Ist Monogamie nur eine Wunschvorstellung?

Benutzer172677 

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Ja aber ich empfinde das so als würdet ihr alles was ich geschrieben habe in Frage stellen. Keine hat hier geschrieben sehe ich ähnlich sonder das erst was war, Kritik Kritik Kritik und das alles nur an einem Satz.[/OT]

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Das muss natürlich an den anderen liegen, alles Geisterfahrer :zwinker:
Sorry, also entweder hast Du versehentlich was total anderes geschrieben als Du meinst oder die These ist aus meiner Sicht halt Quatsch. Was soll man denn da sagen?
 

Benutzer77893 

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Sachlich widersprechen ist für Dich in die Luft gehen? Und ich finde schon, dass das Thema ist, wenn Du einen Lösungsansatz siehst, den ich kritisch sehe
Eben nicht du stellst diesen Satz so dar als würde ich Emanzipation Sachlich als falschen Lösungsansatz für ein ganz anderes Problem sehen. Davon habe ich aber nix geschrieben, wenn du mal versuchen würdest zu verstehen was ich geschrieben habe, versuche ich die stereotypisierung aufzubrechen.

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Moderner Wikinger eben. :cool: Extrem guter Koch, das ist teilweise besser als jedes Vorspiel. Toller Tröster und Wäschezusammenleger. Bester Papa, den ich mir fürs Töchterchen wünschen könnte. Er rockt einfach.

Und sowas passt zu einer SACHLICHEN Diskussion... Danke
 
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Benutzer157234 

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Eben nicht du stellst diesen Satz so dar als würde ich Emanzipation Sachlich als falschen Lösungsansatz für ein ganz anderes Problem sehen. Davon habe ich aber nix geschrieben, wenn du mal versuchen würdest zu verstehen was ich geschrieben habe, versuche ich die stereotypisierung aufzubrechen.

Das magst du so auffassen, lese ich aber nicht so. Es ging allein um den Teil, in dem du behauptest, dass es Fehler der Emanzipation sei, "die Männer" nicht mitgenommen zu haben. Der Großteil sieht das aber nicht als Fehler der Emanzipation, sondern als Fehler der betroffenen Männer an.
 

Benutzer77893 

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Das magst du so auffassen, lese ich aber nicht so. Es ging allein um den Teil, in dem du behauptest, dass es Fehler der Emanzipation sei, "die Männer" nicht mitgenommen zu haben. Der Großteil sieht das aber nicht als Fehler der Emanzipation, sondern als Fehler der betroffenen Männer an.

Hat sich erledigt, nicht weil ich nicht gerne mit Leuten diskutiere wie du, sondern weil es einige gibt die sich darüber lustig machen.
 

Benutzer172677 

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Eben nicht du stellst diesen Satz so dar als würde ich Emanzipation Sachlich als falschen Lösungsansatz für ein ganz anderes Problem sehen. Davon habe ich aber nix geschrieben, wenn du mal versuchen würdest zu verstehen was ich geschrieben habe, versuche ich die stereotypisierung aufzubrechen.

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Das versuche ich und das, was Du behauptest, habe ich nie geschrieben.
Ich kritisiere Deine Stereotypen, weil es für falsch halte, da in Männer sind so und Frauen sind so Kategorien zu denken und es somit auch keine neuen stereotypen Beziehungsansätze braucht, sondern individuell passende.
 

Benutzer158340 

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Habe ich von Schuld geschrieben? Ich habe gesagt man hat ein Fehler gemacht. Ein Fehler bedeutet nicht Schuldig zu sein!
Äh, doch? Einen Fehler machen bedeutet "Etwas machen, was man besser nicht gemacht hätte", und ein Fehler hat immer einen Verursacher = einen Schuldigen.

Nein das behaupte ich auch nicht. Ich behaupte einfach nur, das man auch den Freiraum für Veränderungen geben muss. Ich behaupte mal pauschale unabhängig vom Geschlecht das sich wünsche und Bedürfnisse auch ändern KÖNNEN.
Ich stimme insoweit zu, dass sich Bedürfnisse ändern können, weil Menschen sich ändern können. Allerdings hat dies nichts mit notwendigem Freiraum zu tun. Man kann Freiraum geben, soviel man will, wenn es nciht mehr passt, passt es nciht mehr.
Die Frage ist nur, wie man mit einem "passt nicht mehr" umgeht.
Und auch das hat null komme garnix mit Emanzipation zu tun.

Emanzipation ist RICHTIG aber beider Seiten!
So langsam fürchte ich, dass du ein komplett anderes Verständnis einzelner Worte hast, als andere Menschen.
Emanzipation bedeutet wörtlich "aus der Gewalt herausgehen" und kommt noch von den alten Römern. Da war jedes Kind Eigentum (= in der Gewalt) des Vaters. Auch volljährig noch, und auch, wenn es eigene Kinder hatte. Immer der älteste Mann in der Familie hatte die volle Verfügungsgewalt über alle seine Nachkommen.
Bei der Ehe konnte er diese Verfügungsgewalt von der Tochter auf den neuen Ehemann (oder dessen Vater, sofern noch am Leben) übertragen. Das war genau dasselbe Eigentumsrecht wie bei einer Kuh oder bei einem Laib Brot.
Außer, der Rechteinhaber hat denjenigen "emanzipiert" = aus der Gewalt gegeben und ihm somit das Recht auf sein eigenes, unabhängiges Leben zugestanden. DAS ist Emanzipation.

Die Emanzipation der Frau ist also nichts anderes, als dass weder ihr Vater noch ihr Ehemann weiterhin ein Anrecht darauf hat, über sie zu bestimmen, sondern sie selbst dieses Recht hat, zu tun und zu lassen, was auch immer sie gerne möchte.

Wovon bitte sollen sich jetzt Männer emanzipieren? Die hatten seit etlichen Jahrhunderten niemanden mehr, der über sie bestimmt. Dass der Vater das alleinige Sagen über die Söhne hat, ist schon ein paar Jahrhundertchen länger abgeschafft. Von wem und was genau also sollen sich die Männer freimachen? Udn warum hätten die Frauen dabei was anders machen sollen?

Sorry, das bleibt auch bei Wiederholung weiterhin Quatsch.
 

Benutzer155728 

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Emanzipation ist RICHTIG aber beider Seiten!
Ich fühle mich nicht in ein klassisches Männerbild gedrängt. (was genau das dann auch sein mag)
Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass vermutlich immer noch eine starke öffentliche Erwartungshaltung nach "männlichem" Verhalten existiert. Aber jeder Mann, der sich dem bewusst entziehen möchte, kann das recht schadlos tun. :zwinker:
Davon habe ich aber nix geschrieben, wenn du mal versuchen würdest zu verstehen was ich geschrieben habe,
Hm, bei Kommunikation gibt es ja bekanntermaßen immer verschieden Seiten und Ebenen. Wenn du nun etwas artikulieren möchtest, es aber von allen, die es lesen auf die selbe Art verstanden wird, könnte das natürlich daran liegen, dass diese es alle nicht richtig gelesen haben. Aber je mehr das nicht so verstehen, wie du das meinst, desto unwahrscheinlicher wird diese Variante. Möglicherweise war eben auch die Formulierung zumindest mißverständlich.
 

Benutzer77893 

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Ich denke, da könntest du auch ebenso gut drüberstehen :smile: Aber ich halte dich nicht auf :smile:

Ja kann man darüber stehen, aber nicht wenn man zu gleich mit 5 Leuten diskutiert und einige nix bessers zu tun haben sich nebenbei sich Lustig zu machen. Nicht um den Satz, sondern über die Person die sie nicht einmal kennen!

Und das ganze noch nicht einmal zu diesem Thema!

Also mach ich es allen einfacher, man beendet sogleich diese Diskussion, in dem man den Beitrag löscht.
 

Benutzer157234 

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Äh, doch? Einen Fehler machen bedeutet "Etwas machen, was man besser nicht gemacht hätte", und ein Fehler hat immer einen Verursacher = einen Schuldigen.


Ich stimme insoweit zu, dass sich Bedürfnisse ändern können, weil Menschen sich ändern können. Allerdings hat dies nichts mit notwendigem Freiraum zu tun. Man kann Freiraum geben, soviel man will, wenn es nciht mehr passt, passt es nciht mehr.
Die Frage ist nur, wie man mit einem "passt nicht mehr" umgeht.
Und auch das hat null komme garnix mit Emanzipation zu tun.


So langsam fürchte ich, dass du ein komplett anderes Verständnis einzelner Worte hast, als andere Menschen.
Emanzipation bedeutet wörtlich "aus der Gewalt herausgehen" und kommt noch von den alten Römern. Da war jedes Kind Eigentum (= in der Gewalt) des Vaters. Auch volljährig noch, und auch, wenn es eigene Kinder hatte. Immer der älteste Mann in der Familie hatte die volle Verfügungsgewalt über alle seine Nachkommen.
Bei der Ehe konnte er diese Verfügungsgewalt von der Tochter auf den neuen Ehemann (oder dessen Vater, sofern noch am Leben) übertragen. Das war genau dasselbe Eigentumsrecht wie bei einer Kuh oder bei einem Laib Brot.
Außer, der Rechteinhaber hat denjenigen "emanzipiert" = aus der Gewalt gegeben und ihm somit das Recht auf sein eigenes, unabhängiges Leben zugestanden. DAS ist Emanzipation.

Die Emanzipation der Frau ist also nichts anderes, als dass weder ihr Vater noch ihr Ehemann weiterhin ein Anrecht darauf hat, über sie zu bestimmen, sondern sie selbst dieses Recht hat, zu tun und zu lassen, was auch immer sie gerne möchte.

Wovon bitte sollen sich jetzt Männer emanzipieren? Die hatten seit etlichen Jahrhunderten niemanden mehr, der über sie bestimmt. Dass der Vater das alleinige Sagen über die Söhne hat, ist schon ein paar Jahrhundertchen länger abgeschafft. Von wem und was genau also sollen sich die Männer freimachen? Udn warum hätten die Frauen dabei was anders machen sollen?

Sorry, das bleibt auch bei Wiederholung weiterhin Quatsch.

Mal ein Versuch, wie ich glaube, dass er das alles meint: Die Emanzipation der Frau hat nicht unbedingt dazu geführt, dass ein Teil der Männer ihre Sicht ebenso geändert hat. So ist die Emanzipation der Frau beiselbiger stehengeblieben. Sprich, die Frauen haben sich emanzipiert, ein Teil der Männer ist diesen Schritt bzw. eine notwendige Entwicklung, die es braucht, um mit diesen emanzipierten Frauen weiterhin auf Augenhöhe zu sein, nicht mitgegangen. Sprich, diese Emanzipation der Frauen hatte auf einen Teil der Männer nicht den Effekt, der wünschenswert gewesen wäre. So verstehe ich ihn irgendwie :smile: Dass sich die weibliche Emanzipation schon sprachlich nur auf die Frauen (ob nun cis-frauen oder nicht) auswirkt, liegt in der Natur der Sache. Aber es lässt sich ja nicht von der Hand weisen, dass sich meistens auch der andere Part irgendwie ändert, wenn sich ein Part ändert. In diesem Fall ist das bei dem Teil der Männer aber nicht passiert. "Die Emanzipation der Frau hat die Männer nicht mitgenommen" bedeutet also wohl lediglich, dass sie einen Teil der Männer nicht zur Weiterentwicklung angeregt hat. Keine Ahnung, ob ichs sprachlich nun hinbekommen habe. Aber er meint das nicht als Fehler oder Nachteil der Emanzipation. Ich denke, er wollte nur ausdrücken, dass sie sich auf einen Teil der Männer eben nicht so ausgewirkt hat, wie es hätte sein sollen.
 
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Benutzer77893 

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Mal ein Versuch, wie ich glaube, dass er das alles meint: Die Emanzipation der Frau hat nicht unbedingt dazu geführt, dass ein Teil der Männer ihre Sicht ebenso geändert hat. So ist die Emanzipation der Frau beiselbiger stehengeblieben. Sprich, die Frauen haben sich emanzipiert, ein Teil der Männer ist diesen Schritt bzw. eine notwendige Entwicklung, die es braucht, um mit diesen emanzipierten Frauen weiterhin auf Augenhöhe zu sein, nicht mitgegangen. Sprich, diese Emanzipation der Frauen hatte auf einen Teil der Männer nicht den Effekt, der wünschenswert gewesen wäre. So verstehe ich ihn irgendwie :smile: Dass sich die weibliche Emanzipation schon sprachlich nur auf die Frauen (ob nun cis-frauen nicht) auswirkt, liegt in der Natur der Sache. Aber es lässt sich ja nicht von der Hand weisen, dass sich meistens auch der andere Part irgendwie ändert, wenn sich ein Part ändert. In diesem Fall ist das bei dem Teil der Männer aber nicht passiert. "Die Emanzipation der Frau hat die Männer nicht mitgenommen" bedeutet also wohl lediglich, dass sie einen Teil der Männer nicht zur Weiterentwicklung angeregt hat. Keine Ahnung, ob ichs sprachlich nun hinbekommen habe. Aber er meint das nicht als Fehler oder Nachteil der Emanzipation. Ich denke, er wollte nur ausdrücken, dass sie sich auf einen Teil der Männer eben nicht so ausgewirkt hat, wie es hätte sein sollen.

Danke aber leider zu spät und immer noch nicht das Thema!
 

Benutzer77893 

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Kay, dann verstehe ich dich leider auch nicht. Tut mir leid :frown:

Nein du hast mich sehr gut verstanden! Aber das ist doch nicht das Thema: "Ist Monogamie nur eine Wunschvorstellung?" Ihr hängt euch gleich an einem Nebensatz auf, den du mit einem Absatz erst richtig ausdrücken konntest. Das meine ich mit:
Zu spät und immer noch nicht das Thema!
 

Benutzer155728 

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auf den du mit einem Absatz erst richtig ausdrücken konntest.
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Und dieser Ausspruch zeigt doch das eigentliche Problem: du hälst insgeheim die andern Diskussionsteilnehmer für intellektuell nicht in der Lage dein seltsames Geschwurbel adäquat zu deuten.
 

Benutzer77893 

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Und dieser Ausspruch zeigt doch das eigentliche Problem: du hälst insgeheim die andern Diskussionsteilnehmer für intellektuell nicht in der Lage dein seltsames Geschwurbel adäquat zu deuten.

Ja weil dieses "seltsames Geschwurbel" wie du es ausdrückt, genau das wiederspiegelt was du davon hältst. Dir geht es doch nicht um eine intellektuell Diskussion, dir geht es darum andere mit deiner gewählten Ausdrucksweise zu diffamieren, oder liege ich da falsch?
 
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Benutzer155728 

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Ja weil dieses "seltsames Geschwurbel" wie du es ausdrückt, genau das wiederspielst was du davon hältst. Dir geht es doch nicht um eine intellektuell Diskussion, dir geht es darum andere mit deine gewählten Ausdrucksweise zu diffamieren, oder liege ich da falsch?
Es geht darum, dir zu sagen, dass wenn du schreibst
erst richtig ausdrücken konntest
sehr viel von deiner Geistehaltung zum Ausdruck kommt.
Zitat von Q-Fireball:
Frauen haben sich ca. vor 200 Jahren emanzipiert, aber sie haben ein Fehler gemacht, sie haben die Männer nicht mitgenommen. Denn jetzt soll der Mann all das wiederspiegeln, was die wünsche einer Frau sind zu jeder Zeit, zu jedem Augenblick - nur müsst man dann noch besser als Gedankenleser sein.
Das war deine Aussage. Wie man da als Leser zu einer anderen Einschätzung kommen soll, als die von den anderen Diskussionsteilnehmern getroffene, ist mir schleierhaft.
Alles anderen sind doch Rückzugsgefechte und Verschleierungen deinerseits. Und wenn dann gar nichts mehr hilft, wird denen mit anderer Meinung mangelnde Intelligenz vorgeworfen, denn sie sind ja nicht in der Lage, deinen Ausführungen zu folgen. Außerdem ist man persönlich beleidigt. Is klar.
 

Benutzer77893 

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Oh es geht ja doch...

Es geht darum, dir zu sagen, dass wenn du schreibst
sehr viel von deiner Geistehaltung zum Ausdruck kommt.

Jaein sehr viel von der Geisteshaltung die du darein interpretieren willst.

Das war deine Aussage. Wie man da als Leser zu einer anderen Einschätzung kommen soll, als die von den anderen Diskussionsteilnehmern getroffene, ist mir schleierhaft.

Nun das an sich wäre ok, aber nicht wenn binnen eine Minute 5 Post eintrudeln, die den gleichen Inhalt haben, man sich damit beschäftigen muss und in 2 weitern Post sich schon Lustig gemacht wird. Nicht an der Aussage, sondern an der Person oder wie würdest du "moderner Wikinger" noch anders interpretier, denn das wäre für mich nämlich genauso schleierhaft.

Alles anderen sind doch Rückzugsgefechte und Verschleierungen deinerseits. Und wenn dann gar nichts mehr hilft, wird denen mit anderer Meinung mangelnde Intelligenz vorgeworfen, denn sie sind ja nicht in der Lage, deinen Ausführungen zu folgen. Außerdem ist man persönlich beleidigt. Is klar.

Eben du gibst mir nicht mal den Raum zu sagen was ich sagen möchte. Es wird sich an einem Satz aufgehangen C calessa in einem Absatz nur ausdrücken konnte. Und wenn ich das Geschrieben hätte was C calessa geschrieben hat (und die Wortwahl finde ich vortrefflich und hätte das nicht so hinbekommen) dann hättest du mich "Rückzugsgefechte und Verschleierungen deinerseits" bezichtigst.

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Äh, doch? Einen Fehler machen bedeutet "Etwas machen, was man besser nicht gemacht hätte", und ein Fehler hat immer einen Verursacher = einen Schuldigen.

Also denkst du alle Menschen sind perfekt und müssen sich perfekt verhalten, sprechen sagen? Denn wenn du sagst einen Fehler bedeutet gleich Schuld unterstellst du ihm eine bösen Absicht und das gibt dir somit das Recht ihn an den Pranger zu stellen? Anstatt zu fragen wie er es gemeint hat?

So langsam fürchte ich, dass du ein komplett anderes Verständnis einzelner Worte hast, als andere Menschen.
Emanzipation bedeutet wörtlich "aus der Gewalt herausgehen" und kommt noch von den alten Römern. Da war jedes Kind Eigentum (= in der Gewalt) des Vaters. Auch volljährig noch, und auch, wenn es eigene Kinder hatte. Immer der älteste Mann in der Familie hatte die volle Verfügungsgewalt über alle seine Nachkommen.
Bei der Ehe konnte er diese Verfügungsgewalt von der Tochter auf den neuen Ehemann (oder dessen Vater, sofern noch am Leben) übertragen. Das war genau dasselbe Eigentumsrecht wie bei einer Kuh oder bei einem Laib Brot.
Außer, der Rechteinhaber hat denjenigen "emanzipiert" = aus der Gewalt gegeben und ihm somit das Recht auf sein eigenes, unabhängiges Leben zugestanden. DAS ist Emanzipation.

Wieso befürchten? Emanzipation kommt aus dem Lateinischen und die deine Aussage trifft die damalig Bedeutung. Heutzutage bedeuten Emanuipation auch "die Bereifung von Gruppen"

Wovon bitte sollen sich jetzt Männer emanzipieren? Die hatten seit etlichen Jahrhunderten niemanden mehr, der über sie bestimmt. Dass der Vater das alleinige Sagen über die Söhne hat, ist schon ein paar Jahrhundertchen länger abgeschafft. Von wem und was genau also sollen sich die Männer freimachen? Udn warum hätten die Frauen dabei was anders machen sollen?

Sorry, das bleibt auch bei Wiederholung weiterhin Quatsch.

Hättest du das als Frage gestellt und nicht gleich als Quatsch hingestellt, wäre es ja gar nicht so weit gekommen.
 

Benutzer155728 

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Jaein sehr viel von der Geisteshaltung die du darein interpretieren willst.
Richtig. Und deshalb kann man eben vorher überlegen, wenn man etwas schreibt, wie es beim Gegenüber ankommt. Dann ist man über dessen Reaktion auch nicht verwundert oder kann sie durch Umformulierung verhindern.:smile:
Nun das an sich wäre ok, aber nicht wenn binnen eine Minute 5 Post eintrudeln, die den gleichen Inhalt haben, man sich damit beschäftigen muss und in 2 weitern Post sich schon Lustig gemacht wird. Nicht an der Aussage, sondern an der Person oder wie würdest du "moderner Wikinger" noch anders interpretier, denn das wäre für mich nämlich genauso schleierhaft.
Naja das liegt in der Natur eins Forums begründet: einer schreibt was, eine Anzahl von Lesern fühlt sich mehr oder weniger gleichzeitig animiert was dazu zu schreiben, was dann eben dazu führt, dass du möglicherweise 5 nahezu identische Antworten bekommst.
Die Geschwindigkeit und Dynamik kannst dann eigentlich nur du selbst rausnehmen, indem du nicht reflexartig auf die erste Antwort eingehst, sondern mal ne halbe Stunde wartest oder so.
Das mit dem Wikinger war weder von meiner, noch von Spiralnudel Spiralnudel s Seite auf dich gemünzt. Sondern eher auf die Tatsache, dass ihr Kerl eben eigentlich genau das Gegenbild des Wikingers abgibt, das man so gemeinhin von blutrünstigen Kriegern hat. Mehr war da nicht dahinter.:smile:
Eben du gibst mir nicht mal den Raum zu sagen was ich sagen möchte. Es wird sich an einem Satz aufgehangen C calessa in einem Absatz nur ausdrücken konnte. Und wenn ich das Geschrieben hätte was C calessa geschrieben hat (und die Wortwahl finde ich vortrefflich und hätte das nicht so hinbekommen) dann hättest du mich "Rückzugsgefechte und Verschleierungen deinerseits" bezichtigst.
Ja, das Gefühl kennt glaub ich jeder, der sich aktiv an Forendiskussionen beteiligt und mal eine Meinung vertritt, die zumindest von einem Gutteil der anderen Diskussionsteilnehmern nicht geteilt wird.
Ich für meinen Teil kann/muss das dann eben aushalten oder lasse die Diskussion einfach abreissen. Je nach Laune und Einschätzung der Wichtigkeit des Themas für mich:grin:

Ansonsten: :bier:
 
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Benutzer158340 

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Also denkst du alle Menschen sind perfekt und müssen sich perfekt verhalten, sprechen sagen? Denn wenn du sagst einen Fehler bedeutet gleich Schuld unterstellst du ihm eine bösen Absicht und das gibt dir somit das Recht ihn an den Pranger zu stellen? Anstatt zu fragen wie er es gemeint hat?
Ach, komm, jetzt wird's polemisch und albern.
Fehler kann man auch ohne böse Absicht begehen. Dennoch bleibt bei einem Fehler die Schuld. Nur weil du verquere Synonyme ziehst und Worte außerhalb ihres eigentlichen Gebrauchs benutzt, weshalb dich niemand mehr versteht, müssen das nicht alle anderen auch so handhaben.
Nochmal: Wenn anscheindend ALLE anderen dich falsch verstehen, dann nicht, weil die alle böse sind und einfach nur nicht nachfragen, sondern, weil du dich verquer ausdrückst. Darauf kann man Rücksicht nehmen, wenn man nett sein will. Muss man aber nicht.

Wieso befürchten? Emanzipation kommt aus dem Lateinischen und die deine Aussage trifft die damalig Bedeutung. Heutzutage bedeuten Emanuipation auch "die Bereifung von Gruppen"
:rolleyes: Emanzipation bedeutet damals wie heute genau dasselbe: Freiwerden von der Bestimmungsgewalt eines anderen. Punkt.
Und du hast meine Frage damit null beantwortet: Wovon sollen sich Männer befreien? Die sind doch schon frei!

Hättest du das als Frage gestellt und nicht gleich als Quatsch hingestellt, wäre es ja gar nicht so weit gekommen.
Hättest du keinen Quatsch geschrieben, hätte ich ihn nicht als solchen aufzeigen müssen :zwinker: Henne-Ei... du weißt schon.
 
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