Große Angst vor Cannabis

Benutzer47889 

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das sind wohl nur vorurteile und clisches. es gibt solche und solche....
es gibt leute die trinken auch ab un zu mal einen... und es gibt die penner am bahnhof....... man kann das nicht alles einfach so verallgemeinern............................................................. aba solche posts kommen halt von leuten die selber nix davon mitkriegen oda sowas "gehört" haben....
 

Benutzer44393  (34)

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ich kiff schon seid 3 jahren taeglich und kann dir mit absoluter sicherheit sagen, dass du wegen einem msl kiffen nicht abhaengig bist! deine schlafstoerungen koennen von was ganz anderem kommen, vielleicht redest du dir auch nur ein das du nciht schlafen kannst. schlafstoerungen kriegst du durchs kiffen nur, wenn du es regelmaessig machst. glaub mir, ich sprech aus erfahrung.
mach dir keine sorgen, kiffen ist nicht schlimm und es wird bei dir bestimmt auch keine schaeden hinterlassen haben!
 

Benutzer34748 

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von haschisch wird man eher stoned, müde, platt
und von marihunana also gras eher euphorisch, "lustiger", gedanken freier wird. auch das verhältnis zwischen sativa und indica verursacht eine unterschiedliche wirkung.
das hauptproblem was körperlich abhängig, gesundheitsschäden machen kann ist eben das im tabak enthaltene nikotin.
auch im haschis welches durch zusatzstoffe, die zum strecken von diesem eingesetzt wird wie henna, können deshalb gesundheitsschädlich sein.

deshalb gibt es knaster oder damiana um nicht auf die zigarettenindustrie angewiesen zu sein.

cannabis ist immernoch ilegal und kann deshalb großen ärger verursachen.
also finger weg von drogen. wer es trotzdem nimmet ist selber schuld :cool1:
 

Benutzer19819 

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ich kiff schon seid 3 jahren taeglich und kann dir mit absoluter sicherheit sagen

Nicht abhängig?
Wenn du dauer breit bist scheinst du ja viel zu erreichen in deinem Leben.

aba solche posts kommen halt von leuten die selber nix davon mitkriegen oda sowas "gehört" haben

Ich kriege genug davon mit, und gehört habe ich auc hgenug drüber.
Deshalb finde ich es scheisse sowas her zu schreiben.
 

Benutzer10602  (37)

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www.drogen-forum.com

dort gibt es genug informationen um dieser halbwahrheitsschlacht entgegenzuwirken.

aber am besten verbuchst du das ganze unter "jugenderfahrung" und denkst nicht weiter drüber nach. Gras wird nämlich erst dann gefählich wenn du gefallen daran gefunden hast, und selbst dann ist es noch ein weiter weg in die "grüne sucht".

mfg

ghil
 

Benutzer7323  (41)

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Nur was kleines zum Thema "Abhängigkeit": Ich rauch nun schon seit etwa 3 Jahren immer mal wieder. Und genau das "immer mal wieder" zeigt mir jedes mal aufs neue, dass ich ohne probleme ein paar wochen ohne cannabis leben kann. Achja zum Thema "Schlafstörungen": In meinem Fall träume ich in den ersten paar Tagen nach meiner Cannabis-Abstinenz sehr viel, was wahrscheinlich damit verbunden ist, dass ich bestoned eigentlich sehr selten etwas träume. Ich rauch meistens Abends, etwa 30 Minuten bevor ich in die Heia gehe, noch einen. Der erste Tag (wenn ich mal wieder aufhöre) ist dann meist ein bisschen problematisch => brauche lange bis ich einschlafe. Ab dem zweiten Tag => Null Problemo!

Sascha
 

Benutzer13108  (38)

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Also es haben zwar schon alle vor mir gesagt, aber nochmal: Bei diesem einen Mal ist noch nichts passiert.

Aber ich möchte doch mal mit dem Gerücht aufräumen, dass Cannabis nicht abhängig macht...

Es verhält sich nämlich so, dass alle neuroaktiven Stoffe (Teein, Coffein, Nikotin, alkoholische Derivate und eben auch alle anderen Drogen) bestimmte Rezeptoren im Hirn blockieren bzw. dort andocken und dadurch einen Rauschzustand herbeiführen.
Jetzt kommt allerdings ein Langzeiteffekt: Das Gehirn gewöhnt sich ab einer gewissen stetigen Dosis daran, nach einer gewissen Zufuhr des Rauschmittels zu verlangen. Technisch geschieht dieses indem auf der Zelloberfläche die Zahl der Rezeptoren zurückgeht, da Rezeptoren aktiv abgebaut werden. Das Hirn denkt sich also "Prima, wenn ich so viel Putschmittel zur Verfügung hab, kann ich mir ja nen paar Rezeptoren sparen". Der Bedarf an Rauschmitteln steigt somit über die Zeit.

Reduziert man nun die Dosis, so hat man einmal weniger Rauschmittel, das dann vom Hirn auch noch verringert aufgenommen wird. Es entsteht ein Entzugszustand, da das Hirn diesen Flash nicht kriegt, obwohl es danach verlangt. Man wird mürrisch...ähnlich als wenn man rattig ist und keinen Sex haben kann.

Die kritische Dosis die zur Rezeptorreduktion führt ist bei allen Drogen unterschiedlich. Bei Kaffe liegt sie bei knapp 8 Tassen pro Tag. Bei harten Drogen ist sie zwar wesentlich niedriger als bei Cannabis, aber das heißt nicht, dass dieses nicht abhängig macht.

LG DocB
 

Benutzer42694  (33)

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Dem werten Herr über mir stimm ich zu. Außerdem find ichs schon ganz schön krass, wie manche das Ganze herunterspielen. Drogen und somit auch Cannabis haben Nebenwirkungen; mehr oder weniger erhebliche. Ok, ich will niemandem reinreden, wenn er/sie tagtäglich seine Heilkräuter raucht, aber ein guter Kumpel von mir, war eine Zeit lang so drauf, dasser in der Zeit des "Entzuges" völlig am Rad gedreht hat. Meiner Meinung nach, sollte aber doch jeder seine Erfahrungen selbst machen, hauptsache ihr übertreibts nicht und kommt wieder runter und wer nur Spaß mit Drogen haben kann, sollte mal über sein Leben nachdenken...
 

Benutzer37573 

Kurz vor Sperre
also ich hab mal mit 13 diese erfahrung gemacht (ja ich weiß, etwas früh) und es war eigentlich ne geile zeit... ich fand viele nette leute, hatten immer was lustiges zu reden, man war gut drauf und irgendwie wurd ich auch für diese zeit in der schule besser, lag vlt daran, dass ich positiv gedacht habe.
habe es dann aufgehört, nachdem ich zum erstenmal bong geraucht habe, da es mich umgehaun hat...
vor ca 2-3 monaten war ich widerwillen auf einer party und hab da leute kiffen sehen, (wie so oft) nur dieses mal wurd ich rattig drauf und fragte ob ich nen zug haben darf...
also irgendwie ist das anderes gras gewesen, ich war zwar auch gut drauf, aber ich fing an scheisse zu bauen.. hab mich in ein gewächshaus gesetzt und tomaten gegessen und versucht bier ohne hände zu trinken etc...
irgendwie wars nicht mehr das gleiche, aber ich weiß, dass ichs nicht nötig habe und irgendwie auch nicht mehr den alten gefallen daran finde...
solange man diese kifferalüren nicht kriegt, finde ich, dass cannabis die einzige droge ist, die legalisiert werden sollte (im gegesatz zu alcohol und tabak). ich hab auch irgendwie das gefühl, dass sie heilend wirkt, hatte mit 13 sehr starke haltungsbeschwerden und darausresultierend rückenschmerzen... sogar nachdem ich aufhörte, hatte ich ca 2-3 jahrelang keine rückenschmerzen mehr
das soll dich auf keinen fall ermutigen, da cannabis oft ne einstiegsdroge ist und man durchaus auch schlechte erfahrungen machen kann... es kann nämlich passieren, dass du auf trips kommst und die enden oft negativ...
wenn dus nicht machen willst, dann machs nicht, ich rate nur psychisch labilen menschen, die finger davon zu lassen, das endet 99% schlecht.
 

Benutzer2770 

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Der einzige Grund, Drogen zu nehmen, den ich als annehmbaren empfinde, ist, wenn jemand Künstler ist und an psychedelischer Kunst arbeitet.
Grundsätzlich kann man sagen, dass jede Droge direkt oder indirekt in Beziehung mit dem Belohnungssystem unseres Körpers stehen. Und hier sehe ich die Gefahr, wenn man auf einfache Art und weise, die einen als Person nicht weiterbringen kann, diese Gefühle erfährt, so der Droge verfällt, somit keine Motivation mehr hat, sich die Gefühle woanders zu suchen und den Bezug zur Wirklichkeit verliert.
Auch wenn THC nicht so gefährlich ist, wie andere Drogen, besteht durchaus eine Wahrscheinlichkeit, dass es zu psychischen Schäden kommt oder zu erwähnter Flucht aus der Realität, da beißt die Maus keinen Faden ab.
 

Benutzer44710 

Benutzer gesperrt
Ich hab mir jetzt mal den thread durchgelesen und einiges lässt mir echt die haare zu Berge stehen.

Tatsache ist, das Jugendliche KEINE Drogen nehmen sollten auch kein Canabis.
Denn 50% der Kiffenden bevölkerung hat ein gen in sich, welches zu Psychischen Problemen führen kann.
Und bei Jugendlichen ist das Risiko um ein vielfaches höher.
Dennoch ist Canabis KEINE einstiegsdroge, wie immernoch Fälschlicherweise angenommn wird.
Auch ist Canabis eine Heilpflanze, die vorallem in der Krebstherapie eingesetzt wird.
Die Patienten haben dann wesentlich weniger Schmerzen und bekommen Hunger.
Ich kenne Leute die das Rauchen, aber die sind alle mehr als normal.
Die gehen Arbeiten und das sehr Diszipliniert, nd wenn sie das Rauchen fahren sie absolut kein Auto.
DAS nenne ich verantwortungsbewusstes Umgehen.
Alles andere ist schrott und die leute schnallen es nicht.
Und das hier einer schreibt, das er komische sachen gemacht hat, wie Tomaten im Gewächshaus essen und Bier Trinken ohne hände etc zeigt eindeutig, das das GARANTIERT gestrecktes Gras war, bzw Hasch.
In einem Fernseh bericht hab ich gesehen, das gerade das Hasch oft mit schuhcreme und Haarspray gestreckt wird :kotz:
Ist ja kein wunder das man dann abdreht. :rolleyes2
Schaut euch mal die Holländer an, die machen es richtig, da sagt das Königshaus, Ja es ist legalisiert ( im gewissen Rahmen), es wird in Apotheken verkauft, wird in der Medizien eingesetzt etc.Und sie verdienen auch noch daran.
Aus der Canabispflanze kann man auch Stoffe herstellen etc, aber leider sind ja alle in deutschland so doof und vernagelt, dass sie nicht raffen, das sie damit einiges an geld verdienen können ( die großen da ganz oben meine ich), aber die Mehrwertsteuer raufsetzen, nen verbrecher das Hartz gesetz auf den Plan bringen lassen und den ganz kleinen noch mehr wegnehmen.
Das giebt ein desaster vom feinsten.
Irgendwann haben wir hier richtige ghettos, wo die leute hungern und an Krankheiten sterben, weil sie sich keinen Arzt mehr leisten können.(Gott sind die da oben bescheuert) :rolleyes2 :rolleyes2 :rolleyes2
Es giebt zwar genehmigungen, für den Anbau von THC Freiem Canabis, aber wenn das ein Bauer anbaut, kommt garantiert ein Grün/weißes auto und mäht dir alles nieder.Die genehmigung interessiert doch keine sau.

Harmlos ist das Canabis gewiss nicht, aber wnn man es schon konsumieren will, dann mit Umsicht, ohne kriminalität etc.Aber das können leider nicht viele.
 

Benutzer44529 

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tangoargentino schrieb:
Last die Finger davon. Auch wenn es erst nach einer Weile abhängig macht.

Ein Bekannter hat in meiner Jugend damit gedealt, und ich habe die kaputten Zombies gesehen, die das jeden Tag konsumiert haben.

Der Kommentar des Bekannten war: "Er nimmt nix davon. Er ist ja nicht blöd..."

War der Hanf zufällig weiß oder gelb in Pulverform? :grin: :grin: :grin:
 

Benutzer41838 

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Mummelbärchen schrieb:
Auch ist Canabis eine Heilpflanze, die vorallem in der Krebstherapie eingesetzt wird.
es stimmt, dass Cannabis zum Teil in der Krebstherapie (auch bei AIDS Patienten z.b.) eingesetzt wird, aber es KEINE Heilpflanze ! Cannabis heilt keine Krankheit. Es lindert Symptome, aber radiert sie nicht aus

Mummelbärchen schrieb:
Schaut euch mal die Holländer an, die machen es richtig, da sagt das Königshaus, Ja es ist legalisiert ( im gewissen Rahmen), es wird in Apotheken verkauft, wird in der Medizien eingesetzt etc.Und sie verdienen auch noch daran.
das Königshaus hat damit wenig zu tun. Ebenso ist es nicht ganz korrekt, dass es dort legalisiert wird. Es wird nur nicht strafrechtlich verfolgt, wenn man gewisse Punkte einhält. Eine komplette Legalisierung ist das auch nicht - eher eine Tolerierung

Mummelbärchen schrieb:
Aus der Canabispflanze kann man auch Stoffe herstellen etc, aber leider sind ja alle in deutschland so doof und vernagelt, dass sie nicht raffen, das sie damit einiges an geld verdienen können ( die großen da ganz oben meine ich), aber die Mehrwertsteuer raufsetzen, nen verbrecher das Hartz gesetz auf den Plan bringen lassen und den ganz kleinen noch mehr wegnehmen.
Das giebt ein desaster vom feinsten.
Irgendwann haben wir hier richtige ghettos, wo die leute hungern und an Krankheiten sterben, weil sie sich keinen Arzt mehr leisten können.(Gott sind die da oben bescheuert) :rolleyes2 :rolleyes2 :rolleyes2
sorry - aber lol... genau die sozialen Probleme der Zukunft liegen daran, weil der Staat auf das Geld des legalisierten Cannabis verzichtet :blablabla
außerdem - recht hast du - wir legalisieren einfach mal Drogen - egal was das für Konsquenzen hat, hauptsache wir verdienen dran !!
 
C

Benutzer

Gast
oh mann, wenn ich das hier so lese, bin ich in aller erster Linie für mehr Aufklärung! Sowohl bei denjenigen, die es konsumieren, aber mehr noch bei den Gegnern...
 

Benutzer2770 

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cat85 schrieb:
oh mann, wenn ich das hier so lese, bin ich in aller erster Linie für mehr Aufklärung! Sowohl bei denjenigen, die es konsumieren, aber mehr noch bei den Gegnern...
Mach doch mal ein Beispiel, wie die Aufklärung bei den sogenannten Gegnern aussehen sollte.
 

Benutzer13108  (38)

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Zufällig generierter Name schrieb:
Der einzige Grund, Drogen zu nehmen, den ich als annehmbaren empfinde, ist, wenn jemand Künstler ist und an psychedelischer Kunst arbeitet.

LOL. Is ja wohl ein witz oder? Mein Onkel hat sich immer einen angesoffen um kreativ und der war ein gar nicht mal unbekannter Maler... aber trotz allem wäre es mir lieber gewesen er wäre klarer bei Sinnen gewesen

Ich hab heute ein Buch gelesen über Wege der Mesmerifizierung. Gewisse Derwische nutzen da eine schleudermethode und einen recht starken mann, der sie so lange einpendelt bis sie in Trance sind.
 
E

Benutzer

Gast
also ich konsumierte es bis vor 3 monaten regelmäßig über ein jahr - mit regelmäßig meine ich täglich etwa 1 - 3 gramm - also recht viel! Die Körperlichen auswirkungen sind ALLE akut - also die veränderung geht wech wenn man aufhört - die suchtgefahr ist da, aber auch nicht extrem - ich habe über ein ajhr gekifft wie ein schlot, habe von einem tag zum anderen aufgehört und etwas mehr als den willen dazu es doch zu tun war da nicht! Es ist nicht wie Alk - es macht nicht körperlich abhängig. Es schädigt den körper auch nicht - THC ist eine schwächere Droge als Koffein! Eine Flasche Cola ist für den Körper schädlicher als 1 normaler Joint! Ich will das ganze nicht verharmlosen, es ist immernoch eine leicht bewusstseinsverändernde droge, die bei exzessivem Konsum Psychis abhängig macht (wie zum Beipspiel Sexsucht) - aber bei weitem nicht schädlich für den Körper ist! Bei regelmäßigem Konsum wird man anders - meisstens ruhiger, gleichgültiger, komischer... aber wenn man aufhört normalisiert sich alles wieder! Entzugserscheinungen bei lanzeitkonsumenten (über 6 jahre etwa) sind auch psychis bedingt - das gehirn lässt den körper solange verrücktspielen bis es wieder was bekommt - im gegensatz zu alkohol welcher extrem gefährlich für den Körper ist und ihn dauerhaft schädigen kann! Ausserdem Enthält Cannabis keine für den körper schädlichen substanzen bis auf ein wenig ruß beim verbrennen. Da Cannabis oder Hashisch normalerweise mit Tabak gemischt wird enthält dieser wiederrum Nikotin und Teer - wenn jemand nichraucher ist aber Exzessiv Kifft kann es schon sein das er vom Nikotin Körperlich abhängig wird, weil man gerade bei der Bong doch recht tief einatmet und es so sehr gründlich ins blut gelangen kann - vom Cannabis an sich wird man nicht körperlich abhängig! Ich tu auch jetzt so alle paar wochen mal ne tüte rauchen weil es für mich einfach das ist was für andere das Feierabendbier - dabei um längen sanfter und die Wirkung im gegensatz zu Alkohol nicht ansatzweise so schlimm - ich habe auf Dope noch NIE die Kontrolle verloren - im notfall wenn ich es wirklich wollte konnte ich mich immer zusammenreissen! Vom Autofahren rate ich dringends ab - habe damals aus leichtsinn auch so ein paar Tausend Kilometer breit gefahren, manchmal kann es wirklich problematisch werden. Werde es nie wieder tun - nachdem ein kleiner augenöffner kam - kumpel besoffen gegen anderes auto - sitzt jetzt auf nem 14000€ Schuldenberg... und bei DOpe wärs ja nicht anders gekommen... und ich will meinen Lappen behalten^^ immerhin ist autofahren ne Leidenschaft von mir! Das zum thema Aufklärung! Fast alles was dagegen spricht ist meiner meinung nach übertriebene hexerei! Cannabis ist eine der leichtesten Drogen der welt und sollte meiner meinung nach legalisiert werden! Ps: wer sich mal eine Coffeintablette schmeisst und das mal mit der Wirkung eines Joints vergleicht wird merken das man auf Coffein auch zimlich abgehen kann wenns ne rel. hohe dosis ist.... (da zappelt man dann so lustig durche gegend, fast wie auf pep....)


nach meiner Wilden jungen phase mit dem zeug kann ich nurnoch sagen:
Ich würde es jeder anderen Droge vorziehen, und tue es auch mit reinem gewissen, solange man verantwortungsbewusst damit umgeht! Ich will es auch nich zu sehr verharmlosen - hinters steuer gehört man einfach nicht und auch sonst sollte man keine verantwortungsvollen Aufgaben übernehmen - aber ansonsten spricht nichts gegen ein paar Köppchen am Wochenende oder so - solange es nicht täglich wird - weil das hat einen starken einfluss auf die psyche.... - aber so gehts allemal!
 
I

Benutzer

Gast
an alle moechtegern-wisser:

schaut doch mal hier nach:

www.drugscouts.de

da gibts viele informationen und erfahrungsberichte zu (fast allen drogen)

mgf ius
 

Benutzer2770 

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DrBingo schrieb:
LOL. Is ja wohl ein witz oder? Mein Onkel hat sich immer einen angesoffen um kreativ und der war ein gar nicht mal unbekannter Maler... aber trotz allem wäre es mir lieber gewesen er wäre klarer bei Sinnen gewesen

Ich hab heute ein Buch gelesen über Wege der Mesmerifizierung. Gewisse Derwische nutzen da eine schleudermethode und einen recht starken mann, der sie so lange einpendelt bis sie in Trance sind.

Es mag inkonsequent erscheinen, ist es wahrscheinlich auch, nur schlägt die Kunst, die ausgeübt wird, eine Brücke zwischen Traumwelt und Realität. Sozusagen hat der Drogenkonsum in diesem Fall keinen Selbstzweck, sondern einen, der in der Realität behaftet ist. Was natürlich nicht bedeutet, dass dadurch die Gefahr des Realitätsverlustes verschwindet. Ansonsten lehne ich Drogen in jeder Form ab und halte sowohl eine Entkriminalisierung als auch die schlechte Aufklärung im Sinne des erhobenen Zeigefingers als anprangernswert.

(edit) Wenn du unter den Eskapaden deines Onkels gelitten hast, tut es mir leid.
 

Benutzer15441  (36)

Benutzer gesperrt
respekt @Mummelbärchen beitrag
der war ziemlich korrekt.

ich konsumiere fast jeden monat mit halben monat pause dazwischen!
man sollte es auf keinen fall konsumieren wenn man schlecht drauf ist oder sich in probleme befindet oder andere depressionen hat,das kann ganz gewaltig nach hinten los gehen,nur konsumieren wenn man wirklich will und nicht "ha,ich rauch ma einen damit ich gut drauf bin",sowas klappt sehr selten.

@threadstarter(in)
das ganz normal deine erfahrung,es geht wieder weg,mach dir keine panik.


hab diesen guten artikel gefunden:

Das Cannabisverbot funktioniert nicht: Mehr als 3 Millionen Deutsche verwenden Cannabis, prozentual nicht weniger als in den Niederlanden, wo es seit 29 Jahren toleriert wird. Internationale wissenschaftliche Studien zeigen, dass Repression nicht funktioniert. Das Verbot verhindert keine Probleme sondern schafft nur zusätzliche Probleme! Das Cannabisverbot schützt die Jugend nicht: Dank Verbot existiert ein riesiger Schwarzmarkt ohne Alterskontrollen. Der Anteil minderjähriger Konsumenten steigt seit Jahren. Die Jugend braucht Prävention statt Kriminalisierung! Das Cannabisverbot kostet Milliarden: Über 130 000 Ermittlungsverfahren kosten Sie als Steuerzahler Hunderte von Millionen ? pro Jahr. Alkohol, Tabak und Benzin werden besteuert aber Cannabiskonsumenten zahlen nicht einmal Mehrwertsteuer. Eine Cannabissteuer könnte Hunderte von Millionen ? pro Jahr einbringen. Heute fliessen diese Gelder in die Taschen von Kriminellen. Die Rechnung zahlen Sie! Informieren Sie sich! Tun Sie etwas! Cannabisreform braucht Öffentlichkeitsarbeit.
 
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