Haben es Single-Männer schwerer als Single-Frauen?

Benutzer3277 

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Jetzt kommen also 51,3/48,7 = 1,053 Männer in den Altersklassen 10-19 und 20-29 auf 1 Frau (Statistiken schwanken da, s.Google, andere haben 106 zu 100), 30-39 ist immer noch 1,037:1.

Solche Statistiken beziehen sich auf ganz Deutschland. Ich wohne in Sachsen in einer ländlichen Region. Bei uns sind so viele junge Frauen weggezogen in Großstädte und in den Westen, dass bei den 20-30jährigen auf 100 Männer 70 Frauen kommen (laut Lokalpresse). Wenn man die jungen Männer in den Flüchtlingsunterkünften dazurechnet, ist das Verhältnis noch krasser.
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Wenn ich mal die Frauen, die bouldern gehen, auf ein Alter zwischen 20 und 49 Jahren eingrenze, dann würdest du, wenn deine Vermutungen stimmen, in einem Gebiet mit einer unterdurchschnittlichen (weiblichen) Singledichte leben.
3,4% aller Frauen in Deutschland sind übrigens Single und in der Altersklasse 20-29 Jahre. :zwinker:
Wenn wir schon bei Statistik-Gedöns sind:
Vielleicht sind Frauen, die bouldern auch überdurchschnittlich attraktiv und deshalb überdurchschnittlich oft vergeben?

Ganz abgesehen davon, dass es nicht immer so ist, wie es scheint. Mein bester Kumpel und ich wurden auch schon häufiger darauf angesprochen, ob wir zusammen wären, weil wir so vertraut miteinander umgehen, uns necken und im Spaß in die Seite stupsen, wenn der andere frech wird. Meine Anwesenheit hat auch tatsächlich mal eine Frau davon abgehalten, ihn anzusprechen.
Eine gewisse Fehlerquote ist bei meinen Beobachtungen natürlich möglich.

Ich möchte dich aber noch mal an einen anderen Ansatz erinnern - die meisten Paare in Deutschland haben sich über ihren Freundeskreis gefunden. Was spricht also dagegen, auch Paare anzusprechen, um erst mal deinen Freundeskreis zu erweitern? Vielleicht lernst du dann bei der Geburtstagsparty deines neuen Kumpels deine Freundin kennen?
Selbstverständlich bin ich nicht nur an der Partnersuche, sondern auch an der Erweiterung meiner Freundschaften und Bekanntschaften interessiert. Aber ich habe ja schon erwähnt, dass mir auch das schwer fällt.

Käme denn einer der "wenigen" Kurse für dich in Frage? Dann ist doch der Altersdurchschnitt der anderen Kurse völlig irrelevant.
Deine VHS lässt übrigens Einzelanmeldungen für die Tanzkurse zu. Und wenn du am Kurs Burlesque Dance teilnimmst, dürften deine Chancen auch ganz gut sein, Frauen kennenzulernen. :grin:
Bisher gab es beim Durchblättern der Programme wenige Kurse, die bei mir Begeisterungsstürme ausgelöst haben.

Was soll denn weg sein, weil du einen Kurs - sei es Tanzen oder was ganz anderes - besuchst? Es geht nicht darum, dass du in Zukunft nie mehr Kontakt zu deinen jetzigen Freunden haben sollst. Du triffst sie höchstens zeitweise mal seltener, weil du die Gelegenheit nutzt, weitere Leute kennenzulernen.
Unter diesem Aspekt würde ich mich an deiner Stelle mal ernsthaft fragen, ob dann überhaupt Zeit für eine Beziehung ist. Und Kinder passen dann erst recht nicht...
Das bezog sich auf den Umzug in eine andere Gegend und einige Jahre später wieder zurückkommen, weil ich dort kein erträgliches Leben aufbauen konnte. - Und in einem solchen Zeitraum ändern sich eben auch in der alten Heimat genügend Dinge, um nicht mehr nahtlos dort anknüpfen zu können, wo ich damals aufgehört habe.

Können wir uns darauf einigen, dass du bzgl. Frauen vorrangig nur das Problem "Ich tue mich schwer, ein Gespräch anzufangen und dieses am Laufen zu halten" hast?
Das Problem "Es gibt keine Singledamen in meiner Nähe" dürfte komplett hinfällig sein.
Nein. Das können wir definitiv nicht. Aber du glaubst mir ja sowieso nur die Hälfte dessen, was ich hier schreibe.
In manchen Umgebungen (wie z.B. der Boulderhalle) habe ich überhaupt kein Problem damit, Gespräche anzufangen und eine Weile am Laufen zu halten. Mein Problem ist viel eher, von den netten Gesprächen bei zufälligen Treffen den nächsten Schritt zu machen: Sich verabreden.

Und darüber hinaus musste ich bisher bei jeder Frau, mit der ich beim Bouldern etwas mehr Kontakt hatte, irgendwann feststellen, dass sie vergeben ist. (Und damit meine ich explizite Aussagen über die Vorfreude vor der bevorstehenden Hochzeit, oder einfach Sätze, die mit "Mein Freund" oder "Mein Mann" beginnen und nicht nur die Beobachtung der jeweiligen Frau mit einem Mann, der ihr Freund sein könnte.) - Ob du es glaubst, oder nicht.
 

Benutzer161456 

Meistens hier zu finden
Aussagen über die Vorfreude vor der bevorstehenden Hochzeit, oder einfach Sätze, die mit "Mein Freund" oder "Mein Mann" beginnen und nicht nur die Beobachtung der jeweiligen Frau mit einem Mann, der ihr Freund sein könnte.) - Ob du es glaubst, oder nicht.

Dann harke das halt als willkommene Flirtübung ab und freue dich, dass sie sich für dich interessierte.
Gibt Schlimmeres. :zwinker:
 

Benutzer89539 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Wenn im Jahr 2014 20-jährige Frauen im Schnitt 25-jährige Männer wählten, so kommt man gar auf ein Verhältnis von ca. 135 Männer auf 100 Frauen.
S. 13. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung (Destatis)
103500*0,513 / 809000 * 0,487 = 1,348
Kannst ja mal weiter mit den Destatis-Daten rumhantieren, aber mein 116/100 dürften im Schnitt schon rumkommen.
Da kann ich jetzt keine exakten Zahlen ablesen, und "s.Google" ist auch keine Quellenangabe. Aber lassen wir es gut sein, ich stimme dir zu dass du deine 116/100 für plausibel hältst.
 

Benutzer165578 

Öfters im Forum
Und in einem solchen Zeitraum ändern sich eben auch in der alten Heimat genügend Dinge, um nicht mehr nahtlos dort anknüpfen zu können, wo ich damals aufgehört habe.
Woher willst du das wissen, wenn du es nie ausprobiert hast?
Ich habe mehrfach für längere Zeit im Ausland gelebt, teils über zwei Jahre am Stück. Viele meiner Freunde und Bekannte führen ein ähnliches Nomadenleben, und ich kenne keinen, der bei der Rückkehr Reintegrationsmaßnahmen bedurft hätte. Schließlich muss man nicht mehr Briefe versenden oder 20 Cent pro Minute bezahlen, sondern kann sich bei Bedarf jeden Tag im Videochat sehen.
Aber ich kenne leider viele Personen in meinem weiteren Umfeld, die, schon bevor ich den ersten Schritt ins Ausland gesetzt hatte, genau wussten, dass das nichts werden wird...

Vielleicht sind Frauen, die bouldern auch überdurchschnittlich attraktiv und deshalb überdurchschnittlich oft vergeben?
Das wird's sein! :rolleyes: Dann geh doch in den Töpferkurs, dort sind die Frauen vermutlich überdurchschnittlich unattraktiv und du wirst sofort eine Partnerin finden...

Aber du glaubst mir ja sowieso nur die Hälfte dessen, was ich hier schreibe.
Könnte z.B. daran liegen, dass manche deiner Aussagen objektiv überprüfbar sind und sich dann als falsch herausstellen (kein vernünftiges Tanzkursangebot etc.).

habe ich überhaupt kein Problem damit, Gespräche anzufangen und eine Weile am Laufen zu halten. Mein Problem ist viel eher, von den netten Gesprächen bei zufälligen Treffen den nächsten Schritt zu machen: Sich verabreden.
auch an der Erweiterung meiner Freundschaften und Bekanntschaften interessiert. Aber ich habe ja schon erwähnt, dass mir auch das schwer fällt.
Du widersprichst dir doch selbst. Wenn du es schaffst, dich problemlos längere Zeit mit jemandem zu unterhalten, ist er/sie interessiert. Damit meine ich nicht unbedingt amouröses Interesse, sondern erst mal an dir als Person bzw. an dem, was du zu erzählen hast.
Wenn dann grundsätzlich nie eine Andeutung kommt, dass man gerne weiterhin mit dir in Kontakt bleiben möchte, dann läuft irgendwas falsch.
Klar kann es immer mal wieder vorkommen, dass man sich 20 Minuten mit jemandem unterhält und es in dem Moment zwar ganz nett ist, aber sich im Verlauf herausstellt, dass es doch nicht soo toll ist, dass man weiteren Kontakt will. Aber das sollte nicht immer passieren.
Es gibt hauptsächlich zwei Möglichkeiten, was schief läuft. Entweder du kannst doch nicht so gut längere Gespräche führen, wie du glaubst (was ist für dich länger? 5 Minuten oder 20 Minuten und mehr?) oder du sprichst einfach viel zu wenige Personen an. Wenn man nur 3 Personen anspricht, ist das Risiko, dass das Gegenüber dann nicht nach Kontaktdaten fragt (damit es zu einer Verabredung kommen kann), natürlich deutlich höher als bei 30 Personen.
Meinem Eindruck nach ist bei dir beides ein Problem.

Und darüber hinaus musste ich bisher bei jeder Frau, mit der ich beim Bouldern etwas mehr Kontakt hatte, irgendwann feststellen, dass sie vergeben ist. (Und damit meine ich explizite Aussagen über die Vorfreude vor der bevorstehenden Hochzeit, oder einfach Sätze, die mit "Mein Freund" oder "Mein Mann" beginnen und nicht nur die Beobachtung der jeweiligen Frau mit einem Mann, der ihr Freund sein könnte.) - Ob du es glaubst, oder nicht.
Glaube ich dir. Dürfte aber daran liegen, dass es noch nicht allzu viele Frauen waren, mit denen du etwas mehr Kontakt hattest.
Für dich ist ins Gespräch kommen und dieses längere Zeit führen kein Problem? Super! Sprich viele Frauen an und ich garantiere dir, dass du bald auf die erste Singledame treffen wirst. :smile:
 

Benutzer161012 

Verbringt hier viel Zeit
Ein Gedanke zum Thema "Frauen kriegen sehr viel leichter was fürs Bett als Männer, haben es aber trotzdem nicht leichter, eine richtige Beziehung zu finden".
"Nein" aus meiner Sicht!
Wenn ich an die Zeiten zurückdenke, in denen das Gebalze alterstechnisch ein großes Thema war, dann gab es in meinem Bekanntenkreis immer genau diese Situationen: ein Pärchen trennt sich, sie hat SOFORT einen neuen Stecher, während ER ein Jahr lang (und mehr) ihr nachtrauert und Single bleibt. Ich kenne KEINE andere Ausgangslage. Echt nicht.
OK, man kann sagen: ist dem Frauenmangel geschuldet (in unserer Gegend: Ami- und Franzosenkaserne, technische Hochschulen etc. pp.). Was auch immer der Grund war, warum sich Frauen übergangslos von einer Beziehung in die nächste begaben - es ist doch wohl klar, dass es ihnen unter diesen gemachten, häufigeren Erfahrungen allein wegen der erhöhten Auswahl leichter fällt, den richtigen Mann für eine echte Beziehung zu finden, wohingegen der Mann, wenn er denn mal endlich eine Freundin hat, bestrebt ist, diese als DIE EINE anzusehen.
Dies nur als Replik zu den mehrfach geäußerten (imho abwertenden) Meinungen, Männer seien anspruchslos und suchten nur etwas zum F.....
(Ja, Männer sind opportunistische F...er, wären sie es nicht, blieben sie ewig einsam. Zu anspruchsvoll ist kontraproduktiv)
 

Benutzer89539 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Ein Gedanke zum Thema "Frauen kriegen sehr viel leichter was fürs Bett als Männer, haben es aber trotzdem nicht leichter, eine richtige Beziehung zu finden".
"Nein" aus meiner Sicht!
Wenn ich an die Zeiten zurückdenke, in denen das Gebalze alterstechnisch ein großes Thema war, dann gab es in meinem Bekanntenkreis immer genau diese Situationen: ein Pärchen trennt sich, sie hat SOFORT einen neuen Stecher, während ER ein Jahr lang (und mehr) ihr nachtrauert und Single bleibt. Ich kenne KEINE andere Ausgangslage. Echt nicht.
OK, man kann sagen: ist dem Frauenmangel geschuldet (in unserer Gegend: Ami- und Franzosenkaserne, technische Hochschulen etc. pp.). Was auch immer der Grund war, warum sich Frauen übergangslos von einer Beziehung in die nächste begaben - es ist doch wohl klar, dass es ihnen unter diesen gemachten, häufigeren Erfahrungen allein wegen der erhöhten Auswahl leichter fällt, den richtigen Mann für eine echte Beziehung zu finden, wohingegen der Mann, wenn er denn mal endlich eine Freundin hat, bestrebt ist, diese als DIE EINE anzusehen.
Dies nur als Replik zu den mehrfach geäußerten (imho abwertenden) Meinungen, Männer seien anspruchslos und suchten nur etwas zum F.....
(Ja, Männer sind opportunistische F...er, wären sie es nicht, blieben sie ewig einsam. Zu anspruchsvoll ist kontraproduktiv)
Wenn die Frauen immer direkt in einer neuen Beziehung waren, gehe ich eher nicht davon aus dass sie sonderlich anspruchsvoll waren. :grin:
 

Benutzer68775  (36)

Planet-Liebe Berühmtheit
Wenn ich an die Zeiten zurückdenke, in denen das Gebalze alterstechnisch ein großes Thema war, dann gab es in meinem Bekanntenkreis immer genau diese Situationen: ein Pärchen trennt sich, sie hat SOFORT einen neuen Stecher, während ER ein Jahr lang (und mehr) ihr nachtrauert und Single bleibt. Ich kenne KEINE andere Ausgangslage. Echt nicht.

Nun, doch, meine.
Und "irgendeinen neuen Stecher" kriegt man meist, das widerspricht sich ja nicht. Das ist aber nicht was ich meine. Nur weil es Beziehung HEISST, ist es noch lange nicht das, was ich darunter verstehe und haben will. Denn eine richtige, passende, wohltuende Beziehung ... nein, definitiv nicht.

Und ich kenn übrigens tatsächlich ausschließlich den anderen Fall, Männer sind sofort wieder in einer Trostbeziehung fürs Ego, während Frauen erstmal Zeit für sich brauchen, zum verarbeiten.

Da bräuchte man schon mehr als die eigene Empirie um darauf etwas aussagekräftiges ableiten zu können.
 

Benutzer164451 

Meistens hier zu finden
Off-Topic:
Ein Gedanke zum Thema "Frauen kriegen sehr viel leichter was fürs Bett als Männer, haben es aber trotzdem nicht leichter, eine richtige Beziehung zu finden".
"Nein" aus meiner Sicht!
Wenn ich an die Zeiten zurückdenke, in denen das Gebalze alterstechnisch ein großes Thema war, dann gab es in meinem Bekanntenkreis immer genau diese Situationen: ein Pärchen trennt sich, sie hat SOFORT einen neuen Stecher, während ER ein Jahr lang (und mehr) ihr nachtrauert und Single bleibt. Ich kenne KEINE andere Ausgangslage. Echt nicht.
OK, man kann sagen: ist dem Frauenmangel geschuldet (in unserer Gegend: Ami- und Franzosenkaserne, technische Hochschulen etc. pp.). Was auch immer der Grund war, warum sich Frauen übergangslos von einer Beziehung in die nächste begaben - es ist doch wohl klar, dass es ihnen unter diesen gemachten, häufigeren Erfahrungen allein wegen der erhöhten Auswahl leichter fällt, den richtigen Mann für eine echte Beziehung zu finden, wohingegen der Mann, wenn er denn mal endlich eine Freundin hat, bestrebt ist, diese als DIE EINE anzusehen.
Dies nur als Replik zu den mehrfach geäußerten (imho abwertenden) Meinungen, Männer seien anspruchslos und suchten nur etwas zum F.....
(Ja, Männer sind opportunistische F...er, wären sie es nicht, blieben sie ewig einsam. Zu anspruchsvoll ist kontraproduktiv)

Ich kenn da auch viel öfter genau das Gegenteil. Einmal ist er sogar innerhalb der nächste Woche nach Beendigung der Beziehung mit ihrer Schwester zusammengekommen :ratlos:
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Dann harke das halt als willkommene Flirtübung ab und freue dich, dass sie sich für dich interessierte.
Gibt Schlimmeres. :zwinker:
Natürlich freue ich mich trotzdem über den netten Kontakt mit diesen Frauen. Aber es wäre eben schon auch schön, wenn es mal noch weiter gehen würde. :zwinker:

Das wird's sein! :rolleyes: Dann geh doch in den Töpferkurs, dort sind die Frauen vermutlich überdurchschnittlich unattraktiv und du wirst sofort eine Partnerin finden...
Ich glaube, du weißt selbst ganz genau, worauf ich raus wollte:
Nur weil im Mittel ein gewisser Anteil der Frauen in einer bestimmten Altersklasse Single ist, muss diese Quote noch lange nicht in jeder beliebigen Teilmenge aller Frauen (also z.B. der Teilmenge aller Frauen, die meine Boulderhalle besuchen), der gleiche Anteil Signle sein.

Könnte z.B. daran liegen, dass manche deiner Aussagen objektiv überprüfbar sind und sich dann als falsch herausstellen (kein vernünftiges Tanzkursangebot etc.).
Zum Zeitpunkt meiner Recherche (der nun auch schon eine Weile in der Vergangenheit liegt) habe ich kein brauchbares Angebot gefunden, da z.B. die Tanzschule in meinem Nachbarort damals nur Samstags einen solchen Kurs angeboten hat, zu dem man sich auch alleine anmelden kann.

Du widersprichst dir doch selbst. Wenn du es schaffst, dich problemlos längere Zeit mit jemandem zu unterhalten, ist er/sie interessiert. Damit meine ich nicht unbedingt amouröses Interesse, sondern erst mal an dir als Person bzw. an dem, was du zu erzählen hast.
Wenn dann grundsätzlich nie eine Andeutung kommt, dass man gerne weiterhin mit dir in Kontakt bleiben möchte, dann läuft irgendwas falsch.
... wenn du das sagst, dann muss das wohl so sein. :rolleyes:

Klar kann es immer mal wieder vorkommen, dass man sich 20 Minuten mit jemandem unterhält und es in dem Moment zwar ganz nett ist, aber sich im Verlauf herausstellt, dass es doch nicht soo toll ist, dass man weiteren Kontakt will. Aber das sollte nicht immer passieren.
Es gibt hauptsächlich zwei Möglichkeiten, was schief läuft. Entweder du kannst doch nicht so gut längere Gespräche führen, wie du glaubst (was ist für dich länger? 5 Minuten oder 20 Minuten und mehr?) oder du sprichst einfach viel zu wenige Personen an. Wenn man nur 3 Personen anspricht, ist das Risiko, dass das Gegenüber dann nicht nach Kontaktdaten fragt (damit es zu einer Verabredung kommen kann), natürlich deutlich höher als bei 30 Personen.
Meinem Eindruck nach ist bei dir beides ein Problem.
Prinzipiell kommt hier alles vor - von wenigen Minuten plaudern bis hin zu drei Stunden lang gemeinsam durch die Halle ziehen, gemeinsam bouldern und sich nebenbei unterhalten.
Ersteres ergibt sich ständig. Letzteres eher selten.
Zusammenfassend würde ich sagen: Ansprechen und irgendwie in Kontakt kommen ist wirklich kein Problem und längere Gespräche ergeben sich, immer wieder wenn man feststellt, dass man auf einer Wellenlänge liegt.
Nummern wurden bisher trotzdem nur einmal ausgetauscht, weil ich eben vor allem Schwierigkeiten damit habe, den Schritt von den zufälligen Treffen mit netter Unterhaltung zu gemeinsamen Treffen, Unternehmungen, o.Ä. zu machen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer137637 

Verbringt hier viel Zeit
Da kann ich jetzt keine exakten Zahlen ablesen, und "s.Google" ist auch keine Quellenangabe.
Ach komm, einfach auf die Altersbereiche fahren, dann werden die Gesamtzahlen angezeigt, dann mit 0,513 für Männergesamtzahl multiplizieren, für Frauen mit 0,487
Lt. SZ Partnerwahl ist keine Privatangelegenheit liegt der durchschn. Altersunterschied von Mann zu Frau bei 4 Jahren.
Im Bereich zwischen 16 und 26 bei Frauen und 20 und 30 bei Männern komme ich auf Destatis' 13. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung auf folgende Zahlen (2014er Daten auf 2018 übertragen, d.h. keine Berücksichtigung der ab 2015 hinzugekommenen meist männlichen Migranten in diesem Altersbereich):
Männer gesamt: 5094603, Frauen 4358163.
Macht 116,9 Männer auf 100 Frauen.
Für Altersunterschied 2 Jahre komme ich immer noch auf 111,2 Männer auf 100 Frauen.
Multipliziert man mit 0,515/0,485 (106:100 Männer:Frauen) oder höher öffnet sich die Schere natürlich weiter.
Mit 116 auf 100 lag ich doch ziemlich genau. Wie gesagt, Migranten nicht beachtet.
Also, lt. der offiziellen bundesamtlichen Daten, kein Wischiwaschi, Butter bei die Fische, gilt:
Jeder 6. bis 9. junge Mann zw. 20 und 30 KANN keine Frau finden. Fakt.
 

Benutzer168361 

Öfters im Forum
Jeder 6. bis 9. junge Mann zw. 20 und 30 KANN keine Frau finden. Fakt.
Wer sein Leben von der Statistik beherrschen lässt, der bestimmt nicht. Selbst wenn die Quoten stimmen, gilt es doch nur für die Gesamtheit der Bevölkerung. Der Einzelne kann sich ja zum Glück alternative Lösungen suchen, wenn er die Situation nicht mehr aushält. Er kann sich z.B. auch eine Partnerin suchen, die nicht genau 4 Jahre jünger ist, er kann auch dorthin gehen, wo die Geschlechterverteilung besser ist.
Zum Glück ist die Lage hier nicht so schlimm wie in Indien oder China.
 

Benutzer89539 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Ach komm, einfach auf die Altersbereiche fahren, dann werden die Gesamtzahlen angezeigt, dann mit 0,513 für Männergesamtzahl multiplizieren, für Frauen mit 0,487
Lt. SZ Partnerwahl ist keine Privatangelegenheit liegt der durchschn. Altersunterschied von Mann zu Frau bei 4 Jahren.
Im Bereich zwischen 16 und 26 bei Frauen und 20 und 30 bei Männern komme ich auf Destatis' 13. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung auf folgende Zahlen (2014er Daten auf 2018 übertragen, d.h. keine Berücksichtigung der ab 2015 hinzugekommenen meist männlichen Migranten in diesem Altersbereich):
Männer gesamt: 5094603, Frauen 4358163.
Macht 116,9 Männer auf 100 Frauen.
Für Altersunterschied 2 Jahre komme ich immer noch auf 111,2 Männer auf 100 Frauen.
Multipliziert man mit 0,515/0,485 (106:100 Männer:Frauen) oder höher öffnet sich die Schere natürlich weiter.
Mit 116 auf 100 lag ich doch ziemlich genau. Wie gesagt, Migranten nicht beachtet.
Also, lt. der offiziellen bundesamtlichen Daten, kein Wischiwaschi, Butter bei die Fische, gilt:
Jeder 6. bis 9. junge Mann zw. 20 und 30 KANN keine Frau finden. Fakt.
1. Relevant wäre die tatsächliche Geschlechterverteilung der Altersgruppen, nicht die Geschlechterverteilung der 10-19 jährigen.
2. Gab es ab 1990 einen Geburtenrückgang. Deine Grenze ist genau dort gezogen, dass Frauen ausschließlich in die geburtenschwachen Jahrgänge rein fallen. De facto paaren sich Menschen ja nicht nur in [Altersgruppe +/-4 Jahre], so dass solche speziellen Einflussfaktoren sich auf verschiedene Jahrgänge verteilen.
3. Sind Menschen meist nicht komplett oder gar nicht über einen Zeitraum in einer Beziehung, sondern oftmals abschnittsweise. Der Männerüberschuss wird also nicht einseitig nur eine bestimmte Zahl übrig gebliebener Männer treffen, sondern sich eher allgemein verteilen mit dem Ergebnis dass Frauen in diesem Altersbereich im Schnitt mehr Beziehungsmonate/-jahre aufweisen als Männer.
4. Wie schon gesagt wurde ist die Statistik auf individuelle Ebene übertragen ziemlich bedeutungslos, und "du schaffst es eh nicht" ist bloße Spekulation. De facto kann potenziell jeder Mann eine Partnerin finden.
5. Wie ebenfalls schon gesagt wurde arbeitet die Zeit auch für den Mann, noch ein Grund die Partnersuche nicht aufzugeben nur weil man es mal zeitweise demografisch bedingt schwerer hat.
 

Benutzer161456 

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In meinem Bekanntenkreis gibt es aber auch mehrere Gegenbeispiel. Ich würde sagen eheh 50-60 % zugunsten der zurück bleibenden Frau.

Da hätte ER sie verlassen, meist weil ER bereits eine neue Affaire am Start hatte.
Und SIE mit einem Scherbenhaufen zurück gelassen wurde. SIE hatte anschliessend eine lange Saukrautphase.

Das kann man nicht verallgemeinern.
 

Benutzer137637 

Verbringt hier viel Zeit
1. Relevant wäre die tatsächliche Geschlechterverteilung der Altersgruppen, nicht die Geschlechterverteilung der 10-19 jährigen.
Deine Statistik war von 2010. D.h. die damals 10-19-jährigen sind die jetzt 18-27-jährigen. Dafür gilt 0,513/0,487. Die damals 20-29-jährigen, d.h. die jetzt 28-37-jährigen hatten ein Verhältnis von 50,9 zu 49,1. Minimale Abweichungen kann es natürlich von Jahrgang zu Jahrgang geben.
2. Gab es ab 1990 einen Geburtenrückgang. Deine Grenze ist genau dort gezogen, dass Frauen ausschließlich in die geburtenschwachen Jahrgänge rein fallen. De facto paaren sich Menschen ja nicht nur in [Altersgruppe +/-4 Jahre], so dass solche speziellen Einflussfaktoren sich auf verschiedene Jahrgänge verteilen.
Was heißt "meine Grenze"? Ich habe die Jahrgänge 1992 -2002 für Frauen genommen und die Gesamtzahl zusammengerechnet und die Jahrgänge 1988 bis 1998 für Männer (20-30-jährige).
Bei Altersunterschied von 2 Jahren habe ich für Frauen die Gesamtzahl der Jahrgänge von 1990 - 2000 für Frauen und wieder 1988 bis 1998 für Männer genommen.
Es paaren sich eben auch nicht nur Altersunterschiede +-4 Jahre, wie du siehst, aber der Schnitt wird bei 4 Jahren (oder eben 2) gesetzt.

Rest später.
 

Benutzer140332  (33)

Planet-Liebe ist Startseite
Nummern wurden bisher trotzdem nur einmal ausgetauscht, weil ich eben vor allem Schwierigkeiten damit habe, den Schritt von den zufälligen Treffen mit netter Unterhaltung zu gemeinsamen Treffen, Unternehmungen, o.Ä. zu machen.
Und wie gehst du da sonst vor?
 

Benutzer161456 

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Wenn ich mir die Generation der heutigen Kinder und Teenies hier vor Ort anschaue, dann werden für die Jungs mal paradiesische Zeiten anbrechen.

In den Schulen (hier in der Region) gibt es einen auffallenden Mädchenüberschuss.

Das deckt sich auch mit unseren
Erfahrungen im Stadtteil und unserem Bekanntenkreis.
Mädchen wie Sand am Meer, Jungs musst du mit der Lupe suchen.
 

Benutzer89539 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Deine Statistik war von 2010. D.h. die damals 10-19-jährigen sind die jetzt 18-27-jährigen. Dafür gilt 0,513/0,487. Die damals 20-29-jährigen, d.h. die jetzt 28-37-jährigen hatten ein Verhältnis von 50,9 zu 49,1. Minimale Abweichungen kann es natürlich von Jahrgang zu Jahrgang geben.
Aber das Geschlechterverhältnis dieser Jahrgänge ist heute nicht mehr das gleiche wie 2010.

Was heißt "meine Grenze"? Ich habe die Jahrgänge 1992 -2002 für Frauen genommen und die Gesamtzahl zusammengerechnet und die Jahrgänge 1988 bis 1998 für Männer.
Bei Altersunterschied von 2 Jahren habe ich für Frauen die Gesamtzahl der Jahrgänge von 1990 - 2000 für Frauen und wieder 1988 bis 1998 für Männer genommen.
Es paaren sich eben auch nicht nur Altersunterschiede +-4 Jahre, wie du siehst.
Stimmt, da hab ich mich vertan. Trotzdem sollte der "harte" Umbruch von 1990 nicht überschätzt werden, da er de facto auf eine größere Zahl von Jahrgängen umgelegt wird.
 

Benutzer137637 

Verbringt hier viel Zeit
Aber das Geschlechterverhältnis dieser Jahrgänge ist heute nicht mehr das gleiche wie 2010
Ok, dann nochmal durchgerechnet mit 0,509/0,491. Dann komme ich auf 115 Männer zu 100 Frauen (Gesamtzahl Männer: 5054879, Frauen: 4393959).
 
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