@ hebammen (und natürlich andere) - saugglocke, zange

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das hat nichts mit dem traum von einer perfekten geburt zu tun, sondern, dass ich das tue, was meiner meinung nach das beste für mein kind ist! so wie jede andre mutter auch!
 

Benutzer2160 

Beastialische Beiträge
das hat nichts mit dem traum von einer perfekten geburt zu tun, sondern, dass ich das tue, was meiner meinung nach das beste für mein kind ist! so wie jede andre mutter auch!
das tust du aber nicht. du setzt das leben deines kindes aufs spiel, verstehst du das nicht?:geknickt:

Off-Topic:
findest du es nich lächerlich, mich dafür schlecht zu bewerten?
 

Benutzer8865  (34)

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Doch, das hört sich absolut danach an. Deine Muttergefühle in allen Ehren, aber ich glaube nichtmal, dass in so einer Extremsituation (Geburt und Komplikationen dabei) eine Hebamme oder Ärztin (die gerade das Kind bekommt), wirklich fähig ist zu entscheiden, was nun zu tun ist und was besser ist.. Und dann als Nichtmediziner erst.

Manchmal ist eben das, was nicht gerade toll ist einfach lebensnotwendig
 

Benutzer46416 

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dürfen die ärzte etwas tun, wo ich oder mein freund dagegen bin?


sorry hab es oben auch ergänzt

ja wir dürfen uns darüber hinwegsetzten was die eltern wollen wenn es um das wohl des kindes geht!

wenn ich die wahl habe eine VE zu machen oder noch 10 min zu warten bis wir endlich im op sind, alles abgedeckt ist etc und das kind dadurch evtl. hirnschäden hat oder im schlimmsten fall stirbt geht nunmal das leben des kindes vor
 
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Gast
du hast doch gerade zwei oder drei beispiele von aktuellen fällen gelesen, die eine zangengeburt hatten.
das is weder veraltet, noch wird es nicht mehr genutzt.
was es damit zu tun hat? es kommt für mich so rüber, als wenn du eigentlich einen wunschkaiserschnitt willst, aber nich die traute hast, es zu sagen
ein notkaiserschnitt, der so schnell wie möglich gemacht werden muss, weil dein baby sonst stirbt, wird auch gegen deine einwilligung gemacht. da wirst du NICHT mehr gefragt, ob es dir recht ist.



naja, es sind eben persönliche meinungen, die hier geschrieben werden, und meiner meinung nach hast du grundlegende dinge einfach nicht verstanden.
wenn der arzt entscheidet, dass du eine zange brauchst, dann is die in einer sekunde angesetzt und in einer minute das baby draußen (vll auch zwei). diese minuten sind so wichtig, damit keine folgeschäden auftreten.
wenn du dann sagst, du willst lieber einen KS, dann muss dieser, auch wenn das team bereit steht, erst mal vorbereitet werden.
bis die ärzte wirklich beim kind sind, vergehen minuten. 5 minuten mit sicherheit.
in der zeit is dein kind vll tot.
und das risiko nimmst du auf dich, weil du keine zange willst?

sorry, aber das is was, was ich einfach nicht verstehe und wo ich dir auch ins gesicht sage, dass du dann vll noch nicht die nötige reife für ein kind hast.
ja das ist persönlich, aber eben meine meinung dazu.

entschuldige mal, aber du bist einfach nicht objektiv, bzw. schaffst es nicht, auch andre meinungen zu akzeptieren. das ist genauso persönlich, wie wenn ich sage, wenn ich dein profilbild ansehe, weiß ich alles über dich. du nimmst an, dass ich nicht das beste für mein kind will, nur weil du andrer meinung bist.

hier habe ich jetzt übrigens den gesetzestext in sachen einwilligung gefunden:

Eine Operation ist per gesetzlicher Definition Körperverletzung. Sie darf nur dann durchgeführt werden, wenn sich der Patient ausdrücklich oder mutmasslich einverstanden erklärt. Der Arzt hat dem Patient gegenüber dabei eine Aufklärungspflicht. Ist der Patient nicht einverstanden, kann ich mir nur noch den Weg über die Ernennung eines Vormundes vorstellen.

mutmasslich heißt, wenn ich nein sage, dann dürfen sie es nicht. und eine zangengeburt bzw. saugglockengeburt gilt vor dem gesetz übrigens auch als eingriff bzw. operation.
 

Benutzer46416 

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Doch, das hört sich absolut danach an. Deine Muttergefühle in allen Ehren, aber ich glaube nichtmal, dass in so einer Extremsituation (Geburt und Komplikationen dabei) eine Hebamme oder Ärztin (die gerade das Kind bekommt), wirklich fähig ist zu entscheiden, was nun zu tun ist und was besser ist.. Und dann als Nichtmediziner erst.

Manchmal ist eben das, was nicht gerade toll ist einfach lebensnotwendig

da stimme ich absolut zu!

ich würde weit lieber eine VE bekommen als das leben meines kindes aufs spiel zu setzen und ich bin hebamme! ich sehe solche kinder und mütter, ich weiß was warum wann passiert etc.

und generell wäre mir eine VE lieber als ein KS!!! wenn es nicht anders geht war es eben nötig!
 

Benutzer8865  (34)

Meistens hier zu finden
entschuldige mal, aber du bist einfach nicht objektiv, bzw. schaffst es nicht, auch andre meinungen zu akzeptieren. das ist genauso persönlich, wie wenn ich sage, wenn ich dein profilbild ansehe, weiß ich alles über dich. du nimmst an, dass ich nicht das beste für mein kind will, nur weil du andrer meinung bist.

hier habe ich jetzt übrigens den gesetzestext in sachen einwilligung gefunden:

Eine Operation ist per gesetzlicher Definition Körperverletzung. Sie darf nur dann durchgeführt werden, wenn sich der Patient ausdrücklich oder mutmasslich einverstanden erklärt. Der Arzt hat dem Patient gegenüber dabei eine Aufklärungspflicht. Ist der Patient nicht einverstanden, kann ich mir nur noch den Weg über die Ernennung eines Vormundes vorstellen.

mutmasslich heißt, wenn ich nein sage, dann dürfen sie es nicht. und eine zangengeburt bzw. saugglockengeburt gilt vor dem gesetz übrigens auch als eingriff bzw. operation.


Und ists dann unterlassene Hilfeleistung oder fährlässige Tötung wenn die Mutter sich weigert?
 

Benutzer2160 

Beastialische Beiträge
nein, ich nehme nicht an, dass du nicht das beste für dein kind willst. (also ich gehe natürlich davon aus, dass du das beste für dein kind willst)

aber aufgrund deiner texte, nehme ich an, dass du, wie schon gesagt, irgendwas nicht verstanden hast.

beantworte mir doch bitte mal folgende frage:

wieso willst du lieber dass dein kind stirbt oder auch nur behindert ist (weswegen du ja keinesfalls die zange oder glocke willst), anstatt eines der beiden instrumente zu nutzen.

du bist da noch nicht einmal drauf eingegangen.
 

Benutzer46416 

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Eine Operation ist per gesetzlicher Definition Körperverletzung. Sie darf nur dann durchgeführt werden, wenn sich der Patient ausdrücklich oder mutmasslich einverstanden erklärt. Der Arzt hat dem Patient gegenüber dabei eine Aufklärungspflicht. Ist der Patient nicht einverstanden, kann ich mir nur noch den Weg über die Ernennung eines Vormundes vorstellen.

mutmasslich heißt, wenn ich nein sage, dann dürfen sie es nicht. und eine zangengeburt bzw. saugglockengeburt gilt vor dem gesetz übrigens auch als eingriff bzw. operation.


Mutmaßlich heißt das man bei einem zB bewusstlosen menschen das einverständniss bei einem eingriff der zu dessen wohle geschieht vorraussetzt!

und du vergisst denke ich das auch das Kind unter der geburt patiet ist und man eben auch im interesse des Kindes handeln muss! sprich man setzt quasi das einverständniss des kinders vorraus
 

Benutzer49751 

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aber wieso um himmels willen willst du das denn verweigern wenn gefahr für dein kind besteht??
ich kann dich echt nicht verstehen und muss beastie in allen punkten zustimmen.
wieso hast du jetzt eigentlich so dermassen angst vor einer z.oder s.geburt? lass dich doch von den ratgeberbüchern nicht verrückt machen und konzentrier dich auf andere sachen, manchmal machen diese bücher einfach nur angst :zwinker:
 

Benutzer2160 

Beastialische Beiträge
und wieso bin ich eigentlich nicht objektiv? weil ich einen KS hatte?
das zählt nich, denn ich hatte einen absoluten traum-ks. ich hatte danach keine schmerzen mehr (und musste auch keine schmerzmittel weiter nehmen), konnte am nächsten tag gleich aufstehen und rumlaufen (ks war abends). und nach 5 tagen bin ich wieder rumgehüpft, wie ein junges reh.
wenns danach geht, müsste ich eigentlich beim nächsten einen wunschkaiserschnitt haben wollen.
 
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Gast
wie schon gesagt, bin ich der meinung, dass das risiko einer zangen-/saugglockengeburt höher ist, als der eines notkaiserschnitts. ich glaube, dass mein kind eher stirbt oder behindert ist, wenn eine zange / saugglocke benutzt wird, als wenn ein notkaiserschnitt gemacht wird.

ich kann mir auch nicht vorstellen, dass im gedankengut zwischen österreich (komme aus österreich) und deutschland so ein großer unterschied besteht. in österreich wird dem kaiserschnitt generell der vorzug gegeben. und auch das muss ja wohl einen grund haben oder?

EDIT: in den ratgeberbüchern wurde mir nicht von einer zangen- oder saugglockengeburt abgeraten, also ich lasse mich garantiert nicht verrückt machen!
 

Benutzer46416 

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wie schon gesagt, bin ich der meinung, dass das risiko einer zangen-/saugglockengeburt höher ist, als der eines notkaiserschnitts. ich glaube, dass mein kind eher stirbt oder behindert ist, wenn eine zange / saugglocke benutzt wird, als wenn ein notkaiserschnitt gemacht wird.

ich kann mir auch nicht vorstellen, dass im gedankengut zwischen österreich (komme aus österreich) und deutschland so ein großer unterschied besteht. in österreich wird dem kaiserschnitt generell der vorzug gegeben. und auch das muss ja wohl einen grund haben oder?

also ich habe eher hirnschäden bei notsectios beobachtet als bei einer VE

und ich glaubea uch nicht, dass es in österreich so wäre das man bei pathologischem CTG und kopf in beckenmitte oder beckenboden noch eine notsectio macht
 

Benutzer62819 

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Ich kann nicht wirklich was zum Thema sagen, aber ich versuchs mal.

Ich wurde mit nem KS auf die Welt gebracht. Mein errechneter Termin war am 24.12, am 06.01 sind die ersten Wehen gekommen. Meine Mama lag 22 (!) Stunden in den Wehen, bis irgendwann nichts mehr ging. Untersuchung ergab, Fruchtwasser gelb-grünlich, es müsste sofort ein Kaiserschnitt gemacht werden, weil wenn ich länger im Bauch geblieben wäre, hätt ich sterben können. Es war aber zu spät für ne PDA (heißt das eh so?), und sie ham meiner Mama ne Vollnarkose gegeben. Mit ihrer Zustimmung, weil es ihr um MEIN Wohl ging. Sie schläft, ich werd rausgeholt aus ihrem Bauch, Verdacht auf Vergiftung, ich wurde dann mit knapp 10 Minuten Lebenszeit mit Blaulicht in eine etwa 30minuten entfernte Kinderklinik gebracht. Mein Papa mim Auto hinterher, meine Mama noch im Tiefschlaf. Ich hab dann noch mal 10 Tage im Brutkasten liegen müssen, obwohl ich schon 2 Wochen überm Termin war, und meine Mama musste aufgrund der Vollnarkose auch noch eine Woche im Bett bleiben. Meine Mama hat mich meine ersten 7 Lebenstage kein einziges Mal gesehen. Und das nur, weil soviele doofe Umstände zueinander gekommen sind, aber wenn der KS nicht gewesen wäre, hätte sie nicht im Bett bleiben müssen, und hätte mich ab meiner Geburt sehen und kennenlernen können.
Oh, ich sollt vielleicht noch sagen, ich bin nicht behindert, sondern bin eher überdurchschnittlich intelligent (ausgetesteter Weise).

Stell dir mal vor, dir passiert das selbe. Du siehst dein Kind die erste Woche seines Lebens nicht. Überhaupt nicht. Kein einziges Mal. Was glaubst du, hat sich meine Mama für Vorwürfe gemacht, dass sie es nicht richtig gemacht hat, und und und. Sie hätte lieber ne Zange oder ne Glocke verwendet, wenn sie mich nur gleich danach im Arm hätt halten können, und stillen.

Ärzte dürfen alles tun, damit niemand stirbt. Wenn also Lebensgefahr für dich oder das Baby herrscht, entscheiden die Ärzte, und diskutieren nicht lang mit dem Patienten. Was glaubst du, wieviele wären da schon weggestorben, weil sie vor dem Angst haben und das nicht wollen?


:kopfschue
 

Benutzer2160 

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wie schon gesagt, bin ich der meinung, dass das risiko einer zangen-/saugglockengeburt höher ist, als der eines notkaiserschnitts. ich glaube, dass mein kind eher stirbt oder behindert ist, wenn eine zange / saugglocke benutzt wird, als wenn ein notkaiserschnitt gemacht wird.
aber das ist nicht so, sondern im gegenteil. wir haben dir doch jetz mehrfach erklärt, warum es nicht so is. :ratlos:

sogar eine hebamme, deren täglich brot solche entscheidungen sind, sagt dir, dass es nicht so ist

ich versteh das irgendwie gar nicht. es muss dir doch auch klar sein, dass sekunden ohne sauerstoff schwerste hirnschädigungen hervorrufen kann und je länger diese sekunden dauern, desto schlimmer isses. und das is dir egal?
ich kann das wirklich gar nich verstehen und bin total erschüttert, dass ich sowas wirklich lesen muss:kopfschue:eek::cry:
 

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
Patrima, Du bist der Meinung, die Methoden Zange und Saugglocke seien veraltet. Vielleicht hilft es Dir, wenn Du mit Deiner künftigen Hebamme und/oder Deinem Frauenarzt über die möglichen Fälle bei einer Geburt redest und Du Deine Ansicht da mal ansprechen kannst. Es wär schon besser, wenn Du der Hebamme vertrauen kannst und auch davon ausgehst, dass sie in Deinem Sinne und im Sinne des Kinde handelt.

In bestimmten Situationen müssen Entscheidungen sehr schnell getroffen werden - und eine Schwangere, die eventuell seit 24 Stunden in den Wehen liegt, KANN eventuell nicht mehr rational entscheiden - auch, weil ihr das Wissen fehlt, was in der Situation für das Kind das Beste ist. Und es geht den Ärzten und Hebammen nicht darum, Dich zu bevormunden, sondern die beste Entscheidung zu treffen und unter Umständen das Leben des Kindes zu retten und es vor Behinderungen zu bewahren. Das kann je nach Situation per Sectio sein - oder eben mit anderen Methoden.
 

Benutzer46416 

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meiner Meinung nach wäre es für dich evtl auch gut wenn du dir eine Hebamme für die Schwangerenvorsorge suchst ( wird auch von den kassen bezahlt und die gleiche kann dann evtl ja auch das wochenbett übernehmen), die hat mehr zeit als ein Gyn und kann dir manche sachen einfach ruhiger erklären als ein arzt der noch ca 10 patientinnen im wartezimmer hat....

mit ihr kannst du dann auch nochma l persönlich darüber sprechen, deine Ängste schildern etc. sie kann dir auch nochmal die vor und nachteile erklären

du gehst ja fast schon davon aus das es zu einem eingriff kommen wird! konzentriere dich doch einfach erstmal auf die schwangerschaft! klar hat jede frau angst vor der geburt! aber sich da so reinzusteigern und bei den ersten wehen dann schon darüber nachzudenken das es ja eine VE oder zangengeburt werden kann fördert die geburtsarbeit nun auch nicht gerade.......
 

Benutzer74108 

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@Patrima:

Ich habe den Thread mir hier heute erst durchlesen können. Ich finde es gut, das Du Dir Gedanken über die Geburt machst, aber steiger Dich nicht da rein was alles passieren "könnte"! Mir hatte man erzählt in der Ausbildung, 95% aller Geburten laufen normal ab ohne Sectio und co. Suche Dir ein Krankenhaus oder eine Hebamme, der Du vertraust, nimm die Untersuchungstermine wahr und lasse alles auf Dich zu kommen. Was besser ist, Saugglocke, Zange oder Sectio kann ich nicht sagen, war im Praktikum nur 1,5 Wochen im Gyn-OP und nicht auf der Entbindungsstation.

Zum Thema, "Die dürfen das nicht":
Es gibt sogar eine Rechtsgrundlage dafür. §34 StGB "Gerechtfertigter Notstand". Der greift immer dann, wenn massive Gefahren für die Gesundheit (dauerhafte Schäden) oder das Leben besteht. Er verpflichtet (nicht nur Ärzt!) alles zu machen, notfalls auch gegen den Willen der betroffenen Person, diese Fälle abzuwenden, ansonsten könnte man sie wegen unterlassener Hilfeleistung verklagen.

Ich wünsche Dir aber trotzdem alles gute für die Schwangerschaft und die Geburt!
 

Benutzer26398 

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wie schon gesagt, bin ich der meinung, dass das risiko einer zangen-/saugglockengeburt höher ist, als der eines notkaiserschnitts. ich glaube, dass mein kind eher stirbt oder behindert ist, wenn eine zange / saugglocke benutzt wird, als wenn ein notkaiserschnitt gemacht wird.
und wenn du es noch hundertmal wiederholst...:kopfschue
Dein "Glauben" beruht auf keinerlei Tatsachen die du nachvollziehen kannst - du bist offenbar auf diesen Gebiet absoluter Laie und denkst dir die Sachen einfach zurecht - und das ist m.M. nach ein Fehler...

Ich versuche einem Piloten auch nicht zu erklären wie er sein Flugzeug zu fliegen hat...:ratlos: :zwinker:
du alllerdings versuchst bei Themen wie z.B. Kaiserschnitt mit Profis (Ärzte, Hebammen etc.) mitzureden obwohl du gar nicht tief genug in der Materie steckst um beurteilen zu können was wann richtig ist und nicht!:kopfschue

Ein gesundes Misstrauen ist schön und gut - und ich halte es auch für richtig Dinge zu hinterfragen - was du allerdings machst halte ich für sehr übertrieben und v.a. nicht vernünftig begründet!
 

Benutzer69081  (35)

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Puh, da hatte ich ja ganz schön was zu lesen...

Kleines Beispiel von mir: Mein Tochterkind steckte fest, andauernd, ca 6-8 Mal sagten Ärzte und Hebammen einstimmig: "Bei der nächsten Wehe kommt sie, noch einmal pressen" aber sie kam nicht. Ich war fast am Ende meiner Kräfte, wie ich im Nachhinein erfahren habe, lag die Zange schon bereit als es dann doch noch geklappt hatte.

Bei mir wäre keine Zeit gewesen für nen KS, ich hätte ihn auch nicht gewollt, lieber die Zange.

Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wie du darauf kommst, dass ein KS ja sowas von risikoärmer ist. Da können genauso Hirnschäden entstehen, denn es gibt auch Fälle, wo das Kind durch den Schnitt per Zange geholt werden muss.

Du schreibst, die Zangen/Saugglockengeburt sei veraltet und die Technik würde nicht mehr so beherrscht. Als erstes (ich bin mir nicht sicher, ob dir klar ist, dass 1. die Hebammen unter der Geburt das sagen haben und NICHT die Ärzte. Die kommen erst in der Austreibungsphase dazu und gehen gleich wieder. Über die Gebärende und deren Verfassung lesen sie nur im Bericht bzw hören ne Kurzfassung von den Hebammen. ) kann dir sicher jeder bestätigen, dass dem nicht so ist. Nur weil die Technik schon älter ist, heißt das nicht, dass die nicht mehr so gut beherrscht wird, das ist Quatsch, Saugglocke/Zange werden immernoch häufig gebraucht, die Übung ist genauso da wie beim KS (der übrigens auch schon alt ist - man vermutet, dass der erste KS bei Caesar gemacht wurde - nur mal so)

hmm, ich wollte noch mehr - ich schreibe später weiter
 
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