Hat sich Eure Einstellung zu Nacktheit geändert?

Benutzer50955 

Sehr bekannt hier
Hallo zusammen!

Immer wieder fällt mir ja beim Sport auf, dass jüngere Leute zwischen 15 und 25 offenbar sehr starke Probleme damit haben, sich nackt zu duschen und dann mindestens in Boxershorts unter der Dusche stehen. Viele ältere Sportler wundern sich sehr darüber, da es sowas noch vor 10 oder 20 Jahren nicht gab. Ähnlich ist es ja bei der FKK-Bewegung: Früher mal eine recht große und vielfältige "Minderheit", heute ist es wie man oft hört eher eine "Rentnerbewegung", da jüngere Leute nicht nachkommen.

Es ist schon paradox: Leicht bekleidete bzw. nackte Körper sind in Werbung, Filmen etc. recht präsent, wenn es um das eigene Leben geht, scheint es einen Trend zur "Scham" zu geben. Möglicherweise auch, weil Nacktheit vorschnell immer mit Sexualität gleichgesetzt wird - gerade die FKK-Bewegung verwehrt sich ja dagegen.

Im Netz wird Nacktheit gerade aus den Sozialen Netzwerken verbannt, da dort US-Amerikanische Konzerne das "Hausrecht" haben, und sich an den oft konservativen Werten und Normen des Heimatmarktes orientieren (ich nenne da mal als Gegenbewegung "free the nipple").

Selbst hier im Forum wurde noch vor wenigen Jahren ganz unaufgeregt im Wet-T-Shirt-Thread gepostet, wofür man heute in Millisekunden lebenslang gesperrt würde. Natürlich in den Diskussionen zu diesen Threads versehen mit dem steten Hinweis darauf, wie schlimm, jugendgefährend etc. so ein nackter Körper doch ist.

Wie sieht das bei Euch aus? Hat sich Euer persönlicher Umgang mit Nacktheit verändert? Sie steht Ihr dazu?
 
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Benutzer6874  (35)

Benutzer gesperrt
Es ist schon paradox: Leicht bekleidete bzw. nackte Körper sind in Werbung, Filmen etc. recht präsent, wenn es um das eigene Leben geht, scheint es einen Trend zur "Scham" zu geben.
Das ist gar nicht paradox, sondern genau der Punkt!
Die Nacktheit ist uns gestohlen worden, sie ist in den Dienst des Geldverdienens gezwungen worden. Und Verklemmtheit ist der absolut unentbehrliche Hintergrund vor dem Nacktheit als Geschäft funktionieren kann. Ohne Prüderie rentieren "leicht bekleidete bzw. nackte Körper" nämlich nicht. Verbote haben mindestens einen doppelten Zweck.

Nacktheit wäre etwas Natürliches. Bevor wir Menschen uns kleiden, sind wir nackt. Inzwischen ist es gerade umgekehrt: Wir ziehen uns aus. Im Idealfall übrigens nur fast, nicht ganz. "Nacktkeit nachher" ist nicht das gleiche wie "Nacktheit vorher", sie ist künstliche Nacktheit. Wenn wir das einsehen, verstehen wir auch, warum FKK dahin serbelt.

Ich bin selber ein Abbild von diesen zwei Arten Nacktheit.
Als Kind war ich gern nackt, und genierte mich nicht.
Dann kam die Pubertät, mein Körper war mir furchtbar peinlich, ich wurde prüde. Aber gleichzeitig entstand in mir eine exhibitionistische Seite, ich suchte nach Gelegenheiten meinen Körper zu zeigen, und war begierig nach Kommentaren. Mein Verhältnis zur Nacktheit war eindeutig gestört. Genau so gestört wie das "offizielle" Verhältnis zur Nacktheit.

Inzwischen sehe ich Nacktheit wieder als etwas Natürliches. Aber ich sehe keinen Gruind demonstrativ nackt zu sein, und mache darum auch nicht FKK.
 

Benutzer91095 

Team-Alumni
Man muss unterscheiden zwischen Nacktheit und sexualisierter Nacktheit (bzw. sexualisierter Nicht-Nacktheit. Mit einem nassen T-Shirt ist man ja trotzdem bekleidet). Letzteres ist natürlich anders zu bewerten als ersteres, daher sollte man diese zwei Themen auch nicht miteinander vermischen.
 

Benutzer70365 

Verbringt hier viel Zeit
Bei mir gab es auch in der Pubertät und in den Jahren danach starke Hemmungen. teilweise habe ich darunter gelitten, da ich damals schon gerne in die Sauna gegangen bin. Natürlich kam ich mir komisch vor, als einziger das Handtuch immer fest umgebunden zu lassen - zur Sicherheit hatte ich noch die Badehose darunter. Danach beim Duschen, noch schlimmer. Der einzige Aussenseiter mit Badehose. Davon ist nichts mehr geblieben. Irgendwann war es mir komplett egal was andere da sehen können. Natürlich gehe ich auch gerne FKK baden. Zum einen mag ich das Gefühl zum anderen stört mich danach keine nasse Badehose.
Im Netz wird Nacktheit gerade aus den Sozialen Netzwerken verbannt, da dort US-Amerikanische Konzerne das "Hausrecht" haben, und sich an den oft konservativen Werten und Normen des Heimatmarktes orientieren (ich nenne da mal als Gegenbewegung "free the nipple").
Es gibt viele konservative Amerikaner und viele die anders denken. Zum Beispiel Oregon hat eine blühende FKK Kultur mit sehr vielen Stränden, in Texas wäre das undenkbar. Da würdest du von der Mehrheit nur Kopfschütteln ernten, wie kann man nur. In Wahrheit ist das Land sehr vielseitig und "die Amerikaner" unterteilen sich fast immer in solche und andere.

Facebook handhabt das so, aber gib mal in Google das Wort "Nackt" ein, gehe auf Bilder und staune. Dazu musst du allerdings angemeldet sein (wegen der Altersbeschränkung) und den Filter für nicht jugendfreie Inhalte deaktiviert haben. Jugendschutz ist ja an sich nicht verkehrt. Somit haben wir wieder die einen Amis und genauso die anderen.
 

Benutzer62841  (34)

Meistens hier zu finden
Könnte nicht sagen, dass sich meine Einstellung geändert hat. Nacktheit da wo es sich anbietet war für mich immer okay, meine Eltern haben mich von Anfang an zum FKK mitgenommen, das empfand ich immer als normal, und das hat sich bis heute nicht geändert. Wobei ich genau wie MrShelby beobachtet habe, dass gerade der Altersbereich 15-25 dort immer seltener auftaucht.

Mit Nacktheit als Lebensstil konnte ich allerdings nie etwas anfangen, also FKK-Clubs, -Campingplätze usw. usf.
 

Benutzer71015 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Ich habe bereits in verschiedensten Situationen gemerkt, dass mein Grad an Schamgefühl bei Nacktheit sich dem Grad an Schamgefühl meiner Umgebung anpasst.
Wenn ich also an einem Strand bin, an dem sich alle peinlich betroffen ein Handtuch umhängen, bevor sie die Wäsche wechseln, dann fühle ich mich unwohl, wenn ich es anders mache und wohlmöglich alle komisch rübergucken, weil "man das nicht macht".
Wenn ich an einem See bade, in dem auch ein paar Nackte stehen und an dem sich alle ohne mit der Wimper zu zucken eben einfach umziehen und sich nicht drum kümmern, wer was sieht, dann kümmert mich das auch nicht.
Wenn ich mit einer Gruppe sehr offener Leute in einer Pension übernachte und alle Nase lang einer nackt aus der Dusche über den Flur und durch die Küche hüpft, dann hüpfe ich auch nackt aus der Dusche über den Flur und durch die Küche und es kümmert mich nicht die Bohne...
(Ja, alles schon vorgekommen...)

Scham ist also ein soziales Phänomen. Je mehr Leute sich schämen, sich nackt zu zeigen (aus welchen Gründen auch immer), desto mehr Leute passen sich diesem Verhalten an...
Wäre es schlauer, mit dem "anderen" Beispiel voranzugehen, um die natürliche Nacktheit für die zu bewahren, die sich damit wohl fühlen? Vielleicht. Machen wir das nächste UT am FKK-Strand! :cool:


Meine ganz eigene private und manchmal versteckte Einstellung zu Nacktheit hat sich übrigens nie geändert, nur immer mal wieder entsprechend an Situationen angepasst.
 

Benutzer89539 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Mir geht es da recht ähnlich wie Fedora Fedora : Ich hab kein Problem mit Nacktheit an sich, wenn das Umfeld damit ebenfalls locker umgeht. Aber wenn andere dem heikler gegenüberstehen, dann bin ich da selbst auch empfindlicher.

Ein Stück weit ist das vermutlich auch Rücksicht auf die Befindlichkeiten anderer, bzw. allgemein Gepflogenheiten. Man will ja nicht anecken, und was in einer bestimmten Gruppe/Situation als unangemessen gilt meidet man schon unterbewusst lieber.

An sich sehe ich da aber echt kein Problem mit Nacktheit, bzw. verstehe auch den Krampf daran nicht. Mir schaut ja niemand was weg, es tut mir nicht weh, es schadet mir in keiner Weise.

Wenn die Nacktheit sexualisiert ist, sieht es anders aus. Das ist dann schon etwas Intimes, das ich nicht mit jedermann teilen will. Dabei habe ich ein Stück weit sogar eine exhibitonistische Ader und sehe am "Zeigen" durchaus einen Reiz - aber ausschließlich dann, wenn ich beim Publikum erwarten kann, dass das auf wohlwollenden Boden fällt. :zwinker:
 

Benutzer10802 

Planet-Liebe Berühmtheit
Nein, mein Umgang mit Nacktheit hat sich nicht verändert. Wo es "Sinn" macht und ich aller Wahrscheinlichkeit nach niemanden damit belästige - Duschen nach dem Sport, Sauna, spontane nächtliche Badeaktionen o.ä. - habe ich kein Problem damit, "öffentlich" nackt zu sein.

FKK ist dagegen weniger meins und sexualisierte Nacktheit findet bei mir seit jeher nur im privateren Rahmen statt - die finde ich nur spannend, wenn ich die "Empfängerin" bzw das "Publikum" kenne. Hinz und Kunz will und muss ich mich nicht so zeigen. Gibt mir nix.

Was ich gerne noch allgemein anmerken würde: Ich glaube, dass auch unsere inzwischen extrem mit dem Internet vernetzte Lebenswelt und die allgegenwärtigen Digital-Kameras in Smartphones und Co dazu beitragen, dass mit dem Thema Nacktheit in der Öffentlichkeit anders umgegangen wird. Früher haben das nur die paar Nasen gesehen die da waren, für den Moment, in dem es passierte - heute findet man sich mit etwas Pech auf youtube, tumblr und den Facebook-Seiten seines Umfelds wieder. Und wie das so mit digitalen Medien ist: wenn mal was im Netz ist, lässt sich dessen Verbreitung gerne mal kaum noch kontrollieren. Ganz zu schweigen davon dass eben auch berufliche Kontakte und Personaler mal im Netz spicken können, was es so zu einem zu finden gibt.

Derlei hat imho auch einen großen Einfluss auf den Umgang Nacktheit im Internet, das eben inzwischen Massenphänomen und immer enger mit dem RL verwoben ist. Dass Nacktheit da dann oftmals nicht erwünscht ist, würde ich nicht nur auf die "Prüderie amerikanischer Konzerne" sondern eben teils auch darauf zurückführen, dass man hier durchaus auch versucht Menschen zu "schützen". Früher hat einen mal ein Klassenkamerad nackt beim Duschen oder rumknutschen erspäht - das ist aber halt doch was anderes, als wenn Nacktbilder, Sexvideos und Co online die Runde machen.
 

Benutzer24554 

Sehr bekannt hier
Wie sieht das bei Euch aus?
Meine Meinungen decken sich im Prinzip speziell mit denen von Fedora Fedora und @BritneyBitch BrooklynBridge BrooklynBridge .
Hat sich Euer persönlicher Umgang mit Nacktheit verändert
In den letzten zehn bis 20 Jahren im wesentlichen nicht. Einzig bin ich insgesamt in der Öffentlichkeit etwas zurückhaltender geworden aufgrund der negativen Seiten des technischen Fortschritts, Stichworte Smartphone, Photos jederzeit an jedem Ort und Verbreitung über soziale Netzwerkplattformen.
 

Benutzer140332  (33)

Planet-Liebe ist Startseite
Immer wieder fällt mir ja beim Sport auf, dass jüngere Leute zwischen 15 und 25 offenbar sehr starke Probleme damit haben, sich nackt zu duschen und dann mindestens in Boxershorts unter der Dusche stehen.
Komisch, dass habe ich noch nie beobachtet. Ich war jetzt in unterschiedlichen Fitnessstudios, da sind alle Damen nackig durch die Gegend gelaufen von 15-60 + Jahre. Das kann ich so gar nicht bestätigen - jedenfalls bei den Frauen.
Im Netz wird Nacktheit gerade aus den Sozialen Netzwerken verbannt
Komisch, auf RTL läuft doch diese Adam& Eva Sendung, wo alle nackig gezeigt werden.
Auch in der Kunst sehe ich haufenweise nackige Menschen, gestern erst wieder einen Artikel zu 'Naked Bodies in Wilderness' gelesen und Bilder angeschaut.
Irgendwie finde ich jetzt nicht, dass wir immer prüder werden.:confused:

Ansonsten hat sich mein Umgang zur Nacktheit wenig verändert. Ich komme aus dem Osten, bin mit FKK aufgewachsen und hab keine Scham, meinen Körper zu zeigen.
Aber auch ich war schon in Situationen, in denen meine Nacktheit für einige Männer etwas besonderes war und sobald mein Körper zu sehr sexualisiert wird, ist bei mir der Ofen aus.
Wer Nacktheit und sexuelle Erregung nicht trennen kann, hat nichts auf einem FKK-Strand zu suchen - und wenn, möchte ich damit nicht konfrontiert werden.
 

Benutzer135422  (42)

Benutzer gesperrt
Hin und wieder bin ich gerne nackt in der Wohnung. Die Einstellung zur nacktheit hat sich nicht geändert. Ich sehe es positiv nackt sein zu dürfen. In der Sauna, am FKK Strand oder in einem FKK Dorf habe ich mittlerweile weniger Probleme nackt zu sein.Warum nicht einUT am FKK Strand. Wer will kann nackt sein, wer nicht nackt sein will zieht sich an. :zwinker:
 

Benutzer77547 

Planet-Liebe Berühmtheit
Meine Einstellung zur Nacktheit hat sich nicht geändert, meine Praxis aber schon. Früher war ich eigentlich fast ausschließlich nackig baden. Wir waren auch mit den Kindern häufig an FKK Stränden. An unserem jetzigen Wohnort gibts aber keine guten Nacktbademöglichkeiten. Absolut unüblich. Hier habe ich auch gelernt, wie man sich mit einem umgewickelten Handtuch umzieht. Auf so eine Idee wäre ich früher nicht im Traum gekommen. Insofern gehts mir wohl wie Fedora. Ist keiner "gschamig" bin ichs auch nicht. Sind die anderen "gschamig" zeig ich auch nichts. Ich will ja auch keinen belästigen.

Auch im Urlaub ist FKK leider nicht mehr wirklich aktuell seit unser Ältester in der Pubertät ist. Er mag das nicht mehr und wir suchen deshalb auch nicht mehr aktiv nach Möglichkeiten. Schade eigentlich. Angezogen finde ich das Baden nur halb so schön...und Prostataentzündungen in Folge nasser kalter Badehosen habe ich mir auch schon mehrmals geholt. Das ist alles andere als spaßig und dauert ewig bis es wieder weg ist. Bin da auch außergewöhnlich empfindlich. Eigentlich völlig idiotisch mit Klamotten, seien sie auch noch so knapp, in einen See oder ins Meer zu steigen :confused:
 
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Benutzer101597  (63)

Sehr bekannt hier
Es gibt viele konservative Amerikaner und viele die anders denken. Zum Beispiel Oregon hat eine blühende FKK Kultur mit sehr vielen Stränden, in Texas wäre das undenkbar. Da würdest du von der Mehrheit nur Kopfschütteln ernten, wie kann man nur. In Wahrheit ist das Land sehr vielseitig und "die Amerikaner" unterteilen sich fast immer in solche und andere.

Was haben die Deutschen immer mit "den Amis"? Und wenn nicht alle dann wenigstens die Texaner? Lese mal statt Vorurteile rumzuplappern:
List of social nudity places in North America - Wikipedia, the free encyclopedia

In Deutschland haben gerade RTL und co die Prüderie wieder eingeführt. In den 1990'er Jahren war das noch anders. Ich habe selbst erlebt wie die Prüderie der 50er und 60er Jahre besiegt wurde und nun wieder zurückgekommen ist.
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich hatte eigentlich nie ein großes Schamgefühl und wäre z.B. niemals auf die absurde Idee gekommen, mit irgendwelchen Kleidungsstücken zu duschen.

Als ich irgendwann im Alter von ungefähr 20 Jahren zum ersten mal mit Vereinskameraden in die Sauna gegangen bin, war es für mich auch nur ein paar Sekunden lang etwas seltsam, mit ihnen zusammen nackt zu sein.
 
G

Benutzer

Gast
Ich habe noch nie mit FKK zu tun gehabt und ich habe auch kein Interesse daran. In der Schule hab ich nicht geduscht, weil ich nicht Schulkram und Waschzeug mitnehmen wollte. Beim Unisport geh ich duschen und das ist nichts besonderes.
 

Benutzer70365 

Verbringt hier viel Zeit
Off-Topic:
Was haben die Deutschen immer mit "den Amis"? Und wenn nicht alle dann wenigstens die Texaner? Lese mal statt Vorurteile rumzuplappern
Weiß ich nicht, bin ja kein Deutscher ;-)
Allerdings verbringe ich durchschnittlich ein Monat im Jahr in den USA, hatte immer wieder den Gedanken dort hin auszuwandern. Das es in Texas FKK gibt erstaunt mich, hätte ich ihnen nicht zugetraut weil der Bundesstaat als sehr konservativ gilt. In Galveston war ich 2013, von einem FKK Bereicht habe ich nichts mitbekommen. Außerdem habe ich auf einer Webseite die die FKK Plätze in den Staaten auflistet keinen in Texas gefunden, vertraue aber auch Wikipedia mehr.

Anderes Beispiel, gleichgeschlechtliche Ehen gibt es in den USA schon länger. Sie waren vor dem Urteil des Höchstgerichts wonach sie in allen Bundesstaaten möglich sein müssen, schon in einer überwiegenden Mehrheit der Staaten erlaubt. In Österreich sind sie das bis heute nicht und ich schätze mal in Deutschland auch nicht.
 

Benutzer151926  (41)

Ist noch neu hier
Ich bin freizügig aufgewachsen und gehe gern in die Sauna und schwimme gern mit ohne Klamotten. Ich hab wo es hin passt kein Problem mich nackt zu zeigen.
Das Problem sehe ich eher dass es zu viele Spinner gibt die Nackt mit Sex assoziieren. Und eine gesunde Einstellung zu FKK hat eigentlich wenig mit Sex zu tun
 

Benutzer56469  (36)

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Ich zeige mich nur meinem Mann nackt und unserem Kind (beim duschen und umziehen). Ansonsten ist mein Körper nicht sehenswert und den Anblick will ich anderen echt ersparen. :grin:
 

Benutzer153493 

Meistens hier zu finden
Je nachdem wie man Einstellung definiert.

Früher hatte ich Angst mich nackt zu zeigen. Ich denke so ab 9 Jahren wo ich im Fußballverein war und da natürlich auch Gemeinschaftsduschen waren.

Die Scharm kam daher, da ich ein etwas ungünstiges Muttermal besitze unterhalb der Pobacken. Da es auch sehr groß ist, naja sagen wir mal auf den ersten blick denkt man an was anderes was da zu sehen ist ^^

Gefundenes Fressen fürs hänseln und später dann bei meiner Pubertät war ich auch Spätzünder. Keine Behaarung, kleiner Penis da hab ich mich nochmal umso mehr geschämt.

Jetzt wo ich Älter bin stört es mich nicht mehr, dennoch bewahre ich mir eine gewisse Privatsphäre. Beispiel umziehen am Strand, Ich werde jetzt nicht verkrampft versuchen mich mit dem Handtuch überall zu bedecken, damit bloß keiner gucken kann doch ich reiß mir auch nicht die Hose runter und halte jedem alles unter die Nase der nicht schnell genug wegsehen kann^^


Ich würde sagen, mein Verhältnis gegenüber der Nacktheit hat sich verändert, aber meine Einstellung war eigentlich immer, was ist so schlimm dran? Unter der Kleidung ist halt jeder nackt, ist nix dolles!

MfG Boarnub
 

Benutzer3277 

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Bei mir hat sich nichts geändert. In meiner Kindheit (DDR) bin ich an FKK gewöhnt worden, das war total normal. Danach habe ich auch weiterhin FKK gemacht, obwohl viele Bekannte vor allem nach 2000 zum Textilstrand gewechselt sind, seitdem Nacktsein gesellschaftlich eher verpönt ist (oder die Menschen verklemmter geworden sind). :ratlos:
 
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