Hilfe bei Ebay!

Benutzer15719  (57)

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hmm, wenn ich richtig informiert bin, ist die rechtsgrundlage für den handel bei ebay auch das BGB. wenn dem so ist, wie du schreibst, müßte das BGB wohl enstprechend geändert werden.

wobei ich keinerlei anlass sehe. wenn ich eine sache nicht unter einem bestimmten preis veräußern will, muss ich das halt so auch darstellen. z.b. via "sofort-kauf-option" bei ebay.

ninja
 

Benutzer20341 

Sehr bekannt hier
sum.sum.sum schrieb:
Bei eBay was zu verkaufen is der größte Rotz... ich würd jedem davon abraten. Da kann man gut kaufen, aber schlecht verkaufen...

Mal gut das nicht alle so denken, sonst könnte man da bald nix mehr kaufen... :zwinker:
 
M

Benutzer

Gast
wer bei ebay ein mindestgebot angibt, hat irgendwas in der marktwirtschaft noch nich verstanden :madgo:
 

Benutzer12963 

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sum.sum.sum schrieb:
Bei eBay was zu verkaufen is der größte Rotz... ich würd jedem davon abraten. Da kann man gut kaufen, aber schlecht verkaufen...

Und... ich gluab 10 % vom Mindestpreis geht an eBay. Und das is nich billig... wollte mal n Handy dort verkaufen und mindestpreis von 170 € reinstellen... ihr versteht?

:eek:

Glauben kannst ja viel, aber bevor du so nen Scheiß verbreitest, sollteste erst mal nachlesen, was Sache ist - du verstehst? :bandit:

Bei einem Einstellpreis von 170 Euro und einem Verkaufspreis von 170 Euro zahlst du 10,50 Euro an Ebay, das sind 6,18 %.
Um so höher der Verkaufspreis ist, desto höher wird die Verkaufsprovision (die Gebühren sind abhängig vom Einstellpreis) allerdings sinkt der zu zahlende Betrag prozentual.
Einstellpreis 170 Euro, Verkaufspreis 200 Euro - 11,70 Euro Gebühren + Provisoin -> 5,85 %
Einstellpreis 170 Euro, Verkaufspreis 250 Euro - 13,70 Euro Gebühren + Provision -> 5,48 %

(Hoffe mal, dass ich jetzt richtig abgeschrieben habe.)

So "teuer" ist verkaufen nämlich nicht.

Was du jetzt mit Mindestpreis meinst, weiß ich nicht. Es gibt ein Mindestgebot, aber das gilt für den Käufer und der hat keine Gebühren an Ebay zu zahlen.

@ Buchstabensuppe
Wie ist es gelaufen?

Hab kein Verständnis für ebay-Verkäufer, die so drauf sind. Habe vor einigen Monaten ein Klamottenpaket mit Markenklamotten versteigert. Ein paar Minuten vor Schluss war es bei 30 Euro - hab mich total geärgert, weil es super und auch viel Sachen waren. Und hinterher waren es weit über 200 Euro, die ich bekommen habe. Und ich hab mit 80 Euro gerechnet, weil es immer heißt, dass die Sachen zwar teuer, aber nicht neu sind und man somit wenig bekommt.
 

Benutzer18610 

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Tusse schrieb:
:eek:

Glauben kannst ja viel, aber bevor du so nen Scheiß verbreitest, sollteste erst mal nachlesen, was Sache ist - du verstehst? :bandit:

Was du jetzt mit Mindestpreis meinst, weiß ich nicht. Es gibt ein Mindestgebot, aber das gilt für den Käufer und der hat keine Gebühren an Ebay zu zahlen.

Du könntest auch erstmal selbst nachlesen. Zum Beispiel in den AGB. Ich weiß, ich weiß, wer liest schon AGB, gell?

Zitat gefällig?

"Für das Einstellen Ihres Artikels wird bei eBay eine nicht erstattungsfähige Angebotsgebühr erhoben. Wenn Sie Ihren Artikel erfolgreich über eBay verkaufen, stellen wir Ihnen zusätzlich eine Verkaufsprovision in Rechnung. Die Provision richtet sich nach der Höhe des Verkaufspreises. Sollte Ihr Artikel nicht verkauft werden, fällt auch keine Verkaufsprovision an."

In der Tabelle darunter ist ersichtlich, dass sich die Angebotsgebühr, die, wie du oben gelesen hast (falls du der deutschen Sprache mächtig bist), nicht identisch ist mit der Verkaufsprovision, sehr wohl nach dem Startpreis richtet.
 

Benutzer12963 

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dergutekoenig schrieb:
In der Tabelle darunter ist ersichtlich, dass sich die Angebotsgebühr, die, wie du oben gelesen hast (falls du der deutschen Sprache mächtig bist), nicht identisch ist mit der Verkaufsprovision, sehr wohl nach dem Startpreis richtet.
Ich bin der deutschen Sprache schon mächtig, aber ich verstehe gerade nicht, was du willst. Brauche eine Erklärung!
 

Benutzer18610 

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Ich will, dass du, wenn du hier schon so überheblich über andere her ziehst, erstmal die AGB liest und dich informierst. Da steht nämlich genau das drin, was der junge Mann oben gesagt hat. Wenn du das bisher nicht gewusst hast und ihm aus falschem Wissen widersprichst, dann ist das nicht schlimm, sowas passiert jedem mal. Aber du solltest es eben nicht so überheblich tun, obwohl du selbst eigentlich nur glaubst und nicht weißt.
 

Benutzer12963 

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Habe mir die AGBs durchgelesen, aber nichts gefunden, was etwas anderes wie meinen Text wiedergibt. Meine Berechnung ist nach den Ebay-Richtlinien - was soll an meiner Aussage falsch sein?

Ich habe mich auf folgende Textpassage bezogen: 10 % vom Mindestpreis geht an eBay. Und das ist so nicht richtig.
Der Mindestpreis / das Mindestgebot ist der Betrag, den der Käufer zahlen will. Ein Käufer zahlt nichts an Ebay!
Und es gibt einen Einstellpreis - das ist hier wohl gemeint. Und es ist falsch, dass Ebay 10 % des Einstellpreises bekommt.

Es gibt eine startpreisbezogene Angebotsgebühr und die Verkaufsprovision - bei einem Verkaufspreis von EUR 50,01 - EUR 500,00 sind das EUR 2,50 zzgl. 4,0% des Preises über EUR 50,01.

Rechne mein Beispiel durch und zeig mir den Fehler!!!

Wenn du etwas anderes meintest, hab ich keinen blassen Schimmer, was falsch war.

dergutekoenig schrieb:
In der Tabelle darunter ist ersichtlich, dass sich die Angebotsgebühr, die, wie du oben gelesen hast (falls du der deutschen Sprache mächtig bist), nicht identisch ist mit der Verkaufsprovision, sehr wohl nach dem Startpreis richtet.

Einstellpreis 170 Euro, Verkaufspreis 200 Euro - 11,70 Euro Gebühren + Provisoin -> 5,85 %

3,20 Euro Einstellgebühr + Verkaufsprovision (2,50 € + (200,00 €-50,01 €)*4%) = 11,70 Euro (eventuelle Rundungsdifferenzen, habe keinen Bock mehr, die noch zu überprüfen)

10 % Abgabe an Ebay? Falsch!
 
M

Benutzer

Gast
soweit ich weiß berechnet ebay einmal die verkaufsprovision und dann noch eine gebühr zum reinstellen des artikels und zusätzlich noch eine gebühr, wenn man ein mindestgebot vorgibt. ich meine, dass diese gebühr 10% des mindestgebots entspricht.

also: "Verkaufspreis - verkaufsprovision - erstellungsgebühr - 10% des mindestgebots = gewinn"
 

Benutzer12963 

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Danke! Habe jetzt noch einmal im Index nachgelesen - das kannte ich nicht. Scheint aber auch (hier) nicht allzubekannt zu sein, sonst hätte jemand anderes hier eine andere Stelle von ebay zitiert :zwinker:
Ist bestimmt auch nicht von sum.sum.sum gemeint gewesen.

Finde das ganze aber schwachsinnig - wofür brauche ich ein Mindestpreis - ich kann doch einen hohen Startpreis wählen. Ist ja nur eine Umgehung der hohen Angebotsgebühr für Sachen, die ich sonst zu hohen Preisen einstellen würde, wenn ich das richtig verstehe. Bzw. für Lete, die immer auf Nummer sicher gehen wollen und die haben in meinen Augen bei Ebay nichts verloren, die sollen in der Zeitung inserieren.

Ein Mindestpreis ist ein für Käufer nicht sichtbarer Preis, der Verkäufern ermöglicht, einen Artikel nicht unter einem bestimmten Preis zu verkaufen. Wird der Mindestpreis während der Angebotsdauer nicht erreicht, wird der Artikel nicht verkauft. Auf anderen eBay-Marktplätzen, zum Beispiel in den USA, ist der Mindestpreis unter dem Begriff "Reserve Price" bekannt.

Die Option Mindestpreis ist bei eBay in Deutschland und Österreich zurzeit nur in den folgenden Kategorien verfügbar: Automobile, Spezielle Fahrzeuge, Boote oder Flugzeuge unter: Auto & Motorrad und in der Kategorie Business & Industrie. Für Powerauktionen ist die Option Mindestpreis nicht verfügbar.

Käufer können auf ein Angebot mit einem nicht sichtbaren Mindestpreis wie gewohnt bieten. Solange der Mindestpreis nicht erreicht wurde, erscheint auf der Artikelseite der Hinweis "Mindestpreis nicht erreicht". Wird der Mindestpreis erreicht oder überboten, erscheint der Hinweis "Mindestpreis erreicht". Auch wenn der Mindestpreis erreicht oder überboten wurde, können Interessenten wie gewohnt Gebote abgeben.

Gebühr für die Zusatzoption Mindestpreis (wird bei einem erfolgreichen Verkauf erstattet):

Wird ein Angebot mit einem Mindestpreis eingestellt, berechnet sich die Angebotsgebühr anhand des vom Verkäufer angegebenen Mindestpreises und nicht anhand des Startpreises. Mehr zum Thema

Zusätzlich fällt eine Gebühr für die Zusatzoption Mindestpreis in Höhe von 10,00 Euro an. Wird der Artikel erfolgreich verkauft, wird die Gebühr voll erstattet.

Mich würde aber nach wie vor interessieren, wie die Auktion ausgegangen ist.
 

Benutzer1680  (40)

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Santa schrieb:
Das ist unfair, weil man sich dadurch einen rechtswidrigen Vorteil auf Kosten eines anderen verschafft.
Wieso auf kosten anderer? Wenn ich einen Preis eingebe, bin ich unter allem umständen auch bereit, den für das Produkt zu bezahlen. Wer da bis an die Grenze meines Maximalgebotes mitsteigert ist doch vollkommen egal.
 
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