Ich hab nichts gegen Ausländer, aber....

Benutzer62510  (58)

Verbringt hier viel Zeit
Die neutrale, nicht-rassistische Aussage (und dabei völlig frei von der Gefahr, als "böhser Deutscher" zu gelten) wäre "Im Bus hat sich ein Typ ziemlich danebenbenommen". Garnicht mal so schwierig, eigentlich.
Das Problem entsteht erst dann, wenn ein dritter das beobachtet hat und die nicht-rassistische Aussage als rassistisch hinstellt, weil er gesehen hat, um wen es geht.
 

Benutzer53832 

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Sorry, als ich halte für völlig normal, wenn der Mensch nach der für ihn deutlichsten kategorie einteilt.
Wenn im ganzen Bus nur eine person mit neongrüner Jacke ist, so sage ich:
"Der da mit der neongrünen Jacke"

Und wenn jemand Extremsegelohren hat, dann sage ich eben:
"Der da mit den Segelohren"

Und wenn da jemand farbig ist, dann sage ich eben:
"Der Farbige da"

Wüsste nicht, was daran jetzt so übel diskriminierend sein sollte.
 

Benutzer67627  (50)

Sehr bekannt hier
Mal zum Thema Verallgemeinerung.....

Stellt Euch vor Ihr sitzt im Flugzeug oder in der Bahn und ein arabisch aussehender Mitbürger steht auf und lässt versehentlich seinen Koffer stehen oder möchte einfach nur mal kurz auf die Toilette.
Da seid Ihr doch auch nervös, oder?? Wäre das bei einem europäisch aussehenden Menschen genauso?
Jetzt sagt Ihr vielleicht NEIN, das ist bei mir nicht so....aber was war kurz nach den Anschlägen auf die Bahn oder ähnlichem??

Ich habe wirklich GAR NICHTS gegen Ausländer - es bestehen nunmal Vorurteile die man auf andere mitüberträgt, auch wenn sie noch so ungerechtfertigt sind. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich einer davon freisprechen kann (auch wenn es unbewusst ist).

Im Übrigen sind wir nicht mehr oder weniger Rassisten wie andere Menschen in Europa auch (nehme ich jetzt einfach mal an).
 

Benutzer63164 

Verbringt hier viel Zeit
Wie so oft sind wir Deutschen in einer Situation, in der wir uns gefallen, wir aber nicht die Fähigkeiten haben, die Sache auch wirklich durchzuziehen.
Wir tanzen auf dem Ball der Großmächte (leicht offtopic), kaschieren aber alles, damit ja keiner merkt, dass das manchmals weniger friedlich ist, als man denken könnte. Wenn britische oder niederländische Soldaten Attentäter mit gezieltem Feuer von schlimmeren abhalten stehts in der Zeitung. Wenn unsere Jungs was ähnliches passiert, heißt es brav das gemäß dem Auftrag bei erkannter Gefahr sofort der Ort des Geschehens verlassen wurde. Könnte ja gewisse Assotiationen hervorrufen.
Wir leben die Politik eines Einwanderungslandes, kriegen es aber nicht hin, die Sache richtig zu machen. Wenn´s dann schief geht, heisst es, "jaja, wir Deutschen". Da werden lieber größere Beträge in den Versuch investiert mit Sozialarbeitern eine türkische Fußballmannschaft zu "zivilisieren" (ich möchte die Anführungszeichen betonen!!!!) anstatt denen zu sagen, dass sie einfach aufgrund andauernder Gewalt auf dem Sportplatz vom Spielbetrieb ausgeschlossen werden. Nachher könnte es ja heißen, man wäre Ausländerfeindlich.
Wenn jugendliche Spätaussiedler sich ihren Spaß erlauben, gibts einige Begründungen, warum sie das machen. Irgendwie sind aber immer wir eher Schuld.
Ich habe im Grunde überhaupt keine Probleme mit Leuten, die nicht so besonders "deutsch" sind. Mein Gott, außerhalb Deutschlands bin ich überall "Ausländer". Ich habe aber ein Problem, wenn es Gruppen in der bevölkerung gibt, die ihr Ding machen und anderen auf der Nase rumtanzen.
 

Benutzer15848 

Meistens hier zu finden
Immer wieder höre ich diesen Satz:

Ich hab nichts gegen Ausländer, aber....

Was steckt nach eurer Meinung hinter einer solchen Aussage:

Dahinter steckt der gesellschaftliche Verfolgungswahn, der sich überall breitmacht, da man überhaupt nichts gegen EINEN bestimmten Ausländer sagen darf, da das als rassisitisch gesehen wird. Genau so dürfen Männer schon fast nicht mehr sagen, dass ihre Frau gut kocht und sie das nicht vermissen möchten, ohne voranzustellen, dass sie schon für die Gleichberechtigung sind. Oder dass einem im Bus ein Rollstuhlfahrer den Ausgang verstellt hat, ohne festzustellen, dass man nichts gegen diese Gruppe an sich hat. Oder dass irgendwo einmal ein dicker Mensch gestunken hat, ohne zu erwähnen, dass man weiß, dass es eine zufällige Komibination war.
Man darf schon bald überhaupt nichts mehr feststellen.
 

Benutzer67771 

Sehr bekannt hier
Dass es Probleme mit der Integration gibt, streite ich nirgendwo ab - aber solche Probleme sind doch nicht auf Deutschland beschränkt, Leute, auch wenn viele hier irgendwie den Eindruck zu haben scheinen, Deutschland sei eine Art 'Spielplatz', auf den "die Ausländer" kommen um sich abzureagieren, weil hier gültige Gesetze für sie nicht zutreffen.

Stellt Euch vor Ihr sitzt im Flugzeug oder in der Bahn und ein arabisch aussehender Mitbürger steht auf und lässt versehentlich seinen Koffer stehen oder möchte einfach nur mal kurz auf die Toilette.
Da seid Ihr doch auch nervös, oder?? Wäre das bei einem europäisch aussehenden Menschen genauso?
Jetzt sagt Ihr vielleicht NEIN, das ist bei mir nicht so....aber was war kurz nach den Anschlägen auf die Bahn oder ähnlichem??
Schönes Fallbeispiel, das greife ich mal auf, um deutlich zu machen, worum es mir eigentlich geht: Ich habe das oben geschilderte Verhalten bei mir selbst auch beobachtet, das wird uns ja durch die Umwelt (v.a. Medien) geradezu aufgezwungen.
Aber: In dem gleichen Moment, als in mir ein mulmiges Gefühl aufstieg, weil der dunkelhäutige Typ mit Bart neben mir seinen Koffer stehen gelassen hat, machte ich mir selbst klar, wie absurd der Gedanke ist: Es gibt eine große Anzahl dunkelhäutiger barttragender Menschen in Deutschland, und die Majorität dieser Menschen möchte nichts anderes als einfach in Ruhe ihr Leben zu leben - einige wenige (die Ausnahme!) Menschen wollen das nicht.
Was glaubt ihr eigentlich, wie sich ein Mensch fühlt, der aufgrund eines (in Ermangelung eines besseren Wortes) 'Stigmas' wie z.B. arabischstämmiger Wurzeln urplötzlich von der Gesellschaft, in der er jahrelang produktiv und zufrieden gelebt hat, gemieden wird, weil einige Wenige, die rein zufällig über gleiche Charakteristika verfügen durchgedreht sind?


Ich habe wirklich GAR NICHTS gegen Ausländer - es bestehen nunmal Vorurteile die man auf andere mitüberträgt, auch wenn sie noch so ungerechtfertigt sind. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich einer davon freisprechen kann (auch wenn es unbewusst ist).
Genau darauf will ich doch die ganze Zeit über hinaus.
Wir denken gar nicht mehr darüber nach, was wir wie empfinden, wie sich unsere Eindrücke bilden und wie wir uns ausdrücken. Die individuellen Erfahrungen sind völlig subjektiv und können daher einfach nicht auf eine so große Gruppe wie "die Ausländer" (wobei ja offensichtlich gar nicht klar ist, wer sich hinter diesem Begriff überhaupt verbirgt!) bezogen werden.
Lest euch eure eigenen Beiträge doch noch mal durch - und erschreckt hoffentlich dabei, wie ihr hier über Menschen, die ihr gar nicht kennt/kennen könnt einfach so urteilt, lediglich aus dem Grund, dass ihr mit wenigen Menschen aus der vermeindlich gleichen Gruppe negative Erfahrungen gemacht habt. Das sollte man sich bewusst machen.

Das ist ein Grundproblem der heutigen Gesellschaft - man könnte überspitzt sagen, dass der Mensch die Ideale der Aufklärung langsam wieder abtritt; kritisches und selbstständiges Denken scheint aus der Mode zu kommen.:kopfschue
 
C

Benutzer

Gast
Mal zum Thema Verallgemeinerung.....

Stellt Euch vor Ihr sitzt im Flugzeug oder in der Bahn und ein arabisch aussehender Mitbürger steht auf und lässt versehentlich seinen Koffer stehen oder möchte einfach nur mal kurz auf die Toilette.
Da seid Ihr doch auch nervös, oder?? Wäre das bei einem europäisch aussehenden Menschen genauso?
Jetzt sagt Ihr vielleicht NEIN, das ist bei mir nicht so....aber was war kurz nach den Anschlägen auf die Bahn oder ähnlichem??

Ich habe wirklich GAR NICHTS gegen Ausländer - es bestehen nunmal Vorurteile die man auf andere mitüberträgt, auch wenn sie noch so ungerechtfertigt sind. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich einer davon freisprechen kann (auch wenn es unbewusst ist).

Im Übrigen sind wir nicht mehr oder weniger Rassisten wie andere Menschen in Europa auch (nehme ich jetzt einfach mal an).

nein da bin ich ned nervös, ich kam sogar so in eine situation, wer sich dabei was denkt, bei dem ist die terror angst einfach hoch und das nämlich unbegründet.

das hat nix mit vorurteilen zu tun, du kannst doch nix dafür, wenn die medien dir eintrichtern das diese leute gefährlich sind und immer hört man, das sich solche leute in die luft sprengen, das hat doch nix mit rassismus zu tun, das wird einem einfach eingetrichtert und wer das wirklich verfolgt und auch leicht gläubig ist, dem wird das gleiche widerfahren, einem rassisten wäre es wohl egal ob da nun ein koffer stehen bleibt oder ned, das sind sowieso alles terroristen auch ohne koffer, denkt der sich wohl.

ja das stimmt, ich behaupte sogar, ads in der schweiz noch ne spur mehr rassismus besteht, zumindest kenne ich fast keine stammtisch gespräche in denen es mal ned um die 'ausländer' geht.

also es ist kein deutsches problem, das existiert weltweit, in deutschland ist es einfach schlecht, weil da eh alles nazis sind :zwinker:
 

Benutzer68946  (39)

Benutzer gesperrt
Dahinter steckt der gesellschaftliche Verfolgungswahn, der sich überall breitmacht, da man überhaupt nichts gegen EINEN bestimmten Ausländer sagen darf, da das als rassisitisch gesehen wird. Genau so dürfen Männer schon fast nicht mehr sagen, dass ihre Frau gut kocht und sie das nicht vermissen möchten, ohne voranzustellen, dass sie schon für die Gleichberechtigung sind. Oder dass einem im Bus ein Rollstuhlfahrer den Ausgang verstellt hat, ohne festzustellen, dass man nichts gegen diese Gruppe an sich hat. Oder dass irgendwo einmal ein dicker Mensch gestunken hat, ohne zu erwähnen, dass man weiß, dass es eine zufällige Komibination war.
Man darf schon bald überhaupt nichts mehr feststellen.

das hast du wirklich sehr schön gesagt :smile:

generell neige ich inzwischen auch dazu, diesen satz zu benutzen ganz einfach weil ich es schade finde, dass die vielen ausländer die unsere kultur sehr bereichern von denen mit in den dreck gezogen werden, die nicht wissen, wie man sich zu benehmen hat.

wer übrigens behauptet, dass ausländer nicht krimineller sind als deutsche, hat fieber oder wahrnehmungsstörungen. demjenigen lege ich nahe, die entsprechenden erhebungen zu lesen. in diesen werden sogar millionen russen als deutsche geführt - in wahrheit sind die quoten also noch viel schlimmer.

ich hab letztens mit nem netten türken gesprochen und hab da auch festgestellt, dass er probleme hat, weil sich viele seiner landsleute hier nicht benehmen. es hat schon nen grund, warum türken nicht mehr in (gescheite) diskos und clubs rein kommen - zwar ist die mehrheit der türken in ordnung, aber ein sehr großer teil benimmt sich derart daneben, dass ihr verhalten nicht tragbar ist.

ich bin auch der meinung, dass man an hier lebende ausländer mindestens die selben maßstäbe anlegen muss wie an alle anderen bürger... es ist nicht akzeptabel ne frau umzubringen, die nicht xy heiraten will, es darf niemand unter dem deckmantel irgendwelcher alten bücher diskriminiert werden, etc.

achja: und rechts ist man in anderen länder häufig erheblich mehr als in deutschland - was in der DDR passiert (also die braune soße im landtag und so) ist zwar krass, aber im durchschnitt ist das denk ich nicht gefährlich. da siehts in frankreich, polen oder der schweiz (wobei es in der schweiz nicht gefährlich ist) ganz anders aus.
 

Benutzer41146 

Benutzer gesperrt
Ich hab nichts gegen Ausländer, aber paar Vorurteile hab ich trotzdem. Einfach deswegen, weils sich viele öfters bestätigen.
Trotzdem scher ich aber nich alle über einen Kamm!
 

Benutzer53028 

Verbringt hier viel Zeit
So nen Satz hab ich durchaus auch selbst schon gesagt, und ich denke, in der Regel heißt es genau das, was man sagt. Man möchte nichts verallgemeinern, hat aber etwas bestimmtes zu kritisieren, ohne damit ein generelles Vorurteil aufstellen zu wollen. Man sagt es einfach, um deutlich zu machen, dass man sicherlich nicht auf "rechter Seite" steht und eh gegen "die Ausländer/Türken/wasweißich" ist, sondern ihnen freundlich gegenübersteht.
 

Benutzer44072 

Sehr bekannt hier
So ein Satzanfang ist einfach nur eine Floskel, eine spezifische Aussage ist darin nicht zu erkennen. Wenn jemand einen Satz so beginnt, stelle ich mich in der Regel darauf ein, irgendwelches fremdenfeindliche Gequatsche zu hören.

Wenn jemand einen Satz damit beginnt: "Ich möchte mich ja nicht einmischen, aber..." dürfte auch relativ klar sein, ob der sich dann einmischen wird oder nicht. :zwinker:
 

Benutzer9517  (30)

Benutzer gesperrt
wurde noch nie irgendwie geschlagen, außer 2 mal - beide male waren es ausländer gruppen, und ich lag danach im krankenhaus.

auch wurde mir schon öfters versuch in münchen den gelbeutel zu klauen - jedesmal wars leider n ausländer.

Das ist heftig, das lässt sich so leicht nicht widerlegen. (Vielleicht ist dir aufgefallen, dass auf deinen Beitrag noch niemand konkret Bezug genommen hat.)

Was soll ich dazu sagen?
Ausländer sind Menschen im Ausland - in Deutschland bin ich Ausländer. Aber immer nur auf harmlosen Verwandtenbesuchen. Da spüre ich weder den Antrieb noch die Notwendigkeit, andern auf die Rübe zu hauen oder ihnen das Geld wegzunehmen.

Wenn ich aus einer Gesellschaft käme, in der schon die Familie ein Gewaltverhältnis ist; vertrieben oder freiwillig, mit dem einzigen Startkapital des angeborenen göttlichen Rechts meiner Männlichkeit, über Frauen und Kinder zu herrschen, und käme in ein Land, in dem sogar Frauen über Männer regieren, dann wäre ich vielleicht auch frustriert genug, um wenigstens auf der Strasse ein wenig den Ton anzugeben.

Es ist eine Minderheit, zum Glück, aber es gibt sie. Wegschauen hilft niemandem.
Nur sollte man die Probleme lösen, nicht sie durch Worte noch mehr anheizen.
 

Benutzer46933  (40)

live und direkt
das bedeutet, dass derjenige trotzdem was gegen ausländer hat, aber es gegenüber seinen linken freunden nicht zugeben will.
 

Benutzer37284 

Benutzer gesperrt
Für mich heißt das nicht, dass derjenige dann grundlegend etwas gegen Ausländer hat.

Das ist doch genau wie mit dem Satz "ich habe ja nichts gegen Frauen aber sie können halt wirklich nicht einparken", dann heißt das doch nicht, dass derjenige ein Frauenhasser ist^^
 
P

Benutzer

Gast
Es kommt doch ganz darauf an, was NACH dem "aber" folgt. Es sind ja 2 Welten, ob jemand z. B. sagt "Ich habe nicht gegen Ausländer, aber ich finde, die könnten mehr versuchen, sich durch das Erlernen der deutschen Sprache zu integrieren.", oder ob jemand sagt "Ich habe nichts gegen Ausländer, sie sollen nur raus aus Deutschland."

Demnach stimme ich auch San-dees zum Großteil Aussage zu.
 

Benutzer14773 

Verbringt hier viel Zeit
Ich glaub, die wenigsten machen sich wirklich Gedanken darüber. Insofern kann es sein, dass der jenige was gegen Ausländer hat, muss aber nicht.

Völlig daneben finde ich nur überhaupt bei sowas das Wort "Ausländer" zu verwenden. Sind das Leute aus der Türkei und aus Russland? Zählen da auch Franzosen dazu und Kanadier? Und Österreicher?
 
P

Benutzer

Gast
Völlig daneben finde ich nur überhaupt bei sowas das Wort "Ausländer" zu verwenden. Sind das Leute aus der Türkei und aus Russland? Zählen da auch Franzosen dazu und Kanadier? Und Österreicher?

Ich finde, du darfst das Wort hier nicht negativ besetzen oder denken, jemand benutzt es mit einem negativen Touch. Ausländer sind alle Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit (also auch Franzosen, Österreicher, Schweizer, (Leute aus Bayern :zwinker: ) etc.). Und es gibt natürlich auch Deutsche mit ausländischer Herkunft.
Wenn ich den Begriff Ausländer benutze ist das vollkommen wert- und urteilsfrei.
 

Benutzer41054  (35)

Verbringt hier viel Zeit
Für mich persönlich isses so:

Ich hab vorurteile gegen Türken (jaja), aber auch nur, da mir bis heute noch keiner begegnet ist, der diese nicht erfüllt hat...

Bin mir sicher, dass es andere gibt, aber mir is noch keiner untergekommen.


Schade, ich kenn da schon ein paar. Die sind ganz anders drauf als die die du kennst (ich weiß welche du meinst). Ich bin ja selber ausländer und komme daher glaub ich auch ganz gut in berlin-Neukölln zurecht.
Ich persönlich habe mich noch nie geschlagen oder habe in Gruppen auf einen Typen eingedroschen.

Ich bin eher der typ der Zivilcourage zeigt, wenn ich sehen würde wie mehrere auf einen Typen einschlagen bzw. treten.

Ach ja und ich würde sagen: er meint damit, dass er im Allgemeinen nichts gegen Ausländer hat, nur gegen die die sich nicht benehemn oder integrieren wollen. Natürlich gibt es auch Deutsche die sich nicht benehmen, aber meistens hört man ja von ausländern, die jemanden abstechen, abziehen, in gruppen jemanden zusammentreten, Lehrer schlagen...usw.
 
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