Ist die Überzahl von Lehrerinnen schädlich für Jungen?

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Benutzer18133  (42)

Verbringt hier viel Zeit
Das kommt sicherlich auf Fach und Lehrerin an...
In Mathe und Geschichte, also eher Hauptfächer, sollten sie kompetent sein und ruhig schon etwas älter; das lenkt (uns) nicht vom Unterricht ab und sie weiß, wie sie uns handzuhaben hat.

Off-Topic:
Als ich damals in der Berufsschule im Blockunterricht Sport hatte, da hatten wir eine Sportlehrerin, die verstand etwas vom Sport,
sah dabei aber noch erschwerend auch ziemlich gut aus, was das Leben als Mann nicht vereinfachte.
 
R

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Gast
Off-Topic:
Das kommt sicherlich auf Fach und Lehrerin an...
In Mathe und Geschichte, also eher Hauptfächer, sollten sie kompetent sein und ruhig schon etwas älter; das lenkt (uns) nicht vom Unterricht ab und sie weiß, wie sie uns handzuhaben hat.
Ich hoffe, das ist ein Scherz. :ratlos:

Geschichte ist übrigens ein Nebenfach.
 

Benutzer12216 

Sehr bekannt hier
bin schon der meinung das wieder mehr männlcihe lehrer gut wären, da den jungens so einfach die vorbilder fehlen.
 

Benutzer100759 

Sehr bekannt hier
Wo ist die "ich finde beide sind, mit Verlaub, ekelerregende Medienschl*mpen"-Option?

Ich finde die Zahl der Lehrerinnen ist egal, solange nicht dauernd - wie heutzutage üblich - auf Jungs eingedroschen wird.
 
R

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Gast

Lehrerinnen in Hauptfächern sollten alt und kompetent sein - und alle anderen können doof sein? :hmm:

Ich werde sogar 2 Hauptfächer unterrichten, bin jung und sehe gut aus - soll ich mir jetzt einen neuen Job suchen?:rolleyes:

Und wie soll man überhaupt ständig nur alte Lehrerinnen zur Verfügung haben? Das macht doch überhaupt keinen Sinn, daher dachte ich, es wäre ein Scherz...
 

Benutzer76373 

Meistens hier zu finden
Ich glaube nicht.

Allerdings sollten sich Lehrerinnen für die Schule anziehen und nicht gerade so auflaufen als wenn sie in die Disco gehen.

Gilt natürlich auch für Lehrer
 

Benutzer56624  (33)

Benutzer gesperrt
Keine Sorge. Es gibt einen Lehrermangel und dadurch wird das Durchschnittsalter der Lehrer sowieso älter :grin:
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
In der gesamten Debatte kann ich mich weder Frau Schröder, noch frau Schwarzer anschließen.

Trotzdem wäre es sicherlich kein Fehler, wenn es mehr Erzieher und Grundschullehrer gäbe - vor allem, um den vielen Kindern alleinerziehender Mütter wenigstens irgendwo eine männliche Bezugsperson zu geben.

Dazu habe ich schon viele Lehrerinnen, aber nur wenige Lehrer erlebt, die zumindest ein Stück weit nach der Prämisse "Mädchen sind immer lieb und brav und Jungs sind laut, störend und böse" gehandelt und geurteilt haben.
Männer können hier meiner Erfahrung nach einfach besser akzeptieren, dass Jungs oft unruhiger sind und dass z.B. auch kleine Raufereien unter Jungs einfach dazu gehören und nichts Schlimmes sind, so dass man das nicht gleich unterbinden muss.
Im Umgang mit Kindern im Grundschulalter (als Trainer und Betreuer) merke ich selbst, dass Mädchen tendentiell weniger anstrengend und "pflegeleichter" sind als Jungs. Trotzdem versuche ich, die Kinder das nicht spüren zu lassen. - Und ich habe selbst als Kind genügend Lehrerinnen erlebt, die die Jungs genau das spüren ließen und die die "braven" Mädchen deutlich bevorzugten und deren Verhalten als das erstrebenswerte Ideal darstellten.

Diese Dinge lassen sich natürlich nicht in den schulischen Leistungen messen, so dass ich trotz des von Vetinari verklinkten Artikels weiterhin davon ausgehe, dass ein höherer Männeranteil in Schulen und Kindergärten durchaus von Vorteil wäre.
Dazu passt z.B. auch, dass männliche Praktikanten in Kindergärten bei den Kindern (beider Geschlechter) fast immer extrem beliebt sind - einfach weil es endlich mal eine Abwechslung von den vielen Frauen ist.

Um mehr Männer in solche Berufe zu bekommen, müsste man aber zwei Dinge ändern:
1. Bessere Bezahlung
2. Männer, die mit Kindern umgehen dürfen nicht gleich als potentielle Kinderschänder kritisch beäugt werden - und dieses gesellschaftliche Problem scheint mir angesichts der aktuellen Pädophilen-Hetze kaum lösbar zu sein. Viel eher wird bald auch noch der Ruf und die berufliche Laufbahn des letzten Erziehers zerstört, der ein weinendes Kind (genau wie all seine Kolleginnen) tröstend in den Arm nimmt.
 
L

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Gast
Lehrerinnen "schaden" den Schülern nicht, aber mehr Lehrer hätten definitiv eine positive Auswirkung. Ich erlebe es hautnah, kenne viele Lehrerinnen, habe selbst Lehramt studiert. Ein Blick in die Bücher reicht: Neben einer Vielzahl allgemeiner Themen geht es oft um Frauen spezifische Themen wie "Anziehen". Fußball, Autos usw. werden aus irgendeinem Grund kleingehalten.

Klar, pauschalisieren kann man das nicht. Ich habe aber auch schon einen der renommiertesten Englisch-Didaktiker erlebt, der in seiner Zeit an der Schule mit der Klasse "Modenschau" gespielt hat, wobei die Jungs am Ende in Röcken auf den Tischen standen. Sowas ist in meinen Augen ein Unding.

Auch meine Frau und Kolleginnen sagen, dass öfter männliche Kollegen gebraucht würden, um alltägliche Situationen in den Griff zu kriegen. Bei einem Streit dazwischen gehen, das kann mittlerweile jeder, ob männlich oder weiblich. Von einer Lehrerin dabei dauerhaft ernst genommen zu werden in einer solchen Situation, das entpuppt sich als schwierig. Deshalb bin ich klar für mehr männliche Lehrer.
 

Benutzer87151 

Ibiza
Schaden tun die nicht... und wenn dann wären auch die Mädchen davon betroffen. Wenn ich dann aber erleb, wie die Kinder (sowohl Jungs als auch Mädchen) auf mich zurennen und die Frauen links liegen lassen, naja :grin:

Frauen gehen mit Kindern anders um als Männer, ´ne Mischung aus beidem wäre wohl das Beste für die Kiddies. Meiner Meinung nach gibt es bei den Pädagogen zu wenig "Kompetente, Hardliner, nennt es, wie ihr wollt" - gilt natürlich nicht für alle, aber hieß es früher noch "Wer nix wird, wird Wirt", so lässt sich das heute auf fast jeden Berufszweig beziehen. Für mich leider der größte Kritikpunkt, der noch gegen das Lehramt spricht. (Ok, gibt auch noch andere :engel:)

Im Umgang mit Kindern im Grundschulalter (als Trainer und Betreuer) merke ich selbst, dass Mädchen tendentiell weniger anstrengend und "pflegeleichter" sind als Jungs.

Echt? Bei mir sind die ziemlich gleich, da gibt ´s solche und solche :smile: Mit den Jungs kickt man halt mal und die Mädels kuscheln gerne.

Off-Topic:
Ich hab bei dem einen mal auf ´n Ausrufezeichen verzichtet :grin:
 

Benutzer67771 

Sehr bekannt hier
Ich habe aber auch schon einen der renommiertesten Englisch-Didaktiker erlebt, der in seiner Zeit an der Schule mit der Klasse "Modenschau" gespielt hat, wobei die Jungs am Ende in Röcken auf den Tischen standen. Sowas ist in meinen Augen ein Unding.
Warum?
 

Benutzer89539 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Ich denke, es sollte sich ungefähr die Waage halten.
 
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