GNU/Linux Thread

Benutzer78484 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Dann such dir etwas was vergleichbar ist. Fedora ist immer auf aktualität ausgerichtet, es kommen die neuesten Pakete rein, es wird immer viel aktualisiert. Dass ist das Ziel von Fedora!
Wenn dir das zu schnell geht, und du nicht immer das aktuellste brauchst nimm CentOS. (Was ich auch für Server empfehlen würde)
Naja, ich bin jetzt auf den meisten Rechnern bei FreeBSD gelandet, mir gefällt da das Paketsystem (Ports) sowie die Aufteilung des Systems deutlich besser als bei Linux. Aktualität ist hier eigentlich auch kein Problem.

Der Ansatz bei Fedora immer aktuell zu sein ist natürlich nicht schlecht, allerdings gibts da gerne mal Probleme mit Paketabhängigkeiten. Ausserdem gefällt mir bei Fedora der Systemaufbau zum Teil deutlich schlechter als bei Debian und Co.

Gentoo fand ich mal ganz nett, aber das ganze Projekt schwächelt ja leider von Entwicklerseite seid einigen Monaten doch ganz stark. Da muss dringend was getan werden, damit die wieder aufschließen können.
 

Benutzer24257 

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Naja, ich bin jetzt auf den meisten Rechnern bei FreeBSD gelandet, mir gefällt da das Paketsystem (Ports) sowie die Aufteilung des Systems deutlich besser als bei Linux. Aktualität ist hier eigentlich auch kein Problem.

Der Ansatz bei Fedora immer aktuell zu sein ist natürlich nicht schlecht, allerdings gibts da gerne mal Probleme mit Paketabhängigkeiten. Ausserdem gefällt mir bei Fedora der Systemaufbau zum Teil deutlich schlechter als bei Debian und Co.

Was meinst du denn mit Systemaufbau? "Oberflächliche" Sachen wie Konfigrationssoftware, etc oder tiefergehende Sachen wie Konfigurationsdateien, Verzeichnisstrukturen, Kernel-Konfigurationen, etc?
 

Benutzer55230 

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Eine Frage noch. Wieviel GB Platz brauch Ubuntu, wenn es von der CD/DVD installiert wird? Ich sag mal mit allem drum und dran. Und ich brauch auch nur den ungefähren Platzbedarf, also wieviel ich MINDESTENS für Ubuntu freimachen müsste...
 

Benutzer66788  (42)

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Das kommt drauf an, was du unter "mit allem drum und dran" verstehst, sprich, wieviele Programme du noch zusätzlich installieren willst oder musst. Das reine Basissystem, also das, was die CD installiert, belegt wohl kaum mehr als 2 GB.

Je nachdem, wieviel du dann noch nachträglich installierst, solltest du aber mit 5-7 GB auf jeden Fall auf der sicheren Seite sein. Für die Swap-Partition reichen 1-2 GB.

Dazu kommt dann halt noch das, was du für deine Daten brauchst.
 

Benutzer55230 

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Eigentlich nix, die ganzen Daten bleiben auf der NTFS Platte. Und Ubuntu nehm ich dann nur zum Lernen (wir haben gerade UNIX/Linux Kurs) von daher brauch ich nur das minimum.
Ubuntu will ich mir einrichten, dass es Musik und Videos von der Win Platte lesen kann. NTFS lesen sollte ja kein Problem sein!

Ich wart nur noch auf das nächste Release!
 
C

Benutzer

Gast
Dann würde es VMWare oder sonst eine virtuelle Box auch tun, wenns nur zum lernen ist :tongue:
 

Benutzer55230 

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Unter VPC will er Ubuntu zumindest nicht installieren... und mit VMware kenn ich mich nicht aus.
 

Benutzer66788  (42)

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Ich denke, wie gesagt, mit 5-7 GB bist du vollkommen auf der sicheren Seite.
 

Benutzer24257 

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hm...5-7 GB passen schon. Mein / fasst gerade 3 GB. Mit 4 solltest du da sicher sein. Dazu 1 GB Swap und 2 für /home.

Ich würds nicht zu knapp bemessen. Lieber mal 1-2 GB mehr.
 

Benutzer55230 

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Ich will mit Partition Magic ein 5-7 GB grosses Laufwerk erstellen.
Kann ich beim Setup von Ubuntu dann einfach diese erstellte Platte nehmen und dann darauf installen?
 

Benutzer24257 

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Ich will mit Partition Magic ein 5-7 GB grosses Laufwerk erstellen.
Kann ich beim Setup von Ubuntu dann einfach diese erstellte Platte nehmen und dann darauf installen?

Jup. Ubuntu wird das dann aber noch mal neu partitionieren. Aber da gibts dann ne Auswahl zu. Also kannst du dir den Schritt eigentlich auch sparen. Guck mla hier: http://wiki.ubuntuusers.de/Ubuntu_I...head-d6baaa47596537f84c9bdefe875342bfa7d400aa und hier: http://wiki.ubuntuusers.de/Partitionierung
 

Benutzer66788  (42)

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Na, es ist schon bequemer, wenn er die Partition vorher erstellt. Das fand ich als "Einsteiger" erstmal nicht so verwirrend.
 

Benutzer24257 

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Na, es ist schon bequemer, wenn er die Partition vorher erstellt. Das fand ich als "Einsteiger" erstmal nicht so verwirrend.

Was bringt ihm das? Er erstellt eine Partition, möglicherweise "nur" ntfs. Dann kann er die erstmal eh komplett wieder löschen, um ne ext3 und ne Swap zu machen. Guck die das Ubuntu-Installationsprogramm mal an und die Auswahlmöglichkeiten.

Das einfachste ist:
Entweder VOR der Installation mit Partition-Magic oder so freien Speicherplatz zu schaffen und dann manuell alle Partitionen bauen.

ODER: gar ncihts vorher machen und in der Ubuntu-Installation die Windows-Partition verkleinern
Zur Erklärung: Der Ubuntu-Installer bietet an, die Partition mit dem größten freien Platz zu verkleinern und dann auf dem freiwerden Bereich neue Partitionen zu erstellen.

Nur ist es herzlich sinnlos, eine Partition vorher zu erstellen, die dann eh wieder gelöscht werden muß.
 

Benutzer66788  (42)

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Das einfachste ist:
Entweder VOR der Installation mit Partition-Magic oder so freien Speicherplatz zu schaffen und dann manuell alle Partitionen bauen.

Naja, ich dachte, genau das hat er vor. So hab ich das verstanden.
 

Benutzer67836 

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super idee dieser thread :smile:

diese antwort schreibe ich grad vom Slackware Linux ableger "Zenwalk". Meiner Meinung nach super gelungen :smile2:

lg
 

Benutzer55230 

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Wir haben in der Schule gerade Linux drauf und jetzt auch KDE 3.5. Das Ding ist irgendwie cool, lässt sich toll einrichten und jetzt kann ich alle meine SMG-Wallpapers in einer Slideshow zeigen.
Klicki-Bunti ist toll :zwinker:

Ich warte noch auf Ubuntu und KDE 4, dann mach ich das daheim drauf.
 
C

Benutzer

Gast
Wir haben in der Schule gerade Linux drauf und jetzt auch KDE 3.5. Das Ding ist irgendwie cool, lässt sich toll einrichten und jetzt kann ich alle meine SMG-Wallpapers in einer Slideshow zeigen.
Klicki-Bunti ist toll :zwinker:

Ich warte noch auf Ubuntu und KDE 4, dann mach ich das daheim drauf.

Führ dir mal ne KDE4 Live CD zu gemüte..dann weisst du dass du dadrauf noch bissel warten darfst, bis mans gscheit nutzen kann. :grin:
 

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