Haltet ihr euch in der Öffentlichkeit mit Islamkritik zurück aus Angst?

Haltet ihr euch in der Öffentlichkeit mit Islamkritik zurück aus Angst?

  • Islamkritik? Am Islam habe ich doch absolut nichts auszusetzen.:schuettel:

    Stimmen: 3 13,0%
  • Ich interessiere mich nicht für diese Thematik und werde mich dazu auch nicht äußern.

    Stimmen: 2 8,7%
  • Ich halte mich mit Islamkritik zurück, weil man nicht alles kritisieren muss.

    Stimmen: 3 13,0%
  • Ich verzichte auf Islamkritik, weil sie immer einseitig wäre und falsch verstanden werden könnte.

    Stimmen: 1 4,3%
  • Ja, ich habe am Islam etwas auszusetzen, aber das sage ich lieber nicht öffentlich. Aus Angst.

    Stimmen: 1 4,3%
  • Ich hätte schon diffuse Angst, aber das würde mich nicht von meiner Islamkritik zurückhalten.

    Stimmen: 1 4,3%
  • Nee, ich mache keinen Hehl aus meiner Islamkritik. Angst vor Islamisten habe ich nicht.

    Stimmen: 12 52,2%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    23
Status
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Benutzer56624  (32)

Benutzer gesperrt
Der dänische Karikaturist, der die umstrittene Mohammedkarikatur gezeichnet hat und deswegen bedroht wird, hat eigentlich auch Karikaturen über das Christentum gezeichnet. Er ist deswegen auch kritisiert worden, aber nur in Form von Leserbriefen und ohne Morddrohung.
 

Benutzer11947 

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Was ist in diesem Fall Öffentlichkeit? Meine Weisheiten sind für die meisten Zeitungen nicht interessant genug, schätze ich.
 
J

Benutzer

Gast
Religion in ihrer Ausführung ist für mich zu traurig, als dass ich darüber Witze reißen kann. Allzuoft wird sich über Dinge wie Religionsfreiheit hinweggesetzt und andersdenkende diskreditiert... auch in Ländern wie Deutschland, wo dieses Recht im Grundgesetz steht...
 

Benutzer94773  (36)

Sorgt für Gesprächsstoff
Aus Angst mit Sicherheit nicht, sondern deshalb weil es sowieso nix bringt!
 

Benutzer90972 

Team-Alumni
ich äußere mich unter fremden grundsätzlich eher selten kritisch über religionen (also auch christentum und co). aber nicht aus angst, sondern viel mehr aus respekt. kann ja jeder glauben woran er möchte und die meisten denken sich ja auch etwas dabei. da wird meine kritik, so stichhaltig meine argumente auch sein mögen, wohl eher nichts dran ändern.

unter freunden oder in der familie wird hingegen schonmal eifrig diskutiert.
 

Benutzer79395 

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Natuerlich nicht. Ich bin sehr islamkritisch eingestellt und tue das auch kund(us).
 

Benutzer37399 

Benutzer gesperrt
Wenn das Gespräch nicht in Stammtischparolen ausartet, habe ich kein Problem damit. Sachlich, ruhig und vor allem mit genügend Respekt und Achtung vor dem Glauben anderer. Denn ich erwarte mir auch Respekt vor meinem Glauben.
Während meiner Beziehung zu einem Deutsch-Türken habe ich einen wirklich schönen Einblick in den Islam bekommen. Weder er, noch seine Familie, Angestellte in unserem Unternehmen oder Freunde haben etwas von dem "typischen" Bild, welches von den Medien geprägt wird. Keine Unterdrückung der Frau - ganz im Gegenteil, die hatten immer die Hosen an - oder Hasstiraden gegen den Rest der Welt. Freundlich, offen, ganz normal eben. Aber ich definiere Menschen eben nicht über ihre Religion.
 

Benutzer3277 

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Nein, ich erzähle gern Islam-Witze und mir ist egal, wer da zuhört.
 

Benutzer89539 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Ich übe eine sehr differenzierte Islamkritik. Ich kritisiere die tatsächliche Ausübung des Islam durch einzelne Gläubige bzw. muslimische Länder.
Ich bin auch der Meinung, dass gewisse Probleme derzeit gehäuft unter Moslems auftreten.

Ich übe diese Kritik jedoch nicht am Islam an sich, und zwar nicht aus Angst sondern aus Überzeugung. Ich habe genug Moslems kennen gelernt, an deren Religionsausübung nicht im geringsten etwas auszusetzen ist, und die Geschichte lehrt uns, dass es nicht die Religion an sich ist, die schlimm ist, sondern die Menschen, die ihr folgen, und deren Lebensumstände.
In meinen Augen liegen die Ursachen für die Radikalität vieler Islamisten nicht in der Religion (die ist nur ein Instrument), sondern in der politischen und wirtschaftlichen Situation der Menschen dort.
Jemand, der Muslime anfeindet, nur weil sie Muslime sind, kriegt von mir keinen Respekt.
 

Benutzer94875  (37)

Benutzer gesperrt
Ich verabscheue jede Art der Religion, ob Islam, christlich, Hindu usw. ist doch alles Unsinn. Es gibt keinen Gott oder eine höhere Macht da draußen.
 
2 Woche(n) später
J

Benutzer

Gast
islam an sich würde ich nie kritisieren da es einfach eine andere religion ist die man respektieren sollte.
ganz anders denke ich aber über die politik, ganz speziell von israel den palestinensern gegenüber. ich verachte aufs äußerste was sie mit dem kleinen land anstellen!
 

Benutzer56624  (32)

Benutzer gesperrt
ganz anders denke ich aber über die politik, ganz speziell von israel den palestinensern gegenüber. ich verachte aufs äußerste was sie mit dem kleinen land anstellen!

Was die Guerillas aus dem Gazastreifen mit dem kleinen Land Israel anstellen verachtest du nicht?
 

Benutzer93180 

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Natuerlich nicht. Ich bin sehr islamkritisch eingestellt und tue das auch kund

dem schließe ich mich mal an, wobei ich sagen muss, dass das noch lange nicht heißt, dass ich pauschal einfach mal alle verurteile, die sich anhänger dieser religion nennen, sondern dass man da schon differenzieren muss.
 

Benutzer18133  (42)

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Was die Guerillas aus dem Gazastreifen mit dem kleinen Land Israel anstellen verachtest du nicht?
Guerillas im Gazastreifen...naja, ich für meinen Teil nehme keine Rücksicht auf die Gefühle von niemanden und
kritisiere den Islam ebenso wie das Judentum oder den Katholizismus, und ich habe auch keine Angst vor Repressalien irgendeiner Art.
 

Benutzer89539 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Zum Thema Israel-Palästina: Natürlich ist das verachtenswürdig, unschuldige Menschen umzubringen. Diese Leute sind schlicht und einfach Mörder.
Andererseits: Man hat die Palästinenser nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem Land vertrieben, in dem sie seit Jahrhunderten lebten, und sie in unfruchtbare Wüstengegenden vertrieben. Glaubte damals irgendwer ernsthaft, dass das keine Probleme geben würde?!
 

Benutzer46728 

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Wobei die Betonung richtigerweise auf "man" liegt.. Es waren ja nicht die Juden, die sich das ausgesucht haben.
 
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