Kann seine Entschuldigung nicht annehmen

Benutzer101516 

Sorgt für Gesprächsstoff
Hallo zusammen,

ich wurde vor drei Tage von meinem Freund gekränkt. Es ging um eine Kleinigkeit, darum, wer den Einkauf wegräumt. Er hatte es sich auf dem Sofa gemütlich gemacht und sagte mir, ich müsse noch den Einkauf wegräumen. Ich meinte, dass er das auch mal machen könne. Wir diskutierten etwas und dann kam von ihm der Spruch: "Mach hier keinen Affen und räum den Einkauf weg!"

Habe mit ihm einen Tag später gesprochen, ich habe ihm gesagt, dass mich seine Aussage verletzt hat und ich gern mit etwas mehr Respekt behandelt werden möchte. Er dachte, ich sei böse wegen des Einkaufs. Ich machte ihm klar, dass mir nicht darum, sondern um die Aussage mit dem Affen ging. Ich verlangte von ihm eine Entschuldigung. Erst wollte er sich nicht entschuldigen, dann sagte er: "Okay, wegen des Affens entschuldige ich mich." Ich sagte ihm, dass ich diese Entschuldigung nicht annehme, da ich sie nicht ernst nehmen kann.

Das war vor zwei Tagen. Es wurmt mich immer noch. Mein Freund lässt mich irgendwie immer spüren, dass ich als Frau in die Küche gehöre und er nach getaner Arbeit aufs Sofa. Ich bin aber länger außer Haus als er und entsprechend auch kaputt abends. Er sagt, dass er doch auch mal was macht. Leider aber nur auf mein Fragen bzw. Bitten hin. Es wäre doch schön, wenn er mal was ohne dies tut.

Ich fürchte, dass er sein altes Weltbild von Mann und Frau nicht ablegen wird.

Allerdings hätte ich wohl grundsätzlich nicht so das Problem damit, wenn er nicht solche Sprüche ablassen würde.

Wie würdet ihr damit umgehen? Sollte ich ihn nochmal deswegen ansprechen? Und dann wie am besten? Ich fürchte, dass er nur genervt sein könnte, dass ich damit wieder anfange, weil es "nur eine Kleinigkeit" in seinen Augen ist.

Bin für jede Antwort dankbar.
 

Benutzer72433 

Planet-Liebe ist Startseite
warum verlangst du denn eine entschuldigung von ihm, wenn du sie eh nicht ernst nimmst - und nicht annimmst?

hast du den einkauf denn dann weggeräumt? und wie hast du auf seinen spruch reagiert?
von mir wär da wohl nur nen nettes "fuck you" gekommen, und ich wär spontan nen kaffee trinken gegangen.
 

Benutzer101516 

Sorgt für Gesprächsstoff
Ich wollte ein ehrlich gemeinte Entschuldigung. Seine war nicht ernst gemeint - sondern nur weil er dachte, ich möchte das hören. Ich möchte doch aber nur, dass er sich dafür entschuldigt, mich verletzt zu haben; dass er versteht, dass mich solche Aussagen treffen.

Den Einkauf habe ich weggeräumt. Habe zu ihm auf den "Affen" nichts mehr gesagt. Habe noch etwas in der Küche gewerkelt und dann ab ins Wohnzimmer, wo er mit der PS3 gezockt hat.

Manchmal glaub ich auch, dass ich so wie du es schreibst, reagieren sollte. Bin wohl zu lieb zu ihm, lasse ihm zu viel durchgehen. Für Kaffee trinken gehen war es allerdings schon zu spät.
 

Benutzer92159 

Öfters im Forum
Wenn er mehr arbeiten würde als du und ihr deshalb gewisse absprachen trefft okay, aber selbst dann hätte ich es an deiner Stelle nur nach einer lieben Bitte gemacht...

Die Frau gehört nicht hinter den Herd. Wenn sie sich dafür entscheidet meinetwegen, allerdings nicht weil sie eine Frau ist!

Wenn du so was mit dir machen lässt hat er mit seinem Äffchenvergleich eventuell sogar recht, denn du lässt dich von Ihm behandeln wie ein Äffchen... Bzw. wie seine Leibeigene...
Für mich wäre nach einem Derartigem ernst gemeintem Vergleich die Beziehung beendet gewesen...
 

Benutzer30706 

Meistens hier zu finden
Bin wohl zu lieb zu ihm, lasse ihm zu viel durchgehen.

Und genau da würde ich ansetzen. Er wird seine Verhaltensweise nicht ändern, wenn er nicht die Konsequenzen zu spüren bekommt. Wenn Dir in Zukunft nicht passt, wie er mit Dir redet, dann verhalte Dich dementsprechend. Du musst ja keinen Kaffee trinken gehen, aber dann lässt Du halt den Einkauf stehen und machst das, worauf DU Lust hast. Und wenn dann die TK-Sachen auftauen oder der Frühstückslachs schlecht wird...egal.
Ich würde ihn genau einmal darauf hinweisen, dass mich diese Aussage/dieses Verhalten jetzt geärgert hat - wenn es ihn nicht interessiert, würde ich dann stillschweigend reagieren. Ich rede hier nicht von extremen Verhalten oder Türenknallen. Mach halt einfach, wonach Du Dich in dem Moment fühlst. In einer Beziehung testet glaube ich jeder mal die Grenzen aus, und er sollte Deine kennenlernen. Wenn er dann meckert, würde ich dann auch nicht klein bei geben, sondern sagen, dass mich das halt geärgert hat und ich nicht seine Hausmutti bin. Gerade, wenn ich oft länger aus dem Haus bin, kann er sich mindestens zu gleichem Maße am Haushalt beteiligen!

Übrigens fällt mir da dieses eine "Wusstest Du schon?" ein: "Männer, die im Haushalt helfen, haben mehr und besseren Sex." Warum bloß...
 

Benutzer59943  (39)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Wie lange seid ihr denn schon zusammen?
Und versteh ich dich richtig, dass du also nicht Hausfrau, sondern auch berufstätig bist?

Wie siehts denn sonst mit der Hausarbeit bei euch aus? Machst du die? Und machst du das gerne überwiegend alleine oder sollte dein Partner da deiner Meinung nach auch mehr machen?

Ich denke, dass nicht der Affe jetzt das Problem im Kern ist, sondern generell die Art deines Freundes, deine Arbeit zu schätzen.
Ich finde, dass die Titulierung "Affe" mit der Entschuldigung aus der Welt ist. Klar mag das nur so dahergesagt gewesen sein, aber das heißt nicht, dass es nicht ernst gemeint war.
Auch meinem Mann fällt es äußerst schwer, einen Fehler zuzugeben und da ist so eine Entschuldigung dann schon verdammt viel.
Also das würde ich damit abhaken!

Die Frage ist eben nur, inwieweit das eine eher einmalige Auseinandersetzung bzgl. Hausarbeit war oder ob das regelmäßig vorkommt. Vielleicht ohne Affe, aber eben doch immer wieder.
 

Benutzer101516 

Sorgt für Gesprächsstoff
Die Frau gehört nicht hinter den Herd. Wenn sie sich dafür entscheidet meinetwegen, allerdings nicht weil sie eine Frau ist!

Genau das habe ich ihm schonmal zum Anfang gesagt. Ich koche gern und schmiere ihm auch gern mal ein Brot, aber er soll das nicht als selbstverständlich ansehen. Das mag er ja kappiert haben, aber so ganz durchgedrungen ist es nicht.

Ihr habt Recht - ich sollte ihm zeigen, wenn mich seine Aussagen/sein Verhalten stören. Es fällt mir leider nicht immer leicht. Zum Beispiel sagte er: "Ich werde morgen abwaschen." Das hat er dann nicht gemacht. Eine Bekannte hat zu mir gesagt, ich solle warten. Es hat allerdings EINE Woche gedauert, bis er endlich abgewaschen hat. Und dann fing er an zu diskutieren, dass das eigentlich meine Arbeit wäre. Er hätte nur den Abwasch von Samstag gemeint... Ich hätte ja zwischendurch mal abwaschen können. Ich hatte ja mal zu ihm gesagt, die Küche sei mein Reich. Ich habe ihm dann erklärt, dass sich das geändert hat, nachdem ich jetzt auch arbeite und länger außer Haus sei als er.

An dem Tag, als er abgewaschen hatte, sagte er noch: "Morgen bringe ich den Müll weg." Das war letzten Montag, am Donnerstag habe ich ihn daran erinnert. Freitag früh hat er dann die Hälfte weggebracht (wir trennen Müll, deshalb sind das mehrere Mülltüten).

Ich warte wieder. Aber das ist doch kein Zustand. Ich kann doch nicht immer abwarten, bis er das macht, was er sagt. Die Küche verkommt dann doch.
 

Benutzer10855 

Team-Alumni
Ich hätte an deiner Stelle exakt wie Nevery gehandelt. In Imperativen mit mir zu reden, ist niemanden gestattet, auch nicht dem Partner. Finde ich persönlich sogar noch schlimmer, als die Sache mit dem Affen...

Was die Sache mit der Entschuldigung anbelangt - so funktioniert das doch nicht... :schuettel:

Du willst eine ehrlich gemeinte Entschuldigung, was so viel heißt, dass er von sich aus erkennt, dass er sich im Ton vergriffen hat und es ihm ehrlich Leid tut? Dann kannst du ihn doch nicht dazu zwingen! Du kannst ihm mal sein Verhalten spiegeln und mit ihm reden, aber ihn explizit zu einer Entschuldigung auffordern: damit hast du es dir doch selbst kaputt gemacht. So gesehen war das unfair von dir, denn so hast du ihm ja auch nicht unbedingt die Chance gegeben.

Ansonsten befürchtest du ja, dass er so weitermachen könnte und du bald als Hausfrau endest. Wenn du weiterhin in der Form nachgibst, wird das auch passieren. Gelernt hat dein Kerl aus der Sache doch überhaupt nichts. Also mach ihm gefälligst klar, wie du dir eine Beziehung vorstellst und lasse ihm die Wahl, darauf dann einzugehen oder auch nicht.
 

Benutzer101516 

Sorgt für Gesprächsstoff
zu Kava:

Wir sind erst ca. ein Jahr zusammen.
Und ja, ich bin auch berufstätig. Ich verlasse das Haus um 06:20 Uhr und bin ca. gegen 17 Uhr oder 18 Uhr zu Hause. Mein Freund verlässt das Haus um 9 oder 10 und ist abends um 19:45 oder 20:45 Uhr zu Hause.

Zu 95 % mach ich den Haushalt und klar bin ich der Meinung, dass mein Freund mithelfen sollte - und zwar aus eigenen Stücken und nicht weil ich ihn bitte.

Nach dem Abwasch-Thema hatte ich ihm den Vorschlag gemacht, ich wasche ab und er bringt den Müll weg. Also, dass wir uns diese zwei Sachen so teilen.

Und, ja ich denke, dass wir im allgemeinen ein Mann-Frau-Haushalts-Problem haben.
 

Benutzer59943  (39)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Wir sind erst ca. ein Jahr zusammen.
Aber ihr wohnt schon zusammen?!

Zu 95 % mach ich den Haushalt und klar bin ich der Meinung, dass mein Freund mithelfen sollte - und zwar aus eigenen Stücken und nicht weil ich ihn bitte.
Dein Wunsch ist nachvollziehbar, aber ich denke, die Männer, die da aus freien Stücken und ohne jede Aufforderung mithelfen, sind in der Unterzahl. Leider. :frown:

Seit wann arbeitest du denn jetzt?
Er hat das anscheinend noch nicht so richtig realisiert, dass du jetzt viel weniger zuhause bist und eben neben dem Geldverdienen weniger Zeit für Hausarbeit hast.
Und, ja ich denke, dass wir im allgemeinen ein Mann-Frau-Haushalts-Problem haben.
Dann wären getrennte Wohnungen wohl eine Option.
Wer hat denn vor eurem Zusammenzug seine Hausarbeit gemacht?
 

Benutzer101516 

Sorgt für Gesprächsstoff
Das wir schon zusammenwohnen, hat seine Gründe, die den Rahmen hier sprengen würden.

Ich hatte davor eine 12-jährige Beziehung mit jemandem, der im Haushalt geholfen hat. Das war ich gewohnt, deshalb fällt es mir entsprechend schwer. Ich kannte es ja nicht anders. Aber mit dem Ex habe ich auch nicht gestritten/diskutiert/Auseinandersetzungen usw. Da hatte ich eindeutig die Hosen an. Mein jetziger Freund ist da anders. Und dadurch, dass ich Auseinandersetzungen vorher nie hatte, fällt mir das jetzt extrem schwer.

Ich arbeite seit 2 Monaten. Wir hatten schon darüber gesprochen, dass ich jetzt nicht mehr jeden Tag kochen werde, da ich einfach zu kaputt bin. Das hat er dann auch verstanden. Vorher habe ich das gern gemacht oder halt jetzt an den Wochenenden.

Bevor ich zu ihm gezogen bin, hat er es selbst gemacht, aber auch nur das nötigste. Da hatte er noch einen Geschirrspüler, gegessen hat er auf der Arbeit oder abends irgendwelche Fertigprodukte. Fensterputzen und ähnlich hat er nicht gemacht.

Er hat mir auch schonmal gesagt, ich sei keine perfekte Hausfrau, das würde ihn aber nicht stören. Was soll ich mit einer solchen Aussage anfangen?

Ich habe übrigens nicht zu ihm gesagt, er solle sich für den Affen entschuldigen, sondern, dass ich gern eine Entschuldigung hätte. Also ich habe ihm meinen Wunsch gesagt und ihn nicht dazu aufgefordert. Für ihn ist das Thema auch beendet. Dass ich noch nicht ganz drüber bin, merkt er aber. Er fragt mich z. B. ob alles in Ordnung ist. Ich traue mich nicht, mit ihm nochmal darüber zu reden.

Über getrennte Wohnungen habe ich auch schon nachgedacht. Dann werden wir aber 65 km getrennt sein... Wir arbeiten beide 65-70 km entfernt und wollen nächstes Jahr dorthin ziehen.
 

Benutzer92159 

Öfters im Forum
Zu 95 % mach ich den Haushalt und klar bin ich der Meinung, dass mein Freund mithelfen sollte - und zwar aus eigenen Stücken und nicht weil ich ihn bitte.

und da sitzt das Problem... solange er dir helfen soll wird es immer deine Aufgabe bleiben... :schuettel:
Solange du so davon redest machst du ihm klar, dass es völlig okay ist wie er dich behandelt:wuerg:
Es ist euer gemeinsamer Haushalt und dadurch ist es auch eure gemeinsame Aufgabe ihn zu bewältigen...:jaa:

mit solch "kleinen" definitorischen Unterschieden lassen sich riesige Auswirkungen bewerkstelligen... denn wie man etwas benennt macht sehr viel über den Umgang damit aus...

Er hat mir auch schonmal gesagt, ich sei keine perfekte Hausfrau, das würde ihn aber nicht stören. Was soll ich mit einer solchen Aussage anfangen?
Er hat dir erklärt, dass du der Rolle, die er für dich vorgesehen hat noch nicht genug entsprichst und dass du dich gefälligst anzustrengen hast, ihn nicht länger so zu enttäuschen....
 

Benutzer59943  (39)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Also ich persönlich wäre lieber 65km von meinem Freund entfernt als dass ich mich ständig mit ihm über die Hausarbeit streite.

Du bist zu ihm gezogen und er wars bisher eben einfach gewohnt, dass er seine Hausarbeit machen konnte wie er wollte und niemand hats gestört.

Welche Gründe auch immer es waren, dass du so übereilt bei ihm eingezogen bist, das heißt ja nicht, dass du jetzt nicht wieder ausziehen kannst. Das heißt nicht, dass eure Beziehung beendet ist.
 

Benutzer101516 

Sorgt für Gesprächsstoff
Ganz ehrlich: ich will nicht weg von ihm. Wenn ich z. B. das mit dem Haushalt-Thema nicht gebacken kriege, wie soll ich denn andere "Probleme" hinkriegen. Ich will nicht Ausreiß nehmen. Hier sind ja schon einige Sachen angesprochen worden, wie ich reagieren kann. Ich finde, er sollte selbst merken, dass er so mit mir nicht umgehen kann. Und ein Auszug wäre für mich wirklich ein Schritt, den ich bei ganz anderen, schlimmeren Angelegenheiten, machen würde.

Ich muss ja auch meine Denkweise ändern.
 

Benutzer26398 

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Mein Freund lässt mich irgendwie immer spüren, dass ich als Frau in die Küche gehöre und er nach getaner Arbeit aufs Sofa. Ich bin aber länger außer Haus als er und entsprechend auch kaputt abends. Er sagt, dass er doch auch mal was macht. Leider aber nur auf mein Fragen bzw. Bitten hin. Es wäre doch schön, wenn er mal was ohne dies tut.

Ich fürchte, dass er sein altes Weltbild von Mann und Frau nicht ablegen wird.

Allerdings hätte ich wohl grundsätzlich nicht so das Problem damit, wenn er nicht solche Sprüche ablassen würde.

d.h. du würdest dich also seinen vorgefertigten antiquierten Rollenbild fügen und mehr oder weniger danach leben? Gleichzeitig hast du aber ein Riesenproblem mit dem "Affenspruch"... nimms mir nicht übel aber irgendwie hab ich das Gefühl deine Prioritäten sind in dieser Sache falsch herum gewählt.

Was bitteschön erwartest du von einem Mann der dich nicht als moderne junge Frau ernst nimmt?:ratlos:
Bei so einem Denkmuster seinerseits ist es mehr oder weniger normal das solche "flapsigen Srüche" kommen müssen!

Entweder du arrangierst dich damit (gegen seine Ansichten scheinst du jedenfalls nicht vorgehen zu wollen) oder lässt es bleiben...

Meiner Meinung nach hängt sein Frauenbild unabänderlich mit seinen Äußerungen dir gegenüber zusammen! Das Gesamtbild das er zeigt ist jedenfalls stimmig - wenn auch im negativen Sinne...
 

Benutzer59943  (39)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Eine Beziehung muss eben erst wachsen und 1 Jahr ist jetzt nicht so verdammt lang.
Es kann durchaus sein, dass ihr noch an ganz anderen Dingen scheitert als am Haushalt. Und bei so einem übereilten Zusammenzug kommen dann eben von Anfang an Probleme auf, die in anderen Beziehungen eben erst nach mehreren Jahren aufkommen.

Kann es evtl. sein, dass dein Freund sich deswegen ein bisschen wie der Chef fühlt, weil es seine Wohnung ist?
Weil also du zu ihm gezogen bist?

Ich könnte mir vorstellen, dass es in einer neuen, gemeinsam ausgesucht und eingerichteten Wohnung anders aussehen würde.
 

Benutzer92159 

Öfters im Forum
Dann mach ab heute gar nichts mehr im Haushalt, bzw. nur noch 5% indem du ihm manchmal hilfst... dies sollte Euch beiden die Augen öffnen wer bisher wie viel gemacht hat...
 

Benutzer101516 

Sorgt für Gesprächsstoff
@ Krava: Daran habe ich auch gedacht. Ich bin in sein "Reich" gezogen. Wenn wir gemeinsam eine Wohnung suchen, sieht es vielleicht schon anderes aus.

Ich sagte ja schon, ich muss meine Denkweise ändern. Ihr habt wohl recht, wenn ihr schreibt, ich würde es ihm leicht machen. Ich lass mich in die von ihm vorgesehene Rolle der Hausfrau reindrängen. Es ist wohl so, dass ich ich ändern sollte. Sprich: weniger im Haushalt machen. Oh je, der Gedanke ist schrecklich.

Wahrscheinlich haben darkbluesmile und brainforce Recht.
 
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