Hättet ihr Probleme mit der Vorschrift,einen weißen BH unter Dienstkleidung zu tragen

Hättet ihr Probleme mit der Vorschrift,einen weißen BH unter Dienstkleidung zu tragen

  • Ich trage gern weiße BHs. Kein Problem.

    Stimmen: 4 28,6%
  • Vorschrift ist Vorschrift. Ich würde einen weißen BH tragen.

    Stimmen: 6 42,9%
  • BH zu tragen ist kein Problem, aber mit einem weißen BH hätte ich Probleme.

    Stimmen: 2 14,3%
  • Ich sehe nicht ein, dass ich einen BH tragen soll. Immerhin laufe ich ja nicht nackig herum.

    Stimmen: 2 14,3%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    14
Status
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Benutzer56624  (32)

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Benutzer101481 

Verbringt hier viel Zeit
ich finde es sollte jeder frau selbst überlassen sein, ob sie einen bh trägt oder nicht und die farbe sollte man erst recht frei wählen dürfen .......
immerhin geht es hier ja nicht darum, ob wir nackt rumlaufen, sondern um kleidung die man (meistens) sowiesonicht sieht ....
und wenn es einen arbeitgeber stört soll er nicht hinsehen oder einfach blickdichte dienstkleidung wählen ^^
 

Benutzer101890 

Sorgt für Gesprächsstoff
Bild.de?

Das ist ne Quelle, die so verlässlich ist wie ne vollgekackte Unterhose...
 

Benutzer99146 

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wie kann man überhaupt auf die idee kommen, in einem seriösen beruf keinen BH zu tragen bzw. unter heller oberbekleidung keinen farblich passenden?
 

Benutzer59943  (39)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Ich besitze nur einen einzigen weißen BH. :grin:

Allerdings denke ich nicht, dass es meinem Arbeitgeber auffallen würde, wenn ich mal keinen weißen trage, denn ich hab keine Oberbekleidung, wo man den BH durchsieht.
 

Benutzer70527  (31)

Sehr bekannt hier
Wenn eine Dame mit Kundenkontakt (DAS ist für mich Voraussetzung für solche Vorschriften!) unter einer (vorgeschriebenen) weißen Bluse einen roten BH trägt, den man sieht, ist das für mich schon ein Kündigungsgrund. So blöd kann man gar nicht sein - bei bestimmten Dresscodes gehört sich sowas einfach nicht. Da geht es um Seriosität und das Erscheinungsbild.

Ist mMn auch nichts anderes als das Verbot offensichtlicher Tattoos an sichtbaren Stellen in Berufen mit Kundenkontakt und bei der Polizei.
Nur weil es Unterwäsche ist, darf der Arbeitgeber nicht darauf achten, dass das Erscheinungsbild dem Beruf entsprechend ist? Will mir nicht in den Kopf.

Jemanden nicht einzustellen (oder zu feuern), weil er eine krumme Nase hat oder dick ist, ist Diskriminierung - aber einfach zu ändernde Einflüsse auf das Erscheinungsbild (nuttige Klamotten, durch die Kleidung sichtbare Unterwäsche oder das Fehlen von Unterwäsche) dürfen ruhig Richtlinien unterliegen. Es geht um das Image des Arbeitgebers - will man sich danach nicht richten, steht es einem frei, zu kündigen und woanders zu arbeiten.
 

Benutzer50283 

Sehr bekannt hier
"[...] Begründung: Die darüber getragene Dienstkleidung nutzt nicht so schnell ab. [...]" Äh was bitte?! Stoff auf Stoff reibt ja wohl wesentlich mehr als Haut auf Stoff? Entbehrt doch jeder Logik...

Herrje bin ich froh, dass ich (wenn alles glatt geht) mal in einem Beruf landen werde, wo ich mit Piercings, Tattoos, und Karnevalsklamotten erscheinen darf und trotzdem "Kundenkontakt" habe.
Dieses unter dem Deckmäntelchen der "Seriosität" getarnte intolerante Spießertum finde ich absolut ätzend.
 

Benutzer102603  (27)

Benutzer gesperrt
ich seh da kein problem das man arbeitskleidung und unterwäsche abstimmt, ich denke das dürfte sich vorallem auf berufe mit kundenkontakt betreffen bei denen es um einheitliche kleidung geht, wie zb hotels oder der gleichen. da sollte es selbstverständlich sein das man sich beim arbeiten entsprechend kleidet
 

Benutzer90972 

Team-Alumni
ich würde gar nicht auf die idee kommen einen roten bh oder ähnlich farbliches unter einer weißen bluse zu tragen. wenn der dresscode eine solche bluse vorschreiben würde, müsste ich wohl oder übel einkaufen gehen. ich besitze nämlich keine weiße bluse und habe auch nur einen einzigen weißen bh. damit würde ich wohl nicht durch die arbeitswoche kommen. ich hätte aber absolut kein problem mich da anzupassen.
 

Benutzer78196 

Meistens hier zu finden
Kommt drauf an.
Wenn zur Berufskleidung ein helles Oberteil gehört, dann finde ich es okay, dass man auf einem entsprechend "unsichtbaren" BH besteht.
 

Benutzer36865 

Benutzer gesperrt
Hey Mädels
Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass es rechtens ist, wenn der Arbeitgeber seinen Mitarbeiterinnen vorschreibt, unter der Dienstkleidung einen BH zu tragen, und zwar einen weißen oder hautfarbenen, aber keinen roten oder schwarzen.

BGH-Urteil: Chefs dürfen Unterwäsche vorschreiben! - Ratgeber - Ratgeber Geld + Karriere - Bild.de

Hättet ihr mit dieser Vorschrift persönlich Probleme? Oder empfindet ihr das als Eingriff in eure Privatsphäre?

Es war nicht der Bundesgerichtshof, sondern das Landesarbeitsgericht Köln, das dieses Urteil gesprochen hat! Bitte nicht alles 1:1 glauben, was blöd.de schreibt.
 

Benutzer87573 

Sehr bekannt hier
ich hätte damit zwar ein Problem, da ich nur einen einzigen weißen BH besitze, allerdings wäre das sicherlich anders wenn ich in einem Beruf mit einem solchen Dresscode arbeiten würde.
Für mich ist es nur natürlich einen BH zu tragen und natürlich schaut man auch, dass der nicht durchs Oberteil durch sichtbar ist.
 

Benutzer93590 

Benutzer gesperrt
wenn es einen arbeitgeber stört soll er nicht hinsehen oder einfach blickdichte dienstkleidung wählen ^^
Na soweit kommt's noch, dass der Arbeitgeber seine Dienstkleidung nach den subjektiven Vorstellungen seiner AN aussucht. Hat dann jeder andere, seinem Geschmack entsprechende Dienstkleidung?
Wie war das, war die Einheitlichkeit nicht u.a. Sinn der Dienstkleidung?? :hmm:
wie kann man überhaupt auf die idee kommen, in einem seriösen beruf keinen BH zu tragen bzw. unter heller oberbekleidung keinen farblich passenden?
Das frag ich mich allerdings auch. Manche scheinen zu vergessen, dass sie Angestellte sind und nicht Selbständige.
ich würde gar nicht auf die idee kommen einen roten bh oder ähnlich farbliches unter einer weißen bluse zu tragen.
Ja genau, ganz mein Reden!
 

Benutzer68775  (36)

Planet-Liebe Berühmtheit
Würde ich einen Beruf wollen, der eine solche Seriösität im Erscheinungsbild verlangt, dann wüsste ich das doch vorher.
Prinzipiell finde ich sollte keine BH Farbe vorgeschrieben sein, sondern eben das ansprechende Erscheinungsbild im Ganzen. Zumindest bei solche Berufen wie Bank etc. Überhaupt nicht meine Welt, weil der ganze Stil - Kleindung, Kolllegen, Aufgaben, einfach nicht zu mir passt.

Ich persönlich lege auch Wert auf weisse Unterhosen unter weissen Hosen, meine Kollegen und Kolleginnen teilen diese Vorlieb nicht, und ein schwarzer Snoopy mitten auf dem Hintern wirkt mE etwas irritierend.
Andrer Job, unglaublich praktische, funktionelle Kleidung und keiner würde auch nur einen zweiten Blick drauf werfen... viel mehr meine Welt ;-)

Aber in Endeffekt, wenn ich mich davon irritieren lasse ist das mein Problem, bzw, wenn ich deswegen jene Kollegin meide (als Kunde) dann ist das ihr Problem. Liegt aber daran, dass wir keinen Arbeitgeber in DEM Sinne haben, dass so etwas auf ihn zurück fällt.

Bin eher der unkomplizierte Typ in Sachen Kleidung, und weisse BHs müsste ich erstmal kaufen gehn. Genauso wie Blusen. Besitze ich genau eine und das ist Texapore ;-)

Aber wie gesagt würde ich so einen Job unbedingt machen wollen, wo das dazu gehört, würde ich mich auch danach richten.
 

Benutzer70028 

Verbringt hier viel Zeit
Bei meiner Hoteluniform ist es völlig egal welche BH Farbe ich trage. Sieht man eh nicht. Außer in einer Abteilung, wo ich keine Weste trage sondern nur die weiße Bluse. Aber da ist es doch selbstverständlich dass ich mich dann korrekt kleide.

Was ich seltsam finde ist, dass der ARbeitgeber die Farbe vom Nagellack nicht vorschreiben darf. Bei uns ist es Vorschrift und gut so! Nicht ausdenken wie ich mit grünen Fingernägeln dort aussehen würde...
 

Benutzer36865 

Benutzer gesperrt
Bei meinem Bäcker arbeiten auch mehrere Verkäuferinnen mit angeklebten langen künstlichen Fingernägeln und/oder mit lackierten Fingernägeln. Finde ich in einem Beruf, wo man ständig Lebensmittel anfaßt, auch völlig daneben und staune immer wieder, daß der Arbeitgeber das toleriert.
 
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