Kampfhunde

Benutzer3277 

Beiträge füllen Bücher
Vor kurzem wurde schon wieder ein Kind von einem Kampfhund totgebissen. Täglich werden Menschen von Hunden (Bestien) z.T. schwer verletzt.
1. Sollte man Kampfhunde ganz und gar verbieten?
2. Oder mehr gegen ihre Halter vorgehen?
3. Warum brauchen einige Menschen überhaupt solche ekligen Viecher?
 

Benutzer12616  (32)

Sehr bekannt hier
Finde die meisten Kampfhunde hübsch.

Selbst wenn das Tier einen Menschen verletzt hat finde ich es unverantwortlich wenn man das Tier dann umbringt.
Der Halter ist Schuld.
Kein Tier, keines, ist von geburt an böse.
Ich würde meine Hand dafür ins Feuer legen, würde ich einen Kampfhund aufziehen, nach meinen Prinzipien, das wäre ein absolut friedliches Tier!

Der Hund kann nichts dafür wenn es so gezüchtet und gehalten wird, man sollte besser "abgerichtet wird" sagen.

Dass natürlich ein Dackel nciht so viel Schaden anrichten kann wie ein Kampfhund, das sind ja sehr kraftvolle Tiere, ist klar.

BTW: mich hat mal ein Labrador ins Gesicht gebissen. Und nu?

Es passiert nur deshalb seltener weil diese Tiere meist nicht so erzogen werden, wie einige Kampfhunde. Außerdem würde vermutlich weniger darüber berichtet wenn ein Bernhardiner jemand beisst, als wenn es ein Kampfhund war.
 

Benutzer21337  (34)

Benutzer gesperrt
ProxySurfer schrieb:
1. Sollte man Kampfhunde ganz und gar verbieten?
Nein.

2. Oder mehr gegen ihre Halter vorgehen?
Man kann doch nich generell gegen die Halter von "Kampfhunden" vorgehen. Wenn einer nen Stafford schöner findet als nen Golden Retriever und sich deshalb lieber den Kampfhund kauft, wat is daran falsch?! Wenn man gegen die Halter vorgeht, die ihre Hund abrichten und zum Beißen erziehen und die nich unter Kontrolle haben, ja, dann is dat verständlich und in Ordnung. Aber von vorneherein "Der hat nen Kampfhund, zeigt ihn an!" is total dumm.


3. Warum brauchen einige Menschen überhaupt solche ekligen Viecher?
Wat is an denen bitte eklig?! Wenn du die nich magst, schön und gut, kann man nix machen. Menschen brauchen diese "Viecher" eben, weil sie ihnen n gute Gefühl geben und ihr Leben verschönern. Wozu braucht man n Aquarium oder nen Hamster?
 

Benutzer48866 

Verbringt hier viel Zeit
1. Sollte man Kampfhunde ganz und gar verbieten?
Jep

2. Oder mehr gegen ihre Halter vorgehen?
Das auch.. Zumindest ne art eignungstest...

3. Warum brauchen einige Menschen überhaupt solche ekligen Viecher?
Keine Ahnung, um aufzufallen?! Wer mir jetzt weismachen will, dass man die braucht um sich zu schützen.... wir wohnen neben nem militärflugplatz, da sind öfters so fritzen vom militär und von den securitas hier, die die hunde abrichten. und abends und frühmorgens hats teilweise ganz abgedrehte gestalten, die den hund richtig agressiv machen... ist nicht so ein gemütliches gefüghl, dort durchzufahren... und die brauchen die sicher nicht für irgendwelche securitas, da den schonmal die polizei abgeholt hat.. reine angeberei..

hm, was ich jetzt da gestusst habe hätte man sicher auch zusammenfassen können *amkopfkratz* egal :grin:
 

Benutzer39850  (40)

Verbringt hier viel Zeit
1. Sollte man Kampfhunde ganz und gar verbieten?

Nein!!!
...ich finde ebenfalls das jeder selbst entscheiden sollte was für ein Hund er sich zulegt!
---

3. Warum brauchen einige Menschen überhaupt solche ekligen Viecher?

Niemand braucht etwas, warum brauchen Leue Katzen, Schlangen oder überhaupt Hunde? ...warum brauchen Menschen überhaupt Tiere? ...essen und gut ist!!!

...sorry, blöde frage, blöde antwort! ...ein Kampfund ist ein Hund wie jeder andere auch.

...der eine mag ein Deutschen Schäferhund, der andere mag Lieber etwas kleineres und jemand anderes wiederum kauft sich eine Dogge...

...eckelig ist an den Kampfhunde rein garnichs! ...wer diese als eckelig bezeichnet hat entweder keine ahnung oder er abscheut Hunde im allgemeinen, bei einem Mastiv oder andere Plattschnauzige könnte ich noch verstehen wenn jemand diese etwas eckelig findet, das ist geschmacksache und stört auch viele wenn man eine vollgesabbere Hose hat, aber sonst...^^
---

2. Oder mehr gegen ihre Halter vorgehen?

...das trifft wohl eher auf die erziehung zu die manch einer dem Hund verpasst und jeder Hund ist fähig einen Menschen zu verletzen, da braucht man kein Kampfhund zu!!!

...das Problen liegt darin, das ein Hund in falsche Hände eine Waffe sein kann, eine starke und unberechnende Waffe!!!

...also nicht immer auf den Kampfhund schieben!!!
 

Benutzer12616  (32)

Sehr bekannt hier
sarkasmus schrieb:
lachanfall, selten sowas dämliches gelesen. bist du selbst hundehalterin?
alle tiere sind unberechenbar! alle!
kampfhunde jedoch haben zudem aber noch einen kleinen tick mehr -> es reicht nur aus, dass sie sich vor einer situation erschrecken, diese falsch einschätzen und sich zu "wehren" beginnen: sie verkrampfen ihr maul und lassen nicht mehr los........ aua........
ich mein..... sehen wird das mal so: hast du einer katze sitz, platz, gib pfötchen auf kommando beibringen können? nein? liegt am wesen, sie lassen sich ungern was derartiges sagen. klar sind sie nicht böse von geburt an..... aber unberechenbar. einen kampfhund kannst du spätestens nicht mehr an seine ach so gute erziehung erinnern, wenn er austickt...... und das passiert häufiger "extremer" als bei anderen hunderarten.
Ja, ich habe einen Hund.
Mein Hund wurde ohne jede Gewalt oder Aggression erzogen und ich würde für ihn die Hand ins Feuer legen.
Er hat sich von anderen Hunden beissen lassen (leider?) ohne sich zu wehren.
Er hat sich schlagen lassen, leider ohne sich zu wehren. (In dem Moment bereute ich, dass er das nicht tut) und auch sonst könntest edu ihm vermutlich das Ohr abbeissen und er würde nichts tun.
Dafür lege ich, wie gesagt, meine Hand ins Feuer.

Und die Kampfhunde ticken so aus, weil sie dazu erzogen werdne, sich zu wehren, weil sie nur Gewalt kennen.

Wenn du ein Tier schlägst zum Beispiel, zum ersten Mal, wird es nichts tun, es wird Angst haben.
Wenn du ein Tier immer wieder schlägst und es anstocherst, sich zu wehren, wird es, wenn du es das nächste mal schlägst, vermutlich keine Angst mehr haben, sondern beissen.
Weil es gelernt hat "wenn ich beisse, hört er auf"

Du kannst es ja gerne anders sehen, ich sehe es so.

Kampfhunde werden eben dafür gezüchtet, aggressiv zu sein. Deshalb hört man häufiger von Fällen, in dene es der Kampfhund war, der zubiss.
 

Benutzer48866 

Verbringt hier viel Zeit
man merkt irgendwie schon wer nen hund hat und wer nicht :rolleyes2
 

Benutzer15993 

Verbringt hier viel Zeit
1. Sollte man Kampfhunde ganz und gar verbieten?

NEIN! ich verbiete auch nich alle autos, nur weil jemand nicht autofahren kann!

2. Oder mehr gegen ihre Halter vorgehen?

genau hier liegt der springende punkt! man muss eine härtere strafe für hundehalter, die ihre hunde nicht im griff haben, aussprechen!

3. Warum brauchen einige Menschen überhaupt solche ekligen Viecher?

zur überwachung, als hobby usw.. weshalb gibt es verschiedene automarken und weshalb fahren in den städten so viele "offroader" herum?

4. Meiner persönliche Anmerkung:

ich finde es traurig, dass viele menschen alle hundehalter in den selben topf werfen. ich bin 100%ig damit einverstanden, dass solche vorfälle nicht vorkommen dürfen und die halter mit voller härte gebüsst werden müssen. doch dürfen in der hitze des gefechts nicht die positiven seiten von hunden vergessen und von diesen gibt es viele:

- blindenhunde
- polizeihunde
- drogenhunde
- bergungshunde
- usw.
 

Benutzer39850  (40)

Verbringt hier viel Zeit
sarkasmus schrieb:
lachanfall, selten sowas dämliches gelesen. bist du selbst hundehalterin?
alle tiere sind unberechenbar! alle!
kampfhunde jedoch haben zudem aber noch einen kleinen tick mehr -> es reicht nur aus, dass sie sich vor einer situation erschrecken, diese falsch einschätzen und sich zu "wehren" beginnen: sie verkrampfen ihr maul und lassen nicht mehr los........ aua........
ich mein..... sehen wird das mal so: hast du einer katze sitz, platz, gib pfötchen auf kommando beibringen können? nein? liegt am wesen, sie lassen sich ungern was derartiges sagen. klar sind sie nicht böse von geburt an..... aber unberechenbar. einen kampfhund kannst du spätestens nicht mehr an seine ach so gute erziehung erinnern, wenn er austickt...... und das passiert häufiger "extremer" als bei anderen hundearten.

verbieten - nein, würde ja demnach ausrotten heißen, dafür ist meine einstellung zum sachverhalt noch zu human.
AAAAAAABER.... maulkorbpflicht wann immer es geht... am besten noch eine praktische sekundenbetäubungsspritze, die den hund absolut umhauen könnte, als mittragepflicht.

...selbiges wurde mal über den Dobermann behauptet ...und was ist daraus geworden? ...Luft, der Kampfhund trend kam irgendwann und er wurde davon abgelöst!

...stellt doch ein Kampfhund nicht als Blutrünstige Bestie hin und wenn Ihr keine ahnung von Hunde habt schon drei mal nicht ...und kommt jetzt nicht mit argumente von wegen Medien, weil Reporter sind die schlimmsten Bestien, hauptsache eine Story verkauft erzählen die gerne einen mist hoch 10!!!
 

Benutzer23485  (53)

Chauvinist
1. Sollte man Kampfhunde ganz und gar verbieten?
Nein, find ich nicht. Was können die Hunde dafür ? Am langen Ende der Leine ist immer noch der Hundehalter, und der ist dafür verantwortlich wie sein Hund sich gibt.

2. Oder mehr gegen ihre Halter vorgehen?
Ja, ich find man sollte für Hunde generell eine Art Hunde-Führerschein einführen, wie es jetzt bei einigen "gefährlichen" Hunde-Rassen ja schon der Fall ist (nur daß das noch lange nicht weit genug geht).

3. Warum brauchen einige Menschen überhaupt solche ekligen Viecher?
Manche Hundebesitzer finden sie schön, wer weiß ? Es gibt eigentlich keine "Kampfhunde", nur bestimmte Arten die für gewisse Zwecke gezüchtet wurden - z. B. für Hundekämpfe (Pitbull, Staffordshire), wo Eigenschaften wie Schmerz-Unempfindlichkeit und hohe Aggressivität sehr erwünscht waren, oder für Wachdienste (Dogo Argentino, Bullmastiff, Kuvasz, Rottweiler). Die Hunde sind für ihre Aufgaben hervorragend geeignet. Wenn die über Generationen antrainierten und geförderten Charakter-Eigenschaften nicht mehr gefragt sind muß die Intelligenz und das Wesen dieser Hunde trotzdem auf eine andere Art gefördert werden.
Der Staffordshire z. B. ist auch ein idealer Familienhund, neugierig, verspielt, temperamentvoll und völlig ungefährlich - solange man aggressive Spiele mit ihm vermeidet (die den Kampfhund in ihm wecken) und ihn konsequent und streng zu absoluter Gehorsamkeit erzieht. Wenn das aber nicht passiert und die Hunde langweilen oder vernachlässigt werden dann werden sie eben auch gefährlich.
Wenn man solche Hunde ausrotten wollte weil manche Hundehalter sich daneben benehmen, müßte man eigentlich konsequenterweise auch alle Porsche, Ferraris, Lamborghinis, Corvettes usw. abschaffen - weil es einige Fahrer gibt die sich nicht beherrschen und den Straßenverkehr gefährden.
 

Benutzer18981  (35)

Benutzer gesperrt
Kampfhunde verbieten?
Soll er sich in Luft auflösen? Er ist nunmal da.

kampfhund.jpeg


Btw: Auch kleine Hunde können beißen. Gleich ob groß oder klein, beißen tun die die dazu ausgebildet wurden
 

Benutzer12616  (32)

Sehr bekannt hier
Genau so einen wie auf dem Foto hat ein Bekannter von mir.
Saumäßig groß und kräftig!

Aber unwahrscheinlich lieb, der tut keiner Fliege was!

Dafür hat der Labrador von meinem Ex mich gebissen..
Tja.
 

Benutzer15993 

Verbringt hier viel Zeit
Ja, ich find man sollte für Hunde generell eine Art Hunde-Führerschein einführen

und wie sollte dieser deiner meinung nach ausschauen? vieleicht mit theoretischer und praktischer prüfung?
 

Benutzer39850  (40)

Verbringt hier viel Zeit
Neonlight schrieb:
man merkt irgendwie schon wer nen hund hat und wer nicht :rolleyes2

...jap, in der tat ...was man aber viel mehr merkt, wer ahnung hat, wer sich bischen auskennt und wer überhaupt keine ahnung hat!!!

Du gehörst definitiv zur letzteren sorte, das ist schonmal klar...

Neonlight schrieb:
2. Oder mehr gegen ihre Halter vorgehen?[/
Das auch.. Zumindest ne art eignungstest...

...schonmal etwas von Wesens Test geört? ...offensichtlich nicht!!!


Neonlight schrieb:
hm, was ich jetzt da gestusst habe hätte man sicher auch zusammenfassen können *amkopfkratz* egal :grin:

...mann hätte genauso darauf verzichten können, denn sinnvoles wahr nichts bei :zwinker:

...weil paar Idioten meinen diese ausrichten zu müssen kommt alles in den gleichen Sack oder wie?

...weil jemans mit viel PS unterm Arsch mit 180 Sachen durch eine Ortschaft rast, heist es automatisch auch das jeder, der ein schnelles Auto fährt ein Raser ist?

*kopfkratz* ...erklähr mal bitte Deine Logik, würde ich auch mal gerne verstehen^^
 

Benutzer39850  (40)

Verbringt hier viel Zeit
sarkasmus schrieb:
rofl...... wie ist das nochmal mit der geschichte der kampfhunde?
lauter interessante kreuzungen aus niedlichen terriern und "bullenbeißern" die zum kämpfen erzogen wurden. klar....... nur kämpfe gegen andere hunde.... AAAAAAAAABER, nobody is perfect... jeder macht mal fehler und erzieht seinen hund dummerweise falsch, sodass er sein können irgendwann mal an anderen ausprobiert, sofern er sich bedroht fühlt.
und ich denke die schmerzunempflindlichkeit dieser hunde ist wohl das hauptproblem. das macht diese köter so unberechenbar.


ich persönlich hätte große probleme so einem hund zu "vertrauen" - mich an ihn zu kuscheln ohne immer SOFORT diesen hintergedanken der besonderen unberechenbarkeit des hundes im kopf zu haben.

...da brauchst Du kein Kampfhund für, glaub mal ... ...jeder Hund kann schaden anrichten!!!

...ein Kampfhund wurde nicht gezüchtet um leute zu zerlegen, diese wurden nur stärker und unempfindlicher gemacht...

Rottweiler ist genauso der Kathegorie Kampfhund eingeordnet... da hat Kampf an sich nichts zutun!
 
Oben
Heartbeat
Neue Beiträge
Anmelden
Registrieren