Kampfhunde

Benutzer39850 

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@La Vita è bella

...Hundeführerschein gibt es schon ....unterteilt in Share 1 bis 4 als Grundlage was sich dann ausbaut...
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sarkasmus schrieb:
Off-Topic:
mich haben schon auch oftmals hunde richtig gebissen..... und bei gott.... ich danke dem zufall oder der fügung, dass ich es noch nicht mit einem kampfhund zu tun hatte, sonst würde mein köper sicherlich mit narben geschmückt sein.

...ich hatte viel mit Hunden zutun, gebissen an sich wurde ich nicht.

...wenn man angst vor Hunden hat, geht man nicht auf diese noch zu ...und schon garnicht streichelt man fremde Hunde, das solltest Du normal wissen :zwinker:

Grundlos beissen Hunde nicht zu...

...und bei manchen Hunde it die Wahrscheinlichkeit höher, das ich Dich beisse, als das Sie zuschnappen, das glaub ma Mädl :zwinker:
 

Benutzer12784  (40)

Sehr bekannt hier
nun in den meisten fällen sind die halter schuld wenn ein hund durchdreht.

aber hunde sind wie menschen, es gibt welche mit nem guten charakter und welche die hinterhältig und böse sind. machen vielleicht auch die erfahrungen aus. manchmal ists aber auch ne störung. so wie katzen zB manchmal ne beis hemmung fehlt. und genauso gibt es hunde die andere töten, so im spiel. und nicht auf signale wie das presentieren der kehle reagieren.

und wenn du von nem kampfhund angefallen wirst, hast du nur ne ganz geringe chance. der unterschied zu nem kleinen hund ist die beißkraft. nun als erwachsener hat man eventuell die chance dem hund das genick zu brechen, wenn man die richtige stelle erwischt und sau viel glück hat. ansonsten schaut man recht blöd aus.

und jedes tier kann irational reagieren egal wie gut es erzogen ist. es muss sich nur bedroht fühlen oder schmerzen haben oder was auch immer.
 

Benutzer39850 

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sarkasmus schrieb:
moment: du seinst anscheinend selbst halter eines kampfhundes zu sein.
somit wundert mich es nicht, dass meine beiträge nicht genau gelesen werden, in der wut, dass jemand wie ich so inakzeptable beiträge schreibt :link: .
zum punkt: schmerzunempfindlich.... und diese verkrampfung der muskeln im maulbereich..... er packt zu und lässt nicht mehr los... du kannst ihn zwicken, schlagen, erdrosseln - er wird nicht loslassen (im schlimmsten fall).
andere hundearten (ausnahmen gibts immer........jaja) würden schon bei einem fusstritt kapitulieren -> was ist nun schlimmer?


und jetzt mal nochmal: WARUM HABT IHR DANN KEINE BÄREN ODER RAUBKATZEN ZU HAUSE? AUS PLATZGRÜNDEN?!?!?

...keine sorge, die Beiträge werden schon richtig durchgelesen ...es ist das Fehlende wissen worauf man dann eben auch nur grob darauf zugeht :zwinker:

...sehen wir es von Deinem Punkt aus!!!

Ein Schäferhund beisst sich ebenfalls fest...

Ein Dobermann ist ein Reisser, er beisst und Reisst...


...und verwechsle Kampfhunde nicht mit Ratten :zwinker:
 

Benutzer39850 

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...vergleiche bitte nicht streunende Hunde mit Halter Hunde ..und diese ebenfalls nicht mit abgerichtete Varianten...

...wie schon erwähnt bedarf es keinen Kamfhund um diese abzurichten und als Waffe zu missbrauchen!!!
 

Benutzer21337  (34)

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Hier gibts momentan 2 Seiten. Die eine behauptet, Kampfhunde seien Hunde wie jeder andere auch, die andere meint es seien Beißmaschinen.
Ick find beide Seiten haben Recht.
Dat diese Hunde aufs Beißen etc. gezüchtet wurden is nunmal fakt. Aber dat sich dieser Charakterzug weitgehend unterdrücken lässt, wenn man`s richtig macht und n richtig erzogener Kampfhund genauso gehalten werden kann wie jeder andere Hund auch is genauso richtig.
Dat die Tiere bei falscher oder fehlender Erziehung gefährlich werden können stimmt auch. Andererseits, welches Tier kann dat nich? Dat einzige, wat ick an Sargis Kommentaren hier richtig finde is, dat wirklich kein Tier berechenbar is (genauso wenig wie Menschen übrigens) und dat Kampfhunde, wenn sie denn ausrasten, größeren Schaden anrichten, als "normale" Hunde.
Verantwortungsbewusste Leute sollten so viele Kampfhunde halten dürfen, wie sie wollen. Nicht verantwortungsbewusste sollten allerdings überhaupt kein Tier halten dürfen. Kontrollieren kann dat eh keiner und gleich alle Kampfhunde über einen Kamm zu scheren und ihr generelles Verbot zu fordern halte ick eindeutig für falsch.
 

Benutzer12784  (40)

Sehr bekannt hier
nun es ist wurscht ob kampfhund oder schäfer (der wesentlich häufiger zubeißt) oder dackel. beisen kann jeder hund. meistens sind die kleinen kleffer wesentlich aggressiver. so dackelartige hunderatten die beisen gernmal nur ist das jedem wurscht weil man die dann einfach zwischen den fingern langsam zerdrückt. und ausser nem kurzem zwicken spürt man eh nix.

aber ab einer gewissen größe sind hunde gefährlich. und zwar so gefährlich das man sie nicht in die nähe von kindern lassen sollte, weil hunde und kinder nicht gut zusammenpassen. besonders kleine kinder sind ja nicht umbedingt ein quell der vorsicht.

und es ist nunmal fackt das aggressive leute gern große aggressiv aussehnde hunde haben. ich find zB nen rottweiler auch sehr attraktiv vom aussehn her, aber er hat doch ein brutales image. und das machen sich leute halt zu nutze.

dann kommt auch noch dazu das hunde auch zu rangkämpfen neigen können, und wenn ein hund sein alpha ablösen will schaut das schlecht aus fürs herrchen.

ab ner gewissen beiskraft sollte man für den hund ausgebildet werden, und auch überprüft werden. beißkorb und leine sind eh pflicht dann muss man sich halt dran halten
 

Benutzer39850 

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sarkasmus schrieb:
ps: ich zähle den doberman vom wesen her ebenfalls zu kampfhunden.
ps2: ich streichel keine fremden hunde.... hab meinen eigenen

...der erste Satz reicht schon aus, um zu sehen das Du nicht gerade ahnung hast :zwinker:

...wusstest Du, das Dobermann früher ein Polizei Hund wahr?

...diese wurden allerdings durch den Schäferhund abgelöst, weil ein Dobermann gesundheitlich mehr leiden mit sich trägt, sie sind einfach empfindlicher!

...er ist aber definitiv kein Kampf Hund, sei es normale oder Breikopf züchtung.

...Zudem ist en Dobermann eher ein feiger Hund, dieser ist nur als Pärchen stark, einer macht den anderen mut und so sind diese oft als pärchen als Wachhunde in Grundstücke zu finden!

...aber Kampfund? *lachen muss*

...ist jemand, der viel Muskelmasse hat automatisch ein Brutaler schläger in Deinen augen?

...jemand wo Kampfsport macht, nur aus um jeden zweiten die Nase krum zu hauen...?
 

Benutzer39850 

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sarkasmus schrieb:
japp, du hast recht :grin:
wer sagt, dass ich ahnung habe? ich spreche mich hier nur aus :link:
ich kann manche menschen vom wesen her auch nicht leiden, weil ich sie für psychopathische personen halte - egal ob er polizist ist oder nicht, das hat doch mit der tatsache nichts zu tun.

lööööööl

...mädl, schau ma nit soviel Horrorfilme an :zwinker: ...wirkt sich wohl negativ auf Deine Psyche aus :zwinker:

...und ich schau ma eben ob Nachbars Kinder sich langsamm auf dem Heimweg machen, ist schon zeit fürn frisches häppchen... mein Hund hat Hunger! :grin: ...notfalls tuts Nachbars Katze auch^^ :zwinker:
 

Benutzer8243 

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so ein fall ereignete sich vor wenigen tagen hier in der schweiz. tragische sache, ohne zweifel! der hundebesitzer ist früher schon auffällig geworden, hatte seine hunde offensichtlich nicht unter kontrolle. leider haben keine tiefergreifenden massnahmen stattgefunden, ausser dass er ein lächerliches bussgeld bekommen hat, weil bei einem (oder mehreren?) hund(en) keine steuermarke vorgewiesen werden konnte.

und @topic: ich hatte selbst 3 staffordshire bullterrier. absolute familienhunde. zuverlässig. treu. lieb. aber ich würde für keinen staff, bullterrier oder amstaff die hand ins feuer legen, wenn ich den züchter nicht ganz genau kennen würde. das problem sind nicht die hunde! in erster linie hat es mit der züchterlinie zu tun. diese ist entscheidend, ob es sich einfach nur um einen freundlichen hund oder eine kampfmaschine handelt. und dann kommt natürlich der halter resp. die haltung des hundes. aber ich selbst würde nie (!) die hand ins feuer halten für einen (kampf)hund, wenn mir die zuchtlinie nicht bekannt ist. es kann 1, 2, 5 oder 10 jahre gut gehen. aber vielleicht tickt der hund irgendwann aus.

1. Sollte man Kampfhunde ganz und gar verbieten?
nein, es wäre ausreichend, wenn man die aggressiven zuchtlinien unterbrechen würde. selbst ein yorkshire terrier könnte ein kind verletzen...

2. Oder mehr gegen ihre Halter vorgehen?
absolut dafür! konsequent. hart. gerecht.

3. Warum brauchen einige Menschen überhaupt solche ekligen Viecher?
sie sind süss. sie sind nett. sie sind treu. sie sind einfach die tollsten hunde die es gibt! (zumindest die staffordshire bullterrier...)
 

Benutzer12780  (39)

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Nun ich kann es selbst net so wirklich nachvollziehen warum sich manche Leute soein Kraftbündel zulegen.. auch wenn sie total süss und lieb sind vom Charakter her, so haben sie immernoch einen relativ gut ausgeprägten Urtrieb in sich.. Ich kenne auch viele Leute die einen sogenannten Kampfhund besitzen und grundsätzlich ist es schon richtig das es vorallem auf den Besitzer ankommt, aber selbst durch einen verantwortungsvollen Besitzer ist es noch lange nicht garantiert das der Hund irgendwann nicht doch seinem Urtrieb nachgeht..

So leid es mir tut, aber ich finde Leute die einen Kampfhund brauchen charakterlich verdammt klein.. :schuechte
 

Benutzer8243 

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@kerl: grundsätzlich korrekt. nur: wer hat die genauen kenntnisse und die kompetenz um festzustellen, was nun genau ein kampfhund ist und was nicht? wie schaut das ganze mit den kreuzungen aus? was ist gefährlich und was nicht? wenn es nicht (mehr) nach kampfhund ausschaut, dann ist der hund ungefährlich? wenn er noch anzeichen der typischen bully-schnauze hat, dann muss man ihm die kugel geben?

"mein" züchter hat konsequenterweise seine zucht aufgegeben. warum? er konnte nicht mehr mitansehen, was mit "seiner" hunderasse alles angestellt wurde. jeden seiner hunde hätte er mehrmals an (zweifelhafte) interessenten verkaufen können. hat er aber nicht. wie gesagt: sehr konsequent, aber auch schade, weil dadurch eine gute zuchtlinie vom markt verschwunden ist. die ganze propagandamaschine wird früher oder später ihr ziel erreichen: jeder "echte" liebhaber dieser interessanten rassen hat irgendwann genug, um sich für seinen hund zu rechtfertigen resp. möchte sich nicht mit den zweifelhaften besitzern dieser rasse in einen topf werfen lassen.
 

Benutzer39850 

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@Kerl

...zu Deinem Posting sage ich mal nichts, währe nicht das erste Posting wo wie nicht gleicher meinung sind, alles weitere würde sich nur wiederholen was ich hier schon geschrieben habe, drum kanst Du Dir schon von selbst denken was schreiben würde :zwinker: ...denke wird auch nicht der letzte Post sein wo wir gegenseitige meinungen haben werden :zwinker:

..aber ein Punkt spräche ich doch mal an...
kerl schrieb:
ohne zweifel, aber ob mir eine "veredelte waldarmeise" in den finger beisst oder ein so genannter kampfhund ist ein grosser unterschied.

solange es solche hunde gibt, solange werden die auch in falsche hände kommen.
ist leider so.
also keine hunde.

lg
kerl

...Du pauschalisierst mir das zu sehr auf alle Hunderassen!!!!
---


president schrieb:
...selbst ein yorkshire terrier könnte ein kind verletzen...

lööööööööööööl ...*wechlach*

...etwas dümmeres habe ich noch nie gelesen, sorry aber weisst Du was ein Yorkshire Terier ist? löööööl

...eine Kartze richtet Dir da mehr schaden an, nur weil Terrier dahinter steht ist dies nicht die ultimative Kampfmaschiene... mei mei *lachen muss*

...die wiegen in der regel zwischen 2,5 und 3,8 Kilogramm.

...sind kleffer aber keine beisshunde, ausser Sie werden angegriffen... ...so wie jeder andere kleine Hund auch, der spruch die kleinsten sind die frechsten kommt nicht von ungefair!

...und von beisskraft kann da auch keine rede sein!

...die wurden in England zur Ratten bekämpfung gezüchtet, aber nicht weil diese eine enorme Beisskraft haben, aggressiv sind oder sonstiges ...Sie haben ein seidiges Fell, eine Ratte kann sich somit nicht an Ihm fest beissen, sondern rutscht an diesen Seidigen langen fell aus und fügt dem Hund keinen schaden zu... ...jeder andere Hund währe dafür ebenfalls geeignet, doch durch diese Eigenschaft der Yorkshire Terrier, ist er am geeignetsten da sich sein verletzungsrisiko sehr gering hält.

...*an Kopf lang* ...das wird ja immer Bunter hier lööööööl
---

Baerchen82 schrieb:
So leid es mir tut, aber ich finde Leute die einen Kampfhund brauchen charakterlich verdammt klein.. :schuechte

...und genauso wird der Ruf des Kampfundes in den dreck gezogen ...

...es gibt die, die Ihn brauchen.. und die, die einen haben und Ihn mögen... brauchen tun wir vieles nicht, aber wir sind in einer Zeit angekommen, das wir uns nicht nur Sachen, Tiere und sonstiges zulegen, was wir brauchen ..sonst würden nur noch Schweine, Kühe, Schafe, Hühner und Co in unserer Gesellschaft als Zucht-Tiere existieren!
 

Benutzer8243 

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Léò-81 schrieb:
...etwas dümmeres habe ich noch nie gelesen, ... löööööl

ich schon, nämlich deinen beitrag von soeben! :link:

grundaussage war, dass jeder hund ein kind verletzen könnte (und wie du selbst sagst, kann das sogar eine katze/kartze) und dass es nicht unbedingt ein kampfhund sein muss. und das wollte ich damit sagen. nichts anderes.




im übrigen würde dein beitrag gleich viel professioneller wirken, wenn du noch ein oder zwei ö's zusätzlich zwischen deine lööööööl's einbaust... :grin:
 

Benutzer39850 

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president schrieb:
ich schon, nämlich deinen beitrag von soeben! :link:

grundaussage war, dass jeder hund ein kind verletzen könnte (und wie du selbst sagst, kann das sogar eine katze/kartze) und dass es nicht unbedingt ein kampfhund sein muss. und das wollte ich damit sagen. nichts anderes.




im übrigen würde dein beitrag gleich viel professioneller wirken, wenn du noch ein oder zwei ö's zusätzlich zwischen deine lööööööl's einbaust... :grin:

nope, wenn Du lesen kannst und verstehst was geschrieben ist, dann verstehst Du auch meinen Satz!!! ..hier nochmal für Die Kluge Intelligenz Reihe :zwinker:

...eine Kartze richtet Dir da mehr schaden an, nur weil Terrier dahinter steht ist dies nicht die ultimative Kampfmaschiene... mei mei *lachen muss*

...wenn wir nun von verletzungen ausgehen, was versteht mann unter verletzungen? ...vorschlag, alles was mit Tier zutun hat verbieten, dann kann auch kein Kind mehr verletzt werden, da ein Yorkshire ja solch ein Verletzungspotenzial hat...


...och, so Professionel wollte ich ja nicht klingen, sonst könnte ich ja keine belehrung bekommen von einem Profi :zwinker: ...lieber als Amateur ausgeben, hab mehr von und kostenlose nachschulung gibbet auch :zwinker:

...Rechnung kannste mir ja für diese Weiterbildungsmaßname per PN zukommen lassen :grin:
 

Benutzer12780  (39)

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Léò-81 schrieb:
...und genauso wird der Ruf des Kampfundes in den dreck gezogen ...

...es gibt die, die Ihn brauchen.. und die, die einen haben und Ihn mögen... brauchen tun wir vieles nicht, aber wir sind in einer Zeit angekommen, das wir uns nicht nur Sachen, Tiere und sonstiges zulegen, was wir brauchen ..sonst würden nur noch Schweine, Kühe, Schafe, Hühner und Co in unserer Gesellschaft als Zucht-Tiere existieren!

Naja... ohne es genauer zu erörtern möcht ich mal behaupten das der vergleich hinkt wie kaum ein anderer..

Es ist nunmal so das selbst Kampfhunde, die den psychlogischen Test schon längst bestanden haben, hin und wieder aus der Reihe tanzen (um es mal sehr kulant zu formulieren..) Ich möchte keinesfalls absteiten das auch die Hunderassen die als Kampfhund deklariert wurden äusserst liebenswürdig sein können, doch wie bereits erwähnt ist das Gewaltpotenzial bereits in ihren Genen vorhanden.. da kann der Besitzer noch so gut damit umgehen können.. Selbst der Mensch kann einen Trieb der schon länger besteht als die Menschheit selbst nicht zügeln.. :rolleyes2
 
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