Altersunterschied Hat die Beziehung unter dieser Vergangenheit und Situation eine Chance?

Benutzer135188 

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Ich versuche es mal etwas direkter: Lass das arme Mädel in Ruhe und such' dir Hilfe!
 

Benutzer172636 

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Sie weiß, dass mich das etwas verletzt, wenn sie mir kein Zeichen gibt, um mich selbst in guter gewissenhaften Sicherheit zu wiegen. Es ist hierbei tatsächlich kein Weltuntergang, Ich möchte nur wissen, ob es generell normal ist, dass man sich nicht alltägliche Liebesbekundungen macht.
Ja, es ist normal, dass man nach einem Streit, insbesondere bei so einer tiefgreifenden Problematik wie der eurigen einige Zeit braucht, um wieder "zur anderen Person zu finden". Es kann auch sein, dass es nicht mehr so wird wie vorher, letztendlich kann das eben nur die Zeit und eine Verbesserung des Verhaltens mit sich bringen.
Du hast noch nicht auf die Frage geantwortet, wie du deine impulsive Art und den Hang zur Übergriffigkeit in Zukunft gedenkst abzustellen.

Soll ich davon ausgehen, dass sie mir eher etwas vormacht, oder vielleicht mittlerweile aus Angst mit mir zusammen sein will, weil sie weiß, dass wenn sie sich von mir distanziert, das Risiko weiterer emotionalen Schäden durch zusätzliche Maßnahmen zu groß ist?
Klingt das für dich nach Liebe?
Und damit meine ich explizit deine Formulierung des Ganzen.
"Maßnahme" ist immernoch eine Umschreibung für ein absolut falsches Verhalten. Der Begriff Maßnahme ist hierbei zu neutral, wenn du damit Erpressung und Übergrifflichkeiten umschreibst.
Ein Hinweis: Allein, dass du auf diesen Gedanken kommst, zeigt, dass du dich immernoch nicht von deinem vorherigen Verhalten gelöst hast. Ich würde dir wirklich nochmal therapeutische Hilfe ans Herz legen - und eventuell auch erstmal Abstand zu deiner Freundin, damit ihr euch beide wieder sammeln könnt. Sie muss auch erkennen dürfen, dass dein Verhalten falsch war und es einordnen. Das wäre wichtig für ihre Entwicklung. Für deine eigene Entwicklung wäre es sinnvoll, zu hinterfragen, woher dieses Verhalten von dir kommt, auch, um dauerhaft Maßnahmen zu ergreifen, damit sich das Ganze nicht beim nächsten Mal, wenn sie etwas tut was dir missfällt, wieder so abläuft.
 

Benutzer175862 

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Ich weiß ja nicht was sie denkt, dass aber sicher hoffentlich nicht. LG
ja, wäre sicher toll wenn du wüsstest was sie denkt, denn dann könntest du ihr ja noch einfacher den Kopf verdrehen indem du ihr weismachst, dass sie Schuld an deinem Konteollverhalten hat. :rolleyes:
den einzigen Gefallen den du ihr wirklich tun könntest wäre mal auf Abstand zu gehen damit ihr beide Zeit zum reflektieren habt, aber zwischen den Zeilen lese ich heraus dass dich das Ganze sehr nervös macht, weil dein Halt dann ja schwinden könnte.
Leider sehe ich bei dir weder Wirkliche Einsicht (Taten sprechen mehr als Worte), weswegen jeglicher Rat hier eh nicht beherzigt werden wird.
 

Benutzer163260 

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Die hier definierte übergriffige Art war ihr noch lange nicht bekannt. Diese fand statt, als ich davon erfuhr, dass diese mit ihm zusammen ist. Schon vorher, als es darum ging, zu erklären, dass sie mit ihm zusammen ist, hat sie gelogen. Grundlos, da es keine derartigen vorherigen Ereignisse gab. Bis dahin lief einfach alles normal. Die Einforderung von Liebesbekundungen weise ich zurück, da ich gefragt habe, wie ich reagieren soll, bzw. welche Tipps es dafür gibt, um damit fertig zu werden. Es sind 3 Worte, über die ich mich nicht streiten werde, Handlungen sind hingegen wichtiger. Es ist auch vorher schon so gewesen, dass es ab und zu nicht zu einer Antwort kam. Sie weiß, dass mich das etwas verletzt, wenn sie mir kein Zeichen gibt, um mich selbst in guter gewissenhaften Sicherheit zu wiegen. Es ist hierbei tatsächlich kein Weltuntergang, Ich möchte nur wissen, ob es generell normal ist, dass man sich nicht alltägliche Liebesbekundungen macht. LG

Deine Freunde müssen dir aber nicht bezüglich ihres Liebeslebens Rede und Antwort stehen. Letztlich hat sie doch den richtigen Riecher bewiesen, indem sie dir einiges verheimlicht hat.
 

Benutzer148761  (33)

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Ich finde es immer schwierig von außen anhand einiger Schilderungen einschätzen zu können, wie gut oder schlecht eine Beziehung für die jeweiligen Partner ist. Hier wurden ja schon sehr viele Bedenken geäußert, aber ob deine Freundin das so empfindet, wie hier einige User,das kann man natürlich nicht wissen. Da bleibt eigentlich nur ein weiteres offenes Gespräch mit ihr, in dem du ihr deine Selbstreflektion mitteilst und sie fragst, ob sie Angst vor dir hat und nur deshalb keine Trennung wagt oder ob sie noch Gefühle für dich hat und einfach etwas Zeit braucht, um herauszufinden, ob die noch stark genug sind.
 

Benutzer184863  (19)

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Liebe Community,

es zeigt sich deutlich, dass die Ratschläge so langsam in ein offensives Verhalten gewandelt werden. Vielleicht habe ich vergessen, euch allen zu verdeutlichen, dass es hierbei um unsere Vergangenheit geht. Diese haben wir schon lange Hinter uns, besprochen und gegenseitig verziehen. Alles, was ich hinsichtlich des Jahres 2020 gesagt habe, Diente nur als Reflektion innerhalb unserer Vergangenheit. Nicht aber, dass genau das nun auf uns zurückkommt, oder uns die Vergangenheit gar einholt. Im Jetzt Moment geht es eher darum, dass sie mir Vorwürfe macht, dass ich mich immer sehr schnell aufrege und ja, auch gedroht habe, wie es in meiner Übergrifflichkeit ist, Schluss zu machen, wenn etwas mir nicht gepasst hat. Die Vergangenheit sollte als Hauptquelle für mein aktuelles Misstrauen dienen, um euch die Gesamtsituation wiederzuspiegeln. Nochmal: Die Vergangenheit bleibt Vergangenheit und ist bereits seit 31.12 eine geklärte Sache. Jetzt aktuell geht es um einige Streitigkeiten, nämlich um die 2 damals gestellten Regelungen, welche sie in ihrer Freiheit beschränkt haben und um den Vorwurf, dass ich ihr an allem die Schuld gebe. Meist habe ich mich aufgeregt, wenn sie mir nicht gesagt hat, dass sie sich mit jemand anderen trifft, was ich als Verheimlichung angesehen habe. Es ist in einer Beziehung zu erwarten, dass der/die Partner/in dem anderen sagt, mit wem man sich wann trifft. Dies reflektiert wiederum gegenseitige Rücksicht und baut das Vertrauen nich stärker auf. Natürlich leugne ich nicht, dass unsere Vergangenheit das Vertrauen zerstört hat, aber das ist nur bei mir so, nicht jedoch bei ihr. Schließlich habe ich sie nicht über Wochen belogen. Sie ist nur aufgrund der letztjährigen vor die Wahl Stellung noch immer etwas geschädigt, was aber nach genaueren Gesprächen keinen negativen Einfluss auf unsere Beziehung hat. Im Gegenteil. Februar 2021 sagte sie zu mir, dass sie mir für alles dankt und sie nicht gesehen habe, wie naiv und blind sie doch war. Wenn ich jemand vor die Wahl Stelle und sage, entweder ich oder er, dann deutet das keine Erpressung, sondern eine einfache Entscheidung. Für sie mag diese natürlich schwer gefallen sein. Aber sie hat sich auch ihrer eigenen Sicherheit wegen, für das Richtige entschieden. Ja, es hat durch diese Lügnereien solche 2 Regeln gegeben, die nun aber aufgehoben sind. Sie hat die Möglichkeiten zur freien Entfaltung immer gehabt und wusste, dass sie mit mir jederzeit reden konnte. Problematisch ist, dass sie jemand ist, der über Wochen lang verschiedene Dinge sammelt und an einem bestimmten Tag dann vollständig an mir auslässt. Sie ist keine spontane Rednerin. Nochmal möchte ich verdeutlichen, dass unsere Vergangenheit als Reflektion meines Misstrauens dient, zur besseren Analyse unserer Situation. Aktuell geht es aber nur darum, was ihr davon haltet, ich würde ihr bei allem die Schuld geben. Sie sagt, dass sie mir meist hinterherbetteln muss, um das ich meine Fehler eingestehe. Ich sage, dass ich sie selbst einsehe, aber auch nur dann, wenn ich Ursache dafür bin. Wenn sie mir nicht sagt, mit wem sie sich trifft, was gem. der Vereinbarung der Regelfall gewesen wäre, dann ist es ein Grund gewesen, um sauer zu sein. Weiteres hat sie gesagt, dass ihr die Vereinbarungen grundsätzlich auf die Nerven gingen, weshalb ich dann diese aufgehoben hatte. Es ging ihr auch auf die Nerven, was ich bis heute nicht verstehe, dass ich ihre Freundinnen angeschrieben habe, weil ich mich bei denen für Silvester entschuldigte, aufgrund dessen, dass es da einige Missverständnisse gab. Dies hat sie als Grund genommen, mit mir Schluss machen zu wollen, was ich immernoch übertrieben finde. Die Vergangenheit soll nur mein Misstrauen und unsere Situation bestärken, nicht aber, dass ihr euch allesamt an unsere Vergangenheit anhängig macht und nur nach diesen Fakten urteilt. Die Vergangenheit ist zwischen uns nicht das Hauptproblem, sondern das, was ich als JetztMoment definiert habe. LG
 

Benutzer163260 

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Quatsch. Natürlich spielt die Vergangenheit eine große Rolle. Du bist ihr gegenüber seit jeher autoritär und übergriffig und stellst Regeln auf, für die eine etwas reifere und selbstbewusstere Frau dich sofort verlassen würde (siehe Kontrolle auf Instagram). Das ist untrennbar mit eurer Gegenwart verknüpft, weil es zeigt, welche Werte du (nicht) in einer Beziehung lebst. Deine Übergriffigkeit zieht sich wie ein roter Faden durch euren gesamten Kontakt, bis hin zum aktuellen Streit. Insofern kann man eure Vergangenheit nicht ausblenden.

Deine Freundin schwimmt sich gerade von deiner Bevormundung frei und das ist ein verdammt gesundes Zeichen. Du merkst ja nicht mal, wie verstörend dein Verhalten auf andere wirkt, statt das mal zu reflektieren, kommen Erklärungen und Rechtfertigungen. Deine Freundin merkt, dass du ihr nicht gut tust und distanziert sich folglich von dir. Logische Konsequenz.
 

Benutzer138543  (26)

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Bitte mach doch mal ein paar Absätze, das ist sehr anstrengend zu lesen.

Es ist in einer Beziehung zu erwarten, dass der/die Partner/in dem anderen sagt, mit wem man sich wann trifft.
Wo steht das? :confused:

Off-Topic:
Hast du diese ganzen Ereignisse und Gespräche eigentlich im Kalender eingetragen oder woher weißt du das alles noch so genau mit Datum?
 

Benutzer184863  (19)

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Quatsch. Natürlich spielt die Vergangenheit eine große Rolle. Du bist ihr gegenüber seit jeher autoritär und übergriffig und stellst Regeln auf, für die eine etwas reifere und selbstbewusstere Frau dich sofort verlassen würde (siehe Kontrolle auf Instagram). Das ist untrennbar mit eurer Gegenwart verknüpft, weil es zeigt, welche Werte du (nicht) in einer Beziehung lebst. Deine Übergriffigkeit zieht sich wie ein roter Faden durch euren gesamten Kontakt, bis hin zum aktuellen Streit. Insofern kann man eure Vergangenheit nicht ausblenden.

Deine Freundin schwimmt sich gerade von deiner Bevormundung frei und das ist ein verdammt gesundes Zeichen. Du merkst ja nicht mal, wie verstörend dein Verhalten auf andere wirkt, statt das mal zu reflektieren, kommen Erklärungen und Rechtfertigungen. Deine Freundin merkt, dass du ihr nicht gut tust und distanziert sich folglich von dir. Logische Konsequenz.
Wir haben die Regeln gemeinsam aufgestellt. Sie war damit einverstanden, hat wahrscheinlich gedacht, dass sie nach einigen Wochen wieder verschwinden und fertig. Es hat allerdings etwas länger gedauert. Sie distanziert sich nicht, sonst würden wir nicht immernoch normal miteinander schreiben und treffen. Ich habe eure Antworten zur Kenntnis genommen und kann nur sagen, dass ich das teils autoritäre Verhalten ändere. Dafür ist die 2. Chance da um mich selbst auch Mal zu ändern. Statt Negativität sollte man diese Sichtweise doch bestärken.
 

Benutzer163260 

Öfter im Forum
Nachtrag: Nein, es ist in einer Beziehung nicht "zu erwarten", dass man den anderen stets darüber informiert, wann man sich wo mit wem trifft. Sowas zu lesen verursacht bei mir massive Beklemmungen.

Paare erzählen sich sowas, weil sie den anderen an ihrem Leben teilhaben lassen wollen. Nicht, weil sie eine Offenbarungspflicht haben und ihrem kontrollsüchtigen Partner minutiös Bericht erstatten, damit er stets weiß, wo sich der andere befindet.

Mein Freund erfährt öfter mal erst rückwirkend zufällig im Gespräch, mit wem ich wann und wo unterwegs war. Völlig normal in meinen Augen. Wenn ich ihm ständig Rechenschaft ablegen müsste, wäre er wahrscheinlich die längste Zeit mein Freund gewesen.
 

Benutzer163260 

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Wir haben die Regeln gemeinsam aufgestellt. Sie war damit einverstanden, hat wahrscheinlich gedacht, dass sie nach einigen Wochen wieder verschwinden und fertig. Es hat allerdings etwas länger gedauert. Sie distanziert sich nicht, sonst würden wir nicht immernoch normal miteinander schreiben und treffen. Ich habe eure Antworten zur Kenntnis genommen und kann nur sagen, dass ich das teils autoritäre Verhalten ändere. Dafür ist die 2. Chance da um mich selbst auch Mal zu ändern. Statt Negativität sollte man diese Sichtweise doch bestärken.

Natürlich distanziert sie sich. Sie wollte sich trennen, sagt dir offen, dass sie dein Verhalten stört und erwidert dein "Ich liebe dich" nicht mehr.

Dass sie unter deinem enormen Druck diesen hirnrissigen Regeln zugestimmt hat, macht die Sache kaum besser. Kontrolle zu etablieren ist so oder so krankhaft.
 

Benutzer184863  (19)

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Nachtrag: Nein, es ist in einer Beziehung nicht "zu erwarten", dass man den anderen stets darüber informiert, wann man sich wo mit wem trifft. Sowas zu lesen verursacht bei mir massive Beklemmungen.

Paare erzählen sich sowas, weil sie den anderen an ihrem Leben teilhaben lassen wollen. Nicht, weil sie eine Offenbarungspflicht haben und ihrem kontrollsüchtigen Partner minutiös Bericht erstatten, damit er stets weiß, wo sich der andere befindet.

Mein Freund erfährt öfter mal erst rückwirkend zufällig im Gespräch, mit wem ich wann und wo unterwegs war. Völlig normal in meinen Augen. Wenn ich ihm ständig Rechenschaft ablegen müsste, wäre er wahrscheinlich die längste Zeit mein Freund gewesen.
Danke für eine endlich nachvollziehbare und klare Antwort hinsichtlich der Thematik. Ich ging davon aus, dass es vielleicht normal ist, zudem ich nicht gerade viel Erfahrung in Sachen Beziehung habe und dabei bin, diese zu sammeln. Es ist also unumgänglich, seinem Partner (in) in der Angelegenheit zu vertrauen, wenn diese sich mit einem Freund oder anderen trifft .?
 

Benutzer182523  (32)

Sorgt für Gesprächsstoff
Es ist also unumgänglich, seinem Partner (in) in der Angelegenheit zu vertrauen, wenn diese sich mit einem Freund oder anderen trifft .?
Äh ja?
Warum sollte man sonst zusammen sein wenn diese Basis fehlt?
Du weißt es vielleicht nicht aber die Mehrheit der Paare stellt derart kontrollierende Regeln nicht auf.
Ich könnte bis 5 Uhr mit meinen Freunden weg sein und er würde mir dennoch vertrauen.
 

Benutzer138543  (26)

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Ja richtig, ohne Vertrauen macht eine Beziehung für mich auf lange Sicht keinen Sinn.
 

Benutzer184863  (19)

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Natürlich distanziert sie sich. Sie wollte sich trennen, sagt dir offen, dass sie dein Verhalten stört und erwidert dein "Ich liebe dich" nicht mehr.

Dass sie unter deinem enormen Druck diesen hirnrissigen Regeln zugestimmt hat, macht die Sache kaum besser. Kontrolle zu etablieren ist so oder so krankhaft.
Die Einführung der Regeln fand im Januar statt und haben problemlos bis Anfang Juli gehalten. Bis ich sie dann aufhob, bevor sie nun diese Bemerkungen machte, dass die Vereinbaungen nervig gewesen sind. Die Regelungen fanden auf Basis eines normalen Gespräches statt, nämlich in der Form, OB sie bereit wäre, zwei Regeln zu akzeptieren, falls nicht, dann nicht. Wo ist hier eine Druckausübung?
 

Benutzer182523  (32)

Sorgt für Gesprächsstoff
Die Einführung der Regeln fand im Januar statt und haben problemlos bis Anfang Juli gehalten. Bis ich sie dann aufhob, bevor sie nun diese Bemerkungen machte, dass die Vereinbaungen nervig gewesen sind. Die Regelungen fanden auf Basis eines normalen Gespräches statt, nämlich in der Form, OB sie bereit wäre, zwei Regeln zu akzeptieren, falls nicht, dann nicht. Wo ist hier eine Druckausübung?
Vielleicht hat sie sich nicht getraut dir da zu widersprechen aus Angst du beendest die Beziehung? Und irgendwann war dann dein nerviges Kontrollieren einfach zu viel.
 

Benutzer163260 

Öfter im Forum
Danke für eine endlich nachvollziehbare und klare Antwort hinsichtlich der Thematik. Ich ging davon aus, dass es vielleicht normal ist, zudem ich nicht gerade viel Erfahrung in Sachen Beziehung habe und dabei bin, diese zu sammeln. Es ist also unumgänglich, seinem Partner (in) in der Angelegenheit zu vertrauen, wenn diese sich mit einem Freund oder anderen trifft .?

In meinen Augen normal ist Folgendes:
- Jeder darf sich treffen, mit wem er will, ohne den anderen minutiös zu informieren.
- Konten auf sozialen Netzwerken werden selbstverständlich nicht kontrolliert, jeder hat Privatsphäre.
- Man lässt den anderen freiwillig an seinem Leben teilhaben. Das heißt, dass man nichts Größeres bewusst verheimlicht oder lügt, aber jeder darf auch seine Bereiche für sich haben.
 

Benutzer184863  (19)

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Vielleicht hat sie sich nicht getraut dir da zu widersprechen aus Angst du beendest die Beziehung? Und irgendwann war dann dein nerviges Kontrollieren einfach zu viel.
Man muss das aber auch so sehen: Hätte sie diese Regelung nie gewollt, dann hätte man doch sofort etwas gesagt. Mit der Beziehung steht es in keinem Verhältnis, bis zum 09.06 waren wir beste Freunde. Da galten die Regelungen schon. Da hätte sie in der Freundschaft eher mehr Freiraum gehabt, als jetzt vielleicht in einem engeren Verhältnis, der Beziehung. Sie hatte keine Lust auf Streit bzw. Angst, dass es dann zu einem Konflikt kommt. Hätte ich gewusst, dass sie die Regeln nie wollte, hätte ich es zum Wissen aller natürlich sein gelassen.
 

Benutzer184863  (19)

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In meinen Augen normal ist Folgendes:
- Jeder darf sich treffen, mit wem er will, ohne den anderen minutiös zu informieren.
- Konten auf sozialen Netzwerken werden selbstverständlich nicht kontrolliert, jeder hat Privatsphäre.
- Man lässt den anderen freiwillig an seinem Leben teilhaben. Das heißt, dass man nichts Größeres bewusst verheimlicht oder lügt, aber jeder darf auch seine Bereiche für sich haben.
Okay. Diesem Rat folge ich und setze ihn in der Praxis um
 

Benutzer182523  (32)

Sorgt für Gesprächsstoff
Fest steht: Solche Regeln überhaupt in Erwägung zu ziehen deutet auf keine gesunde Beziehungsführung hin.
 
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