Kapitalismus

Benutzer60259 

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Mit Sozialismuserfahrung (wenn auch eher die meiner Eltern) im Hinterkopf bin ich für den Kapitalismus.

Allerding find ich das Wischiwaschi, das unsere Regierung als soziale Marktwirtschaft bezeichnet, zum Davonlaufen!

Bin gespannt auf das Patentrezept, mit dem die ganze Gesellschaft glücklich ist :tongue:
 

Benutzer14185 

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Gibt es einen Nicht-Kapitalismus?

Es gibt doch keine Gesellschaft, die nicht kapitalistisch ist und ohne Kapital arbeiten kann. Nur mit Arbeit allein - ohne Maschinen, Werkzeuge, Ausbildung - gibt es keine Volkswirtschaften.

Eine andere und intelligentere Frage wäre, ob Marktwirtschaft oder Sozialismus. Der Sozialsmus hat ein typisches Muster. Er verstaatlicht, unkündbare Beamte regieren, die Produktivität nimmt ab. Die Staatsquote steigt. Heute ist sie in Deutschland schon über 50%. Das heisst: wer einen Euro verdient, muss mehr als die Hälfte an den Staat ablieferen. Vorläufig funktioniert es noch, aber was, wenn die Staatsquote 90% erreicht.

Dann will niemand mehr freiwillig arbeiten, sondern nur noch Sozialleistungen beziehen. Jetzt muss auch der Sozialstaat eingreifen. Der Proletarierer wird zur Arbeit gezwungen, mit Polizeigewalt. Der Sozialismus endet zwangsläufig in der Diktatur. Aber die meisten Sozialisten lieben das, lieber Sicherheit als Freiheit. Es gibt doch nichts Sichereres als ein Gefängnis!
 

Benutzer3277 

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Einige Meinungen kann ich nachvollziehen.

Was aber passiert, wenn in 15 oder 20 Jahren folgendes Szenario eingetreten sein könnte:
Asien (China, Indien u.a.) haben in Zukunftstechnologien inzwischen Deutschland/Europa weit überholt, z.T. in Kooperation mit deutschen Unternehmern, die inzwischen fast nur noch dort produzieren lassen.
Es gibt also hier in Deutschland fast kein produzierendes Gewerbe mehr. Alle kreativen deutschen Köpfe samt ihrer Betriebe sind längst auch in Asien. Globalisierung pur, denn ein asiatischer Facharbeiter verdient dort 300 Euro/Monat und erhält 5 Tage Urlaub/Jahr (die kreativen Köpfe natürlich sehr viel mehr). Daher kommen fast alle Produkte preiswert von dort.
In Deutschland leben dadurch fast nur noch Rentner und 20 Millionen Arbeitslose. Das (kapitalistische) Staatssystem ist pleite und bricht zusammen. Nur einige osteuropäische Staaten halten sich noch mühsam, weil sie Dumpinglöhne haben.

Könntet ihr euch das vorstellen? Wenn ja, was würdet ihr tun? Und was macht man mit dem Millionenheer von Rentnern und Arbeitslosen? Kann der Kapitalismus das Problem lösen?

Übrigens gibt es schon jetzt, z.B. in Vorpommern, Landschaften wo nur noch Rentner und Arbeitslose leben. NOCH können die vom dt. Wohlstand mitversorgt werden...
 

Benutzer12216 

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@proxy:

die frage is nur:wer kauft dann bitte die so billig hergestellten güter?

wie der olle henry schon sagte "autos kaufen keine autos"
 

Benutzer49892 

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Ich finde es schon sehr spannend, wie hier einige über den Kapitalismus beurteilen können, der in seiner Reinkultur gar nicht in Deutschland auftritt. Wir leben hier immer noch in einem Wohlfartsstaat, den wir uns in dieser Form zwar gar nicht mehr leisten können, aber niemand ist hier gezwungen, auf der Strasse zu leben oder zu hungern...
 

Benutzer56879 

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Eine andere und intelligentere Frage wäre, ob Marktwirtschaft oder Sozialismus. Der Sozialsmus hat ein typisches Muster. Er verstaatlicht, unkündbare Beamte regieren, die Produktivität nimmt ab. Die Staatsquote steigt. Heute ist sie in Deutschland schon über 50%. Das heisst: wer einen Euro verdient, muss mehr als die Hälfte an den Staat ablieferen. Vorläufig funktioniert es noch, aber was, wenn die Staatsquote 90% erreicht.
Staatsquote ist der Anteil der Staatsausgaben in einer Volkswirtschaft, nicht der Anteil, den man an den Staat zahlen muss.
 

Benutzer63719 

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Ich denk mal der Kapitalismus entwickelt sich grade aber ihc kann nicht sagen ob er gut oder schlecht ist. ich wrde sagen, dass sozalismus und dieses gane linke gelaber zunächst einmal nicht bezahlbar ist (ist unser wohlfahrtsstaat ja schon nicht wirklich) und zum anderen finde ich diese gliechmacherei der menschen schlecht. vor allem dann wenn man richtung planwirtschaft gehen würde, wie es in der ddr war. da würde cih nicht einen finger mehr frü meinen job krumm machen.

wir werden uns aufgrund der großen macht der wirtschaft stark in richtung kapitalismus bewegen, jeder soll sich für seinen eigenen kram ins zeug legen. wo kämen wir denn da hin wenn man es den menschen zu leicht macht, dies nicht zu tun. aber aufgrund unseres grundgesetzes werden wir wohl in gewissem maße ein wohlfahrtsstaat bleiben, wenn auch abgeschwächt. ich bin grunsätzlich eh liberal eingestellt..bisschen von allem mit bei mir dabei..ergibt die mitte *gg* :tongue:
 
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Gast
Einige Meinungen kann ich nachvollziehen. Was aber passiert, wenn in 15 oder 20 Jahren folgendes Szenario eingetreten sein könnte:
Asien (China, Indien u.a.) haben in Zukunftstechnologien inzwischen Deutschland/Europa weit überholt..

Ganz deiner Einschätzung:zwinker: :


- Bei China und Indien handelt es sich um Nationen, in denen auch zukünftig Löhne minder Qualifizierter niedrig (aufgrund der schier nicht versiegenden Massen von Wanderarbeitern) bleiben werden, zu groß bleibt daher der Lohndruck, was nicht nur internationale Investoren aufhorchen lässt, sondern auch die chinesische Partei die Gefahr des Einbüßens von Wettbewerbsfähigkeit dahingehend eher unwahrscheinlich werden lässt.

- Ein unglaublich hoher und scheinbar nicht versiegender Ausstoß von Akademiker in den aufstrebenden Nationen China und Indien verlassen Jahr für Jahr hochmotiviert die Universitäten mit dem unbedingten Willen, Karriere zu machen und auch seinem Land damit zum Aufbau zu verhelfen. Das natürlich weckt das Interesse potenter Investoren, denn
während die Deutschen sukzessive aussterben, weil sie sich kategorisch weigern, Kinder in die Welt zu setzen, brauchen sich die zukünftigen Weltmächte kaum darum zu sorgen; zu jung sind deren Völker. Das Problem des Fachkräftemangels aufgrund stetig sinkender qualifizierter Kräfte wird sich dort vorerst also nicht einstellen.

- Die Chinesen sind pfiffig: zu gut wissen sie, dass es sich global handelnde Unternehmen nicht mehr erlauben können, den mehr als 1,3 Mrd. Menschen umfassenden Absatzmarkt zu umgehen; was tun sie demnach, um in den Besitz von Bauplänen technologisch hochkomplexer Produkte, deren Absatz (noch) den Wohlstand des Westens sichert, zu kommen? Sie setzten einfach voraus, dass im Falle eines Engagements in ihrem Land ein chinesischer Partner mit ins Boot geholt werden müsse; was dann geschieht, schein einem Naturgesetz zu gleichen: innerhalb kürzestes Zeit werde jene Güter kopiert, auf dem Weltmärkten verramscht und mit dem angeeigneten Wissen eine Konkurrenzposition zu den heute noch technologisch führenden Nationen aufgebaut.

- Die Märkte und danach auch die langfristigen Geschäftsaussichten in Europa schrumpfen und verlieren dadurch auch zunehmend an Attraktivität für Investoren. Zu stark wird sich in den kommenden Jahren der Geburtenrückgang auswirken; die Einkommen stagnieren in Deutschland, die Kaufkraft wird aufgrund zunehmender Verpflichtungen zur Eigenvorsorge, einem immer größer werdenden Lohndruck sinken. Dem Staat wird sich aufgrund haushaltspolitischer Widrigkeiten zunehmend aus den Investitionen verabschieden.

Nach alle dem, gibt es kaum Argumente (von bürokratischen Hindernissen, dem mangelnden Schutz vor Diebstahl geistigen Eigentums und eine ausufernde Korruption einmal abgesehen), nicht in den aufstrebenden Mächten zu investieren; zu groß ist das Lohngefälle zu den westlichen Nationen, zu gering dort die Bereitschaft der Arbeiter, selbst nach üblicherweise 12-Stunden-Schichten aufzubegehren. Vielfach und das ist das perverse daran, können Unternehmen nicht anders, als einzelne Produktionsschritte nach China auszulagern, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Wo da hinführt, lässt sich seit in den Arbeitslosenstatistiken ablesen: ein Ausbluten der industriellen Produktion, eine steigende Sockelarbeitslosigkeit.

Die Deutschen haben immer noch nicht erkannt, was uns in naher Zukunft tatsächlich erwarten wird. Die Länder Meck.Pom und Sachsen-Anhalt zeigen uns die Realität auf: kein ernsthaften Investitionen mehr, bildungshungrige- und fähige junge Menschen sind längst in Bayern oder Baden-Württemberg, zurück bleibt eine auf das Wirtschaftswachstum hemmende Melasse aus Alten, Kranken und Minderqualifizierten. Dort auch der Westen wird keineswegs verschont bleiben, in Teilen NRW´s zeichnet sich bereits ähnliches ab, die traditionell wirtschaftlichen schwachen Bundesländer Berlin, Bremen und Schleswig Holstein werden folgen.

Natürlich habe ich schon aufgrund des Platzes hier nur Einzelnes nennen können.

Mich ängstigt die Entwicklung, wenn ich ehrlich sein soll, enorm.
 

Benutzer15353 

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Staatsquote ist der Anteil der Staatsausgaben in einer Volkswirtschaft, nicht der Anteil, den man an den Staat zahlen muss.
Formal richtig, macht es aber auch nicht besser. Woher nimmt der Staat das Geld fuer seine Ausgaben? Aus Steuern, Gebuehren und Neuverschuldung.

In Deiner Gleichung fehlt nur letzteres, aber das kann man nicht gerade unter "Positive Aspekte" verbuchen.
 

Benutzer30349  (40)

Benutzer gesperrt
Es gibt einfach nicht DEN Kapitalismus, von daher ist es schwer dazu eine Meinung zu haben.
 

Benutzer41838 

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Ja, zumindest in Deutschland läßt sich noch sagen: "jeder ist seines Glückes Schmied"; in anderen Ländern sieht es häufig völlig anders aus, da bereits Kinder aus Kinderreichen und/oder einkommensschwachen Familien kaum Zugang zur oftmals kostenpflichtigen Bildung erhalten.
*hust* Studiengebuehren *hust*

Könntet ihr euch das vorstellen? Wenn ja, was würdet ihr tun? Und was macht man mit dem Millionenheer von Rentnern und Arbeitslosen? Kann der Kapitalismus das Problem lösen?
ehrlich gesagt - er wuerde es ja... in Deutschland haben wir aber Elemente wie das Sozialsystem, dass gegen den Kapitalismus agiert - um dem entgegen zu gehen muesste man noch kapitalistischer werden. Da man aber in Dt. ebenso richtigerweise die soziale komponente nicht ausser acht lassen will, verliert man in einer kapitalistischen welt gegen solche die sich das gefallen lassen ....

Ich wuerde NIE behaupten, der Kapitalismus ist die Loesung. Natuerlich waere ich ebenso fuer ein sozialistisches Prinzip, nach dem jeder soviel hat wie er braucht und damit gluecklich ist. nur dass dies eben nicht moeglich sein wird aufgrund der Natur des Menschens.

Ebenso ist das komplette System in Deutschland einfach verkehrt, was nichts mit dem Kapitalismus ansich zu tun hat. Ich werde wahrscheinlich auch nach meiner Promotion ins Ausland gehen, da dort eine bessere Bezahlung, Achtung und bessere Karrierechancen auf mich warten als hier.

Wie whitewolf schon richtig gesagt hat, es handelt sich hierbei um den Unterschied zwischen Praxis und Theorie. Nur weil etwas durch das Unvermoegen der Menschen nicht umgesetzt werden kann ist die Theorie dahinter nicht falsch !
 

Benutzer2073 

viele 1Satz Beiträge
*hust* Studiengebuehren *hust*

ich finde es richtig, dass man für ein studium bezahlen muss. hier in der schweiz studiert auch niemand umsonst. zudem sind die studiengebühren ja nicht wirklich hoch und von den studierten die ich kenne, hatte jeder genug zeit um neben dem studium noch zu arbeiten.

ich bezahle für meine berufsgbegleitende weiterbildung ca. 1600 euro pro semester und hab mit arbeit, schule und lernen ne 50 - 60 stunden woche. die studenten wissen gar nicht wie schön sie's haben.
 
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Benutzer

Gast
ich finde es richtig, dass man für ein studium bezahlen muss.

Da gebe ich dir vollkommen recht, denn weshalb sollte eine Krankenschwester mit ihren Steuern das (Medizin)Studium ihres zukünftigen Chefs bezahlen, welcher dann aller Wahrscheinlichkeit nach ein vielfaches ihres Gehalts erreichen wird..
 

Benutzer12565 

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Ich sage es mal so: Dem Kapitalismus habe ich es zu verdanken, dass ich heute so leben kann wie ich lebe!
Auf der anderen Seite koennte ich mich tierisch aufregen, wenn ich sehe wie manche Menschen leben muessen, weil sie keine Chance haben, Kapital zu verdienen. Aus diesem Grund unterstuetze ich auch anonym mehrere Projekte in Indien, insbesondere Projekte fuer Kinder, wie z.B. Schulen oder auch Heime, Krankenhaeuser in armen Gegenden mit einem sechsstelligen Betrag pro Jahr.
 

Benutzer54800 

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Da gebe ich dir vollkommen recht, denn weshalb sollte eine Krankenschwester mit ihren Steuern das (Medizin)Studium ihres zukünftigen Chefs bezahlen, welcher dann aller Wahrscheinlichkeit nach ein vielfaches ihres Gehalts erreichen wird..
Ohne Chef keine Angestellten.

Zudem ist es widersinnig, sich einerseits über zu wenige Akademiker zu beklagen, den Studenten andererseits aber noch weitere Opfer abzuverlangen.
Irgendwo las ich mal (ich glaube, im HWWA-Wirtschaftsgutachten), daß die Investition in Bildung eine geschätzte jährliche Rendite von etwa 10% einbringt. Ein Wirtschaftswachstum, daß Deutschland gut zu Gesicht stünde...
 
3

Benutzer

Gast
Zudem ist es widersinnig, sich einerseits über zu wenige Akademiker zu beklagen, den Studenten andererseits aber noch weitere Opfer abzuverlangen.

Es ist, und das solltest du bei deinen Überlegungen nicht außer Acht lassen, ein gezielt lanciertes Märchen der Studiengebührengegner, dass entsprechend auferlegte Kosten junge Menschen von einer Hochschulausbildung abhalten könnten; wäre dem so, würde die Quote der Schulabgänger in den USA und Großbritannien (um nur zwei Beispiele zu nennen), die sich trotz vielfacher Kosten (im Vergleich zu Deutschland) für ein Studium entscheiden, nicht weitaus höher liegen.
 

Benutzer54800 

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Es ist, und das solltest du bei deinen Überlegungen nicht außer Acht lassen, ein gezielt lanciertes Märchen der Studiengebührengegner, dass entsprechend auferlegte Kosten junge Menschen von einer Hochschulausbildung abhalten könnten; wäre dem so, würde die Quote der Schulabgänger in den USA und Großbritannien (um nur zwei Beispiele zu nennen), die sich trotz vielfacher Kosten (im Vergleich zu Deutschland) für ein Studium entscheiden, nicht weitaus höher liegen.
Ich muß eingestehen, daß ich die Bildungssysteme der Usa oder Gb nicht genau kenne. Gibt es dort denn auch Lehrberufe wie hier, die in Konkurrenz zu Studiengängen stehen können? Wie sieht es mit den Finanzierungsmöglichkeiten aus, werden Stipendien häufiger vergeben? Welche Chancen hat man ohne Studium? Ohne daß zu wissen, würde ich keinen Vergleich ausschließlich auf Basis der Studiengebühren aufstellen.
 

Benutzer3277 

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Im Prinzip haben doch (fast?) alle von uns bisher nur ein Gesellschaftssystem erlebt: den Kapitalismus. Da man die anderen Systeme nie kennengelernt hat, sollte man vorsichtig sein, unser System zu loben.
Außerdem ist jeder Mensch anders. Viele brauchen den ganzen Konsum, das ganze Geld nicht, sondern können bescheiden leben und zufrieden sein damit. Man denke an abgelegene Urwalddörfer in Afrika oder am Amazonas: Die Menschen dort leben (noch) glücklich in ihrer Dorfgemeinschaft, auch ohne den ganzen technischen "Fortschritt".
 

Benutzer12216 

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Im Prinzip haben doch (fast?) alle von uns bisher nur ein Gesellschaftssystem erlebt: den Kapitalismus. Da man die anderen Systeme nie kennengelernt hat, sollte man vorsichtig sein, unser System zu loben.
Außerdem ist jeder Mensch anders. Viele brauchen den ganzen Konsum, das ganze Geld nicht, sondern können bescheiden leben und zufrieden sein damit. Man denke an abgelegene Urwalddörfer in Afrika oder am Amazonas: Die Menschen dort leben (noch) glücklich in ihrer Dorfgemeinschaft, auch ohne den ganzen technischen "Fortschritt".

also ich habe auch den sozialiismus erlebt!und klar war er nicht wirklich gut,aber er hatte auch seine guten seiten!kein mensch musste wie heute angst um seine zukunft oder seine arbeit haben.von der ganzen schönen konsumwelt oder der reisefreiheit haben viele menschen nämlich heutzutage,zwecks geldmangel, auch net viel!
 
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