Kein Handy am Lenkrad

Benutzer123832  (26)

Beiträge füllen Bücher
Okay, ich bin noch Fahranfänger, aber ich fahre immer mit 2 Händen am Lenkrad und ich kann mir nicht vorstellen, nur mit einer zu fahren. Außerdem fahren meine Eltern auch immer mit 2 Händen, sogar mein Vater, der immer ein wenig riskanter fährt als so manch anderer.
 
S

Benutzer

Gast
In der 30er-Zone fahre ich 30 und in der Spielstraße Schritttempo, ansonsten auch mal bis zu 10 km/h schneller als erlaubt (da, wo's gefahrlos geht - wenn z. B. auf einer kurvigen oder engen Strecke auf 80 beschränkt ist, dann fahre ich auch nicht schneller als 80). Damit bringe ich m. E. weder mich noch andere um.

Ich versuche allgemein, möglichst defensiv und vorausschauend zu fahren, und ich gehöre auch zu der fast ausgestorbenen Art, die tatsächlich noch den Blinker benutzt, anstatt andere Verkehrsteilnehmer mit plötzlichem Abbiegen oder Spurwechsel zu überraschen, und die auf der Autobahn nicht dem Vordermann mit Tempo 140 am Kofferraum klebt. Und doch nützt mir das leider alles nichts, wenn ich irgendwann einfach mal Pech habe und von irgendeinem Arschloch, das fährt wie eine Wildsau, von der Straße gefegt werde - das Leben ist unfair. :zwinker:

Ich wohne z.B. mitten in einer 30er Zone und es ist eher eine Ausnahme, dass hier 30 gefahren wird. Die meisten fahren 50, vereinzelt auch schneller. Da hier fast nie Kontrollen stattfinden, ändert sich daran auch nichts.

Ich kann manche Antworten hier im Thread auch nicht nachvollziehen. Auf welcher geistigen Entwicklungsstufe befindet man sich bitte, wenn man während einer Autobahnfahrt SMS schreibt bzw liest?[DOUBLEPOST=1376208828,1376208636][/DOUBLEPOST]
Soll ich mich jetzt schlecht und als Verkehrshindernis fühlen, nur weil andere meinen schneller fahren zu wollen? Sorry, aber dann sollen sie sich aufregen, mir doch egal. Ich bin kein Hindernis, wenn ich mich an Regeln halte - die Personen, die sich nicht daran halten, sehen Probleme, wo keine sind.

Genau. Ebenso lächerlich finde ich die Aussage, dass es Abzocke sei, wenn man irgendwo geblitzt wird. Wer sich an die Regeln hält, muss auch nicht zahlen!! Also hat das doch jeder selbst in der Hand.
 

Benutzer98820 

Sehr bekannt hier
Weil du dann, zumindest im fließenden Stadtverkehr, ein Verkehrshinderniss bist.
Da sich alle an alle Regeln halten, kann ich dann kein Verkehrshindernis sein. Jemand, der mich als Hindernis empfindet, würde damit gleichzeitig zugeben, sich nicht an die Regeln zu halten. Es gibt aber niemanden, der sich nicht an Regeln hält. Ganz einfach.
 

Benutzer120063 

Planet-Liebe Berühmtheit
Okay, ich bin noch Fahranfänger, aber ich fahre immer mit 2 Händen am Lenkrad und ich kann mir nicht vorstellen, nur mit einer zu fahren. Außerdem fahren meine Eltern auch immer mit 2 Händen, sogar mein Vater, der immer ein wenig riskanter fährt als so manch anderer.

Man kann ja auch mal nur eine Hand am Lenker haben - aber wenn man die andere Hand noch frei hat, ist sie viel schneller in einer Notsituation dran, als wenn man das Handy in der Hand hat. Klar könnte man das Handy einfach fallen lassen. Aber das ist einfach ein Schritt mehr. Wenn ich die Hand frei habe, greife ich reflexartig zum Lenkrad, sobald irgendwas nicht in Ordnung ist. Wenn ich etwas in der Hand habe, muss mir erstmal klar werden, dass es so brenzlig ist, dass ich die Sache nun Fallen lassen muss und ans Lenkrad greifen muss. Das kann manchmal die entscheidende Sekunde sein.

Ich persönlich halte mich auch an Verkehrsregeln. So spießig bin ich.
 

Benutzer123832  (26)

Beiträge füllen Bücher
Ich wohne z.B. mitten in einer 30er Zone und es ist eher eine Ausnahme, dass hier 30 gefahren wird. Die meisten fahren 50, vereinzelt auch schneller. Da hier fast nie Kontrollen stattfinden, ändert sich daran auch nichts.

Ich wohne auch in einer 30er Zone und hier fährt jeder höchstens 20. Aber es geht halt einfach nicht anders, weil die Straße so eng ist, dass man wegen Fußgänger auf dem Gehweg anhalten muss :grin:
 

Benutzer122533  (32)

Sehr bekannt hier
Genau. Ebenso lächerlich finde ich die Aussage, dass es Abzocke sei, wenn man irgendwo geblitzt wird. Wer sich an die Regeln hält, muss auch nicht zahlen!! Also hat das doch jeder selbst in der Hand.

Ich fahre so gut wie immer die angegebene Geschwindigkeit. Abzocke finde ich viele Blitzer trotzdem. Für 36 km/h in der 30er-Zone darf man 15 Euro bezahlen, was ich lächerlich finde. Wenn man nicht mit den Augen am Tacho kleben will - und dadurch wirklich zur Gefährdung wird - und auch nicht zu genanntem Verkehrshindernis werden möchte, weil man zu langsam durch die Gegend tuckert, sind es eben nicht immer ganz genau 30.
Dazu kommen die schönen Abzocke-Stellen. Hier z.B. eine sehr breite, ebene Straße, links und rechts nur Wald, keine Schule oder so in der Nähe, nie viel Verkehr. Da muss natürlich 30 sein und geblitzt wird immer. Warum? Geldmacherei.
Genauso eine andere Stelle, wo man als Auswärtiger keine Chance hat. Das 50er-Schild außerorts sieht man dank Gebüsch nur, wenn man den Kopf um 90 Grad zur Seite dreht und gezielt danach sucht. An solch tollen Abzocke-Stellen wird fast immer geblitzt, während man sich an Orten, wo schnelles Fahren wirklich gefährlich wäre, nur ganz selten mal bequemt, das zu kontrollieren. Deswegen bleibt es für mich Abzocke.

An Handy oder sonstigem Kram wird bei mir höchstens rumgefummelt, wenn ich an der roten Ampel oder aus anderen Gründen (Stau) stehe. Was kann denn sooo dringend sein, dass man deswegen seinen Hals - und vor allem den anderer mit - riskieren muss? Dann muss man eben anhalten, fertig. Vielleicht ist das für mich aber auch einfacher als für andere, die schon vollständig unter Kontrolle ihres Handys stehen.....
 

Benutzer84435 

Meistens hier zu finden
Es ist schon seltsam, in Deutschland sterben jedes Jahr 4.000 Menschen im Straßenverkehr und zehntausende werden schwer verletzt. Trotzdem unternimmt die Politk kaum etwas dagegen. Man sieht lieber imaginäre Terroristen und ähnlichen Quatsch.

Dabei wäre es so einfach, all diese Menschenleben zu retten:
- Führerscheinprüfung muss nicht mehr nur einmal gemacht werden, sondern alle 10 Jahre inklusive Sehtest und Erste-Hilfe-Lehrgang.
- Weg mit dem Punktesystem. Stattdessen: Three strikes and you are out. Drei schwere Verstöße und der Führerschein ist für immer weg.
- Bußgelder um 1000% erhöhen.
- Tempolimit einführen.

Kostet alles keinen Cent, wäre in einem Monat umsetzbar und absolut effizient.
 
S

Benutzer

Gast
Off-Topic:
Moin,
Ich bin jetzt schon auch von Servo und ESP ausgegangen..ich war mal an einem Vortrag von der Polizei dabei in dem es eben hiess das meist nicht die Physik am Ende ist sondern der Fahrer. Fazu hat gehört:
- extrem wweites hinten sitzen, also die Hand komplett durchgestreckt, das prob hierbei ist wohl das man bei starken Lenkbewegungen der Fliehkraft wegen seitlich weggetragen wird, daher das Steuer dann zu weit eingeschlagen wird..
- man nur mit einer Hand am Lenker in eine solche Situation kommt der Halt fehlt und ebensolches passiert.

Selbst ausprobiert stellt man schon fest das da was mit dran ist. Heisst ja nicht das dann unbedingt was passiern muss, sonst müsst viel passiern :zwinker:

Lernt man aber nicht in den Fahrschulen und Fahrsicherheitstrainings eben keine starken Lenkbewegungen zu machen, vorallem nicht bei hohen Geschwindigkeiten?. Aber sicher wirst du Recht haben und ich will mich auch nicht als Schlaumeier abtun. Ich persönlich werde dennoch nicht kontinuierlich mit zwei Händen am Lenkrad fahren.
[DOUBLEPOST=1376227543,1376226777][/DOUBLEPOST]
Dabei wäre es so einfach, all diese Menschenleben zu retten:
- Führerscheinprüfung muss nicht mehr nur einmal gemacht werden, sondern alle 10 Jahre inklusive Sehtest und Erste-Hilfe-Lehrgang.

Und was genau ändert die Tatsache das man alle 10 Jahre zur erneuten Prüfung muss? Außer das es das Autofahren und die Fortbewegung verteuert. Welchen Sinn soll das haben, gerade für erfahrene langjährige Fahrer die keinerlei Unfälle sich zu Schulden kommen lassen haben? In anbetracht das sich die Erste-Hilfe-Richtlinien eh jedes Jahr verändern seh ich keinen Sinn in einem 10 jährigen Intervall. Wichtig ist doch nur, das man hilft, auf das Wie kommt es doch kaum drauf an.


- Weg mit dem Punktesystem. Stattdessen: Three strikes and you are out. Drei schwere Verstöße und der Führerschein ist für immer weg.


Und das vermeidet Unfälle? Dann hat man zwar die notorischen Regelbrecher eliminiert was ist aber mit dummen Zufällen und der allgemeinen Bereitschaft zum Fehler machen?


- Bußgelder um 1000% erhöhen.

Damit man dann richtig Blechen darf, wenn man nur einmal unachtsam war? Ist doch lächerlich von sich selber anzunehmen niemals im Straßenverkehr einen Schnitzer zu begehen. Tiefstehende Sonne, Blendung und schwupps man nagelt mal über ne rote Ampel. Klar ist das kacke und sollte nicht passieren, welche Sinn hat es dann ein halbes Vermögen dafür bezahlen zu müssen? Glaubst du, weil die Bußgelder 1000% teurer sind, passieren nicht solche Dummen Zufälle mehr? Warum nicht gleich das Autofahren völlig verbieten, dann stirbt auch keiner mehr.



- Tempolimit einführen.

Hat genau welchen Sinn? Das Unfälle bei niedrigeren Geschwindigkeiten stattfinden und deshalb weniger tödlich ausgehen? Als wenn das Tempolimit dazu führt, Leute zu maßregeln, die sich eh nicht dran halten würden.
 

Benutzer84435 

Meistens hier zu finden
Und was genau ändert die Tatsache das man alle 10 Jahre zur erneuten Prüfung muss? Außer das es das Autofahren und die Fortbewegung verteuert. Welchen Sinn soll das haben, gerade für erfahrene langjährige Fahrer die keinerlei Unfälle sich zu Schulden kommen lassen haben? In anbetracht das sich die Erste-Hilfe-Richtlinien eh jedes Jahr verändern seh ich keinen Sinn in einem 10 jährigen Intervall. Wichtig ist doch nur, das man hilft, auf das Wie kommt es doch kaum drauf an.

a) Wenn sich das Autofahren verteuert, ist das alleine schon als volkswirtschaftlicher Erfolg zu sehen. Eine Verringerung des Autoverkehrs entlastet Umwelt (Klima), sorgt für bessere Luftqualität (Feinstaub), weniger Lärm und weniger Unfälle, ergo auch weniger Tote.
b) Eine Auffrischung von Verkehrkenntnissen ist sinnvoll, da sich die Regeln und Gegebenheiten doch recht häufig ändern und dies auch in Zukunft der Fall sein wird.
c) Die eigentliche Verkehrprüfung ist recht günstig und kostet ~ 200€. Wer also gut fahren kann, den betrifft eine solche Regelung nicht viel.
d) Eine regelmäßige Auffrischung der Erste-Hilfe-Kenntnisse wird von allen großen Gesundheitsorganisaionen empfohlen.

Und das vermeidet Unfälle? Dann hat man zwar die notorischen Regelbrecher eliminiert was ist aber mit dummen Zufällen und der allgemeinen Bereitschaft zum Fehler machen?

Die schwersten Unfälle werden statistisch von notorischen Rasern verursacht. Und die werden dadurch verhindert.

Damit man dann richtig Blechen darf, wenn man nur einmal unachtsam war? Ist doch lächerlich von sich selber anzunehmen niemals im Straßenverkehr einen Schnitzer zu begehen. Tiefstehende Sonne, Blendung und schwupps man nagelt mal über ne rote Ampel. Klar ist das kacke und sollte nicht passieren, welche Sinn hat es dann ein halbes Vermögen dafür bezahlen zu müssen? Glaubst du, weil die Bußgelder 1000% teurer sind, passieren nicht solche Dummen Zufälle mehr? Warum nicht gleich das Autofahren völlig verbieten, dann stirbt auch keiner mehr.

Ich habe seit 12 Jahren meinen Führerschein und noch nie einen Strafzettel bekommen. Noch nicht mal wegen Falschparken.

Wer sich am Steuer wie ein Arschloch verhält, soll auch nicht Autofahren. So einfach ist das. Zudem könnte mit den zusätzlichen Einnahmen mehr Verkehrpolizisten eingestellt werden, was die Anzahl der Unfälle noch mehr verringert.

Hat genau welchen Sinn? Das Unfälle bei niedrigeren Geschwindigkeiten stattfinden und deshalb weniger tödlich ausgehen? Als wenn das Tempolimit dazu führt, Leute zu maßregeln, die sich eh nicht dran halten würden.

Ist durch zahlreiche Studien nachgewiesen worden.
 

Benutzer98820 

Sehr bekannt hier
b) Eine Auffrischung von Verkehrkenntnissen ist sinnvoll, da sich die Regeln und Gegebenheiten doch recht häufig ändern und dies auch in Zukunft der Fall sein wird.
d) Eine regelmäßige Auffrischung der Erste-Hilfe-Kenntnisse wird von allen großen Gesundheitsorganisaionen empfohlen.
b) Die aktuellen Regeln kennt jeder, weil sich jeder selbst informiert. Es gibt doch sonst auch kein Gebiet, auf dem Bürger alle x Jahre auf neue Regeln hingewiesen werden, wieso da diese Ausnahme? Unwissenheit schützt ja auch nicht.
d) Damit meinen die aber nicht "regelmäßig alle zehn Jahre", sondern eher regelmäßig einmal pro Monat, was auch besser wäre, zumal es nicht um "Erste Hilfe" geht, sondern um "lebensrettende Sofortmaßnahmen am Unfallort".

[...] Zudem könnte mit den zusätzlichen Einnahmen mehr Verkehrpolizisten eingestellt werden, was die Anzahl der Unfälle noch mehr verringert.
Klar. Übrigens, morgen ist Weihnachten, wußtest du schon?
 
S

Benutzer

Gast
a) Wenn sich das Autofahren verteuert, ist das alleine schon als volkswirtschaftlicher Erfolg zu sehen. Eine Verringerung des Autoverkehrs entlastet Umwelt (Klima), sorgt für bessere Luftqualität (Feinstaub), weniger Lärm und weniger Unfälle, ergo auch weniger Tote.

Was ist mit Flug, Güter und Schiffverkehr? Was machen Menschen die aufs Auto angewiesen sind, sich es jetzt aber schon kaum leisten können? "Werd mal arbeitslos, aber immerhin hast du ein unbedeutenden Beitrag zur Umweltverbesserung beigetragen. Dieses Märchen der auch so zu schützenden Umwelt bleibt solang aktuell wie sich damit Geld verdienen lässt. Ist es ausgelutscht und unglaubwürdig erfindet man einfach irgendwas anderes völlig dramatisches...

b) Eine Auffrischung von Verkehrkenntnissen ist sinnvoll, da sich die Regeln und Gegebenheiten doch recht häufig ändern und dies auch in Zukunft der Fall sein wird.

Aso, morgen ist es nicht mehr rechts vor links sondern links vor rechts oder wie? Das Vorfahrtsschild ist bald auch ein anderes und der Ablauf im Verkehr ändert sich natürlich auch drastisch. So das eine Auffrischung zwingend erforderlich ist. Was das jetzt aber mit Unfallverhütung zu tun hat ist mir schleierhaft. Bekanntlich lässt sich der Ernstfall nicht üben oder trainieren, da er sich jedesmal unterschiedlich gestaltet.

Bleiben also nur noch die jungen Fahrer übrig die sich regelmäßig überschätzen.


c) Die eigentliche Verkehrprüfung ist recht günstig und kostet ~ 200€. Wer also gut fahren kann, den betrifft eine solche Regelung nicht viel.

Man kann doch nicht das Fahren im Alltag mit dem Fahren einer Prüfung vergleichen, welchen Sinn soll das haben? Wenn der Fahrer weiß, dass er jetzt alles beachten muss, später aber wieder drauf pfeift?



d) Eine regelmäßige Auffrischung der Erste-Hilfe-Kenntnisse wird von allen großen Gesundheitsorganisaionen empfohlen.

Regelmäßig sind für dich 10 Jahre? Zum Rest hat Heatpipe schon alles geschrieben. Ich mache alle 2 Jahre mein Ersthelfer-Schein.




Die schwersten Unfälle werden statistisch von notorischen Rasern verursacht. Und die werden dadurch verhindert.

Also gehts dir garnicht um die Sicherung sondern nur darum, dass Raser ihre Strafe bekommen? Ich wette, dass sich ein Raser vom Verbot noch animiert fühlt, weil er erst dann so richtig zeigen kann was ein geiler Hecht er doch ist.


Ich habe seit 12 Jahren meinen Führerschein und noch nie einen Strafzettel bekommen. Noch nicht mal wegen Falschparken.

Schön und das berechtigt dich jetzt anderen Menschen deine Denke aufzuzwingen oder worum gehts? Weil du ne weiße Weste hast und sagen kannst "schaut her, wie tadellos ich doch bin."


Wer sich am Steuer wie ein Arschloch verhält, soll auch nicht Autofahren. So einfach ist das. Zudem könnte mit den zusätzlichen Einnahmen mehr Verkehrpolizisten eingestellt werden, was die Anzahl der Unfälle noch mehr verringert.

Stimmt es trifft natürlich nur die Arschlöcher, alle anderen sind völlig fehlerfrei. In wie weit sind mehr Kontrollen ein Garant darauf zu verhindern das weiterhin schlimme Unfälle passieren? Selbst wenn sich alle ausnahmslos an die Regeln halten würden, würden immer noch zahlreiche Unfälle passieren. Menschen machen nun mal Fehler. Ich bin ja mit dir soweit einig, das Raser gestoppt werden müssen. Aber nicht auf Verzicht der Allgemeinheit. Das finde ich einfach schwachsinnig. Ein Gesetzt regelt nicht das eine weitere Generation Raser geboren wird. Verbote und Vorschriften halte ich für die falsche Methode solche Menschen zu erziehen.




Ist durch zahlreiche Studien nachgewiesen worden.

Wieso wird nicht gleich per Gesetzt veranlasst das Autobauer zukünftig eine Drosselung einzubauen haben, die es nicht zulässt schneller als 100 km/H mit dem PKW zu fahren?
 
B

Benutzer

Gast
Ich finds klasse, wie sehr Euch das Thema beschäftigt...auch wenn es jetzt etwa am Urthema vorbeigeht.

Wollte selbst mal anmerken, dass sich mit solchen Filmaktionen oder ähnlichen Aufrufen (z.b. kein Alkohol am Lenkrad - auf Plakaten an der Autobahn) die Veursacherquote nie auf null reduzieren ließe. Doch bei wiederholter Präsentation würde immer mal der/die eine oder andere sich angesprochen fühlen. Und selbst wenn von denen nur eine kleiner Prozentsatz dabei ist, die heute oder morgen einen tödlichen Unfall mit einem Kleinkind verhindert haben, hat sich DER EINE SPOT oder das EINE PLAKAT schon bezahlt gemacht.
Leider wird man nie erfahren, ob es ohne Spot oder Plakat anders gekommen wäre.
 

Benutzer54399 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich finde übrigens, dass man die Sache mit der "schnellen SMS" am Steuer sehr viel besser beurteilen kann, wenn man das ganze ein wenig runterrechnet.

Wenn man mit 120km/h fährt und mal 3 Sekunden nicht auf die Fahrbahn schaut, dann hat man schon 100m, in etwa die Länge eines Fußballfeldes, blind hinter sich gebracht. Da kann schon wirklich viel passieren.
 
Oben
Heartbeat
Neue Beiträge
Anmelden
Registrieren