Illuminati und Sakrileg- Wer hat sie gelesen?

Benutzer6986 

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ich hab Illuminati gelesen. fand es eigentlich recht gut. zum ende hin wird es manchmal etwas, nunja, unglaubwürdig, aber ok. Sakrileg will ich auch noch lesen, und eigentlicha uch, bevor es ins kino kommt ... aber ob das noch reicht, mal schaun
 

Benutzer26398 

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hab beide als Hörbuch gehört :smile: - bin zu faul zum lesen:schuechte

Illuninati fand ich eindeutig besser da mich die Handlung einfach mehr ansprach (Papst, Vatikan etc.)
 

Benutzer23548 

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Ich hab beide gelesen und auch die anderen Bücher von Dan Brown. Ist eine gute "abends-im-Bett-les"-Lektüre.
Allerdings kann ich die Handlung der beiden Bücher nicht mehr unterscheiden, wenn ich so darüber nachdenke, ich wüsste jetzt nicht was in welchem Buch passiert ist.
Schade find ich nur den Hype und wie der auch auf andere Bücher gezogen wird. "Der französicher Dan Brown" "Für Dan Brown Fans" etc...
 

Benutzer41772 

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ich hab ILLUMINATI gelesen und ich habs einfach super gefunden!! bin jetz grad bei SAKRILEG, komm aba ned wirklcih weiter... leider...

ja, nach illuminati (hab ned die da vinci-version ghabt) hab ich mir bei google alle möglichen bilder gesucht, weil ich wissen wollte, wie die kirchen und schauplätze im buch ausschaun. und hab auch nach so komischen zeichen (weiß nimmer wie die heißen) gesucht, die halt von allen möglichen seiten gleich ausschaun... also, ich war irgenwie voll "süchtig" nach den ganzen buch-inhalten...

sehr zu empfehlen, find ich...^^
freu mich schon, wenn ich endlich mal sakrileg weiter/fertiglesen kann... :smile:

lg, Kathi1987

EDIT:
wie is das eigentlich? gibts da schon filme? oder sind da welche in planung? fänd das einfach super. also, illuminati will ich mir unbedingt anschaun...^^
 

Benutzer26398 

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Kathi1987 schrieb:
wie is das eigentlich? gibts da schon filme? oder sind da welche in planung? fänd das einfach super. also, illuminati will ich mir unbedingt anschaun...
"The Da Vinci Code" (Verfilmung von "Sakrileg") kommt am 18 Mai in die dt. Kinos:smile:
 

Benutzer37  (36)

im Ruhestand
Ich kopiere mal meine Antwort aus einem anderen Thread hier rein, hat sich nichts geändert.

Ich habe lediglich "Sakrileg" gelesen, allerdings nicht auf Deutsch, sondern in der Originalfassung.

Und ich fand es - mit Verlaub - zum Kotzen.

Mir ist selten ein Autor mit einem derart schlechten Stil und derart überzogenen Klischees untergekommen. Dieses Buch wirkt so, als stamme es aus der Feder von jemandem, der sich ungemein für die ganze "Sacred Feminine"-Theorie interessiert, dazu eine Menge recherchiert hat, es dann irgendwie an den Mann bringen wollte... und deshalb dann einen Kurs "Wie werde ich Schriftsteller in zwei Wochen" besucht hat, um alle seine tollen Theorien in einen Trivialroman packen zu können, obwohl er eigentlich überhaupt nicht schreiben kann. Ich habe mich schon nach ein paar Kapitel gefragt, ob der Autor mich für dumm verkaufen will. Zum Einen diese klischeegespickten Charaktere - ein Ex-Straftäter, der Silas genannt wird, ein ALBINO ist und sich den halben Tag lang selbst geißelt; meine Güte, dramatischer ging's wohl nicht mehr (und unrealistischer übrigens auch nicht, Albinos haben für gewöhnlich eine dermaßes schlechte Sehfähigkeit, dass sie keineswegs aus mehreren Metern Abstand im Dunkeln gezielt Leute erschießen können). Eine Frau mir roten Haaren und grünen Augen - da hat wohl ein Schreiberling eine Vorliebe für Katzen, aber ganz bestimmt nicht für interessante Charaktere (die eben keine idealen Geschöpfe sind).

Und dieser Stil... oh Gott, mich graut es immer noch, wenn ich daran denke. Habt ihr euch von der Art Dan Browns, Spannung aufzubauen, nicht auch irgendwann gefoltert gefühlt? Er hat nur ein einziges Mittelchen, um Spannung zu erzeugen, in seinem Repertoire, und das sieht wie folgt aus: Man erzähle eine total interessante und ein bisschen unheimliche Geschichte. Diese unterbreche man wenige Augenblicke vor dem Höhepunkt und greife sie erst zwei Kapitel später wieder auf. Dort stellt sich dann heraus, dass es eigentlich noch einen viel höheren Höhepunkt gibt; also erzähle man bis kurz vor diesem Höhepunkt weiter, breche dann wieder ab... und so weiter, und so fort. Ein, zwei Mal mag das ja noch ganz nett sein, aber irgendwann kommt man sich wahnsinnig veralbert vor. Ein Autor, der wirklich schreiben kann, hat dermaßen triviale Mittelchen nicht nötig, um Spannung aufzubauen - das klingt nämlich wirklich nach einer Methode, die man im "Schriftsteller in zwei Wochen"-Kurs lernt.

Mag sein, dass ich jetzt einen Haufen Kritik ernte, aber nichtsdestotrotz gehört "The Da Vinci Code" (wie es im Original heißt) zu den schlechtesten Büchern, die ich in letzter Zeit gelesen habe.
Und für gefährlich halte ich es auch - dieses Buch kann nahezu jeder lesen, der kein Analphabet ist, nahezu jeder versteht, worum es geht, es ist für die ganz breite Masse gemacht und ziemlich stumpfe Trivialliteratur. An sich nichts Schlimmes - aber die Theorien, die in diesem Buch verbreitet werden, sind eben nur Theorien... nicht alles, was dort als Wahrheit hingestellt wird, ist auch wirklich wahr... und ich bezweifle, dass jemand ohne das entsprechende Hintergrundwissen, der sich zudem ausschließlich Trivialliteratur zu Gemüte führt, anständig unterscheiden kann, was in diesem Buch Fakt und was Fiktion ist. Einige Leute werden diesen ganzen Kram wirklich bedingungslos glauben, ohne es zu hinterfragen, nur weil sie es in ihrem fiktionalen und "richtig spannenden" Roman lesen. Das ist eine schreckliche Vorstellung, wirklich.

(Und ein schreckliches Buch, das sowieso.)
(Ja, los, schlagt mich :zwinker:.)
 

Benutzer30954 

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Ich hab Illuminati gelesen, bevor noch dieser von euch oft erwähnter "Hype" um Dan Brown war. Ein Kumpel hats mir damals empfohlen und geborgt.
Ich fand das Buch spannend und gut geschrieben, Geschmäcker sind ja gottseidank verschieden.
Sakrileg hab ich von ner Freundin geschenkt bekommen und ich fands ganz gut, aber Illuminati fand ich um Ecken besser. Dan Brown is nicht sehr wandelbar im Schreibstil, Sakrileg hat mich vom Stil sehr an Illuminati erinnert, also war das Buch nix besonderes mehr für mich.
Und wenn schon von Hype die Rede ist, ich kann Harry Potter Bücher nicht ausstehen. Und jetzt steinigt mich :zwinker:
 

Benutzer32983  (34)

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Ich hab Illuminati gelesen und bin momentan an Sakrileg dran.
Find die Bücher eigentlich sehr spannend...
 

Benutzer1274 

Sehr bekannt hier
Ich kopiere mal meine Antwort aus einem anderen Thread hier rein, hat sich nichts geändert.

Ich habe lediglich "Sakrileg" gelesen, allerdings nicht auf Deutsch, sondern in der Originalfassung.

Und ich fand es - mit Verlaub - zum Kotzen.

Mir ist selten ein Autor mit einem derart schlechten Stil und derart überzogenen Klischees untergekommen. Dieses Buch wirkt so, als stamme es aus der Feder von jemandem, der sich ungemein für die ganze "Sacred Feminine"-Theorie interessiert, dazu eine Menge recherchiert hat, es dann irgendwie an den Mann bringen wollte... und deshalb dann einen Kurs "Wie werde ich Schriftsteller in zwei Wochen" besucht hat, um alle seine tollen Theorien in einen Trivialroman packen zu können, obwohl er eigentlich überhaupt nicht schreiben kann. Ich habe mich schon nach ein paar Kapitel gefragt, ob der Autor mich für dumm verkaufen will. Zum Einen diese klischeegespickten Charaktere - ein Ex-Straftäter, der Silas genannt wird, ein ALBINO ist und sich den halben Tag lang selbst geißelt; meine Güte, dramatischer ging's wohl nicht mehr (und unrealistischer übrigens auch nicht, Albinos haben für gewöhnlich eine dermaßes schlechte Sehfähigkeit, dass sie keineswegs aus mehreren Metern Abstand im Dunkeln gezielt Leute erschießen können). Eine Frau mir roten Haaren und grünen Augen - da hat wohl ein Schreiberling eine Vorliebe für Katzen, aber ganz bestimmt nicht für interessante Charaktere (die eben keine idealen Geschöpfe sind).

Und dieser Stil... oh Gott, mich graut es immer noch, wenn ich daran denke. Habt ihr euch von der Art Dan Browns, Spannung aufzubauen, nicht auch irgendwann gefoltert gefühlt? Er hat nur ein einziges Mittelchen, um Spannung zu erzeugen, in seinem Repertoire, und das sieht wie folgt aus: Man erzähle eine total interessante und ein bisschen unheimliche Geschichte. Diese unterbreche man wenige Augenblicke vor dem Höhepunkt und greife sie erst zwei Kapitel später wieder auf. Dort stellt sich dann heraus, dass es eigentlich noch einen viel höheren Höhepunkt gibt; also erzähle man bis kurz vor diesem Höhepunkt weiter, breche dann wieder ab... und so weiter, und so fort. Ein, zwei Mal mag das ja noch ganz nett sein, aber irgendwann kommt man sich wahnsinnig veralbert vor. Ein Autor, der wirklich schreiben kann, hat dermaßen triviale Mittelchen nicht nötig, um Spannung aufzubauen - das klingt nämlich wirklich nach einer Methode, die man im "Schriftsteller in zwei Wochen"-Kurs lernt.

Mag sein, dass ich jetzt einen Haufen Kritik ernte, aber nichtsdestotrotz gehört "The Da Vinci Code" (wie es im Original heißt) zu den schlechtesten Büchern, die ich in letzter Zeit gelesen habe.
Und für gefährlich halte ich es auch - dieses Buch kann nahezu jeder lesen, der kein Analphabet ist, nahezu jeder versteht, worum es geht, es ist für die ganz breite Masse gemacht und ziemlich stumpfe Trivialliteratur. An sich nichts Schlimmes - aber die Theorien, die in diesem Buch verbreitet werden, sind eben nur Theorien... nicht alles, was dort als Wahrheit hingestellt wird, ist auch wirklich wahr... und ich bezweifle, dass jemand ohne das entsprechende Hintergrundwissen, der sich zudem ausschließlich Trivialliteratur zu Gemüte führt, anständig unterscheiden kann, was in diesem Buch Fakt und was Fiktion ist. Einige Leute werden diesen ganzen Kram wirklich bedingungslos glauben, ohne es zu hinterfragen, nur weil sie es in ihrem fiktionalen und "richtig spannenden" Roman lesen. Das ist eine schreckliche Vorstellung, wirklich.

(Und ein schreckliches Buch, das sowieso.)
(Ja, los, schlagt mich :zwinker:.)


*gg* Ich bin - was Literatur angeht - seeehr simpel gestrickt und habe nicht viel Ahnung. Entweder die Geschichte ist spannend und interessant genug, oder nicht. Diese Bücher gehören dazu *G* Ob die gut geschrieben sind, könnte ich dir beim besten Willen nicht sagen :zwinker:
 

Benutzer12050 

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Ich habe erst Illuminati auf deutsch, dann sakrileg auf englisch und anshcließend meteor wieder auf deutsch gelesen, fand sie alle geil, wobei ich sagen muss, dass ich illuminati am besten und sakrileg am zweitbesten fand. meteor war zwar gan nett aber nicht soo der renner
 

Benutzer27111 

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Sakrileg hab ich gelesen, es war nicht schlecht, Illuminati werd ich wohl demnächst mal anfangen, wir hab ja eh alle 3 (also auch Meteor) daheim:smile:
 

Benutzer42107  (36)

kurz vor Sperre
Illuminati habsch gelesen... Sakrileg nehm ich mir auch noch vor... aber im moment keine Zeit für...!
 

Benutzer40448 

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Ich hab beide gelesen und auch die anderen Bücher von Dan Brown. Ist eine gute "abends-im-Bett-les"-Lektüre.

ISt es nicht, es ist SCHRECKLICH diese Bücher vor dem Schlafen gehen zu lesen!!
smiley-channel.de_lesen005.gif
Ich bekam eine richtige Lesesucht bei Illuminati! :ratlos: Echt ich hab mir gestern vorgenomman von 10 noch bis halb 11 zu lesen und dann brav zu schlafen aber dann hab ich erst wieder bis viertel eins gelesen. Es war einfach zu spannend!:smile: Aber irgendwie ist es auch total grauslich, ich war in den letzten 10 Minuten dabei zu lesen, wie Baggia und Lamaseé getötet wurden und hab dann total komisches Zeugs vom Papast und so Schwachsinn geträumt...:ratlos: ^^
 
E

Benutzer

Gast
Da ich nur Taschenbuchleser bin :zwinker:

Ich lese auch meistens die Taschenbücher, weil mir die gebundenen Ausgaben einfach zu teuer sind.
Das "Illuminati" habe ich angefangen zu lesen, finde es auch sehr gut und spannend - aber seit zwei Wochen habe ich kaum mehr Zeit und auch keinen Kopf zum lesen.
 

Benutzer42442  (40)

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Hab beide gelesen und fand Illuminati einen Tick besser als Sakrileg-

ISt es nicht, es ist SCHRECKLICH diese Bücher vor dem Schlafen gehen zu lesen!!
smiley-channel.de_lesen005.gif
Ich bekam eine richtige Lesesucht bei Illuminati! :ratlos: Echt ich hab mir gestern vorgenomman von 10 noch bis halb 11 zu lesen und dann brav zu schlafen aber dann hab ich erst wieder bis viertel eins gelesen. Es war einfach zu spannend!:smile:
ging mir 100% genau so :grin:
 
S

Benutzer

Gast
hab beide gelesen und fand beide verdammt gut.


und kleiner tipp für diejenigen die die bücher erst lesen wollen:

zuerst illuminati lesen und dann das sakrileg. is taktisch klüger. :zwinker: (man kennt sich zwar auch umgekehrt aus, aber eigentlich is illuminati sozusagen "teil 1" wenn man es so nennen will und es werden einem bestimmte dinge beim lesen dann logischer vorkommen)
 

Benutzer16687 

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Also ich hab Illuminati gelesen.

Es ist wirklich gut geschrieben, da kann man nicht dran meckern. Wirklich sehr spannend.

Aber ich vergleiche es z.b. eher mit einem normalen Actionfilm.

War wirklich nicht so, dass das Buch großartig meine Fantasie beansprucht hat und zum nachdenken hat es mich auch nicht gerade gebracht...und das ist genau das was ich beim lesen mag.

Anfangs wollte ich es auch eher nicht lesen, weil es mich son bisschen genervt hat, dass es so "trendy" war. Aber bei Harry Potter hab ich mich auch überwunden und wurde mit viel Fantasie belohnt.

Ich wäre nicht taurig, wenn ich Illuminati nicht gelesen hätte, aber ich bereue es auch nicht, weil es die Zeit vertrieben hat....

ciao
 
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