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Benutzer231388 (38)
dauerhaft gesperrt
- #1
Da man dazu viel widersprüchliches liest und hört, wollte ich mal nach den persönlichen Erfahrungen im Forum fragen, ob Frauen wirklich so viel weniger Lust auf Sex haben, als Männer, wie man immer hört.
Oder ob das Bild vom immer bereiten Mann und der zurückhaltenden Frau nur ein Klischee ist.
Manche Studien sagen, dass es kaum Unterschiede gibt und Frauen mindestens genauso geil, wenn nicht sogar noch versauter sind, als Männer. Die Unterschiede innerhalb eines Geschlechts seien größer als zwischen den Geschlechtern.
Ich tendiere eher dazu, dass Frauen, hormonell- und verhaltensbedingt, durchschnittlich tatsächlich deutlich weniger Lust haben als Männer. Das zeigen auch die meisten Studien. Biologisch macht es ja auch Sinn, weil Frauen stärker auswählen müssen, während Männer ihren Samen massenhaft verschießen können
Andererseits haben ja auch Frauen Sexphantasien und machen SB. Es gab sogar Zeiten, in denen Frauen als sexuell unersättlich galten.
Was ich dazu bisher gelesen und verstanden habe:
- Besonders junge Frauen sind außerhalb von Partnerschaften zunächst vorsichtiger mit der Bereitschaft zum Sex
- in der sicheren Umgebung einer Beziehung, besonders am Anfang, haben viele Frauen sehr viel Lust, oft mehrmals am Tag, manchmal sogar mehr als der Mann
- Frauen wollen längeren Sex, brauchen Lecken, etc. um zum Orgasmus zu kommen
- Frauen legen nicht so viel Wert auf Penetration, weil sie dadurch nicht kommen können, deshalb sinkt die Bereitschaft zum Sex, wenn der Mann nur rein raus will
- Frauen haben weniger sexuelle Phantasien und Gedanken, schauen weniger Pornos und masturbieren seltener
- Frauen verlieren in Partnerschaften recht schnell die Lust auf ihren Partner, brauchen mehr Abwechslung und unterschiedliche Praktiken
- die weibliche Lust unterliegt hormonell bedingt stärkeren Schwankungen und hängt vom Alter ab
- die Lust ist stark von ihrem Zyklus abhängig
- die Pille verringert die Libido
- Frauen brauchen nicht unbedingt einen Orgasmus, das Gefühl der Verbundenheit ist ihnen wichtiger
- Frauen verdrängen und verheimlichen, kulturell bedingt, ihre Lust mental, obwohl ihre Vagina schon messbar erregt ist
- Frauen brauchen stärker Gefühle von Verliebtheit und Liebe um sich auf Sex einlassen zu können
- Frauen selektieren stärker, achten nicht so sehr auf das Aussehen sondern auf Ressourcen
- Frauen werden weniger stark visuell erregt
- Frauen nehmen Lust ganzheitlicher wahr, sind weniger genitalfixiert und kommen heftiger
- Die weibliche Lust ist stark abhängig von der Stimmung und Psyche. Frauen müssen sich wohl und wertgeschätzt fühlen, um Lust zu entwickeln
- Die Lust von Männern kommt eher von innen, wird durch den Körper produziert, während sie bei Frauen eher von äüßeren Umständen abhängig ist
- Frauen benutzen mehr Sextoys
- In lesbischen Partnerschaften kommen Frauen deutlich häufiger zim Orgasmus
- Frauen wollen beim Sex mehr emotionale Zuwendung (Küssen etc.)
- bei Müttern sinkt die Lust rapide ab
Wie seht Ihr das? Wie sind eure Erfahrungen?
Oder ob das Bild vom immer bereiten Mann und der zurückhaltenden Frau nur ein Klischee ist.
Manche Studien sagen, dass es kaum Unterschiede gibt und Frauen mindestens genauso geil, wenn nicht sogar noch versauter sind, als Männer. Die Unterschiede innerhalb eines Geschlechts seien größer als zwischen den Geschlechtern.
Ich tendiere eher dazu, dass Frauen, hormonell- und verhaltensbedingt, durchschnittlich tatsächlich deutlich weniger Lust haben als Männer. Das zeigen auch die meisten Studien. Biologisch macht es ja auch Sinn, weil Frauen stärker auswählen müssen, während Männer ihren Samen massenhaft verschießen können
Andererseits haben ja auch Frauen Sexphantasien und machen SB. Es gab sogar Zeiten, in denen Frauen als sexuell unersättlich galten.
Was ich dazu bisher gelesen und verstanden habe:
- Besonders junge Frauen sind außerhalb von Partnerschaften zunächst vorsichtiger mit der Bereitschaft zum Sex
- in der sicheren Umgebung einer Beziehung, besonders am Anfang, haben viele Frauen sehr viel Lust, oft mehrmals am Tag, manchmal sogar mehr als der Mann
- Frauen wollen längeren Sex, brauchen Lecken, etc. um zum Orgasmus zu kommen
- Frauen legen nicht so viel Wert auf Penetration, weil sie dadurch nicht kommen können, deshalb sinkt die Bereitschaft zum Sex, wenn der Mann nur rein raus will
- Frauen haben weniger sexuelle Phantasien und Gedanken, schauen weniger Pornos und masturbieren seltener
- Frauen verlieren in Partnerschaften recht schnell die Lust auf ihren Partner, brauchen mehr Abwechslung und unterschiedliche Praktiken
- die weibliche Lust unterliegt hormonell bedingt stärkeren Schwankungen und hängt vom Alter ab
- die Lust ist stark von ihrem Zyklus abhängig
- die Pille verringert die Libido
- Frauen brauchen nicht unbedingt einen Orgasmus, das Gefühl der Verbundenheit ist ihnen wichtiger
- Frauen verdrängen und verheimlichen, kulturell bedingt, ihre Lust mental, obwohl ihre Vagina schon messbar erregt ist
- Frauen brauchen stärker Gefühle von Verliebtheit und Liebe um sich auf Sex einlassen zu können
- Frauen selektieren stärker, achten nicht so sehr auf das Aussehen sondern auf Ressourcen
- Frauen werden weniger stark visuell erregt
- Frauen nehmen Lust ganzheitlicher wahr, sind weniger genitalfixiert und kommen heftiger
- Die weibliche Lust ist stark abhängig von der Stimmung und Psyche. Frauen müssen sich wohl und wertgeschätzt fühlen, um Lust zu entwickeln
- Die Lust von Männern kommt eher von innen, wird durch den Körper produziert, während sie bei Frauen eher von äüßeren Umständen abhängig ist
- Frauen benutzen mehr Sextoys
- In lesbischen Partnerschaften kommen Frauen deutlich häufiger zim Orgasmus
- Frauen wollen beim Sex mehr emotionale Zuwendung (Küssen etc.)
- bei Müttern sinkt die Lust rapide ab
Wie seht Ihr das? Wie sind eure Erfahrungen?