Hättet ihr Angst vor einer Safari-Tour in Afrika?

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Benutzer56624  (32)

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Wenn ihr in Kenia oder Tansania Urlaub macht, hättet ihr Angst, etwa im Krüger-Nationalpark mit einem Jeep eine Safari-Tour zu machen? Also Angst vor Löwen und so.:flennen:
 

Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Nö da hätte ich keine Angst.
Da hab ich hier in der Nachbarschaft oft viel mehr Angst. :grin:
 

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
Wenn ihr in Kenia oder Tansania Urlaub macht, hättet ihr Angst, etwa im Krüger-Nationalpark mit einem Jeep eine Safari-Tour zu machen?
Sicher hätte ich in Ostafrika keine Angst vor einer Safari im Krüger-Nationalpark - denn die ist unmöglich. :grin: Der Krüger-Nationalpark liegt in Südafrika. :zwinker:

Also Angst vor Löwen und so.:flennen:

Ich war mehrere Wochen in Tansania, u.a. gabs auch Safaris in der Serengeti und im Ngorongoro-Krater. Angst hatte ich keine, auch nicht, als sich die Gepardenmutter mit ihren drei Jungen gemütlich in den Schatten unseres Autos legte. :zwinker:
Die Tiere erkennen die Autos nicht als "Dose mit Frischfleisch". Für sie ist ein Auto nicht die Hülle um die Beute, sondern eben "bewegliches Ding".

Aussteigen und alleine herumspazieren sollte man nicht, da die Raubtiere dann aufgrund der Bewegungen neugierig würden. Allerdings wäre auch dann nicht der automatische erste Impuls "hinrennen & fressen, leichte Beute", da er Mensch eben nicht ins Beuteschema der Raubtiere gehört.

Bei Wanderungen und Fußsafaris ist zur Sicherheit ein Nationalpark-Ranger mit Waffe dabei (wobei diese normalerweise allenfalls benutzt wird, um in die Luft zu schießen).

Im Auto ist in den genannten Ländern ein kundiger Fahrer und gleichzeitig Safariführer dabei, man gurkt da also nicht auf eigene Faust durchs Gelände.

Ich hatte in Afrika nie Angst vor Tieren, ich fand es faszinierend zu beobachten und fühlte mich nie bedroht, weder im Auto noch zu Fuß.
 

Benutzer56624  (32)

Benutzer gesperrt
Was passiert bei einer Autopanne? :ratlos:
 

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
Was soll da denn "passieren"? Man ruft den ADAC! :zwinker:
Sollten Tiere in der Nähe sein, bleibt man natürlich erst einmal sitzen und wartet ab.
Es ist nicht so, dass permanent Löwen ums Auto herumschleichen und jegliches Aussteigen sofort lebensgefährlich wäre. Vor allem nicht, wenn man sich auskennt und eben weiß, wie man sich zu verhalten hat.

Wär es z.B. eine Reifenpanne, dann würde der Reifen eben gewechselt. Die Fahrer haben Funk und informieren sich gegenseitig z.B., wo sich gerade welche Raubtiere aufhalten - und würden einander ggf. auch bei Pannen helfen.
Die genutzten Autos sind ziemlich robust und die Fahrer nicht nur im Tiereerspähen fit, sondern auch sehr geübte Geländefahrer und nebenbei Mechaniker, Werkzeug ist eh an Bord.
 
D

Benutzer

Gast
Vor den Tieren hätte ich keine Angst, das fände ich sogar sehr spannend. Aber vor irgendwelchen Krankheiten hätte ich etwas bedenken.
 

Benutzer53592 

Planet-Liebe ist Startseite
ADAC in Kenia? :ratlos: Warum sollte ein kenianischer Safari-Autofahrer einen deutschen Automobilclub rufen?

Off-Topic:
Deine Leitung geht aber schon bis Afrika und zurück, wobei ich jetzt nicht weiß, was Ironie auf Swahili oder Afrikaans heißt. :zwinker:


Ich war schon in den verschiedensten Nationalparks in Kenia, Tansania, Südarika und Namibia und wie du siehst, wurde die Löwin noch von keinem Männchen aufgefressen.

Wir sind sogar mal mit einem Jeep in der Masai Mara aufgrund heftiger Regenfälle stecken geblieben und mussten das Fahrzeug auf Geheiß des Safariführers verlassen, so dass es angeschoben werden konnte, obwohl ca. 200 Meter entfernt ein Gepard herumlag.

Viel gefährlicher sind wildgewordene Elefanten, die mit Gebrüll und wackelnden Ohren drohend auf ein Auto zurennen...da sollte man schon schauen, dass das Weite gesucht wird.
Und noch gefährlicher darf man Flusspferde einstufen...bei einer Bootstour musste ich auch miterleben, wie der Guide ganz schnell den Stachel reinhaute, um Land bzw. Wasser zu gewinnen.
Das Krasseste, was ich jedoch erlebt habe, war in einer Lodge, die an einem See lag. Da spazierte erst ein Flusspferd zum Äsen in die Gartenanlage, bevor es dann Richtung offenen Speisesaal lief und dort nicht nur Panik auslöste, sondern auch eine Verwüstung anrichtete.
 

Benutzer50283 

Sehr bekannt hier
Okay, ich oute mich: Ich hätte sehr wohl Angst. Das allerdings eher vor Schlangen, Spinnen etc. als vor großen Raubtieren selber.
Achso, Sekunde: Ich bekäme die Angst erst, wenn man liegen bleibt oder aus irgendwelchen Gründen aussteigen muss. Die Safari an sich fänd ich soooo toll und würde sich stressfrei genießen, hrhr.
 

Benutzer3277 

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Nein, keine Angst. Aber kein Geld, dorthin zu fliegen.
 
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