ich gegen vater - abtreiben? oder???

Benutzer15104  (43)

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so wie du hier schreibst, würde ich sagen, hör auf dein gefühl, jede andere entscheidung macht dich kaputt
Seh ich genauso wie Beastie----sorry wenn ich dir das jetze sagen muss, aber du machst wirklich seelisch nicht den festesten Eindruck auf mich. Und ich kenne psyschich stärkere Frauen als dich, die an einer Abtreibung fast zerbrochen sind.

Ich möchte nicht wissen wie es dir dannach ginge oder geht.

Drum hör auf jeden Fall lieber auf dein Gefühl.
Die Vernunft sollte zwar auch irgendwo ihr Recht bekommen, aber das kannst du mit den Infos zu Beihilfen usw füttern. Das wird kein Zuckerschlecken das ist klar- aber es ist schaffbar. Es gibt zig Kinder die in schwierigeren Verhältnissen geboren werden und wo es dennoch irgendwie klappt

Kat
 

Benutzer71839 

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Lass dich von ihm nicht beeinflussen, vertaue deinem Gefühl. Err soltle sich bewußt sein das es nicht einfach ein zellhaufen ist. Es ist schon ein lebewesen, auch wenns erst am Anfang ist.

Wenn er für eine Abtreibung ist, ist er, nach meiner meinung nicht der richtige. Wenn er dich wirklich Liebt, sollte er zu dem Kind stehen und zu dir. Ich denke mal, das du dein Studium auch noch nachholen kannst. Was ist mit deinen Eltern? Die würden dich doch unterstützen oder?

Es ist etwas wunderbares ein Kind heranwachsen zu sehen, auch wenns erst nur auf einem Ultraschallbild ist.
 

Benutzer71558 

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Wenn er für eine Abtreibung ist, ist er, nach meiner meinung nicht der richtige. Wenn er dich wirklich Liebt, sollte er zu dem Kind stehen und zu dir.
Die beiden sind nur Trainigspartner.
Er hat oder hatte eine andere feste Freundin!
 

Benutzer31272  (36)

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Sorry auch wenns jetzt doof klingt, dein Körper und dein Leben, hör auf dein Herz ich hab 2 1/2 Monate vor meiner erneuten SS ein Kind verloren hab 1 1/2 Jahre auf die Erfolgreiche SS gewartet und jetzt bin ich seit 7 Monaten Mama und absolut stolz schon mit 16 wusste ich das ich niemals abtreiben würde das hat mich zwar nen Partner gekostet aber egal. Er wollte halt sollte was passieren das ich abtreibe.
 

Benutzer54569  (34)

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Mir macht so vieles Angst, angefangen von kleinigkeiten wie, dass die entscheidung für ein Kind endgültig ist und ich dann immer die Verantwortung für das Kind trage. Wie schwer es mir fallen würde das Training aufzugeben. Angst um die Freundschaft zu dem Vater. Wie ich fertig studieren soll. Wo ich wohnen sollte mit dem Kind. Wie ich mir das leisten soll. Ob ich nicht etwas falsch mache. Wies mir psychisch gehen wird. Davor, allein bei der GEburt zu sein. Was ich machen würde, wenn ich krank wäre usw.
Ich glaub, ich hab mich entschieden. Ich kann das einfach nicht. Ich weiß nicht, wie ich damit leben soll, ich fürchte ich werde mir das nie verzeihen, aber ich kann dieses Kind nicht bekommen. Morgen schau ich wegen termin.
 

Benutzer65313 

Toto-Champ 2008 & 2017
Ich weiß grad nicht mehr ob das schon mal erwähnt wurde, aber wie siehts mit einer Adoption aus?
Vielleicht wäre das ja eine Option für dich...
 

Benutzer63819 

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Hey, nicht die Flinte ins Korn werfen...:smile:
Es haben soviele junge Mütter geschafft. Warum also auch nicht du.
Ich meine, so wie ich es jetzt rauslese, hast du dich schon entschieden. Aber, wenn du auch wegen deinem Sport das Kind wegmachen willst, kannst du später nie Kinder bekommen. Weil, ja immer der Sport im Weg wäre.
Viele junge Mütter haben, wie in deiner Situation Angst, verständlich aber es gibt Mittel und Wege. Möglichkeiten an dennen du auch zurückgreifen kannst. Im Endeffeckt ist es deine Entscheidung...
 

Benutzer80726 

Benutzer gesperrt
Wie wäre es denn mit einer Pflegefamilie? Du könntest dein Kleines regelmäßig sehen, und irgendwann zu dir holen wenn du mit beiden Beinen im Leben stehst.
 

Benutzer69081  (35)

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Lass dich erstmal gut beraten, es gibt noch einige Möglichkeiten zwischen Abtreibung und behalten.
Da deine Mutter hinter dir steht, wäre es vielleicht auch eine Möglichkeit, dass sie das Kind in Pflege nimmt. Das hat eine Bekannte auch gemacht, sie wurde schwanger als sie 17 war, sie wollte erst die Schule zuende machen und ihr Leben leben, sie war zu dem Zeitpunkt noch nicht bereit für das Kind. Ihre Eltern haben die Kleine genommen, sie hat sie aufwachsen sehen, sich um sie kümmern können, ohne die große Verantwortung tragen zu müssen. Heute lebt die Kleine bei ihrer eigenen Mutter.

Triff deine Entscheidung UNABHÄNGIG von dem, was der Vater sagt. Ihr seid nicht zusammen und diese Entscheidung betrifft NUR dich. Wenn du abtreibst, musst du damit leben können, nicht er! Wenn du es behälst auch, aber dir bleiben noch andere Möglichkeiten.
 

Benutzer71558 

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Mir macht so vieles Angst, angefangen von kleinigkeiten wie, dass die entscheidung für ein Kind endgültig ist und ich dann immer die Verantwortung für das Kind trage. Wie schwer es mir fallen würde das Training aufzugeben. Angst um die Freundschaft zu dem Vater. Wie ich fertig studieren soll. Wo ich wohnen sollte mit dem Kind. Wie ich mir das leisten soll. Ob ich nicht etwas falsch mache. Wies mir psychisch gehen wird. Davor, allein bei der GEburt zu sein. Was ich machen würde, wenn ich krank wäre usw.
Ich glaub, ich hab mich entschieden. Ich kann das einfach nicht. Ich weiß nicht, wie ich damit leben soll, ich fürchte ich werde mir das nie verzeihen, aber ich kann dieses Kind nicht bekommen. Morgen schau ich wegen termin.
Es ist verständlich, dass du angst hast!!! Und das hat wohl fast jede schwangere (Kann ich mir zu mindest gut vorstellen)
Was machst du denn nun eigentlich? Also dein Training??? Du muss es doch nicht für immer aufgeben! Vielleicht ne Zeit aussetzen.
Das mit der Freundschaft musst du wissen. Ich glaub, ich an deiner Stelle könnte dem Kerl nicht mehr in die Augen gucken und für mich wäre das Ende dieser Freundschaft das Beste, was mir passieren könnte.. Aber das musst du wohl besser wissen...
Kannst du nicht mit dem Kind da wohnen, wo du jetzt auch wohnst(zu Hasue?!?! bei deinen Eltern?!?!)
Und wenn nicht gibts einrichtungen, wo junge Mütter wohnen können.
Man kann immer etwas falsch machen! Egal ob 16, 21 oder 28 Jahre alt!!! Man kann es aber genauso richtig machen!!
Bei der Geburt musst du nicht alleine sein! Deine Mutter könnte dabei sein oder eine Freundin!

Denkt nochmal über die Sachen mit der Adoption nach oder vielleicht das Kind in Pfege zu geben!
Es gibt nicht nicht 2 Möglichkeiten!!
 

Benutzer2160 

Beastialische Beiträge
Mir macht so vieles Angst, angefangen von kleinigkeiten wie, dass die entscheidung für ein Kind endgültig ist und ich dann immer die Verantwortung für das Kind trage. Wie schwer es mir fallen würde das Training aufzugeben. Angst um die Freundschaft zu dem Vater. Wie ich fertig studieren soll. Wo ich wohnen sollte mit dem Kind. Wie ich mir das leisten soll. Ob ich nicht etwas falsch mache. Wies mir psychisch gehen wird. Davor, allein bei der GEburt zu sein. Was ich machen würde, wenn ich krank wäre usw.
natürlich hast du angst davor.
davor hatte ich auch angst und unser baby war ein lang ersehntes wunschkind.
solche gedanken macht sich jede mutter, wär ja auch schlimm, wenn nich.

du könntest in ein mutter-kind-heim gehen, wenn du nich zu hause wohnen kannst
da hast du dann mädels in deinem alter, du lernst, dich und dein baby selber zu versorgen, hast aber immer einen ansprechpartner, du kannst dein studium zu ende machen und hast auch wen, wenn du krank bist

zur geburt kannst du mitnehmen, wen du willst.. es muss nich der vater sein, es kann auch deine oma sein, wenn du das so willst.

deinen sport musst du nich aufgeben

Ich glaub, ich an deiner Stelle könnte dem Kerl nicht mehr in die Augen gucken und für mich wäre das Ende dieser Freundschaft das Beste, was mir passieren könnte.
oohh jaa.. allerdings.. ich bleibe bei meiner früheren aussage über ihn...
 

Benutzer44823 

Meistens hier zu finden
[...] ich fürchte ich werde mir das nie verzeihen, aber ich kann dieses Kind nicht bekommen.[...]
Wenn dir das schon klar ist, dass dir eine Abtreibung den Rest deines Lebens zu schaffen machen würde, dann ist es wohl nicht die richtige Entscheidung.
Da du aber ja andererseits auch davon überzeugt bist, dass du mit dem Kind nicht klar kommen würdest, dann würde ich dir auch, wie viele andere hier, zu einem Mittelweg raten.
Was spricht dagegen, das Kind zur Adoption frei zu geben, oder in eine Pflegefamilie zu geben?
 

Benutzer54569  (34)

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Also Adoption kann ich mir gar nicht vorstellen. Wenn ich das Kind bekommen würde, würde ich es wirklich um nichts auf der Welt mehr hergeben. Das könnte ich einfach nicht. Ich hätte am 12.3 nächsten Termin beim Gyn. Da müsste Herzschlag dann da sein. Also wenn ich ehrlich bin, ich fürchte, dann könnte ich mich nicht mehr dagegen entscheiden. Jetzt wars ein schwarzer kreis, da kann ich mir noch irgendwie einreden, dass da nur gewebe ist. Aber alles mehr ist dann wirklich mein Kind. Das geht dann einfach nicht mehr.

Zu dem Sport, es ist wahnsinnig schwierig einen Tanzpartner zu finden. Außerdem wär ich dann alleine mit Kind, müsst fertig studieren ... der Sport ist auch noch teuer und sehr Zeitaufwändig. Außerdem nicht ungefährlich, vor allem ab einem gewissen level. Und wenn ich ein Kind hätte, für das ich noch dazu alleine die Verantwortung trage, könnte ich das nicht mehr machen.

Zu allem anderen. Ich habe in der zwischenzeit das Angebot vom Vater, dass er mir helfen würde. Wobei er nicht weiß was das heißt. Er ist der meinung wenn sie zurückkommt mehr und je besser es mit ihr funktionieren würde. Tja, nur hat mich das so viel nerven gekostet, dass ich ihn dann wahrscheinlich nicht mehr in der Nähe würd haben wollen. Außerdem kann es auch gut heißen, dass er einfach alle zwei Monate mal für ne Stunde vorbeischaut.
Im Forum bekomme ich zuspruch und aufbauende Worte, immer wieder bestätigungen, dass es gehen kann. Aber im realen Leben, also die Menschen um mich herum ... Ich höre nur wie verantwortungslos das bei der situation ist oder wie ich mir das mit Studium vorstelle, oder von meiner Mutter, dass ich doch endlich aufhören soll nur die schönen und einfachen seiten zu sehen.

Zu Geburt, ich wüsste nicht wen ich sonst mitnehmen sollte. Er ist der einzige Mensch zu dem ich Vertrauen gefasst habe. Immer wenn etwas schwierig war, dann war er für mich da. Vielleicht trau ich mich ja auch deswegen jetzt nicht. Zuerst dachte ich noch an meinen Trainer, ob nicht er dann mitkommen könnte und ich dachte das würde er schon machen, aber habe in der zwischenzeit paar mal mit ihm gesprochen und habe das Gefühl er ist sauer auf mich wegen dem Kind. Er wat richtig unfreundlich zu mir. Hat auf mich eingeredet, dass das eine blöde idee ist es zu behalten und dass ich doch endlich einsehen soll, dass ichs hergeben sollte. Naja und das von dem zweiten Menschen auf der Welt zu dem ich sowas wie vertrauen habe. Das wars dann aber auch schon. Ich tu mir schwer mit meiner Mutter nur zu reden. Ich würd sie nicht dabei haben wollen. Der Vater würd vielleicht mitkommen, aber ic kann mich nicht drauf verlassen. Er ist für ein gemeinsames Kind aus freier Entscheidung. So, dass es nicht für schmerz steht oder ähnliches. Ein Kind auf das man sich von Anfang an freuen kann, dass in eine Beziehung kommt und nicht umgekehrt. Und vor allem wenn ich fertig mit studium bin. Das ist eine Zukunft die nicht schlecht klingt.

Morgen habe ich Termin. Noch kann ich kneifen, aber ich weiß ich würde weiter nachdenken und das kann ich nicht mehr.

Auch wenn ichs nicht gern tue, vielleicht ists wirklich besser wenn ich mich von meinem Würmchen trenne
 

Benutzer69081  (35)

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Was ich daraus lese ist, dass alle Welt auf dich einredet, dich zu einer Entscheidung drängen will.

Ich habe mich hier bisher einigermaßen zurück gehalten, will dich eigentlich nicht zu einer Entscheidung in die Eine oder Andere Richtung drängen.

Deine Mutter sagt, du sollst nicht nur die schönen Seiten sehen, dazu kann ich dir ein bisschen was schreiben, damit du eine Ahnung hast: Die erste Zeit, wenn das Baby da ist, kostet es dich viel Nerven und Schlaf. Es hat regelmäßig Hunger, egal ob du müde bist, keine Lust hast oder ob es 3 Uhr morgens ist. Es schreit und hört nicht auf, du trägst es stundenlang durch die Wohnung, massierst den Bauch und versuchst alles mögliche, damit es endlich schlafen kann. Es nimmt keine Rücksicht auf dich, ihm ist egal, wie es dir geht, es kennt nur seine Bedürfnisse und es kann sie nur durch Schreien zum Ausdruck bringen.
Und wenn du noch so müde bist, fertig und schon am Vortag duschen wolltest und schon heulst, weil du einfach fertig ist, dann macht das Baby ein zufriedenes Bäuerchen und lächelt noch mal, bevor es zufrieden einschläft.
Was ich damit sagen will: Ein Baby nimmt rücksichtslos. Es kennt nur seine Bedürfnisse: Essen, Schlafen, gewickelt werden und es ist gerade am Anfang, wo einem die Geburt noch in den Knochen steckt (hormonell) verdammt anstrengend, dem gerecht zu werden. Dennoch gibt es so viel zurück, es zeigt dir bedingungsloses Vertrauen, es gibt soviel Liebe und macht so viel Freude. :herz: Und die schlimmste Zeit geht auch vorbei, meine Kleine hat mit 3 Monaten durchgeschlafen, will nun zu festen Zeiten am Tag Essen und alles ist planbar. Wenn ich wollte, hätte ich jeden Tag Zeit zu tanzen :zwinker:

Wenn du den Termin bei ProFamilia hattest, ist damit noch nichts entschieden. Neulich erst war eine Userin hier, die abtreiben wollte. Erst in der Klinik, als sie gerade dran war, hat sie sich für das Kind entschieden - noch rechtzeitig. Du musst dich morgen weder für und gegen das Kind entscheiden.

Wegen der Geburt - mach dir da jetzt noch keine Gedanken drum, da hast du noch einige Monate Zeit für und glaub mir, Meinungen ändern sich, auch dein Trainer wird sich beruhigen, er muss sich erst, wie alle anderen auch, an die eventuell neue Situation gewöhnen.

Ich würde dir nur einen Rat geben: Überleg dir genau, was DU willst, frag NICHT die anderen, plane noch nicht die Geburt, plane nur, wie du mit einem Kind zurecht kämest und ob du mit der Entscheidung leben könntest, das Kind abzutreiben. Das ist das wichtige. Ich denke nicht, dass dich das Kind psychisch noch mehr belasten würde - körperlich anfangs, ja, aber psychisch hat es mich (und einige andere, die ich kenne) gefestigt. Also lass dir da nichts einreden.
 

Benutzer75314 

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vielleicht ists wirklich besser wenn ich mich von meinem Würmchen trenne
wieso sagst du nicht von "dem" würmchen ? :zwinker:
das kleine ist ein teil von DIR..DEINS eben.. in welcher ssw bist du jetzt ? ende 6. anfang 7. ?
wieso scheinen alle um dich herum meinen zu können was für dich das beste ist ?
klar "erleichterst" du andere mit einer abtreibung ..machst es allen recht
aber denk doch auch mal an dich! wirst du nicht öfter an das ungeborene baby denken.. "was wäre jetzt.. ..wie wär das kleine.. wie würde es aussehen.. jetzt wär's schon so und so alt.."
mich würde das so plagen :geknickt:

dein trainer,deine mutter und vielleicht auch der kindesvater würden sich mit der zeit schon damit anfreunden
ist doch normal das man erstmal total baff ist,wenn man hört "ich bin schwanger"

wie engelchen auch schon geschrieben hat,ein kind bringt nicht nur schöne zeiten mit sich..ist doch ganz klar
ging uns ja auch allen hier so..
aber dann kommt dieses kleine lächeln und die schrecklichen nächte und strapizierten nerven sind vergessen :smile:

überleg dir das wirklich nochmal gründlich,ob du das willst und kannst
mach's nicht von den anderen abhängig
 

Benutzer2160 

Beastialische Beiträge
vielleicht ist das hier ja eine möglichkeit für dich

bitte lies es dir genau durch

http://www.stiftung-pro-kind.de/index.php?id=287

ich weiß ja nich wo du wohnst, aber vll gibt es das auch bei dir
bei uns war am samstag ein riesen artikel in der zeitung, über ein mädchen in braunschweig, dem es ähnlich ging wie dir
 

Benutzer31272  (36)

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Auch ich lese das alle nur auf dich einreden, du musst es wissen was du willst und das geht nicht innerhalb von einem Tag, es ist einfach eine weitreichende Entscheidung, natürlich stehen da viele Gründe in deinen Augen die dagegen sprechen und es ist nicht leicht ein Kind groß zu ziehen.

Das dein Umfeld so reagiert ist einfach traurig, wäre meine Freundin ungewollt schwanger und hätte solche Probs ich würd meine Tochter schnappen und ihr so lang beiseite stehen wie sie will.

Aber das ist nun mal das Umfeld, wieviele waren nicht begeistert das ich schwanger bin und das obwohl ich lange Zeit auf diese Schwangerschaft gewartet habe. Und es war mir egal was andere wollten und gedacht haben. Meine Mama war nicht glücklich obwohl sie doch wusste wie sehr mich die Kinderlosigkeit und die vorhergehende Fehlgeburt belastet.

Im Vordergrund SIND deine Gefühle wichtig deine Empfindungen, deine Wünsche. Lass dich nicht zu etwas drängen überlege es gut.
 

Benutzer71839 

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weil du einfach fertig ist, dann macht das Baby ein zufriedenes Bäuerchen und lächelt noch mal, bevor es zufrieden einschläft.

@Engelchen85 Sehr schön geschrieben.

Ich persönlich käme nicht damit klar, sich von einem Kind zu "trennen". So ein kleiner Wonneproppen ist doch das beste was es auf der Welt gibt. Engelchen85 hat schon recht es gibt nicht nur schöne seiten an einem Kind, aber die gewissheit das dieses Kind dir das alles mit einem einzigen Lächen dankt.... Das ist doch etwas Wunderbares.
mmh mir fehlen gerad ein bischen dir worte.
 
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