Ist mein Drogenkonsum bedenklich?

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L
Benutzer180664  (27) Sorgt für Gesprächsstoff
  • #1
Liebes Forum,
Da ich leider am letzten Wochenende betrunken Speed genommen hatte, wollte ich mal eure Meinung erfahren, ob mein Konsum von Drogen in euren Augen bedenklich ist.

Daher hier meine Konsummuster: Ich kiffe nur gelegentlich, vllt so 1-2mal alle 2 Monate, nehme 1mal im Jahr MDMA und einmal im Jahr Pilze zu mir. Was mir allerdings eher Sorgen bereitet ist wie eingangs schon erwähnt mein Konsum von Pep. Ich habe bisher nur 3mal Pep genommen: Das letzte Mal wie gesagt am Wochenende, davor waren es 4Monate und davor 6 Wochen. Eigentlich vertrete ich die Einstellung, dass man nicht alle Drogen verteufeln soll und ein verantwortungsvoller Konsum sehr schöne Erlebnisse hervorbringen kann. Mich ärgert es aber, dass das letzte Mal Speed am Wochenende total zufällig passiert ist und das weil ich besoffen war. Eigentlich wollte ich Speed nicht unbedingt noch einmal nehmen… Habe daher ein bisschen Angst, dass mir das besoffen wieder passiert und totale Schuld- und Schamgefühle, weil ich es letzten Samstag nicht verantwortungsvoll sondern im Suff genommen habe und ich jetzt definitiv nie wieder Speed konsumieren will.

Daher die Frage an euch: Haltet ihr meinen Konsum noch für in Ordnung oder habe ich schon ein Drogenproblem? Keine Sorge bei anderen Drogen weiß ich genau, dass ich sie nicht ausprobieren will.

Liebe Grüße und vielen Dank fürs Durchlesen!

Anmerkung der Moderation:
Wir von PL weisen darauf hin, dass wir den Konsum und die Verbreitung illegaler Drogen in keiner Weise unterstützen. Dennoch soll PL auch diesen Themen, insbesondere Suchtproblematiken, eine Plattform bieten. Wir behalten uns auf Grund des sensiblen Inhalts dennoch vor, in den Verlauf dieses Threads moderativ einzugreifen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Sklaen
Benutzer175418  (41) Öfter im Forum
  • #2
Sorry, aber meine persönliche Meinung ist das jeder Drogenkonsum bedenklich ist.
 
T
Benutzer179257  Öfter im Forum
  • #4
Ich finde den Konsum an sich bedenklich. Die Häufigkeit entscheidet hier nur darüber, wie stark bedenklich der Konsum ist. Und allein wenn ich schon was von Pilzen lese, finde ich, dass du ein großes Problem hast.
 
krava
Benutzer59943  (41) Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
  • #5
Welcher Drogenkonsum ist denn nicht bedenklich? :hmm:
 
jule-x3108
Benutzer178411  (21) Verbringt hier viel Zeit
  • #6
Jepp, finde ich auch sehr bedenklich.
 
axis mundi
Benutzer172636  Planet-Liebe-Team
Moderator
  • #7
Pilze sind aufgrund potentiell vorkommenden lebertoxischen Substanzen extrem risikoreich.
Wenn Konsum entgleitet oder im nüchternen Zustand nicht gewollt wird und dennoch angetrunken/betrunken praktiziert wird, weist es zumindest auf ein nicht mehr vollständig kontrolliertes Suchtverhalten hin. Eine sinnvolle Konsequenz wäre in dem Fall, den Alkoholkonsum zu reduzieren, um das Herabsetzen der eigenen Hemmschwelle zu vermeiden (und weil anscheinend Alkohol über ein gesundheitlich unbedenkliches Maß hinaus konsumiert wurde).
Für den Fall, dass du zu dem Thema eine fachlich versierte Auskunft bekommen möchtest, kann ich dir die Drogenhilfe empfehlen. Dort bekommst du gegebenenfalls auch als konsumierende Person Auskunft darüber, wie du deinen Konsum sicherer durchführen kannst und vor allem, welche Verhaltensweisen du vermeiden solltest, damit es auf Dauer so sicher ist, wie Drogenkonsum eben sein kann.
 
cassiopeia
Benutzer172623  Verbringt hier viel Zeit
  • #8
Alkohol ist ebenfalls eine Droge.
Wie häufig und in welcher Menge konsumierst Du den denn ?
 
G
Benutzer Gast
  • #9
Nicht schon wieder ne Drogen-Grundsatzdiskussion...

Lieber TE: Mit dem Thema machst du dir hier keine Freunde, weil es für sehr, sehr viele Mensche bei dem Thema nur die Meinung "Drogen = Böse!" gibt.

Wenn du beim Konsumieren natürlich das Gefühl hast, du tust es nicht aus freien Stücken, dann ist das ein Problem, sicher. Die moralische Frage ist eine andere und am Ende des Tages dein Bier, vorrausgesetzt du tust unter Drogeneinfluss nichts fahrlässiges (Auto fahren und co).
axis mundi axis mundi war während ich getippt hab so nett und hat einen hilfreichen Beitrag verfasst, dem schließe ich mich an.
 
Kartoffeltierchen
Benutzer182523  (33) Meistens hier zu finden
  • #10
Findest DU es denn bedenklich?
 
Faraka
Benutzer146476  (43) Meistens hier zu finden
  • #11
Ja.
 
ugga
Benutzer172492  Sehr bekannt hier
  • #12
Klingt für mich stark danach als hättest du ein Alkoholproblem, wenn du unter Alkoholeinfluss Dinge tust, die du nicht mehr tun wolltest.

Eine Drogenberatungsstelle ist sicher eine sehr gute Idee für dich.

Was ist gerade in deinem Leben los? Gibt es äußere Umstände, die begünstigen, dass du dich so wegschießen willst?
 
G
Benutzer Gast
  • #13
Ja
 
ProximaCentauri
Benutzer32843  (35) Sehr bekannt hier
  • #14
Vermutlich ist insbesondere dein Alkoholkonsum bedenklich.
Aber: ja, jeder Drogenkonsum, den man nicht im Griff hat, ist bedenklich. Und bei gewissen Substanzen gibts halt auch keinen guten, vernünftigen Drogenkonsum, weil die Substanz per se schon schädlich ist.
 
jeko2007
Benutzer186762  (51) Öfter im Forum
  • #15
Bedenklich finde ich persönlich auch Deinen Alkoholkonsum, wenn Du dadurch dann unkontrolliert Drogen nimmst.

Den Drogenkonsum selbst find ich jetzt im Rahmen, solange Du weiter bewusst darauf achtest.
 
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T
Benutzer20277  (42) Meistens hier zu finden
  • #22
Biiiiiiiiitte zettel keine Grundsatzdiskussion an.
Biiiiiiitte erklär nicht jeden Konsumkritischen Beitrag zur Grundsatzdiskussion, um im nächsten Satz den gleichen Whataboutism wie in den letzten Diskussionen zum Drogenkonsum wieder zu käuen.

@TS: Wie einige andere schon erwähnt haben: Der Kontollverlust weist auf einen problematischen Konsum hin.
Ja, grundsätzlich ist verantwortungsbewussten Konsum denkbar. Verantwortungsbewusstes Dealen ist allerdings völlig unmöglich. Wenn Du Deinen Stoff also nicht selber anbaust/ im Labor herstellt, läufst Du immer ein erhöhtes Risiko. Je nach Substanz in unterschiedlichem Ausmaß.
 
G
Benutzer Gast
  • #23
Off-Topic:
1 = jeden. Ich ruf den Herausgeber des Dudens an, er muss die Definition anpassen...

Das Thema ist ausgelutscht und es gibt dauernd die selben Reaktionen, tut mir leid, dass ich da Gezeter vermeiden will, wie es den in jedem Drogen-Thread gibt. Dann halt ich mich hier raus :winkwink:
 
T
Benutzer20277  (42) Meistens hier zu finden
  • #24
Off-Topic:
Nicht schon wieder ne Drogen-Grundsatzdiskussion

Biiiiiiiiitte zettel keine Grundsatzdiskussion an
Off-Topic:
1 = jeden. Ich ruf den Herausgeber des Dudens an, er muss die Definition anpassen...
Kannst ja selber nachzählen. :zwinker:

Das Thema ist ausgelutscht und es gibt dauernd die selben Reaktionen,
Das ist ein verdammt guter Grund, immer mit den gleichen Whataboutism Argumenten dagegen zu halten und gleichzeitig allen anderen vorzuwerfen eine Grundsatzdiskussion führen zu wollen und sie das bitte lassen sollen. :tentakel:

Dann halt ich mich hier raus :winkwink:
:winkwink:
 
A
Benutzer160853  Sehr bekannt hier
  • #25
Biiiiiiitte erklär nicht jeden Konsumkritischen Beitrag zur Grundsatzdiskussion, um im nächsten Satz den gleichen Whataboutism wie in den letzten Diskussionen zum Drogenkonsum wieder zu käuen.

@TS: Wie einige andere schon erwähnt haben: Der Kontollverlust weist auf einen problematischen Konsum hin.
Ja, grundsätzlich ist verantwortungsbewussten Konsum denkbar. Verantwortungsbewusstes Dealen ist allerdings völlig unmöglich. Wenn Du Deinen Stoff also nicht selber anbaust/ im Labor herstellt, läufst Du immer ein erhöhtes Risiko. Je nach Substanz in unterschiedlichem Ausmaß.

Ich finde schon, dass er einen Punkt macht. Ungesunder Kaffeekonsum wird teilweise auf sehr seltsame Weise gloriifiziert. Zuckersucht, die ich mal hatte, wird als "Nervennahrung" abgetan und die Folgen werden als "Mehrgewicht" verharmlost und die Nebenfolgen somit völlig ausgeblendet.
Vor dem Hintergrund ist manche Empörung schon zumindest bigott.
 
T
Benutzer20277  (42) Meistens hier zu finden
  • #26
Ich finde schon, dass er einen Punkt macht. Ungesunder Kaffeekonsum wird teilweise auf sehr seltsame Weise gloriifiziert. Zuckersucht, die ich mal hatte, wird als "Nervennahrung" abgetan und die Folgen werden als "Mehrgewicht" verharmlost und die Nebenfolgen somit völlig ausgeblendet.
Vor dem Hintergrund ist manche Empörung schon zumindest bigott.
Die Frage war aber nicht: "Ist mein Kaffeekonsum/ Zuckerkonsum/ etc. bedenklich", sondern es wurde nach Bedenklichkeit des Drogenkonsums gefragt.

Wenn jemand fragen würde, ob es bedenklich ist, täglich 3 Tafeln Schokolade zu essen, antwortet auch keiner "Ach, ist nicht so schlimm, weil andere ja Heroin spritzen."

Nicht minder bigott ist es übrigens, das mit den gleichen Relativierungen wie in früheren Threads zu argumentieren, anderen hingegen zu unterstellen eine Grundsatzdiskussion führen zu wollen und sie damit zur Zurückhaltung aufzufordern.
 
V
Benutzer163532  (38) Beiträge füllen Bücher
  • #27
Ich finde schon, dass er einen Punkt macht. Ungesunder Kaffeekonsum wird teilweise auf sehr seltsame Weise gloriifiziert. Zuckersucht, die ich mal hatte, wird als "Nervennahrung" abgetan und die Folgen werden als "Mehrgewicht" verharmlost und die Nebenfolgen somit völlig ausgeblendet.
Vor dem Hintergrund ist manche Empörung schon zumindest bigott.
Hier geht es aber nicht um eine allgemeine Diskussion, sondern um ein persönliches Problemthema, in dem dem es um den Alkohol- und Drogenkonsum des TS geht, nicht um Kaffee, nicht um Zucker.
Man sollte beim Thema bleiben.
 
Zauberschnitte
Benutzer189381  Verbringt hier viel Zeit
  • #28
Hallo,

Erstmal unterscheide ich zwischen den Drogen. Joint ist nicht mit Speed usw vergleichbar.

Ich kenne einige die ab und zu kiffen. So what.

Wenn du aber härtere Drogen nimmst, dazu nicht mal weißt ob es schlecht gepanscht ist......

Dann ist auch noch das Suchtpotenzial nicht zu unterschätzen. Denn es kann schon sein, das du das Zeug nur 3-5 x im Jahr nimmst. Aber jedes mal spielst du mit dem Feuer 🔥 um dann doch in eine Abhängigkeit zu rutschen.

Wichtig wäre auch die Frage warum du überhaupt das Bedürfnis nach härteren Drogen hast.

Bist du im Alltag so gehemmt und angepasst, das du nur mit Drogen die Sau raus lassen kannst?

Oder (beim Joint) Entspannung?
 
G
Benutzer Gast
  • #29
Hier geht es aber nicht um eine allgemeine Diskussion, sondern um ein persönliches Problemthema, in dem dem es um den Alkohol- und Drogenkonsum des TS geht, nicht um Kaffee, nicht um Zucker.
Man sollte beim Thema bleiben.
Falsch. Es geht um eine spezielle Frage "ist es problematisch, dass ich im Suff Speed genommen hab, obwohl ich nicht wollte" und dann kamen zich Leute und fingen generelles Verteufeln von Drogen an.
Aber who cares...
 
G
Benutzer Gast
  • #30
Die Frage war aber nicht: "Ist mein Kaffeekonsum/ Zuckerkonsum/ etc. bedenklich", sondern es wurde nach Bedenklichkeit des Drogenkonsums gefragt.

Wenn jemand fragen würde, ob es bedenklich ist, täglich 3 Tafeln Schokolade zu essen, antwortet auch keiner "Ach, ist nicht so schlimm, weil andere ja Heroin spritzen."

Nicht minder bigott ist es übrigens, das mit den gleichen Relativierungen wie in früheren Threads zu argumentieren, anderen hingegen zu unterstellen eine Grundsatzdiskussion führen zu wollen und sie damit zur Zurückhaltung aufzufordern.
Ich möchte nur deinen Gedankengängen folgen können.

Der TE fragte explizit danach, ob "wir" es bedenklich finden, wenn er im Suff speed nimmt, ohne das eigentlich gewolt zu haben. Sind wir bis hier hin auf der selben Spur?
D.h . er will keine allgemeine Rückmeldung zu Drogenkonsum per se. Auch noch auf einer Wellenlänge?

Wenn dann ein knappes Dutzend Menschen sagen, dass Drogen generell super schlimm und schädlich sind, ist das nicht bigott, kein "whataboutism" (du magst das Wort ja) und keine Grundsatzdiskussion?
Wenn ich dann sage, muss doch nicht wieder ne Grundsatzdiskussion drauß werden, vieles ist schädlich und jeder soll doch tun, was er/sie will, dann ist das aber bigott und whataboutism?

Will dir nur folgen können.
 
U
Benutzer177622  Meistens hier zu finden
  • #31
verantwortungsvoller Konsum
Es gibt keinen verantwortungsvollen Drogenkonsum.
Oder anders: es gibt keinen GEbrauch. Es gibt nur MISSbrauch von Drogen.
So Ansicht und Einstellung der professionell Helfenden.
Ich sehe das auch so.
Ich kenne Leute, die schaufeln so viel Zucker und Fett in sich rein, die schaden sich damit mehr, als jemand der alle 4 Wochen ne Tüte raucht.
Das wäre jetzt das Anzetteln der Grundsatzdiskussion :zwinker:

Man muss über illegale Substanzen nicht diskutieren und soweit ich weiß soll dem hier auch keine Plattform geboten werden.
 
blackinmind
Benutzer27300  (46) Meistens hier zu finden
  • #32
Viele ziehen sich hier an dem vermeintlich gelegentlichen Konsum von illegalen Substanzen hoch, der (d)ein Problem sein soll (und natürlich auch wirklich zu einem Problem werden kann). Wesentlich bedenklicher finde ich jedoch den von dir beschriebenen Kontrollverlust unter Einfluß einer völlig legalen und zudem gesellschaftlich akzeptierten Droge. Wie verhält es sich dabei mit deinem Konsummuster? Wie regelmässig und wie viel Alkohol trinkst du? Kaum jemand scheint ein Problem darin zu sehen, dass du offensichtlich so betrunken warst, dass du im Grunde nicht mehr der Herr deines eigenen Willens warst.

Im Rahmen eines thematisch so gelagerten Forums wie diesem hier, wirst du dazu kaum wirklich differenzierte Meinungen bekommen. Genauso wirst du in einem Cannabisforum nur sehr wenige differenzierte Aussagen auf die Frage "Ist kiffen schädlich?" bekommen. Letztlich ist das Thema Drogen immer ein Thema, welches sehr polarisiert.

Viele Menschen nehmen regelmässig mehr oder weniger kontrolliert und dossiert verschiedenste Drogen zu sich und kommen damit gut durchs Leben. Manche davon verlieren an irgendeinem Punkt die Kontrolle über ihren Konsum und driften in eine Sucht ab. Andere lehnen berauschende Substanzen generell ab und wieder andere verteufeln alle Arten von illegalen Substanzen, haben aber überhaupt kein Problem damit, jeden Abend 2 Halbe zu trinken und sich am Wochenende regelmässig abzuschießen, während sie von oben herab auf jeden Kiffer schimpfen. Viele sehen bei diesem Thema immer nur Schwarz oder Weiß, wobei es eben auch Grauzonen gibt. Fakt ist, viele Menschen mögen es, sich zu berauschen. Die Wahl der Mittel ist dabei vielfältig, ebenso die Dosierung: von leicht beschwipst bis voll weggedonnert.

Der eigentliche Punkt ist aber doch, wenn du selbst schon das Gefühl hast, dass mit deinem Konsum etwas nicht in Ordnung sein könnte, solltest du daran etwas ändern. Damit hast du dann zumindest schon mal 2 Möglichkeiten: Du machst weiter wie bisher und hoffst, dass das Ganze für dich nicht irgendwann aus dem Ruder läuft. Oder du ziehst für dich Konsequenzen und lässt das mit den Drogen sein.

So oder so kann es für dich vielleicht aber wirklich Sinn machen, mal eine Drogenberatungsstelle oder eine Suchtberatung aufzusuchen, vor allem wenn du wirklich häufiger in Situationen konsumieren solltest, in denen du für dich vorab einen Konsum eigentlich ausgeschlossen hattest. In disem Fall hast du deinen Konsum nämlich wirklich nicht mehr unter Kontrolle.
 
Jenny2000
Benutzer190314  (22) dauerhaft gesperrt
  • #33
Es ist sein Körper, er soll damit tun, was er will, so lange er andern nicht schadet.

Hattest du nicht gestern noch eine ganz andere Meinung dazu in einem anderen Thread? Wieso ist diese Situation jetzt anders?
 
G
Benutzer Gast
  • #34
Hattest du nicht gestern noch eine ganz andere Meinung dazu in einem anderen Thread? Wieso ist diese Situation jetzt anders?
Bitte, bitte nicht...lies dir durch, was ich da geschrieben hab und denk nochmal nach. Ich hab auch im andern Thema schon gesagt, dass jeder mit seinem Körper tun kann, was er will. Und ich hab jetzt echt kein Bock drauf, dass mir noch mehr Blödsinn unterstellt wird. Hab echt keinen Bock jeden dritten User auf ignore zu packen, nur um meine Gehirnzellen nicht in den Abgrund zu treiben...
 
G
Benutzer Gast
  • #35
Biiiiiiiiitte zettel keine Grundsatzdiskussion an. Ich kenne Leute, die schaufeln so viel Zucker und Fett in sich rein, die schaden sich damit mehr, als jemand der alle 4 Wochen ne Tüte raucht. Es ist sein Körper, er soll damit tun, was er will, so lange er andern nicht schadet. D'accord?

Nein, nicht d‘accord. Ich sage aber auch, dass es problematisch ist, das Menschen in diesem Maße Zucker und Fett in sich hinein schaufeln. Wobei bei der toxischen Wirkung dann doch ein Unterschied besteht.
 
axis mundi
Benutzer172636  Planet-Liebe-Team
Moderator
  • #36
Hier wurde jetzt wohl alles gesagt. Deswegen ist zu :smile:
 
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