Immunisierung gegen Liebe?

Benutzer69922 

Verbringt hier viel Zeit
Eine Imunnisierung gegen die liebe wäre eine tolle idee
wahrscheinlich sage ich jetzt nur weil ich gerade wieder entäuscht wurde ich weiß es nicht
aber so manches leider wäre vermieden worden
 

Benutzer40821 

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Das Problem ist doch, dass du Gremlin, eigentlich gar keine "Liebesresistenz" willst. Du willst eine Partnerin, wieso solltest du sonst eine Kontaktanzeige in der Signatur stehen haben? :hmm: Das ist eben das Ding. Der Mensch ist dazu veranlagt lieben zu wollen, um sich fortzupflanzen.
Es wurden hier ja bereits ne Menge Tipps gegeben. Anti-Depressiva und dergleichen wären echt sinnvoll, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass du tatsächlich bereit wärst diese Konsequenzen zu tragen.

Bitte, du musst es ja wissen, du kennst die Frauen und ihr Denkweisen sicher besser als ich mit meiner grob geschätzten Erfolgsrate von 8/10 :zwinker:
Off-Topic:
Ich wurde mal ganz nach PickUp-Marnier von einem Typen angebaggert. Das war interessant. Jedoch hat man eben gemerkt, worauf der gute hinauswollte und daher war's eben offensichtlich. Ich fands trotzdem nett.
 

Benutzer10855 

Team-Alumni
lieber TS,

Du möchtest dich gerne "entlieben", so dass du keine Frauen mehr begehrst und dich selbst wieder besser fühlst. Du hast für dich rationalisiert, dass es einfach unter den gegebenen Vorraussetzungen nicht funktionieren kann. Das sagt dir dein Kopf - und womöglich hat dein Kopf da sogar recht! Egal was dir dein Kopf aber sagt, du bist mehr als dein Kopf, denn in dir steckt auch eine emotionale Seite. Diese Seite sehnt sich nach Berührungen, Kontakt, Zärtlichkeit und fürchtet es, allein zu sein. Sie ist im Gegensatz zu deinen Kopf für rationale Argumente nicht empfänglich. Sie kann es nicht einsehen, dass dieser Zug für dich abgelaufen sein soll - und womöglich hat sie da genauso wie dein Kopf recht? :zwinker:

Eins steht jedenfalls fest - Verlieben ist keine ausschließliche Kopfsache! Personen, die "Kopfmenschen" mit einer stark ausgeprägten Rationalität sind (für welche ich hier bspw. neverknow und meine Wenigkeit halte), sind zwar unempfänglicher gegen Dinge die mit Liebe und Emotionen im allgemeinen zusammenhängen und haben gelernt, sie abzublocken und im Keim zu ersticken bevor sie hochkommen, aber letztlich können wir diesen Teil von uns nicht leugnen (nungut, sagen wir ich kann ihn nicht leugnen :zwinker: ).

In der Tat spielt sich die Liebe zum größten Teil auf dieser emotionalen Ebene ab, und damit bleiben dir letztlich nur ein paar Möglichkeiten:

1. Du zerstörst deine Emotionalität systematisch entweder durch Einsatz von Medikamenten oder durch die von mir im vorherigen Post beschriebenen Techniken. Diese waren (bis auf die Fließbandarbeit) nicht ironisch gemeint! Man sollte sich vielmehr eine Arbeit suchen, in der man völlig aufgeht und die einen die meiste Zeit zum nachdenken und nachfühlen raubt. Am besten eine Tätigkeit, die einen zudem noch so fertig macht, dass man nach Feierabend ohnehin nichts mehr verspürt, als in Ruhe und alleingelassen zu werden. Dann vermeidet man einfach diese prekären Liebessituationen und je nachdem wie geschickt man darin ist, sich von seinen Gefühlen abzulenken, gelingt einem das. Viele Menschen machen dies übrigens, allerdings unbewußt. Die wenigsten entscheiden sich bewußt dafür - verständlicherweise.

2. Du gehst mit deinen Kopf gegen die Gefühle an. Einen Kampf, den du nie gewinnen kannst, da du hier gegen dich selbst kämpfst. Du kannst dir rationale Blockaden wie übertriebene Vorstellung gewisser Traumfrauen aufbauen gepaart mit den gängigen Vorurteilen und dich versuchen, damit gegen alles, was sich irgendwo regt zu wehren. Ich bin sicher, aufgrund deiner bisherigen schlechten Erfahrungen hast du genügend Material zur Verfügung! Damit machst du natürlich jede Hoffnung völlig den Erdboden gleich und du musst darauf achten, dass dich diese Sache nicht zusätzlich runterzieht. Folglich musst du dich selbst belügen und dich soweit in deine Gedankenwelt verstricken, dass du deine eigene rationale Mauer gegen die Gefühle selbst nicht mehr überschauen kannst. Du führst dann ein halbwegs glückliches Leben, was allerdings ab und an erschüttert werden wird, da der Kampf gegen sich selbst wie gesagt nie gewonnen werden kann und du mit der Realität inkongruent bist.

Ich möchte dir zu der dritten Alternative raten:

3. Fange an, dich selbst zu lieben! Die Hoffnung, irgendwann noch einmal Liebe zu erfahren, hast du ja schon fahren lassen, aber du sitzt noch immer mit Depressionen nachts herum und hast unbefriedigte Bedürfnisse. Du fühlst dich ineffizient, weil dieser Prozeß dich deiner Ansicht nach behindert. An dieser Stelle haust du dich aber quasi selbst in die Pfanne. Du musst die Stärke entwickeln, dass dir diese Sache nichts mehr ausmacht. Deine Welt sollte sich mehr um dich drehen als um Träume und Hoffnungen die nicht eintreten werden, denn du bist mehr als nur ein Begehren nach irgendwelchen anderen Menschen! Spätzünder hat es in seinen Beitrag bereits treffend beschrieben:

Allerdings denke ich heute, dass man die Niederlagen in der Mädel-Suche einfach anders interpretieren muss. Vorausgesetzt, man selbst gibt sich Mühe, dann braucht man sich auch keine Vorwürfe machen, wenn eine Frau einen abweist. Im Gegenteil: Diese Frau hat mich dann einfach nicht verdient. Eine Frau, die nicht auf mich anspringt, die brauche ich auch nicht und die passt auch nicht zu mir.
So muss man das interpretieren. Anstatt nach jeder Niederlage einzuknicken, muss man halt sagen "Pech, die hat sowieso nicht gepasst".

Passender kann man das schon überhaupt nicht ausdrücken. Eine gesunde Selbstliebe ist verdammt wichtig und wird häufig unterschätzt. Tatsächlich verhält es sich bei dir aber so, dass es dir daran mangelt, du dieses ausstrahlst und deswegen Körbe erhälst. Du hasst dich dafür, dass du dies ausstrahlst, dass du schon wieder "down" bist. Du fühlst dich schwach und erbärmlich und schon drückst du dich tiefer rein. Diesen Selbsthass strahlst du dann wieder aus (und nein, du kannst es nicht verhindern!) und schon dreht sich die Kummerspirale ins Unendliche. Diesen Teufelskreis musst du einfach durchbrechen! Lerne, mit dir selbst zufrieden zu sein! Wer sich selbst gern hat, strahlt das auch aus und hat erheblich bessere Chancen, doch mal jemanden kennenzulernen... aber wenn nicht? So what? Du ziehst dein Ding durch und hast es nicht nötig, hier irgendwen zu beweisen, dass du ein toller liebenswürdiger Typ bist. Wenn dich keiner liebt, bleibst immer noch du selbst und das kann in der Tat den Mangel, den du verspürst, etwas lindern. Man darf es damit nur nicht übertreiben, wenn man nicht zu einem egoistischen selbstherrlichen Arschloch mutieren möchte. Aber dieser Perspektivwechsel ist in deinem Problem angebracht, denn im Gegensatz zu den anderen beiden Strategien, wirkt diese Alternative auf derselben Ebene wie die Liebe auch! Das hier ist eine emotionale Sache, die du unternehmen kannst - das hat mit dem Kopf nur insofern zu tun, als das er diesen Prozess induzieren kann. Wenn du einmal diese Einstellung gewonnen hast, bist du typischerweise auch offener für Beziehungen, da du überhaupt keinen Grund hast, dich zu verstecken. Und wenn sich nichts ergibt, verlierst du nichts, denn du genügst dir selbst. Mit dieser Perspektive ist man immer der Gewinner, denn hier kämpft man nicht gegen sich, sondern mit sich selbst um noch viel besser zu werden! :zwinker:

Ich hoffe, du verstehst ein wenig, was ich dir hier geschrieben habe und kannst etwas nützliches für deine Situation daraus ziehen.
 

Benutzer39497 

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Eine gesunde Selbstliebe ist verdammt wichtig und wird häufig unterschätzt. Tatsächlich verhält es sich bei dir aber so, dass es dir daran mangelt, du dieses ausstrahlst und deswegen Körbe erhälst. Du hasst dich dafür, dass du dies ausstrahlst, dass du schon wieder "down" bist. Du fühlst dich schwach und erbärmlich und schon drückst du dich tiefer rein. Diesen Selbsthass strahlst du dann wieder aus (und nein, du kannst es nicht verhindern!) und schon dreht sich die Kummerspirale ins Unendliche. Diesen Teufelskreis musst du einfach durchbrechen! Lerne, mit dir selbst zufrieden zu sein! Wer sich selbst gern hat, strahlt das auch aus und hat erheblich bessere Chancen, doch mal jemanden kennenzulernen...

Der springende Punkt an der Sache ist doch der, dass man sich nicht einfach mal so nebenbei entscheidet, ob man liebt oder nicht liebt. Und das gilt sowohl für die Selbstliebe wie für die Liebe zu einer anderen Person.

Wie du bereits angedeutet hast, kann selbst der rationalste Mensch die Liebe weder vollkommen unterdrücken noch erzwingen, ganz egal ob es in der vorliegenden Situation nun besser und ratsamer wäre sich selbst zu lieben.

Der Grund warum das nicht funktionieren kann besteht darin, dass die LIEBE ein GEFÜHL ist. Ich kann mich ja auch nicht eben mal dafür entschliessen, dass ich ab heute die Farbe rot lieber mag als blau oder dass ich von einem Tag auf den anderen Klassik lieber höre als Pop-Musik, wenn dem bisher nicht so war. Das bedeutet ja nicht, dass sich diese Präferenzen im Laufe des Lebens nicht ändern können, aber es gibt keinen Schalter, den man dafür umkippen kann. Genausowenig wie man sagen kann wann oder ob es sich überhaupt jemals ändern wird.

Es wäre ja auch schwachsinnig das Prinzip der Forderung zur Selbstliebe auf die Gefühle für andere Menschen anzuwenden. Wer würde mich denn hier nicht auslachen und für bescheuert erklären, wenn ich einem Mädel, das mir zu verstehen gibt, dass sie an mir kein Interesse hat, entgegnen würde, dass sie doch bitte LERNEN sollte mich zu lieben, denn schliesslich hätte ich auch gelernt mich selbst zu lieben. Es wäre deshalb schwachsinnig, weil man einem Menschen Präferenzen zugesteht, die er eben hat oder nicht hat und dieser Ansatz muss selbstverständlich auch in dem rein emotionalen Bereich der Selbstliebe gelten, wo er leider offensichtlich nicht gilt und von der Gesellschaft nicht anerkannt wird.

Es ist sowieso unverständlich, wie man in dem Zusammenhang von LERNEN sprechen kann. Lernen kann man die sozialen Normen und Regeln, damit man innerhalb einer Gemeinschaft besser zurecht kommt. Ebenfalls kann man sich bestimmte Umgangsformen und soziale Fertigkeiten durch Erfahrungen mit Mitmenschen aneignen, damit man für das Zusammenleben in der Beziehung besser gewappnet ist. Aber wie kommt man auf die Idee zu behaupten, man könnte den Grundzustand der Liebe oder der Zuneigung erlernen, der bereits von Geburt an entweder vorhanden oder eben nicht vorhanden ist?

Natürlich kann man zu altbekannten Tricks greifen, die darin bestehen sich vor den Spiegel zu stellen und sich einzureden wie toll man sei, bis man das selbst tatsächlich glaubt. Aber ehrlich gesagt bin ich mir nicht sicher, ob ich vor der Person, der es gelingt sich auf diese Art selbst zu manipulieren, eher den Hut ziehen oder mit ihr Mitleid haben würde. Auch andere Varianten der äusseren Typveränderung z.B. haben nicht zwingend den Effekt, dass man sich nachher selber liebt oder mehr mag als vorher. Meist ist das Leben dann doch etwas komplizierter.
 

Benutzer66580 

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Ist das nicht ein wahnsinnig deprimierendes Leben so? :ratlos: Für mich klingt das regelrecht alptraumhaft und ich halte so einen Zustand auch absolut nicht für erstrebenswert.

Ich glaube nicht, dass man sich gegen Liebe und Verliebtheit "immunisieren" kann. Man kann höchstens ganz schrecklich verbittert werden. Aber ob das dann Spaß macht?

Nee, es ist nicht deprimierend, sondern absolut angenehm :smile: es ist ja nicht so, dass ich mich überhaupt nicht mehr verliebe -- nur eben nicht mehr in die Falschen :zwinker:

Verbittert bin ich wirklich nicht, wie gesagt, ich lebe für die Liebe. Aber eben für die richtige, die, die nicht von Hormonen gesteuert wird und am einen Tag kommt und am anderen geht.


Off-Topic:
Personen, die "Kopfmenschen" mit einer stark ausgeprägten Rationalität sind (für welche ich hier bspw. neverknow und meine Wenigkeit halte)

Ja ne, und da heißt es immer, Frauen seien viel zu emotional und könnten nicht so rational und logisch sein wie die Männer ...

sind zwar unempfänglicher gegen Dinge die mit Liebe und Emotionen im allgemeinen zusammenhängen und haben gelernt, sie abzublocken und im Keim zu ersticken bevor sie hochkommen, aber letztlich können wir diesen Teil von uns nicht leugnen (nungut, sagen wir ich kann ihn nicht leugnen :zwinker: ).

Pfff, ich kann und will das auch nicht leugnen, wenn es stimmt. Wenn es nicht stimmt, gibts da halt nix zum Leugnen :cool1:
 
D

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Gast
Der springende Punkt an der Sache ist doch der, dass man sich nicht einfach mal so nebenbei entscheidet, ob man liebt oder nicht liebt. Und das gilt sowohl für die Selbstliebe wie für die Liebe zu einer anderen Person.

Wie du bereits angedeutet hast, kann selbst der rationalste Mensch die Liebe weder vollkommen unterdrücken noch erzwingen, ganz egal ob es in der vorliegenden Situation nun besser und ratsamer wäre sich selbst zu lieben.

Der Grund warum das nicht funktionieren kann besteht darin, dass die LIEBE ein GEFÜHL ist. Ich kann mich ja auch nicht eben mal dafür entschliessen, dass ich ab heute die Farbe rot lieber mag als blau oder dass ich von einem Tag auf den anderen Klassik lieber höre als Pop-Musik, wenn dem bisher nicht so war. Das bedeutet ja nicht, dass sich diese Präferenzen im Laufe des Lebens nicht ändern können, aber es gibt keinen Schalter, den man dafür umkippen kann. Genausowenig wie man sagen kann wann oder ob es sich überhaupt jemals ändern wird.

Es wäre ja auch schwachsinnig das Prinzip der Forderung zur Selbstliebe auf die Gefühle für andere Menschen anzuwenden. Wer würde mich denn hier nicht auslachen und für bescheuert erklären, wenn ich einem Mädel, das mir zu verstehen gibt, dass sie an mir kein Interesse hat, entgegnen würde, dass sie doch bitte LERNEN sollte mich zu lieben, denn schliesslich hätte ich auch gelernt mich selbst zu lieben. Es wäre deshalb schwachsinnig, weil man einem Menschen Präferenzen zugesteht, die er eben hat oder nicht hat und dieser Ansatz muss selbstverständlich auch in dem rein emotionalen Bereich der Selbstliebe gelten, wo er leider offensichtlich nicht gilt und von der Gesellschaft nicht anerkannt wird.

Es ist sowieso unverständlich, wie man in dem Zusammenhang von LERNEN sprechen kann. Lernen kann man die sozialen Normen und Regeln, damit man innerhalb einer Gemeinschaft besser zurecht kommt. Ebenfalls kann man sich bestimmte Umgangsformen und soziale Fähigkeiten durch Erfahrungen mit Mitmenschen aneignen, damit man für das Zusammenleben in der Beziehung besser gewappnet ist. Aber wie kommt man auf die Idee zu behaupten, man könnte den Grundzustand der Liebe oder der Zuneigung erlernen, der bereits von Geburt an entweder vorhanden oder eben nicht vorhanden ist?

Natürlich kann man zu altbekannten Tricks greifen, die darin bestehen sich vor den Spiegel zu stellen und sich einzureden wie toll man sei, bis man das selbst tatsächlich glaubt. Aber ehrlich gesagt bin ich mir nicht sicher, ob ich vor der Person, der es gelingt sich auf diese Art selbst zu manipulieren, eher den Hut ziehen oder mit ihr Mitleid haben würde. Auch andere Varianten der äusseren Typveränderung z.B. haben nicht zwingend den Effekt, dass man sich nachher selber liebt oder mehr mag als vorher. Meist ist das Leben dann doch etwas komplizierter.

Du wirst lachen, aber nicht alle Menschen sind gleich.
Es gibt durchaus Leute die nicht lieben. Ok laut Gesellschaft haben sie ein psychologisches Problem und sind "nicht normal", aber es gibt sie:zwinker:

Nur so eine Einstellung zum Leben und anderen Menschen gegenüber, lässt sich nunmal nicht mit "eigentlich bin ich so einsam und wünsch mir jemandem zum Kuscheln" vereinbaren.
Entweder das Eine oder das Andere.
 

Benutzer39497 

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Du wirst lachen, aber nicht alle Menschen sind gleich.
Es gibt durchaus Leute die nicht lieben. Ok laut Gesellschaft haben sie ein psychologisches Problem und sind "nicht normal", aber es gibt sie:zwinker:

Das steht ja auch nicht im Widerspruch zu meinem Beitrag, weil ich ja erwähnte, dass man entweder liebt oder nicht liebt. Und dass dies dem Gefühl des Menschen entspringt und er sich nicht willentlich dazu entschliesst. Und das gilt sowohl für Menschen die "fähig" sind zu lieben, wie für solche die an besagter emotionaler Störung leiden.
 
D

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Das steht ja auch nicht im Widerspruch zu meinem Beitrag, weil ich ja erwähnte, dass man entweder liebt oder nicht liebt. Und dass dies dem Gefühl des Menschen entspringt und er sich nicht willentlich dazu entschliesst. Und das gilt sowohl für Menschen die "fähig" sind zu lieben, wie für solche die an besagter emotionaler Störung leiden.

Also ich muss ganz ehrlich sagen, ich bin froh nicht zu lieben. Ob mich andere dafür als krank ansehen, interessiert mich in keinster Weise.
Weil ich sehe Liebe als nichts anderes.
Man braucht sich nur den Thread durchzulesen.

Da gibt es Kategorie A: Die in einer Beziehung stecken, denken sie haben die große Liebe gefunden und am Ende endet es in Geheule mit Schokolade auf dem Bett oder in der Kneipe mit den Kumpels bei viel Alkohol.

Kategorie B: Hat sich der neuen Religion "Pick Up" angeschlossen und versucht verzweifelt ihre Defizite in Selbstbewusstsein und Engagement bei der Partnersuche mit einem für mich dämlichen Buch auszugleichen. Natürlich die hohe Quote von flachgelegten Frauen nicht zu vergessen

Kategorie C: Wartet auf die große Liebe bis sie schwarz werden. Irgendwann mit 50 stellen sie sich dann die Frage, warum sie sich nie auf eine "normale Partnerschaft" eingelassen haben, statt auf den strahlenden Prinzen auf dem weißen Ross zu warten.

Ja ich muss sagen, mir kommt es vor als ob ich wichtige Dinge im Leben verpasse :ratlos:
 

Benutzer84394 

Verbringt hier viel Zeit
Kategorie D : Ist glücklich verliebt, geniesst die Nähe zueinander und findet im anderen eine unglaubliche Bereicherung der eigenen Person. Man streitet kaum und wenn kann man doch gut Kompromisse schließen. Kommt äußerst selten vor.

KategorieE: Ist nur mit "irgendwem" zusammen um damit angeben zu können (man hat jemanden, der einen liebt). Hauptkriterium bei der Partnerwahl ist dabei, dass der andere einen aushält, weil er selbst auch nix besseres abbekommt (so denken beide).
Oft kommt es im Laufe der Zeit zu gegenseitiger Häme und Herabwürdigung. Trotzdem hängt man oft ständig aufeinander.
 
D

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Kategorie D : Ist glücklich verliebt, geniesst die Nähe zueinander und findet im anderen eine unglaubliche Bereicherung der eigenen Person. Man streitet kaum und wenn kann man doch gut Kompromisse schließen. Kommt äußerst selten vor.

KategorieE: Ist nur mit "irgendwem" zusammen um damit angeben zu können (man hat jemanden, der einen liebt). Hauptkriterium bei der Partnerwahl ist dabei, dass der andere einen aushält, weil er selbst auch nix besseres abbekommt (so denken beide).
Oft kommt es im Laufe der Zeit zu gegenseitiger Häme und Herabwürdigung. Trotzdem hängt man oft ständig aufeinander.

Kategorie D ist Kategorie A. Nur aus deiner Sicht. Es kann schneller zu ende sein, als man denkt :zwinker:

Und Kategorie E trifft zu. Wie konnte ich die vergessen? :ratlos:
 

Benutzer86003 

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Nee, es ist nicht deprimierend, sondern absolut angenehm :smile: es ist ja nicht so, dass ich mich überhaupt nicht mehr verliebe -- nur eben nicht mehr in die Falschen :zwinker:
Vielleicht wäre einer der "Falschen" ja doch der "Richtige" gewesen...

Es gibt keinen perfekten Menschen, und eine Beziehung lebt immer auch von Kompromissen. Wer das noch nicht begriffen hat, wird wohl mit 70 noch alleine dasitzen und auf den Traumprinz bzw. die Traumprinzessin warten.

Verbittert bin ich wirklich nicht, wie gesagt, ich lebe für die Liebe. Aber eben für die richtige, die, die nicht von Hormonen gesteuert wird und am einen Tag kommt und am anderen geht.
Ich glaube, du jagst da einer Illusion nach. Auch die ganz große Liebe hat ganz oft mit Kribbeln im Bauch und absolut nicht vernunftgesteuerter Verliebtheit angefangen.

Wenn du dir deinen Partner wirklich nur nach festen Kriterien mit dem Verstand aussuchst, ist das für mich eher eine Zweckgemeinschaft als die große Liebe.
 

Benutzer10855 

Team-Alumni
Der springende Punkt an der Sache ist doch der, dass man sich nicht einfach mal so nebenbei entscheidet, ob man liebt oder nicht liebt. Und das gilt sowohl für die Selbstliebe wie für die Liebe zu einer anderen Person.

Ich kann mich jederzeit dazu entscheiden, mich selbst zu mögen. Dies ist etwas, was ich mit den Kopf mache. Aber die emotionale Seite ist sehr träge und zieht nicht so schnell nach. :zwinker:

Wie du bereits angedeutet hast, kann selbst der rationalste Mensch die Liebe weder vollkommen unterdrücken noch erzwingen, ganz egal ob es in der vorliegenden Situation nun besser und ratsamer wäre sich selbst zu lieben.

Der Grund warum das nicht funktionieren kann besteht darin, dass die LIEBE ein GEFÜHL ist. Ich kann mich ja auch nicht eben mal dafür entschliessen, dass ich ab heute die Farbe rot lieber mag als blau oder dass ich von einem Tag auf den anderen Klassik lieber höre als Pop-Musik, wenn dem bisher nicht so war.

Siehe oben - du kannst! Früher nannte man das "freier Wille!"

Das bedeutet ja nicht, dass sich diese Präferenzen im Laufe des Lebens nicht ändern können, aber es gibt keinen Schalter, den man dafür umkippen kann. Genausowenig wie man sagen kann wann oder ob es sich überhaupt jemals ändern wird.

Also würdest du sagen, dass sich diese Präferenzen nur durch Zufall ändern? Natürlich - gewisse Schicksalsschläge positiver oder negativer Art haben schon ihre Auswirkungen. Was du aber konsequent ignorierst ist, dass man keine vollkommene Geisel seiner Gefühle oder des Zufalls ist und tatsächlich aktiv auf sein Emotionsleben einwirken kann! Es ist nur ein sehr langwieriger Prozess, der wirklich Kraft kostet. :zwinker:

Es wäre ja auch schwachsinnig das Prinzip der Forderung zur Selbstliebe auf die Gefühle für andere Menschen anzuwenden. Wer würde mich denn hier nicht auslachen und für bescheuert erklären, wenn ich einem Mädel, das mir zu verstehen gibt, dass sie an mir kein Interesse hat, entgegnen würde, dass sie doch bitte LERNEN sollte mich zu lieben, denn schliesslich hätte ich auch gelernt mich selbst zu lieben. Es wäre deshalb schwachsinnig, weil man einem Menschen Präferenzen zugesteht, die er eben hat oder nicht hat und dieser Ansatz muss selbstverständlich auch in dem rein emotionalen Bereich der Selbstliebe gelten, wo er leider offensichtlich nicht gilt und von der Gesellschaft nicht anerkannt wird.

Mhh - du verstehst das mit der Selbstliebe falsch. Die Einstellung, die ich meine, lässt sich schlecht verbalisieren, da Selbstliebe bereits mit negativen Bedeutungen belegt ist. Dennoch ist die Bezeichnung passend, da es durchaus eine Form von Liebe ist. Was an deinem Beispiel "schwachsinnig" ist, ist einfach, dass du hier Liebe verlangst dafür das man sich selbst liebt. Liebe kann man aber nicht einfordern, man kann sie nur bekommen :zwinker:

Es ist sowieso unverständlich, wie man in dem Zusammenhang von LERNEN sprechen kann. Lernen kann man die sozialen Normen und Regeln, damit man innerhalb einer Gemeinschaft besser zurecht kommt. Ebenfalls kann man sich bestimmte Umgangsformen und soziale Fertigkeiten durch Erfahrungen mit Mitmenschen aneignen, damit man für das Zusammenleben in der Beziehung besser gewappnet ist. Aber wie kommt man auf die Idee zu behaupten, man könnte den Grundzustand der Liebe oder der Zuneigung erlernen, der bereits von Geburt an entweder vorhanden oder eben nicht vorhanden ist?

Meiner Meinung nach hat Liebe und Lernen ganz essentiell etwas miteinander zu tun! Zudem kann man auch eine Menge über sich selbst lernen - insbesondere, wie die eigenen Emotionen das Verhalten beeinflussen und in welche Richtung man seinen Charakter entwickeln möchte. Diese Mittel der Selbstreflexion und der intensiven Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit nutzen aber aus mir unbekannten Gründen nur wenige Menschen.

Natürlich kann man zu altbekannten Tricks greifen, die darin bestehen sich vor den Spiegel zu stellen und sich einzureden wie toll man sei, bis man das selbst tatsächlich glaubt. Aber ehrlich gesagt bin ich mir nicht sicher, ob ich vor der Person, der es gelingt sich auf diese Art selbst zu manipulieren, eher den Hut ziehen oder mit ihr Mitleid haben würde. Auch andere Varianten der äusseren Typveränderung z.B. haben nicht zwingend den Effekt, dass man sich nachher selber liebt oder mehr mag als vorher. Meist ist das Leben dann doch etwas komplizierter.

Der TS ist mit seinen Leben nicht zufrieden und möchte sich verändern. Das sind die idealen Vorraussetzungen, dies auch zu tun. Ich sehe nicht ein, warum man ihn dafür bemitleiden sollte, wenn er aus diesen Tief durch Arbeit an seiner inneren Einstellung und seinem Gefühlsleben herauskommt. Und ich spreche hier auch nicht von Tricks, sondern von Arbeit - richtig harter und ätzender monatelanger unermüdlicher Arbeit.

Was der TS individuell unternehmen muss, um sich selbst wieder gern zu haben, muss er selbst herausfinden. Momentan sieht er die Lösung darin, die Liebesgefühle zu eleminieren, da er in diesen die Ursache für seine Misere sieht. Tatsächlich ist aber eine Elemination der Liebesgefühle das letzte was er gebrauchen könnte - er braucht das genaue Gegenteil! Und da muss er bei sich anfangen - im mehrfachen Sinne :zwinker:
Um überhaupt anzufangen, muss er erst einmal genau wissen was er möchte...
 

Benutzer84394 

Verbringt hier viel Zeit
Nee es gibt auch Kategorie D.
Ok, der Übergang zu A ist vorhanden, aber der Unterschied ist, dass sich Kategorie E wirklich lieben und wirklich GERNE zusammen sind, ohne sich am Partner auch nur irgendwie zu stören, und zwar auf Dauer.

Davon kenne ich bisher nur 1-2 (!) Päärchen !

Aber du hast Recht, ein Päärchen Kategorie A kann man in der Anfgangszeit (ersten 1,2 Jahre) leicht mit D verwechseln.
 

Benutzer66580 

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Kategorie C: Wartet auf die große Liebe bis sie schwarz werden. Irgendwann mit 50 stellen sie sich dann die Frage, warum sie sich nie auf eine "normale Partnerschaft" eingelassen haben, statt auf den strahlenden Prinzen auf dem weißen Ross zu warten.

:kiss:

(Deiner Ansicht nach hätt ich dann doch eigentlich alles richtig gemacht, oder? Du hältst Liebe doch ohnehin für Blödsinn :zwinker: )


Vielleicht wäre einer der "Falschen" ja doch der "Richtige" gewesen...

Nee, ganz sicher nicht. Bzw es kann natürlich sein, dass ich einem "richtigen" schonmal irgendwo irgendwann begegnet bin, und wir uns leider verpasst haben bzw. nicht die Möglichkeit hatten, uns näher kennenzulernen.
Bei den Männern, mit denen ich bis jetzt halbwegs ernsthafte Gespräche geführt habe oder die ich ein bisschen länger kannte, bin ich mir allerdings wirklich ganz sicher, dass da kein "richtiger" dabei war.


Es gibt keinen perfekten Menschen, und eine Beziehung lebt immer auch von Kompromissen. Wer das noch nicht begriffen hat, wird wohl mit 70 noch alleine dasitzen und auf den Traumprinz bzw. die Traumprinzessin warten.

Klar, aber es gibt Kompromisse und Kompromisse. Natürlich bin ich zu Kompromissen bereit, aber nicht zu Kompromissen, zu denen ich meine inneren Überzeugungen überwinden müsste.


Ich glaube, du jagst da einer Illusion nach. Auch die ganz große Liebe hat ganz oft mit Kribbeln im Bauch und absolut nicht vernunftgesteuerter Verliebtheit angefangen.

Wenn du dir deinen Partner wirklich nur nach festen Kriterien mit dem Verstand aussuchst, ist das für mich eher eine Zweckgemeinschaft als die große Liebe.

Ich steh mehr auf das Kribbeln im Bauch, das erst nach Wochen oder Monaten (oder Jahren) einsetzt, wenn man denjenigen schon wirklich ganz gut kennt und feststellt, wie wohl man sich in dessen Nähe fühlt, weil man sich von ihm wirklich verstanden und so wie man ist nicht nur akzeptiert, sondern gemocht fühlt. Das ist 1000 mal schöner als diese 0815 hormongesteuerten Schmetterlinge.

Und mit Zweckgemeinschaft hat das wirklich rein gar nichts am Hut, aber ich verstehe, wie man auf diesen Verdacht kommen könnte. Ist nicht so. Es geht ja rein um die Person, um ihre Seele, etc. ... das normale Verlieben dagegen ist eher "zweckgesteuert", da die Natur so versucht, einen zum Fortpflanzen zu manipulieren :tongue:
 

Benutzer15054 

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Es ist doch eigentlich eine ganz einfache Sache. Der römische Dichter Ovid hat in seiner 'ars amatoria' (hab's noch nicht gelesen, werde ich aber mal machen) gesagt, man solle Liebe immer locker sehen und ja keine Eifersucht auf Nebenbuhler entwickeln. Wenn eine Frau eben auf Arschlöcher steht, dann ist es halt so und dann gibt es keinerlei Grund, ihr hinterher zu laufen. Es sei denn, man will eine Frau, die auf Arschlöcher steht. Wer also nachdenkt über die Liebe und über das 'Sich Ranmachen', der wird schnell feststellen, dass man eine Frau, die sich für ein 'Arschloch' entscheidet, einfach nicht haben will und sie daher in den Wind schießen sollte. Eine Frau, die einen so liebt, wie man ist, die wird auch anbeissen. Bestimmt. :zwinker:
 

Benutzer29290 

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Ich steh mehr auf das Kribbeln im Bauch, das erst nach Wochen oder Monaten (oder Jahren) einsetzt, wenn man denjenigen schon wirklich ganz gut kennt und feststellt, wie wohl man sich in dessen Nähe fühlt, weil man sich von ihm wirklich verstanden und so wie man ist nicht nur akzeptiert, sondern gemocht fühlt. Das ist 1000 mal schöner als diese 0815 hormongesteuerten Schmetterlinge.

Und mit Zweckgemeinschaft hat das wirklich rein gar nichts am Hut, aber ich verstehe, wie man auf diesen Verdacht kommen könnte. Ist nicht so. Es geht ja rein um die Person, um ihre Seele, etc. ... das normale Verlieben dagegen ist eher "zweckgesteuert", da die Natur so versucht, einen zum Fortpflanzen zu manipulieren :tongue:
Ich habe auch lange Zeit gedacht, es waere optimal erstmal beste Freunde zu sein, aber letztendlich ist das auch nicht erfolgversprechend. Mein bester Freund und "Seelenverwandter" hat sich nach 4 Jahren um 180 Grad veraendert und mich von einem Tag auf den anderen verlassen, obwohl er mich 2 Tage vorher noch heiraten wollte. Ausserdem laeuft man bei diesen besten Freund Geschichten immer die Gefahr, dass man eher Bruder und Schwester ist und die koerperliche Anziehung auf der Strecke bleibt.
 

Benutzer66580 

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Ich habe auch lange Zeit gedacht, es waere optimal erstmal beste Freunde zu sein, aber letztendlich ist das auch nicht erfolgversprechend. Mein bester Freund und "Seelenverwandter" hat sich nach 4 Jahren um 180 Grad veraendert und mich von einem Tag auf den anderen verlassen, obwohl er mich 2 Tage vorher noch heiraten wollte. Ausserdem laeuft man bei diesen besten Freund Geschichten immer die Gefahr, dass man eher Bruder und Schwester ist und die koerperliche Anziehung auf der Strecke bleibt.

Natürlich gibt es keine "Methode", die einem zu 100% garantiert, dass die Beziehung für immer halten wird. Dein Beispiel ist sehr traurig, aber du hast / hattest dir da nichts vorzuwerfen, eben weil Dinge immer schief gehen können.

Mir geht es darum, dass ich keine Beziehung eingehen will, bei der ich von vornherein schon das Ende absehen kann. Ich möchte nur eine Beziehung, bei der ich das nicht kann, bei der ich zumindest an "für immer" glauben und hoffen kann und mein möglichstes dafür tun will. Dass das dann immer noch schiefgehen kann, ist mir bewusst.
 
2 Woche(n) später

Benutzer79395 

Verbringt hier viel Zeit
Am Aussehen kann man ja zum Glück arbeiten :zwinker:

Nein...nicht jeder kann das, es sei den, man hat das noetige Kleingeld fuer einen Schoenheitschirurgen.

Ach, es gibt hier soooooo viel, was ich gerne zitieren und loswerden wuerde, aber ich muss gleich noch lernen und dann schlafen gehen.
Fangen wir an:

@TS:

such dir andere Hobbies und Interessen, die dich ablenken. Klar, "love is everywhere", aber ich wuerde an deiner Stelle doch auch mal rausgehen. Es gibt soooo viele schoene Dinge, die mana uch alleine machen kann.
Liebe laesst sich nicht abschalten. Es sei denn, du bist Vulkanier :-P. Ich bin seit meiner letzten Absage im Sommer auch nicht mehr verliebt gewesen und bis ich mich wieder verliebe, wird auch noch eine laaaaaaange Zeit vergehen. fuer mich ist es erstmal wichtig, einen guten Abschluss zu machen. Dann bin ich 30 und habe vorraussichtlich immer noch keine Freundin, aber ich strebe an, durchaus noch die ein oder andere sexuelle Erfahrung zu machen. Inzwischen weiss ich ja, wie es geht :-P.
Dann geht es ab nach Down Under, ab in ein neues Leben. Und ich nehe nur das mit, was ich in meinen grossen BW-Rucksack packen kann, lasse quasi mein altes, vermobbtes Leben hinter mir und fang nochmals von vorn an. Falls es da nicht klappen sollte; es gibt noch sooooo viele andere schoene Orte auf dieser Welt.

Ich vertrete ja auch diverse Theorien zum Thema Partnerfindung, die hier aber gleich wieder zunichte gemacht werden und daher schreib` ich diese auch nicht auf. Zum Teil sind diese auch empirisch belegt, aber das tut hier ja nichts zur Sache.

Fakt ist, und da muss ich dem Abgelehnten zustimmen, dass nunmal nicht jeder fuer eine Beziehung geschaffen ist. [Bitte spart euch die Topf-Deckel-Sprueche]. Das liegt zum Einen an dem Aeusseren [wer faehrt auch einen Trabbi, wenn man Ferrari fahren kann?] und an dem sozialen verhalten. Ich bezeichne mich selbst nicht als schuechtern, sondern eher als nicht aufdringlich. Bin halt nicht so`n Typ, der jede anbaggert, frei nach dem Motto:" Wenn ich 100 anbaggere, dann kommt schon eine mit".

und nochmals @ TS:

wenn du dich wirklich niemals mehr verlieben willst, dann musst du dir eine Umgebung suchen, die frauenfrei ist. Dazu zaehlt auch, dass du dieses Forum, und andere Foren, in denen Frauen unterwegs sind, nicht mehr besuchen darfst, da sonst ja die Gefahr besteht, dass du dich in eine Userin verliebst. Das ist mir leider passiert [2X in die selbe Userin, die ich hier kennengelernt habe] und habe dann diesen Sommer eine Abfuhr bekommen.

so...muss noch was lesen

VG
 
S

Benutzer

Gast
Nein...nicht jeder kann das, es sei den, man hat das noetige Kleingeld fuer einen Schoenheitschirurgen.

Jeder Mensch kann sich pflegen und auf sein Äußeres achten. Es ist doch wohl hoffentlich klar, dass ich nicht meinte, dass jeder einen Brad Pitt aus sich machen kann :rolleyes:
 
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