Habt ihr Vorurteile gegenüber Vornamen, die auf Y enden?

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Benutzer58449  (32)

Planet-Liebe ist Startseite
Sind zwar nicht die Namen die ich meinem Kind geben würde aber nö. Keine Vorurteile.
 

Benutzer6874  (35)

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Nein. Bei englischen Namen gehört das Y am Schluss dazu.

Bei deutschen Namen finde ich es dagegen komisch (Susy, Lotty, Heidy usw.) :grin:
 

Benutzer80839 

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Ich kenne nur eine Mandy und die ist sehr intelligent und eine Sindy, die auch völlig normal ist. Also von daher habe ich keine Vorurteile.
 

Benutzer91014 

Sorgt für Gesprächsstoff
öhhmmm..kp.....da hab ich wohl erher vorurteile gegenüber Namen wie Chantalle oder so...
 

Benutzer37284 

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Ich finds irgendwie merkwürdig, wenn Leute Vorurteile haben, wegen eines Namens :ratlos::ratlos:
 

Benutzer28114 

Verbringt hier viel Zeit
Ja, ich habe Vorurteile gegenüber Leuten mit solchen Namen. Da muss der Name nicht mal zwingend auf y enden. Es reicht wenn es ein englischer Name ist. Zufall ist es keiner, dass die meisten Eltern von diesen Kindern aus der Unterschicht kommen. Meistens werden die dann auch verhaltensauffällig.

Ich finds irgendwie merkwürdig, wenn Leute Vorurteile haben, wegen eines Namens :ratlos::ratlos:

Mir ist schon klar, dass das Kind nichts für seinen Namen kann, aber daraus kann man so einiges ableiten. Sogar Lehrer haben Vorurteile gegenüber dem Kevin oder der Chantal. Sie setzen einfach weniger Erwartungen in diese Kinder. Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose ^^

Aja, weils ganz aktuell passt: Habe letzte Woche am Heimweg vom einkaufen eine Familie mit der ca. dreijährigen Tochter überholt. Das Mädel lief am Gehweg ein Stück vor den Eltern und mich hats fast aus den Socken geschupft, als das Kind mit einem lauten "Brrritneee" zurückgerufen wurde.
 

Benutzer37284 

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Zufall ist es keiner, dass die meisten Eltern von diesen Kindern aus der Unterschicht kommen. Meistens werden die dann auch verhaltensauffällig.

Das ist doch quatsch zu sagen, dass meistens Kinder mit solchen Namen verhaltensauffällig werden. Wie kommst du denn darauf? :ratlos:
Sicherlich sind solche Namen im Osten öfter vorhanden und evtl. auch bei Unterschichten aber früher z.b. gabs die Namen in Unterschichten so gut wie gar nicht.

Hilfiger schrieb:
Mir ist schon klar, dass das Kind nichts für seinen Namen kann, aber daraus kann man so einiges ableiten. Sogar Lehrer haben Vorurteile gegenüber dem Kevin oder der Chantal. Sie setzen einfach weniger Erwartungen in diese Kinder. Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose ^^

Das hast du jetzt aber schön aus dem Beitrag von irgendwelchen Tv-Sendungen nachgeplappert :grin:
Ich glaube sogar, dass unterbewusst so ein Prozess stattfindet aber das man sogar zugegebenermaßen Vorurteile hat, finde ich recht merkwürdig.

Hilfiger schrieb:
Aja, weils ganz aktuell passt: Habe letzte Woche am Heimweg vom einkaufen eine Familie mit der ca. dreijährigen Tochter überholt. Das Mädel lief am Gehweg ein Stück vor den Eltern und mich hats fast aus den Socken geschupft, als das Kind mit einem lauten "Brrritneee" zurückgerufen wurde.

Ich finde sowas ja auch furchtbar und mich gruselt es immer...Aber schau dir mal den Namen Lukas an. Mittlerweile gehört der auch zu den Namen, die der Unterschicht zugehörig ist, obwohl er früher in jeder Schicht vorhanden war.

Solche Namen wie Mandy, Cindy, Kevin, Justin, Chantal, Jaqueline verbinde ich auch mit bestimmten Menschen aber ich hätte niemals Vorurteile.
 

Benutzer28114 

Verbringt hier viel Zeit
Das ist doch quatsch zu sagen, dass meistens Kinder mit solchen Namen verhaltensauffällig werden. Wie kommst du denn darauf? :ratlos:
Sicherlich sind solche Namen im Osten öfter vorhanden und evtl. auch bei Unterschichten aber früher z.b. gabs die Namen in Unterschichten so gut wie gar nicht.

Das ist auch eine eher neue Modeerscheinung Kindern solche Namen zu geben. Diese Unfähigkeit Kindern vernünftige Namen zu geben hat sogar einen Namen: Kevinismus. Und was es mit denen auf sich hat kann man hier nachlesen: Kevinismus ? Uncyclopedia

Und die Vorurteile von Lehrern gegenüber solchen Kindern wurden im Rahmen einer Diplomarbeit festgestellt: Ungerechte Grundschullehrer: "Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - SchulSPIEGEL

Bei vielen Firmen im Personalbereich wird das auch so praktiziert. Chantal, Justin, Dennis, Marvin und Jaqueline usw. Adresse aus dem Gemeindebau bzw. sozial schwächere Gegend. Dadurch wird ein gewisses Niveau bzw. soziales Umfeld angenommen und schon vorab entschieden.
 

Benutzer9517  (31)

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Es reicht wenn es ein englischer Name ist.

Chantal. .

:grin:

Wir kennen hebräische Namen, griechischte, russische, französische - und eben auch englische. Was ist daran so schlimm? Müssen alle Kinder Wolfram und Giseltrude heissen?

Wer gegen Menschen wegen ihrem Vornamen Vorurteile hat, muss an sich arbeiten, und wenn alles nichts hilft, sich durch eine Fachperson begleiten lassen.

Zugegeben: ich würde meiner Tochter auch nicht den Namen Britney geben. Und als Standesbeamter würde ich unsicheren Eltern von dem Namen abraten.
 
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