Homosexualität ? Ist es wirklich genetisch bedingt?

Warum denkt Ihr steht Ihr bzw. mag Mann oder Frau das andere Geschlecht?

  • Experimentierfreude, Geilheit, Sex?

    Stimmen: 32 65,3%
  • Um seinen Unmut gegenüber der Allgemeinheit zu äußern(Rébelion)?

    Stimmen: 3 6,1%
  • Suche nach einer anderen, vermissten Geborgenheit und Wärme ?

    Stimmen: 28 57,1%
  • Kennt Ihr von Geburt an nix anderes?

    Stimmen: 10 20,4%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    49

Benutzer55220 

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Ich finde man kann überhaupt nicht sagen, dass es nicht von der Umwelt abhängt, immerhin kann man es ja nicht beeinflussen. Eine richtige Antwort zu dieser Frage wird es wohl sowieso nicht geben, da könnte man sich auch überlegen, weshalb die meisten Frauen auf Männer stehen und umgekehrt..

Und von diesen Evolutionstheorien halte ich sowieso nicht viel.

Richtig. Na ja, den Versuch war es ja wert. Es gab ja eingige nette und auch wissenswerte Antworten bzw. Beiträge.

Ich hätte gar nicht gedacht das dieses Thema sooooo viele Leute beschäftigt.

Danke Euch allen !
 

Benutzer53548  (34)

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Mal die große "Aufklärung" ...

Es ist ja bekanntlich so, dass bei der Embryo eine ganz bestimmte "Dosis" Geschlechtshormone bekommt. Wenn jetzt der männliche Embryo zu viele weibliche Geschlechtshormone bekommt, dann wird er mit großer Wahrscheinlichkeit in der Pubertät homosexuelle werden, da er zum Großteil ein weibliches Gehirn hat. Genauso ist es andersrum. Wenn ein weiblicher Embryo zu viele männliche Geschlechtshormone "verpasst" bekommt, dann wird das sich das Mädchen in der Pubertät höchstwahrscheinlich als lesbisch entpuppen. Wie das bei Menschen ist, die bi sind, dass weiß ich auch nciht so genau. Ich schätze aber mal, dass es so ist, dass der Embryo da die gleiche Anzahl männlicher wie auch weiblicher Geschlechtshormone bekommt, d.h. kein "typisch" männliches und kein "typisch" weibliches Gehirn hat, also unentschlossen ist. Klingt logisch, is auch so :zwinker: Ich habs hier schwarz auf weiß vor mir, d.h. keine ausgedachten Floskeln. Mit dem Umfeld hat das herzlich wenig zutun. Wenn man schwul/lesbisch ist, dann ist man halt schwul/lesbisch. Und wenn man mal so ne "Ausprobierphase" hat, sodass man mal als Frau mit ner anderen Frau was hat und bei Männern das gleiche, dann seh ich sowas nicht als homosexuell an. Das mag sicherlich eine Neigung sein. Die Neigung zu dem Drang, sowas mal auszuprobieren. Schwul ist man, wenn mans das ganze Leben ist, so seh ich das. Homosexuell ist man von Haus aus, oder man ist es nicht. Basta :tongue:
 

Benutzer53472 

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Es ist ja bekanntlich so, dass bei der Embryo eine ganz bestimmte "Dosis" Geschlechtshormone bekommt. Wenn jetzt der männliche Embryo zu viele weibliche Geschlechtshormone bekommt, dann wird er mit großer Wahrscheinlichkeit in der Pubertät homosexuelle werden, da er zum Großteil ein weibliches Gehirn hat. Genauso ist es andersrum. Wenn ein weiblicher Embryo zu viele männliche Geschlechtshormone "verpasst" bekommt, dann wird das sich das Mädchen in der Pubertät höchstwahrscheinlich als lesbisch entpuppen. Wie das bei Menschen ist, die bi sind, dass weiß ich auch nciht so genau. Ich schätze aber mal, dass es so ist, dass der Embryo da die gleiche Anzahl männlicher wie auch weiblicher Geschlechtshormone bekommt, d.h. kein "typisch" männliches und kein "typisch" weibliches Gehirn hat, also unentschlossen ist. Klingt logisch, is auch so :zwinker: Ich habs hier schwarz auf weiß vor mir, d.h. keine ausgedachten Floskeln. Mit dem Umfeld hat das herzlich wenig zutun. Wenn man schwul/lesbisch ist, dann ist man halt schwul/lesbisch. Und wenn man mal so ne "Ausprobierphase" hat, sodass man mal als Frau mit ner anderen Frau was hat und bei Männern das gleiche, dann seh ich sowas nicht als homosexuell an. Das mag sicherlich eine Neigung sein. Die Neigung zu dem Drang, sowas mal auszuprobieren. Schwul ist man, wenn mans das ganze Leben ist, so seh ich das. Homosexuell ist man von Haus aus, oder man ist es nicht. Basta :tongue:
Wenn es so ist, dass es von irgendwelchen hormonen abhängt, ok...mag ja sein, ich hab nur gesagt, ich glaube es nicht, aber ich schließe es nicht aus. Aber ich bin 100% davon überzeugt, dass es nichts mit Umfeld und Erziehung zu tun hat!

Hey, gebissene Hunde bellen ! Gibt es nicht so ein Sprichwort.

Nichts ist so wie es ist, man kann sich mit etwas ausseinander setzen (Das was ich mit diesem Beitrag wollte), man kann es aber auch totschweigen und verdrängen...

Wenn es Deine Meinung dazu ist respektiere ich sie natürlich und werde sie nicht hinterfragen
Also nichts, vonwegen "gebissene Hunde bellen":schuettel
 

Benutzer53548  (34)

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Aber ich bin 100% davon überzeugt, dass es nichts mit Umfeld und Erziehung zu tun hat!

Na siehste, dann sind wir uns doch einig, das selbe hab ich auch geschrieben :zwinker:
 

Benutzer49007  (34)

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das es leute die weder homosexuell noch bisexuell isnd besser wissen erstaunt mich doch immer auf ein neues! wie intressant
 

Benutzer53472 

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das es leute die weder homosexuell noch bisexuell isnd besser wissen erstaunt mich doch immer auf ein neues! wie intressant
Ich hoffe doch mal stark, ich muss mich da jetzt nicht angesprochen fühlen!!!!!!!!!!!!!!!

Und was ich noch hinzufügen wollte: Bei der Abstimmung konnte ich leider nicht teilnehmen, weil für mich einfach nichts zustimmt. Es ist weder, dass ich es von Geburt an kenne, es aus Neugierde ist, noch dass mich die anderen Punkte ansprechen würden.
Es ist einfach passiert - es ist LIEBE! Und DAS lässt mich eben daran !zweifeln!, dass es aufgrund von Genen ist... und es lässt mich wissen, dass es nichts mit der Umwelt zu tun hat :schuechteich wiederhole mich.... denn ich verliebe mich ja in die Person(und nicht in das Geschlecht) und das hat rein gar nichts mit meinem Umfeld zu tun und schon gar nicht mit der Erziehung!!!
 

Benutzer53548  (34)

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das es leute die weder homosexuell noch bisexuell isnd besser wissen erstaunt mich doch immer auf ein neues! wie intressant


Das es Leute gibt, die homosexuell sind, und es nicht wissen, erstaunt mich auch immer wieder aufs neue :tongue: Hat doch damit nichts zutun. Wissenschaftler wissen auch tausende Sachen über Aids, Krebs und sonst was für Krankheiten ohne sie selbst zu haben und Meeresbiologen wissen alles über Fische und sonstiges Meeresgetier und sind selbst auch "nur" Menschen und keine Fische. Das is also n ziemlich lahmer Beitrag :zwinker:
 

Benutzer53472 

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Das es Leute gibt, die homosexuell sind, und es nicht wissen, erstaunt mich auch immer wieder aufs neue :tongue: Hat doch damit nichts zutun. Wissenschaftler wissen auch tausende Sachen über Aids, Krebs und sonst was für Krankheiten ohne sie selbst zu haben und Meeresbiologen wissen alles über Fische und sonstiges Meeresgetier und sind selbst auch "nur" Menschen und keine Fische. Das is also n ziemlich lahmer Beitrag :zwinker:
:anbeten: danke! Und wir sind wohl schon wieder einer meinung!:zwinker:
 

Benutzer20345 

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Es gab dazu mal einen Beitrag in einer Dokumentation ...leider kann ich mich nicht mehr an den Titel erinnern.

Weiß nur noch, dass dort Homosexualität mit einem Deffekt bei der Hormonproduktion im Mutterleib erklärt wurde.

Genaueres kann ich jetzt nicht sagen...müßte ich erst einmal suchen.

Bella
 

Benutzer56400  (15)

Verbringt hier viel Zeit
Haben des erst letzte Woche in der Schule durchgenommen....des ist wirklich ein genetischer Faktor der angeboren ist.
Außerdem gibt es viel mehr Homosexuelle als man denkt....viele behalten es für sich weil sie sich schämen....
ist echt interessant....
 

Benutzer50571  (45)

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Ich geh jetzt einfach mal von mir aus...
Bei mir in der Familie ist niemand homosexuell,alle sind heterosexuell und homosexuellen Menschen gegenüber auch sehr negativ eigestellt...also spießig in meinen Augen.
Aber sie hatten die *Rechnung* ohne mich gemacht...
Jahrelang merkte ich,das mir was fehlte..ich ignorierte es irgendwie...bzw. verdrängte es.

Für mich persönlich kann ich nur sagen,das mich nur eine Frau glücklich machen kann und das nicht nur sexuell,sondern auch mit dem was sie mir gibt...Wärme,Liebe,Schutz,Halt usw. Naja,ich habe auch paar Jährchen gebraucht,um es mir einzugestehen und um mich zu outen.

Man sagte mir mal,das eine schlechte oder schlimme Kindheit daran Schuld ist,das man homosexuell wird...ich denke,ab und an ist das sicher auch eine *Ursache* dafür,aber nicht immer.Genauso wenig hat es was mit dem persönlichen Umfeld zu tun.

Glühwürmchen:zwinker:
 

Benutzer53472 

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Haben des erst letzte Woche in der Schule durchgenommen....des ist wirklich ein genetischer Faktor der angeboren ist.
Außerdem gibt es viel mehr Homosexuelle als man denkt....viele behalten es für sich weil sie sich schämen....
ist echt interessant....
Habt ihr auch irgendwie darüber gesprochen, wie es sich dann mit Bi-Sexualität auf sich hat?
 
8 Jahr(e) später

Benutzer151973  (30)

Ist noch neu hier
Also ich bin selber schwul, und denke es hat etwas mit der umwelt zu tuen, da ich in der Pubertät nie eine freundin hstte und so ihrgendwann angefangen habe männer zu daten. Ich denke mal wenn man in der pubertät keine richtige freundin findet wird man schwul bzw lesbisch ^^
 

Benutzer123048  (41)

Sehr bekannt hier
Also erstmal ist dieser Thread hier 9 Jahre alt (!!!), zweitens halte ich deine Hypothese für reichlich absurd. Es gibt viele Männer, die in ihrer Pubertät "versucht" haben, Beziehungen mit Frauen zu führen bzw. die auch geführt haben und dann feststellten, dass es ihnen nicht das gibt, was sie suchten - das fanden sie nur bei anderen Männern.
Außerdem ist als wahrscheinlichste Erklärung für Homo- und Bisexualität, wie so häufig, ein Multifaktorielles Modell heranziehbar: Gene plus Umwelt plus evtl. Schlüsselerfahrungen.
 
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