Habt Ihr Basaltemperaturkurven geführt?

Benutzer12147  (50)

Verbringt hier viel Zeit
Off-Topic:
*lupus* schrieb:
aufwändig/aufwendig (wie schreibt man das denn jetzt richtig?)

aufwändig - jedenfalls nach der neuen Rechtschreibung. Du bist dazu aber nicht verpflichtet, nur Schüler und Behörden. :grin: Wär ja auch schlimm, wenn man in dieses Forum odeer auch andere den Rechtschreibteufel loslässt... :cool1:


Cats schrieb:
Klar kannst du den ES spüren.

Also das halte ich für das allergrößte Gerücht unter der Sonne.
 

Benutzer31066  (38)

Verbringt hier viel Zeit
CassieBurns schrieb:
Off-Topic:


aufwändig - jedenfalls nach der neuen Rechtschreibung. Du bist dazu aber nicht verpflichtet, nur Schüler und Behörden. :grin: Wär ja auch schlimm, wenn man in dieses Forum odeer auch andere den Rechtschreibteufel loslässt... :cool1:




Also das halte ich für das allergrößte Gerücht unter der Sonne.

und warum spüren den dann soviele Frauen???? :zwinker:
 

Benutzer2160 

Beastialische Beiträge
also spermiem können sich bis zu 7 tage halten

cassie: wieso das?
 
Z

Benutzer

Gast
@cassie ja genau! Wieso sagst du jetzt man würde das gar nicht spüren? Also jetzt bin ich auch etwas verdutzt!
 

Benutzer29290 

Meistens hier zu finden
Zuckerstern schrieb:
@cassie ja genau! Wieso sagst du jetzt man würde das gar nicht spüren? Also jetzt bin ich auch etwas verdutzt!
Sogar ich habe das vor der Pille gespürt, obwohl ich meinen Körper nicht beobachtet habe. Was soll das denn sonst für ein Schmerz sein, der regelmäßig in der Zyklusmitte mal rechts und mal links auftaucht.
 
Z

Benutzer

Gast
Sodele @cassie ich glaube ich habe die Ursache der Schmerzen gefunden: springt ein Ei und es war vorher Samen Im Gebärmutterhals, dann zieht die Gebärmutter durch Kontraktionen die Spermien hoch. Also ES = Schmerzen oder Ziehen.. Also denke ich nun doch, daß eine Frau den ES merkt und zwar die darauf folgenden Kontraktionen.. WAs meint ihr dazu? Siehe Text, den ich dazu gefunden habe:

Und so verläuft die Reise der Spermien zum Ei: Sie sammeln sich nach der Ejakulation in einem Schleimpfropfen im Gebärmutterhals, dort können sie bis zu fünf Tagen lebensfähig bleiben. Die Gebärmutter besteht aus Muskelschichten, deren innere sich zusammenzieht. Durch gezielte Kontraktionen werden nun einzelne Schleimtropfen mit Spermien darin nach und nach durch die Gebärmutter bis zu dem Eileiter transportiert, der zu dem aktiven Eierstock mit einem reifenden Ei führt. Am Eingang des Eileiters hat sich schon von früheren, regulären Kontraktionen der Gebärmutter Schleim angesammelt, ebenfalls ein relativ dicker Tropfen (Durchmesser: ca. 3 bis 4 cm). Er bildet ein zweites Depot, in das die aus dem Gebärmutterhals eintreffenden Spermien eingelagert werden. Die Spermien bewegen sich nur die letzten Zentimeter im Eileiter auf das Ei zu, unterstützt wieder durch Kontraktionen des Eileiters. Das Ei kommt ihnen seinerseits entgegen, gefächelt durch Bewegungen feiner Härchen im Eileiter (Cilien). In einem steten Strom werden aus dem Schleimdepot wieder eintreffende Spermien freigesetzt. Im hinteren Drittel des Eileiters findet dann die Begegnung statt: Mehrere Spermien machen sich daran, das Ei in seiner Wolke von Nährzellen (Cumulus) zu erreichen.

So sorgt die Gebärmutter mit einer Art "Shuttle-Service" für einen ständigen Nachschub an Spermien, die genau zum richtigen Zeitpunkt beim Ei eintreffen. Das Ei ist nämlich nur wenige Stunden befruchtungsfähig, so dass garantiert sein muss, dass genau dann eine ausreichende Menge lebensfähiger Spermien zur Verfügung. Das ist der Sinn der Depots und der relativ langen Lebensfähigkeit der Spermien. Auch dann, wenn gerade zum Eisprung kein Geschlechtsverkehr stattfindet, können Spermien aus früherem Verkehr für die Befruchtung sorgen. Den Effekt kennen viele Frauen: Obwohl sie in der Zyklusmitte keinen Verkehr hatten, wurden sie schwanger ("Aber wir haben doch gar nichts gemacht...").
Die Schleimumhüllung sorgt im Übrigen dafür, dass die Spermien nicht durch das Abwehrsystem der Gebärmutter vernichtet werden. Denn sie ist ein durch die Verbindung über die Scheide nach außen ein offenes Organ. Fremde Zellen, dazu gehören Bakterien, Krankheitserreger und auch freie Spermien, tötet sie ab. Eingehüllt in Schleim sind die Spermien sind aber vor dem Angriff der Abwehrzellen geschützt. Einzelne, sehr bewegliche Spermien können aus dem Schleimdepot heraustreten, aber länger als 24 Stunden überleben sie nicht.


Lg
 

Benutzer31272  (37)

Verbringt hier viel Zeit
boah mit tempirechnung würd ich mich noch total konfus machen, ne ne noch will ich selbst nach 4 erfolglosen monaten noch keine tempimessung anfangen
 

Benutzer31066  (38)

Verbringt hier viel Zeit
CassieBurns schrieb:
Definiere "viele". Drei bis fünf Frauen sind nun keine Zahl, die ich als statistisch relevant ansehen würde.
Viele sind für mich wenn jede 2te/3te das spürt :zwinker:
 

Benutzer10282 

Verbringt hier viel Zeit
Cats schrieb:
Viele sind für mich wenn jede 2te/3te das spürt :zwinker:

Ich bin mir gar nicht mehr sicher, ob das wirklich der Eisprung war, den ich gefühlt habe. Die Temperaturkurve zeigt mir nämlich seit heute an, es hätte ein Eisprung stattgefunden, aber um den 21.11. statt um den 14.11.?! Das wäre blöd, weil wir dann den richtigen Zeitpunkt gar nicht erwischt hätten :link: Grrrr... Aber ich lass mich mal überraschen. Ich habe seit 2 Wochen fast täglich so starkes Unterleibsziehen, als würde ich jeden Moment meine Tage kriegen , einfach so.. Merkwürdig... Jedenfalls ist meine Temp. seit gestern bei 37,0 Grad. Sie war um den von mir vermuteten Eisprung rum nur bei 36,3 und 36,4 Grad, ist danach kontinuierlich gestiegen, es gab nur zwischendurch kleine Ausreißer, aber ich war auch im Stress und erkältet, deshalb schreibe ich meine Theorie noch nicht ab :tongue:
 
Oben
Heartbeat
Neue Beiträge
Anmelden
Registrieren