Kein Fleisch mehr essen gut ? / Wunde Lippen

Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Benutzer91572 

Beiträge füllen Bücher
Ich denke mir manchmal: Woanders verhungern Menschen, und in unserer Gesellschaft macht man sich Gedanken darüber, wie arme, niedliche Schweinchen ein glückliches Leben führen können und die Gurken bitte ohne Pestizide angebaut werden. 1st world problems.

Dir ist schon bewusst, das der Konsum von Fleisch und der Welthunger direkt zusammenhängen?

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-fleischlobby-und-welthunger.html

"Weltweit gesehen, wird mindestens ein Drittel der gesamten Getreideernte an Vieh verfüttert. Von der Getreidemenge, mit der man 100 Schlachtkühe ernährt, könnte man 2000 Menschen Nahrung bieten.
Alle Schlachttiere auf der ganzen Welt zusammengenommen verbrauchen eine Futtermenge, die dem Kalorienbedarf von 8,7 Milliarden Menschen entspricht - das ist mehr als die gesamte Weltbevölkerung!"
 

Benutzer115625 

Beiträge füllen Bücher
Dir ist schon bewusst, das der Konsum von Fleisch und der Welthunger direkt zusammenhängen?

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-fleischlobby-und-welthunger.html

"Weltweit gesehen, wird mindestens ein Drittel der gesamten Getreideernte an Vieh verfüttert. Von der Getreidemenge, mit der man 100 Schlachtkühe ernährt, könnte man 2000 Menschen Nahrung bieten.
Alle Schlachttiere auf der ganzen Welt zusammengenommen verbrauchen eine Futtermenge, die dem Kalorienbedarf von 8,7 Milliarden Menschen entspricht - das ist mehr als die gesamte Weltbevölkerung!"
Ich bin besser informiert, als du vermutlich denkst. Einen direkten Zusammenhang sehe ich trotzdem nicht, denn die derzeitige Nahrungsmittelproduktion, so wie sie ist, reicht aus um, je nach Quelle 10-12 Mrd. Menschen zu ernähren. Das Problem ist nicht was gegessen wird, sondern wie das vorhandene verteilt wird. Während man eben hier unverkauftes Brot in die Müllverbrennung fährt, mit Getreide geheizt wird und kostbares Ackerland für subventionierten Biosprit mit katastrophaler Ökobilanz verschwendet wird, hungern in Südamerika eben Menschen neben Sojafeldern für unser Vieh und Indien (wo Millionen hungern) gehört zu den größten Getreideexporteuren. Und in Afrika wird dann wiederum subventioniertes Getreide aus Europa so billig verkauft, dass die ansässigen Bauern damit nicht konkurrieren können, kein Auskommen haben, daran kaputt gehen. So sorgt der Westen für Hunger in Afrika. Banken und Hedgefonds verdienen dann mit Spekulationen auf steigende Nahrungsmittelpreise Geld. Willkommen im globalen Kapitalismus. Dass ich mir hier mein Steak schmecken lasse, ist sicher nicht Kern des Welthungerproblems. Dieser hat systemische Ursachen.

Inwiefern das Ganze jetzt aber noch ein Argument für Bioprodukte sein soll, verstehe ich erst recht nicht. Wenn Massentierhaltung und industrielle Nahrungsmittelproduktion effizienter und ressourcenschonender ist, dann ist der Welt damit mehr geholfen als mit Bioprodukten. Mmn. Wobei ich jedoch etwas gegen die gnadenlose Gewinnorientierung habe. Nachhaltigkeit und Massenproduktion müssten sich nicht zwangsläufig entgegenstehen. Bei den Preisen die jedoch gezahlt werden für Nahrungsmittel, muss man sich eben nicht wundern.

Letztens erst eine interessante Statistik gesehen: Anfang der Neunziger wurden in GER im Schnitt noch 25% des Einkommens für Nahrungsmittel ausgegeben, heute sind es 10%.
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer91572 

Beiträge füllen Bücher
Off-Topic:
Inwiefern das Ganze jetzt aber noch ein Argument für Bioprodukte sein soll, verstehe ich erst recht nicht.

Ich habe anscheinend nicht genau gelesen und überlesen, dass es dir in deiner Argumentation um Bio-Fleisch ging. Verzeihung.
 

Benutzer128617  (25)

Ist noch neu hier
also ich bin vegetarier und mir gehts blendet, sich hiner diese Argumentationen wie "Da fehlt dir doch was , omg!" zu verstecken finde ich persönlich lächerlich...
 
A

Benutzer

Gast
Ich denke mir manchmal: Woanders verhungern Menschen, und in unserer Gesellschaft macht man sich Gedanken darüber, wie arme, niedliche Schweinchen ein glückliches Leben führen können und die Gurken bitte ohne Pestizide angebaut werden. 1st world problems.

Wobei der exzessive Fleischkonsum unter anderem ja auch für den Welthunger verantwortlich ist.

Edit: Haha, ich sollte die Seite aktualisieren bevor ich antworte ^^
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Benutzer115625 

Beiträge füllen Bücher
Wobei der exzessive Fleischkonsum unter anderem ja auch für den Welthunger verantwortlich ist.
Naja. Nee. Erstmal die exzessive Verschwendung von Lebensmitteln und anderweitiger Verlust. Globalisierter Kapitalismus und die entsprechende Politik der Industriestaaten. Kriege. Dann lange nichts. Und irgendwann ganz am Ende könnte man vielleicht über den Fleischkonsum als Ursache reden. Finde das ist ein ganz schwaches Argument gegen Fleisch. Wenn Lebensmittel für 12 Mrd. Menschen produziert werden, aber bei 7 Milliarden Erdbewohnern fast 1 Mrd. Hungern, dann braucht mir eben niemand was von Fleisch als Ursache erzählen. Und da ist ja nun nur die Verschwendung eingerechnet.

Ich zitiere:
Nach Ansicht verschiedener Beobachter ist der Welthunger nicht von mangelnder Produktion verursacht, sondern von ungerechter Verteilung. Laut Vereinten Nationen werden jedes Jahr 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel in dem Müll geworfen, was rechnerisch etwa viermal so viel wie nötig wäre, um das Hungerproblem in der Welt zu lösen. Allein die in den Industrienationen weggeworfene Menge von 300 Millionen Tonnen jährlich würde reichen, um alle hungernden Menschen zu ernähren.

Mir ging es aber auch eigentlich eher um die Bio-Debatte auf den letzten Seiten.
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer123048  (41)

Sehr bekannt hier
Ali, das sind aber keine Argumente GEGEN Veganismus, ist dir schon klar, nich :zwinker:

Kein Museum, kein Kino und keine Badelandschaft geht aktiv gegen den Hunger in der dritten Welt vor, dennoch höre ich äußerst selten "investieren wir unser Geld doch lieber in die Welthungerhilfe statt in "Der kleine Hobbit"".
Erinnert mich an die andere Userin hier, die so verzweifelt nach einer Möglichkeit gesucht hat, die Position eines Tierrechtlers (meine) zu schwächen, dass dafür sogar das Profilpic herhalten musste.

Die Menschen gehen eben lieber zugrunde, bevor sie ihre Gewohnheiten ändern (oder zumindest mal ehrlich hinterfragen).

Nein, Tierrechte sind kein 1st-world-problem. Es ist ein whole-world-problem. Dass die Recht von Menschen weltweit untergraben werden ist SCHLIMM GENUG, und ganz bestimmt ist es KEIN Argument dafür, Tieren erst gar keine Rechte einzuräumen :zwinker:
 

Benutzer115625 

Beiträge füllen Bücher
Ali, das sind aber keine Argumente GEGEN Veganismus, ist dir schon klar, nich :zwinker:
Halt. Darum ging es garnicht. Gegen Veganismus gibt es eine Menge Argumente für die man garnicht auf eine globale Ebene Wechseln muss, sondern beim einzelnen Menschen und seiner Gesundheit bleiben kann. Beispielsweise sei mal Vitamin B12-Mangel aufgeführt.

Ich habe lediglich ein Schwachsinniges Argument widerlegt, was hier angeführt wurde. Dass ich ursprünglich auch garnicht über Welthunger diskutiert habe oder wollte, sondern nur meine persönliche Meinung zum Thema Bioprodukte geäußert habe, sei dann aber gerne auch zum dritten Mal erwähnt.

Kein Museum, kein Kino und keine Badelandschaft geht aktiv gegen den Hunger in der dritten Welt vor, dennoch höre ich äußerst selten "investieren wir unser Geld doch lieber in die Welthungerhilfe statt in "Der kleine Hobbit"".
Ahja. Da zitiere ich doch gleich mal dich selbst: "Die Menschen gehen eben lieber zugrunde, bevor sie ihre Gewohnheiten ändern (oder zumindest mal ehrlich hinterfragen)." Soll das eigentlich ein Argument sein, für irgendwas? Wer sich mit dem Thema befasst weiß außerdem, dass Spenden das eigentliche Problem nicht beheben, sondern im Zweifelsfall prinuipiell sogar verstärken. Es müsste systemisches Umdenken her. Von daher würde ich mir eben wünschen, dass sich beispielsweise "Tierrechtler" gleichsam engagiert gegen die Unterdrückung und Ausbeutung von Menschen einsetzen würden, solange dieses Problem nicht gelöst ist.

Erinnert mich an die andere Userin hier, die so verzweifelt nach einer Möglichkeit gesucht hat, die Position eines Tierrechtlers (meine) zu schwächen, dass dafür sogar das Profilpic herhalten musste.
Nächster rhetorischer Kunstgriff. Bist du eigentlich an einer sachlichen Diskussion interessiert?

Die Menschen gehen eben lieber zugrunde, bevor sie ihre Gewohnheiten ändern (oder zumindest mal ehrlich hinterfragen).
And again.

Nein, Tierrechte sind kein 1st-world-problem.
Und die nächste rhetorische Falle. Worüber reden wir denn nun? Bioprodukte, Veganismus, Vegetarismus, Tierrechte?

Davon abgesehen ist das natürlich ein 1st-world-problem. Wenn wir mal die maslowsche Bedürfnispyramide heranziehen, dann fällt das unter den Punkt "Selbstverwirklichung", also die Umsetzung eigener Ideen und Ideale. Darüber können wir uns also Gedanken machen, weil wir eben z.B. nicht hungern und auch ein Dach über dem Kopf haben usw. Genau das ist ein 1st-world-problem. Ich zitiere urban dict: "First World Problems: Problems from living in a wealthy, industrialized nation that third worlders would probably roll their eyes at."

Es ist ein whole-world-problem. Dass die Recht von Menschen weltweit untergraben werden ist SCHLIMM GENUG, und ganz bestimmt ist es KEIN Argument dafür, Tieren erst gar keine Rechte einzuräumen :zwinker:
Das habe ich auch nicht gesagt. Ich argumentiere dahingehend, dass das für mich auf der Prioritätenliste deutlich weiter unten steht ... erst Recht wenn es um Nutztiere geht.

So. Ein Text vollgestopft mit Rhetorik, aber ohne ein einziges belastbares Argument pro oder contra irgendwas deinerseits. Da hab ich nicht wirklich Lust auf Diskussion.

Grüße,

Ali Mente
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer68557  (30)

Sehr bekannt hier
Redakteur
Erinnert mich an die andere Userin hier, die so verzweifelt nach einer Möglichkeit gesucht hat, die Position eines Tierrechtlers (meine) zu schwächen, dass dafür sogar das Profilpic herhalten musste.

Bevor du die Geschichte hinter deinem Avatar kennst, lasse ich mich nicht so degradieren :smile: Denn ich - und ich nenne mich mal aktive Tierschützerin - (auf Fleisch zu verzichten ist dann nach meiner Wertschöpfung passiv, nicht weniger Wert, aber einfach mal zu Trennung) erkundige mich was da los ist, wenn plötzlich ein Tier promotet wird. Das hast DU offensichtlich nicht oder ich lach mich über dein Tierschutzgetue dammigst schlapp :grin: Aber so wie du drauf bist, hast du wahrscheinlich schon fleißig gegoogelt, mit Erschrecken festgestellt, für was die arme - vermutlich kranke - Katze alles herhalten muss & bist jetzt aber zu stolz, das Ding wieder runterzunehmen :grin: Sonst beweis mir das Gegenteil und schmeiss mal Google an und guck über den Tellerrand. Pf.
Btw. Mein Versuch war nicht verzweifelt, meinst du ich guck hier, was du so postest, poste nix und starte direkt den ersten oberverzweifelten Versuch? Wow, wir bewegen uns auf höchstem Niveau.
 

Benutzer123048  (41)

Sehr bekannt hier
Ihr beide habt sie doch nicht mehr alle. Auf so einem Level diskutiere ich nicht.
 

Benutzer107327 

Planet-Liebe Berühmtheit
maslowsche Bedürfnispyramide
Wobei diese Bedürfnispyramide sich leider als absolut nicht haltbar erwiesen hat. :zwinker:

Offenbar hat ja keiner der Beteiligten hier noch Lust mit irgendwem zu diskutieren :grin: trotzdem würde ich gerne noch den Hinweis anbringen: Ja, es gibt größere und wichtigere Probleme, völlig klar. Trotzdem würde ich gerne auch beim Reizthema Essen auch mal über etwas nachdenken und diskutieren dürfen, ohne dass ich deswegen gleich über Veganismus, Hunger in der Welt, Globalisierung und was weiß ich noch alles reden muss und das am besten noch mit moralischer Herablassung.

Ich muss nicht erst zum Veganer werden, bevor ich etwas über Bioessen sagen darf.

Off-Topic:
Anderes Beispiel, ähnliches Ärgernis:
Meinen letzten Urlaub hab ich per Flugreise gemacht. Ja, das ist scheiße und das weiß ich. Trotzdem trenne ich vor Ort meinen Müll, hebe auch mal im Wald was auf oder bitte jemand, seine Kippen nicht einfach auf den Boden zu schmeißen und habe dann keinen Bock mir anzuhören, dass ich ja wegen dem Flugzeug zehnmal schlimmer bin und hier garnichts zu sagen habe..
 

Benutzer44072 

Sehr bekannt hier
Dir ist schon bewusst, das der Konsum von Fleisch und der Welthunger direkt zusammenhängen?

Da gibt es keinen Zusammenhang, weder direkt noch indirekt. Es gibt aber auch kein Welthungerproblem, das ist nur ein beliebtes Scheinargument sowohl der militanten Veganer als auch der Crop Science/Gentec Lobby. Es gibt ein Problem der Armut. Die Leute können Essen nicht bezahlen.

Wenn wir allerdings unsere Landwirtschaft weniger effizient gestalten würden, z.B. durch weniger chemische Düngung und Regeneration der Flächen durch Brache und Wechselbewirtschaftung etc. pp. , dann würden weniger in der 3. Welt hungern. Dann würden wir nicht mehr mit unseren billigen Lebensmitteln deren Markt überschwemmen und die kleinbäuerlichen Gesellschaften von heute auf morgen kaputtmachen.

Wenn man mehr Hähnchenflügel essen würde (bei uns ein "Abfallprodukt" das nach Afrika geht), würde man den dortigen Kleinbauern wieder Arbeit geben. Das essen von bestimmten Fleisch könnte also Arbeitsplätze in der 3. Welt schaffen. ;-)

Die thermisch verwerteten Lebensmittel und die anderen Weggeworfenen sind bei uns schon in die verkauften Produkte eingepreist und viele hier können und wollen sich die nun mal leisten. Die Hungernden können sich die Sachen nicht leisten, also können sie die auch leider nicht bekommen.

Es kann ja durchaus richtig sein die globalen Auswirkungen einer Entscheidung im Hinterkopf zu behalten, aber wenn man alle globalen Probleme gleichzeitig lösen soll, dann kommt man zu gar nichts. Unsere Lebenswelt ist so schon zu komplex, da wird man dann gar nichts mehr auf die Reihe bekommen.

Es ist sowieso bedauerlich, dass kleine Schritte in die richtige Richtung oft mit dem Hinweis auf tausend andere Probleme und das mit diesem Schritt nichterreichte kritisiert werden, so dass man dann eigentlich eh nur kapitulieren kann und den ersten Schritt dann eben auch bleiben lässt.
 

Benutzer39498 

Planet-Liebe ist Startseite
Ich find's abgefahren wie es immer sofort zur ideologischen Diskussion wird wenn man wagt, vegetarisch essen zu wollen und dann auch noch nachzufragen, wie man am Besten darauf achtet, alle Nährstoffe zu bekommen und wie man die Umstellung am Besten gestaltet.

Nun hat sich die TS ja sowieso recht fix aus dem "Vegetarierleben" wieder verabschiedet - trotzdem wäre es wertvoller gewesen, von tollen Gemüserezepten und Quellen von pflanzlichem B12 zu sprechen als von Armut und Welthunger.
Kommt doch mal wieder runter und grabt den letzten Vegetarismus-Thread aus, da wurde doch schon ausgiebig diskutiert. Es sind am Ende eh immer die gleichen Argumente, oder nicht?
 

Benutzer78484 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Da gibt es keinen Zusammenhang, weder direkt noch indirekt. Es gibt aber auch kein Welthungerproblem, das ist nur ein beliebtes Scheinargument sowohl der militanten Veganer als auch der Crop Science/Gentec Lobby. Es gibt ein Problem der Armut. Die Leute können Essen nicht bezahlen.

Wenn wir allerdings unsere Landwirtschaft weniger effizient gestalten würden, z.B. durch weniger chemische Düngung und Regeneration der Flächen durch Brache und Wechselbewirtschaftung etc. pp. , dann würden weniger in der 3. Welt hungern. Dann würden wir nicht mehr mit unseren billigen Lebensmitteln deren Markt überschwemmen und die kleinbäuerlichen Gesellschaften von heute auf morgen kaputtmachen.

Wenn man mehr Hähnchenflügel essen würde (bei uns ein "Abfallprodukt" das nach Afrika geht), würde man den dortigen Kleinbauern wieder Arbeit geben. Das essen von bestimmten Fleisch könnte also Arbeitsplätze in der 3. Welt schaffen. ;-)

Die thermisch verwerteten Lebensmittel und die anderen Weggeworfenen sind bei uns schon in die verkauften Produkte eingepreist und viele hier können und wollen sich die nun mal leisten. Die Hungernden können sich die Sachen nicht leisten, also können sie die auch leider nicht bekommen.

Es kann ja durchaus richtig sein die globalen Auswirkungen einer Entscheidung im Hinterkopf zu behalten, aber wenn man alle globalen Probleme gleichzeitig lösen soll, dann kommt man zu gar nichts. Unsere Lebenswelt ist so schon zu komplex, da wird man dann gar nichts mehr auf die Reihe bekommen.

Es ist sowieso bedauerlich, dass kleine Schritte in die richtige Richtung oft mit dem Hinweis auf tausend andere Probleme und das mit diesem Schritt nichterreichte kritisiert werden, so dass man dann eigentlich eh nur kapitulieren kann und den ersten Schritt dann eben auch bleiben lässt.
Off-Topic:
Das sind ja alles irgendwie Probleme, aber der wirkliche Hunger (bis zum Verhungern) hat doch weltweit fast immer lokale Ursachen; fast immer sind es irgendwelche Konflikte oder Naturkatastrophen.
 

Benutzer121793 

Benutzer gesperrt
Also ich lebe 14 Jahre fleischfrei, davon die letzten 4 Vegan.
Bei veganer Ernährung solltest du tunlichst darauf achten,niemals Biogmüse zu essen!
Denn Biogemüse benötigt auch organischen Dünger,sprich..Ausscheidungen von Tieren!

Also ganz ohne Ochs,Kuh,Schwein und Pferd ist da nix mit Biogemüse!
 

Benutzer36171 

Beiträge füllen Bücher
Bei veganer Ernährung solltest du tunlichst darauf achten,niemals Biogmüse zu essen!
Denn Biogemüse benötigt auch organischen Dünger,sprich..Ausscheidungen von Tieren!

Also ganz ohne Ochs,Kuh,Schwein und Pferd ist da nix mit Biogemüse!
Haha. Wie witzig. :rolleyes:
 

Benutzer77547 

Planet-Liebe Berühmtheit
Um vegane Ernährung gehts hier im Thread doch überhaupt nicht, oder doch?
 

Benutzer119082 

Verbringt hier viel Zeit
Bei veganer Ernährung solltest du tunlichst darauf achten,niemals Biogmüse zu essen!
Denn Biogemüse benötigt auch organischen Dünger,sprich..Ausscheidungen von Tieren!

Also ganz ohne Ochs,Kuh,Schwein und Pferd ist da nix mit Biogemüse!
Genau! Wenn schon dann richtig :zwinker:
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Oben
Heartbeat
Neue Beiträge
Anmelden
Registrieren