@ hebammen (und natürlich andere) - saugglocke, zange

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Benutzer84222 

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Also ganz ehrlich du tust ja grade so als wenn jedes Kind das stecken bleibt automatisch Nervenschäden usw bekommt.
Ich kenne auch viele Kinder die mit Glocke/Zange geholt wurden und von dennen fehlt keinem was.
Der Vater meiner Tochter hat auch an Schlüsselbeinbruch gehabt, er hat sich unter der Geburt nochmal in BEL gedreht und ist deswegen hängengeblieben.

Aber nervenschäden hat er wegen dem Bruch auch net.

Wenn du schon mit Stochastik anfängst, dann setz es bitte auch korrekt fort-. Beispiel von 100 Geburten müssen 2 mit Zange geholt werden und davon kommt es bei 0,x nochmal zu Komplikationen wie Nervenquetschung, Brüchen usw.

Und es geht hier net um Wunsch KS,.....wie gesagt lies mal aufmerksam.

Viele inkl. ich, haben der TS mehrfach versucht begreiflich zu machen, das sie entweder ne Wunschsectio machen lassen soll, oder eben spontan.

Und sie meinte mehrmals das sie eben keine Wunschsectio will.....woraufhin wir ihr wiederrum zu verstehen gaben, das sie dann aber bei spontan net stundenlang diskutieren kann.
Oder eben dann eventuell der Wunsch KS netmehr geht, weil zu spät.

Es geht hier nicht darum ob ein WUnsch KS sinnvoll ist oder nicht, oder überhaupt um eine Wunschsectio....von mir aus kann sich jede Frau aus den hirnrissigsten Gründen den Bauch aufschneiden lassen.
Es ist ihr Bauch, ihr Kind und sie wird alle Konsequenzen vor sich und dem Kind zu verantworten haben, und nicht vor mir.


Gut dann bekenne ich mich auch gerne dazu. Ich halte nichts vom Impfwahn und ich gehöre zu den Müttern, die Impfungen kritisch betrachten und zumindest hinterfragen.
Ich lasse mein Kind nicht ungefragt mit jedem Scheiß vollpumpen.

Eine Rötelimpfung wird meine Tochter Beispielsweise definitv nicht bekommen, weil ich das Schwachsinn find.


Wie gesagt, das das Becken zu schmal ist, gibt es eher selten, denn masgeblich ist der Durchmesser des Beckenknochns und der ist bei den meisten Frauen gleichgroß.

Kat
Das Beispiel mit den Nervenschäden habe ich aus dem Grund gewählt, weil es eben durch ein Forumsmitglied bestätigt ist.

Erstmal sind Schlüsselbeinbrüche nicht so selten wie du es darstellst. Das liegt unter anderem auch daran, dass sie auch bei ganz normalen vaginalen Entbindungen auftreten können wo es das Kind zwar noch irgendwie raus schafft dann aber eben mit Bruch. Außerdem sind Nervenschäden nicht die einzigen möglichen Folgen eines Bruches. In dem Bereich verlaufen viele wichtige Gefäße die mit verletzt werden können. Ist sicher auch nicht so lustig. Bei mir ist am Schlüsselbein eine Delle geblieben und wenn ich mich auf den Arm stütze tut es oft sehr weh und der Bruch ist schon über 20 Jahre her. Du spielst im Endeffekt alle Risiken der vaginalen Geburt herunter. Ihr argumentiert hier mit Sachen wie KISS oder Fruchtwasser ausquetschen gegen den KS. Das sind jedoch Sachen die entweder nicht ursächlich durch den KS sind, oder einfach Blödsinn. Risiken bei der normalen Entbindung werden jedoch ignoriert, verleugnet oder herunter gespielt.

Und nochmal. Mir geht es nicht um die Anfangsthematik Sectio in einer Situation in der die Geburt bereits zu weit fortgeschritten ist. Mir geht es um die allgemeine Argumentationsführung gegen den Kaiserschnitt hier im Bereich, die hier in diesem und vielen anderen Threads einfach fehlerhaft, unsachlich und viel zu emotional angegangen wird.

Ich behaupte jetzt einfach mal wenn du dein Kind nicht impfst brauchst du dich nicht beschweren, wenn andere Eltern für ihr Kind eben Diagnostik wünschen die du für sinnlos hältst. Immerhin ist nicht jedes Kind verdachtsmäßig zu groß. Es wäre also gar nicht bei jeder Frau indiziert. Andererseits verursachen Gehirnschädigungen durch irgendwelche Kinderkrankheiten, wenn sie auch selten sind, garantiert höhere Kosten als ein MRT bei Frauen mit sehr großem Baby. Außerdem gefährdest du damit auch andere Kinder die aufgrund ihres Alters noch nicht geimpft werden konnten und dadurch von einer hohen Durchimpfungsrate profitieren würden.

Und ganz ehrlich, alleine durch die Evolution und die Entwicklung des Menschen ist das Becken physiologisch gesehen schon zur Engstelle geworden. Da reichen schon wenige cm um ein Problem zu erzeugen. Und eben diese paar cm sind nicht bei jedem gleich.
 

Benutzer15104  (43)

Verbringt hier viel Zeit
Du spielst im Endeffekt alle Risiken der vaginalen Geburt herunter.
Nein- ich bausche sie nur nicht auf wie sonstwas.
Kleiner aber dezenter Unterschied.

Risiken gibts immer, wer komplett risikoleben will in Bezug auf das Thema hier, sollte lieber ein Kind adoptieren

Von den genannten Arrgumenten gegen eine Sectio von dir, ist übrigens nur das KISS auch mit genannt wurden von mir.
Ich sage nur das eine OP gewisse Risken hat- hab grade in Bezug auf Sectio ne Liste zu getippt....also nochmal genauer lesen

Und nochmal. Mir geht es nicht um die Anfangsthematik Sectio in einer Situation in der die Geburt bereits zu weit fortgeschritten ist. Mir geht es um die allgemeine Argumentationsführung gegen den Kaiserschnitt hier im Bereich, die hier in diesem und vielen anderen Threads einfach fehlerhaft, unsachlich und viel zu emotional angegangen wird.
Darum geht aber der Threat net,. wenn du so ne Disskusion ham willst (dies übrigens schon mehrmals gab), dann mach an extra Threat auf.

Impfen ist ein Thema das hier auch nix zu suchen hat, aber ich stehe zu meiner entscheidung.
Und bei Röteln gibts keine Hirnschäden.
Und nochmal lern aufmerksamer lesen.
Das erspart uns hier allen alles doppelt und dreifach zu tippen.
Ich sagte ich lass mein Kind nicht ungefragt mit jedem Schrott vollpumpen.
Ich hinterfrage Impfungen und entscheide DANN, was ich tue. Das kann impfen sein, wie im Falle der 5fach Impfung oder aber eben bewustes Ablehnen wie im Fall von Röteln.

Und ganz ehrlich, alleine durch die Evolution und die Entwicklung des Menschen ist das Becken physiologisch gesehen schon zur Engstelle geworden. Da reichen schon wenige cm um ein Problem zu erzeugen. Und eben diese paar cm sind nicht bei jedem gleich.
Is bei Frauen aber so, wenn du mir net glaubst, frag ne Hebamme oder dein Gyn!

Kat
 

Benutzer69081  (35)

Beiträge füllen Bücher
Du unterstellst mir, dass mir die Gesundheit meines Kindes egal ist?
Folgendes: Ich stehe vorm Spiegel und sehe: aha, ich bin weder breit gebaut (das Becken!) noch übermäßig schmal, ich würde mich als durchschnittlich beschreiben. Das passt.
Und nur weil ich mein Becken nicht vermessen lasse, bin ich in deinen Augen jetzt eine schlechte Mutter? Klasse Argumentation, ehrlich :grin:

Off-Topic:
übrigens klasse, wie du manche Fragen einfach ignorierst


Ich weiß sehr genau, was bei Lillaja los war (ich habe vor ca 9 Monaten die SMS von ihr bekommen, dass ihre Tochter da ist und den Bruch hat). Du liest aber auch nur das, was du lesen willst, zumindest kommt das so rüber. Lillaja (vielleicht schreibt sie es ja auch selbst noch mal) war nicht abgeschreckt durch die Geburt, sie gibt der sopntanen Geburt nicht die Schuld an der Verletzung ihrer Tochter. Vielmehr hatte sie eine unentdecke Schwangerschaftsdiabetis, die zu der problematischen Größe ihrer Maus geführt hat. Nur weil ihre Tochter eine Verletzung hat, sagt sie nicht: ab jetzt nur noch KS. Das war von Anfang an so und hat nichts damit zu tun, dass hier alle, wenn sie das Wort Kaiserschnitt lesen, automatisch dagegen argumentieren müssen :kopfschue

Deine Ideen mit dem MRT solltest du vielleicht einfach mal der Ärztekammer und den Krankenkassen unterbreiten. Wir hier haben da keinen Einfluss drauf und solange das nicht gängige Praxis ist, wird ein Arzt auch bei dir doof schauen, wenn du ihn danach fragst. Er wird an dir runter schauen, vielleicht auch mit nem Maßband dein Becken vermessen und wird sagen "das passt schon" vielleicht sagt er auch, dass das nicht passt, dann kannst du ja einen KS machen aber dass es nicht passt, ist die Ausnahme. Ich kenne mehrere Frauen, die hyperschmal sind (von den Knochen her, nicht mager) und trotzdem problemlos ihre Kinder spontan bekommen haben. Da steckte keins fest.

*räusper* wie sagen ich es jetzt, ohne dass du dich angegriffen fühlst? Ich versuchs mal ehrlich: Zitier bitte kein Halbwissen über KISS aus irgendwelchen Quellen, die nur eine knappe Zusammenfassung bieten. Wenn du dich informieren magst, kann ich dir www.kiss-kid.de empfehlen, das ist für einen groben Überblick nicht schlecht. Ich habe mich mit diversen KISS-Experten aus ganz Deutschland in Verbindung gesetzt, denn die Form (übrigens zufällig die von dir zitierte) von KISS, die meine Tochter hat, ist die seltenste, am schwersten diagnostizierbare (KISS-Ärzte gibts nicht wie Sand am Meer, afaik gibts weniger als 5 richtige "KISS-Ärzte" in ganz Deutschland) Form von KISS. Es gibt also diverse Formen davon. Die Form, die am häufigsten vor kommt ist die, dass das Kind entweder im Mutterleib oder (häufiger) bei der Geburt den obersten Wirbel (Atlas) verrenkt hat. Dadurch entsteht der Schiefhals und je nach dem wie lange das unentdeckt bleibt, die Muskelannormalien. Die Form des Verrenkens kommt übrigens bei verhältnismäßig vielem KS vor, denn da wird das Kind, meist am Kopf relativ punktuell (mit den Fingern) gefasst und daran mit dem ganzen Körpergewicht rausgezogen. Bei der Geburt hingegen, nur als Vergleich, wird das Kind durch Muskelkontraktionen des Geburtskanals am ganzen Körper heraus massiert. (vereinfacht gesagt natürlich) Weiter will ich gerade nicht drauf eingehen, das wird zu sehr OT.

Da wir generell ins OT abgleiten: Hier geht es nur darum, dass ein KS in einer Notsituation nicht wirklich die bessere Option ist, um das Kind schnell und schonend heraus zu bekommen.
Wenn du unbedingt weiter diskuteren willst, mach ein extrathread zum Thema Sectio vs spontan auf
 

Benutzer15104  (43)

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@Raven nein ich bin nicht gegen Röteln geimpft,.- ich hab die Krankheit als Kinderkrankheit gehabt,.

Und bei Mädels find ich das Blödsinn,. Fakt ist, bei Mädels kann nix weiter schiefgehen durch ne Rötelerkrankung.
Also kann sie das auch als Kinderkrankheit zur Not durchmachen.

Denn relevant wird der Rötelschutz erst später wenn sie schwanger werden will.
Hat sie die Krankheit bis dahin durch, hat sie eh nen ausreichend hohen Röteltiter.
Hat sie die Krankheit net durch, kann sie dann selbst entscheiden ob sie sich impfen will, wenn sie das für richtig hält.
Und ich treffe nicht auf ihre Kosten eine Entscheidung (wir wissen denke ich alle das Impfen unter vorsätzliche Körperverletzung fällt, rechtlich gesehen)
Und dazu kommt noch, der Titer durchs Impfen wird im Laufe der Zeit schwächer-

Es kann also durchaus sein, das sie sich später doppelt impfen lassen muss wenn sie schwanger werden will----

Also unter dem Ganzen Punkten find ich ne Rötelimpfung absolut sinnfrei,

übrigens klasse, wie du manche Fragen einfach ignorierst
Jup Engelchen find ich auch *bg*).....sind wohl die unbequemen---

Kat
 

Benutzer84222 

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DU wenn die Frau das selbst bezahlen will---bitte ihre Sache.
Aber ich seh net ein, das MEINE Krankenkassenkosten steigen, nur weil alle panisch irgendwelche schwachsinnige Diagnostik machen wollen.

Fakt ist, bei den meisten Geburten geht alles gut ohne Komplikationen usw.......
Warum sollten alle anderen mehr Krankenkassenbeiträge zahlen für die paar % wo mal was net ganz past und vielleicht ne Zange ran muss.

Und wie gesagt nur weils ne Zangengeburt ist, ist das Kind nicht automatisch behindert.
Die Krankenkasse ist dafür da, dass sie bei entsprechender Indikation eben Diagnostik bezahlt die für diesen Fall sinnvoll ist. Und Sehr großes Kind heißt eben entweder KS oder aber abklären ob das Kind durchs Becken passt. Wenn du Steinzeitmethoden wünschst ist das deine und leider deines Kindes Privatsache. Und leider ist es eben so dass diese paar % wenn sie nicht erkannt werden die meisten Kosten verursachen. Und das bei einem Kind das eigentlich sein Leben noch vor sich hat.
Und ich denke mal das es auch nicht Sinne des Sozialsystems ist, das wir bei jeder panischen Mutter nen Trippel Test, ne Nackenfaltenmessung, ein MRT, eine Wunschsektio, eine Fruchtwasseruntersuchung usw bezahlen (sofern keine konkrete medizinische Indikation vorliegt)....
Wie ich bereits geschrieben habe ist pränatale Diagnostik etwas anderes, da die Mutter im Zweifelsfall nur abtreiben kann aber eine Heilung nicht möglich ist. Wenn sie das von vorne herein ausschließt ist es sicher überflüssig. Ich denke jedoch nicht, dass du oder ich uns es herausnehmen können die Entscheidung Abtreibung oder nicht in solch einem Fall für die Mutter zu entscheiden.
Anders liegen würde es allerdings bei einer Beckenbreitenbestimmung bei entsprechender Indikation. Durch einen verhältnismäßig geringen finanziellen Einsatz können schwere Folgeschäden für Mutter und Kind verhindert werden.

Wenn ist das Privatvergnügen der Frau- die dies ham will solls machen und dann entscheiden was sie tun will....
Aber automatisch das in die Diagnostik mit reinzunehmen,? Warum?[/quote]

Andere Frage, bist du dann auch dafür, das das Kind möglichst abgetrieben wird, bei ner einfachen Trisomie 21? Nur weil es ja nicht gesund ist?
Und klar, kannst du so argumentieren- und in Bezug auf unsere Krankenkassen geb ich dir sogar recht, das diese sich Folgekosten sparen könnten, wenn sie bissel mehr auf Prävention setzen würden.
Fakt ist aber, wenn sowas Standart wird - steigen unser aller Krankenkassenbeiträge, und das seh ich wegen so nem prozentual geringem Teil in keinem Verhältniss,
Ganz ehrlich, ich wüsste nicht wie ich entscheiden würde, wenn ich wüsste mein Baby hat einen schwerwiegende, unheilbare Krankheit. Vermutlich wiegt die emotionale Bindung die bereits zu dem Zeitpunkt zu dem Kind besteht alle rationalen Gründe wieder auf. Da die Entscheidung für Kind und Eltern so weitreichend ist sollte jedes Elternpaar die Möglichkeit haben dies selbst zu entscheiden. Ich fände es fatal, wenn es in dem Falle quasi Zwangsabtreibungen oder gesellschaftliche Stigmatisierung gäbe, aber genauso falsch, wenn Eltern die sich dann gegen das Kind entscheiden verurteilt würden.
Aber wie gesagt die Sachlage ist in diesem Fall komplett anders und hat mit dem eigentlichen Thema nichts zutun.

Tja vielleicht ist der Knackpunkt aber auch, das viele Frauen zuiel Müll überall hören und lesen.?
Schon mal dran gedacht, das eine Schwangerschaft natürlich ist und keine Krankheit?
Vielleicht sollten sich manche Mütter das mal ins Bewustsein holen, anstatt sich Gedanken darüber zu machen ob sie mal ne Salamiepizaa essen dürfen in der Schwangerschaft.
Sicher kann man es übertreiben. Allerdings kann man nicht verlangen den Standard der Steinzeit für heute als ausreichend anzusehen. Die Frauen- und Kindersterblichkeit der damaligen Zeit sprechen für sich. Wenn du persönlich auf ein solches Niveau zurückfallen würdest bitte. Nur ist es ein Unding wenn du dies von anderen verlangst.
Du ich hab nur deine Arggumentation rangezogen von wegen, je kleiner das Kind desto leichter die Geburt....

Also einfache Gegenfrage, warum holen wir die Kinder dann net noch eher, umso leichter ist ja schließlich die Geburt.
Hältst du mich irgendwie für geistig minderbemittelt? Die Frage ist wohl, sagen wir mal, sehr seltsam. Es sollte wohl darum gehen bei der Geburt für Mutter und Kind das geringstmögliche Risiko zu wählen. Wenn alles glatt geht ist das die vaginale Entbindung. Wenn hierfür irgendwelche Risiken vorhanden sind eben der KS. Das man ein Kind nicht holt, wenn es noch nicht reif ist erklärt sich doch wohl von selbst. Und das ein WKS dann gemacht wird wenn das Kind voll entwickelt ist ist wohl selbstverständlich. Ich hatte nirgends, auch nur andeutungsweise, etwas geschrieben was in diese Richtung geht. Das ist jedoch in diesem Bereich sehr häufig, dass Leuten die nicht pro normale Geburt unter allen Umständen sind häufig egoistische, nicht uneigennützige Motive unterstellt werden.
 

Benutzer15104  (43)

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Die Krankenkasse ist dafür da, dass sie bei entsprechender Indikation eben Diagnostik bezahlt die für diesen Fall sinnvoll ist.

Mädel du regst mich mit deinem HALB Lesen auf.........was hab ich irgendwo geschrieben....??????

Es steht ÜBERALL der Zusatz dabei OHNE MEDIZINZISCHE INDIKATION!!!!!!!!!!!!

Sicher ist eine Nackenfaltenmessung sinnvoll, wenn es in der Familie erbliche Vorbelastung gibt.
Sicher ist eine Feindiagnostik sinnvoll wenn es zu Auffälligkeiten kommt.
Sicher ist ein Glukosetest sinnvoll wenn es Anzeichen einer SS DIabetis gibt.
Sicher ist ein MRT sinnvoll, wenn die Mutter vielleicht mal nen Becken oder Leistenbruch hatte.

Und in diesen Fällen wird das auch von der Kasse übernommen und ist auch absolut korrekt so.

Wie ich bereits geschrieben habe ist pränatale Diagnostik etwas anderes
Das was du ansprichst gehört in dem Zusammenhang ebenfalls zur pränatal Diagnostik......oder muss ich dir die beiden Wörter jetze noch auseinandernehmen?

Allerdings kann man nicht verlangen den Standard der Steinzeit für heute als ausreichend anzusehen.
Was hat das denn mit Steinzeit zu tun?
Göttin nochmal, der weibliche Körper ist dafür ausgelegt eine Schwangerschaft zu ertragen und zu verkraften und das in fast allen Fällen ohne Komplikationen.
Das Vertrauen in sowas wie die Natur hat doch nix mit Steinzeit zu tun, sondern eben etwas mit einem gewissen Grundvertrauen in sich.

Hältst du mich irgendwie für geistig minderbemittelt? Die Frage ist wohl, sagen wir mal, sehr seltsam. Es sollte wohl darum gehen bei der Geburt für Mutter und Kind das geringstmögliche Risiko zu wählen. Wenn alles glatt geht ist das die vaginale Entbindung. Wenn hierfür irgendwelche Risiken vorhanden sind eben der KS. Das man ein Kind nicht holt, wenn es noch nicht reif ist erklärt sich doch wohl von selbst. Und das ein WKS dann gemacht wird wenn das Kind voll entwickelt ist ist wohl selbstverständlich. Ich hatte nirgends, auch nur andeutungsweise, etwas geschrieben was in diese Richtung geht. Das ist jedoch in diesem Bereich sehr häufig, dass Leuten die nicht pro normale Geburt unter allen Umständen sind häufig egoistische, nicht uneigennützige Motive unterstellt werden.
Ich habe dir nichts unterstellt, ich habe lediglich eine einfache Gegenfrage gestellt.
Eine die argumentativ auch durchaus korrekt ist, denn ab der 35 Woche rum sind Lungen usw ausgebildet usw, das heist, das kind ist lebensfähig ohne die Mutter und auch durchaus reif zu nennen.

Sicher war das eine provokante Frage und es sollte auch klar sein, das dies (hoffe ich) nicht die Zukunft der geburten wird.

Kat
 

Benutzer84222 

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Nein- ich bausche sie nur nicht auf wie sonstwas.
Kleiner aber dezenter Unterschied.
Manche Risiken spielst du herunter. Im Gegenzug werden die KS-Risiken umso mehr aufgebauscht.
Risiken gibts immer, wer komplett risikoleben will in Bezug auf das Thema hier, sollte lieber ein Kind adoptieren
Es geht nicht darum alle Risiken auszuschließen, es geht darum unnötige Risiken auszuschließen.
Von den genannten Arrgumenten gegen eine Sectio von dir, ist übrigens nur das KISS auch mit genannt wurden von mir.
Ich sage nur das eine OP gewisse Risken hat- hab grade in Bezug auf Sectio ne Liste zu getippt....also nochmal genauer lesen
Ich habe bewusst dazu geschrieben dass die Risiken hier im Bereich oft angeführt wurden. Mir ist bewusst, dass nicht alle von dir stammen. Wollte damit jedoch verdeutlichen, dass hier oft Halbwissen und falsche Tatsachen als Argumente herangezogen werden.
Darum geht aber der Threat net,. wenn du so ne Disskusion ham willst (dies übrigens schon mehrmals gab), dann mach an extra Threat auf.
Ich vermute mal wenn ich nen Thread aufgemacht hätte wäre ich eben an die Threads verwiesen worden in denen bereits unsachlich, falsch und starrsinnig argumentiert worden wäre. Die TS ist nicht mehr hier, die seltsame Argumentationsweise die ich diskussionswürdig erachte tritt in diesem Thread auf, was spricht also dagegen?
Impfen ist ein Thema das hier auch nix zu suchen hat, aber ich stehe zu meiner entscheidung.
Und bei Röteln gibts keine Hirnschäden.
Und nochmal lern aufmerksamer lesen.
Das erspart uns hier allen alles doppelt und dreifach zu tippen.
Ich sagte ich lass mein Kind nicht ungefragt mit jedem Schrott vollpumpen.
Ich hinterfrage Impfungen und entscheide DANN, was ich tue. Das kann impfen sein, wie im Falle der 5fach Impfung oder aber eben bewustes Ablehnen wie im Fall von Röteln.
Genau Impfen hat genauso wenig etwas hier zu suchen wie pränatale Diagnostik. Bei deiner Argumentation liegst du jedoch falsch. Komplikation kann z.B. Enzephalitis sein. Wozu dass dann führen kann kannst du dir sicherlich denken. Gibt auch noch andere nette Komplikationen. Dein Hinterfragen war wohl in diesem Fall etwas dürftig.

Is bei Frauen aber so, wenn du mir net glaubst, frag ne Hebamme oder dein Gyn!
So selten wie du tust ist es laut Anatomen nicht. [/QUOTE]
 

Benutzer15104  (43)

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Manche Risiken spielst du herunter. Im Gegenzug werden die KS-Risiken umso mehr aufgebauscht.
*LOL* ich hab einmal ne grobe Liste gegeben an Risikomöglichkeiten....klar das ist aufgebauscht.....
Ich habe sie lediglich angesprochen, was jede Frau draus macht ist ihre Sache- auch das sagte ich mehrmals.....du das schwarze ist übrigens die Schrift:zwinker:

Es geht nicht darum alle Risiken auszuschließen, es geht darum unnötige Risiken auszuschließen.
Jup stimm ich dir voll zu.....nur ich denke über den Umfang da sind wir verschiedener Meinung- aber ist auch okay......muss es ja auch geben, sonst wärs ja langweilig wenn alle die selbe Ansicht haben.

So selten wie du tust ist es laut Anatomen nicht
Frag dein Gyn oder ne Hebamme und net irgendwelche Typen die einmal im Jahr ihre Abteilung mit dem erstellen von schwachsinnigen Statistiken rechtfertigen!

Dein Hinterfragen war wohl in diesem Fall etwas dürftig.
Du warst ja sicher auch Mäuschen als ich meine Hebamme, meinen Hausarzt und meinen Kinderarzt sehr ausführlich zu diesem Thema interviewt habe
 

Benutzer84222 

Benutzer gesperrt
Du unterstellst mir, dass mir die Gesundheit meines Kindes egal ist?
Folgendes: Ich stehe vorm Spiegel und sehe: aha, ich bin weder breit gebaut (das Becken!) noch übermäßig schmal, ich würde mich als durchschnittlich beschreiben. Das passt.
Und nur weil ich mein Becken nicht vermessen lasse, bin ich in deinen Augen jetzt eine schlechte Mutter? Klasse Argumentation, ehrlich :grin:
Ich hatte nirgends geschrieben dass es Standard sein soll, lediglich bei entsprechender Indikation. Aber selbst das war für andere Threadschreiber zuviel Kosten für die Allgemeinheit.
Off-Topic:
übrigens klasse, wie du manche Fragen einfach ignorierst
Ganz einfach, das hier ist ein öffentliches Forum. Es geht jedoch nicht jedem etwas an was ich beruflich mache. Man muss nicht alles und jenes über mich übers Inet herausfinden können.
Ich weiß sehr genau, was bei Lillaja los war (ich habe vor ca 9 Monaten die SMS von ihr bekommen, dass ihre Tochter da ist und den Bruch hat). Du liest aber auch nur das, was du lesen willst, zumindest kommt das so rüber. Lillaja (vielleicht schreibt sie es ja auch selbst noch mal) war nicht abgeschreckt durch die Geburt, sie gibt der sopntanen Geburt nicht die Schuld an der Verletzung ihrer Tochter. Vielmehr hatte sie eine unentdecke Schwangerschaftsdiabetis, die zu der problematischen Größe ihrer Maus geführt hat. Nur weil ihre Tochter eine Verletzung hat, sagt sie nicht: ab jetzt nur noch KS. Das war von Anfang an so und hat nichts damit zu tun, dass hier alle, wenn sie das Wort Kaiserschnitt lesen, automatisch dagegen argumentieren müssen :kopfschue
Ich habe auch nirgends gesagt dass man immer KS machen müsse. Ich bin jedoch für sinnvolle Diagnostik. Mit der wäre ein Schwangerschaftsdiabetes erkannt worden. Manche hier im Thread lehnen Diagnostik ja ab da es vll nur 2% betrifft. Aber genau das ist ein Fall bei dem man mit einem OGTT, oder zumindest mit einer richtigen Größenschätzung und Beckenvermessung schlimmeres hätte verhindern können.
Deine Ideen mit dem MRT solltest du vielleicht einfach mal der Ärztekammer und den Krankenkassen unterbreiten. Wir hier haben da keinen Einfluss drauf und solange das nicht gängige Praxis ist, wird ein Arzt auch bei dir doof schauen, wenn du ihn danach fragst. Er wird an dir runter schauen, vielleicht auch mit nem Maßband dein Becken vermessen und wird sagen "das passt schon" vielleicht sagt er auch, dass das nicht passt, dann kannst du ja einen KS machen aber dass es nicht passt, ist die Ausnahme. Ich kenne mehrere Frauen, die hyperschmal sind (von den Knochen her, nicht mager) und trotzdem problemlos ihre Kinder spontan bekommen haben. Da steckte keins fest.
Wenn nen Arzt mit dem Maßband misst such ich mir einen anderen Arzt, das zeugt von groben Unwissen. Bei BEL wird die Diagnostik mit MRT bereits vollzogen. Ob es bei sehr großen Kindern möglich ist dies als Kassenleistung zu tun ist mir nicht bekannt.
*räusper* wie sagen ich es jetzt, ohne dass du dich angegriffen fühlst? Ich versuchs mal ehrlich: Zitier bitte kein Halbwissen über KISS aus irgendwelchen Quellen, die nur eine knappe Zusammenfassung bieten. Wenn du dich informieren magst, kann ich dir www.kiss-kid.de empfehlen, das ist für einen groben Überblick nicht schlecht. Ich habe mich mit diversen KISS-Experten aus ganz Deutschland in Verbindung gesetzt, denn die Form (übrigens zufällig die von dir zitierte) von KISS, die meine Tochter hat, ist die seltenste, am schwersten diagnostizierbare (KISS-Ärzte gibts nicht wie Sand am Meer, afaik gibts weniger als 5 richtige "KISS-Ärzte" in ganz Deutschland) Form von KISS. Es gibt also diverse Formen davon. Die Form, die am häufigsten vor kommt ist die, dass das Kind entweder im Mutterleib oder (häufiger) bei der Geburt den obersten Wirbel (Atlas) verrenkt hat. Dadurch entsteht der Schiefhals und je nach dem wie lange das unentdeckt bleibt, die Muskelannormalien. Die Form des Verrenkens kommt übrigens bei verhältnismäßig vielem KS vor, denn da wird das Kind, meist am Kopf relativ punktuell (mit den Fingern) gefasst und daran mit dem ganzen Körpergewicht rausgezogen. Bei der Geburt hingegen, nur als Vergleich, wird das Kind durch Muskelkontraktionen des Geburtskanals am ganzen Körper heraus massiert. (vereinfacht gesagt natürlich) Weiter will ich gerade nicht drauf eingehen, das wird zu sehr OT.
Du kannst mir gerne Quellen aus Pubmed oder ähnlichem nennen. Solange du die nicht hast halte ich meine Quelle für vertrauenswürdiger als deine, sry.[/QUOTE]
 

Benutzer15104  (43)

Verbringt hier viel Zeit
Ich hatte nirgends geschrieben dass es Standard sein soll, lediglich bei entsprechender Indikation. Aber selbst das war für andere Threadschreiber zuviel Kosten für die Allgemeinheit.
Ey Mädel hör auf mir die Worte im Mund rumzudrehen, das mag ich ja wie Zahnweh.......:mad: :mad: :mad:

Ich sagte das ich es schwachsinn finde das als allgemeinen Standart für alle einzuführen, wegen vielleicht 2 %.
Ich sagte aber auch mehrfach das bei medizinischer Indikation alles an Vorsorge (und das wird dann von der KK übernommen) sinnvoll ist was es für diese Fälle gibt

Kat
 

Benutzer84222 

Benutzer gesperrt
Mädel du regst mich mit deinem HALB Lesen auf.........was hab ich irgendwo geschrieben....??????

Es steht ÜBERALL der Zusatz dabei OHNE MEDIZINZISCHE INDIKATION!!!!!!!!!!!!

Sicher ist eine Nackenfaltenmessung sinnvoll, wenn es in der Familie erbliche Vorbelastung gibt.
Sicher ist eine Feindiagnostik sinnvoll wenn es zu Auffälligkeiten kommt.
Sicher ist ein Glukosetest sinnvoll wenn es Anzeichen einer SS DIabetis gibt.
Sicher ist ein MRT sinnvoll, wenn die Mutter vielleicht mal nen Becken oder Leistenbruch hatte.

Und in diesen Fällen wird das auch von der Kasse übernommen und ist auch absolut korrekt so.
Komisch nur dass du mir jedesmal widersprochen hast, obwohl ich geschrieben habe dass es eben nicht Standard, sondern indikationsbedingt gemacht werden sollte.

Das was du ansprichst gehört in dem Zusammenhang ebenfalls zur pränatal Diagnostik......oder muss ich dir die beiden Wörter jetze noch auseinandernehmen?
Entschuldige bitte ich hatte pränatale Diagnostik in diesem Falle auf die Sachen wie Fruchtwasseruntersuchung etc. gemünzt. Beckengrößenbestimmung könnte man auch darunter fallen lassen, hatte ich nicht bedacht.

Was hat das denn mit Steinzeit zu tun?
Göttin nochmal, der weibliche Körper ist dafür ausgelegt eine Schwangerschaft zu ertragen und zu verkraften und das in fast allen Fällen ohne Komplikationen.
Das Vertrauen in sowas wie die Natur hat doch nix mit Steinzeit zu tun, sondern eben etwas mit einem gewissen Grundvertrauen in sich.
Wie du vielleicht weißt hast sich der Kopf im Laufe der Entwicklung des Menschen stark vergrößert. Deswegen ist der weibliche Geburtskanal nicht mehr so optimal. Und in Ausnahmefällen dann eben auch zu eng. Wenn du das eben riskieren willst ist es deine Sache. Wenn das andere nicht wollen ist es ebenfalls ihr gutes Recht. Das hast du dann jedoch auch nicht in Frage zu stellen. Heutzutage gibt es eben Möglichkeiten die Sterblichkeit auf beiden Seiten zu senken. Woher nimmst du dir das Recht dies anderen streitig zu machen?

Ich habe dir nichts unterstellt, ich habe lediglich eine einfache Gegenfrage gestellt.
Eine die argumentativ auch durchaus korrekt ist, denn ab der 35 Woche rum sind Lungen usw ausgebildet usw, das heist, das kind ist lebensfähig ohne die Mutter und auch durchaus reif zu nennen.

Sicher war das eine provokante Frage und es sollte auch klar sein, das dies (hoffe ich) nicht die Zukunft der geburten wird.
Irgendwo war etwas von Woche 30 zu lesen. Und die Frage erübrigt sich mit etwas Logik von alleine. Das eine Geburt kein Spaziergang ist egal ob vaginal oder KS sollte jedem klar sein.

*LOL* ich hab einmal ne grobe Liste gegeben an Risikomöglichkeiten....klar das ist aufgebauscht.....
Ich habe sie lediglich angesprochen, was jede Frau draus macht ist ihre Sache- auch das sagte ich mehrmals.....du das schwarze ist übrigens die Schrift:zwinker:
Komisch nur dass du die Risiken so unterschiedlich bewertest. Bsp. in den Posts bezüglich Nervenschädigung. Und ein KS muss genauso wenig wie eine normale Geburt mit Komplikationen verbunden sein. Das wird in entsprechenden Threads selten klar. Da werden gleich mal alle möglichen KS-Komplikationen aufgelistet und bei der vaginalen Geburt immer von ausgegangen dass alles glatt geht. Dem ist aber eben nicht so.

Jup stimm ich dir voll zu.....nur ich denke über den Umfang da sind wir verschiedener Meinung- aber ist auch okay......muss es ja auch geben, sonst wärs ja langweilig wenn alle die selbe Ansicht haben.
Ich habe auch nichts dagegen wenn jemand die Möglichkeiten nicht nutzt. Nur was nicht sein darf ist dass es Leute gibt die es anderen absprechen diese zu nutzen nur weil sie selbst denn Sinn dahinter nicht sehen.

Frag dein Gyn oder ne Hebamme und net irgendwelche Typen die einmal im Jahr ihre Abteilung mit dem erstellen von schwachsinnigen Statistiken rechtfertigen!
Ich glaube du hast gerade keinen Schimmer was du da gerade schreibst.

Du warst ja sicher auch Mäuschen als ich meine Hebamme, meinen Hausarzt und meinen Kinderarzt sehr ausführlich zu diesem Thema interviewt habe
Naja anders kann ich es mir nicht erklären dass du behauptest es können keine Gehirnschäden dadurch entstehen. Irgendetwas muss bei der Infobeschaffung schief gegangen sein.

Ey Mädel hör auf mir die Worte im Mund rumzudrehen, das mag ich ja wie Zahnweh.......:mad: :mad: :mad:

Ich sagte das ich es schwachsinn finde das als allgemeinen Standart für alle einzuführen, wegen vielleicht 2 %.
Ich sagte aber auch mehrfach das bei medizinischer Indikation alles an Vorsorge (und das wird dann von der KK übernommen) sinnvoll ist was es für diese Fälle gibt

Kat

Ich hatte das immer in Verbindung mit der Diagnose dass ein sehr großes Kind erwartet wird. Du kannst mir dann ja mal erklären, wo dann da der allgemeine Standard ist.
 

Benutzer15104  (43)

Verbringt hier viel Zeit
omisch nur dass du mir jedesmal widersprochen hast, obwohl ich geschrieben habe dass es eben nicht Standard, sondern indikationsbedingt gemacht werden sollte.

Nein du sagst die ganze Zeit etwas von zu schmalem Becken....an was machst du das aber fest?
An der MRT....also ergo---die MRT sollte für dich standart sein um ein zu schmales Becken auszuschließen. Und dabei ist aber eben der geringste Teil der Frauen mit so nem schmalen Becken getroffen.

Oder aber du machst es an der Größe des Kindes fest, bei dem wir uns ja auch inzwischen einig waren, das dies nur mittels genauer Vermessung geht. Denn US ist halt nicht genau genug.
Also ergo- am besten alle Kinder mittels MRT vermessen weil könnte ja zu groß sein.

Oder hab ich das jetze irgendwie falsch verstanden?

Das was du als medinzische Indikation heran nimmst, wird erst durch die vorgeschlagene Diagnosemöglichkeit erkennbar.
Also rechtfertigst du Diagnosemethoden im Voraus schon mit entsprechenden Diagnosen- die aber genaugenommen eher ne Ausnahme sind.

Entschuldige bitte ich hatte pränatale Diagnostik in diesem Falle auf die Sachen wie Fruchtwasseruntersuchung etc. gemünzt. Beckengrößenbestimmung könnte man auch darunter fallen lassen, hatte ich nicht bedacht.
Ich habe ein paar Untersuchungsmöglichkeiten genant.
Weist du Beispiele genannt.....die nur einen Bruchteil an Möglichkeiten versinnbildlichen sollten

Off-Topic:
Das Beispiel (lat. exemplum) wird in der Rhetorik meistens im Kontext von Beweisen und Argumenten behandelt. Für Quintilian ist das Exemplum ein der Rede zugefügter, veranschaulichender Beleg, oder auch „die Erwähnung eines zur Überzeugung von dem, worauf es dir ankommt, nützlichen, wirklichen oder angeblich wirklichen Vorgangs“


Aber gut demnächst weis ich das man bei dir alles bis ins letze Detail nennen muss......

Das hast du dann jedoch auch nicht in Frage zu stellen.
Hab ich nirgendwo...nochmal das kann von mir aus jede Frau halten wie ein Dachdecker....Es ist mir scheiß egal was jemand anderes während seiner Schwangerschaft macht oder mit seinem Kind. Denn ich bin nicht die Person die unter Konsequenzen zu leiden hat.

Ich handhabe es während meiner Schwangerschaft (und auch einer eventuellen späteren) so wie ich es für richtig halte- ebenso mit meinem Kind.
Und umgedreht kann es jede andere Frau ebenso handhaben.....denn sie und das Kind müssen damit klarkommen net ich.

Das Geheimniss ist immer noch_ lesen lernen -----und zwar alles, net nur Bruchstücke!

Irgendwo war etwas von Woche 30 zu lesen
Ich hatte 30 -35 genannt, weil 35 meist noch vor den Senkwehen ist

Auch hier wieder, alles lesen!

Komisch nur dass du die Risiken so unterschiedlich bewertest. Bsp. in den Posts bezüglich Nervenschädigung. Und ein KS muss genauso wenig wie eine normale Geburt mit Komplikationen verbunden sein. Das wird in entsprechenden Threads selten klar. Da werden gleich mal alle möglichen KS-Komplikationen aufgelistet und bei der vaginalen Geburt immer von ausgegangen dass alles glatt geht. Dem ist aber eben nicht so.
Ganz ehrlich ich glaub langsam blickst du netmehr durch was du schreibst.
Du hast irgendwo Nervenschäden aufgeriffen, als wenn diese zwangsläufig einher gehen bei Zangengeburten oder Steckenbleiben- Dem ist aber nunmal net so.

Zu der Höhe an Risiken bei einer sectio hab ich gar nix geschrieben- eben um ihnen keine Wertigkeit zu geben. Sondern sie ganz einfach als objektive Riskiomöglichkeiten zu nennen.
Denn das es auftreten kann ist fakt.

Nur was nicht sein darf ist dass es Leute gibt die es anderen absprechen diese zu nutzen nur weil sie selbst denn Sinn dahinter nicht sehen.
Darauf geh ich net nochmal ein, weil du es scheinbar net begreifst oder????????
Nur soviel----LERN LESEN!

Ich glaube du hast gerade keinen Schimmer was du da gerade schreibst.
Du das hab ich von dir auch.
Also zur Aufklärung, du meinst ja das anatomische Studien belegen, das es da veränderungen gab.

Gut meine Hebammen die ich kenne und mein Gyn (alle übrigens sehr kompetent und durchaus in Punkto Geburten geschult) vertreten die Ansicht, das das weibliche Becken bei allen Frauen im Grunde gleichgroß ist (geringfühige Ausnahmen gibts, das ist klar, aber die sind marginal).

So das heist, das weibliche BEcken ist bei fast allen Frauen dazu ausgelegt ein Kind normal zu entbinden.
Der Spruch zu schmales Becken ist eher in den wenigsten Fällen gültig, da eben die Öffnung im Beckenknochen, bei allen Frauen gleich groß ist (egal wie fett oder schmal der Arsch ist)

So das was du anbringst sind Statistiker....und wie heißt es so schön, traue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast.
Es ist sicherlich bekannt, das jährlich irgendwelche sinnigen oder unsinnigen Studien aufgestellt werden, nur damit die Abteilung X in einer Firma/Orgnisation usw, eine rechtfertigung hat, weiterzubestehen.
Oder findest du eine Studie darüber, wieviel Glukose der Leim an Briefmarken enthält sinnvoll?

Naja anders kann ich es mir nicht erklären dass du behauptest es können keine Gehirnschäden dadurch entstehen. Irgendetwas muss bei der Infobeschaffung schief gegangen sein.
Ich sagte das bei Mädels keine schwerwiegenden Schäden durch eine Rötelimpfung entstehen können.
Der Komplikationsverlauf bei Röteln ist tatsächlich unterschiedlich bei Jungs und Mädels.

Ich hatte das immer in Verbindung mit der Diagnose dass ein sehr großes Kind erwartet wird. Du kannst mir dann ja mal erklären, wo dann da der allgemeine Standard ist.
Siehe oben, woran machst du das große Kind dann fest? Denn wie schon gesagt, wir sind uns einig, das der Ultraschall nicht geeignet dafür ist.

Das hat was von, was war zuerst da Henne oder Ei.

Du versuchst die medizinische Notwendigkeit für eine auserplanmäsige Diagnostik zu rechtfertigen, mit Ergebnissen die (eventuell) eben erst durch diese Diagnostik herauskommen.


Kat
 

Benutzer84222 

Benutzer gesperrt
Nein du sagst die ganze Zeit etwas von zu schmalem Becken....an was machst du das aber fest?
An der MRT....also ergo---die MRT sollte für dich standart sein um ein zu schmales Becken auszuschließen. Und dabei ist aber eben der geringste Teil der Frauen mit so nem schmalen Becken getroffen.

Oder aber du machst es an der Größe des Kindes fest, bei dem wir uns ja auch inzwischen einig waren, das dies nur mittels genauer Vermessung geht. Denn US ist halt nicht genau genug.
Also ergo- am besten alle Kinder mittels MRT vermessen weil könnte ja zu groß sein.

Oder hab ich das jetze irgendwie falsch verstanden?

Das was du als medinzische Indikation heran nimmst, wird erst durch die vorgeschlagene Diagnosemöglichkeit erkennbar.
Also rechtfertigst du Diagnosemethoden im Voraus schon mit entsprechenden Diagnosen- die aber genaugenommen eher ne Ausnahme sind.
Wenn man im US erkennt dass das Kind womöglich sehr groß ist kann man ein MRT machen. Ich wusste wirklich nicht dass das so schwer zu verstehen war. Wenn der US so ungenau ist wie du sagst entstehen dadurch sogar noch weniger unnötige KS, da man dann ja im evtl. MRT sehen könnte dass das Kind doch nicht so groß ist, oder eben dass das Becken ausreichend groß ist.

Ich habe ein paar Untersuchungsmöglichkeiten genant.
Weist du Beispiele genannt.....die nur einen Bruchteil an Möglichkeiten versinnbildlichen sollten

Off-Topic:
Das Beispiel (lat. exemplum) wird in der Rhetorik meistens im Kontext von Beweisen und Argumenten behandelt. Für Quintilian ist das Exemplum ein der Rede zugefügter, veranschaulichender Beleg, oder auch „die Erwähnung eines zur Überzeugung von dem, worauf es dir ankommt, nützlichen, wirklichen oder angeblich wirklichen Vorgangs“


Aber gut demnächst weis ich das man bei dir alles bis ins letze Detail nennen muss......
Du hattest weiter vorne bezüglich Trisomie 21 & Abtreibung oder nicht gefragt das meinte ich mit Offtopic. Dabei hatte ich den Begriff pränatale Diagnostik jedoch falsch verwendet.

Hab ich nirgendwo...nochmal das kann von mir aus jede Frau halten wie ein Dachdecker....Es ist mir scheiß egal was jemand anderes während seiner Schwangerschaft macht oder mit seinem Kind. Denn ich bin nicht die Person die unter Konsequenzen zu leiden hat.

Ich handhabe es während meiner Schwangerschaft (und auch einer eventuellen späteren) so wie ich es für richtig halte- ebenso mit meinem Kind.
Und umgedreht kann es jede andere Frau ebenso handhaben.....denn sie und das Kind müssen damit klarkommen net ich.
Dann sind wir uns in dem Punkt ja einig.
Das Geheimniss ist immer noch_ lesen lernen -----und zwar alles, net nur Bruchstücke!
Ich hatte 30 -35 genannt, weil 35 meist noch vor den Senkwehen ist
Auch hier wieder, alles lesen!
Kat
Wenn du solche Extreme wie Woche 30 nennst musst du dich nicht wundern wenn ich diese aufgreife.
 

Benutzer15104  (43)

Verbringt hier viel Zeit
Wenn man im US erkennt dass das Kind womöglich sehr groß ist kann man ein MRT machen.
kann jede halten wie ein Dachdecker- wers machen will- bitte.

Dagegen hab ich mich nie ausgesprochen.

Wenn der US so ungenau ist wie du sagst entstehen dadurch sogar noch weniger unnötige KS, da man dann ja im evtl. MRT sehen könnte dass das Kind doch nicht so groß ist, oder eben dass das Becken ausreichend groß ist.
Komm aber mal bitte von der Utopie runter, das der Grund für viele Sectios sowas ist.
Das ist nämlich net so, ein Großteil der KS werden ausgemacht von SS Diabetis, Gestose, Komplikationen unter der Geburt (beispiel wie bei mir geschlossener Muttermund), Vorderwandplazenta....

Es gibt noch Soviel mehr Gründe, die für ne Sectio sprechen können, da fällt das prozentuall absolut net ins gewicht.

Und um mal wieder diagnostik und Stochastik ranzuziehen.

Ich kenn eine durch meine Hebi....die hat ALLES an pränataler Diagnostik machen lassen um ja kein behindertes Kind u bekommen......und was wars.....das Kind is doch behindert und dsa ist bei keiner einzigen Untersuchung aufgefallen.

Ebenso kanns durchaus sein, das eine Vermessung angibt, das das Kind recht groß oder das Becken schmal ist (du weist ja sicherlich das das Becken eine offene Stelle hat, die dort über eine Art Muskelband gehalten wird)
Das Band kann unterschiedlich stark nachgeben - und das kann man sicher nicht 100% durch ein MRT vorhersagen.

Was ich damit sagen will----100% ige Sicherheit gibt es nunmal net......es kann wider allen Ergebnissen zu Komplikationen oder aber zu absolut reibungslos kommen....

Du hattest weiter vorne bezüglich Trisomie 21 & Abtreibung oder nicht gefragt das meinte ich mit Offtopic. Dabei hatte ich den Begriff pränatale Diagnostik jedoch falsch verwendet.
wieder falsch im Zusammenhang, du hattest geschrieben, das jedes Kind das recht hat gesund auf die Welt zu kommen.
Daher war dann da meine logische (wenn auch provakante) NAchfrage, ob wir jetze am besten jedes Kind mit mehr oder weniger schwerer Behinderung abtreiben sollten, weil es dann ja net gesund ist.

Wenn du solche Extreme wie Woche 30 nennst musst du dich nicht wundern wenn ich diese aufgreife.
Und wenn du so Gummibandbeispiele bringst, wie je kleiner das Kind is,------das dann sowas kommt is ja wohl klar oder?
 

Benutzer84222 

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Ganz ehrlich ich glaub langsam blickst du netmehr durch was du schreibst.
Du hast irgendwo Nervenschäden aufgeriffen, als wenn diese zwangsläufig einher gehen bei Zangengeburten oder Steckenbleiben- Dem ist aber nunmal net so.

Zu der Höhe an Risiken bei einer sectio hab ich gar nix geschrieben- eben um ihnen keine Wertigkeit zu geben. Sondern sie ganz einfach als objektive Riskiomöglichkeiten zu nennen.
Denn das es auftreten kann ist fakt.
Da ist es schon wieder du verleugnest einfach die Risiken einer vaginalen Geburt. Ich habe nirgends geschrieben, dass es zwangsläufig dazu kommt, weder bei einem sehr großen Kind noch bei Zangengeburt. Jedoch ist das Risiko dafür stark erhöht. Verdrehe nicht das was ich schreibe!
Und eine Wertigkeit hast du den CONS-KS dadurch gegeben, dass du hierbei jede noch so unwahrscheinliche Komplikation gelten lässt diese bei der normalen Geburt jedoch ignorierst, abstreitest etc. Das ist alles andere als objektiv!

Darauf geh ich net nochmal ein, weil du es scheinbar net begreifst oder????????
Nur soviel----LERN LESEN!
Du hattest mehrmals geschrieben dass du nicht wünschst dass das auf Kosten der KK, ergo Allgemeinheit passiert. Da sich das viele sonst nicht leisten können sprichst du es ihnen damit ab nur weil du die Wertigkeit der Diagnostik nicht erkennst. Vll mal überlegen was du selbst geschrieben hast :smile:

Du das hab ich von dir auch.
Also zur Aufklärung, du meinst ja das anatomische Studien belegen, das es da veränderungen gab.

Gut meine Hebammen die ich kenne und mein Gyn (alle übrigens sehr kompetent und durchaus in Punkto Geburten geschult) vertreten die Ansicht, das das weibliche Becken bei allen Frauen im Grunde gleichgroß ist (geringfühige Ausnahmen gibts, das ist klar, aber die sind marginal).

So das heist, das weibliche BEcken ist bei fast allen Frauen dazu ausgelegt ein Kind normal zu entbinden.
Der Spruch zu schmales Becken ist eher in den wenigsten Fällen gültig, da eben die Öffnung im Beckenknochen, bei allen Frauen gleich groß ist (egal wie fett oder schmal der Arsch ist)

So das was du anbringst sind Statistiker....und wie heißt es so schön, traue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast.
Es ist sicherlich bekannt, das jährlich irgendwelche sinnigen oder unsinnigen Studien aufgestellt werden, nur damit die Abteilung X in einer Firma/Orgnisation usw, eine rechtfertigung hat, weiterzubestehen.
Oder findest du eine Studie darüber, wieviel Glukose der Leim an Briefmarken enthält sinnvoll?
Vll solltest du dich mal informieren was Anatomen sind. Das jetzt hier zu erläutern habe ich keine Lust, dachte das sei Allgemeinwissen.
Du hast Recht in dem Punkt dass man vom äußeren Beckenumfang nicht auf den Innendurchmesser schließen kann. Das schließt aber trotzdem nicht aus, dass der Innendurchmesser geringfügig abweichen kann. Eine Geringfügige Abweichung des Beckeninnendurchmessers nach unten kombiniert mit einer des Kindes nach oben kann trotz dem dass es vll nicht viel ist dazu führen dass es nicht klappt. Dein Urvertrauen oder was auch immer ändert daran dann auch nichts mehr.

Ich sagte das bei Mädels keine schwerwiegenden Schäden durch eine Rötelimpfung entstehen können.
Der Komplikationsverlauf bei Röteln ist tatsächlich unterschiedlich bei Jungs und Mädels.
Hast du dazu eine wissenschaftliche Quelle? Pubmed, o.ä.?

Siehe oben, woran machst du das große Kind dann fest? Denn wie schon gesagt, wir sind uns einig, das der Ultraschall nicht geeignet dafür ist.

Das hat was von, was war zuerst da Henne oder Ei.

Du versuchst die medizinische Notwendigkeit für eine auserplanmäsige Diagnostik zu rechtfertigen, mit Ergebnissen die (eventuell) eben erst durch diese Diagnostik herauskommen.


Kat
Ich habe nirgends geschrieben dass ich US total ungeeignet finde. Eine grobe Tendenz sollte man als geübter Arzt erkennen können. Wenn dem nicht so ist muss man sich wohl fragen ob es das Gerät noch tut oder etwas an seinen Fähigkeiten trainieren. Weil es ab und zu solche Abweichungen beim US gibt heißt noch lange nicht dass das die Regel ist!

kann jede halten wie ein Dachdecker- wers machen will- bitte.

Dagegen hab ich mich nie ausgesprochen.


Komm aber mal bitte von der Utopie runter, das der Grund für viele Sectios sowas ist.
Das ist nämlich net so, ein Großteil der KS werden ausgemacht von SS Diabetis, Gestose, Komplikationen unter der Geburt (beispiel wie bei mir geschlossener Muttermund), Vorderwandplazenta....

Es gibt noch Soviel mehr Gründe, die für ne Sectio sprechen können, da fällt das prozentuall absolut net ins gewicht.
Selbst wenn es nur 2% der Geburten wären wäre es genug. Das sind unsinnige, weil vermeidbare Risiken. Wenn du da russisch Roulette spielen will, bitte, ich jedoch nicht!
Und um mal wieder diagnostik und Stochastik ranzuziehen.

Ich kenn eine durch meine Hebi....die hat ALLES an pränataler Diagnostik machen lassen um ja kein behindertes Kind u bekommen......und was wars.....das Kind is doch behindert und dsa ist bei keiner einzigen Untersuchung aufgefallen.
Und weil es einmal schief ging geht es immer schief? Mit Stochastik hat genau das eben nichts zutun. Es ist nur EIN Bespiel, mehr nicht.
Ebenso kanns durchaus sein, das eine Vermessung angibt, das das Kind recht groß oder das Becken schmal ist (du weist ja sicherlich das das Becken eine offene Stelle hat, die dort über eine Art Muskelband gehalten wird)
Das Band kann unterschiedlich stark nachgeben - und das kann man sicher nicht 100% durch ein MRT vorhersagen.
Wenn der Beckenboden nicht nachgibt ist ein weiteres Risiko. Das kann man mit MRT nicht bestimmen das ist klar. Aber wo bitte ist die Logik, dass das MRT nicht sinnvoll ist. Das Risiko, Becken ist zu eng kann man feststellen. Wieso sollte man es dann nicht machen, wenn der Verdacht besteht? Zumindest das Becken kann man mittels MRT recht genau vermessen. Und wenn das so klein ist dass es sogar bei einem normalen Kind eng würde, was würdest du dann tun? Darauf hoffen dass dein Kind sehr klein ist, trotz anders lautender Vermutungen?
Was ich damit sagen will----100% ige Sicherheit gibt es nunmal net......es kann wider allen Ergebnissen zu Komplikationen oder aber zu absolut reibungslos kommen....
Es gibt aber Risiken die man verhindern kann wenn man es will. Und es ist kein Argument dies nicht zu tun nur weil es noch andere Risiken gibt die man eben damit nicht abdeckt. Das ist gelinde gesagt Schwachsinn.

wieder falsch im Zusammenhang, du hattest geschrieben, das jedes Kind das recht hat gesund auf die Welt zu kommen.
Daher war dann da meine logische (wenn auch provakante) NAchfrage, ob wir jetze am besten jedes Kind mit mehr oder weniger schwerer Behinderung abtreiben sollten, weil es dann ja net gesund ist.
Ich hatte damit gemeint, dass ein Kind dass Recht darauf hat gesund zur Welt zu kommen und nicht durch Dummheiten verletzt oder behindert wird, wenn man eine Verletzung oder Behinderung einfach vermeiden kann. Wenn das Kind von Haus aus schon Behindert ist kann man ja leider schlecht etwas dagegen tun um es zu heilen.

Und wenn du so Gummibandbeispiele bringst, wie je kleiner das Kind is,------das dann sowas kommt is ja wohl klar oder?
Mit etwas logischem Menschenverstand kommt man doch eigentlich darauf, dass so etwas Bullshit ist oder?
 

Benutzer15104  (43)

Verbringt hier viel Zeit
Da ist es schon wieder du verleugnest einfach die Risiken einer vaginalen Geburt. Ich habe nirgends geschrieben, dass es zwangsläufig dazu kommt, weder bei einem sehr großen Kind noch bei Zangengeburt. Jedoch ist das Risiko dafür stark erhöht. Verdrehe nicht das was ich schreibe!
Und eine Wertigkeit hast du den CONS-KS dadurch gegeben, dass du hierbei jede noch so unwahrscheinliche Komplikation gelten lässt diese bei der normalen Geburt jedoch ignorierst, abstreitest etc. Das ist alles andere als objektiv!

Also weil dus bist fiddel ich mir meine Liste nochmal raus---das rote ist dann (nenns von mir aus Wertigkeit)

Off-Topic:
Du hast eventuelle Probleme
* wie schlechte Wundheilung, - ist naturliche Kontionsbedingt seiten der Mutter- ich hab das Problem zum Glück generell net

* eingefallene Wunde (stichwort Hautfalte- wo sich dann keime bilden könne, grade im Sommer ganz toll), - abhängig vom Bindegewebe und der Rückbildung

* verminderte bis komplett wegbleibende Empfindsamkeit der Naht entlang (glaub mir ein ekligeres Gefühl gibts fast nicht),
Das Nerven die durchtrennt sind sich wiederfinden müssen, ist denke ich biologisch bekannt- das ist in der Tat ein häufiges Problem- nach Jeder OP

* Probleme nach der OP (Schmerzen, schlecht liegen- was fürs stillen scheiße is)



* generelle Proleme die nicht vorhersehbar sind (ich kenn zwar Mütter die nach ner Sectio fröhlich aufm Flur rumspringen , aber auch welche die sich ne Woche nicht bewegen konnten) Stichwort Kondition


* generelle OP Risiken- dazu muss ich sicher nix sagen

* nicht einschätzbar wie die Narbe innerlich verheilt, wenn du Pech hast verknubbelt das Narbengewebe in der Gebärmutter und macht damit spätere Schwangerschaften schwerer Auch hier wieder abhängig vom Körper der Dame und deren Wundheilung

* Nebenwirkungen der Spinale, die übrigens auch aufs Kind wirkt
Das ist eine Tatsache die zu 100% eintritt

* Streßsituation wenn du ganz genau weist, wann der geplante Sectiotermin is (ich kenn Mütter die Nächte vorher netmehr schlafen konnten) auch das ist eine Tatsache

* KISS Risiko, Schnittrisiken beim Kind

* zum Thema sanft fürs Kind, fürs Kind is ne Sectio in etwa so, wie wenn dir einer die Decke nachts klaut und dir an eiskalten Eimer wasser übern Kopp kippt* ja auch das ist ne Tatsache

* das Kind wird bei ner geplanten Sectio ca 2 Wochen eher geholt (klar ist das generell kein Prob, aber ich vertrete die Meinung, das das Kind solange drinne bleiben sollte wie es möglich ist und wie es das auch selbst will)

* generell lehne ich eine geplante Sectio ab, auser der gehen medizinische Gründe voraus (Vorderwandplazenta, Nabelschnurr um Hals, Gestose ectpp- und das was du anführst sind keine medizinischen Gründe


So und weil du meinst ich verharmlose hier normale Geburtsrisiken-----Kopfschüttel* das thema lautet nicht Risiko Sectio VS Risiko spontan.

Die TS hat sich ganz bewust nur mit der Problematik einer Zangengeburt auseinander gesetzt und wollte um die zu umgehen eine Sectio lieber als eine Zangengeburt.

Und es ist nunmal aber erwiesen das Komplikationen durch Zangengeburten wesentlich niedriger sind, als Komplikationen durch eine Sectio.

Das heist normale Geburtsrisiken haben in deiner rechnung nichts zu suchen. Es ging nicht darum, ob der Mutter der Damm als Dammriß 3 Grades bis zum Hintern aufreisen kann, es ging net darum ob das Kind stecken bleiben kann, sondern es ging NUR Darum.

Also warum sollte ich alle anderen spontanen risiken mit ranziehen wenn es um die gar net geht. Sondern nur um ein Thema.

Wenn du unbedingt KS vs Spontan diskutieren willst, dann machs aber pansch nicht 2 Threats zusammen um es dir passend zu drehen!

Du hattest mehrmals geschrieben dass du nicht wünschst dass das auf Kosten der KK, ergo Allgemeinheit passiert. Da sich das viele sonst nicht leisten können sprichst du es ihnen damit ab nur weil du die Wertigkeit der Diagnostik nicht erkennst. Vll mal überlegen was du selbst geschrieben has
Ich hab kein Bock bei jeder panischen magersüchtigen Mutter ein MRT bezahlen zu lassen,. du drehst mir schon wiedr alles im Mund rum----

Also nochmal ich lehne sowas als Standart für alle ab, die paranoid und ohne medizinische Indikation jede ach so tolle Untersuchung machen lassen wollen.

Ich mach doch beim Zahnarzt auch net ne Komplettröntgenaufnahme aller Zähne, nur weil ich mal den Zahnstein entfernen lassen will.

Weil es ab und zu solche Abweichungen beim US gibt heißt noch lange nicht dass das die Regel ist!
Du scheinst es net zu begreifen oder? Diese Ausnahmen wie du es nennst, sind beim US die Regel.....

Ich kenne kaum eine Kind, das soviel wog oder groß war, wie das US es am Ende angegeben hat.

Selbst wenn es nur 2% der Geburten wären wäre es genug. Das sind unsinnige, weil vermeidbare Risiken. Wenn du da russisch Roulette spielen will, bitte, ich jedoch nicht!
DANN Göttin nochmal mach es.....!!!!!! Mach von mir aus jede Untersuchung die du willst.

Und weil es einmal schief ging geht es immer schief? Mit Stochastik hat genau das eben nichts zutun. Es ist nur EIN Bespiel, mehr nicht.
Nein ich will damit sagen, wenn die Natur eines ist, dann unberechenbar - unkalkulierbar, egal wie supertoll die Untersuchungsmethoden sind

Mit etwas logischem Menschenverstand kommt man doch eigentlich darauf, dass so etwas Bullshit ist oder?
Für mich ja, andere wieder nicht.
Weist extrembeispiel....wir ham hier vielleicht ne magersüchtige Schwangere die mitliest....die vielleicht genauso bruchstückhaft liest wie du...
die liest nur schmales Becken, Komplikation, behinderung,...je kleiner das Kind.....ach ich lass glei in ner Privatklinik entbinden und zwar möglichst früh........
Verstehst du auf was ich hinaus will? Es gibt genug Leute die auf total beknackte Ideen komen, wenn dennen ein Flo ins Ohr gesetzt wird.
Die einen stechen sich selbst die Piercings, weils ja harmlos ist.

Andere lassen ihre Kinder in der 30 Woche holen (und das gibts tatsächlich in Privatkliniken)- damit sie keine Schwangerschaftstreifen bekommen

Kat
 

Benutzer84222 

Benutzer gesperrt
Also weil dus bist fiddel ich mir meine Liste nochmal raus---das rote ist dann (nenns von mir aus Wertigkeit)

Off-Topic:

Fakt ist doch aber einmal dass es eine ähnlich lange Liste genauso zur vaginalen Geburt gibt. Bei beiden Varianten gibt es Vor- und Nachteile. Und wenn eine Frau nun lieber eine taube Stelle am Bauch statt im Genitalbereich haben möchte ist das eben ihre Sache.
So und weil du meinst ich verharmlose hier normale Geburtsrisiken-----Kopfschüttel* das thema lautet nicht Risiko Sectio VS Risiko spontan.

Die TS hat sich ganz bewust nur mit der Problematik einer Zangengeburt auseinander gesetzt und wollte um die zu umgehen eine Sectio lieber als eine Zangengeburt.

Und es ist nunmal aber erwiesen das Komplikationen durch Zangengeburten wesentlich niedriger sind, als Komplikationen durch eine Sectio.

Das heist normale Geburtsrisiken haben in deiner rechnung nichts zu suchen. Es ging nicht darum, ob der Mutter der Damm als Dammriß 3 Grades bis zum Hintern aufreisen kann, es ging net darum ob das Kind stecken bleiben kann, sondern es ging NUR Darum.

Also warum sollte ich alle anderen spontanen risiken mit ranziehen wenn es um die gar net geht. Sondern nur um ein Thema.
Du willst jetzt nicht ernsthaft sagen dass ein Dammriss nichts mit Zangengeburt zutun hat? Gerade bei einer Zangengeburt sind doch die "Standardrisiken" der Mutter bei vaginaler Geburt erhöht. Das hat dann sehr wohl etwas damit zutun. Gerade weil man in solch einer Situation eben keine andere Möglichkeit mehr hat muss man solche Komplikationen eher in Kauf nehmen und hat weniger Optionen es zu verhindern.
Wenn du unbedingt KS vs Spontan diskutieren willst, dann machs aber pansch nicht 2 Threats zusammen um es dir passend zu drehen!
Ich habe mich bisher weitgehend auf Posts in diesem Thread bezogen, wo ist also das Problem?

Ich hab kein Bock bei jeder panischen magersüchtigen Mutter ein MRT bezahlen zu lassen,. du drehst mir schon wiedr alles im Mund rum----

Also nochmal ich lehne sowas als Standart für alle ab, die paranoid und ohne medizinische Indikation jede ach so tolle Untersuchung machen lassen wollen.

Ich mach doch beim Zahnarzt auch net ne Komplettröntgenaufnahme aller Zähne, nur weil ich mal den Zahnstein entfernen lassen will.
Habe ich nirgends behauptet, Problem also gelöst?
[Klugscheismodus an]Du wirst eh nicht viel magersüchtige Schwangere finden, da die oft bei ihrem Gewicht keinen Eisprung mehr haben.[/Klugscheismodus aus]

Du scheinst es net zu begreifen oder? Diese Ausnahmen wie du es nennst, sind beim US die Regel.....

Ich kenne kaum eine Kind, das soviel wog oder groß war, wie das US es am Ende angegeben hat.
Und kaum ein Kind kommt genau am errechneten Termin...
Zumindest eine Tendenz wird man in der Regel feststellen können. Abweichungen gibt es vll immer wieder mal. Das dann gerade die krassen Fälle im Inet landen ist auch wieder klar.

DANN Göttin nochmal mach es.....!!!!!! Mach von mir aus jede Untersuchung die du willst.
Kannst du mir bitte mal erklären was das mit Göttin soll?

Nein ich will damit sagen, wenn die Natur eines ist, dann unberechenbar - unkalkulierbar, egal wie supertoll die Untersuchungsmethoden sind
Sicher, aber man muss es trotzdem nicht bei allem und jedem drauf an kommen lassen wenn es Möglichkeiten gibt ein Risiko zu minimieren.

Für mich ja, andere wieder nicht.
Weist extrembeispiel....wir ham hier vielleicht ne magersüchtige Schwangere die mitliest....die vielleicht genauso bruchstückhaft liest wie du...
die liest nur schmales Becken, Komplikation, behinderung,...je kleiner das Kind.....ach ich lass glei in ner Privatklinik entbinden und zwar möglichst früh........
Verstehst du auf was ich hinaus will? Es gibt genug Leute die auf total beknackte Ideen komen, wenn dennen ein Flo ins Ohr gesetzt wird.
Die einen stechen sich selbst die Piercings, weils ja harmlos ist.

Andere lassen ihre Kinder in der 30 Woche holen (und das gibts tatsächlich in Privatkliniken)- damit sie keine Schwangerschaftstreifen bekommen

Kat
Wenn jemand so denkt hoffe ich einfach darauf, dass derjenige an einen Arzt gerät der ihr den Beckenaufbau erklärt. Und mit etwas gesundem Menschenverstand sollte es auch möglich sein zu verstehen dass es doof ist ein Kind sehr früh zu holen. Wenn das in irgendwelchen Privatkliniken passiert sind die dann eben auch selbst schuld, wenn das Kind dann irgendwelche Probleme hat. So doof sein und damit jedoch nicht zu rechen wird wohl kaum jemand. Wenn man so etwas macht ist man sich des Risikos hoffentlich bewusst.
 

Benutzer2160 

Beastialische Beiträge
oh man, habt ihr viel geschrieben :grin:

ich will gar nich mehr mitmischen, weil mir das alles viel zu sehr offtopic is... vll kommt ihr mal zum eigentlichen thema zurück?
 

Benutzer77547 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ach du meine Güte, ist das inzwischen ein konfuser Thread :eek: Da geht ja alles drunter und drüber....geplante Sectio einfach mal so, geplante Sectio bei absehbaren Komplikationen bzw. Risiken, Notsectio, Saugglocken-/Zangengeburt bei Notfällen und dann noch die ganze Impfproblematik etc. pp. ....völlig unsinnig.
 
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