Kein Sex vor der Ehe - Wahre Liebe kann warten.

Kein Sex vor der Ehe ist....


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Benutzer46728 

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Diesen Satz nehme ich mal als Grundproblem dieser Diskussion. Denn das ist genau der Punkt! Bei den meisten hier, es ist bereits zu spät sich ernsthaft diese Frage zu stellen! Ihr hab es für euch so entschieden, das ist ok!
Aber bitte hört auf anderen diese Entscheidung schön zu reden oder eine andere Einstellung schlecht zu machen! Jeder hat doch das Recht das ganz persönlich für sich zu entscheiden!
Naja, ich hatte mein erstes Mal nicht mit 14, daher hab ich mir auch schon vorher Gedanken drüber gemacht und für mich stand schon immer fest, dass ich nicht bis zur Ehe warten werde, sondern bis zu dem Zeitpunkt, in dem es passt, außerdem sollte es in einer Beziehung passieren. So war es auch, ich hab s nie bereut und es war in jeder Hinsicht ein ungewöhnliches 1. Mal. Übrigens hatte ich als Jungfrau mal eine Beziehung ohne Sex und trotzdem wusste ich, dass es kein Dauerzustand ist.
Ich habe im Übrigen keine Einstellung schlecht geredet.
 

Benutzer125266 

Verbringt hier viel Zeit
Was für ein unreifer Schwachsinn!
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Niemand behauptet, dass eine Beziehung vertrauter und harmonischer wird durch die Tatsache, dass man einen Ring trägt und eine Heiratsurkunde im Schrank liegen hat. So ein Käse.

Somit bin ich wirklich voll und ganz dafür, dass Sex im vertrauten Rahmen -der Ehe- stattfinden sollte.
C:\Users\Stefan\AppData\Local\Temp\msohtmlclip1\01\clip_image002.gif

Bevor du andere Meinungen als Schwachsinn betitelst, beschäftige dich doch ein bisschen damit. Es ist mir einfach nicht klar, warum die Entscheidung für ein gemeinsames Leben, Treue, usw. unbedingt mit einer Heirat besiegelt werden muss. Man kann meiner Meinung nach auch starke Gefühle füreinander empfinden, ohne heiraten zu müssen. Weil wenn es diese starken Gefühle füreinander gibt und man darüber redet, muss man es doch nicht mit einer Hochzeit besiegeln, wenn sich an den Gefühlen ja eh nichts ändert – wenn man diese Gefühle also unabhängig von der Ehe empfindet, kann man auch unabhängig von der Ehe Sex haben. Also reiß bitte auch du nicht nur einen Satz aus dem Zusammenhang. Und bitte verstehe mich nicht falsch, ich finde die Ehe ist prinzipiell nichts Schlechtes, nur finde ich den Anspruch, sie sei DER Beweis für eine ganz besondere Beziehung oder was auch immer, einfach für mich nicht logisch.
 
T

Benutzer

Gast
Wen von uns beiden möchtest du denn gerade belehren? Bitte trenn doch mal die Sachverhalte, denn Chris und ich haben völlig verschiedene Aspekte beschrieben.
 

Benutzer125266 

Verbringt hier viel Zeit
Belehren möchte ich überhaupt niemanden, ich wollte dir nur zeigen, dass es sehr wohl Leute gibt, die scheinbar sehr darauf versteift sind, die Ehe als einzigen Indikator für eine vertrauensvolle Beziehung zu sehen. Sehr viel mehr Sachverhalt gibt es nicht. Aber du hast mich scheinbar nicht verstanden, und auf dein unkonstruktives "Schwachsinn [...] So ein Käse" wollte ich dir nochmal meine Sichtweise darlegen. Aber okay, ich sehe schon, du versuchst nicht einmal nachzuvollziehen was ich meine, also belassen wir es am besten dabei, das führt doch zu nichts.
 

Benutzer129455 

Meistens hier zu finden
Warum auf etwas schönes warten, wenn man es gleich haben kann, mit einer Person die man liebt? Warum sollte man sich erst körperlich näher kommen, wenn man ein Stück Papier unterschrieben hat? Ob man sich liebt weiß man doch schon vorher, wozu sollte man so lange warten? :what:

Ehrlich gesagt vermute ich hinter der Einstellung "Nicht vor der Ehe" in Wahrheit eine Angst vor Sex. Es ist neu, es besteht die Befürchtung zu versagen, nicht gut oder attraktiv genug zu sein. Vielleicht ist tatsächlich auch eine Überromantisierung der Grund für den Verzicht.
Aber in beiden Fällen stelle ich es mir traurigerweise so vor, dass der eheliche Verkehr im dunklen Zimmer und züchtig unter der Decke in Missionarsstellung stattfindet - weil alles andere ist entweder zu unromantisch (heiliger Akt der Liebe) oder man ist einfach zu gehemmt und unerfahren :schuettel:
 

Benutzer129519 

Öfters im Forum
Es geht ja beim Sex nicht einfach nur um die Befriedigung, es ist einfach schön, seinem Partner so nahe zu sein, ihn zu spüren.
Von der Sache "kein Sex vor der Ehe" halte ich nichts, aber man sollte schon gut überlegen, wem man sein erstes Mal schenkt. Ich habe da bei meinem Freund alles richtig gemacht, wir sind schon 2 Jahre zusammen und es scheint, als würden es ncoh viele glückliche Jahre mehr werden.

Es muss eben passen. :smile:
 

Benutzer90326 

Benutzer gesperrt
Warum auf etwas schönes warten, wenn man es gleich haben kann, mit einer Person die man liebt?

Was heißt denn "gleich"?

Nach einem Tag Beziehung? Oder nach einer Woche? Oder nach einem Monat? Oder nach einem Jahr?

Wann ist denn der "richtige" Zeitpunkt?

Warum sollte man sich erst körperlich näher kommen, wenn man ein Stück Papier unterschrieben hat?

1. Die Ehe ist für einige Menschen weitaus mehr als ein "Stück Papier"

2. Wer hat etwas davon geschrieben, daß man sich erst in der Ehe körperlich nahe kommt? Das ist immer so eine Vorstellung, als würde man sich überhaupt nicht berühren, wenn man vor der Ehe noch keinen Geschlechtsverkehr haben möchte. Wir umarmen und küssen uns, kuscheln und halten Händchen. Körperkontakt und körperliche Nähe und Zärtlichkeit gibt es sehr wohl auch vor der Ehe. Es werden nur gewisse Grenzen gewahrt und die völlige körperliche Hingabe für die Ehe aufgespart.
 
T

Benutzer

Gast
@Thjalfi: Richtig, ich verstehe dich nicht, denn zwischen deiner Belehrung hier und meiner Aussage besteht immer noch kein Zusammenhang. Ich habe meine Bemerkung nochmal ausführlich erläutert, nachzulesen in Post #40 auf Seite 2 dieses Threads. Lesen hilft... tu es oder nicht, aber verkneif dir bitte mal deinen oberlehrerhaften Tonfall.[DOUBLEPOST=1365448534,1365448367][/DOUBLEPOST]
Off-Topic:
Aber in beiden Fällen stelle ich es mir traurigerweise so vor, dass der eheliche Verkehr im dunklen Zimmer und züchtig unter der Decke in Missionarsstellung stattfindet - weil alles andere ist entweder zu unromantisch (heiliger Akt der Liebe) oder man ist einfach zu gehemmt und unerfahren :schuettel:
Da irrst du dich aber gewaltig - bei deiner Vorstellung von ehelichem Sex und auch bei deiner knappen Auswahl an Begründungen. Finde ich sehr schade, dass die Missionarsstellung immer so pauschal in den Dreck gezogen wird.
 

Benutzer121323 

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Ich respektiere die Menschen, die diesen Weg gehen. Wenn sie voll und ganz dahinter stehen wieso nicht?

Jedoch hab ich zu diesem Thema eine ganz andere Meinung. Persönlich könnte ich nicht mit einer solchen Person zusammenleben, denn für mich gehört zu einer Beziehung auch der Sex, wie auch das Streiten, den Abend geniessen, die Wohnung putzen usw. Wann man miteinander schläft ist für mich nicht von Bedeutung, denn jede Beziehung hat ihre eigene Dynamik und dies ist auch gut so.

Ausserdem muss ich nicht unbedingt heiraten, wenn wir beide auch so zufrieden sind, weshalb dem Druck von aussenstehenden Persionen nachgeben. Man kann auch ohne heiraten schöne Stunden verbringen.
 

Benutzer103686 

Öfters im Forum
Das erste Mal findet immer früher statt. Doch wo bleiben da die Gefühle? Wo die Sicherheit? Das Vertrauen?

Momentan hab ich eine wirklich tolle Wunschvorstellung für mein Leben:
Wir heiraten in einigen Jahren, haben 2,3 Kinder und leben glücklich in unseren eigenen 4 Wänden.

Ich hab mir jetzt nicht den ganzen Thread durchgelesen, ich will es mir, ehrlich gesagt, auch gar nicht antun. Da reg ich mich nur wieder unnötig auf, weil ich diese Dikussionen schon zu Häufe geführt habe.

Aber die zwei Sätze möchte ich noch kommentieren.

1. Die müssen nirgendwo bleiben. Jeder Mensch ist anders, jeder hat andere Wertevorstellungen. Für den einen sind die Gefühle wichtig, für den anderen nicht. Es gibt immer ZWEI Seiten. Es gibt zwar auch 1000 von "Gefühlllosen Sexwerbungen" dafür gibt es doch aber auch 1000 von Liebesfilmen und Büchern. Das solltest du ebenso mal mit einbeziehen! Es ist unmöglich dass alle Menschen die gleichen Wertevorstellungen haben.

2. Die selbe Wunschvorstellung hat wohl fast jeder irgendwann mal im Leben. Das ist auch meine Vorstellung. Meinen Freund mal heiraten, zwei Kinmder und ein Haus. Das ist so ziemlich die Standarttraumvorstellung von allen frisch verliebten Paaren, wirklich. Und ich sehe keinen Grund das nicht beizubehalten, nur weil man schon vorher Sex hatte. Ich bin mit meinem Freund jetzt seit fast 2 Jahren zusammen, seit 1,5 Jahren bin ich keine Jungfrau mehr und schlafe mit ihm. Und diesen "Traum" hab ich trotzdem immernoch. Wo liegt das Problem?
 

Benutzer77547 

Planet-Liebe Berühmtheit
Prinzipiell kann ich es vollkommen nachvollziehen, dass man Sex (und gerade den ersten Sex) nur in einer Beziehung haben will, in der man sich "sicher" fühlt, weil sie von Liebe und Vertrauen bestimmt ist.
Das habe ich persönlich auch nicht anders gehalten. Wir haben damals (lang ists her) fast ein Jahr gebraucht, bis wir das erstemal "richtigen" Sex hatten und uns davor langsam über Knutschen, Petting, HJs usw langsam vorgearbeitet. Der nächste Schritt kam dann irgendwann praktisch ganz von alleine und wir kannten unsere Körper quasi schon ziemlich aus dem ff. bis es für uns beide zum 1. Mal kam.
Auch heute noch würde ich Sex außerhalb einer Liebesbeziehung nicht wollen.
Ich möchte aber auch betonen, dass ich aus dem, was sich für mich "gut anfühlt" keinerlei moralischen Imperativ ableite. Ich akzeptiere es vollkommen und finde es keineswegs schlechter oder besser, wenn das alles bei anderen ganz anders ist.

Was das alles aber mit der sozialen Institution "Ehe" zu tun hat, erschließt sich mir überhaupt nicht. Das war bei uns auch nie ein Thema.




Ich hab in meinem Umfeld ganze 3 Fälle, die bis zur Ehe gewartet haben. Und ein Mann davon bereut es bis heute. Es kann natürlich alles ganz wunderbar enden, keine Frage. Erlebe ich bei den anderen beiden Paaren auch, wobei denen die Qualität vom Sex unwichtig ist, da geht's nur um den Ausdruck emotionaler Nähe.
Aber wenn ich sehe, wie der andere Mann leidet, dann weise ich gerne mal in solchen Themen darauf hin, welche Probleme es durch das Warten geben kann.

Auch wenn ich - wie gesagt - nichts mit "Kein Sex vor der Ehe" anfangen kann, finde ich dein Argument aber auch nicht sonderlich überzeugend.
Du kennst jemanden, der keinen Sex vor der Ehe hatte und jetzt strunzunglücklich ist.
Hm, ich kenne auch jemanden, der bzw. die schon mit 14 Sex hatte, inzwischen unzählige Sexpartner hatte, natürlich auch ein paar Beziehungen, und heute auch recht unglücklich ist. Warum: ich weiß es nicht wirklich, aber habe schon den Eindruck, dass sie eigentlich immer dem noch besseren sexuellen Kick nachgerannt istund ihr bisher einfach alles irgendwann zu langweilig wurde. Am Ende ist schließlich jede ihrer Beziehungen daran gescheitert und sie steht heute mit einem Kind allein da, hat zwar etliche - rein sexuelle - Affären und bisweilen ONS, ist aber auch strunzunglücklich. Und jetzt?


Es gibt sehr viele Menschen, die vielleicht überhaupt nicht religiös sind, aber in sich dennoch den Wunsch und die Überzeugung tragen, ihre Sexualität aus Liebe mit einem besonderen Menschen erst in einer dauerhaften Partnerschaft zu leben. Das ist im Prinzip derselbe Ansatz wie "Kein Sex vor der Ehe".

Nein, das ist im Prinzip m.E. NICHT derselbe Ansatz.
 

Benutzer121975 

Benutzer gesperrt
Erlebe ich bei den anderen beiden Paaren auch, wobei denen die Qualität vom Sex unwichtig ist, da geht's nur um den Ausdruck emotionaler Nähe.

Naja jeder versteht doch unter Qualität was anderes oder :rolleyes: ?
Und wenn beide das drunter verstehen ist er doch Qualitativ hochwertig für beide!
Du verstehst halt nur was anderes drunter und für dich würde er schlecht sein,für die beiden ist er aber so wunderschön :zwinker:.
 

Benutzer121281  (32)

Planet-Liebe ist Startseite
Auch wenn ich - wie gesagt - nichts mit "Kein Sex vor der Ehe" anfangen kann, finde ich dein Argument aber auch nicht sonderlich überzeugend.

Ich sage ja auch nicht, dass Sex erst in der Ehe generell schlecht ist. Wenn du genau liest, siehst du sogar, dass ich 2 positive Beispiele genannt habe.

Ich weise nur darauf hin, dass Probleme geben kann. Auch wenn man es anfangs eben nicht denkt, weil beide die ähnliche Einstellung zu Sex haben. Aber der erste "Ernstfall" kann doch so einiges ändern.

Dass es gut gehen kann und dass es auch in anderen Konstellationen Probleme geben kann, das spreche ich überhaupt nicht ab.
 

Benutzer121281  (32)

Planet-Liebe ist Startseite
Naja jeder versteht doch unter Qualität was anderes oder :rolleyes: ?
Und wenn beide das drunter verstehen ist er doch Qualitativ hochwertig für beide!
Du verstehst halt nur was anderes drunter und für dich würde er schlecht sein,für die beiden ist er aber so wunderschön :zwinker:.

In einem Fall wurde mir konkret gesagt, dass die Qualität vom Sex nicht gut ist, aber dass es für sie nicht wichtig ist, guten Sex zu haben, da es eben einfach eine intime Sache ist, die sie teilen. Ob der Akt an sich dann gut ist, spielt für diese beiden einfach keine Rolle.
 

Benutzer103686 

Öfters im Forum
Tut mir Leid :rolleyes:,so hab ich das nicht gemeint!
Ich weiß nur das ich niemals eine Frau an den Haaren zerren werde noch werde ich sie würgen,das ist für mich krank!

Vielleicht hab ich auch nur einen http://www.frauenverstehen.ch/2010/04/der-madonna-komplex-oder-madonna-huren-komplex/ aber da kommt es bei mir auch nicht mehr drauf an!

Wenn sie aber genau darauf steht? Grade im SM Bereich ist es bei Paaren oftmals so, dass viel mehr Liebe drin ist, als in anderen Beziehungen, weil für solche Aktionen, für mich zumindest, ein höchstes Maß an Vertrauen da sein sollte. Für normalen Kuschelsex brauch ich kein großes Vertrauen. Grade das "harte" am Sex zeigt mir z.B dass man sich sehr gut kennt, man weiß seine Grenzen, man vertraut sich aufs Ganze. Und zu guter letzt kommt da auch noch der Aspekt dazu, dass man immer voneinander abhängig ist, der devote braucht den dominanten und umgekehrt.

Ich weiß nicht was daran krank sein soll.

Was machst du denn nun wenn du eine Partnerin hast und irgendwann, sagen wir mal nach 1 Jahr Beziehung, stellt sich heraus dass sie diese Vorlieben hat?
 
T

Benutzer

Gast
In einem Fall wurde mir konkret gesagt, dass die Qualität vom Sex nicht gut ist, aber dass es für sie nicht wichtig ist, guten Sex zu haben, da es eben einfach eine intime Sache ist, die sie teilen. Ob der Akt an sich dann gut ist, spielt für diese beiden einfach keine Rolle.

Tja, aber wodurch definiert das besagte Paar denn dann die "Qualität des Aktes"? Anzahl der Orgasmen der Frau? Spritzweite des Mannes? Akrobatischer Anspruch der Stellungen?
 

Benutzer121281  (32)

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Tja, aber wodurch definiert das besagte Paar denn dann die "Qualität des Aktes"? Anzahl der Orgasmen der Frau? Spritzweite des Mannes? Akrobatischer Anspruch der Stellungen?

Die körperliche Ebene beim Sex passt da eben im gesamten nicht so ganz. Er ist sehr klein gebaut, sie sehr weit, dadurch spüren beide beim GV wenig. Beide sind eher etwas ungeschickte Personen, da gab es entsprechend schonmal Kondom-Pannen, die dann natürlich auch noch mal was aus machen. Dazu kommt, dass sie sich beim reinen GV nicht wirklich aufeinander einspielen können, rein rhythmisch. (Oralverkehr wird da ganz abgelehnt).

Aber eben, die beiden stört das nicht. Und da sie sehr wenig Sex haben, möchten sie auch nicht gezielt daran arbeiten. Sie geniessen lieber andere Dinge in ihrer Beziehung.

Und das ist doch in Ordnung so. Wenn beide die gleiche Einstellung haben, kann das ganz wunderbar entspannt sein.
 

Benutzer129455 

Meistens hier zu finden
Was heißt denn "gleich"?
Nach einem Tag Beziehung? Oder nach einer Woche? Oder nach einem Monat? Oder nach einem Jahr?
Wann ist denn der "richtige" Zeitpunkt?
Das muss jedes Paar selbst bestimmen, aber in einer gesunden Beziehung besteht doch auch eine körperliche Anziehungskraft und Leidenschaft die über Händchen halten und Küssen hinaus geht. Bei Paaren die viele Monate oder gar Jahre warten, kann diese ja nicht besonders stark sein... :cautious:
Vielleicht ist auch das Vertrauen in den Partner nicht vorhanden? Ist die Ehe demnach soetwas wie der ultimative "Vertrauensbeweis" und erst wenn der vorliegt, wagt man es Sex zu haben?

1. Die Ehe ist für einige Menschen weitaus mehr als ein "Stück Papier"
Was ist es denn? Was ändert sich nachdem die Unterschrift vorliegt? Danach sind die Gefühle füreinander doch auch nicht stärker als vorher und das Leben miteinander auch nicht leichter.
Wir umarmen und küssen uns, kuscheln und halten Händchen. Körperkontakt und körperliche Nähe und Zärtlichkeit gibt es sehr wohl auch vor der Ehe. Es werden nur gewisse Grenzen gewahrt und die völlige körperliche Hingabe für die Ehe aufgespart.
s.o. Kuscheln, küssen und Händchen halten haben nichts mit Leidenschaft zu tun. Es ist ein Zeichen der Liebe, aber zu einer erfüllenden Beziehung gehört etwas mehr.
 
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