ich gegen vater - abtreiben? oder???

Benutzer54569  (34)

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Seine neueste Argumentation: Er meint, dass es mir psychisch eh schonschlecht genug geht. Wer meine anderen posts gelesen hat wird sich auskennen. Mein Zustand wird ja durch ein Kind nicht besser. Auch mütter die in einer wesentlich besseren Verfassung sind, werden von ihren Kindern hin und wieder fast in die Psychiatrie getrieben und wie stell ich mir das dann vor. Er war in der schwierigen Zeit viel für mich da, das muss man ihm zugute schon sagen. Er hat heut gemeint, er kann sich nicht um uns beide kümmern, um kind und mich. Er ist davon überzeut, dass ich das nicht kann.
Wollte außerdem mit seiner Mutter selber sprechen, jetzt wo sie gesagt hat, dass ich sie anrufen kann und ich ihre tel hab trau ich mich nicht so wirklich.
Hab heute mit einer Bekannten gesprochen. Sie ist allein erziehende Mutter einer mittlerweile 11 jährigen Tochter. Sie würds nicht hergeben. Sie meint ich bekomme eh so viel unterstützung. Familienbeihilfe, erlassene Studiengebühr etc. Sie arbeitet im Moment Teilzeit und sie leben zu zweit von weniger als ich zumindest die nächsten 3 jahre (solang ich kindergeld und meine Familienbeihilfe bekomme) falls ich alimente bekomme hätte. Und danach hoffe ich, dass ich mit Studium fertig bin, bzw. irgendwie werde ich dann noch ein Semester auch ohne meine familienbeihilfe klarkommen falls ich noch nicht fertig bin mit studium.
Sie hat außerdem erzählt, dass sie drei Frauen kennt, die abgetrieben haben und zwei davon können keine Kinder mehr bekommen. Also das macht mir jetzt wirklich Angst. In dem Fall könnte ich mir das wirklich nicht verzeihen.
Habe am Do bei pro Leben einen Beratungstermin. (so wie pro familia in deutschland) und wenn ich meine Stunde die ich in der Arbeit halten sollte noch an wen abgeben kann, hab ich auc noch einen Beratungstermin (den mit ihm zusammen) in dem zentrum wo sie die abtreibung machen.
Ich weiß nicht, ob ich das von meinen Gefühlen oder meiner Vernunft entscheiden lassen soll. Darf ich meiner Angst in der Entscheidung platz geben? Wie soll ich wissen, was die richtige Entscheidung ist? Hab ich denn überhaupt eine Chance dem Kind das bieten zu können, was ich sollte?
Zu dem 'schubsen' von gestern. Ich muss zwar zugeb, dass ich provoziert habe. Aber es hat mir Angst gemacht. Nicht im Training, mit weniger konzentration auf körper, hätte er mich sicher umgeschmissen. Sowas hat er zum ersten mal gemacht, aber getroffen hats mich schon.
 

Benutzer6874  (35)

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Ich hab jetzt Alles gelesen.

Kannst du dem Erzeuger deines Kindes nicht ausweichen?
Es scheint mir, als würde der JEDES Mittel ergreifen, damit er nicht Vater wird.

Ich denke ganz fest an dich und glaube auch fest, dass du für dich und dein Kind die richtige Wahl triffst!:knuddel:
 

Benutzer54457 

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Seine neueste Argumentation: Er meint, dass es mir psychisch eh schonschlecht genug geht. Wer meine anderen posts gelesen hat wird sich auskennen.

ich kenne deine anderen threads nicht, aber ich glaube, dass das ein teufelskreis ist. wenn du etwas fühlst, dann solltest du auch danach handeln, sonst machst du dich nur noch verrückter und unglaubwürdiger gegenüber diesem typen und dir selbst.

was mir aufgefallen ist: er will kein kind, wenn du es aber bekommst, will er es dir auf jeden fall wegnehmen versuchen? so eine flasche..
 

Benutzer32811  (34)

...!
Irgendwie find ich das bezeichnend, dass er nicht zu dem ProFamilia-Termin mitkommt, zu einer Abtreibungsklinik aber schon.

Pass auf, dass du dich nicht schneller zu etwas drängen lässt, als dein Herz und dein Verstand mitkommen.

Was ich sonst noch so im Kopf habe bleibt lieber dort.
 

Benutzer44823 

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Seine neueste Argumentation: Er meint, dass es mir psychisch eh schonschlecht genug geht.
Und er meint wirklich, dass es dir psychisch nach einer Abtreibung besser ginge als mit Kind? :ratlos:
Da würde ich eher auf das Gegenteil tippen. Wenn ich deine Posts richtig interpretiert hab, würdest du das Kind ja auf jeden Fall bekommen wollen, wenn er nicht so ein Vollidiot (sorry, aber das musste einfach raus) wäre. Und da kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass du eine Abtreibung ohne lebenslange Vorwürfe und psychische Probleme wegstecken würdest.

Hab heute mit einer Bekannten gesprochen. Sie ist allein erziehende Mutter einer mittlerweile 11 jährigen Tochter. Sie würds nicht hergeben.
Und so geht es wohl den meisten. Also ich kenne niemanden, der seine Entscheidung für sein Kind bereut hätte. Auch wenn das Kind in etwas "widrige Umstände" hinein geboren wurde.

Ich weiß nicht, ob ich das von meinen Gefühlen oder meiner Vernunft entscheiden lassen soll.
Gibt es einen Grund für eine Abtreigung, der der Vernunft entspringt, der nicht mit Argumenten wie die deiner alleinerziehenden Bekannten widerlegt werden können? (Außer, dass das Kind einen gefühllosen Kerl als Vater hätte, der es nicht liebt)

Wie soll ich wissen, was die richtige Entscheidung ist?
Wenn es die Entscheidung ist, die du aus freien Stücken gefällt hast, ist es wohl die richtige.

Hab ich denn überhaupt eine Chance dem Kind das bieten zu können, was ich sollte?
Solange du eine liebende Mutter bist, und davon gehe ich aus: JA!

Zu dem 'schubsen' von gestern. Ich muss zwar zugeb, dass ich provoziert habe. Aber es hat mir Angst gemacht. Nicht im Training, mit weniger konzentration auf körper, hätte er mich sicher umgeschmissen. Sowas hat er zum ersten mal gemacht, aber getroffen hats mich schon.
So ein Kerl würde mir auch ziemlich Angst machen.
 

Benutzer63819 

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Hör auf das, was du willst. Wie bitterlich, würdest du es bereuen, wenn du nur wegen IHM das Kind wegmachst.
Da bist du erst recht seelisch kaputt
 

Benutzer25178  (36)

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Seine neueste Argumentation: Er meint, dass es mir psychisch eh schonschlecht genug geht. Wer meine anderen posts gelesen hat wird sich auskennen. Mein Zustand wird ja durch ein Kind nicht besser. Auch mütter die in einer wesentlich besseren Verfassung sind, werden von ihren Kindern hin und wieder fast in die Psychiatrie getrieben und wie stell ich mir das dann vor. Er war in der schwierigen Zeit viel für mich da, das muss man ihm zugute schon sagen. Er hat heut gemeint, er kann sich nicht um uns beide kümmern, um kind und mich. Er ist davon überzeut, dass ich das nicht kann.
Was ist das den für eine gequirlte sche***?? Ich wurde auch schwanger, als es mir psychisch UND körperlich nicht grad gut gung. Ich habe meinen job verloren (mobbing) war total abgemagert (wog damals 45kg!) und war nervlich total am ende. Jede Woche saß ich beim psychologen, hatte gesprächstherapie, nahm anti depressiva und war ein schatten meiner selbst. und jetzt?? ich habe das alles hinter mir gelassen. es gibt nicht nur die kinder, die die eltern fertig machen, sondern auch, und ich kenne fast nur solche, die kinder, die die eltern glücklich machen! ich kann und will mir ein leben ohne kind nicht mehr vorstellen. und auch wenn es mit deinem kind nicht mmer glatt läuft, du es manchmal an die wand klatschen könntest, so ist es doch das beste, was dir passieren kann. denn es ist DEIN kind!
und auch nur DU kannst entscheiden, ob DU es willst oder eben nicht. überlege es dir gut. keiner der beiden wege ist leicht. es ist nicht leicht einen abbruch zu machen und es ist anfangs, wenn der wurm da ist, auch nicht leicht. aber DU mußt damit leben und den rest DEINES lebens mit den konsequenzen der entscheidung leben. der "erzeuger" muß "nur" zahlen. auch wenn er das kind nicht will. ud wie einige andere vor mir auch schon gesagt haben. es ist für einen vater nicht so leicht, das alleinige sorgerecht zu beantragen. da die gerichte den zuspruch eher der mutter als dem vater geben!

kopf hoch und nach vorn schauen!!!!!
 

Benutzer38494 

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Irgendwie find ich das bezeichnend, dass er nicht zu dem ProFamilia-Termin mitkommt, zu einer Abtreibungsklinik aber schon.
ja, das habe ich mir auch gedacht. :kopfschue

@ts:
ich an deiner stelle würde mir erstmal IN ALLER RUHE überlegen, was ICH möchte ... du hast ja noch ein paar wochen zeit und die solltest du dir auch nehmen um deine endgültige entscheidung zu fällen.
alles andere ist erstmal nebensächlich.

das ängste dazu beitragen wie man sich entscheidet liegt in der natur der sache.

lies dir das durch was stonic geschrieben hat.
finanziell MUSS der vater dafür gerade stehen, ob er will oder nicht und er kann zwar durchaus sagen, das er für einen abbruch ist, aber letztlich ist und bleibt das deine alleinige entscheidung.

es ist nunmal so, das man nicht einfach so ficken kann und falls die (abgeschobene?) verhütung nicht funktioniert hat, dann mal eben kurzerhand bestimmen kann, das eine schangerschaft abgebrochen wird.
ER hat da noch am wenigsten mitzureden.

nur weil SEIN entschluss feststeht das er nicht vater werden will, bedeutet das eben noch lange nicht, das er nicht vater wird. :zwinker:

so ganz bin ich auch noch nicht dahinter in welchem verhältnis du zu dem (künftigen?) vater stehst.
bist du mit ihm zusammen und er hat noch nebenbei eine freundin, oder wie oder was?

naja, letztlich ist das auch peng banane.
fakt ist, das es eben deine alleinige entscheidung ist das kind zu bekommen, oder auch nicht.
da kann dir kein sexpartner oder dessen mutter was erzählen, nur weil man angst hat die nächsten 20 jahre geld bezahlen zu dürfen.
 

Benutzer75314 

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Seine neueste Argumentation: Er meint, dass es mir psychisch eh schonschlecht genug geht.
siehst du das genauso ?
vielleicht bist du labil..keine ahnung,habe deine anderen threads ebenfalls nicht gelesen..aber wäge doch für dich selbst ab,was schlimmer wäre
ab und zu ein quängeldes anstrengendes kind..was einem echt die nerven rauben kann :zwinker: oder das gewissen das baby abgetrieben zu haben -es ist weg!- weil ER es nicht wollte

es ist DEIN baby,in DEINEM körper! entscheide danach,was du alleine möchtest
finanziell etc. bekommt man genug unterschützung..das wäre also zu schaffen
ohne wirklich driftigen grund,kann er dir sowieso nicht das sorgerecht wegnehmen!
und überhaupt,was will er mit dem sorgerecht,was will er mit dem kind ? oder wo soll es dann hin ?
 

Benutzer54569  (34)

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Ich muss den Vater jetzt doch nochmal verteidigen. Ich weiß zwar nicht, ob er zu dem AktionLeben Gespräch mitkommen würde, aber ich nehme an schon (wenns von der Arbeit geht). Er ist bis jetzt immer mitgekommen wenns mir schlecht ging, zu therapie ect. hat mich ne zeit lang immer wieder von meiner thera abgeholt usw. Er hat sich für den druck den er gemacht hat entschuldigt. Er hat mir mir gestern angeboten, dass wir nicht trainieren und mal aus dem Turnsaal rausgehen, oder dass ich heimfahren soll wenn ich mag und damit ich alleine für mich drüber nachdenken kann. Wobei das wie er tut macht druck, aber er ist fertig, er heult nur mehr. Er sagt noch immer, dass er mir nicht versprechen kann, dass er es zusammen versuchen kann. Zurück zu dem Termin. Also zu seiner Verteidigung, ich glaube, wenn ich ihn drum gebeten hätte, würde er mitkommen, ich möchte ihn aber nicht dabei haben. Das es es gemeinsam gehen würde davon bin ich überzeugt und wenn er anfänglich da wäre solang das kind noch klein ist und nicht in den Kindergarten kann wäre mir auch schon geholfen. Das würde mir ermöglichen fertig zu studieren und dass ich es nachher alleine schaffe, davon bin ich überzeugt. Nur vor dem Anfang hab ich auch so schon solche Angst und dann erst allein. Ich würd mir einfach wünschen, dass er zB bei der Geburt dabei wäre. Ich möchte jemanden haben, der mitkommt zur Ultraschall untersuchung, der mit mir zittert bei einer Prenataluntersuchung. Also jedenfalls ist das meine Stunde, meine, wo ICH nach einer Lösung suchen möchte wie ich es alleine schaffe, wo ich mir für mich abwegen kann wies wäre alleine mit Kind und ob ich es ALLEINE kann. Zu dem Termin nachher habe ich ihn gebeten mitzukommen, wobei er mir von Anfang angeboten hatte zu einer Beratung mitzukommen (nicht definiert wo wohlgemerkt). Ich bringe es nicht übers Herz dort hinzugehen. Ich habe Angst davor und ich finde, dass er wenigstens da für mich da sein könnte. Und morgen habe ich meine Thera Stunde, er wollt noch schauen, ob er in der Arbeit da keinen Termin hat und kommt dann mit zum gemeinsam reden. Obwohl ich nicht glaube, dass es was bringt.
 

Benutzer4590 

Planet-Liebe ist Startseite
Das es es gemeinsam gehen würde davon bin ich überzeugt und wenn er anfänglich da wäre solang das kind noch klein ist und nicht in den Kindergarten kann wäre mir auch schon geholfen.

Da muss ich mal eben einhaken. Ich will dich keinesfalls entmutigen, aber wenn man von dem ausgeht, was du hier so schilderst, solltest du dir über eins keine Illusionen machen: So wie es klingt, wirst du alleine für das Kind verantwortlich sein, solltest du dich dafür entscheiden. Du bist mit dem Vater des Babys nicht zusammen, im Gegenteil, das mit dir läuft nebenher zu einer festen Beziehung - in so einer Situation solltest du nicht damit rechnen, dass er sich plötzlich von seiner Freundin trennt oder großartig den Vater spielt, wenn das Kind auf der Welt ist (wie sollte das auch gehen? Seine Freundin wird sicher nicht zusehen, wie er für das Kind ihrer Nebenbuhlerin den liebenden Papa gibt).

Das soll dich sicher nicht davon abbringen, dich für das Baby zu entscheiden; ich finde nur, du solltest diese Entscheidung mit realistischen Zukunftsvorstellungen treffen, damit dir auch wirklich bewusst ist, wofür du dich da entscheidest und ob du es schaffen kannst.
 

Benutzer54569  (34)

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Klar, ich rechne auch nicht damit. Ich habe nur geschrieben, was ich mir wünschen würde. Ich weiß aber, dass nicht alle wünsche in Erfüllung gehen, eigentlich hab ich die bittere erfahrung gemacht, dass keine und zwar gar keine Wünsche in Erfüllung gehen.

War bei den Gesprächen. War ziemlich anstrengend. Nach dem ersten hatte ich das Gefühl das Kind zu wollen. Dann war ich in dieser Klinik und der Vater war mit. Er hat gesagt, dass er nicht weiß, ob er es ihm nicht immer vorwerfen würde und die Frau dort hat gemeint es wäre dann vielleicht sogar besser wenn er das Kind vielleicht gar nicht sehen würde. Bis jetzt wars immer so, dass ich wenn ich alleine war dachte, dass ich das Kind will oder es zumindest in die Richtung geht, aber wenn er da war, hat mir das so weh getan ihn leiden zu sehen, ich war in Gedanken im Training und war mir dann doch nicht sicher, ob ich es nicht hergeben mag. Wie die Frau dann die möglichkeiten erklärt hat und den chirurgischen eingriff erklärt hat hab ich zu weinen angefangen. Ich hab mir zum ersten mal das vorgestellt, was ich mich zuerst nicht getraut habe, es wirklich abzutreiben. Es hat so unsagbar wehgetan. Für einen kurzen moment, obwohl ich wusste dass es schwierig wäre und und und, aber für einen Moment war ich mir so sicher, dass ich es nicht hergeben kann, dass ich es liebe und das einfach nicht kann. Einen Moment lang war dieses Kind uneingeschränkt mein Leben. ... und noch viel mehr.
Nein, entschieden hab ich noch nichts. Bin noch am nachdenken. Aber ich kann mir jetzt noch weniger vorstellen das zu machen.

Der Vater war mit. Wir haben auch noch nachher gesprochen. Wir haben uns in Ruhe unterhalten. Er hat keinen Druck gemacht. Gestern Abend hat er mich sogar in den Arm genommen. Er hat keinen Druck gemacht. Es tut gut sich nicht zu bekriegen. Wir haben sogar nach gemeinsamer Lösung gesucht. Was schwierig ist bei komplett anderen Meinungen, aber der Versuch war da, und es hat so unendlich gut getan. Langsam bekomm ich das Gefühl ich könnte eine Entscheidung treffen. Ich weiß zwar nicht was ich machen soll aber ich kann mich entscheiden, ich darf das und ich darf wenn ich eine Entscheidung habe sie auch aussprechen. Hab außerdem das Gefühl, dass es irgendwie weitergeht egal welche Entscheidung ich treffe und dass keine wirklich falsch ist.
 

Benutzer35546 

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Bisher habe ich dir noch nicht geschrieben, aber alles gelesen!

Ich habe ein wenig das gefühl, dass du eher schaust, wie es IHM ergeht, wenn du das Baby bekommst oder eben auch nicht. Du schreibts, er tut dir leid! Aber ich bin der Meinung, das ist nicht Sinn der Sache! Du bist im Moment wichtig!! Denk da bitte dran, du bist diejenige, die entscheidet und die alle Konsequenzen zu tragen hat, positiv oder negativ!! Denk da dran! Bitte! Er nimmt doch auch wenig Rücksicht auf dich, du weißt, wie seine Entscheidung ist, oder? Aber DU entscheidest und du solltest entscheiden unabhängig davon, wie er sich dabei fühlt! Das ist wichtig!

Wenn er dich in den Arm nimmt, das mag zwar einfühlend sein, aber (ich will ihm jetzt nichts böses, denn ich kenne ihn nicht) vielleicht will er nur so lieb sein, damit du eher auf seinen Wunsch eingeht? Hinterher ist es für ihn leichter, wenn es kein baby gibt, das ist ja eindeutig! Also höre auf deinen Bauch... auf dein Herz... nicht auf seine Reaktion!

Prüfe, ob du bereit bist für dieses Baby, ob du es schaffst, es alleine großzuziehen... und ich denke du könntest das, es gibt viel Hilfe, die du beanspruchen kannst! Denn so wie du eben geschrieben hast, hört es sich an, als wäre deine entscheidung für das Baby schon so gut wie gefallen, nur die Gedanken an IHN lassen dich zweifeln!

Ich weiß zwar nicht, welchen Sport ihr betreibt, aber ist dir der Gedanke "Er hat dann keine Trainingspartnerin mehr" wichtiger, als ein Baby? Trainingspartner sind früher oder später ersetzbar, die Entscheidung für oder gegen dieses Baby kannst du nur einmal fällen! Und wenn dir der Gedanke wichtig ist, dass du dann ja mit dem Sport aufhören musst - du bist so jung, du kannst getrost 1-2 Jahre später wieder anfangen, wenn du den willen dazu hast!

Ich wünsche dir, dass du die, für DICH richtige, Entscheidung triffst!

Liebe Grüße, Lillaja
 

Benutzer2160 

Beastialische Beiträge
weißt du warum er wirklich heult???
aus zwei gründen:

1. den hat lillaja schon genannt.. er möchte dich auf seine seite ziehen damit du abtreibst.

2. und der is viel wichtiger: er sieht seine felle davon schwimmen.
ein kind kann er seiner freundin nich verheimlichen. er wird alles offen legen müssen und dann verlässt sie ihn vll (wahrscheinlich - hoffentlich). er muss sein ganzes leben, wie es jetz is, so bequem und nett aufgeben und unannehmlichkeiten in kauf nehmen...
und dann erst mal der unterhalt....
nur deswegen heult er.

und du hast auch noch mitleid mit so einem abgewichsten arsch, sorry, dass ich das jetz mal so unverblühmt ausdrücken muss.

behalt das baby.. du hast dich doch schon dafür entschieden

Für einen kurzen moment, obwohl ich wusste dass es schwierig wäre und und und, aber für einen Moment war ich mir so sicher, dass ich es nicht hergeben kann, dass ich es liebe und das einfach nicht kann. Einen Moment lang war dieses Kind uneingeschränkt mein Leben. ... und noch viel mehr.
das sind muttergefühle :smile:
 

Benutzer54569  (34)

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Also gesagt hat ers ihr ja schon. Da machts doch keinen Sinn mehr zu heulen wenn ichs mir behalte aus Angst es sagen zu müssen.

Ich glaub, ich hab einfach Angst vor der Entscheidung für das Kind.
Aber es gibt einfach wirklich soooo viele Gründe dagegen.

Gefühlsmäßig hab ich mich fürs Kind entschieden und von der Vernunft her dagegen.
 

Benutzer2160 

Beastialische Beiträge
Also gesagt hat ers ihr ja schon. Da machts doch keinen Sinn mehr zu heulen wenn ichs mir behalte aus Angst es sagen zu müssen.
und was hat sie gesagt?

naja, dann liegts wohl an der kohle, die er schwinden sieht.. und an seiner dann eingeschränkten freiheit



Gefühlsmäßig hab ich mich fürs Kind entschieden und von der Vernunft her dagegen.
so wie du hier schreibst, würde ich sagen, hör auf dein gefühl, jede andere entscheidung macht dich kaputt
 

Benutzer54569  (34)

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Er will nicht drüber reden was sie gesagt hat, aber heute hat er in der Beratung gemeint, irgendwie Lebensgefehrtin die er bis vor paar Tagen noch hatte. Zu mir hatte er vorher schon mal gesagt, dass sie sich wahrscheinlich drüber freut, dass er den Immobilienteil aus der letzten Zeitung nicht weggeschmissen hat. Jedenfalls gabs sie heut in Vergangenheitsform.
 

Benutzer75314 

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hey..
ich hab jetzt mal ein paar deiner beiträge gelesen :eek:
was dir alles wiederfahren ist,wünscht man wirklich niemanden und es tut mir auch schrecklich leid!
aber in einem beitrag hast du auch geschrieben..als du angst hattest schwanger zu sein,das du nicht nochmal abtreiben würdest..weil du's nicht könntest,weil du deinen 1.abgang immer noch nicht verkraftet hast..



Gefühlsmäßig hab ich mich fürs Kind entschieden und von der Vernunft her dagegen.
und was wenn die vernuft wäre,auf deine gefühle zu hören ? :smile:


ich hab,wie schon von jemanden vor mir hier geschrieben,auch eher den eindruck,du machst dir viel mehr sorgen um IHN
wie's ihm dabei geht

als mein freund frisch erfahren hat,das ich schwanger bin,war er auch alles andere als begeistert..es war einfach nicht der beste zeitpunkt ..er wollte kein kind..er wollte -unser- kind nicht
und so viel er mir wert war,hab ich mir gesagt,ich entscheide mich für das baby,egal wie alles andere dann ausgeht,egal ob ich dann alleine bin..und vorallem egal wie's ihm dabei geht..ob ich sein leben "versaue" und komplett veränder!
keine ahnung,in dem punkt muss man auch mal ziemlich egoistisch sein..ich hätte mir eine abtreibung nie verziehen
nach einiger zeit,hat er sich damit auseinander gesetzt und dann kam auch ein "hmm komisch,irgendwie freue ich mich total auf das baby"
und nun ist die kleine sein grösster schatz..
 

Benutzer63819 

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Mein Freund war auch zuerst gegen meine kleine.
Nun, wo sie da ist, will er sie um keinen Preis mehr hergeben.
Oft kommt aus der Angst heraus, eine Kurzschlussreaktion.
Aber ich bin mir sicher, dass er sich an den Gedanken gewöhnen wird. Und, wer weiß, vielleicht wird er sich dann soagar aufs Baby freuen.
 
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