Job wird zu viel :-/

Benutzer164207  (35)

Ist noch neu hier
Hallo zusammen,

ich habe schon viel mit Freunden, Familie und Bekannten gesprochen, aber ich bin leider kein Stück weiter.

Ich bin seit einen Jahr in einer neuen Firma und wurde nach kurzer Zeit Gruppenleiter der Personalabteilung. Wie ich inzwischen weiß war auf meiner Stelle und in der Abteilung allgemein sehr viel Durchlauf (nach 3 Monaten hörte ich teilweise Sprüche wie, wow sie sind ja noch da).

Nun ist es so das die Arbeit immer mehr wird, ich arbeite inzwischen am Wochenende von zu Hause, mache abends länger und selbst wenn ich krank bin arbeite ich von daheim.

Ich weiß leider kein Ausweg ... kündigen kann ich nicht, da ich dann ohne Job da stehe. Sagen das es zu viel wird dürfte nach hinten losgehen, da es in der Firma alle ganz toll finden wie blöd zu arbeiten. Den Posten des Gruppenleiter s abgeben könnte auch in Jobverlust enden.

Ist es nur eine Phase? Sollte ich auf meine Gesundheit achten und gehen? Quarter life chrisis? Vorschläge?

Schon einmal vielen Dank
 
A

Benutzer

Gast
Steh zu Dir selbst - und kommuniziere was los ist. Wenn du deshalb deinen Job verlierst, wirst du schon einen neuen finden. Kein Job der Welt ist es Wert sich zu verheizen. Wenn in eurer Firma so schlecht geplant wird - dann ist das nicht dein Problem.

Wenn du aufgrund der Tatsache das du auf Missstände aufmerksam machst, gefeuert wirst - ist diese Firma definitiv nicht der richtige Ort für Dich - denn du wirst über kurz oder lang sowieso rausfliegen.

Das was du beschreibst, ist keine Perspektive.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Benutzer147358  (27)

Sehr bekannt hier
da es in der Firma alle ganz toll finden wie blöd zu arbeiten
Auf die hohe Durchlaufrate haben die meisten Firmen auch keinen Bock. Wenn du es zum Gruppenleiter geschafft hast, wirst du vermutlich qualifiziert genug sein um auch was anderes zu finden.
Daher würde ich das Thema vermutlich offen ansprechen. Du magst deine Stelle, würdest die auch gerne weiter machen, aber nicht so. Entweder muss etwas an der Stelle gemacht werden, du intern eine andere Stelle bekommen oder du siehst dich gezwungen dich extern umzusehen.
Wobei dieser Tipp wohl eher funktioniert wenn du auf dieser Stufe bleiben willst oder auch mit einem geringeren Job zufrieden bist.

Wenn die Arbeitsbedingungen in höheren Ebenen besser sind wäre möglichst zügiges hocharbeiten noch möglich, aber inR wird das auch nicht weniger.
 
A

Benutzer

Gast
(Noch ein Nachtrag)

Bevor du kommunizierst was das Problem ist - solltest Du Dir vielleicht eine Lösung überlegen, eventuell fehlt eine Stelle um das Team auf Normallevel zu bringen (z.B.) - in jedemfall würde ich mit entsprechenden Vorschlägen kommen...
 

Benutzer164207  (35)

Ist noch neu hier
Schon einmal vielen Dank für eure Antworten, ich würde auch gehaltlich wieder runter gehen. Die Missstände aufarbeiten tue ich seit Monaten da früher vieles falsch gemacht wurde.

Ich hatte teils das Thema schon angesprochen, da es meinem Team zum Teil nicht besser geht. Die Antwort war, dass die Abteilung noch nie so gut aufgestellt war oder "ach Frau xy jammert immer es ist zu viel, glauben sie mir da können Sie noch einiges draufpacken". Delegieren kann ich eigentlich auch nicht viel mehr da ich ein Großteil Quereinsteiger ohne Erfahrung in Arbeitsrecht habe.

Wenn ich das und eure Antworten lese glaub ich die Antwort eigentlich zu kennen :-/
 

Benutzer133456  (49)

Beiträge füllen Bücher
Diese Firma klingt mir nicht wie eine, in der man alt werden kann - beruflich und biologisch.
Ich wuerde anfangen, Bewerbungen zu schreiben, und wechseln.
 
A

Benutzer

Gast
Schon einmal vielen Dank für eure Antworten, ich würde auch gehaltlich wieder runter gehen. Die Missstände aufarbeiten tue ich seit Monaten da früher vieles falsch gemacht wurde.

Ich hatte teils das Thema schon angesprochen, da es meinem Team zum Teil nicht besser geht. Die Antwort war, dass die Abteilung noch nie so gut aufgestellt war oder "ach Frau xy jammert immer es ist zu viel, glauben sie mir da können Sie noch einiges draufpacken". Delegieren kann ich eigentlich auch nicht viel mehr da ich ein Großteil Quereinsteiger ohne Erfahrung in Arbeitsrecht habe.

Wenn ich das und eure Antworten lese glaub ich die Antwort eigentlich zu kennen :-/

Kommunizierst du mit der Geschäftsführung oder mit der nächst höheren Instanz ? Gibt es höhere Instanzen im Unternehmen ?

Du kannst doch schon anhand der hohen Fluktuation und der aufgearbeiteten Missstände "darlegen" - das hier eben nicht alles optimal läuft.

Konstruktiv am Ball zu bleiben - macht deine Professionalität in dem Zusammenhang aus... im Grunde ist es sogar deine Pflicht.
[doublepost=1486831526,1486831340][/doublepost]
Delegieren kann ich eigentlich auch nicht viel mehr da ich ein Großteil Quereinsteiger ohne Erfahrung in Arbeitsrecht habe.

Wenn du glaubst das dass an mangelender Qualifikation liegt - dann sorge hier für Nachbesserung .- setze dich dafür ein... Ihr müsst die Missstände identifizieren und beseitigen... anders wird sich nichts ändern.

Wenn Dir gesagt wird - "das geht schon noch"... dann sage NEIN! Es funktioniert so eben nicht...
[doublepost=1486831968][/doublepost]Vielleicht ist dein Fehler auch einfach - das DU alles was liegen bleibt - dann im Alleingang löst - bzw. das als letzten Ausweg siehst. Im Grunde liegt für mich da schon der Hase im Pfeffer. Vielleicht hilft es auch einfach deine Abteilung zu reorganisieren... das wäre dann aber dein Job.
Am Wochenende oder nach Feierabend weiter zu arbeiten - damit das Pensum erledigt wird - ist ja keine Lösung - aber dazu gehören dann auch immer 2 Parteien....
 

Benutzer164207  (35)

Ist noch neu hier
Über mir sind zwei Instanzen und ich stehe mit beiden in Kontakt. Wobei die höchste Instanz die Ansicht hat mein Wort ist Gesetz und was früher gut war ist auch heute gut.

Ich weiß das es meine Aufgabe ist die Missstände aufzuzeigen und zu beseitigen, ich habe nur so langsam das Gefühl daran zu Grunde zu gehen ;-).

Die Weiterentwicklung der Mitarbeiter ist schwierig. Von geht in 1-2 Jahren in Rente bis - so hart es klingt - geistig ist nicht mehr möglich, ist hier alles dabei.

Ist aber auch eine meiner Überlegungen ob ich noch eine Weile durchhalten soll in der Hoffnung das es besser wird.
 
A

Benutzer

Gast
Über mir sind zwei Instanzen und ich stehe mit beiden in Kontakt. Wobei die höchste Instanz die Ansicht hat mein Wort ist Gesetz und was früher gut war ist auch heute gut.

Belege anhand von Fallbeispielen die Missstände - bereite so etwas wie eine Präsentation vor - weise gar darauf hin das Ihr XY nicht geschafft hättet, hättest Du oder andere Arbeit in die Freizeit mit genommen (was temporär ja kein Problem wäre - aber eben keine Dauerlösung: anhand dessen ist klar zu sehen, das es nicht funktioniert - widerspreche) - wenn er dann immer noch der Meinung ist - es sei alles in Butter - dann ist es Zeit zu gehen.
Anhand der Fluktuation hat es früher eben NICHT funktioniert - das ist doch einfach zu belegen. Weise darauf hin, das du diese Situation im Interesse der Firma lösen möchtest - und WIE du das zu Gedenken tust - nimm denen die Denkarbeit ab (so doof das klingt - aber im Grunde will man wahrscheinlich nur vermeiden hier Zeit zu investieren...)

Ich weiß das es meine Aufgabe ist die Missstände aufzuzeigen und zu beseitigen, ich habe nur so langsam das Gefühl daran zu Grunde zu gehen ;-).

Ist Dir das gelungen, wird deine Situation entspannter... das ist leider das Problem bei Führungspositionen, du musst da JETZT durch, aber lasse dich nicht abspeisen, sonst endet das im Desaster.

Die Weiterentwicklung der Mitarbeiter ist schwierig. Von geht in 1-2 Jahren in Rente bis - so hart es klingt - geistig ist nicht mehr möglich, ist hier alles dabei.

Dann ist es sowieso an der Zeit für Nachwuchs zu sorgen... sorry - wenn Ihr damit erst anfangt, wenn entsprechende Mitarbeiter dann in den Ruhestand gehen, macht Ihr etwas verkehrt.
Dafür sitzt du ja wohl in genau der richtigen Abteilung ?

Ist aber auch eine meiner Überlegungen ob ich noch eine Weile durchhalten soll in der Hoffnung das es besser wird.

Wenn du das in Betracht ziehst, bist du sowieso in der falschen Position - sorry wenn das hart klingt - ist aber so.
[doublepost=1486833019,1486832810][/doublepost]BTW - bei der ganzen Sache macht der Ton die Musik - nimm die Sache im Interesse der Firma in die Hand - sei konstruktiv. LÖSE es. SO - empfiehlt man sich in vernünftigen Firmen - dann auch für höhere Level... alles andere bringt weder Dir noch der Firma irgend etwas.
[doublepost=1486833625][/doublepost]"geistig nicht mehr möglich" klingt nicht nur hart - sondern ziemlich arrogant... wenn dem wirklich so ist - (was man erst NACH Weiterbildungsangeboten merkt) - dann muss man dann entsprechende Entscheidungen treffen... kannst du das belegen ? Habt ihr das probiert ? Vielleicht sind die Leute einfach auch nur ausgelutscht ?
 

Benutzer164207  (35)

Ist noch neu hier
Vielen Dank für deine große Mühe, zu deinen Punkten

1. Das es nur mit viel privatem Engagement möglich ist, ist jedem bekannt. Mein Vertrag schließt alle Überstunden mit ein. Ich veranschauliche es am besten mit einem Zitat von meinem Chef "wenn hier mal alles aufgearbeitet ist wird es ruhig mit 45 Stunden die Woche".

2. Die Missstände sind komplett bekannt, dass macht die Arbeit aktuell auch so viel. Zum Teil müssen 200 Altfälle aufgearbeitet werden die sich in 2 Jahren angesammelt haben und das ist nur einer von vielen.

3. Weiterentwicklungsprogramme gibt es hier nicht, zumal es tarifliche Rückzahlungsklauseln über Jahre gibt. Auf Grund unserer Unternehmensform gibt es keinen klassischen Gewinn und somit wird erst eingestellt wenn ein Mitarbeiter weg ist.

4. Das durchhalten war darauf bezogen, ob ich weiter am Problem arbeite oder wie die Vorgänger gehe.

5. Zum Thema geistig geht nicht mehr. Es ist getestet und versucht, die betroffenen Mitarbeiter haben es selbst auch schon geäußert.

Ich denke ich sollte mich zwischen 1. bleiben / kämpfen / ansprechen oder 2. Zu gehen entscheiden.
 
A

Benutzer

Gast
2. Die Missstände sind komplett bekannt, dass macht die Arbeit aktuell auch so viel. Zum Teil müssen 200 Altfälle aufgearbeitet werden die sich in 2 Jahren angesammelt haben und das ist nur einer von vielen.

Mal abgesehen davon, das hier dann ein fundamentaler Fehler in der Unternehmensführung passiert ist, müssen zur Aufarbeitung dieser Missstände dann zumindest Ressourcen freigestellt werden... wie soll das sonst funktionieren.

"wenn hier mal alles aufgearbeitet ist wird es ruhig mit 45 Stunden die Woche".

In meiner Firma sind die 45 Stunden alles andere als Ruhig, da wir schon zusehen das dass Maximum aus unseren Ressourcen geholt wird... ich verstehe diese Aussage nicht ganz...

Teilst du denn die Auffassung, das nach Abarbeitung der Altfälle das normale Arbeitspensum "easy going" ist ?

Ist temporäres Outsourcing ein Thema ? Ich kann doch nur mit den Ressourcen arbeiten die ich habe - die "Freizeit" der Mitarbeiter steht mir als Unternehmer nicht zur Verfügung... das ist völlig indisskutabel. Stehen meine Leute hinter mir, kann ich das maximal, temporär - auf freiwilliger Basis erwarten, muss es dann aber hornorieren. Geben und Nehmen etc...

5. Zum Thema geistig geht nicht mehr. Es ist getestet und versucht, die betroffenen Mitarbeiter haben es selbst auch schon geäußert.

Wenn selbige Missstände tatsächlich auf die Qualifikation einzelner Mitarbeiter zurück zu führen sind - die sich nach eigener Aussage nicht in der Lage sehen - sich nachqualifizieren zu lassen... ja wtf... dann ist es wohl an der Zeit Entscheidungen zu treffen und Planstellen frei zu machen ?

Dann wird man Altfälle nie aufarbeiten können, da immer wieder neue hinzu kommen... insofern ist die Aussage deines Chefs (wasn Typ) - widerlegt.

Du bist da in einer ganz komischen Firma gelandet...
[doublepost=1486836075,1486835174][/doublepost]"Durchhalten" ist keine Option nach meiner Einschätzung - euch fehlt mindestends eine Stelle. WAS ist der Grund für die Missstände... wie sind die entstanden... hier würde ich an Deiner Stelle final ansetzen... sind die nach wie vor vorhanden - bringt ein "Aufarbeiten" gar nix. Man bekämpft Ursachen, nicht die Symptome (mit denen geht man um - behandelt Sie).
 

Benutzer72433 

Planet-Liebe ist Startseite
ich sehe zwei optionen: a) die ständigen überstunden schlicht ablehnen - kann man ja höflich machen. "nein, ich kann heute abend/am wochenende leider nicht länger machen. private angelegenheit." - dann werden sie dich vermutlich feuern, aber du hast nicht selber gekündigt und somit anrecht auf arbeitslosengeld. b) parallel (sofern du die kraft dazu hast) einfach nach einer neuen stelle suchen, bewerbungen rausbraten.

so weiterzumachen sehe ich nicht als alternative, dazu macht es dich ganz offensichtlich zu sehr fertig und am ende wärest alleine DU es, der die folgen zu tragen hat, dein arbeitgeber würde mit den schultern zucken und den nächsten dummen einstellen.

theoretisch gäbe es noch die frage nach c), ob die die umstände bessern kannst... aber der versuch erscheint mir nach deiner beschreibung als vergebene mühe, insofern... sei dir selbst der nächste. selbst wenn es massiv überstunden zu machen gibt, warum auch immer: es ist aufgabe der firma das so zu regeln dass es nie so wird wie es bei dir aktuell ist. das geht denen offensichtlich am arsch vorbei.

ich wage ja sogar die leise vermutung dass du diese stelle:
Ich bin seit einen Jahr in einer neuen Firma und wurde nach kurzer Zeit Gruppenleiter der Personalabteilung.
bekommen hast weil man merkte, mit dir kann mans machen, du wirst dich allem scheiss annehmen, jede sekunde deiner zeit opfern und still leiden. deiner aussage nach fehlt dir ja eigentlich die qualifikation dazu, also welchen anderen grund sollten sie gehabt haben?
 
A

Benutzer

Gast
bekommen hast weil man merkte, mit dir kann mans machen, du wirst dich allem scheiss annehmen, jede sekunde deiner zeit opfern und still leiden. deiner aussage nach fehlt dir ja eigentlich die qualifikation dazu, also welchen anderen grund sollten sie gehabt haben?

Personaler sind normalerweise mehr oder weniger heilige Kühe, werden mit ganz anderen Maßstäben bemessen. Es sei denn es geht um die Lohnbuchhaltung... das heisst bei uns aber nicht Personalabteilung.

Unabhängig von der Position (ich weiss das es in manchen Firmen anders gehandhabt wird) ist das was du beschreibst - bei uns sogar ein Kündigungsgrund... eben genau das will man überhaupt nicht. Es geht immer um Kontinuität und Stabilität - insofern ist es eigentlich wichtiger, in dem Zusammenhang konstruktiv zu bleiben, und eben nicht so schnell das Handtuch zu werfen. Das macht Professionalität aus...

Work Life Balance... wenn einer Firma hingegen alles "Scheißegal" ist wie Du schreibst, wird Sie sowieso nicht lange überleben... dennoch versuchen die meisten Unternehmer UNNÖTIGE Kosten zu vermeiden. Ich vermute das sein Problem zwischen Ihm und der Geschäftsleitung sitzt - der Level wird auch die Missstände zu verantworten haben. Packt man das richtig, professionell an - gibts da eventuell eine freie Stelle :zwinker:
[doublepost=1486843217,1486842462][/doublepost]Ich kann deine Situation irgendwie echt nachvollziehen und mir tut das total leid - schon das du hier den Thread aufgemacht hast - zeigt, das du grundsätzlich eine gute Einstellung hast.... (deshalb schreibe ich hier gerade soviel und denke über dein Problem nach)....

Nevery Nevery hat Recht - wenn - dann bringe Sie dazu DICH zu kündigen - aber bis dahin: Nehme das Messer zwischen die Zähne... keine durch Authoritätsempfinden falsche Scheu.

Du weisst ob deines Jobs selbst - das du etwaige Zeugnisse anhand von Fakten sogar einklagen kannst.

Gehe das eigentliche Problem an - denn nur das löst das Problem deiner Firma. Geht das schief - warst du trotzdem professionell... Gekündigt weil die Situation "geht so" war... sieht immer doof aus - das weißt du selbst ganz genau.
[doublepost=1486843380][/doublepost]Ansonsten (auch da hat Nevery Nevery total Recht) kann keiner über deine Zeit ausserhalb der 45 Stunden entscheiden... maximal lieb bitten - das macht aber nur Sinn wenn es wirklich temporär ist - stellt in deiner Situation gar überhaupt keine Lösung dar).

Soll aufgearbeitet werden - müssen Ressourcen freigemacht werden. Punkt!

Aber es ist dein Job, dafür zu sorgen - und das durch Fakten und Prognosen zu belegen.
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ohne hier in die (verbotene) Rechtsberatung abdriften zu wollen, möchte ich nur anmerken, dass dir als Personaler die rechtlichen Rahmenbedingungen in Sachen maximal zulässiger Arbeitszeit, usw. durchaus bekannt sein müssten. - Also: Halte dich daran. Und wenn dann Arbeit liegen bleibt, bleibt sie eben liegen.

Ansonsten kannst du dich ja auf die Suche nach einer anderen Stelle machen und kündigen, sobald du den neuen Vertrag unterschrieben hast. Und wenn es überhaupt keinen anderen Ausweg gibt, ist kündigen ohne neuen Job in der Tasche immernoch besser, als sich vom Job völlig verheizen zu lassen.
 

Benutzer164207  (35)

Ist noch neu hier
Wieder vielen Dank :smile:.

Ich werde mir noch einmal intensiv Gedanken machen und eure vielen Antworten durch den Kopf gehen lassen. Hätte nicht mit so viel Feedback gerechnet :smile:.
 
Oben
Heartbeat
Neue Beiträge
Anmelden
Registrieren