Homosexualität ? Ist es wirklich genetisch bedingt?

Warum denkt Ihr steht Ihr bzw. mag Mann oder Frau das andere Geschlecht?

  • Experimentierfreude, Geilheit, Sex?

    Stimmen: 32 65,3%
  • Um seinen Unmut gegenüber der Allgemeinheit zu äußern(Rébelion)?

    Stimmen: 3 6,1%
  • Suche nach einer anderen, vermissten Geborgenheit und Wärme ?

    Stimmen: 28 57,1%
  • Kennt Ihr von Geburt an nix anderes?

    Stimmen: 10 20,4%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    49

Benutzer37284 

Benutzer gesperrt
und schon wieder was, was überhaupt nichts mit dem thema zu tun hat...

Das hat sehr wohl etwas mit dem Thema zu tun, mach dir mal Gedanken darüber, wir haben es hier ja von Sexualität und Neigungen!

Es ist im Übrigen ein Unterschied ob man als Mädchen hosen trägt oder wie ein Junge erzogen wird! Ich beziehe das auch nicht auf alle Menschen, sondern auf einen Bruchteil.
 

Benutzer53472 

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Aber wieso denn nicht? Selbstbewusstsein, Charakter, das hat alles etwas mit der Erziehung zu tun...
Ja, aber dein Charakter wird wirklich von deinem Umfeld geprägt, weil dir sachen vorgelebt werden. Treten deine z.B. deine Eltern selbstbewusst auf, übernimmst du das oft automatisch...aber absolut niemand lebt dir nur ansatzweise Homosexualität vor, es ist eben nach dem motto "wo die Liebe hinfällt"... naja oder auf was man halt eben steht usw.
Guck mal, ich hab mich in ein Mädchen verliebt, davor hatte ich feste Freunde, war also in Jungs verliebt... aber hat das irgenetwas mit meiner Erziehung zu tun? Rein gar nichts...
 

Benutzer46933  (40)

live und direkt
Das hat sehr wohl etwas mit dem Thema zu tun, mach dir mal Gedanken darüber, wir haben es hier ja von Sexualität und Neigungen!

aber wir haben nicht von missbrauch oder vergewaltigung geredet... :kopfschue das ist ein völlig anderes gebiet...
 

Benutzer37284 

Benutzer gesperrt
aber wir haben nicht von missbrauch oder vergewaltigung geredet... :kopfschue das ist ein völlig anderes gebiet...

Ja, das stimmt aber von Sexualität und das gehört doch dazu..leider!
Es ist nunmal so, dass so etwas auch die Sexualität und Neigungen (oder Ausstattung) prägt oder nicht?
 

Benutzer46665  (42)

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Eigentlich eine recht interessante Diskussion. Nur schade, daß bisher leider noch keine Links zu wissenschaftlichen Abhandlungen darüber gab. Ich hab auf die Schnelle nur zwei gefunden, die man (falls man denn Lust hat) sich mal angucken kann:
http://www.philosophy.ilstu.edu/horvath/PHI150/LeVayHamerByne.homobio.pdf
http://www-news.uchicago.edu/releases/03/differential-brain-activation.pdf
(ich übernehme keine Gewähr für Seriösität oder Aktualität!)

Derzeit scheint es noch keinen Konsens darüber zu geben, wie Homosexualität eigentlich entsteht und worin sie begründet ist. Ich könnte mir vorstellen, daß es eine Art genetische Prädisposition gibt; Gruppen von Genen, die - je nach Allelzustand - das Auftreten einer bestimmten sexuellen Orientierung begünstigen. Menschen mit einer entsprechenden Allelkombination auf diesen Genen würden dann eher zu Homo- oder eher zu Heterosexualität tendieren bzw. in einer der beiden Richtungen empfänglicher für Beeinflussungen von außen sein. Trotzdem gäbe es kein einzelnes "Schwulen-Gen".

Möglicherweise wird die Richtung der sexuellen Orientierung auch auf epigenetischem Niveau während der Ontogenese beeinflußt. Die Prozesse dort sind eh noch weitestgehend unverstanden. Darüber hinaus könnten auch die umfangreichen neuronalen Reorganisationsvorgänge im Hirn, die während der Pubertät abaufen, da eine Rolle spielen.

Es gibt auch Fälle von Pseudo-Homosexualität, die durch das Umfeld entstehen, und mit "echter" Homosexualität nicht viel zu tun haben (clicky). Dergleichen gibt es fraglos auch umgekehrt: Homosexuelle, die durch sozialen Druck heterosexuell leben.

Ich würde mich jetzt nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, weil, so kompetent bin ich in dem Bereich nicht. Aber ich vermute, es gibt eine genetische Prädisposition, die die Wahrscheinlichkeit einer bestimmten sexuellen Orientierung beeinflusst. Ob das so stimmt, wird sich noch zeigen.
 

Benutzer12784  (40)

Sehr bekannt hier
he-man ist immer noch in! und lego :tongue: (tschuldigung aber so sachen difarmieren)
 

Benutzer11128 

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@RobotChicken: Danke! Sowas in der Art wollte ich schreiben, aber als Informatiker bin ich da in keinster Weise kompetent zu. :zwinker:

Ich habe ja auch schon gesagt, dass ich nicht an das eine "Gay-Gen" glaube, sondern es da mehrere Dinge geben muss, die zusammenfallen. Dennoch fühle ich mich nicht krank, selbst wenn ich einen "Gen-Defekt" haben sollte. :grin:

Die Sache mit der Erziehung kann ich in meinem Fall gänzlich negieren. Ebenso die Sache mit dem Umfeld. Ich bin auf dem platten Land aufgewachsen, wo jeder jeden kennt und Homosexualität ein Tabu ist.
Meine Eltern haben mich auch nicht "komisch" erzogen. Ich habe Sport getrieben, Musik gemacht, mit Freunden Computer gespielt und wohl das unschwulste überhaupt gemacht: Mit He-Man-Figuren gespielt (ja, die waren damals noch in). Mit meinem Vater bin ich surfen gegangen und einmal im Jahr stand der Ski-Urlaub auf dem Programm.
Warum erzähle ich das alles? Ist irgendwas dabei, was meine sexuelle Orientierung offensichtlich geprägt hat? Ich denke nicht.

Die Zeiten, in denen der Vater den Sohnemann am 18. Geburtstag in den Puff schleppt, sind vorbei. Das wäre das Einzige, was ich an Erziehung im Bezug auf Sexualität gelten lasse. Ich wurde sehr tolerant erzogen, weshalb ich vielleicht auch Dinge lockerer und toleranter sehe, als das andere tun.

Nach meinem Outing hat sich mein Vater erstmal in Selbstzweifel gestürzt und mich gefragt, was er denn falsch gemacht hätte.
Die Erziehung war es mit Sicherheit nicht, die mich dazu gebracht hat auf Männer zu stehen, was ich ihm dann auch so gesagt habe.

Vielleicht bin ich ja nur ein Einzelfall, aber bei mir war es definitiv weder das Umfeld noch die Erziehung.

LG

Ich hätte da nur eine Frage:
Da du ja homosexuell bist, hast du mit Sicherheit mehr Erfahrung und Gepräche mit anderen Homosexuellen.

War es bei denen auch so, dass sie diese Neigung schon sehr früh gespürt haben ? Will meinen, ohne irgendwelche prägende Erlebnisse ?
 

Benutzer55448 

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Außerdem scheint es so zu sein, dass auch die Mami einen Einfluss hat, ob der Filius schwul wird oder nicht :zwinker:

Es ist nämlich relativ wichtig, wie das ungeborene Kind von der Mutter durch Hormone beeinflusst wird

Es gibt die Hypothese, dass Zweitgeborene Kinder gleichen Geschlechts überdurchschnittlich häufig homosexuell werden, weil die Mutter auf die Hormone des Kindes reagiert, indem sie gengenteilig wirkende produziert und dass dies vor allem bei Zweitschwangerschaften der Fall ist

Hat Mami also einen Sohn geboren wird sie in der zweiten Schwangerschaft viel Östrogen produzieren um die Hormone des Kindes "abzupuffern" weil sie den Hormonhaushalt der Mutter durcheinander bringen
Ein zweiter Sohn wird dann signifikant schwul

Das Gedankenspiel fortzuführen überlasse ich dem geneigten Leser :tongue:

Ich hab zwei ältere Brüder und bin dennoch vom Gehirn her ein absolut männlicher Typ (Nagut, meine Mutter ist Mathematikerin und auch sonst sind wir ein ganzer Haufen Freaks :tongue: )

Obwohl ich mal denke, dass unter Informatikern eher wenige schwul sind, da die ja oft sehr introvertiert sind und fast zu leichten autistischen Störungen neigen, was ja eher eine männliche Abart des Gehirns ist, aber es gibt ja so vieles in dem breiten Feld der Neuropsychologie :grin:

Der Knacker des Enigmacodes war ja zB auch schwul wenn ich mich nicht TOTAL irre

Überhaupt sind unter "nicht in den angestammten Linien denkenden" Menschen cerebrale Besonderheiten in alle Richtungen ja sehr häufig (bei mir anscheinend auch, muss man mit leben :tongue: )
 

Benutzer22353 

Meistens hier zu finden
Außerdem scheint es so zu sein, dass auch die Mami einen Einfluss hat, ob der Filius schwul wird oder nicht :zwinker:

Es ist nämlich relativ wichtig, wie das ungeborene Kind von der Mutter durch Hormone beeinflusst wird

Es gibt die Hypothese, dass Zweitgeborene Kinder gleichen Geschlechts überdurchschnittlich häufig homosexuell werden, weil die Mutter auf die Hormone des Kindes reagiert, indem sie gengenteilig wirkende produziert und dass dies vor allem bei Zweitschwangerschaften der Fall ist

Hat Mami also einen Sohn geboren wird sie in der zweiten Schwangerschaft viel Östrogen produzieren um die Hormone des Kindes "abzupuffern" weil sie den Hormonhaushalt der Mutter durcheinander bringen
Ein zweiter Sohn wird dann signifikant schwul

Ja hab ich auch gelesen. Die Wahrscheinlichkeit bei zweitgeborenen Söhnen schwul zu sein ist höher als bei erstgeborenen Söhnen.

Natürlich hat die Genetik auch einen Einfluß. Zum beispiel eineiige Zwillinge: ist einer der beiden schwul ist die wahrscheinlichkeit,dass der andere auch schwul ist deutlich erhöht. Ein eindeutiger Beweis,das die Genetik auch ne Rolle spielt. Dennoch ist es so,das der eine nicht automatischschwul ist nur weil es der andere ist. Auch ein beweis ,das nicht NUR die Genetik eine Rolle spielt.

Es ist also ein mix von verschiedenen Faktoren: also von Hormonhaushalt der Mutter,von der Genetik und weiteren faktoren......
 

Benutzer51692  (42)

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Homosexualität ist *keine* Sache der freien Entscheidung! Wer wäre denn auch so abgrundtief dämlich, sich für etwas zu entscheiden, was ihm leider auch heute noch jede Menge Nachteile und Anfeindungen einbringt?

Die Ursache für Homosexualität hat man noch nicht gefunden - wenn es *die* Ursache überhaupt gibt. Vermutlich ist es eher eine Kombination verschiedener Dinge, genetisch, hormonell und was auch immer. Rein genetisch kann es nicht sein, da es z.B. auch eineigige Zwillige gibt, von denen einer hetero und einer homo ist. Interessant ist auch, daß Jungs mit mehrere älteren Brüdern statistisch gesehen etwas häufiger schwul sind. Wobei ich da schon wieder aus der Rolle falle - ich hab nur einen jüngeren Bruder.

Erziehung, gesellschaftliche Prägung? Sehe ich eher nicht. Kinder, die bei homosexuellen Paaren aufwachsen, sind auch nicht häufiger homosexuell als der Durchschnitt. Außerdem würde die Gegenprobe ja aussagen, daß aus "gut funktionierenden heterosexuellen Familien" keine homosexuellen Kinder hervorgehen. Und bloß weil in der Gesellschaft heute Homosexualität nicht mehr ganz so angefeindet wird wie noch vor 30 Jahren entscheidet sich auch keiner "Hach, ab heute bin ich schwul!". Die positive (aber sehr langsame) gesellschaftliche Entwicklung sorgt nicht für mehr Homosexuelle sondern nur dafür, daß mehr Homosexuelle sich trauen, ihr Leben nicht mehr nur versteckt hinter der eigenen Wohnungstür zu führen.

Homosexualität aus Enttäuschung über ne Frau? Lol. Es gibt ne Menge Schwule, die nie auch nur eine einzige Beziehung mit einem weiblichen Wesen hatten. Dafür kenne ich eine Menge Männer und Frauen, die schon reichlich Enttäuschungen mit dem jeweils anderen Geschlecht durchhaben, aber deswegen nicht homosexuell werden.

Neigung: Ich glaube, viele Homosexuelle reagieren auf dieses Wort etwas allergisch weil es den Eindruck vermittelt, daß man mit genügend Willenskraft etwas dagegen unternehmen könnte, die sexuelle Orientierung halt doch eine Sache der freien Entscheidung wäre. Es ist oft von "schädlichen Neigungen" die Rede, wenn jemand jeden Abend fünf Bier hinterkippt oder drei Schachteln Zigaretten am Tag raucht. Dinge, die man halt mit festem Willen überwinden kann - bei der sexuellen Orientierung sieht es anders aus.

Zu mir: Ich hatte so zwischen 15 und 17 eine Freundin, es gab auch Sex. Wir lebten uns auseinander, was weniger am Sex lag als an insgesamt sehr unterschiedlichen Interessen. Irgendwann guckte sie anderen Jungs hinterher, und ich bemerkte überrascht, daß ich es auch tat - lol. Damit begann mein "inneres" Coming Out, was dann so mit 18 abgeschlossen war. Heute kann ich mir nicht mehr vorstellen, mit einer Frau eine Beziehung oder auch nur Sex zu haben.
 

Benutzer11128 

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Erst einmal ein herzliches DANKE, an die Schwulen, die mir jetzt ziemlich viele Erklärungen zu meinen Fragen gegeben haben.

Und ich bitte auch um Verzeihung, wenn ich das als "sexuelle Neigung" beschrieben habe. Ich konnte mich halt nicht besser ausdrücken. :schuechte

Obwohl ich mehrere homosexuelle Menschen kenne (ja, der Begriff ist zwar sehr wissenschaftlich, aber er betrifft dann beide Geschlechter) ist es für mich natürlich etwas schwierig, den richtigen Ausdruck zu finden.

Mir ist es total egal, WAS Menschen sind. Mir ist es wichtig, WIE Menschen sind.
 

Benutzer12210  (34)

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Irgendwie isses mir zu mühsam, hier alle Antworten durchzulesen (obs wohl am Thema liegt?) :ratlos:

Ich tendiere jedenfalls dazu, von nem Wechselwirkungsmodell auszugehn, d.h. Anlage+Umwelt.
Wobei ich den Genen den eindeutig kleineren Anteil zuschreiben würde.
 
F

Benutzer

Gast
So jetzt mal meine meinung, es hat nichts wirklich nichts mit der Umwelt zutun sondern allein mit dem Hormon Testosteron und der schwangerschaft..ich habe vor kurzem ein buch gelesen wo es folgende Theorie gab die auch sinn machen würde.
Der menschliche embryo soll oder ist in den ersten wochen immer weiblich(!) deswegen haben männer wohl auch brustwarzen, machen ja bei uns sonst kein sinn. In der schwangerschaft soll es zwei testosteron schübe geben wenn es ein junge werden soll. nach dem ersten entwickeln sich die geschlechtsteile nach dem 2ten wird das gehirn ,,umgepohlt´´ , ist dieser zweite nun nicht stark genug bleibt das gehirn auf eine art weiblich--->mann steht auf männer, wie es jedes weibliche gehirn auch tut.
 

Benutzer51692  (42)

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So jetzt mal meine meinung, es hat nichts wirklich nichts mit der Umwelt zutun sondern allein mit dem Hormon Testosteron und der schwangerschaft..ich habe vor kurzem ein buch gelesen wo es folgende Theorie gab die auch sinn machen würde.
Der menschliche embryo soll oder ist in den ersten wochen immer weiblich(!) deswegen haben männer wohl auch brustwarzen, machen ja bei uns sonst kein sinn. In der schwangerschaft soll es zwei testosteron schübe geben wenn es ein junge werden soll. nach dem ersten entwickeln sich die geschlechtsteile nach dem 2ten wird das gehirn ,,umgepohlt´´ , ist dieser zweite nun nicht stark genug bleibt das gehirn auf eine art weiblich--->mann steht auf männer, wie es jedes weibliche gehirn auch tut.

Diese Theorie hat einen mächtig gewaltigen Haken: Wo kommen dann die Lesben her? Schließlich gibt es Homosexualität nicht nur unter der männlichen Bevölkerung. Woher kommen dann die Frauen, die auf Frauen stehen? Haben die nen Schub zuviel abbekommen? *g*
 

Benutzer46933  (40)

live und direkt
es ist doch allgemein bekannt, dass embryos zuerst alle wie mädchen aussehen. aber da das schon vorher bestimmt ist, obs ein junge oder ein mädchen wird (xx bzw xy), ist das doch unabhängig von irgendwelchen "schüben" oder nicht? wäre jetz für mich logisch...
und von wegen "jedes weibliche gehirn steht auf männer": das ist eine lüge! es gibt auch lesben!
 

Benutzer53472 

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So jetzt mal meine meinung, es hat nichts wirklich nichts mit der Umwelt zutun sondern allein mit dem Hormon Testosteron und der schwangerschaft..ich habe vor kurzem ein buch gelesen wo es folgende Theorie gab die auch sinn machen würde.
Der menschliche embryo soll oder ist in den ersten wochen immer weiblich(!) deswegen haben männer wohl auch brustwarzen, machen ja bei uns sonst kein sinn. In der schwangerschaft soll es zwei testosteron schübe geben wenn es ein junge werden soll. nach dem ersten entwickeln sich die geschlechtsteile nach dem 2ten wird das gehirn ,,umgepohlt´´ , ist dieser zweite nun nicht stark genug bleibt das gehirn auf eine art weiblich--->mann steht auf männer, wie es jedes weibliche gehirn auch tut.
Also gibt es in deiner Welt keine Lesben und Männer die bi sind, haben 1 1/2 "Schübe" gekriegt, oder wie?:ratlos: ....:tongue:
 

Benutzer49007  (34)

Sehr bekannt hier
homosexualität hängt von gefühlen ab von hingezogen sein und der optik worauf man sich freut. egal öb hetero oder homo es ist bedes mal das selbe! die betreffende person spürt was für sie stimmt. es ist keines fals rebelion gegen die gesellschaft oder sonst was. das ganze leben hängt von gefühlen ab egal um was es geht! so auch hier!
 

Benutzer55220 

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Ich sag es jetzt nochmal, weil das regt mich ein bisschen auf: es hat NICHTS mit dem Umfeld oder der Erziehung zu tun! Es IST eben so wie es IST... Oder glaubt ihr, wenn der eine Geschwisternteil homesexuell ist, ist es der andre automatisch auch, weil sie ja die gleiche Erziehung und meist das selbe Umfeld haben, oder wie?
NEIN. Und sucht bitte nicht weiter nach Gründen und Ursachen...est IST eben so!

Und die Theorie mit der Suche nach einem "Mutterbezug" ist auch Unsinn... oder verlieben sich Männer in Frauen, weil sie nen Mamaersatz suchen???

Hey, gebissene Hunde bellen ! Gibt es nicht so ein Sprichwort.

Nichts ist so wie es ist, man kann sich mit etwas ausseinander setzen (Das was ich mit diesem Beitrag wollte), man kann es aber auch totschweigen und verdrängen...

Wenn es Deine Meinung dazu ist respektiere ich sie natürlich und werde sie nicht hinterfragen.
 

Benutzer37284 

Benutzer gesperrt
Ich finde man kann überhaupt nicht sagen, dass es nicht von der Umwelt abhängt, immerhin kann man es ja nicht beeinflussen. Eine richtige Antwort zu dieser Frage wird es wohl sowieso nicht geben, da könnte man sich auch überlegen, weshalb die meisten Frauen auf Männer stehen und umgekehrt..

Und von diesen Evolutionstheorien halte ich sowieso nicht viel.
 
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