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Benutzer224463 (21)
Sorgt für Gesprächsstoff
- #1
Eine Prognose des Morgan Stanley Unternehmens besagt, dass 2030 schon 45% der Frauen zwischen 25 und 44 Single sein werden.
Der Grund: Heterosexuelle Beziehungen seien für viele Frauen mit Frust verbunden, Frauen sind nicht mehr auf Beziehungen angewiesen (Unabhängigkeit vom Mann) und entscheiden sich deshalb aktiv und bewusst gegen eine Beziehung.
Das würde die Gesellschaft natürlich stark verändern und auch die Geburtenrate weiter drücken.
Andererseits passt es auch zur politischen Wahlentwicklung. Junge Frauen wählen mehr links, junge Männer rechts. Und wie soll eine gute Beziehung entstehen bei derart gegensätzlicher Meinung und Weltanschauung.
Was sind eure Gedanken dazu, haltet ihr diese Prognose für realistisch? Könnt ihr vielleicht bei Freunden oder Bekannten schon häufiger diese Einstellung gegenüber heterosexuellen Beziehungen bemerken?
Hier noch der Link zum Artikel, der mich zu diesem Thread bewegt hat: Süddeutsche Zeitungsartikel
Allerdings nur für SZ Abonennten vollständig einsehbar. Vielleicht kann es ja trotzdem der ein oder andere lesen. Diejenigen die einen Bibliotheksausweis haben könnten damit ggf. auch Plus Zugänge freischalten.
Der Grund: Heterosexuelle Beziehungen seien für viele Frauen mit Frust verbunden, Frauen sind nicht mehr auf Beziehungen angewiesen (Unabhängigkeit vom Mann) und entscheiden sich deshalb aktiv und bewusst gegen eine Beziehung.
Das würde die Gesellschaft natürlich stark verändern und auch die Geburtenrate weiter drücken.
Andererseits passt es auch zur politischen Wahlentwicklung. Junge Frauen wählen mehr links, junge Männer rechts. Und wie soll eine gute Beziehung entstehen bei derart gegensätzlicher Meinung und Weltanschauung.
Was sind eure Gedanken dazu, haltet ihr diese Prognose für realistisch? Könnt ihr vielleicht bei Freunden oder Bekannten schon häufiger diese Einstellung gegenüber heterosexuellen Beziehungen bemerken?
Hier noch der Link zum Artikel, der mich zu diesem Thread bewegt hat: Süddeutsche Zeitungsartikel
Allerdings nur für SZ Abonennten vollständig einsehbar. Vielleicht kann es ja trotzdem der ein oder andere lesen. Diejenigen die einen Bibliotheksausweis haben könnten damit ggf. auch Plus Zugänge freischalten.
