Gefühlschaos Ich kann nicht mehr... Frau Schwanger. Oh gott...

Benutzer164451 

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Denn jetzt müsste die Zeit sein, sich GENAU über sowas zu unterhalten. Genau über solche dinge sich offen und ehrlich auszusprechen ohne jedes mal davon zu rennen. Ich hatte in den Letzten momentan immer das Gefühl das sie ihren "Scheinehund" nicht überwinden kann. Das sie aus mir völlig unerklärlichen gründen nicht reden kann. Das sie wie gegen so eine unsichtbare Mauer rennt. Die ich für mich nicht deffinieren kann.

. Nur das dann eben noch unser Kind volle aufmerksamkeit braucht. Da hat man erst recht keine Chance diese Unstimmigkeiten aus der Welt zu schaffen. Das is was, was mir nicht eingeht.
Das ist das was du nicht verstehst - ein Kind taucht nicht auf magische Weise bei der Geburt auf, dieses Kind das zwischen euch steht ist schon da und beschäftigt sie durch ihre Beschwerden bereits 24/7. Ihre Prioritäten sind vooollkommen anders als deine - auch wenn du wie ein großes Geschwister aufstampfst weil du willst dass man sich um dich und deine Bedürfnisse kümmert.

Off-Topic:
ad Duschen: ich hab in der SWS auch kaum geduscht, weil ich dabei sofort erbrochen habe - muss also nicht unbedingt wegen einer Depression sein. Je nachdem wie stark die Beschwerden sind, kann sie vllt gar nicht anders als nur ungeduscht herumzusitzen
 

Benutzer170710  (32)

Sorgt für Gesprächsstoff
Das ist das was du nicht verstehst - ein Kind taucht nicht auf magische Weise bei der Geburt auf, dieses Kind das zwischen euch steht ist schon da und beschäftigt sie durch ihre Beschwerden bereits 24/7. Ihre Prioritäten sind vooollkommen anders als deine - auch wenn du wie ein großes Geschwister aufstampfst weil du willst dass man sich um dich und deine Bedürfnisse kümmert.

Off-Topic:
ad Duschen: ich hab in der SWS auch kaum geduscht, weil ich dabei sofort erbrochen habe - muss also nicht unbedingt wegen einer Depression sein. Je nachdem wie stark die Beschwerden sind, kann sie vllt gar nicht anders als nur ungeduscht herumzusitzen

Naja schon, nur wie soll die Zukunft denn dann aussheen ? Ich verstehe es das sie absolut andere sorgen hat. Nur ehrlich gesagt sehe ich da absolut schwarz wenn das so weiter "dümpelt", das kind dann da ist, man alles sofort übers knie brechen muss, jede entscheidung. Dann auch die räumliche Trennung ETC all das war unternommen wird alleine von ihrer seite sowohl von meiner Seite und WENN dann IRGENDWANN die Beziehung wieder zu einer "Partnerschaft" wird und man sich dazu entscheidet zusammen zu siehen, ayayayay denn Stress, denn aufwand all das hätte man sich bei einer "ordentlichen" vorphase und vernüftigen ausseinandersetzten ersparen können. Das ist meine sicht unabhängig jetzt von irgendwelchen emotionen etc. Rein aus dem möglichen "Fahrplan" den man sich hätte schaffen können.
 

Benutzer107106 

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Hat sie eine Hebamme für die Nachsorge? Die kann sie jetzt bereits unterstützen. Hebammen sind Mangelware. Vielleicht kann man da ansetzen. Es gibt auch Familienhebammen für sozial schwache Familien.
 

Benutzer65313 

Toto-Champ 2008 & 2017
Ich habe Depressionen und ich hatte leichte Komplikationen in der SWS. Ich kann, jetzt mal nur auf den Punkt bezogen, ABSOLUT nachvollziehen, wieso sie nichts gemacht hat als sie bei dir war. Ich hatte Tage, da konnte ich auch nichts machen. Ach was, Tage... oft Wochen. Und ich habe mich noch schlechter gefühlt, weil ich mir Vorwürfe machte, weil ich nichts machen konnte. Ich hatte schlicht und ergreifend oft nicht die Kraft, aufzustehen und mir was zu essen zu machen. Geschweige denn, aufzuräumen... und sei es nur ein Teller. Mein Mann hat in dieser Zeit sicher viel Geduld gebraucht mit mir und musste mich permanent wieder aufbauen. Dieses Kind war ein ABSOLUTES Wunschkind, wir haben uns viele Gedanken gemacht und es auch sehr bewusst zeugen müssen wegen Komplikationen meinerseits - und schon in der SWS ging es mir schlecht. Ich habe es GEHASST, dass ich meinen Körper teilen musste. Ich habe mich unwohl gefühlt, mein eigener Körper war nicht mehr meiner und ich konnte nicht abhauen, ich konnte nicht mehr alleine sein, ich war immer zu zweit. Ich habe es wirklich gehasst. Diese SWS war eine verdammt harte Zeit für mich, und ich habe mir dieses Kind aus tiefstem Herzen seit vielen Jahren gewünscht gehabt und eine liebevolle Familie im Hintergrund inklusive eines Mannes, der meine leichten Depressionen schon kannte und außerdem eine gefestigte Beziehung, in der wir über alle möglichen Probleme viel und oft gesprochen haben. Trotz all diesen Dingen kam ich mit der SWS null klar. Kann man teilweise auch im alten Kugelbauch-Thread nachlesen. Dass sie nichts gemacht hat, liegt nicht unbedingtg an ihrem "Schweinehund", sondern daran, dass sie einfach nicht kann/konnte. Sie ist schwanger. Ich hasse diesen Spruch "Du bist schwanger, nicht krank" - denn ja, sie ist nicht krank, aber schwanger sein verändert einen von Grund auf, und nicht immer zum Positiven. Schlag dir das Bild der glücklichen Schwangeren, die ihren Bauch streichelt und vor sich hinlächelt aus dem Kopf - das gibt es, aber ist nicht bei allen der Fall.

Jetzt nimm mal deine Freundin - völlig ungefestigte Familienverhältnisse, eine eher (!) ungeplante SWS, eine Beziehung, in der ihr noch nicht lange zusammenwohntet und Dinge zwischen euch standen. Ich kann nachvollziehen, dass ihr alles zu viel wurde und sie in eine ihr bekannte Umgebung abhauen musste. Sie hat womöglich genug von allem. Das alles ging vermutlich viel zu schnell.
Was du nun tun kannst? ich habe kaum Ahnung, aber ich würde ihr anbieten, dass du sie erst einmal ein paar Tage/Wochen in Ruhe lässt, aber immer und jederzeit (!) bereit bist, mit ihr zu sprechen, wenn sie das möchte. Was das Treffen auf neutralem Grund angeht: Seltsam, dass du das nicht verstehst. Ihr seid nicht das perfekt liebende Paar, von dem du dachtest, dass ihr es seid. So leid es mir tut. Ihr KÖNNT nicht da anknüpfen, wo ihr aufgehört habt. Ihr habt riesengroße Probleme, das braucht Zeit und Behutsamkeit. Und verdammt viel Empathie und Verständnis vor allem deinerseits. Ich finde diesen Vorschlag sehr gut.

Off-Topic:
Was ihre Mutter angeht - wie kannst du da so ruhig sein, wenn du weißt, dass sie bekifft Kinder (!) fährt?!? Ich fasse es ja. Stell dir mal vor, das wäre dein eigenes, und es erfährt schlimme Verletzungen, weil diese Frau dein Kind gefahren hat? Eine (meinetwegen anonyme) Anzeige bei der Polizei ist da mMn längst überfällig.
 

Benutzer170710  (32)

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Hat sie eine Hebamme für die Nachsorge? Die kann sie jetzt bereits unterstützen. Hebammen sind Mangelware. Vielleicht kann man da ansetzen. Es gibt auch Familienhebammen für sozial schwache Familien.

Wie meinst du das ? Wo ansetzten ? Das ich ihr eine Suche ?

Ich habe Depressionen und ich hatte leichte Komplikationen in der SWS. Ich kann, jetzt mal nur auf den Punkt bezogen, ABSOLUT nachvollziehen, wieso sie nichts gemacht hat als sie bei dir war. Ich hatte Tage, da konnte ich auch nichts machen. Ach was, Tage... oft Wochen. Und ich habe mich noch schlechter gefühlt, weil ich mir Vorwürfe machte, weil ich nichts machen konnte. Ich hatte schlicht und ergreifend oft nicht die Kraft, aufzustehen und mir was zu essen zu machen. Geschweige denn, aufzuräumen... und sei es nur ein Teller. Mein Mann hat in dieser Zeit sicher viel Geduld gebraucht mit mir und musste mich permanent wieder aufbauen. Dieses Kind war ein ABSOLUTES Wunschkind, wir haben uns viele Gedanken gemacht und es auch sehr bewusst zeugen müssen wegen Komplikationen meinerseits - und schon in der SWS ging es mir schlecht. Ich habe es GEHASST, dass ich meinen Körper teilen musste. Ich habe mich unwohl gefühlt, mein eigener Körper war nicht mehr meiner und ich konnte nicht abhauen, ich konnte nicht mehr alleine sein, ich war immer zu zweit. Ich habe es wirklich gehasst. Diese SWS war eine verdammt harte Zeit für mich, und ich habe mir dieses Kind aus tiefstem Herzen seit vielen Jahren gewünscht gehabt und eine liebevolle Familie im Hintergrund inklusive eines Mannes, der meine leichten Depressionen schon kannte und außerdem eine gefestigte Beziehung, in der wir über alle möglichen Probleme viel und oft gesprochen haben. Trotz all diesen Dingen kam ich mit der SWS null klar. Kann man teilweise auch im alten Kugelbauch-Thread nachlesen. Dass sie nichts gemacht hat, liegt nicht unbedingtg an ihrem "Schweinehund", sondern daran, dass sie einfach nicht kann/konnte. Sie ist schwanger. Ich hasse diesen Spruch "Du bist schwanger, nicht krank" - denn ja, sie ist nicht krank, aber schwanger sein verändert einen von Grund auf, und nicht immer zum Positiven. Schlag dir das Bild der glücklichen Schwangeren, die ihren Bauch streichelt und vor sich hinlächelt aus dem Kopf - das gibt es, aber ist nicht bei allen der Fall.

Jetzt nimm mal deine Freundin - völlig ungefestigte Familienverhältnisse, eine eher (!) ungeplante SWS, eine Beziehung, in der ihr noch nicht lange zusammenwohntet und Dinge zwischen euch standen. Ich kann nachvollziehen, dass ihr alles zu viel wurde und sie in eine ihr bekannte Umgebung abhauen musste. Sie hat womöglich genug von allem. Das alles ging vermutlich viel zu schnell.
Was du nun tun kannst? ich habe kaum Ahnung, aber ich würde ihr anbieten, dass du sie erst einmal ein paar Tage/Wochen in Ruhe lässt, aber immer und jederzeit (!) bereit bist, mit ihr zu sprechen, wenn sie das möchte. Was das Treffen auf neutralem Grund angeht: Seltsam, dass du das nicht verstehst. Ihr seid nicht das perfekt liebende Paar, von dem du dachtest, dass ihr es seid. So leid es mir tut. Ihr KÖNNT nicht da anknüpfen, wo ihr aufgehört habt. Ihr habt riesengroße Probleme, das braucht Zeit und Behutsamkeit. Und verdammt viel Empathie und Verständnis vor allem deinerseits. Ich finde diesen Vorschlag sehr gut.

Ja, ihr habt ja vollkommen recht. Ich sehe halt einfach auch noch die ganzen andern dinge fernab von IHR und MIR.. Die da ja auch noch stehen und warten. Wie gesagt mit "nichts machen während der SWS" das ist ja nicht der hauptgrund. Vielmehr geht es ja um die art und weiße mit "problemen" umzugehen, nicht reden, alles so negativ hin zu stellen, abzuhauen.

Ich meine ich kann sie ja da auch verstehen, so schlimm es ist. Nur warum zieht sie sich dann MIR gegenüber zurück. Ich habe ja aktuell nicht mal mehr die Erwartung das sie wieder "zurück" kommt aber zumindest das man sich auf einer normalen vernüftigen erwachsene Ebene trifft. Dann bis heute kann sie mir nicht eindeutig sagen ob sie alleine sein will oder nicht. Klar die Frage mag jetzt total bescheuert klingen aber irgendwie, irgendwo und wenn es noch so ein kleiner Ansatz ist, entweder in taten oder in Worten IRGENDDDWASSS kann doch von ihr kommen. Denn ja, sie hat ZIG tausend probleme und dann komm ich noch "daher".. auch wenn sie vielleicht sich "gefesselt" fühlt hat sie immer noch ein Mund, denn man wohl überlegt benutzt kann. Egal wie schwer eine Situaiton ist, 2-3 wörter bekommt man immer raus. Ist diese denke MEINERSEITS nachvollziehbar ?

Off-Topic:
Was ihre Mutter angeht - wie kannst du da so ruhig sein, wenn du weißt, dass sie bekifft Kinder (!) fährt?!? Ich fasse es ja. Stell dir mal vor, das wäre dein eigenes, und es erfährt schlimme Verletzungen, weil diese Frau dein Kind gefahren hat? Eine (meinetwegen anonyme) Anzeige bei der Polizei ist da mMn längst überfällig.

Point of no Return, das hatten wir ja. Denn es liegt ja auf der Hand. Denn dann, ist es ein absoluter Totalschaden... Ja ich bin nur deshalb so ruhig weil das ihre Familie ist, sie nichts dafür kann, da aufgewachsen zu sein und sie hängt ja sehr an der Familie das ist ja absolut logisch und natürlich. Deshalb KANN ich es das alleine schon aus dem gewissen IHR gegenüber nicht machen..
 

Benutzer65976  (36)

Verbringt hier viel Zeit
Das habe ich mir mehrfach schon überlegt, sollte ich das aber machen bin ich einen "Point of no Return" angekommen. Dann bin ich nicht nur der "Depp" innerhalb der Familie sondern dann bin in Ihren Augen der, der die Familie Kaputt gemacht hat.
Point of No Return impliziert schon semantisch, dass es einen Punkt in der Vergangenheit gibt, zu dem man zurückkehren kann. Wohin willst du da zurückkehren? Es war nie gut. Nein, auch nicht das eine mal, wo sie die Fenster geputzt hat.

Auf der einen Seite steht mein Handeln, mein Tun
Du aktiv, sie passiv.

Denn auch wenn dieser Weg den ich gewählt hatte
Du aktiv, sie passiv.

Denn ich habe oft versucht von ihr eine "Richtung" zu erhalten
Du aktiv, sie passiv.

Ich habe fast täglich versucht diese Richtung aus ihr raus zu locken,
Du aktiv, sie passiv.

habe die Fam. eingeladen. Dafür gesorgt das sie so oft wie sie möchte dort hin kann.
Du aktiv, sie passiv.

Denn das ist ja das nächste, ich habe ihr IMMER mögliche Lösungswege aufgezeigt
Du aktiv, sie passiv.

Das habe ich zb. auch gesehen als ich ihr mal eine Art Liebesbrief geschrieben habe wo wir 1 jähriges "gefeiert" haben. Da saß sie auf ihrem Stuhl und musste die ganze Zeit weinen.
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Sie in die Pflicht zu nehmen und zwar deutlich und präzise.
Du aktiv, sie passiv. Selbst in hypothetischen Szenarien.

Jedoch hat sie sich das nur angehört, innerlich weiter gelitten und dann einfach sich "verpisst"... Das ist nicht die feine Englishe art.
Sie ist 20 Jahre alt, schwanger und hat ihr bisheriges Leben in einer Drogenhöhle verbracht. Ich vermute ihren Freiherrn von Knigge hatte sie irgendwo zwischen dem Brockhaus und den Buddenbrocks verlegt.
 

Benutzer170710  (32)

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Point of No Return impliziert schon semantisch, dass es einen Punkt in der Vergangenheit gibt, zu dem man zurückkehren kann. Wohin willst du da zurückkehren? Es war nie gut. Nein, auch nicht das eine mal, wo sie die Fenster geputzt hat.


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Du aktiv, sie passiv. Selbst in hypothetischen Szenarien.


Sie ist 20 Jahre alt, schwanger und hat ihr bisheriges Leben in einer Drogenhöhle verbracht. Ich vermute ihren Freiherrn von Knigge hatte sie irgendwo zwischen dem Brockhaus und den Buddenbrocks verlegt.


DER WAR GENIAL !!!!!!!!!!!!!!! jetzt bin ich wirklich kurz abgeborchen.
Ich vermute ihren Freiherrn von Knigge hatte sie irgendwo zwischen dem Brockhaus und den Buddenbrocks verlegt.

Ja, dem ist nichts hinzufügen. Schade das es Emotional nicht genauso Glasklar ist wie auf dem Papier und man oft sich Innerlich selbst wiederspricht.
 

Benutzer65313 

Toto-Champ 2008 & 2017
Ja, ihr habt ja vollkommen recht. Ich sehe halt einfach auch noch die ganzen andern dinge fernab von IHR und MIR.. Die da ja auch noch stehen und warten. Wie gesagt mit "nichts machen während der SWS" das ist ja nicht der hauptgrund. Vielmehr geht es ja um die art und weiße mit "problemen" umzugehen, nicht reden, alles so negativ hin zu stellen, abzuhauen.
Hä. Sie ist abgehauen in der SWS. Wieso denkst du, dass da noch mehr ist, dass die SWS nicht das Problem ist, nicht der Hauptgrund? Wenn ihr vorher schon Probleme hattet, warum zum Teufel zeugt man dann ein KIND?!?

Ich meine ich kann sie ja da auch verstehen, so schlimm es ist. Nur warum zieht sie sich dann MIR gegenüber zurück.
Weil du sie nicht verstehst. Offensichtlich. Weil du keine Ahnung hast, wie sie sich fühlt.

Ich habe ja aktuell nicht mal mehr die Erwartung das sie wieder "zurück" kommt aber zumindest das man sich auf einer normalen vernüftigen erwachsene Ebene trifft.
Wie denn, wenn das schon vorher nicht ging?

Dann bis heute kann sie mir nicht eindeutig sagen ob sie alleine sein will oder nicht. Klar die Frage mag jetzt total bescheuert klingen aber irgendwie, irgendwo und wenn es noch so ein kleiner Ansatz ist, entweder in taten oder in Worten IRGENDDDWASSS kann doch von ihr kommen. Denn ja, sie hat ZIG tausend probleme und dann komm ich noch "daher".. auch wenn sie vielleicht sich "gefesselt" fühlt hat sie immer noch ein Mund, denn man wohl überlegt benutzt kann. Egal wie schwer eine Situaiton ist, 2-3 wörter bekommt man immer raus. Ist diese denke MEINERSEITS nachvollziehbar ?
Klar ist das nachvollziehbar, dass du es dir wünschst. Aber frag mal meinen Mann, wie es dem ging, als ich schwanger war :tongue: Ich wusste oft überhaupt nicht, was ich will, was mir helfen könnte... und ich war 29 und wie gesagt, in einer gefestigten Beziehung mit gefestigtem Hintergrund. Jetzt überleg mal, wie es ihr geht? Du scheinst es ja selbst nach meinen Erklärungen noch nicht so ganz zu begreifen. Kein Wunder, dass sie sich zurückzieht, meinst du nicht auch? Klar ist das großer Mist für dich. Aber das Kind ist jetzt in den Brunnen gefallen bzw gezeugt, jetzt musst du schauen, dass ihr euch irgendwie findet. Wie gesagt - viel Verständnis und Empathie deinerseits notwendig.

Point of no Return, das hatten wir ja. Denn es liegt ja auf der Hand. Denn dann, ist es ein absoluter Totalschaden... Ja ich bin nur deshalb so ruhig weil das ihre Familie ist, sie nichts dafür kann, da aufgewachsen zu sein und sie hängt ja sehr an der Familie das ist ja absolut logisch und natürlich. Deshalb KANN ich es das alleine schon aus dem gewissen IHR gegenüber nicht machen..
Was ist an einer ANONYMEN Anzeige so schwer zu verstehen?
 

Benutzer164451 

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Nur warum zieht sie sich dann MIR gegenüber zurück.

- weil du kein Verständnis für ihre physischen Probleme hast
- weil du kein Verständnis für ihre psychischen Probleme hast
- weil du permanent Druck auf sie ausübst
- weil du momentan sehr egozentrisch bist

Damit will ich keineswegs sagen, das sie alles richtig macht, im Gegenteil - sie macht die Situation für alle Beteiligten gerade schlimmer. Aber was gerade passiert ist absolut nachvollziehbar.
 

Benutzer170710  (32)

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Was ist an einer ANONYMEN Anzeige so schwer zu verstehen?

ehm weil es offensichtlich wäre ?

- weil du kein Verständnis für ihre physischen Probleme hast
- weil du kein Verständnis für ihre psychischen Probleme hast
- weil du permanent Druck auf sie ausübst
- weil du momentan sehr egozentrisch bist

Wie gesagt, ich möchte mich hier nicht ins rechte licht rücken ABER ich weiß nicht ob ICH so begriffsstutzig bin. Natürlich habe ich verständniss für ihre Probleme, deshalb dachte ich ihr ja mit meinem tun zu helfen.

Druck ? Naja druck bedeutet das ich sie permanent zwingen würde "mach dies mach das mach jenes" "Warum machst du dies und das".. Das mache ich aber nicht. Lediglich befasse ich mich mit vielen meiner Fragen mit euch. Mein kontakt zu ihr war natürlich an dem besagten Sonntag sehr geprägt mit vorwürfen und unverständniss. Nur aktuell komme ich ja nicht zu ihr und setzte sie unter Druck mit "Komm hier her" "Sonst lass ich dich sitzen" oder sonstige...

- weil du momentan sehr egozentrisch bist

Ist es zu verübeln ?.... (ich wollte niemals Egozentrisch sein, generell)..
[doublepost=1533654232,1533654068][/doublepost]
Weil du sie nicht verstehst. Offensichtlich. Weil du keine Ahnung hast, wie sie sich fühlt.

Holy... Keine Ahnung momentan komm ich mir bescheuert vor. Natürlich verstehe ich SIE aber das VERSTEHEN wie soll das dann in einer HANDLUNG aussehen ? So wenn ich hier nen strich drunter ziehe heißt die Handlung "Zuschauen, ruhe lassen, gehen lassen woimmer sie hin will, sagen "Passt schon"".. ?!
 

Benutzer34612 

Planet-Liebe Berühmtheit
Redakteur
Ja, dann zieh doch auch mal einen Strich drunter!
Wenn mich mein Partner so bedrängen und belabern würde, wenn er sich immer wieder so im Kreis drehen würde, wenn es kritisch wird, würde ich auch zu viel kriegen.
 

Benutzer6428 

Doctor How
Druck ? Naja druck bedeutet das ich sie permanent zwingen würde "mach dies mach das mach jenes" "Warum machst du dies und das".. Das mache ich aber nicht. Lediglich befasse ich mich mit vielen meiner Fragen mit euch. Mein kontakt zu ihr war natürlich an dem besagten Sonntag sehr geprägt mit vorwürfen und unverständniss. Nur aktuell komme ich ja nicht zu ihr und setzte sie unter Druck mit "Komm hier her" "Sonst lass ich dich sitzen" oder sonstige...
Auch
Druck kann aber schon ein Bluemstrauß am Tag sein. Druck ist vor Allem, wenn jemand anderes einem alles aus der Hand nimmt. Druck ist, wenn täglich neue Briefe kommen, die unterschwellig zeigen, was der andere will...

Somit hast du sie nicht wirklich verstanden.
 

Benutzer158340 

Planet-Liebe Berühmtheit
ehm weil es offensichtlich wäre ?
Ja, weil die Frau hat ja weder Nachbarn, noch Kunden, ist nicht polizeibekannt und die Kinder können sie auch nciht irgendwie mal komisch finden :rolleyes:

Hergottdonnerwetternochmal, du wirst VATER. Benimm dich mal wie einer. Sie ist erwachsen und trifft ihre eigenen Entscheidungen, du kannst weder für sie entscheiden, was sie tun, noch, wie sie sich fühlen soll. Für sie hast du auch keine Verantwortung. Die einzigen Menschen, für die DU die Verantwortung hast, sind du selber und dein ungeborenes Kind!
Point of no return hin oder her. Wohin willst du da denn zurückkehren? Dass da heile Familie draus wird, glaubst du doch selber nicht. Was meinst du, wohin deine Freundin mit dem Kind gehen wird, wann immer ihr die Decke auf den Kopf fällt und wen sie um Babysitterhilfe bitten wird, wann immer es sich anbietet?
Und darüber hinaus, was meinst du, was deine Schwiegermutter mit dem Kind macht? Mal eben mit dem Kinderwagen spazieren gehen? Und dabei rein zufällig ein wenig Gras dabei ausfahren, vielleicht? Kinder geben für solche Personen häufig genug die Boten. Willst du, dass dein Kind da reinwächst und mit eingespannt wird?

Ganz ehrlich, WANN denkst du, dass es da die passende Zeit ist, dein Kind vor dieser Umgebung zu schützen?
 

Benutzer170710  (32)

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Ich glaube das größte PROBLEM was momentan mir die gedanken Blockiert ist wie es schon gesagt wurde

Das ich einfach noch an der "vorherigen" Zeit festhalte. Einfach der Meinung bin das es funktioniert hätte wäre man verschiedene wege gegangen. Weil ich mir es einfach nicht vorstellen kann wie es "weiter" gehen soll.

Denn ich bin bis stand heute einfach tatsächlich noch davon Überzeugt das sie tatsächlich zu wenig kompromisse eingegangen ist. Jetzt mal von der sws abgesehen. Denn mein Grunsatz (unabhängig von frau und kind etc) heißt

"Wie soll man beurteil das etwas nicht Funktioniert, wenn man es nicht versucht hat".

Dies meine ich auf allen Ebenen, nicht nur das Klassische "Zusammenwohnen" sondern auch die ganzen vielen Baustellen die aufgekommen sind mit dieser Situation.

Ich werde einfach das gefühl nicht los, das sie von beginn an immer den Weg des gringsten Wiederstands gegangen ist. Ja ich stecke emotional absolut nicht in einer SWS drin und habe diese auch nicht 10 mal mitgemacht. Aber wie kann man von einer wirklich guten Situation in anbetracht dessen das Sie relativ schnell eingezogen ist und es ernsthaft gut funktioniert hat anfangst. Dann von jetzt auf gleich sich so "dreht". Anstatt halt versuche zu starten das es weiter geht.

Ach ganz schwer zu erklären, ich hoffe ich versteht mein Hintergedanken. Denn nochmal, ich habe sie nie versucht zu verändern oder auf ihr rum zu Trampeln. Ganz im gegenteil... (bitte jetzt nicht wieder mit dem Erdrücken, erwartung und nur aktive rolle anfangen) ja das ist mir miterweile auch bewusst. Nur vom grundsatz betrachtet..
[doublepost=1533654984,1533654842][/doublepost]
Ganz ehrlich, WANN denkst du, dass es da die passende Zeit ist, dein Kind vor dieser Umgebung zu schützen?

Kurz vor der Geburt. Die Zeit bis dahin beobachten und ihre Reaktionen abwarten. Selbst zurückziehen und wenn sie was will da sein. Zumindest ist das der neue plan
 

Benutzer107106 

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Auch
Druck kann aber schon ein Bluemstrauß am Tag sein. Druck ist vor Allem, wenn jemand anderes einem alles aus der Hand nimmt. Druck ist, wenn täglich neue Briefe kommen, die unterschwellig zeigen, was der andere will...

Somit hast du sie nicht wirklich verstanden.
Ich gehe noch weiter: Druck ist, wenn man weiß, dass jemand eteas erwartet, dem man nicht gerecht werden kann/will/wird. Das muss nicht ein einziges Mal ausgesprochen werden. Das pure wissen reicht.
 

Benutzer65313 

Toto-Champ 2008 & 2017
ehm weil es offensichtlich wäre ?
Ich kann Ishtar Ishtar nur zustimmen. Als ob niemand sonst diese Dame im Alltag sehen würde? Grasgeruch ist, so sagt man mir zumindest, doch recht offensichtlich.
Holy... Keine Ahnung momentan komm ich mir bescheuert vor. Natürlich verstehe ich SIE aber das VERSTEHEN wie soll das dann in einer HANDLUNG aussehen ? So wenn ich hier nen strich drunter ziehe heißt die Handlung "Zuschauen, ruhe lassen, gehen lassen woimmer sie hin will, sagen "Passt schon"".. ?!
Ich will dir keine Vorwürfe machen, aber sei mal ganz ehrlich zu dir selbst: Verstehst du sie WIRKLICH? Ich wäre mir da nicht sicher. Würdest du sie verstehen, dann hätten wir diesen Thread so vermutlich nicht.
Hier kamen schon mehrere Tipps für Handlungen. Treffen an einem neutralen Ort zB, willst du ja nicht. Wenn du sie wirklich verstehen würdest, dann bin ich mir sicher, dass ihr ein ruhiges, verständnisvolles Gespräch führen könnt. Ein Gespräch, in dem sie sich dir vielleicht auch ein wenig öffnen kann. Aber ich glaube nicht, dass ihr schon so weit seid - also würde ich an deiner Stelle erst mal versuchen zu verstehen. Paarberatung wurde hier genannt, auch das ein guter Schritt- das geht auch erst mal ohne den anderen Partner.
 

Benutzer154152 

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das schlimme an drogen ist nicht immer der konsum sondern die co-abhängigkeit die von diesem ausgeht. und in einer co-abhängigkeit befindest du dich.....
hab selbst lange genug damit zu tun gehabt um zu wissen wovon ich rede...
 

Benutzer170710  (32)

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Ich nehme keine Drogen.... Sorry wie meinst du das.
[doublepost=1533661390,1533661139][/doublepost]
Wenn du sie wirklich verstehen würdest, dann bin ich mir sicher, dass ihr ein ruhiges, verständnisvolles Gespräch führen könnt. Ein Gespräch, in dem sie sich dir vielleicht auch ein wenig öffnen kann. Aber ich glaube nicht, dass ihr schon so weit seid - also würde ich an deiner Stelle erst mal versuchen zu verstehen. Paarberatung wurde hier genannt, auch das ein guter Schritt- das geht auch erst mal ohne den anderen Partner.

Ja ich selbst habe ja schon angefangen mir da hilfe zu suchen. Für micht es nunmal sehr schwer greifbar was ihr mit "verstehen" meint. Denn ja ich sehe es ja und auch ihre last sowohl auch das sie doch schon viele Dinge macht, die für sie nicht üblich sind. Die stecke ich einfach weg und gehe da gar nicht groß drauf an. Es geht um das ständige Abhauen. Denn klar ist mir, das ich mich weiß gott nicht immer richtig verhalte und auch ihr unterbewusst druck vermittelt habe, das war mir zu beginn nicht bewusst. Meine Angst ist halt diese das wenn es sogar wieder laufen würde und man irgendwann wieder zusammen wohnen sollte, was auch sehr weit weg ist. Das dann die selbe "scheiße" erneut los geht. Ja ich muss da dringend an mir und an meiner Einstellung arbeiten, nur grundsätzlich gibt es einfach ein paar dinge die so nicht passieren hätten dürfen. Sowohl von mir nicht als auch von ihr nicht und das Abhauen, sitzen lassen ist einfach ein nicht richtiger weg, ganz gleich wie die Situation sich schimpft.
 

Benutzer65313 

Toto-Champ 2008 & 2017
Ich nehme keine Drogen.... Sorry wie meinst du das.
Bei Co-Abhängigkeit geht es genau darum - das nahestehende Leute ein Problem bekommen, in deinem Fall du durch den Drogenkonsum deiner Schwigermutter in Spe.

Ja ich muss da dringend an mir und an meiner Einstellung arbeiten, nur grundsätzlich gibt es einfach ein paar dinge die so nicht passieren hätten dürfen. Sowohl von mir nicht als auch von ihr nicht und das Abhauen, sitzen lassen ist einfach ein nicht richtiger weg, ganz gleich wie die Situation sich schimpft.
Und genau da haben wir es. Es ist eben NICHT egal, wie die Situation sich schimpft. In manchen Situationen kann man das Gefühl haben, dass nur abhauen der richtige Weg ist. Da du das nicht nachvollziehen kannst, schätze ich, dass du sie tatsächlich noch nicht ganz verstehst. Ich sage nicht, dass es RICHTIG ist oder dass du dich einfach simpel damit abfinden sollst und der nächsten ein Kind machst, um Gottes Willen - ich sage nur, dass ihr anscheinend so weit voneinander entfernt seid, dass du sie in ganz wichtigen, essenziellen Punkten nicht verstehst. Sie hat sich bei dir so unwohl gefühlt, dass sie es nicht ausgehalten hat - klar muss sie da abhauen. WARUM das so war und ob sich etwas ändern lässt, da musst du jetzt ansetzen, denn sie scheint dazu nicht in der Lage zu sein momentan. Das ist es auch, was Vater-Sein mit ausmacht - weiter denken, sich in andere hineinversetzen. Beginnen tut das bei der Mutter.
 

Benutzer170710  (32)

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Bei Co-Abhängigkeit geht es genau darum - das nahestehende Leute ein Problem bekommen, in deinem Fall du durch den Drogenkonsum deiner Schwigermutter in Spe.

ach jetzt hab ich es verstanden. Ja....
ich sage nur, dass ihr anscheinend so weit voneinander entfernt seid, dass du sie in ganz wichtigen, essenziellen Punkten nicht verstehst. Sie hat sich bei dir so unwohl gefühlt, dass sie es nicht ausgehalten hat - klar muss sie da abhauen. WARUM das so war und ob sich etwas ändern lässt, da musst du jetzt ansetzen, denn sie scheint dazu nicht in der Lage zu sein momentan. Das ist es auch, was Vater-Sein mit ausmacht - weiter denken, sich in andere hineinversetzen. Beginnen tut das bei der Mutter.

Und genau an diesem PUNKT bin ich und deshalb kolliediert es ständig mit meinen Gedanken. Ich glaube ernsthaft das ich da ne total falsche Ansicht habe und wir uns deshalb hier im Kreis drehen. Das die wurzel meiner "Gedanken" einfach einen falschen Ansatz hat.

Ich verstehe ja tatsächlich wie sie sich vermutlich füllt, ich höre hin, höre ihr zu. Nur mit aussagen wie "Ich fühle mich unwohl" - "Ich fühle mich eingesperrt", ja die höre ich, verarbeite ich aber was soll diese Aussage denn für eine ANDERE Reaktion auslösen als "Okaayy ich muss mehr für sie machen, schauen das es ihr irgendwie gut geht"

Ich habe soviel versucht,

-mit ihr zu Reden, das sie mir einfach mal ihr "herz" ausschüttet.
-Versucht sie "abzulenken" im sinne von Eis essen oder oder oder
-Ihr öfter mal ein Bad eingelassen das sie mal bissl "runter" kommt.
-Selbstverständlich versucht ihr Thema essen gerecht zu werden
-Ihr gesagt sie soll dann mal zur Familie für ein Paar tage und wenn ich
in der Arbeit bin und sie das bedürfniss hat zu fahren das sie es kann, weil ich ja da nen Auto hingestellt habe.

Wir waren ja jetzt schon oft an diesen Punkt, das genau dieses Verhalten sie vermutlich noch weiter in die "Kriese" gedrückt hat.

Was wäre dann ein angebrachtes verhalten gewesen ? Ich kann mir das einfach nicht vorstellen das all das on top dann zuviel wurde ?!?!?!?!? Also ja vorstellen dank euerer Meinung jetzt schon nur wie hätte ich reagieren soll.

Und genau um diese Frage zu beantwortet hätte ich mir von ihr mehr "offenheit" erwartet. Das sie genauer darüber spricht und wenn sie es nicht kann, nicht einfach die Reißleine zu ziehen. Okay es mag jetzt sehr Egoistisch klingen ABER wie soll man sowas denn sonst lösen ? Durch nichts, löst sich das doch nicht ?!

Oder bin ich gerade auf den Holzweg.. ich würde es so gern verstehen wollen, wie ich hätte mich verhalten müssen. Denn JA, sie hätte da genauer auf mich zu kommen müssen, sie konnte es aber nicht. Es ist jetzt nicht direkt ein Vorwurf "warum kann sie das nicht" aber es gäbe bestimmt andere lösungen, auch für sie, die es nicht so eskaliert hätten und genau das ist der Standpunkt wo ich mich gerade befinde.

Zusammengefasst, hätte ich sie einfach "lassen" sollen von Tag 1 an, mich auf mich weiter konzentriert und sie (sinnbildlich) mitnehmen können, wenn sie es gewollt hätte. Die Situationen mit dem ständigen "Hängen" lassen "runterschlucken".

Denn es gibt zb. auch noch ein Ereignis was mir einfach nicht in den schädel geht. Ich fragte Sie bewusst ob sie eventuell mich nächste Woche wo hin fahren kann. Zu diesem Zeitpunkt waren es noch 5 Tage bis dahin. Sie meinte "Ja klar mach ich das". So, sie is dann an nem Freitag zu ihrer Familie gefahren und alles ist gut. Als sie dann an nem Sonntag wieder nach hause gekommen ist, ist sie gelich mit der Mutter reingestürmt.

Die Mutter hat sich dick in die Küche gesetzt, sie daneben, auf einmal macht die Mutter mir da vorwürfe und ihre tochter will wieder nach hause. Ich hab mir das sachlich angehört und der Mutter dann gesagt. "Ja ist ja kein problem, wenn Sie das will, ich zwinge hier doch niemanden". Habe dann sie gebeten, also der Mutter, sie solle ein Paar sachen zusammen packen was ihre Tochter braucht und dann ist alles okay. In diesem Moment fängt meine Freundin auf einmal mega das Weinen an, hielt mich fest, sagte mir "Gib mir das versprechen wenn ich jetzt gehe, das du mich nicht fallen lässt, das du bei mir bleibst"... Ich war in diesem Moment perplex und sagte zu ihr nur "Natürlich hast du das versprechen". dann ist sie mit ihrer Mutter wieder abgezogen. Ende vom Lied, das "Na klar mach ich" ist nicht eingetroffen. Abschon ich 5 Tage zuvor als ich sie gefragte habe, ihr auch sagte, wenn es NICHT klappt, sag mir rechtzeitig bescheid damit ich es umplanen kann....... Okay ich hab ihr das bisher jetzt 1 mal tatsächlich vorgeworfen aber das sind so punkte die kann ich nicht verstehen. Uff wenn ich nciht wüsste wie negativ die Mutter sie immer impft und die Mutter ihr nichts gönnt und alle um sie herrum abhängig macht. Ja egal ich will das jetzt nicht wieder ausführen. Keiner hat sich gut verhalten in den vergangen Monaten. Aber das zb. habe ich nicht verstanden ?! Also diese Reaktion/Verhalten... Ich bin mega verwirrt.
 
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