Kein Sex vor der Ehe - Wahre Liebe kann warten.

Kein Sex vor der Ehe ist....


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Benutzer71335  (53)

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äähhhhhhhh.......anderer Meinung, anderer Meinung und anderer Meinung. Ich frage mich grade, ob ich irgendwann mal so "fertig" mit den Männern bin, dass diese ganze Zweiergeschichteliebessexschose mir derart wurscht wird.:cautious: Also ich für meinen Teil liebe meinen Mann! :herz: Exklusiv (von allen Männern) und ohne wenn und aber. Frage mich auch grade, warum sich das widersprechen sollte: den eigenen Mann über alles zu lieben, und das Leben in seiner Vielfalt auch? Weil wir monogamen Spiesser in unserer Lebensfreude ja beeinträchtigt sein MÜSSEN, weil wir nicht auch den netten Heizungsmonteur oder den besten Kumpel in unser Bett lassen, am besten noch gleichzeitig?

Thema verfehlt!:zwinker:
Darum geht es genau NICHT.
 

Benutzer29410 

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Dann drücke dich doch bitte klarer aus. :grin:
 

Benutzer71335  (53)

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Dann drücke dich doch bitte klarer aus. :grin:

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noch klarer geht nicht, dass sagt der zweite satz (den du ja bewusst nicht zitiert hast:zwinker: ) bereits deutlich genug, es geht um menschlichkeit/nächstenliebe und eine höhere liebe, die natürlich nicht die liebe zu seinen partner ausschließt, ganz im gegenteil.

es geht jedenfalls nicht um sex.:grin:
 

Benutzer29410 

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Ich finde nicht, dass es egal ist, mit wem man Sex hat oder nicht. Denn das ist es doch, worum es in diesem Thread geht. Um Sex.

Und ich frage mich verschiedene Dinge bei deinem Post. Soll er heissen, dass Leute, die auf sexueller Monogamie bestehen, nur ihren Partner lieben, und sonst niemanden? Das fände ich eine ziemliche Unterstellung.... Möchtest du sagen, dass je mehr man in der Gegend herumvögelt, desto menschenfreundlicher ist man? Lieben Leute, die wahllos Sex mit anderen haben, mehr, als andere? Ist es gar falsch, dem Partner eine Sonderrolle zukommen zu lassen?

Oder wolltest du nur ein bisschen allgemeines Kirchentagsgedöns, dass sich alle Menschen liebhaben sollen, zum Besten geben?


Oder interpretiere ich zu viel rein und sollte mich sinnvolleren Tätigkeiten widmen?:tongue:
 
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Benutzer71335  (53)

Planet-Liebe ist Startseite
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die ist da, egal mit wem ich Sex habe oder nicht.
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hier nochmal die nicht ganz so flapsige übersetzung, dieses satzes, soll bedeuten : sex spielt gesamtgesehen keine große rolle im leben und in der liebe.

und ja in dem thread geht es auch um sex bzw. nicht sex, aber nicht in meinem post, deshalb ist dieser auch als ot markiert.:zwinker:
und ja es ist meine ganz persönliche meinung und daher ist das wort "meine" auch in großbuchstaben geschrieben.

und ja ich meine u.a. das "kirchentagsgedöns", allerdings würde ich es nicht so nennen.


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Oder interpretiere ich zu viel rein und sollte mich sinnvolleren Tätigkeiten widmen?:tongue:
ja und ja.
 
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Benutzer77547 

Planet-Liebe Berühmtheit
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Grundsätzlich halte ich es auch immer (grade aus christlicher Sicht) für fragwürdig die Liebe zu einem zwischenmenschlichen Zweierding zu machen und die Liebe zum Partner so zu erhöhen und in das Zentrum des Lebens zu stellen, Liebe immer mit Beziehung und Beziehung mit Sex zu verwurschteln, das sind letztlich "Banalitäten" im gesamten Leben.

Klar sollte man seinen Partner lieben, aber eben nicht nur ihn, sondern das Leben in all seiner Vielfalt, dass ist für MICH die einzig "wahre Liebe", die muss ich nicht suchen , da muss ich nicht drauf warten, die ist da, egal mit wem ich Sex habe oder nicht.


Oder wolltest du nur ein bisschen allgemeines Kirchentagsgedöns, dass sich alle Menschen liebhaben sollen, zum Besten geben?


Oder interpretiere ich zu viel rein und sollte mich sinnvolleren Tätigkeiten widmen?:tongue:



Lollypoppy hat doch explizit Bezug auf die christliche Sicht genommen. Obwohl ich kein gläubiger Christ bin, sondern Agnostiker, muss ich sagen, dass ich dieser Sichtweise schon etwas abgewinnen kann.
Es scheint ja dabei um die - übrigens meines Wissens schon von den alten Griechen getroffene Unterscheidung - zwischen "Eros" und "Agape" zu gehen, die aber natürlich im Christentum eine große Rolle spielt.
Wenn ich Lolly richtig verstehe, sagt sie nichts anderes, als dass für SIE "Agape" eigentlich die höherwertige und "wahre" Form der Liebe ist, die letztlich auch für unser Glück verantwortlich ist. Dem kann ich wirklich was abgewinnen.
Wenn jemand "Agape" wirklich lebt (wobei ich nicht wirklich weiß, ob das tatsächlich möglich ist), dann "liebt" er natürlich und hat nicht nur "Freundschaften" und es ist relativ egal ob er mit keiner Person oder mehreren Personen Sex hat.

Ich als völlig monogam lebender Mensch finde, diese Sichtweise hat was für sich. Gefällt mir jedenfalls.

Könnte aber auch sein, dass ich das auch alles ganz falsch interpretiere.
 
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Benutzer91095 

Team-Alumni
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Vielleicht sollten auch mal alle noch mal Platons Symposion und das dritte Kapitel bei Erich Fromm lesen, bevor wir hier weiterdiskutieren :tongue:
 

Benutzer121793 

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so weit ich weiß kann man seine Partnerschaft auch eintragen lassen, was einem unterm Strich ähnliche Rechte liefert. (Rechtslage Österreich? ich weiß nicht ganz genau).
Das past aber nur zu gleichgeschlechtlichen Partnern..Mann + Mann..Frau + Frau,..aber nicht bei Mann + Frau !,
 
S

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Gast
Also ich liebe das Leben und fühle mich auch der Nächstenliebe verpflichtet - deshalb habe ich ja auch einen Beruf ergriffen, in dem es primär um's "Helfen" geht. Mit Sex hat das rein gar nichts zu tun.

Wenn Sex einen (sehr) hohen Stellenwert hat, dann ist es natürlich konsequent, nicht monogam zu leben. Ich könnte mir vorstellen, dass man ansonsten tatsächlich das Gefühl hat, das Leben nicht in vollen Zügen zu genießen.
 

Benutzer72433 

Planet-Liebe ist Startseite
Wenn Sex einen (sehr) hohen Stellenwert hat, dann ist es natürlich konsequent, nicht monogam zu leben. Ich könnte mir vorstellen, dass man ansonsten tatsächlich das Gefühl hat, das Leben nicht in vollen Zügen zu genießen.
also das sehe ich anders.
mir ist sex extrem wichtig, aber - grade deswegen! - lebe ich monogam. ich mein, ich hab den mann gefunden mit dem ich den sex haben kann, den ich will - was zur hölle hätte ich denn für einen grund, mir nen anderen anzutun, nur auf die vage vermutung hin, dass er vielleicht genausogut wäre?

aber genau um diese aussage "ich will mit keinen anderen ficken!" guten gewissens zu treffen und voll dahinter zu stehen, genau deswegen teste ich den sex vor einer beziehung. und ja: da geht es auch um körperlichkeiten, die sich nunmal nicht im laufe der beziehung verändern können. es geht um vorlieben und herangehensweisen, nicht darum, beim ersten mal schon das perfekt eingespielte paar zu sein (was ich ohnehin bei den ersten malen für unmöglich halte).

wenn ich eine beziehung eingehe, dann möchte ich möglichst viele potentielle "das wird scheitern"-gründe schon vorher ausschliessen. sex ist einer davon. und eben nicht, weil mir beziehungen weniger wichtig sind als sex, sondern weil ich beziehungen nur dann eingehen will, wenn ich nicht davon ausgehen muss, dass sie bald wieder scheitern. und ich muss sagen... mit einer einzigen ausnahme führte der sex dann auch immer zu einer beziehung. bei der ausnahme waren gewisse körperlichkeiten für mich nicht passend, was - neben anderen faktoren - zu einem klaren "nein" geführt hat.
 

Benutzer42813 

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Ich denke nicht, dass "Angst" eine gute Basis für eine lebenslange Liebe ist.

Aber alle Argumente, die mir bisher für "kein Sex vor der Ehe" genannt wurden, laufen auf Angst hinaus. Keines davon läuft auf die Schönheit der Liebe hinaus.

In der Ehe hat man "Sicherheit" - also hat man Angst davor, ein Risiko einzugehen. So, als könnte man mit einem Ring am Finger die Gefahr emotionaler Verletzungen ausschließen. Klingt für mich nach Angst und sich-selbst-belügen.

In der Ehe hat man "Beständigkeit" - klingt nach Angst davor, zu akzeptieren, dass das Leben nun mal keine Beständigkeit bietet, sondern sich immer wieder wandelt und dass eine beständige Liebe eben auch diesen Wandel mitmachen muss.

In der Ehe kann man "vertrauen" - klingt so, als müsse man sich außerhalb davor fürchten, dass Menschen einem wehtun. So, als ob jeder Mensch, mit dem einen kein Ring am Finger verbindet, ein potentieller Feind ist. Was für ein unangenehmes Gefühl! Ich kann auch vielen Menschen vertrauen, mit denen ich nicht verheiratet bin - und im schlimmsten Fall vertraue ich auf mich selbst und darauf, dass ich stark genug bin, Verletzungen zu überleben, und gehe meine Risiken trotzdem ein.

In der Ehe hat man "Exklusivität" - aber wenn man sich vor Vergleichen fürchten muss ... dann läuft was schief.

***

Klingt für mich nach Angst und nach der Illusion von Sicherheit. Aber ich mag es nicht, mich selbst oder andere zu belügen. Liebe braucht Mut statt Angst - und Ehrlichkeit zu sich selbst.

Off-Topic:
Übrigens: Meine Oma, die noch in einem "Kein-Sex-vor-der-Ehe-Milieu" lebte ... Die hat mich immer beneidet, dass ich in einer so guten und freien Zeit lebe, in der die Liebe nicht verteufelt und zu etwas bösem geredet wird. Und die jungen Mädchen aus anderen Kulturkreisen, mit denen ich im Rahmen meiner Arbeit zu tun habe ... Für die hat das auch nichts mit Liebe zu tun, sondern mit Angst vor gesellschaftlicher Bloßstellung und Sanktionen.


Nein, ich finde keine Romantik und keine Besonderheit in "Kein Sex vor der Ehe".
 
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Gast
Meine Meinung "kein Sex vor der Ehe ". hab auch keine Ahnung , warum ich das sag hm aber ich finde auch das wahre liebe warten können sollte jedoch hat man angst vor einem Kind und dann braucht man vorher noch Geld , Job , Wohnung dies das Aber wenn ihr. doch beide das Verlangen dazu habt und für euch beide oke ist , warum nicht? Jedem das seine :frown:
 

Benutzer46728 

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Meine Meinung "kein Sex vor der Ehe ". hab auch keine Ahnung , warum ich das sag hm aber ich finde auch das wahre liebe warten können sollte jedoch hat man angst vor einem Kind und dann braucht man vorher noch Geld , Job , Wohnung dies das Aber wenn ihr. doch beide das Verlangen dazu habt und für euch beide oke ist , warum nicht? Jedem das seine :frown:
Wenn man ordentlich verhütet, braucht man keine Angst vor einem Kind zu haben:ratlos:
 

Benutzer121793 

Benutzer gesperrt
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Übrigens: Meine Oma, die noch in einem "Kein-Sex-vor-der-Ehe-Milieu" lebte ... Die hat mich immer beneidet, dass ich in einer so guten und freien Zeit lebe, in der die Liebe nicht verteufelt und zu etwas bösem geredet wird.
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Deine Oma lebte sicher in dem "Zeitalter",wo es noch keine Pille gab,und Kondome nur in der Apotheke erhältlich waren!
Da war die Angst schwanger zu werden eben größer,als die Lust!
 

Benutzer42813 

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Deine Oma lebte sicher in dem "Zeitalter",wo es noch keine Pille gab,und Kondome nur in der Apotheke erhältlich waren!
Da war die Angst schwanger zu werden eben größer,als die Lust!

Jain. Sie hat mir mal erzählt, dass nach langen Jahren Verlobungszeit sie endlich auf Ehe drängte. Die Tante des Bräutigams sagte: "Warum willst du heiraten, obwohl er noch nicht genug für euch beide verdient? Es ist doch alles gut so, wie es ist, ihr werdet doch in jedem Fall eines Tages heiraten können."

Meine Oma sagte "Ja, aber ich will mit ihm endlich wie Mann und Frau zusammenleben!"

Große Entrüstung darüber, wie man denn "aus so einem unmoralischen Grund" heiraten könne ...

So war das damals. Baby schön und gut - aber es gab auch damals Verhütungsmethoden, auch wenn die noch nicht sooooo effizient waren. Und mein anderer Großvater hatte viele Jahre eine Freundin, die wegen Unfruchtbarkeit eben kein Baby bekommen konnte und die er nicht heiratete, weil sie im Hitlerdeutschland sonst ihren Arbeitsplatz verloren hätte. Die mussten auch total geheim halten, dass sie zusammenlebten.

Da ging es nicht nur um Babys. Da ging es um knallharte gesellschaftliche Repressionen und Besitzdenken. Ähnlich wie heute ja auch bei Mädchen aus anderen Kulturkreisen. Wenn ein solches Mädchen vor der Ehe keinen Sex hat, hat das nichts mit Romantik oder Liebe zu tun.
 

Benutzer68775  (36)

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Wenn Sex einen (sehr) hohen Stellenwert hat, dann ist es natürlich konsequent, nicht monogam zu leben. Ich könnte mir vorstellen, dass man ansonsten tatsächlich das Gefühl hat, das Leben nicht in vollen Zügen zu genießen.

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Naja, das geht von beiden Seiten - entweder Sex hat einen sehr hohen Stellenwert in der Wichtigkeit, das kann zu
a) einer starken Bedeutung der damit verbundenen Intimität und Exklusivität im Teilen derjenigen führen, wäre dann vermutlich qualitativ - sprich Sex nur mit sehr ausgewählten, von Herzen geliebten Personen oder
b) zu einem Bedürfnis nach großer Quantität von Sex, abzüglich jener Exklusivität führen.
Oder man guckt von der andern Seite und setzt voraus, Sex hat keinen hohen Stellenwert bzw tiefere Bedeutung was dann wiederum zu
a) man braucht keine hohe Quantität oder Abwechslung und geht auf Nummer Sicher in einer Beziehung oder zu
b) man hat Sex wie man ein Schaumbad nimmt, oder Sport treibt - weil es gut tut, entspannt, man sich wohlfühlt, aber ohne dass eine tiefe Bedeutung dahinter stehen muss. Und es gibt so viele Mischformen wie es Persönlichkeitsfacetten gibt.

Das kann man nun wirklich nicht pauschal sagen - die Bedeutung, die Sex für den einzelnen hat, führt nicht zwangsläufig in eins der Lebensmodelle.
Und ich, die schon viele Erklärungsversuche diesbezüglich gestartet hat, muss in aller Deutlichkeit sagen, Menschen, die sich Sex nur mit tiefen Gefühlen und wahrer Liebe vorstellen können, werden die, für die es einfach eine körperliche Betätigung ist, die Spaß macht und gut tut, nie verstehen können und immer als fehlgeleitet abstempeln. Es gibt numal nie nur schwarz und weiß, genauso wie es nicht nur "Intimität bei wahrer Liebe" oder "wahlloses Herumhuren" gibt.
Ausnahmen bestätigen die Regel und es spricht meine persönliche Erfahrung :zwinker: Um Missverständnissen vorzubeugen.
 
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Benutzer120737 

Verbringt hier viel Zeit
Hmm..ich würd es eher so machen, dass ich warte, bis ich mich bei einem partner sehr wohl fühle und mich bereit fühle. Es geht ja nicht darum, dass man sich aufheben muss oder dass es vor der Ehe verboten ist, miteinander zu schlafen. Das Wichtigste ist doch, dass man sich bereit und wohl fühlt. Liebe darf natürlich überhaupt nicht fehlen:smile:
 

Benutzer96363  (33)

Verbringt hier viel Zeit
Warum wird Sex von "Wahre Liebe wartet"-Verfechtern immer so hoch geschätzt, obwohl sie es nicht kennen? Ich sage ja auch nicht "Tomaten sind total toll, die schmecken super", wenn ich noch nie welche gegessen habe :what: Mir erschließt sich die Logik nicht. Und wer sagt - ich werde später sicher total viel Sex haben: woher wollen sie das wissen? Manche freuen sich darauf, aber der Partner hat ein geringeres / größeres Verlangen danach und dann klappt es nicht. Oder man selbst stellt fest "so richtig viel Lust auf Sex habe ich auch nicht." Super, und dann ist die Ehe im Eimer. Und bei Hardcore-Katholiken herrscht wiederum Scheidungsverbot, das sind doch super Aussichten. Sexuell frustriert, aber Scheidung unmöglich.

Dennoch: jeder wie er will. Ich kaufe aber nicht die Katze im Sack :grin:
 

Benutzer131052  (26)

Sorgt für Gesprächsstoff
Ich finde, das problem ist nicht wie früh man das erste mal hat.. aber wie spät man in die Ehe geht. früher wurden früher familien gebaut usw. Wenn man das gefühl hat, für sex bereit zu sein.. dann dürfte man doch auch für die ehe breit sein, oder? so sehe ich das. Warum die Ehe auf "irgendwann mal, wenn wir uns sicher sind" hinausschieben? tut man beim sex eben auch nicht.. .
ja, es fällt mir schwer meine gedanken in worte zu fassen. aber vllt versteht mich jemand trotzdem :zwinker:

aber ich bin auch nicht so total drastisch, von wegen, erst die ehe... sollte aber schon einen zeitlichen zusammenhang haben.
 
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