Habt ihr mal davon geträumt, Hausfrau zu werden?

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Benutzer48619  (36)

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ph wird aber nunmal wie ein f ausgesprochen... Oder sagst Du nicht phänomenal, sondern pänomenal? Und Katastrope???

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klar.
aber verphönt ist da ne ausnahme, es wird betont und dann hat es ein h :zwinker: ganz einfach.

so hab leider keine zeit mehr für euch.
wenn ihr noch fragen und anregungen hab, erreicht ihr mich per PN (morgen) sonst bin ich morgen wieder für euch da um euch alles zu erklären, was ihr noch nicht wisst, nicht kapieren wolltet und wissen möchtet! :grin: :tongue:


noch für mia: ja hausfrau wird immer mehr schlecht gewertet.
abshcieben auch. deshalb hab ich es als gegensatz genommen.
aber wenn du dir noch weitere 5 minuten dazu gedanken machst, wird sicher noch mehr sche... dabei raus kommen, aber verschon mich davon.
sonst morgen--> pn danke. habe keine jetzt zeit für solchen kindergarten qutasch.
 

Benutzer11686 

Sehr bekannt hier
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klar.
aber verphönt ist da ne ausnahme, es wird betont und dann hat es ein h :zwinker: ganz einfach.

Völliger Schwachsinn, aber das weißt Du bestimmt und kannst nur mal wieder nix zugeben... *lol* Verpönt hat definitiv kein h, schonmal überhaupt nicht nach dem p und auch nicht in der Schweiz!
 

Benutzer48619  (36)

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Völliger Schwachsinn, aber das weißt Du bestimmt und kannst nur mal wieder nix zugeben... *lol* Verpönt hat definitiv kein h, schonmal überhaupt nicht nach dem p und auch nicht in der Schweiz!


Off-Topic:
hehe doch bei MIR schon, das hab ich auch gesagt. MEIN verphönt, nicht UNSER. :zwinker: genauer lesen hilft, wie bei den anderen sachen hier auch... :zwinker: gute nacht allerseits.
 
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Gast
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klar.
aber verphönt ist da ne ausnahme, es wird betont und dann hat es ein h :zwinker: ganz einfach.

so hab leider keine zeit mehr für euch.
wenn ihr noch fragen und anregungen hab, erreicht ihr mich per PN (morgen) sonst bin ich morgen wieder für euch da um euch alles zu erklären, was ihr noch nicht wisst, nicht kapieren wolltet und wissen möchtet! :grin: :tongue:

noch für mia: ja hausfrau wird immer mehr schlecht gewertet.
abshcieben auch. deshalb hab ich es als gegensatz genommen.
aber wenn du dir noch weitere 5 minuten dazu gedanken machst, wird sicher noch mehr sche... dabei raus kommen, aber verschon mich davon.
sonst morgen--> pn danke. habe keine jetzt zeit für solchen kindergarten qutasch.

Wir wollen dich bei deiner Flucht nicht aufhalten, nachdem du selber gemerkt hast, daß du grad nur Sch....wachsinn zusammenschreibst.
 

Benutzer11686 

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hehe doch bei MIR schon, das hab ich auch gesagt. MEIN verphönt, nicht UNSER. :zwinker: genauer lesen hilft, wie bei den anderen sachen hier auch... :zwinker: gute nacht allerseits.

Ganz ehrlich? Du erinnerst mich frappierend an meinen unbelehrbaren 8-jährigen Sohn. :ratlos: Nur LERNT der wenigstens was draus, wenn er was falsch gemacht hat.
 

Benutzer50146 

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Ich hoffe ich werde jetzt für meine Äußerung hier nicht verfffffffföhnt, aber meiner Meinung nach sind es gerade viele Frauen mit eher geringerem Ausbildungsgrad (natürlich nicht alle!!!!) die sich ein Leben als Hausfrau vorstellen können.

Ich hatte noch nie den Wunsch Hausfrau zu sein und werde ihn vermutlich auch nie haben. Dafür ist die in meine Ausbildung investierte Zeit und Mühe (und das ausgegebene Geld) einfach zu wertvoll.
 

Benutzer79932 

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Da ist man mal kurz weg... :-D Soll ich jetzt überhaupt noch weiterdiskutieren?

Um das Wichtigste festzuhalten :-D:
Wenn es schon ums Verrecken eine Wahl geben muss, dann bitte zwischen "Vollzeit Mutter und Hausfrau" oder "Mutter, die arbeiten geht". Das Wort "abschieben" impliziert, dass man ein ganz böses Mami ist, wenn man arbeiten geht und das arme Kindchen quasi wegschmeisst. Ich schreibe auch nicht "ich will nicht so ne strunzdoofe Hausfrau werden, die nur noch zu Hause hockt und deren Leben sich um das beste Putzmittel und die schönsten Platzdeckchen dreht". Das wäre dann ähnlich negativ wie "Kind abschieben, um arbeiten zu gehen".

So, that's it. Wurde eh schon alles gesagt, ich wollte aber auch noch meinen Senf dazu geben, zumal ich die Diskussion wohl ein wenig angeheizt habe.

Ich hoffe ich werde jetzt für meine Äußerung hier nicht verfffffffföhnt, aber meiner Meinung nach sind es gerade viele Frauen mit eher geringerem Ausbildungsgrad (natürlich nicht alle!!!!) die sich ein Leben als Hausfrau vorstellen können.

Ui du bist mutig :-D Unrecht hast du nicht, wobei ich auch ein paar Studierte kenne, deren erklärtes Lebensziel es ist, reich einzuheiraten, ein paar Kinder zu zeugen und den Rest des Lebens Hausfrau zu bleiben. Die sind allerdings in der Minderzahl. Pauschalisieren kann man ja eh nicht, aber Tendenzen in diese Richtung sind sicher da.
 
V

Benutzer

Gast
das argument eines "verschwendeten" studiums, wenn sich eine frau entscheidet, zu hause bei den kindern zu bleiben, kann ich persönlich nicht hunderprozentig nachvollziehen. ein studium bringt einen nicht nur beruflich, sondern auch persönlich weiter, eröffnet neue horizonte, ist ausdruck von wissendurst und interesse. nicht jede hausfrau beschäft sich nur noch mit windeln, fensterputzen und kochen. ich finde es wirklich schade, dass vollzeit-mütter ein so schlechtes image haben. die erziehung von kindern dürfte ähnlich anstrengend und mindestens so verantwortungsvoll sein, wie die meisten jobs und verdient einfach mal ein bisschen mehr respekt.

ich kann mir für mich selbst nicht vorstellen, auf dauer nicht mehr zu arbeiten, würde aber durchaus die ersten monate oder jahre bei meinem kind bleiben wollen. wenn kinder, dann will ich sie auch aufwachsen sehen und nicht sofort in fremde hände geben. der idealfall wäre wohl berufliche selbständigkeit mit notfalls auch mal etwas flexibleren arbeitszeiten.

meine mutter hat erst mal karriere gemacht, mich recht spät bekommen und dank eines absolut familieninkompatiblen berufs nach meiner geburt aufgehört zu arbeiten. ich fand es sehr schön, eine mutter zu haben, die viel zeit mit mir verbringen konnte und in den entscheidenden momenten auch tatsächlich da war. bei vielen meiner freunde sah das anders aus: die eltern waren so gut wie nie da und der beruf war immer wichtiger. ich will nicht behaupten, dass diese kinder alle psychische schäden davon getragen hätten, aber darunter gelitten haben viele definitiv und ich wage mal zu behaupten, dass sich in manchen fällen das verhältnis zu den eltern nie von der jahrelangen vernachlässigung erholt hat. im vergleich zu freunden mit zwei berufstätigen eltern, würde ich doch behaupten, die glücklichere kindheit gehabt zu haben.

wenn man es tatsächlich schafft, kinder und karriere unter einen hut zu bringen, ist das natürlich super und berufstätige frauen als rabenmütter zu beschimpfen, finde ich genauso daneben, wie vollzeitmütter als beschränkte heimchen am herd darzustellen. sobald kinder unter dem beruflichen ergeiz der eltern allerdings zu sehr zu leiden haben, wäre für mich persönlich schluss.

meine vielseitig interessierte, sehr gebildete, kulturfanatische, sozial engangierte mutter ist für mich übrigens das beste beispiel, dass die bewusste entscheidung, zu hause zu bleiben, rein gar nichts mit geistiger oder sonstiger trägheit zu tun haben muss.
 

Benutzer66580 

Meistens hier zu finden
das argument eines "verschwendeten" studiums, wenn sich eine frau entscheidet, zu hause bei den kindern zu bleiben, kann ich persönlich nicht hunderprozentig nachvollziehen. ein studium bringt einen nicht nur beruflich, sondern auch persönlich weiter, eröffnet neue horizonte, ist ausdruck von wissendurst und interesse. nicht jede hausfrau beschäft sich nur noch mit windeln, fensterputzen und kochen. ich finde es wirklich schade, dass vollzeit-mütter ein so schlechtes image haben. die erziehung von kindern dürfte ähnlich anstrengend und mindestens so verantwortungsvoll sein, wie die meisten jobs und verdient einfach mal ein bisschen mehr respekt.

ich kann mir für mich selbst nicht vorstellen, auf dauer nicht mehr zu arbeiten, würde aber durchaus die ersten monate oder jahre bei meinem kind bleiben wollen. wenn kinder, dann will ich sie auch aufwachsen sehen und nicht sofort in fremde hände geben. der idealfall wäre wohl berufliche selbständigkeit mit notfalls auch mal etwas flexibleren arbeitszeiten.

(...)

wenn man es tatsächlich schafft, kinder und karriere unter einen hut zu bringen, ist das natürlich super und berufstätige frauen als rabenmütter zu beschimpfen, finde ich genauso daneben, wie vollzeitmütter als beschränkte heimchen am herd darzustellen. sobald kinder unter dem beruflichen ergeiz der eltern allerdings zu sehr zu leiden haben, wäre für mich persönlich schluss.

100% Zustimmung :jaa:

Natürlich kann und soll jeder tun, was er will, aber ich finde beide Extreme ungut -- d.h. sowohl:

a) ... erst jahrelang studieren und dann wirklich bis zum Rentenalter NUR noch Hausfrau sein ... das ist heutzutage wohl auch nur noch in den allerseltensten Fällen wirklich möglich, wenn man nicht gerade einen Millionär heiratet. Es ist also alleine schon dem Mann überhaupt nicht zuzumuten, als Alleinverdiener die Kohle ranzuschaffen, während man selbst trotz guter Ausbildung "zuhause rumsitzt". (Wie gesagt, wenn die Kinder echt schon alt genug oder gar erwachsen sind.) D.h. es läuft auf "Ressourcenverschwendung" hinaus, wenn eine ausgebildete, voll arbeitsfähige Frau, die keine kleinen Kinder mehr zuhause hat, nicht arbeiten geht.

als auch

b) ... 4 Wochen nach der Geburt schon wieder auf die Arbeit zu hetzen, um ja auch nicht den klitzekleinsten Einbruch auf der Karriereleiter zu riskieren. Ich bin der Ansicht, dass eine Mutter am besten die ersten Jahre, mindestens aber ein paar Monate wirklich voll und ganz für ihr Kind da sein sollte. Das haben Kinder einfach verdient, das tut ihnen gut, keine Krippe kann in dieser essenziellen Zeit die Eltern ersetzen. Ich find es schlimm, wenn Menschen (auch Männern!) ihre Karriere wichtiger ist als ihre Kinder. (Gilt eigentlich generell fürs gesamte Privatleben, ich finds auch absolut schlimm wenn die Karriere wichtiger ist als die Beziehung ...)
Das sieht natürlich anders aus, wenn der Vater zuhause bleiben möchte und sich um das Kind kümmert. Dann spricht meiner Ansicht nach nichts dagegen, dass die Frau ziemlich direkt weiter arbeiten geht.
 
S

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Ich habe nicht gemeint, dass ich ein mögliches Kind schon 4 Wochen nach der Geburt abgeben würde, um arbeiten zu gehen. Das kann ich mir überhaupt nicht vorstellen (ich glaube auch nicht, dass das irgendjemand hier meinte?!).

Mir widerstrebt es zum einen einfach, für den Rest meines Lebens finanziell von einem Mann abhängig zu sein und zum anderen ist Kindererziehung nicht meine Lebensaufgabe.

Wenn ich sage, dass ich Ressourcen verschwende, dann nicht, weil ich die Kindererziehung als niedere Arbeit ansehe, sondern weil sie eben nicht den ausschlaggebenden Punkt meiner Fähigkeiten darstellt. Und diese Fähigkeiten, die ich besitze, möchte ich einfach nicht brach liegen lassen.

Meine Mutter war übrigens auch "nur" Hausfrau und mir hat es nicht gut getan. Sicher war es damals schön, wenn sie immer da war, aber es birgt eben auch die Gefahr, dass man nicht lernt, sich auch auf andere verlassen zu können.
 

Benutzer29290 

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Hausfrau zu sein waere mein persoenlicher Albtraum. Ich promoviere sicher nicht, um danach nie zu arbeiten und brauche auch einfach das Gefuehl, etwas fuer mich sinnvolles zu tun. Wenn andere als Hausfrau gluecklich sind, ist das voellig ok, aber mich wuerde es frustrieren.

Meine Mutter war übrigens auch "nur" Hausfrau und mir hat es nicht gut getan. Sicher war es damals schön, wenn sie immer da war, aber es birgt eben auch die Gefahr, dass man nicht lernt, sich auch auf andere verlassen zu können.
Meine Mutter war (ist) auch fast nur Hausfrau und ich fand es nicht gut. Sie war immer als Hausfrau unzufrieden und es waere fuer alle angenehmer gewesen, sie haette in ihrem alten Job arbeiten koennen, was nicht ging, weil mein Vater Beamter war und sie in der Gegend keine Arbeit in ihrem Beruf gefunden hat.
 

Benutzer81892 

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Ich hoffe ich werde jetzt für meine Äußerung hier nicht verfffffffföhnt, aber meiner Meinung nach sind es gerade viele Frauen mit eher geringerem Ausbildungsgrad (natürlich nicht alle!!!!) die sich ein Leben als Hausfrau vorstellen können.

:rolleyes: Ich kenne viele Hausfrauen und Mütter, die nebenbei nicht arbeiten gehen. Und die sind keineswegs dumm.
Ich muss mich hier, trotz meinem Vorsatz, auf die Finger zu sitzen, doch mal zu Wort melden.

Ich bin selber "nur" Hausfrau und Mutter, zumindest zur Zeit (solange die Kinder noch klein sind). Und ja, ich habe eine Ausbildung gemacht (wie übrigens die meisten Familienfrauen, die ich kenne), war ein paar Jahre erfolgreich in meinem Beruf tätig und hätte das sicher auch weiter gepusht und weiter verfolgt, wenn mir die Sache mit der Familie nicht "dazwischen gekommen" :zwinker: wäre.
Ich arbeite zwar zuhause, engagiere mich aber auch mehrfach ausserhalb meiner Familie. Diese Arbeiten sind mit Teilzeitstellen vergleichbar, jedoch sind nicht alle Ämter bezahlt.

Ich habe mir sicher nicht Hausfrau als Traumjob vorgestellt. Ich sehe mich auch hauptsächlich als Erzieherin meiner Kinder. Der Hausfrauenjob als solches ist für mich einfach ein Negativpunkt, der leider zu meiner jetztigen Beschäftigung dazugehört. In jedem Job gibt es negative und positive Punkte.

Für mich war es aber eine klare Entscheidung damals. Gebe ich meine Kinder in eine Fremdbetreuung, um selber ausser Haus arbeiten zu gehen, lagere ich einen Teil der Erziehung schon früh aus, oder mache ich das selbst?

Die Wahl ist auf meine Kinder gefallen. Sie sind nicht weniger sozial als Kinder, die in Krippen und Horten viel Zeit verbringen. Sie haben genügend soziale Kontakte mit anderen Kindern und Erwachsenen. Man glaubt es kaum, aber ich sitze nicht den ganzen Tag mit den Kindern zuhause.

Auch empfinde ich das, was ich gelernt habe, nicht als Veschwendung. Alles, was ich mal war, bevor ich Mutter wurde, konnte ich in meine jetztige Arbeit mehr oder weniger einbringen. Ich spreche nicht den ganzen Tag nur über Windeln und Kinderkrankheiten etc., sondern ich beschäftige mich auch bewusst mit der Welt ausserhalb meiner eigenen vier Wände.

Und es muss auch mal gesagt sein, dass das Managen einer Familie mit allem drum und dran kein Pappenstiel ist. Das ist kein Urlaub zuhause, bis man wieder seinem Beruf nachgehen muss/darf. Das Ansehen für die Arbeit zuhause mag vielleicht gering sein, unter anderem weil sie nicht bezahlt ist. Aber der Wert einer Sache lässt sich nicht an seinem Preis ablesen.
 

Benutzer79932 

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Ich habe nicht gemeint, dass ich ein mögliches Kind schon 4 Wochen nach der Geburt abgeben würde, um arbeiten zu gehen. Das kann ich mir überhaupt nicht vorstellen (ich glaube auch nicht, dass das irgendjemand hier meinte?!).

Mir widerstrebt es zum einen einfach, für den Rest meines Lebens finanziell von einem Mann abhängig zu sein und zum anderen ist Kindererziehung nicht meine Lebensaufgabe.

Wenn ich sage, dass ich Ressourcen verschwende, dann nicht, weil ich die Kindererziehung als niedere Arbeit ansehe, sondern weil sie eben nicht den ausschlaggebenden Punkt meiner Fähigkeiten darstellt. Und diese Fähigkeiten, die ich besitze, möchte ich einfach nicht brach liegen lassen.

Meine Mutter war übrigens auch "nur" Hausfrau und mir hat es nicht gut getan. Sicher war es damals schön, wenn sie immer da war, aber es birgt eben auch die Gefahr, dass man nicht lernt, sich auch auf andere verlassen zu können.

Das ist jetzt eh keine Überraschung, weil wir bei dem Thema immer einer Meinung sind, daher ein grosses: dito, genau so meinte ich das auch.

:rolleyes: Ich kenne viele Hausfrauen und Mütter, die nebenbei nicht arbeiten gehen. Und die sind keineswegs dumm.

Sie hat nicht gesagt, die seien dumm!!! Es ist doch im Grunde genommen nicht unlogisch, dass eine Verkäuferin eher bereit ist, ihren Beruf aufzugeben, als eine promovierte Wissenschafterin, deshalb muss man dahingehend interpretieren, dass andere einen als dumm erachten. Das hat damit nichts zu tun.

Das ist wieder diese Pauschalisierung, diese Verallgemeinerung und dieses gegenseitig Aufeinander-Einhacken, das ich weiter vorne angesprochen habe. Warum kann man nicht einfach akzeptieren, dass andere Frauen andere Einstellungen haben, warum muss man das überhaupt VERurteilen?

Und es muss auch mal gesagt sein, dass das Managen einer Familie mit allem drum und dran kein Pappenstiel ist. Das ist kein Urlaub zuhause, bis man wieder seinem Beruf nachgehen muss/darf. Das Ansehen für die Arbeit zuhause mag vielleicht gering sein, unter anderem weil sie nicht bezahlt ist. Aber der Wert einer Sache lässt sich nicht an seinem Preis ablesen.

Auch das fällt in die Kategorie "hat absolut keiner behauptet". Aber mal zum Nachdenken: auch Mütter, die arbeiten, haben einen Haushalt zu schmeissen.
 

Benutzer48619  (36)

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Wir wollen dich bei deiner Flucht nicht aufhalten, nachdem du selber gemerkt hast, daß du grad nur Sch....wachsinn zusammenschreibst.

sorry, hab noch ein leben neben dem pc :zwinker:

bei allem was ich geschrieben habe, stehe ich voll und ganz dahinter.

von mir aus könnten wir nun weiter diskutieren, ich ahbe wieder zeit :tongue: :zwinker: :cool1:

Off-Topic:


Ganz ehrlich? Du erinnerst mich frappierend an meinen unbelehrbaren 8-jährigen Sohn. :ratlos: Nur LERNT der wenigstens was draus, wenn er was falsch gemacht hat.


ich hab garnix falsch gemacht :zwinker: NICHTS :tongue:

Ich hoffe ich werde jetzt für meine Äußerung hier nicht verfffffffföhnt, aber meiner Meinung nach sind es gerade viele Frauen mit eher geringerem Ausbildungsgrad (natürlich nicht alle!!!!) die sich ein Leben als Hausfrau vorstellen können.
.


das ist so, solche gibt es!
genau das ist ja auch unter anderem das negative klischee der "hausfrau".

und das negative klischee der mutter die arbeiten geht "das kinder abschieben".


beides gibt es :zwinker:...
 

Benutzer81892 

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Ich habe meine Sichtweise dargestellt, weder gehackt noch verurteilt. Aber gut... :hmm:

Sie hat nicht gesagt, die seien dumm!!!
Hat sie nicht.
Es geht um die Implikationen... Wörter wie nutzlos, daheim verfaulen, Verschwendung, unterfordert, und geringer Ausbildungsgrad sind gefallen im Zusammhang mit dem "nur" Hausfrau und Muttersein. Alles negativ belegte Wörter.
Es ist schon so, dass frau eine langjährige Ausbildung, in die sie viel investiert hat, nicht einfach im Sande verlaufen lassen will, das stimmt und ist verständlich.
Ich behaupte auch nicht, Mütter die arbeiten gehen sind die schlechteren Mütter.

Mütter, die arbeiten, haben einen Haushalt zu schmeissen.
Klar haben sie das, und die Kindererziehung muss zwangsläufig teilweise ausgegliedert werden, weil Frau eben nicht alles unter einen Hut bringen kann. Irgendwo müssen eben Abstriche gemacht werden. Auch Mütter sind keine Übermenschen.
Ich habe mich entschieden, wo ich meine Abstriche mache, und das Ergebnis ist, dass ich momentan nicht in meinem Beruf arbeite.
 
V

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Mir widerstrebt es zum einen einfach, für den Rest meines Lebens finanziell von einem Mann abhängig zu sein und zum anderen ist Kindererziehung nicht meine Lebensaufgabe.

auf dauer finanziell abhängig zu sein, käme für mich auch auf keinen fall in frage. an dieses argument habe ich um ehrlich zu sein gar nicht sofort gedacht, weil das in meiner familie nie der fall war. :schuechte

Meine Mutter war übrigens auch "nur" Hausfrau und mir hat es nicht gut getan. Sicher war es damals schön, wenn sie immer da war, aber es birgt eben auch die Gefahr, dass man nicht lernt, sich auch auf andere verlassen zu können.

ehrlich gesagt verstehe ich nicht so ganz, was du meinst? aus eigener erfahrung würde ich eher sagen, dass man sich vielleicht manchmal zu sehr auf die mutter verlässt, statt manche dinge selbst zu regeln. das hat sich bei mir aber spätestens mit meinem schüleraustausch gegeben.
in meinem fall ging das ganze aber auch weit darüber hinaus, dass einfach nur immer jemand zuhause war, ein warmes essen auf dem tisch stand und ich getröstet wurde, wenn ich mal wieder vom fahrrad gefallen war. wir haben immer wahnsinnig viel unternommen, kirchen, schlößer, burgen und museen angeschaut, ich wurde mit ins theater und in konzerte genommen, mir wurden alle möglichen pflanzen und tiere erklärt, ausgiebig vorgelesen....solche sachen halt. ich habe das gefühl, nach wie vor massiv von dieser zeit zu profitieren und fände es toll, auch später mal eigenen kindern nur annähernd so viel mit auf den weg geben zu können.

bis jetzt würde ich auch sagen, dass meine kernkompetenzen nicht unbedingt im bereich kindererziehung liegen dürften. um ehrlich zu sein, kann ich bis jetzt mit den meisten kindern wenig bis gar nichts anfangen. ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass das ganz anders aussehen könnte, sobald man ein eigenes kind hat. bevor man die erfahrung nicht selbst gemacht hat, kann man das glaube ich einfach noch nicht wirklich beurteilen.
 
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