Hattet ihr schon einmal einen behinderten Partner?

Benutzer505 

Team-Alumni
Thyrsos schrieb:
Die Frage kann man ja gleichsetzen mit - dürfen stark pigmentierte Menschen mit weniger stark pigmentierten Menschen eine Beziehung führen.
Lächerlich sowas. :grrr:
Es geht nicht um dürfen, sondern um wollen.. Jeder hat eben andere Kriterien, die der Partner erfüllen muss, das hat sicherlich nichts mit faschistoider Einstellung zu tun.

Für mich ist z.B. über 30 Jahre alt auch ein KO-Kriterium für eine Beziehung, was aber nicht heißt, dass ich alle Männer über 30 nicht leidern kann :zwinker:

@cornflakes
Ein künstlicher Darmausgang heißt für mich nicht, dass der Mensch weniger wert ist, eklig oder sonstwas ist - sondern einfach, dass ich mir eine Beziehung mit ihm nicht vorstellen kann. Genausowenig wie ich mir eine Beziehung mit jemandem über 30 vorstellen kann.


Solche Ausschlusskriterien hat jeder, ob das nun ein Gewicht über 200kg ist, rote Haare, eine große Nase oder eben ein Blasenkatheter..
 

Benutzer11742 

Verbringt hier viel Zeit
Hallo!
Ich habe bis jetzt noch keine Beziehung mit einem behinderten Partner geführt. Ich selber bin jedoch zu 60% behindert, was man mir aber zum Glück nicht auf den ersten Blick ansieht. Meine Behinderungen sind auch nicht so schwerwiegend, wie die Behinderungen, die du hier aufgezählt hast wie beispielsweise Blindheit, Taubheit usw. Außerdem bin ich noch psychisch...naja behindert will ich nicht sagen...außerdem habe ich noch psychische Probleme und neige zu Depressionen aufgrund dessen mir auch die 60% auf dem Schwerbehindertenausweis zugesprochen wurden. Allgemein würde ich aber sagen, dass man mir meine Behinderungen nicht ansieht, wenn man nicht genau darauf achtet und davon schon weiß.
Ob ich mit einem behinderten Partner umgehen könnte? Ich denke, es wäre sehr schwierig, auch wie die Gesellschaft damit umgehen würde. Ganz unvorstellbar ist es für mich jedoch nicht.
Viele Grüße
 

Benutzer11686 

Sehr bekannt hier
Jener "Behinderte", den ich kenne, hat sich mir gegenüber mal selbst als Krüppel bezeichnet, und ich bin total an die Decke gegangen. *g* Finde das so schrecklich, als würde er sich deswegen selbst nicht achten!

@Cornflakes: Ich kenne noch mehr Menschen, die harninkontinent sind und auch welche, deren Partner damit nicht klarkommen, oder wo Beziehungen zerbrochen sind. Für mich ändert das nichts daran, dass ich diese Menschen achte. Ich kann mir den Sex mit einem harninkontinenten Menschen nicht so vorstellen, weil ich es noch nie erlebt habe. Ich würde es aber wohl "lernen", damit richtig umzugehen.

Behindert bin ich selbst zwar nicht, aber ich bin stark eingeschränkt durch die Krankheit an meinem Knie. Ich werde mit 100%iger Sicherheit ein künstliches Kniegelenk bekommen, und bei der OP könnte mein Knie steif werden. Komischerweise wird man manchmal schon damit komisch angeschaut... :rolleyes2

@fractured: Ich versteh Dich. Mein Freund hat oft Bandscheibenprobleme und hatte auch schon zwei -vorfälle. Er muss unter Umständen operiert werden - auf jeden Fall, wenn er noch einen Bandscheibenvorfall hat. Ich denke mir auch immer, hoffentlich dauert das noch lange - er hat doch noch so viel vor...
 
D

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Gast
seid ihr echt alle so kalt & oberflächlich?
bin total verwundert..
wenn ich mich verlieben würde wäre es egal ob humpelbein oder taub oder stumm..
stellt euch doch mal vor es ginge euch so schlecht und ihr lest den scheiss hier, ihr wunderkinderchen !!!
seid froh, dass ihr gesund seid !
 
C

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Gast
@Serenity es war gegen dich keine Kritik, ich hab's bloss gesagt, weil man mich gefragt hat *gg*....

Und zu den "Normalen" *löl* Ich habe zu solchen Personen (behinderten) natürlich eine andere Beziehung, als "ihr". Ich finde sowas "normal", dass jemand in gewisser weise anders ist. Und wenn man erst denkt, hmmm... "geht" das überhaupt etc. Kann ich vollkommen verstehen diese gedanken, hätte ich selber auch *löööl*

Was ich aber NICHT verstehen kann, ist dieses Ich könnte nieeeeee und bla... Das :kotz: mich einfach an, immer diese Vorurteile....

Aber was mich freut, meine Meinung wird ernst genommen, obwohl ich erst 14 bin *gg*...

Nochmal ne Geschichte aus meinem Leben: Ich war gaaanz klein und hab ein Puzzle gespielt bei einer Freundin, wo noch ne andere Mutter bei war. Die hat mich eine Zeit lang beobachtet und dann zu meiner Mutter gesagt "Das kann sie ja!".... Ich bin nicht am Kopf behindert sondern am Arsch, ganz ehrlich *löööl* das meine ich halt, was manche denken, dieses sie ist behindert, also muss sie im Rollstuhl sitzen etc. :madgo:


Cornflakes :eckig:
 
Q

Benutzer

Gast
Ich finde, dass man unterscheiden muss ob der Partner die Behinderung von Anfang hat oder sie erst während einer Beziehung auftritt. (Ich rede hier von wirklich offensichtlichen Behinderungen)

Eine Frage an, die so fürchterlich sozialverträglichen Gutmensch hier:
Angenommen ihr seid Single und seht einen süßen Typen, leider hat er keine Beine mehr und wird sein Leben im Rollstuhl sitzen müssen. Würdet ihr ihn wirklich mit dem Hintergedanken "Kennenlernen" ansprechen?
Hand aufs Herz...fertig....und?...kognitive Dissonanz nennt man sowas.

Ich kann mit Behinderten umgehen ich will sie auch nicht diskrimieren, aber ich kann mir besten Willen nicht vorstellen mit jemandem eine Beziehung einzugehen.

Wenn mein Partner allerdings einen Unfall hat und dadurch in o.g. Situation kommt, sieht das ganze anders aus. Zu diesem Zeitpunkt habe ich einfach eine ganz andere Ausgangssituation und eine komplett andere emotionale Bindung zu dem Partner und würde ihn nicht verlassen...wie lange das gut geht kann aber keiner sagen.

Aber diese Heuchlerei hier -aus Angst jemanden zu diskriminieren- ist schon arg!
Viele hier scheuen sich nicht "Rauchen" als k.o.-kriterium für eine Beziehung zu sehen, aber maßen sich dann an zu behaupten, dass eine körperliche Behinderung größeren Ausmaßes gaaaaaaar kein Problem wäre. Donnerwetter!

dann rollen sich meine fussnägel auf!
 
C

Benutzer

Gast
SottoVoce schrieb:
Jener "Behinderte", den ich kenne, hat sich mir gegenüber mal selbst als Krüppel bezeichnet, und ich bin total an die Decke gegangen. *g* Finde das so schrecklich, als würde er sich deswegen selbst nicht achten!

lööööl *gg* Also ich lach ihn nicht aus, sondern das mach ich selber... Ich bin zu 100% schwerbehindert. Ich sag dann immer wenn wir in tierpark gehen etc. "Naja, mit mir wird's billig!! Ich bin ja behindert!" oder "Ich bin behindert kann ich nicht laufen etc. halt ein KRÜPPEL musst mich lieb haben!"

Solche Sprüche sage ich gerne, wenn so dumme Leute andere behinderte angucken, die werden dann ganz rötlich *lööl* :schuechte


Cornflakes :eckig:
 

Benutzer11686 

Sehr bekannt hier
@Cornflakes: Er ist auch zu 100% behindert, man sieht das bei ihm auch (nur ich nicht mehr, weil es für mich so normal ist *g*). Er sitzt aber nicht im Rollstuhl. Wir kommen auch gemeinsam umsonst in den Tierpark, weil er ja "ständige Begleitung" braucht, was ich den totalen Witz finde... :tongue: Übrigens hat er eine nicht-behinderte Freundin (mir wäre dergleichen zumindest völlig unbekannt), und die beiden sind sehr glücklich miteinander. :smile:
 
C

Benutzer

Gast
löööl ja genau ich bin hilflos gehbehindert und brauche immer eine person bei mir *rofl* :link:
 

Benutzer505 

Team-Alumni
Die Verallgemeinerung ist schon witzig..

-dude- schrieb:
seid ihr echt alle so kalt & oberflächlich?
QuentinCrisp schrieb:
Aber diese Heuchlerei hier -aus Angst jemanden zu diskriminieren- ist schon arg! Viele hier scheuen sich nicht "Rauchen" als k.o.-kriterium für eine Beziehung zu sehen, aber maßen sich dann an zu behaupten, dass eine körperliche Behinderung größeren Ausmaßes gaaaaaaar kein Problem wäre. Donnerwetter!


Ich würde niemanden als kalt und oberflächlich einstufen, weil er mit einer Behinderung in der Beziehung nich klarkommt und ich würde genausowenig jemanden als Heucher bezeichnen, für den Rauchen schlimmer als eine Behinderung ist.

Für mich ist rauchen eher ein KO-Kriterium als z.B. Blindheit, trotzdem käme ich mit jemanden, der eben z.b. einen Blasenkatheter hat nicht klar.

Warum?

-ich kann der Geruch von Zigarettenrauch nicht ab, da wird mir übel. Ich war einmal mit einem Gelegenheitsraucher zusammen und glaube nicht, dass ich mir das noch mal antue.
-mit Behinderungen habe ich wenig Probleme, ich habe durch den Rettungsdienst einiges damit zu tun und hatte eines meiner interessantesten Gespräche im Krankenhaus mit 3 Taubstummen (eine Geschichte, die ich nie vergessen werden *lach*)
-ein Blasenkatheter ist mir mal halbe ins Gesicht geplatzt (*jammi*), usw.

Es basiert alles auf persönlichen Erfahrungen und wenn man die nicht hat (leider) auf Vorurteilen. Letztere kann man ausräumen, erstere zu "verändern" könnte allerdings schwierig werden..
 

Benutzer12616  (32)

Sehr bekannt hier
Thyrsos schrieb:
Klar geht dir das aufn Keks ... fragt sich nur warum das so viele zu dir sagen?

Und trotzdem finden es sicherlich viele Menschen von denen du sprichst peinlich dass sowas hier Thema ist.
Du kannst mir ja gerne unterstellen dass du diese Umfrage dumm findest.
Aber du hast KEIN RECHT das auf mein Alter zu reduzieren. Ich denke ich bin ziemlich reif für mein Alter und diese Frage kann sich auch ein 20jähriger stellen.

Es ist nunmal nicht alltäglich einen behinderten Partner zu haben (ja ich finde das Wort "behindert" auch unangenehm das es sich so nach Schimpfwort anhört) und deshalb kann man sich doch die Frage stellen wer mit so jemandem Erfahrungen gemacht hat und wie viel schwieriger es denn tatsächlich ist.
 

Benutzer14737  (62)

Verbringt hier viel Zeit
Ineressantes Thema....und ich finde es ist verdammt schwer hier die richtigen Worte zu finden.....hoffentlich gelingt es mir.

Also, ich selber habe eine 50%ige Schwerbehinderung, meine Tochter auch, sind aber total verschiedene Ursachen.
Ich kenne mehrerere Personen die "behindert" sind allerdings handelt es sich immer um Einschränkungen der Körperfunktionen und nicht um geistige.

Bei der geistigen Behinderung kommt es auch noch drauf an ob der Charakter, und der Verstand dieses Menschen noch gefestigt ist. Ich will damit sagen..das seine Handlungsweise noch eingeschätzt werden kann, und man nicht Sorge haben muss das dieser Mensch aufgrund seiner Krankheit plötzlich zur Gefahr wird für mich und auch für sich selber wird. Mit Partnern die solche Probleme haben könnte ich nicht zusammenleben.
Anders wäre es, wenn der Partner plötzlich durch einen Unfall z.B. sein Gedächtnis verliert,und komplett wieder beim Kleinkindalter beginnen muss. Da könnte ich wahrscheinlich mit leben.

Eine Körperbehinderung im üblichen Sinne ist für mich absolut kein Grund nicht mit dieser Person eine Partnerschaft einzugehen, oder mich sehr mit dieser Person zu befreunden.

Ich kenne einige Schwerhörige, einen beinamputierten mit dem man übrigens prima tanzen kann, ein sehr guter Freund von mir ist inkontinent, und ich find es schade das er so weit weg wohnt.
Meine Tochter geht auf eine Schule wo körperbehinderte und gesunde Kinder zusammen unterichtet werden. In ihrer Klasse sind drei Schüler die sich nur im Rollstuhl fortbewegen können. Sie selber ist schwerhörig.
Eine Körperbehinderung ist eine äussere Sache, und gerade diese Menschen sind oft in ihrem Charakter wertvoller wie gesunde Menschen.
 

Benutzer24126  (34)

Meistens hier zu finden
Für mich gibt es da 2 Seiten:

1. Ich könnte mir keinen zusammen kommen der behindert ist. Das ist jetzt nicht abwertent gemeint. Aber ich würde mich so hilflos und ach was weiß ich wie ich es beschreiben soll. Ich glaube ich würde ihn nicht richtig lieben können, sondern wär nur aus Mitleid mit der Person zusammen. Und das will doch niemand.

2. Wenn meinem Freund was passieren würde und er dann behindert werden würde, dann würde ich so gut wie es geht ihn unterstützen. Ich glaube aber auch ich könnte das nicht lebenslang.

Ach ehrlich gesagt, kann man sich nur dann zu diesem Thema äußern, wenn mal in der Sitation ist denke ich...?!
 

Benutzer10269 

Verbringt hier viel Zeit
Ich denke das, dass Wort "Behinderung" eine große Fülle an Auslegungen zu lässt. Was wie man hier auch sieht viel Sprengstoff beinhaltet.
Ich selber bin 50% Schwerbehindert, was aber Keinem, wenn er mich nicht gerade von hinten im Bikini sehen würde, auffallen würde.
Und ich denke Menschen die selbst behindert sind oder Behinderte in der Familie haben sehen da so manche Dinge anders als Diejenigen die es noch nie so bewusst in ihrer Umgebung hatten.

Ich selber könnte mir eine Beziehung mit einem menschen der eine geistige Behinderung hat nicht vorstellen, meine damit aber nicht Menschen die Deppresionen haben oder sonst etwas woran man mit guten Therapeuten gut arbeiten kann.
Eine körperliche Behinderung ist denke ich da weniger das Problem, wobei man das sicher auch nicht einfach so sagen kann. Sicherlich würde ich mich wahrscheinlich nicht in eine pflegebedürftige Person verlieben, und wenn doch würde ich es sicher nicht zu einer Liebesbeziehung kommen lassen. Da ich diese Belastung was so eine Behinderung meist mit sich bringt nicht aushalten würde. Aber das muss man für sich selbst entscheiden. Und mir kann niemand sagen er könnte damit umgehen ohne Probleme, denn wenn es dann wirklich soweit ist ist es immernoch was anderes als jetzt nur darüber zu reden!

Wenn man mit einem menschen schon lange zusammen ist und dann eine Behinderung auftritt ist es wieder anders, klar kann daraus ein Problem werden und die Beziehung in die Brüche gehen aber in einer gefestigten Partnerschaft würde ich mich um meinen Partner kümmern.

Meine Meinung:
Behinderung und Freundschaft, kein Problem! Partnerschaft und Behinderung, sollte jeder von Fall zu Fall individuell entscheiden.
Denn dieses Recht hat jeder Mensch ob es nun um einen "Normalen" oder "Behinderten" geht.
 

Benutzer11742 

Verbringt hier viel Zeit
december: Welche Behinderung hast du denn? Wenn du es sagen möchtest...
Viele Grüße
 

Benutzer10269 

Verbringt hier viel Zeit
Ich habe eine Wirbelsäulenverkrümmung die vor vier Jahren opperativ ein wenig begradigt wurde und davon habe ich noch einige kleine Nachwirkungen. Das heißt das ich nicht ganz so körperlich belastbar bin und das ich chronishce Migräne bekommen habe.
 
S

Benutzer

Gast
nein, hatte ich noch nicht. - außer man kann es als behindert werten das mein ex während unsrer beziehung einen mopedunfall hatte und danach gehinkt is uns das hinken auch während unsrer restlichen beziehung net angebracht hat.

ich sag so, wenn's körperliche behinderungen sind würd ich's net ausschließen - kommt halt auf die schwere der behinderung an, muss ich zugeben.
eine beziehung mit einem geistig behinderten menschen schließ ich für mich aus.
und auch fälle wie serenity sie beschrieben hat mit inkontinenz (sprich katheter is notwendig) und künstlichem darmausgang etc. wären für mich ausgeschlossen. würd wohl net damit klar kommen.

und wie schon erwähnt: wenn's während einer beziehung passiert und die beziehung schon gefestigt is, dann isses was anderes. da akzeptiert man sicher leichter diverse einschränkungen.
bei meinem ex hat es mich zumindest net gestört das ich anfangs langsam mit ihm gehen musste und das er einen unschönen gang hatte (auch nachdem's mehr oder weniger verheilt war).

man muss das einfach für sich selbst abwägen.
 

Benutzer23429 

Verbringt hier viel Zeit
Als selbst Betroffener, dem man seine Behinderung auch deutlich ansieht, möchte ich gerne erst mal beide Seiten beruhigen.

(Ich gehe jetzt mal auch nur von der Beziehung zwischen einem körperbehinderten Menschen und einem Nicht-Körperbehinderten Menschen aus. Ich denke nämlich auch nicht, dass man zu einem geistig Behinderten eine wahre Beziehung haben kann, da dann die richtige gleichwertige "Partnerschaft" fehlt)

Es ist sehr wohl nachvollziehbar, dass viele Nicht-Behinderte beziehungstechnisch eine grundlegende Ablehnung gegenüber Behinderten haben. Weil das was Neues, was Fremdes ist. Und es ist ganz natürlich, dass man aus Hilflosigkeit oder Unkenntnis, wie man sich jetzt denn verhalten soll, eher Abstand hält oder mit übertriebener Fürsorge reagiert. Und es ist auch verständlich, dass JEDER Mensch (übrigens auch Behinderte) eine gewisse "Idealvorstellung" von einem potentiellen Partner haben.
Das Problem liegt darin, dass sich BEIDE Seiten meist so unsicher im Umgang mit der "anderen" Seite sind, dass oft nicht die richtigen Fragen gestellt werden und deshalb nicht die richtigen Antworten kommen.

Das Resultat ist Befremden. Unsicherheit. Angst.
Und das von beiden Seiten aus.

Behindert ist man nicht, behindert wird man.

Wenn man dieses Prinzip einmal begriffen hat, dann kann man auch auf die andere Seite zugehen. Und dann wird einem auch klar, dass da auf der anderen Seite ein Mensch ist, der die gleichen Ängste, Befürchtungen und Wünsche hat, wie man selbst.

Denkt mal darüber nach ...

*
Ach ja, bevor jemand fragt:
Meine Partnerin ist nicht behindert. Aber danach hab ich sie mir nicht ausgesucht ...
 

Benutzer15156 

Meistens hier zu finden
ich hatte noch nie einen behinderten partner,aber ich hätte,solange es sich um keine geistige behinderung handelt auch keine hemmungen eine solche beziehung zu führen.es kommt eben immer auf die schwere der behinderung an und ob man selber stark genug ist damit umzugehen.
btw : warum soll die umfrage doof sein ? sie hat doch lediglich danach gefragt wer schon einmal einen behinderten partner hatte und vielleicht noch deren erfahrungen ?wodurch hat sie dadurch bitte behinderte diskriminiert oder dergleichen ? komm ich nicht so ganz mit...
und @ diotima: lass dich doch von solchen aussagen nicht kränken und schalt dein alter wieder ein - klar regt sowas auf,aber da bist du doch reif genug, um drüber zu stehen...
 
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