Kein Sex vor der Ehe - Wahre Liebe kann warten.

Kein Sex vor der Ehe ist....


  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    166
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Benutzer

Gast
Off-Topic:


Hab ich irgendwo geschrieben, dass jede Berührung sexuell ist? Hab ich geschrieben, dass jede Berührung sexuell motiviert ist? Nö. Ich hab nur geschrieben, dass es bei mir so ist, dass körperliche Nähe auch mal sexuelle Lust generiert. Nicht immer, aber eben auch. Und dass der Übergang von einem ins andere dann sehr schnell da und eben auch sehr natürlich ist. Und ich möchte es auch gar nicht anders haben. Es ist kein "oh, wir haben jetzt Sex" oder "oh, wir haben jetzt keinen Sex". Manchmal ist es mit meinem Freund auch so, dass wir ineinander stecken, aber uns gar nicht bewegen, sondern eigentlich "nur" kuscheln, auch mal ohne Höhepunkt. Ist das jetzt Sex oder nicht? Ist diese Frage überhaupt wichtig? Natürlich kann man die Grenzen auch erhärten und klar von "ich kuschle jetzt nur sexuell unmotiviert" oder "ich habe jetzt Sex" reden. Ich persönlich finde diese strikte Einteilung künstlich und möchte sie in meinem Sexleben nicht haben. Dass du das anders siehst, haben wir aber schon in einem anderen Thread festgestellt :zwinker:
Off-Topic:

Öhm... sorry, ich habe das Gefühl, dass du meinen Beitrag in den falschen Hals bekommen hast. Ich habe dich nicht angreifen wollen. Auch habe ich dir nicht unterstellt, dass du behauptet hättest, jede Berührung sei sexuell motiviert oder sexuell - ich habe lediglich ausdrücken wollen, dass ich diese Trennung eben bei uns im Regelfall sehe, auch wenn ich nicht so "hart" einteile, wie du es darstellst ("ich kuschle jetzt nur sexuell unmotiviert"). Nun gut, lassen wir das. Ich habe einfach meine Ansicht dazu wiedergegeben - so wie du auch.
 

Benutzer29410 

Beiträge füllen Bücher
Ein bisschen rührend finde ich, wieviele junge Leute meinen: "man muss doch feststellen, ob es sexuell passt" bevor man sich "ewig" bindet. Als wäre Sexualität eine feste Größe, und nichts Fluides, ständig in der Entwicklung Befindliches. Wenn ich schon meine eigene Entwicklung in den letzten Jahren betrachte.....da wusste ich am Anfang noch gar nicht, wohin die Reise führt! *gg* Ich bin durchaus der Meinung, dass man sich das auch mit nur einem Partner erschliessen kann, den anderen und sich immer wieder neu entdecken kann. Und wenn ich mir so durchlese, wieviele Ehemänner/frauen (meist sind es die Männer) auf einmal gar keinen Sex mehr kriegen oder sich permanent missverstanden fühlen oder die Frau mit ihnen nichts Neues ausprobieren will, und dass obwohl jeder vor der Partnerschjaft schon Erfahrungen gesammelt hat....da scheint die "Vorsorge"-Taktik ja auch nicht so gewirkt zu haben.

Ich finde es im Prinzip eine Lebenseinstellung, die ich respektiere, und die sicherlich ihre Vorteile hat. Für mich könnte ich mir das nicht so vorstellen, aber ich habe mir die Männer für den Sprung in die Laken auch immer sehr genau ausgesucht und erstmal ne Weile kennen und lieben gelernt, bevor es zur Sache ging.

Bevor ich jemanden näher kennenlerne und es dazu kommen kann, dass sich "romantische" Gefühle entwickeln, kommt erst der Sex. Erst dann entscheide ich, ob sich eine Wiederholung und damit ein näheres Interesse lohnt.

Warst du nicht immer einer von denen, die bei "Treuediskussionen" meinen, dass Sex doch eigentlich nichts Wichtiges wäre?

Noch eine kleine (gruselige) Anekdote zu diesem Thema:
Eine Bekannte von mir ist Türkin und dementsprechend hat sie sich auch ihrer muslimischen Kultur entsprechend bis zu ihrer Hochzeit für ihren Mann aufgespart. Sie war mit ihrem Mann vor der Hochzeit sogar bereits 3 Jahre zusammen, es gab Küsse und Petting, sie unternahmen viel miteinander, waren eben aus recht aufgeschlossenen Familien.
In ihrer Hochzeitsnacht begann ihr Mann sie dann beim Sex gegen ihren Willen zu schlagen. Schien anscheinend eine Vorliebe von ihm zu sein die sie nicht teilte (was sie ihm natürlich sagte). Aber sie waren ja verheiratet, also blieb man zusammen und erduldete das. Nach und nach wurde sie dann auch außerhalb des Bettes schlecht von ihm behandelt, da sie ihn ja nicht befriedigen konnte.

Das hat wohl eher was mit der Erziehung/generellen Einstellung Frauen gegenüber/Charakter zu tun. Knapp ein Viertel aller deutschen Frauen wird in der Ehe oder Partnerschaft misshandelt, und die wenigsten dürften jungfräulich in die Ehe gegangen sein. Wer eine Frau dafür schlägt, dass sie ihn nicht "befriedigt", der schlägt sie auch, weil sie ne Tasse zerbrochen oder ihm widersprochen hat.
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer129779 

Ist noch neu hier
Das ist eine haltlose Unterstellung, solche Vermutungen bringen hier echt keinen weiter.
Komisch, wenn es nicht so ist wieso fühlst du dich dann so angegriffen? (Getroffene Hunde bellen ;-))
Ich denke er hat damit durchaus recht, so wie hier mit den ganzen Beiträgen dieser einen (Um-)Frage entgegengewettert wird! Mag sein dass es bei dir nicht so gewesen ist aber bei vielen anderen hier trifft das sicherlich zu, man ist jetzt nur zu stolz es auch zuzugeben.

Dass es Menschen gibt, die den Zeitpunkt ihres ersten Males im Nachhinein aufgrund verschiedener Dinge bereuen, bestreitet hier sicherlich keiner. Nur frage ich mich beim ersten Satz deines neuen Beitrags schon gleich wieder: Wieso ausgerechnet bis zur Ehe?
Mein Gott es wurden wohl schon genügend Argumente gebracht WARUM ausgerechnet bis zur Ehe zu warten! Man sollte sich halt auch mal die Beiträge durchlesen!!! Minnesänger hat es z. B. ziemlich auf den Punkt gebracht!

Ganz einfaches Beispiel: Angenommen, du hast Lust auf anal, sie äußert vor eurer Ehe, dass sie es ausprobieren möchte. Ihr heiratet, es kommt dazu, dir gefällt es sehr, ihr ganz und gar nicht. Also, wie klar kann man ohne Erfahrung äußern, was man gern hat und was nicht?
Was willst du denn damit bitte sagen?? Das die Beziehung scheitert wenn einem im Bett etwas nicht gefällt? Das ist ja eine erbärmliche Einstellung zur Liebe und Partnerschaft! Sorry aber wer es davon abhängig macht wie kompatibel oder inkompatibel der Partner sexuell gesehen ist, hat eine absolut egoistische Ansicht! Da kannst du gleich mit einer Gummipuppe ohne Charakter und ohne Gefühle zusammenleben!
Zu deiner Frage: Man sammelt doch gemeinsam die Erfahrungen und wenn das nach dem Eheversprechen ist umso schöner! Man lernt gemeinsam, kann auf die Wünsche des anderen eingehen und stell dir vor man hat einen Mund um mit seinem Partner auch über sexuelle Vorlieben/Abneigungen zu reden sobald man es feststellt. Ich brauche nicht 10 Männer um beim 11. festzustellen wie schlecht meine Erfahrungen bei den ersten 10 waren!
 
T

Benutzer

Gast
Off-Topic:
Wie wäre es denn mit einem warmen Zimmer..für mich sind solch kalte Zimmer ohnehin "das Grab der Zärtlichkeit"
Männer sind doch auch viseuelle Wesen..um diesen Reiz bringst du aber deinen Partner,
wenn der Sex nur unter der Decke oder in solchen Schlafsäcken stattfinden darf !Reichlich egoistisch deinerseits!:frown:
Jetzt halt mal die Luft an, du hast doch überhaupt keine Ahnung, wie unser Liebesleben aussieht. Also mach dir mal um die Befriedigung meines Mannes und seine "egoistische" Frau keine Sorgen.
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Komisch, wenn es nicht so ist wieso fühlst du dich dann so angegriffen? (Getroffene Hunde bellen ;-))
Ich fühle mich absolut nicht angegriffen. Von wegen getroffene Hunde und so, das find ich echt reichlich altklug. Es kann schon sein, dass hier manche ihren ersten Sex im Nachhinein gern etwas nach hinten verschieben würden (ich übrigens auch), aber erstens hat das mit der Ehe vorerst gar nichts zu tun (wie ja auch schon jemand hier geschrieben hat) und außerdem wirkt diese Unterstellung vom TS auch auf mich wie eine beleidigte Gegenwehr auf die Argumentation, die sich hier entwickelt hat.
 

Benutzer121281  (32)

Planet-Liebe ist Startseite
Das die Beziehung scheitert wenn einem im Bett etwas nicht gefällt? Das ist ja eine erbärmliche Einstellung zur Liebe und Partnerschaft! Sorry aber wer es davon abhängig macht wie kompatibel oder inkompatibel der Partner sexuell gesehen ist, hat eine absolut egoistische Ansicht! Da kannst du gleich mit einer Gummipuppe ohne Charakter und ohne Gefühle zusammenleben!

Manchen Menschen sind ihre Vorlieben und deren Ausleben eben wichtig. Vor allem ist ihnen wichtig, dass mit einem geliebten Partner zu teilen und nicht mit Person XYZ. Warum sollte man nun unbedingt die eigenen Bedürfnisse und Vorlieben zurückstellen?

Dass du allerdings den Sex, der auf gemeinsame Vorlieben abzielt, gleichsetzt mit dem Sex und mit dem Leben mit einer Gummipuppe, zeigt mir doch eher, dass du nicht wirklich in der Lage bist, dieses Thema auch mal ohne überschäumende Emotionen zu betrachten.
 

Benutzer6428 

Doctor How
Komisch, wenn es nicht so ist wieso fühlst du dich dann so angegriffen? (Getroffene Hunde bellen ;-))
Hö?
Seit wann das?
Wenn dem so wäre, dann frage ich mich, warum du ein Zwinkersmilie gebraucht hast und so aggressiv schreibst. Denn in diesem Moment hast du dich selbst gefangen...
Manchmal ist es aber auch so, dass jemand was unglaublich unpassendes oder falsches sagt und man innerlich denkt..."oh mann..geht gar nicht..." Dann fängt der ein oder andere Mensch schon an zu bellen...gerade wenn er die Fehler so deutlich sieht, als wären sie mit Neonfarben ans nächste Hochhaus gepinselt worden.

Ich denke er hat damit durchaus recht, so wie hier mit den ganzen Beiträgen dieser einen (Um-)Frage entgegengewettert wird! Mag sein dass es bei dir nicht so gewesen ist aber bei vielen anderen hier trifft das sicherlich zu, man ist jetzt nur zu stolz es auch zuzugeben.
Das ist die leichte ausrede. Die "vielen anderen" die immer gerne zitiert werden. Ich lade dich aus diesem Grund dazu ein, die validität der Aussagen selbst einzuschätzen. Such dir die User raus und lese so viele Beiträge von ihnen wie möglich. Je stimmiger das Bild ist, das sich ergibt, desto wahrscheinlicher ist auch diese Aussage wahr.
Um es aber gleich vorweg zu nehmen...nein..so viele sind das nicht und wenn geben sie es offen und frei zu.

Mein Gott es wurden wohl schon genügend Argumente gebracht WARUM ausgerechnet bis zur Ehe zu warten! Man sollte sich halt auch mal die Beiträge durchlesen!!! Minnesänger hat es z. B. ziemlich auf den Punkt gebracht!
Ganz klar NEIN.
Es wurde nie ein sachliches Argument dafür gebracht. Es wurde von den großen Gefühlen gesprochen und dass man das halt so machen sollte, weil es besser sei. Ein klares und valides Argument gab es bisher nicht.

Was willst du denn damit bitte sagen?? Das die Beziehung scheitert wenn einem im Bett etwas nicht gefällt? Das ist ja eine erbärmliche Einstellung zur Liebe und Partnerschaft! Sorry aber wer es davon abhängig macht wie kompatibel oder inkompatibel der Partner sexuell gesehen ist, hat eine absolut egoistische Ansicht! Da kannst du gleich mit einer Gummipuppe ohne Charakter und ohne Gefühle zusammenleben!
und hier liegst du falsch.
Vielleicht kannst du es nicht wissen, das kann ich wiederum nur erahnen.
Fakt ist, dass Sex ein Grundpfeiler einer Beziehung ist. Er ist aus ihr nicht wegzudenken. Wenn du ihm also einerseits einen Stellenwert einräumst, der so hoch ist, dass nur eine Ehe noch langem zusammen sein dazu die Erlaubnis bringen kann, dann darfst du auf der anderen Seite Sex nicht so weit abwerten, dass er so dermaßen unwichtig ist, dass er in einer Beziehung kaum eine Rolle spielt.
Dann kann ich auch mit einer guten Freundin zusammen ziehen. Wo wäre der Unterschied? Eine Freundin kann ich auch sehr sehr lieb haben. Ich kann sie zärtlich berühren und mir wünschen, dass sie glücklich ist. Wenn ich Lust also als wichtigen Faktor aus der Rechnung nehme, dann reicht das doch, oder?

Was soll es denn jetzt sein? Wichtig oder unwichtig? Sex nur zu Fortpflanzungszwecken? Darf man dabei dann Lust empfinden? geil werden? Sich am Körper des anderen erregen? Natürlich sein?

Wer genau macht diese Vorschriften?
Welchen Vorschriften möchtest du folgen?
Welche sind für dich wichtig?
Glaubst du, dass man ein Grundbedürfnis, einen Trieb, bis an sein Lebensende unterdrücken sollte? Denn Sex ist nicht einfach einmal reinstecken und wieder rausziehen. Sex ist weit mehr als das. Wenn ich also auf einen Teil oder alles verzeichten müsste. Meinst du das wäre gesund? Meinst du eine Beziehung kann sowas aushalten, wenn man sich ganz viel Mühe gibt?

Ich finde jemand der einem anderen Menschen ins Gesicht sagt, dass seine Grundbedürfnisse unwichtig sind, der sagt eigentlich nur über sich selbst aus, dass er selbst eine Gummipuppe ohne Gefühl ist.

Zu deiner Frage: Man sammelt doch gemeinsam die Erfahrungen und wenn das nach dem Eheversprechen ist umso schöner! Man lernt gemeinsam, kann auf die Wünsche des anderen eingehen und stell dir vor man hat einen Mund um mit seinem Partner auch über sexuelle Vorlieben/Abneigungen zu reden sobald man es feststellt. Ich brauche nicht 10 Männer um beim 11. festzustellen wie schlecht meine Erfahrungen bei den ersten 10 waren!
Wenn du aber Fisch wie die Pest hasst, dein Mann aber gerne Fisch mit dir essen will...isst du dann jeden Tag Fisch mit ihm? Machst du zugeständnisse und bist unglücklich? Was wenn er auf BDSM steht? Sagst du ihm dann einfach, dass das kein Trieb ist, den man braucht und fertig? Würdest du dir dein Lieblingsessen verbieten lassen, weil er den Geruch hasst?
Eine Beziehung ist ein Geben und Nehmen. Wenn aber der eine nunmal nicht Geben kann was der andere Nehmen möchte..oder vielleicht sogar braucht...scheidest du dich dann von ihm?


Ich gehe davon aus, dass du nichtmal die hälfte aller Fragen beantworten wirst...schade eigentlich...
 

Benutzer95608 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich glaube (nein, ich bin mir sogar ziemlich sicher), dass sich der ein oder andere hier tatsächlich wünscht, er hätte mit dem Sex bis zur Ehe gewartet. Da das allerdings nicht mehr rückgängig zu machen ist, versucht man nun eben, den "halb so alten" und "Unerfahrenen" diese Meinung ganz schnell auszureden.

Mit dem Sex bis zur Ehe warten? Dann starte doch einfach mal eine solche Umfrage ... ich kenne jedenfalls niemanden, der so denkt. Abgesehen davon heiraten mittlerweile Menschen nicht mehr so jung. Ich beispielsweise habe meine erste Ehe mit Ü 40 geschlossen - hätte ich so lange besser keinen Sex gehabt? Oder wie? Du bist ein Träumer ... kommst mir vor wie ein romantisches Teenie, das gerade aus dem Ei geschlüpft ist und mit Ken und Barbie Hochzeit und anschließend Hochzeitsnacht spielt ...

Natürlich gibt es hier User, die um einiges älter und erfahrener sind als ich. Aber das heißt noch lange nicht, dass deren Einstellung und Meinung deshalb richtig und auf die anderen Menschen zu übertragen ist

Es geht nicht um Meinungen, sondern um Erfahrungen. Ich bin der Meinung, dass jeder dann Sex haben soll, wenn es ihm richtig erscheint - aber meine Erfahrung sagt, dass es nicht gut gehen kann, einen sexuellen Fremdling zu heiraten!
Und wenn ich schon 5000 mal mit verschiedenen Partnern gepoppt habe und Du nicht mal mit einem, hab ich 5000 mal mehr Erfahrung und könnte Dir einiges über Sex erzählen, Du dagegen kannst mir gar nichts berichten, da noch nie Geschlechtsverkehr erlebt. Und wenn ich schon fünf Beziehungen hinter mir habe, habe ich fünf mal mehr Erfahrung mit Beziehungen und kann Dir den ein oder anderen Ratschlag mit auf den Weg geben. Du hast gerade erst wenige Wochen ein Mädchen, vorher warst Du erfolglos auf der Suche ... WAS willst DU mir denn erzählen können, von Frauen, von einer Beziehung, vom Miteinanderleben, von Sex? Nix, leuchtgrün hinter den Öhrchen schreibst Du hier so arrogant, wie mein 13jähriger Stiefsohn, der meint, er hätte vom Leben und dem was wichtig ist, DEN Plan schlechthin im Sack ... und lässt sich zum xten Mal beim Klauen erwischen, weil er denkt der Rest der Welt ist total verblödet.

Er wird wie Du seine Erfahrungen machen und irgendwann feststellen: Huch, alles ganz anders als gedacht ... na so was ...

Und dass man dann in der Ehe feststellt, dass man sexuell "inkompatibel" und völlig verschieden ist.. Sorry, kann ich mir wirklich nicht vorstellen! Man kann doch klar äußern, was man gern hat und was nicht. (Ja, ich weiß, in diesem Punkt werd ich jetzt wieder mit besserwisserischen Antworten belehrt..)

Und wieder bleibt mir nur ein Schmunzeln, nein, ich muss lauthals lachen über so viel Naivität! Du bist echt 20 Jahre alt? Belese Dich erstmal, schau Dich um und komm mal runter ... denn auch hier hast Du offensichtlich keine Ahnung von was Du redest.
Vielleicht solltest Du mal hier einige Beiträge studieren, und feststellen, dass die gerade die Unfähigkeit über Sex zu reden, bei den meisten Paaren zu Frust und letztendlich zum Fremdgehen oder zur Trennung führt. Das zieh ich mir nicht aus den Fingern, das kannst Du hier auf tausenden von Seiten NACHLESEN.

Und ich meine auch ganz frech, die Fähigkeit überhaupt über Sex und Wünsche reden zu können, verlangt einiges an Erfahrung mit MENSCHEN, nicht nur mit Sex an sich ... was zwangsläufig auch ein gewisses Lebensalter voraussetzt. Du kannst ja nicht mal eine vernünftig zu beantwortende und gut formulierte Umfrage starten ...

IWas jedoch NIE passieren wird, ist, dass ich öfters als zweimal geschieden sein werde ! :grin: Zum Thema Scheidung hab ich nämlich eine feste Meinung. Und diese wird sich definitiv niemals ändern.

Ach, eine Scheidung ziehst Du durchaus als realistisch in Betracht? Na immerhin ...
Feste Meinungen sind ja grundsätzlich nichts schlechtes, aber wenn man die Augen für die zwischenmenschlichen Geschehnisse um einen herum aufhält, weiß man, dass sich Meinungen oft ändern und zwar grundsätzlich ändern können. Was man heute liebt, kann man morgen hassen ... was man heute gut findet, findet man morgen falsch usw.

IIch finde übrigens auch die Einstellung, zwar nicht bis zur Ehe warten zu wollen, aber sich dennoch sehr sehr sicher und vertraut mit dem Partner zu sein, bevor es zum Sex kommt, sehr lobenswert !

Lobenswert? Aha ... und warum? Warum soll man nicht sein erstes Mal mit einem netten Menschen, einer guten Freundin oder einem guten Freund haben? Sex ist nichts schmutziges! Sondern die natürlichste Sache der Welt, die man bestensfalls nur mit Menschen teilen sollte, die man mag - aber lieben oder gar heiraten muss man sie deshalb noch lange nicht!

Weißt Du, wenn ich Deine ganzen Beiträge in diesem Forum überfliege, ist für mich jedenfalls ziemlich klar:
Du bist total verklemmt und unsicher, Frauen und Sex sind für Dich noch reine Theorie, noch ein Buch mit sieben Siegeln und Du hast wahnsinnig viel Schiss, was falsch zu machen, beim ersten Mal und wer weiß vielleicht kommt noch ein Komplex mit Deinem besten Stück dazu? Auch da liest man hier ja gerade bei jungen Männern einiges zu diesem Thema (zu klein usw.) Ich habe Dir bereits in diesem Thread auf den Kopf zugesagt, dass es nur Deine Unsicherheit ist, die Dich zu einer solch "weltfremden" Ansicht bringt. Wenn Du das erste Mal auf die Hochzeitsnacht verlegst, wähnst Du Dich scheinbar auf der sicheren Seite ... die Lösung für all Deine Ängste schlechthin, denn dann bist Du der erste und einzige der "randarf" - und die Weiblichkeit Deiner Wahl hat wenigstens keinen Vergleich ... dann fühlst Du Dich sicher und als MANN. Schließlich hast Du ja dann eine Partnerin "fest" - zum Kinderzeugen und Leben bis an Euer Ende, das wird schon reichen ... ;-)

Sorry für meinen Sarkasmus, aber nach Deinem letzten Beitrag konnte ich nicht anders und Du verzeihst mir bestimmt ... schließlich ist dies ja ein Forum, da darf jeder seinen Senf abgeben. Ich lehn mich mal gelassen zurück und freu mich auf Deinen Beträge in zehn Jahren ... *g* - Deine aktuellen Aussagen kann ich jedenfalls nicht ernst nehmen.
 
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Benutzer105247 

Meistens hier zu finden
Off-Topic:
Sorry aber wer es davon abhängig macht wie kompatibel oder inkompatibel der Partner sexuell gesehen ist, hat eine absolut egoistische Ansicht! Da kannst du gleich mit einer Gummipuppe ohne Charakter und ohne Gefühle zusammenleben!

Wieso denn das?
Ich finde es schon sehr wichtig das man sexuell zusammen passt: Stell dir mal vor du stellst nach der Hochzeit fest das dein Mann eigentlich nur 1x im Monat lust hat, du selbst möchtest ihn aber am liebsten jeden Abend (ok, gut ... vielleicht auch nur jeden 2.) vernaschen.
Du wirst dich schlecht fühlen und dich fragen warum er dich immer ablehnt, fragst dich ob du vielleicht nicht hübsch genug bist bzw. ihm einfach nicht anmachst (das alles verneint er selbstverständlich, du bist für ihn die "wundervollste Frau der Welt") und er macht sich Vorwürfe weil er dir (mit seiner Lust) anscheinend nicht genügt.
Das kann für beide Parteien unheimlich belastend sein. Vor allem, weil es eigentlich keine Lösung gibt.
Schau dich doch hier einfach mal im Forum um. Es gibt sehr sehr viele Paare die das Problem haben, wahnsinnig unglücklich (und im wahrsten Sinne des Wortes "unbefriedigt") sind.

Und nein, das sind keine oberflächlichen schwanzgesteuerten Gummipuppen ohne Gefühle und Charakter. Diese Menschen lieben sich. Sie gehen sehr respektvoll miteinander um, haben vielleicht sogar Zukunftspläne.

Was rätst du diesen Menschen dann?
Aussitzen ist keine Lösung, denn irgendwann kommt der Ausbruch und das große Leid.
 

Benutzer90326 

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Du schreibst lediglich, dass bei vielen Paaren in den ersten Monaten "andere" Dinge einen größeren Raum einnehmen als Sex. Wie kann das sein? Wer sind diese "vielen Paare"?

Es ging generell um Menschen, die Sex in Verbindung mit wahrer Liebe in einer dauerhaften Partnerschaft mit dem richtigen Partner möchten und sich damit in der Beziehung sehr viel Zeit lassen, bis der richtige Zeitpunkt für beide gekommen ist. Das sind nicht wenige.

"Mondsee" meinte dazu, bei solchen Paaren könne die körperliche Anziehung ja nicht besonders hoch sein.

Dazu habe ich versucht zu erklären, daß viele dieser Paare (jedenfalls die mir persönlich bekannten Paare) in den ersten Monaten der Partnerschaft einen viel höheren Wert auf die emotionale Ebene legen. Man möchte die Gefühle füreinander vertiefen, möchte sich als Partner gut kennenlernen, möchte sich menschlich "einspielen", eine gute, tiefe Beziehung aufbauen.

Mit der Körperlichkeit gehen diese Paare meist sehr behutsam um. Das bedeutet, man geht nicht gleich "in die vollen" und will nach einem Monat gleich Sex in sämtlichen Variationen. Sondern man nähert sich dem Körperkontakt ganz langsam, angefangen mit Händchenhalten und Umarmen, über die ersten Küsse und das Kuscheln auf dem Sofa etc.

Diese langsame Steigerung der Intensität körperlicher Nähe ist für diese Paare optimal und sicher sehr aufregend. Mit zunehmender Tiefe der Liebe und Beziehung steigt dann natürlich auch der Wunsch nach einer gesteigerten körperlichen Intimität.

Daher schrieb ich auch, daß der Geschlechtsverkehr als wohl größtmögliche körperliche Intimität sowohl einer emotionalen Reifen beider Partner, als auch einer tiefen Reife der gemeinsamen Partnerschaft bedarf.

So gesehen: Die größtmögliche Intimität möchte man nur dann teilen, wenn ein Grad größtmöglicher Tiefe der Partnerschaft und größtmöglicher Liebe zwischen den Partnern entwickelt wurde.
 

Benutzer91114  (31)

Verbringt hier viel Zeit
Es geht nicht um Meinungen, sondern um Erfahrungen. Ich bin der Meinung, dass jeder dann Sex haben soll, wenn es ihm richtig erscheint - aber meine Erfahrung sagt, dass es nicht gut gehen kann, einen sexuellen Fremdling zu heiraten!
Und wenn ich schon 5000 mal mit verschiedenen Partnern gepoppt habe und Du nicht mal mit einem, hab ich 5000 mal mehr Erfahrung und könnte Dir einiges über Sex erzählen, Du dagegen kannst mir gar nichts berichten, da noch nie Geschlechtsverkehr erlebt. Und wenn ich schon fünf Beziehungen hinter mir habe, habe ich fünf mal mehr Erfahrung mit Beziehungen und kann Dir den ein oder anderen Ratschlag mit auf den Weg geben. Du hast gerade erst wenige Wochen ein Mädchen, vorher warst Du erfolglos auf der Suche ... WAS willst DU mir denn erzählen können, von Frauen, von einer Beziehung, vom Miteinanderleben, von Sex? Nix, leuchtgrün hinter den Öhrchen schreibst Du hier so arrogant, wie mein 13jähriger Stiefsohn, der meint, er hätte vom Leben und dem was wichtig ist, DEN Plan schlechthin im Sack ... und lässt sich zum xten Mal beim Klauen erwischen, weil er denkt der Rest der Welt ist total verblödet.

Er wird wie Du seine Erfahrungen machen und irgendwann feststellen: Huch, alles ganz anders als gedacht ... na so was ...

Ich muss das kurz zitieren, weil ich den Absatz so toll finde :tongue:

Und es wiederspiegelt auch ganz klar meine Meinung - bin zwar auch noch jung, aber würde niemald daran denken, doppelt so alte Menschen zu belehren x3
 

Benutzer54399 

Planet-Liebe Berühmtheit
Dazu habe ich versucht zu erklären, daß viele dieser Paare (jedenfalls die mir persönlich bekannten Paare) in den ersten Monaten der Partnerschaft einen viel höheren Wert auf die emotionale Ebene legen. Man möchte die Gefühle füreinander vertiefen, möchte sich als Partner gut kennenlernen, möchte sich menschlich "einspielen", eine gute, tiefe Beziehung aufbauen.
Wieso sollten diese Paare eine höheren Wert auf die emotionale Ebene legen? Das ist doch keine Waage, bei der die emotionale Ebene steigt, wenn die körperliche Ebene sinkt.

So gesehen: Die größtmögliche Intimität möchte man nur dann teilen, wenn ein Grad größtmöglicher Tiefe der Partnerschaft und größtmöglicher Liebe zwischen den Partnern entwickelt wurde.
Um das mal als Fazit zu nehmen: Du beschreibst Sex immer noch als die größtmögliche Intimität, womit du Sex einen viel höheren Stellenwert einräumst, als es eigentlich ist.
 

Benutzer123446 

Beiträge füllen Bücher
Also, mich interessiert immer noch: Warum genau bis zum Tag der Ehe warten?
Ich habe noch keine befriedigende Antwort gelesen (und ich hab mir Minnesängers Kommentare extra nochmal zu Gemüte geführt).

Für mich ist es ein künstlich erzeugter Zeitrahmen, wenn ich bis zur Ehe warte.
Als Paar kann man sich aus freien Stücken entscheiden, miteinander Sex zu haben. Der Vorteil, den ich darin sehe, im Gegensatz zu dem als von mir als künstlich empfundenen Zeitrahmen: ich betrachte und bewerte mich dann als mündigen Menschen, der in der Lage ist, selbst zu entscheiden wann er mit seinem Partner intim werden möchte und wann nicht.
Wenn ich mich auf ein Datum festlegen muss, damit ich Sex haben kann, gebe ich für mich persönlich ein Stück meiner persönlichen Freiheit und Entscheidungsfähigkeit auf.

Die Sexualität in die Ehe zu verlegen sagt nichts anderes aus, als daß man auf die eine, große Liebe warten möchte, mit der man in einer dauerhaften Partnerschaft gemeinsam die Sexualität entdecken und erleben möchte.

Das sehe ich nicht so. Man kann doch auch die eine, große Liebe finden und mit ihr Sex haben, ohne zu heiraten.
Genau da schließt sich meine Frage wieder an: worin besteht der Unterschied, wenn ich weiß, ich möchte mit einer Person zusammenbleiben, ich liebe diesen Menschen und vertraue ihm völlig - und der Ehe? Hinsichtlich Sex, meine ich.

Es ist immer noch die Sache jedes einzelnen, aber die Begründungen wollen mir nicht in den Kopf. Ich verstehe es einfach nicht.
 

Benutzer90326 

Benutzer gesperrt
Wieso sollten diese Paare eine höheren Wert auf die emotionale Ebene legen? Das ist doch keine Waage, bei der die emotionale Ebene steigt, wenn die körperliche Ebene sinkt.

Nicht alle Menschen haben das Bedürfnis am 1. Tag der Beziehung mit ihrem Partner das gesamte Kamasutra zu praktizieren. Für einige Menschen hat die Körperlichkeit in den ersten Monaten einer Partnerschaft eine untergeordnete Rolle. Für diese Menschen sind andere Dinge von größerer Bedeutung. Und sie möchten sich einander körperlich langsam und behutsam annähernd, mit kleinen Schritten.

Was ist daran nun unverständlich?

Um das mal als Fazit zu nehmen: Du beschreibst Sex immer noch als die größtmögliche Intimität, womit du Sex einen viel höheren Stellenwert einräumst, als es eigentlich ist.

Nun, ich kann mir nichts Intimeres vorstellen, als voreinander völlig nackt zu sein, wie Gott uns schuf. Und mit den intimsten Körperteilen ineinander einzudringen und dabei zu verschmelzen, körperlich wie emotional.

Was ist daran nun wieder unverständlich, die intimste Sache der Welt nur mit einem einzigen, besonderen Menschen erleben zu wollen und das erst dann, wenn man eine tiefe, dauerhafte Partnerschaft aufgebaut hat und eine tiefe Liebe besteht?
 

Benutzer121975 

Benutzer gesperrt
Was willst du denn damit bitte sagen?? Das die Beziehung scheitert wenn einem im Bett etwas nicht gefällt? Das ist ja eine erbärmliche Einstellung zur Liebe und Partnerschaft! Sorry aber wer es davon abhängig macht wie kompatibel oder inkompatibel der Partner sexuell gesehen ist, hat eine absolut egoistische Ansicht! Da kannst du gleich mit einer Gummipuppe ohne Charakter und ohne Gefühle zusammenleben!
Zu deiner Frage: Man sammelt doch gemeinsam die Erfahrungen und wenn das nach dem Eheversprechen ist umso schöner! Man lernt gemeinsam, kann auf die Wünsche des anderen eingehen und stell dir vor man hat einen Mund um mit seinem Partner auch über sexuelle Vorlieben/Abneigungen zu reden sobald man es feststellt. Ich brauche nicht 10 Männer um beim 11. festzustellen wie schlecht meine Erfahrungen bei den ersten 10 waren!

Ich bin ja "Blöd" Pixi :zwinker:,aber ich denke mir das Menschen die eben schon länger mit dem allem zu tun haben bestimmt bestimmte Vorlieben entwickelt haben!
Unsere Sorte Mensch ist ja viel weniger vorhanden,wir wissen noch gar nicht was wir für vorlieben haben..........oder aber eben nur diese Vorlieben die jeder mal zu anfang eben hatte!

Wenn man also an jemanden gerät was in unserem Alter wahrscheinlich ist würde es da schon zu Problemen kommen können wenn er was ausgefallenes verlangt,was wir nicht wollen und so auch nicht können.Das geht bestimmt auch eine Zeit lang gut,aber irgendwann dann holt es sich der Partner vielleicht wo anders oder aber macht sich aus dem Staub!
Schade das man sowas Menschen nicht gleich ansieht,dann wüsste man gleich wo man suchen müsste :zwinker:.
Es ist also ein Hindernis was wir noch zusätzlich haben!

Was ich mich aber auch schon gefragt habe ist ob es hier nicht sowas wie einen Forumsefekt gibt :rolleyes:,was man ja auch in anderen beobachten kann!
Eben hier gehäuft sich Menschen aufhalten denen Sex sehr wichtig ist und die auch "komische" Vorlieben haben!!!
Draußen aber es irgendwie 80% Menschen gibt die ihren 08/15 Sex haben und sehr zufrieden mit sind und einfach nicht das bedürfnis haben sich da so drüber auszutauschen wie das hier der Fall ist!
Hier also eher die "extremen" Menschen sind!Ich weiß es halt nur damals aus der Schule,da gabs auch 2 Mädels in der Klasse die "extrem" gewesen ist,der Rest der war halt normal was das alles so anging!

[DOUBLEPOST=1365516917,1365516679][/DOUBLEPOST]
Nun, ich kann mir nichts Intimeres vorstellen, als voreinander völlig nackt zu sein, wie Gott uns schuf. Und mit den intimsten Körperteilen ineinander einzudringen und dabei zu verschmelzen, körperlich wie emotional.

Was ist daran nun wieder unverständlich, die intimste Sache der Welt nur mit einem einzigen, besonderen Menschen erleben zu wollen und das erst dann, wenn man eine tiefe, dauerhafte Partnerschaft aufgebaut hat und eine tiefe Liebe besteht?

Geht mir auch so :zwinker:,allerdings gibt es viele die das völlig anders sehen,um sonst gehen manche nicht in den Puff oder haben ONS oder was weiß der Geier :smile:!
Für sie ist Sex halt was ganz anderes,vielleicht!
Wie für uns SB,nur halt das da noch ein anderer dabei ist :grin:.
SB ist für mich z.b. auch nichts großartiges,macht mal halt wenn man grade Lust hat............Orgasmus,Befriedigung, fertig!
 
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Benutzer6428 

Doctor How
Nicht alle Menschen haben das Bedürfnis am 1. Tag der Beziehung mit ihrem Partner das gesamte Kamasutra zu praktizieren. Für einige Menschen hat die Körperlichkeit in den ersten Monaten einer Partnerschaft eine untergeordnete Rolle. Für diese Menschen sind andere Dinge von größerer Bedeutung. Und sie möchten sich einander körperlich langsam und behutsam annähernd, mit kleinen Schritten.

Was ist daran nun unverständlich?
Nichts...fast jeder hier hat dir dazu bereits zugestimmt, hast du das nicht bemerkt?!?
Mit dem Thema hat es dennoch nichts zu tun..wo kommt da die "Ehe" drin vor?


Nun, ich kann mir nichts Intimeres vorstellen, als voreinander völlig nackt zu sein, wie Gott uns schuf. Und mit den intimsten Körperteilen ineinander einzudringen und dabei zu verschmelzen, körperlich wie emotional.
Das kann ich mir vorstellen....ich meine, dass du dir nichts intimeres vorstellen kannst...
Ich kann das recht gut...

Was ist daran nun wieder unverständlich, die intimste Sache der Welt nur mit einem einzigen, besonderen Menschen erleben zu wollen und das erst dann, wenn man eine tiefe, dauerhafte Partnerschaft aufgebaut hat und eine tiefe Liebe besteht?
Wollen....wenn es ums wollen geht..wollen wollen wir alle. Das das aber auch mit der Realität vereinbar ist...das ist sehr unwahrscheinlich.
Trotzdem fehlt auch hier wieder der Bezug. Was hat das mit dem Thema Ehe zu tun?
 

Benutzer121793 

Benutzer gesperrt
Es ging generell um Menschen, die Sex in Verbindung mit wahrer Liebe in einer dauerhaften Partnerschaft mit dem richtigen Partner möchten und sich damit in der Beziehung sehr viel Zeit lassen, bis der richtige Zeitpunkt für beide gekommen ist. Das sind nicht wenige..
Nach den Umfragewerten sind es gerade mal ~4 %.....~81% entschieden sich für Sex vor der Ehe!
Ich gehöre auch zu diesen 81%!:tongue:
 

Benutzer6428 

Doctor How
Hier also eher die "extremen" Menschen sind!
Hier sind in der Tat tendenziell eher ehrliche, direkte und weltoffene Menschen unterwegs, die sich nicht scheuen auch mal Tatsachen auf den Tisch zu packen. Representativ für die gesamte Menschheit ist das leider nicht. Extrem ist hier aber niemand.

Geht mir auch so :zwinker:,allerdings gibt es viele die das völlig anders sehen,um sonst gehen manche nicht in den Puff oder haben ONS oder was weiß der Geier :smile:!
Für sie ist Sex halt was ganz anderes,vielleicht!
Wie für uns SB,nur halt das da noch ein anderer dabei ist :grin:.
SB ist für mich z.b. auch nichts großartiges,macht mal halt wenn man grade Lust hat............Orgasmus,Befriedigung, fertig!
Auch hier rutschst du gerade sehr stark in Extrema. Warum gibt es bei dir nichts dazwischen? Nur schwarz und weiß...
Die Welt ist nicht schwarnz und weiß. Sex ist es auch nicht. Es gibt nicht nur Sex mit ner Prostituierten und Sex mit einem Seelenverwandten, mit dem mach 10 Jahre verheiratet ist.

Niemand zweifelt die Schönheit dieses sehr sehr extremen Konzepts an. Trotzdem bleibt es ein Konzept und eher Realitätsfern. Wenn alles so einfach einzuordnen wäre, dann wäre die Menscheheit eine glücklichere Rasse. Nur leider ist dem mehrheitlich nunmal nicht so. Es gibt nicht einfach eine Schublade, in die man mal eben alles einsortieren kann. Es gibt viele schattierungen dazwischen. Das ist eine der wichtigsten Lektionen im Leben.
 

Benutzer6428 

Doctor How
Off-Topic:
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Wenn du das r noch weggelassen hättest, wär's noch schöner gewesen :grin: So ist aber auch schon schön :tongue:
*prust*
das hatte ich gar nicht bemerkt...der Verschreiber ist aber derartig schön, dass ich ihn einfach mal so stehen lasse...sonst geht ja auch die Kausalität des Threads verloren :zwinker:
 

Benutzer121793 

Benutzer gesperrt
Draußen aber es irgendwie 80% Menschen gibt die ihren 08/15 Sex haben und sehr zufrieden mit sind
und einfach nicht das bedürfnis haben sich da so drüber auszutauschen wie das hier der Fall ist!!
WOW Da bin ich aber froh,...zu den anderen 20 % zu gehören...
Woher wollst du wisssen,das diese 80'% sehr zufrieden sind..?

Würde mich echt interesieren,wie du zu solch Zahlen kommst?
Da muss es ja in der Gesellschaft 2 x 80 % geben...die einen,du du kennst,..die anderen 80% die hier schreiben!
 
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