Jetzt mal ehrlich. An die Männer!

Benutzer116134 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich habe erkannt, das der heilige Gral für mich weder im Herzen, noch zwischen den Beinen einer Frau zu finden ist. Wirkliches Glück kann ich nur in mir selbst finden. Kein Geld der Welt, keine Besitztümer und keine anderen Menschen können mich innerlich glücklich machen. Das kann ich nur selbst. Daran glaube ich.
Das klingt doch super und sehr vielversprechend.

Den Rest verstehe ich ehrlich gesagt nicht so ganz – du wurdest zur Schüchternheit erzogen und wünschst dir jetzt ab und zu mal eine Frau zum Vögeln?
 

Benutzer120063 

Planet-Liebe Berühmtheit
1. Ja, ich beobachte auch, dass Jungs sich gegenseitig unter Druck setzen, dass man Sex gehabt haben "muss" um mitreden zu können, anerkannt zu werden.

2. Dein Blick auf Frauen scheint mir merkwürdig. Hast du gar keine weiblichen Freundinnen? Kannst du in Frauen nichts anderes sehen als jemand, der sich "dir zur Verfügung stellt", damit du dich austoben kannst?
- Natürlich muss man erstmal mit sich selbst zufrieden sein, aber das heißt ja nicht, dass man für immer alleine glücklich sein muss?!
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer121281  (32)

Planet-Liebe ist Startseite
1. Ja, ich beobachte auch, dass Männer sich gegenseitig unter Druck setzen, dass man Sex gehabt haben "muss" um mitreden zu können, anerkannt zu werden.

Ersetze "Männer" durch "Teenager" und ich gehe mit. Bei den Mädels ist es eben "Wer hat den ersten BH", "Wer hat den ersten Freund", "Wer knutscht zuerst" und -was ich völlig seltsam fand- "Wer hat zuerst seine Tage". Möglichst schnell erwachsen werden war da die Devise und da gehört die Sexualität für viele einfach als wichtiges Element dazu.

Dass man sich in Teenie-Jahren nicht so einfach von dieser Gruppendynamik entziehen kann, ist eigentlich recht logisch. Klar versuchen Eltern, Schule, Bravo und Planet Liebe da in die "Mach dein eigenes Ding und entwickle dich in deinem Tempo"-Richtung zu lenken - aber mal ehrlich, welcher Jugendliche mitten in der Pubertät mit der ein oder anderen Unsicherheit kann so einfach sagen "Scheiss drauf, auch wenn alle an der Schule mich jetzt doof finden, mach ich mein Ding." Wohl die wenigsten und das auch noch mit unangenehmen Konsequenzen.

Egal ob's nun um die ersten Haare im Intimbereich oder die erste Zigarette geht. :zwinker: Mit 17, 18 sieht die Welt dann schon wieder ein Stück anders aus, da erkennt man, dass vieles aus den vergangenen Jahren einfach nur heisse Luft war und vieles bei weitem nicht so heiss gegessen wurde, wie es serviert wurde. Da kommt dann auf einmal raus, dass die wilde Knutscherei mit Ronny hinterm Geräteschuppen in der 5. Klasse doch nur ein Schmatzer auf den Mund war und dass das Saufen mit 14 eher ein Bier war, was nicht mal geschmeckt hat.
 

Benutzer91095 

Team-Alumni
Klingt für mich persönlich eher nach "Ich mach das beste aus der gegebenen Situation bzw. rede mir ein, dass eh alles so ist, wie es sein soll, wobei ich eigentlich nur versuche, mich mit den Umständen abzufinden, und eigentlich ziemlich frustriert von der Liebe und desillusioniert über mein Leben bin." Aber was weiß ich schon. Ich lass das mal lieber von den Männer beurteilen, wie es auch gewünscht war :smile:
 

Benutzer140686  (32)

Meistens hier zu finden
du wurdest zur Schüchternheit erzogen und wünschst dir jetzt ab und zu mal eine Frau zum Vögeln?
Ich muss wohl nochmal etwas genauer sein. :smile: manchmal schreib ich einfach drauf los und gehe davon aus das mich alle verstehen :smile:
Es geht nur darum, das ich solche Tage habe an denen es mir schlecht geht und ich mir körperkontakt wünsche.
Beziehungen im allgemeinen lehne ich nicht ab. Ich hätte gerne eine.
Auch wenn ich zugeben muss, das ich mit Frauen nicht viel anfangen kann.
Ein bisschen wie es der Joker in Batman sagte. “wie ein hund der Autos jagt. Falls ich aber mal eins erwische weiß ich gar nicht was ich damit anfangen soll.“
Es ist Jahre her das ich mal verliebt war.
Mich würde interessieren ob noch andere Männer das hier ähnlich sehen.
Würde gerne eure Geschichten hören
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"Ich mach das beste aus der gegebenen Situation bzw. rede mir ein, dass eh alles so ist, wie es sein soll, wobei ich eigentlich nur versuche, mich mit den Umständen abzufinden, und eigentlich ziemlich frustriert von der Liebe und desillusioniert über mein Leben bin.
Interessant. Da mag was dran sein. Hat mich irgendwie “getroffen“ :smile:
Aber an sowas kann ich nicht glauben. Ich würde daran kaputt gehen und mir irgendwann nen Strick nehmen.
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Hast du gar keine weiblichen Freundinnen?
Nein. Nie gehabt. Ich hatte 2 Beziehungen. Beide hielten kein halbes Jahr und beide male wurde ich verlassen.
Kann man wohl auch gar nicht “Beziehung“ nennen.
 

Benutzer91095 

Team-Alumni
Interessant. Da mag was dran sein. Hat mich irgendwie “getroffen“ :smile:

Wenn du's interessant findest, dann assoziier ich noch mal weiter frei weiter: Bist du nicht eigentlich doch nur ein verkappter Romantiker? Du verschließt dein Herz, leugnest dein Bedürfnis nach Zuneigung, Verbundenheit und Nähe. Daraus ziehst du Stärke. Aber das wird nicht ewig gut gehen. Entweder du wirst stumpf, und das wird schnell langweilig UND du wirst dabei zynisch. Oder irgendwann taucht eine Frau auf, die dir aus heiterem Himmel vollkommen unvorbereitet so derart den Kopf verdreht, dass du nicht mehr weißt, wo oben und unten ist, und dann klappt sowieso gar nichts mehr, weil du alles vollkommen falsch angehst vor lauter Überwältigung, und am Ende bist du nur noch mehr frustriert und siehst deine ursprüngliche These mehr als bestätigt: Bloß keine Gefühle. Bloß keine Abhängigkeit. Bloß keine Verletzlichkeit. Denn das tut doch alles nur weh.

Aber ich sag dir eines: Das Herz schlägt sich durch. Du kannst es nicht einfach mit deinen Überzeugungen zuschütten. Es ist klüger zu lernen, alle Gefühle und Bedürfnisse wahrzunehmen, mit ihnen umgehen und sie einordnen zu können. Verdrängung bringt doch nichts.

Vielleicht findest du das ja auch interessant :zwinker: Ich kenn dich nicht, daher bilde ich mir jetzt nicht zu viel drauf ein. Aber deine Zeilen erinnern mich an Menschen, die einen ähnliche Weg gehen wollten wie du. Aber bei denen hat es nicht geklappt.
 
G

Benutzer

Gast
Zuerst zu diesen Abhängigkeiten und dem Wettbewerb der Männer. Ich kenne sowas nicht und ich belächel es immer, wenn ich irgendsowas wie "ich hab´s irgend´ner Ollen total besorgt". Damit kann man mich nicht verunsichern noch beeindrucken. In der Teenie-Phase war ich aber durchaus anfälliger, aber das hat nicht dazu geführt, dass ich mit der falschen Welle geschwommen bin.
Off-Topic:
Welche Gesellschaft will übrigens das man so schnell wie möglich sein Erstes Mal haben soll ?


Dann sehe ich nicht, was an einer weiblichen Erziehung so falsch sein soll. Vielleicht lag es ja daran, dass du viele Verbote und Drohungen zu spüren bekommen hast, was dich dann geprägt hat. Aber da häng ich mich nicht so weit aus dem Fenster.


Ich bin momentan so im Studium und Beruf vertieft, dass ich mir gar nicht vorstellen kann, jetzt was anzufangen. Verliebtheit hab ich seit anderthalb Jahren nicht gespürt. Dennoch habe ich eine Freundschaft+, die aber ohne Sex funktioniert. Meine Nähebürftigkeit, die in letzter Zeit eh nicht so hoch ist, wird da ganz gut befriedigt.

Und was die Rolle des Mannes angeht, denk ich einfach, dass mann wie frau seine Nische finden muss. Seinen "heiligen Gral" wie du es nennst, wo die Bedürfnisse, die du hast befriedigt bzw. befriedigbar ( es ist spät...) sind. Die holde Weiblichkeit bzw. Beziehung und Sex spielt von Mann zu Mann eine unterschiedlich hohe Rolle.
 

Benutzer89539 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Ich hatte aus meiner Erziehung und der ganzen Prägung in jungen Jahren irgendwie die Botschaft mitgenommen: "Männer wollen immer nur Sex, und das ist voll schlimm, und Frauen wollen das gar nicht." Ich kann gar nicht mehr sagen, woher das kommt, ich kann nur sagen, dass es scheiße war. :zwinker:

Das hat mich echt sowas von gehemmt. Ich war viel zu verschüchtert, und habe mich nichts getraut. Irgendwie hatte ich so das Idealbild "die reine Liebe, und wenn man das hat, gibt es den Sex auch dazu". Nur, dass die Frauen tatsächlich wohl doch etwas mehr als die platonische Freundlichkeit mit irgendwie einem sexuellen Anhängsel erwartet hatten. Wenn mir eine gefiel, habe ich gar nicht richtig gewusst, wie ich den Kontakt zu ihr aufbauen soll. Sie könnte womöglich denken, ich bin in sie verliebt, wie peinlich. Oder schlimmer noch, sie könnte denken ich bin scharf auf sie! Wie aufdringlich. - Man kann sich denken, dass meine Erfahrungen mit Frauen lange Zeit ziemlich negativ verliefen.

Es wäre echt ein Segen für mich gewesen, hätte ich eine positivere Einstellung zu Sex mitbekommen.

Wie gesagt, ich weiß gar nicht, woher die Einstellung kam. Aber sie war tief in mir verwurzelt. Daran, dass ich in meiner Kindheit nicht wild sein durfte, liegt es bei mir nicht. Ich hatte zwei Brüder, und mit denen ging es wild umher, mit Raufereien, Waldspaziergängen und vielem mehr. Ich könnte jetzt über Ursachen und "weibliche Erziehung" spekulieren: Ich war schon in der Grundschule mit Mädchen befreundet. Oder liegt es daran, dass ich zeitweise in einer Klasse war, in der auf einen Jungen mehr als 5 Mädchen kamen? - Aber das ist auch nur Rumgestochere im Nebel, ohne einen Kausalzusammenhang herzustellen.

Aber es interessiert mich wirklich, und so wirklich enträtselt habe ich das für mich noch nicht. Wo kam das her? ... Ich muss da noch mal genauer in mich gehen.
 

Benutzer153352  (39)

Verbringt hier viel Zeit
Ich bin sehr “weiblich“ erzogen worden. Heute bedauere ich das ein wenig.
Alle meine Bezugspersonen in meiner Kindheit waren weiblich.
Ich musste immer lieb und nett sein um Liebe zu bekommen. Rumtoben und Wild sein war nicht gern gesehen und wurde unterbunden. So fällt es mir bis heute schwer mich durchzusetzen und von diesen verdammten Niceguy Verhaltensweisen weg zu kommen.
Meine Kindheit war ansonsten aber sehr schön. Ich darf mich nicht beschweren :smile:

Kenn ich: Alleinerziehende Mutter (mein Vater starb jung) und eine Schwester. Das prägt einem sicher.
Das mit dem Konkurenzdenken in der Jugend ist ja bekannt. Auch bekannt ist, dass die Suppe nicht so heiss gegessen wird wie sie auf den Tisch kommt.
Ich für mich sehe die Entwicklung der letzten Jahre icht nur positiv: Wir sind zu einer Fast-Forward-Gesellschaft geworden. Was nicht mehr genau so funktioniert wie zu Beginn wird weggeworfen oder durch ein neues Modell ersetzt. Egal ob das nun eine Kamera oder ein Mann/eine Frau ist. Man denkt auch immer man kriegt alles ohne etwas dafür zu tun. Selbstverwirklichung ist heutzutage angesagt und man will keine Kompromisse mehr eingehen.
Ich als recht sensibler Mann ohne Macho-Gehabe fühle mich vollkommen deplatziert.
 

Benutzer6874  (35)

Benutzer gesperrt
Was ist eure Geschichte?
Seht ihr die Dinge ähnlich oder gibt es Punkte dir ihr komplett anders seht?
Und wie steht es mit der Rolle des Mannes heute allgemein?
Über die Rolle des Mannes schweige ich. Ich kenne den Mann nicht. :grin:

Ich sehe vieles anders als du. Verschiedene Umstände haben es gebracht, dass ich mich schon früh nicht als Durchschnitt gesehen habe, eher als "Nischenprodukt" (wie ich mich manchmal nenne). Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht, ganz ehrlich und direkt mich selber (oder heisst es ich selber?) zu sein. Niemandem etwas vorzuspielen, so zu sein wie ich bin. Manchmal bin ich ausgelacht worden, manchmal auch bewundert (wenn ich etwas besser konnte als andere), und einen möglichst grossen Umweg gemacht um alles was Normen oder Dutzendware-Ziele lind.

In meinem Freundeskreis gab es immer auch Mädchen, mehr als Jungen. Dabei habe ich viel gelernt um Umgang mit diesem angeblich so anspruchsvollen Geschlecht.... :zwinker:

Off-Topic:
Ins Puff bin ich nie gegangen, das war auch keine option für mich. Ich möchte kuscheln muit Menschen die ich gern habe, umd mit dem sexuellen Druck konnte ich selber umgehen
 

Benutzer10802 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich bin auch größtenteils in einem reinen "Frauenhaushalt" (mit Mutter und Schwester) aufgewachsen - aber auch wenn ich manchmal eine präsentere Vaterfigur vermisst habe, konnte ich bis dato nicht feststellen, dass mir das in irgendeiner Form geschadet hätte. Weder im Umgang mit dem anderen Geschlecht noch im finden meiner "Rolle" in dieser Welt. Mein Durchsetzungsvermögen ist ziemlich intakt - und ausgeprägte Softskills sind auch nichts Schlechtes. Gut, zum Vollblut-Macho tauge ich nicht, aber ich glaube ehrlich gesagt, dass daran auch ein präsenterer Vater wenig geändert hätte und finde mich ziemlich gut so wie ich bin.

Es wäre imho auch ein Trugschluss zu denken, dass wandelnde Männerklischee-Macho-Alphatierchen so viel mehr Chancen und Erfolg bei den Damen dieses Planeten haben - klar, die haben ihre Zielgruppe, die haben "softere" oder schlicht auf Normalmaß gepegelte Gesellen aber auch. Solange man Frau weder auf's rockzipfelhängende selbstvergessende "Sag Du! Ich-tu-alles-für-Dich"-Königinnenpodest erhebt noch zum ultra-Macho Marke "Du tust was ich sage, keine Widerrede!" mutiert - in den Extremen wird's meist schwieriger passende Partner zu finden - liegt da denke ich nicht sooo das Problem. Der gemeinsame Nenner in Sachen Erfolg beim anderen Geschlecht ist dann doch eher in Sachen Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl und Co zu finden. So zumindest meine Erfahrung. Man sollte halt mit sich selbst im Reinen sein. Und an sich - und selbstempfundenen Defiziten - arbeiten.

Ich glaube eher, dass die große Verunsicherung zahlreicher junger Männer daher kommt, dass heute sehr viel Freiheit zum Entwickeln seiner selbst besteht - und kein all zu klares "So muss Mann sein"-Rollenbild mehr vorgegeben wird. Und eben auch Frau nicht nur ein wandelnder Klischeekatalog ist und viel Freiheit dabei, hat, ihren Platz im Leben zu finden, ob als Mutter, als Karrierefrau,... Starke, eigenständige Frauen - das scheint manchen Mann noch ziemlich zu verunsichern.

Mei, es ist halt wie's so ist, mit der Freiheit: die ist toll, bietet aber eben auch viel Raum für Unsicherheiten und weniger, an dem man sich festhalten kann - und bei manchem dauert's dann eben länger, bis er seinen Platz in dieser Welt gefunden hat. Den, an dem er mit sich - und dem Echo seiner Umwelt auf ihn - zufrieden ist. Und die Leute, die dazu passen.

Den viel-beschrieenen Fastfood-Beziehungs-Trend sehe ich btw. nicht wirklich: Ja, es gibt sicher mehr Trennungen als vor 50 Jahren, weil weniger wirtschaftliche und gesellschaftliche Zwänge Paare aneinander binden - schlecht ist das aber nun auch nicht wirklich. Lieber keine Beziehung und die Chance auf neues Glück, als eine unglückliche Beziehung - letztere nutzt auch keinem. Es gibt sicherlich Menschen die sich leichtfertig trennen - ein Massenphänomen sehe ich da aber ehrlich gesagt nicht. Der Trend scheint mir so langsam eher wieder in Richtung Wertschätzung von Beziehungen zu gehen, wenn ich meine Generation mit den jungen Generationen von heute vergleiche.

Aber mei, das alles sind natürlich auch nur meine rein subjektiven Eindrücke.
 
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Benutzer120063 

Planet-Liebe Berühmtheit
Den Viel-beschrieenen Fastfood-Beziehungs-Trend sehe ich btw. nicht wirklich: Ja, es gibt sicher mehr Trennungen als vor 50 Jahren, weil weniger wirtschaftliche und gesellschaftliche Zwänge Paare aneinander binden - schlecht ist das aber nun auch nicht wirklich. Lieber keine Beziehung und die Chance auf neues Glück, als eine unglückliche Beziehung - letztere nutzt auch keinem. Es gibt sicherlich Menschen die sich leichtfertig trennen - ein Massenphänomen sehe ich da aber ehrlich gesagt nicht. Der Trend scheint mir so langsam eher wieder in Richtung Wertschätzung von Beziehungen zu gehen, wenn ich meine Generation mit den jungen Generationen von heute vergleiche.

Aber mei, das alles sind natürlich auch nur meine rein subjektiven Eindrücke.

Ich meine, schon öfter gehört zu haben, dass aktuelle Umfragen auch eher einen Trend dahingehend bestätigen, dass junge Leute sehr "spießig" sind, sich lang haltende Beziehungen wünschen und das für besonders wichtig halten.
 

Benutzer89539 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Worum geht es hier jetzt eigentlich genau? :zwinker:

Bisher ist es ja ein recht buntes Kaleidoskop verschiedener Punkte, die hier vermischt werden. Kann man das vielleicht auf 2 oder 3 diskutable Hypothesen runterbrechen?
 

Benutzer116134 

Planet-Liebe Berühmtheit
Off-Topic:
Ich meine, schon öfter gehört zu haben, dass aktuelle Umfragen auch eher einen Trend dahingehend bestätigen, dass junge Leute sehr "spießig" sind, sich lang haltende Beziehungen wünschen und das für besonders wichtig halten.
Generell äußert sich die junge Generation eher spießig. Als Lebensziel geben viele "Haus, Familie, Hund, gesicherter Job" an – vor ein paar Jahrzehnten hätte es das nicht gegeben.
 

Benutzer132650  (27)

Benutzer gesperrt
Ich habe erkannt, das der heilige Gral für mich weder im Herzen, noch zwischen den Beinen einer Frau zu finden ist. Wirkliches Glück kann ich nur in mir selbst finden. Kein Geld der Welt, keine Besitztümer und keine anderen Menschen können mich innerlich glücklich machen. Das kann ich nur selbst. Daran glaube ich.
DAS ist wohl die BESTE Aussage, die ich je im Internet gelesen hab! GENAU SO sehe ich das auch, du bist'n guter Mann! ( Hoffe ich :grin: )
 
S

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Gast
Worum geht es hier jetzt genau? Die Entwicklung seiner Persönlichkeit?
 
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