Gründe dafür das ihr gekündigt habt?

Benutzer53748 

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Huhu,

mich würde interessieren, warum ihr schon mal einen Job gekündigt habt...

ob aus Geldgründen, besserem Jobangebot, Problemen mit Mitarbeitern oder dem Job usw... vllt könnt ihr ein paar Sätze schreiben warum und wie es dazu kam usw.



Liebe Grüße


*Biene*
 

Benutzer18889 

Beiträge füllen Bücher
Ich habe mal in einer Tankstelle gejobbt und dort nach einigen Wochen wieder gekündigt, weil mir nicht bezahlende Kunden vom Lohn abgezogen wurden. Der Zustand war so natürlich nicht hinnehmbar.
 
S

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Gast
Ich bin momentan am überlegen mich auf eine andere Stelle zu bewerben, Gründe wären:

Mehr Zukunftsperspektive
Anspruchsvoller und Umfangreicher
Wahrscheinlich mehr Geld
Evtl. ein Chef der humaner und vernünftiger mit seinen Mitarbeitern umgeht

das sind im Endeffekt die Hauptbeweggründe. Die ich so ähnlich in der Bewerbung erwähnen werde.
 

Benutzer19708  (41)

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Bei mir war es der Chef, wir sind jeden Tag aneinander geraten, meine Arbeit wurde nicht gewürdigt und als ich einmal OP bedingt gleich 3 Wochen am Stück ausfiel... sagen wir, es missfiel ihm. Das hat das Fass zum Überlaufen gebracht und ich habe mich wegbeworben.
 
M

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Gast
Nach einem Filialwechsel wurden vom neuen Filialleiter Absprachen bezüglich der Arbeitszeit nicht eingehalten. War für mich definitiv ein Kündigungsgrund.
 

Benutzer94944 

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Den Chef mal auflaufen lassen und scheinbar beleidigt - dann war ich nur noch schneller als der Arbeitgeber. Hinzu kam örtliches Unwohlsein. Ein anderer Grund in einem anderen Fall war schlicht ein besseres Angebot.
 

Benutzer50283 

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Ich habe bis jetzt nur Nebenjobs gekündigt - weil mir die Arbeit nicht gefiel und/oder ich eine bessere "Position" in Aussicht hatte. Einmal habe ich hauptsächlich das Handtuch geworfen, weil mein Chef mir unendlich auf die Nerven ging. Weder die Tätigkeit, noch die Bezahlung waren gut genug, dass sie diesen Nachteil ausgeglichen hätten.
Off-Topic:

Im Moment habe ich jedoch einen sooo tollen Job, der mir von Tag zu Tag besser gefällt und den ich ganz sicher nicht in absehbarer Zeit kündigen werde (Stichwort: Bezahlte Teambesprechungen in ner Kneipe alle 14 Tage mit meinen ohnehin ziemlich coolen Kollegen und dem absolut tollen, hilfreichen, engagierten Chef - läuft :zwinker:).
 

Benutzer10855 

Team-Alumni
Ich musste meine freie Mitarbeiterschaft bei der Schülerhilfe schweren Herzens kündigen, da ich nach Zusammenbruch meiner Beziehung aus der Stadt wegziehen musste. Ein Pendeln wäre für diese Tätigkeit auch einfach nicht sinnvoll gewesen.

Ich finde es noch immer sehr schade: ich mochte den Job und verstand mich super mit meinem Chef und meinen Kollegen.
 

Benutzer14969  (34)

Verbringt hier viel Zeit
Hab meinen Aushilfsjob nach dem Zivildienst (selber Job nur als Angestellter und nicht als Zivi) gekündigt, um eine Ausbildung anzufangen.
 

Benutzer71297 

Benutzer gesperrt
Ich habe viele Jahre in einem Bereich gearbeitet, der mir einfach Freude gemacht hat. Dann haben sich meine Aufgaben geändert, und die neuen Aufgaben waren für mich einfach unangenehm, weil ich keine Erfolgserlebnisse hatte, und ich auch keinen Sinn darin sah.

Nach etwa eineinhalb Jahren bin ich über ein Angebot gestolpert, bei dem quasi alles stimmte. Da konnte ich einfach nicht widerstehen. Die neue Arbeit macht mir jetzt wieder richtig Freude. Dass ich deutlich mehr verdiene ist sicherlich auch nicht schlecht.
 

Benutzer29377 

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Sollte ich kündigen, wird es sicherlich am ehesten auf zu festgefahrene Situationen und/oder die Tatsache, dass ich woanders hingehen oder etwas anderes machen will zurückzuführen sein.
 

Benutzer54399 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich war sehr kurz vor einer Kündigung (hatte schon die ersten Vorstellungsgespräche wo anders), weil ich in eine Abteilung versetzt wurde, in der ich mein Potential nicht einmal ansatzweise entfalten konnte und es auch nicht danach aussah, dass das in den nächsten 12 Monaten besser werden würde. Das hat sich dann aber doch nach 2 Monaten schon erledigt gehabt und konnte wo anders hin wechseln.
 
D

Benutzer

Gast
Zu 50% stand bei Kündigungen (und das waren einige....) das Geld im Vordergrund. Wenn ich irgendwo auch nur 100 DM mehr bekommen sollte habe ich den Job gewechselt.
Bei EINEM Job war es wirklich die Unternehmensphilosophie und der dauernde Krach mit einem Abteilungsleiter.
Der Rest eigentlich immer, dass ich mich weiterentwickeln wollte und konnte, und um etwas ganz anderes zu machen.

ICh habe schon sehr früh gemerkt, dass es "den JOB bis ans Lebensende" nicht geben kann.
Die längste Phase dauerte 13 Jahre, (wobei ich gut 2 Jahre mit mir gekämpft habe bis ich gekündigt habe) zur Zeit bin ich seit 7 Jahren im Job (es gärt aber schon seit einem Jahr ...), die kürzeste Phase waren 2 Monate.

Sicher ist es heute etwas Anderes, in den 80ern sah die Arbeitswelt ganz anders aus.

Der einzige "Job", der MIR "aufgekündigt" wurde.....war der 12 Jahresvertrag bei der BW. War ein hartes Stück Arbeit, da wieder rauszukommen.....:zwinker:
 

Benutzer64981  (33)

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Hm, wegen psychischer Überbelastung, was aber nicht in der Kündigung stand, was man aber wusste.
Und wenn ich jetzt wieder kündige, dann wegen meinem dauerbesorgten Chef und weil ich einfach auch noch was anderes in meinem Bereich sehen und erleben möchte. Bin ja nächstes Jahr erst mal fertig mit der Ausbildung :smile:
 

Benutzer48403  (51)

SenfdazuGeber
Ich hatte in meinem ersten Job nach 12 jahren gekündigt, als ich einen anderen Chef hatte, mein Mitarbeiter versetzt worden ist und mir die ganze Arbeit aufgebrummt worden ist. Das an sich wäre ja nicht schlimm gewesen, da mir die Arbeit eigentlich Spass gemacht hatte. Ich hatte aber nach und nach gesehen, dass meine Abteilung keine Zukunft mehr hatte und ich in absehbarer Zeit irgendwo versetzt worden wäre, wo erstens mir die Arbeit keinen Spass gemacht hätte bzw. ich eine zu lange Anfahrt gehabt hätte.
An meinem jetzigen Job wollte ich bereits nach 3 Monaten wieder weg, weil ich in der gesamten Abteilung ein sehr schlechtes Klima geherscht hatte, aus nichtigen Gründen regelmässig Abmahnungen bekommen hatte, und später schwerst gemobbt worden bin.
Jetzt mit dem neuen Direktor ist es etwas besser, aber der Job ist nach wie vor mies. Dass ich nach 8 Jahren immer dort bin, liegt in erster Linie an der guten Bezahlung, sehr kurzem Atbeitsweg, und dass ich aus gesundheitlichen Gründen kaum Alternativen zum Jobwechsel habe.
 
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