In der 10. Woche schwanger, Ex-Freund (Vater) drogenabhängig, abtreiben?

Benutzer89596 

Sorgt für Gesprächsstoff
Hallo erstmal.

Ich befinde mich zurzeit in einer Situation, die ich wirklich keinem wünsche. Ich war am Montag bei meinem Frauenarzt, da meine Periode nun schon drei Wochen überfällig war. Das mal davor hab ich zur normalen Zeit lediglich Schmierblutungen bekommen, doch als sie nun ganz ausbliebt beschloss ich, meinen Arzt aufzusuchen. Zwei Wochen davor machte ich aber noch einen Schwangerschaftstest, der aber negativ ausfiel, so hatte ich es mit dem Arzt nicht sonderlich eilig. Bei der Untersuchung jedoch stellte sich heraus, dass ich schwanger war, und das in der 10. Woche! Ich war schockiert, denn ich hatte mich gerade von dem Vater getrennt, weil er drogenabhängig ist und mich auch geschlagen hatte. Für mich brach eine Welt zusammen, aber für mich war klar, dass ich das Kind nicht behalten konnte. Ich bin erst 17 Jahre alt, gerade dabei das Abitur zu machen, der Vater ein depressiver, drogenabhängiger Schläger, und die Gesundheit des Kindes ist sowieso total gefährdet. In meinem Bekanntenkreis gibt es ein zweijähriges Kind, das psychisch zwar gesund, aber körperlich schwerstbehindert ist, zudem ist es noch ein Frühchen. Und all das ist darauf zurückzuführen, dass der Vater Marihuana geraucht hat. Es ist zwar mein Kind, aber das Risiko wollte ich einfach nicht eingehen, der Arzt wies mich auch deutlich darauf hin, dass mit Behinderungen zu rechnen ist. Meine Mutter kam dazu und der Arzt erledigte soweit bereits alle Formalitäten und klärte mich über einen Abbruch auf, da ich ihm sofort sagte, ich kann das Kind einfach nicht behalten. Gestern war ich auch schon bei der Beratungsstelle und hab mir einen Schein ausstellen lassen, dass ein Gespräch stattgefunden hat. Die Frau dort machte mir auch keinen Druck, sie verstand meine Lage von vorne rein. Zwei Stunden später stellte ich mich beim Anästhesisten vor und erledigte auch schon die Kostenübernahme bei der Krankenkasse. Dem Abbruch steht soweit nichts mehr im Wege, den Vater hab ich nicht informiert, der würde mir nur das Leben schwer machen.

Danach hab ich aber ein bisschen im Internet geforscht, weil ich mich genauer informieren wollte und auch Erfahrungsberichte lesen wollte. Und dann sah ich Bilder von Embryos in der zehnten Woche und war total schockiert. Die Gestalt eines Menschen ist vollkommen ausgebildet und sogar das kleine Herzchen schlägt schon. Auch die Finger sind zu erkennen, wenn man genau hinschaut. Da brach ich in Tränen aus. Wenn ich bedenke, dass am Freitag dieses kleine Wesen aus meinem Körper entfernt wird, bricht es mir das Herz. Ich weiß nun überhaupt nichtmehr was ich machen soll und bin total durcheinander, aber ich habe nicht im eigenen Interesse gehandelt, sondern im Interesse des Kindes, da der Vater auch zur Zeit der Zeugung synthetische Drogen genommen hat (Speed, XTC, Kokain), außerdem ist die Depression genetisch veranlagt, da schon mehrere Generationen davor Suchtprobleme hatten und depressiv waren. Und so ein Leben möchte ich mein Kind nicht leben lassen, zumal der Vater kein Interesse zeigen würde. Außerdem kann ich dem Winzling doch garnichts bieten.

Und welche Frage sich sicherlich einige von euch stellen ist: Hat diese Frau denn nicht verhütet?
Doch das habe ich, mit der Antibabypille. Die hat auch ca. 2 Jahre lang zuverlässig gewirkt. Aber dann bekam ich Keuchhusten und mein Hausarzt hat mir ein Antibiotikum verschrieben und versicherte mir, dass es die Pille nicht beeinflusst, weil es sehr niedrig dosiert ist. Und wenn man dem Arzt nicht glauben kann, wem dann? Und das passt genau auf den Zeitpunkt, in dem das Baby gezeugt wurde. Scheinbar vertrugen sich die Medikamente doch nicht. Anders kann ich mir meine Schwangerschaft nicht erklären.

Nun meine Frage an euch: wäre es vorwurfsvoll, wenn ich die Schwangerschaft in zwei Tagen unterbreche? Aber die Umstände lassen mir praktisch keine andere Wahl. Es gibt ja auch Frauen, die ziemlich lieblos und verantwortungslos eine Abtreibung machen, nur weil das Kind nicht das ist, was sie für's Leben wollen, obwohl es ihre Lebensumstände zulassen. Und würde die große Gefahr einer Behinderung nicht bestehen, würde ich das Kind behalten, meine Eltern würden auch bei der Betreuung und Erziehung des Kindes eine Unterstützung sein, aber viele Berichte im Internet bestätigen eigentlich meine Befürchtung. Klar würde ich das Kind lieben und alles dafür tun, aber ich möchte ihm einfach vieles ersparen.
Seht ihr das genauso wie ich?

Nicole...
 

Benutzer72433 

Planet-Liebe ist Startseite
ich an deiner stelle würde mich ganz klar für eine abtreibung entscheiden.
natürlich ist das nicht einfach, und ich versteh deine gefühle dabei nur zu gut. aber trotzdem: lass dir mit einem eigenen kind zeit, bis du selber soweit bist, und den passenden vater - und mann an deiner seite - dazu hast.

menschen vernichten täglich so viele leben, die genauso wertvoll sind, wie das, was du jetzt in dir trägst... nur, weil es aus deinen (menschlichen) genen besteht, ist es - rein objektiv gesehen - auch nicht wertvoller. klar setzt jetzt ein gewisser mutterinstinkt ein, aber das ist ne reine instinktsache, unvermeidlich, und nichts, was deine absolut nachvollziehbare vernunftentscheidung jetzt beeinflussen sollte.
 
R

Benutzer

Gast
Nein, ich finde deine Entscheidung sehr verantwortungsvoll und würde an deiner Stelle genauso handeln.

Ein Leben mit drogensüchtigem Vater, dem man dann vielleicht auch noch die eigenen Beeinträchtigungen "verdankt" wünsche ich jedenfalls keinem Kind.
 

Benutzer101446 

Sorgt für Gesprächsstoff
ich hab eine tochter von 4 jahren und ich war zwar älter als du als ich von der schwangerschaft erfuhr ich war noch in der ausbildung aber für mich kam eine abtreibung nie in frage. du hast das glück das deine eltern hinter dir stehn.

ein bekannter von mir hat einen sohn der ist 1/2 jahr alt und ist auch ein frühschen und ist zurückgeblieben und leicht behintert. aber er bekommt das sehr gut hin.

ich kann dich schon verstehn das du den schritt wagen willst, aber es ist denoch ein lebewesen dein fleisch und blut. wenn du abtreibst weiß ich nicht ob du das verkraftest es gibt genug leute die daran kaputt gingen. und es bereut haben. bitte überleg dir genau ob du den schritt wagen willst. für dein kind.
 

Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Ich denke nicht, dass es in deinem Fall ein Richtig gibt - und genau das macht es so schwer.
Egal wie du dich entscheidest, es werden viele, viele Momente kommen, in denen du denkst, falsch gehandelt zu haben. Obwohl du nie wissen wirst, wie dein Leben im anderen Fall weiter verlaufen wäre.

Ich persönlich bin eine Abtreibungsgegnerin, bis auf wenige Ausnahmen. Die Umstände in deinem Fall sind keinesfalls optimal, nur ist es meiner Einschätzung nach nicht tragisch genug, um pauschal zu sagen "Abtreibung ist das einzig richtige".
Dass deine Eltern hinter dir stehen, ist ein ganz großes Plus - für dich und das Kind.

Du bist 17, sicher weit davon entfernt eine erwachsene Frau zu sein, aber ich denke, mit der Unterstützung deiner Mutter kannst du das hinkriegen.
Der Vater, der in deinem FAll ja sozusagen wegfällt, ist nicht das Entscheidende. Ich kenn eine Frau, die wurde mit 16 schwanger, der Kindsvater hat sie sogar geheiratet, ihre Eltern standen hinter ihr, sie hat ihre Ausbildung beendet, war nie in ihrem Leben arbeitslos und rückblickend betrachtet lieft trotzdem vieles schief.
Also auch vermeintlich optimale Bedingungen bieten keine Garantie!

Du wirkst sehr gefasst und auch so als könntest du das Thema rational betrachten, was für eine 17jährige nicht unbedingt selbstverständlich ist.
Viel Zeit zum Überlegen hast du nicht mehr und ich denke, das ist auch gut so, denn die Entscheidung wird nicht leichter, je länger du überlegst.

Ich kann dir nicht schreiben, was ich an deiner Stelle tun würde, denn ich bin nicht an deiner Stelle.
Ich wünsch dir einfach eine gute Entscheidung! :smile:
 

Benutzer99591 

Öfters im Forum
Ich finde es nicht verwerflich, wenn du dich für eine Abtreibung entscheidest. Deine Gedankengänge sind sehr verantwortungsbewusst. Aber mir scheint als würdest du das Kind lieber behalten wollen. Ich habe noch nie gehört, dass sich der Drogenkonsum des Vaters auf ein ungeborenes Kind auswirkt, aber ich bin auf diesem Gebiet nicht sehr bewandert, von daher kann ich mich auch irren. Vielleicht kannst du dich noch genauer informieren, wie groß das Risiko von Fehlbildungen und Frühgeburt ist.

Ich wünsche dir viel Kraft für deine Entscheidung und alles Gute.

Gänseblümchen
 

Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund

Benutzer15049  (35)

Beiträge füllen Bücher
ich kann deine entscheidung erstmal voll und ganz nachvollziehen.

allerdings würde ich mir eher keine gedanken um eventuelle behinderungen machen. gerade im ersten trimenon gehen nicht lebensfähige kinder von selbst ab. ich glaube fast, dass solange du in deiner schwangerschaft keine risiken eingehst, ist die gefahr ein behindertes kind zur welt zu bringen nicht größer als bei jeder anderen. wenn er mit den drogen seine spermien kaputtgemacht hätte, wärst du nicht von ihm schwanger geworden. mehr als seine dna bekommt das kind ja nicht. es ist ja nicht an seinen körperkreislauf gebunden.

aber schlagt mich nich wenn ich grad mist erzählt hab.
 

Benutzer100660 

Öfters im Forum
solltest du dich für eine abtreibung entscheiden würde ich dich voll und ganz verstehen. wenn es wirklich mit so hoher wahrscheinlichkeit behindert werden würde dann könnte ich es auch nicht sein ganzes leben lang leiden sehen. auch das mit dem vater ist natürlich eine schwierige situation. aber soweit ich das jetzt nach deinem geschriebenen nach beurteilen kann, könntest du es locker ohne ihn schaffen. ich glaube der wäre sowiso eher belastung als hilfe.
wenn du dich für eine abtreibung entscheidest sollte dir aber klar sein welche last du mit dir herumträgst. die fragen ob es nicht doch besser gewesen wäre es zu bekommen, werden dich lange nicht loslassen. und das sage ich dir aus dem grund weil ich ein klein wenig ahnung davon habe.
 

Benutzer54870  (37)

Verbringt hier viel Zeit
.. über leg dir gut, was du machst. Ein Scheißvater ist eine Sache -den brauchst du nicht-, aber ein totes Kind verfolgt dich evtl ein Leben lang. Wenn dein Herz nur ein bißchen "ja" sagt, solltest du es bekommen, sonst verzeihst du dir das nie.. Ich hab zwar kein Kind, aber eine ähnliche Situation bei ner guten Freundin mitgemacht. Sie wußte wochenlang nicht was sie will, und hat sich dafür entschieden,mit dem Kompromiss, es immer noch weggeben zu können. Sie hat das Baby, und ist mittlerweile unendlich glücklich.
 

Benutzer86779  (36)

Sehr bekannt hier
dann musst du dich aber beeilen, unter normalen umständen ist abtreibung nur bis zur 12. woche erlaubt.

ist doch deine entscheidung. kannst ja später immer noch ein neues machen, besser du denkst jetzt an deine zukunft. der drogenkonsum des vaters spielt aber für die gesundheit des kindes keine rolle. der vater gibt ja nur da erbgut weiter, was von drogen nicht beeinflusst wird.

schäden gibt es wenn die mutter drogen nimmt, diese nimmt der fötus über das blut auf.
 
R

Benutzer

Gast
Trotzdem sollte man bedenken, dass das Kind seinen Vater entweder nie kennenlernen wird, oder aber eben einen Drogensüchtigen als seinen Vater kennenlernen wird. Ich persönlich würde das meinem Kind nicht zumuten wollen, ich finde, jedes Kind hat das Recht auf eine behütete Kindheit ohne Unterhaltsstreitigkeiten der Eltern (ja, sowas kriegen Kinder mit!) oder andere Probleme.

Ich will dir aber keine Abtreibung einreden, wenn du sie dir nie verzeihen könntest, dann mach sie nicht! Du musst wissen, ob du psychisch damit klarkommst.
 

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
Ich frage mich, wie der Arzt zu der Vermutung kommt, dass mit Behinderungen zu rechnen sei - nur wegen des Drogenkonsums des Vaters? Die Aussage, dass die Behinderungen und die zu frühe Geburt des Kindes in Deinem Bekanntenkreis nur auf den Marihuana-Konsum des Kindsvaters zurückzuführen seien, möchte ich an dieser Stelle anzweifeln. Sofern die werdende Mutter passiv mitgeraucht hat, könnte ich einen Zusammenhang herstellen. Aber ansonsten? Krava hat eine Seite verlinkt mit einer entsprechenden Frage bezügilch möglicher Behinderungen aufgrund des Drogenkonsums des biologischen Vaters; die Antwort dort scheint mir plausibel.

Wenn Dich nur die Aussicht eines behinderten Kindes Deine Entscheidung für eine Abtreibung treffen lässt, dann ließe ich mich sofort bei einem anderen Arzt beraten, riefe bei Pro Familia an und setzte alle Hebel in Bewegung, dazu weitere Informationen zu erhalten. Da verließe ich mich sicherilch nicht auf die Aussicht dieses einen Arztes und würde ggf. die Abtreibung um einige Tage aufschieben.
 

Benutzer6428 

Doctor How
Hi PolishLady!

Das ist echt eine sehr sehr unschöne Situation. Fühl dich mal gedrückt.
Wie bereits vorher erwähnt, wirst du keine "richtige" Entscheidung treffen können. Was ist schon richtig und wer hat recht? Ist ein Mensch bereits ein Mensch, wenn das Bewußtsein fehlt? Ich persönlich bin KEIN Abtreibungsgegner. Dennoch sollte eine solche Entscheidung nicht leichtfertig geschehen.

Die Frage bleibt zunächst weiter bestehen: Kann die Abhängigkeit des Vaters wirklich einen Einfluß haben? Die solltest du als erstes klar beantworten können.
Weiterhin ist es sehr wichtig, wie du die ganze Sache siehst. Ich halte nichts von jemandem der erklärt, dass zwei Zellen bereits ein Menschenleben sind. Ich halte etwas von demjenigen, der versucht etwas darüber herauszufinden und sich abwägende Gedanken darüber macht. Genausowenig kann ich etwas mit Menschen anfangen, die sagen: naja wenn das Kind geboren wurde, dann ist es auch erst ein Kind. Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen und "potenzielles Leben" gibts im Prinzip in allen Geschlechtsteilen... Wo DEINE Wahrheit anfängt, musst du für dich herausfinden, denn das ist die einzige die für dich zählt!

Setz dich nochmal hin, nachdem du dir alle Informationen rangeholt hast, und schreibe alles auf, was dir zu dem Thema durch den Kopf geht. Dann entscheide dich.
 

Benutzer41093 

Meistens hier zu finden
Ich denke auch nicht, daß es hier ein Falsch oder Richtig gibt. Du wirst immer wieder in Situationen kommen in denen Du Deine Entscheidung anzweifelst, sie als falsch ansiehst - egal, was Du tust. Du wirkst für Deine 17 Jahre sehr reif und erwachsen und ich könnte es verstehen, wenn Du das Kind nicht bekommen möchtest - nicht einmal unbedingt wegen der Angst, daß das Kind mit Missbildungen auf die Welt kommt. Ich habe keine Ahnung, wie sich der Drogenkonsum eines Mannes auf ein Kind auswirkt. Du bist 17, Du machst Dein Abitur, Du hast Dein ganzes Leben noch vor Dir, der Kindsvater wird eher eine Belastung als eine Hilfe sein. Es gibt zwei Dinge, die in meinen Augen für das Kind sprechen - die Unterstützung Deiner Eltern und Dein Verantwortungsbewusstsein, das Du hier an den Tag legst. Ich wünsche Dir, daß Du die für Dich richtige Entscheidung triffst, denn die kann Dir niemand abnehmen :knuddel:
 

Benutzer46362 

Meistens hier zu finden
Solange Du während der Schwangerschaft Gifte vermeidest, hat Dein Kind die geichen Chancen wie andere Kinder. Was Du oder der Vater vorher gemacht haben, spielt kaum eine Rolle.

Es wird sicher ein kluges Kind, immerhin geht es mit Dir zur Schule.

Mach Dir keine Sorgen.

Lieber Gruß
Yrr.
 

Benutzer30217 

Sophisticated Sexaholic
Es ist egal, wie ich das sehe. Wenn du eine Abtreibung für die richtige Entscheidung in deinem Leben hälst, dann mach das und lass dich nicht durch uns beeinflussen. Es ist dein Leben und du musst wissen, was du willst. Wenn du abtreibst, dann ist das vollkommen in Ordnung, du hast gute Gründe.
 

Benutzer54399 

Planet-Liebe Berühmtheit
Erst 17
Kein Abitur
Keine Ausbildung
Kein Vater

Die Tatsachen würden bei mir für eine Abtreibung sprechen und da sehe ich dann auch nichts verwerfliches dran.
 

Benutzer56469  (36)

Beiträge füllen Bücher
Erst 17
Kein Abitur
Keine Ausbildung
Kein Vater

Die Tatsachen würden bei mir für eine Abtreibung sprechen und da sehe ich dann auch nichts verwerfliches dran.

Also DAS sind nocht lange keine Gründe um eine Abtreibung zu rechtfertigen.
Ich bin gegen Abtreibung aber bei einer Sache würd ich eine "Ausnahme" machen und zwar wenn die Wahrscheinlichkeit einer Behinderung besteht!

Aber du, liebe TS, musst das für DICH entscheiden! :zwinker:
 
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