Glaubt ihr an geschlechtsspezifische Verhaltenstendenzen?

Glaubt ihr an geschlechtsspezifische Verhaltenstendenzen?

  • Nein, ich glaube nicht daran

    Stimmen: 2 5,9%
  • Falls es welche gibt, sind sie sind alle nur anerzogen

    Stimmen: 9 26,5%
  • Ja, ich glaube daran, aber im Alltag spielen sie keine Rolle

    Stimmen: 4 11,8%
  • Ja, ich glaube daran, und sie sind auch alltagsrelevant

    Stimmen: 19 55,9%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    34

Benutzer89539 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Ja, natürlich, keine Frage, daher schrieb ich ja auch

Soll heißen, dass diese bei Männern selbstverständlich auch existiert, aber bei Frauen NOCH MEHR.
Hmm, kann sein. Ich denke, Vibratoren und co. sind schon ziemlich lange etabliert - andererseits lange Zeit nicht als Sexspielzeug, sondern als Massagegerät gegen Hysterie.

Trotzdem ist mein Eindruck, dass sowas heute für Frauen ziemlich salonfähig ist - aber mein Eindruck muss natürlich nicht Maß aller Dinge sein.
 

Benutzer165290  (25)

Ist noch neu hier
Sorry, dachte Du hättest da ironisch gemeint.

nein, keinesfalls! Und ich kann wirklich nur jedem empfehlen unbedingt diese Doku zu gucken:
Hjernevask (Brainwash) - HQ - (Eng. sub) - YouTube

Geht auf viele der hier diskutierten "Themen" ein...
[doublepost=1493229985,1493229544][/doublepost]
Diese Tests Frau frägt nach Sex etc. werden da auch mal hässliche Frauen genommen? :zwinker:
100 Frauen – eine Frage: "Wollen Sie mit mir schlafen?" - Sexualität - med1 - Seite 2

Wie sollten denn meine Interessen in Bezug auf Kleidung? Bzw. in welchem Fall würden diese mit meiner Geschlechtsidentität (Frau) übereinstimmen?
Trägst Du Strings, Strumpfhosen, Leggings, Kleider, Röcke?
 
M

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Gast
Hmm, kann sein. Ich denke, Vibratoren und co. sind schon ziemlich lange etabliert - andererseits lange Zeit nicht als Sexspielzeug, sondern als Massagegerät gegen Hysterie.

Trotzdem ist mein Eindruck, dass sowas heute für Frauen ziemlich salonfähig ist - aber mein Eindruck muss natürlich nicht Maß aller Dinge sein.
Ich meinte jetzt schon Bezahlsex, beim Sexspielzeug sehe ich das genauso wie Du, da könnte, glaube ich, eher noch Männerspielzeug an Akzeptanz gewinnen. Liegt aber wohl daran, dass ein entsprechendes Angebot für Männer noch nicht so lange existiert, wie für Frauen. Vielleicht aber auch, weil es von den meisten Menschen eher akzeptiert wird, dass Frauen sich mit Spielzeug befriedigen, weil es mit dem Partner nicht klappt.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Benutzer164526 

Verbringt hier viel Zeit
Zum Thema Attraktivität: Ich behaupte mal (ohne das beweisen zu können), dass bei vergleichbarer Attraktivität Frauen dennoch viel leichter Sexualpartner finden können als Männer.
Da müsste Mann schon George Clooney sein, um ähnlich leicht an Sexualpartner zu kommen wie eine durchschnittlich attraktive Frau.
 
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ohne das beweisen zu können
:thumbsup:
Zum Thema Attraktivität: Ich behaupte mal (ohne das beweisen zu können), dass bei vergleichbarer Attraktivität Frauen dennoch viel leichter Sexualpartner finden können als Männer.
Da müsste Mann schon George Clooney sein, um ähnlich leicht an Sexualpartner zu kommen wie eine durchschnittlich attraktive Frau.
Noch ein Statement dazu, dass man das so einfach nicht beantworten kann mit "schicke eine Frau/einen Mann auf die Straße ...", weil Frauen andere Risiken berücksichtigen und berücksichtigen müssen?

Apropos unbeantwortete Frage, warum beantwortest Du nicht, was ich Dich hier schon zweimal gefragt hatte? War schon ernst gemeint!

Dann musst Du ein Mann sein
Weil?
 

Benutzer164526 

Verbringt hier viel Zeit
Apropos unbeantwortete Frage, warum beantwortest Du nicht, was ich Dich hier schon zweimal gefragt hatte? War schon ernst gemeint!
Sorry, ich beschränke mich tagsüber mit dem Smartphone immer auf das nötigste. Habe jetzt mal nachgelesen, welche Frage Du gemeint haben könntest, aber die einzige, die ich spontan gefunden habe, ist die folgende:

Diese Tests Frau frägt nach Sex etc. werden da auch mal hässliche Frauen genommen? :zwinker:
Keine Ahnung, aber relevant ist doch auch eher was geschieht, wenn ein vergleichbar attraktiver Mann dieselbe Frage stellt. Wobei das Problem bereits bei der Definition von "vergleichbar attraktiv" beginnt. Denn ich habe den Eindruck, dass Frauen im Durchschnitt als attraktiver eingeschätzt werden als Männer.

Durchschnittlich attraktiv würde ich so definieren, dass genau die Hälfte aller Menschen (des gleichen Geschlechts) im Vergleich als attraktiver eingeschätzt werden, und die andere Hälfte als unattraktiver. Also der Median quasi.

Und wenn man die Attraktivität nun auf einer Skala von 1 bis 10 bewerten lassen würde, gehe ich davon aus, dass die durchschnittlich attraktive Frau einen höheren Wert erzielt als der durchschnittlich attraktive Mann.

Also bedeutet vergleichbar attraktiv jetzt, dass beide den gleichen Attraktivitätswert besitzen, oder dass es vergleichbar viele attraktivere bzw. unattraktivere Geschlechtsgenossen gibt?

Noch ein Statement dazu, dass man das so einfach nicht beantworten kann mit "schicke eine Frau/einen Mann auf die Straße ...", weil Frauen andere Risiken berücksichtigen und berücksichtigen müssen?
Ich habe diesen Aspekt tatsächlich in Erwägung gezogen (schon bevor Du ihn erwähntest), und ich möchte auch nicht abstreiten, dass das eine Rolle spielt. Ich habe aber nicht den Eindruck, dass das der dominierende Faktor ist. Vielmehr drängt sich mir der Eindruck auf, dass sich Frauen im Durchschnitt einfach von wesentlich weniger Männern spontan körperlich angesprochen fühlen als umgekehrt.

Bei "längerfristigen Beziehungen" relativiert sich das, weil nach einer gewissen Kennenlernphase anscheinend viele Frauen bereit sind, sich auf Beziehungen mit Männern einzulassen, obwohl sie diese spontan eigentlich nicht körperlich anziehend fanden. Aber bei flüchtigen Begnegungen, wo das Körperliche naturgemäß im Vordergrund steht, scheinen sich die Durchschnittsfrau vom Durchschnittsmann einfach nicht so stark angezogen zu fühlen wie umgekehrt der Durchschnittsmann von der Durchschnittsfrau.
 
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Gast
Habe jetzt mal nachgelesen, welche Frage Du gemeint haben könntest, aber die einzige, die ich spontan gefunden habe, ist die folgende:
Nein, ich meinte
Glaubst Du denn, dass Du so etwas über Hormonstudien ermitteln wirst? Da wäre es doch viel sinnvoller zu vergleichen, welche Straftaten werden von Männern, welche von Frauen begangen, wer bekommt bei gleichen Taten mehr Bewährungsstrafen, wer wird häufiger rückfällig (und deshalb wird dann die Bewährungsstrafe vollzogen), etc.?
ich erinnerte
(Beides wage ich sehr stark zu bezweifeln, Putzfrauenhände treffen auf kleines billiges ChinaSP.
Du darfst Dich aber natürlich gerne auch zu (Zitat)
äußern, das war schon eine ernstgemeinte Frage.
Und wenn man die Attraktivität nun auf einer Skala von 1 bis 10 bewerten lassen würde, gehe ich davon aus, dass die durchschnittlich attraktive Frau einen höheren Wert erzielt als der durchschnittlich attraktive Mann.
Ich glaube, dass das eher daran liegt, dass Männer für Frauen attraktiver oder unattraktiver werden durch Dinge, die nicht so einfach auf den ersten Blick zu "sehen" sind, dafür ist nicht unbedingt eine
längerfristige Beziehung
nötig, aber ein Blick reicht halt auch nicht für gewisse Attraktivitätspunkte.
Und wenn man die Attraktivität nun auf einer Skala von 1 bis 10 bewerten lassen würde, gehe ich davon aus, dass die durchschnittlich attraktive Frau einen höheren Wert erzielt als der durchschnittlich attraktive Mann.
Unter dem oben genannten Aspekt, bestreite ich das, natürlich
ohne das beweisen zu können
:smile:
Keine Ahnung, aber relevant ist doch auch eher was geschieht, wenn ein vergleichbar attraktiver Mann dieselbe Frage stellt.
Nein, eben nicht, denn Du schriebst
Und allein schon bei Punkt 1 gibt es einen massiven Unterschied zwischen den Geschlechtern: Denn für Frauen ist es wesentlich einfacher, einen Partner für unverbindlichen Sex zu finden als für Männer.
und nicht für schöne Frauen, meinetwegen auch durchschnittlich attraktive Frauen. Wenn wir über das Thema Bezahlsex sprechen müssen wir schon auch die gar nicht so geringe Zahl von Frauen einbeziehen, die NICHT schön oder auch nur durchschnittlich attraktiv sind. Und in punkto Optik behaupte ich mal, dass es Männer sogar leichter haben Benachteiligungen zu kompensieren, mit anderen Attraktivitätspunkten, bei Frauen ist die Attraktivität noch sehr viel mehr auf die Optik bezogen.
[doublepost=1493239985,1493238843][/doublepost]Ach ja
Ich habe diesen Aspekt tatsächlich in Erwägung gezogen (schon bevor Du ihn erwähntest), und ich möchte auch nicht abstreiten, dass das eine Rolle spielt. Ich habe aber nicht den Eindruck, dass das der dominierende Faktor ist.
Hier können wir natürlich die deutsche Tischtennismeisterschaft im "ich hab den Eindruck" "ich nicht" eröffnen, aber Tatsache ist, denke ich, dass es EIN dominierender Faktor ist. Außerdem ist natürlich die Frage ob eben eine entsprechende Zurückhaltung ein "gewachsenes" und weitergegebenes Verhalten ist, das sich entwickelt hat, weil Frauen schon sehr lange vorsichtiger sein müssen und sind und nicht weil
Vielmehr drängt sich mir der Eindruck auf, dass sich Frauen im Durchschnitt einfach von wesentlich weniger Männern spontan körperlich angesprochen fühlen als umgekehrt.
 

Benutzer165290  (25)

Ist noch neu hier
Wenn wir über das Thema Bezahlsex sprechen müssen wir schon auch die gar nicht so geringe Zahl von Frauen einbeziehen, die NICHT schön oder auch nur durchschnittlich attraktiv sind.
So funktioniert Wissenschaft und Forschung aber nicht. In den meisten Forschungsfeldern geht es immer um statistische Tendenzen. Das sind keine binären Zusammenhänge a la "Alles oder nichts"...

Und in punkto Optik behaupte ich mal, dass es Männer sogar leichter haben Benachteiligungen zu kompensieren, mit anderen Attraktivitätspunkten, bei Frauen ist die Attraktivität noch sehr viel mehr auf die Optik bezogen.
Das denke ich auch.
Aber wie kommt das? Hat das biologische Ursachen?
 
M

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Gast
So funktioniert Wissenschaft und Forschung aber nicht. In den meisten Forschungsfeldern geht es immer um statistische Tendenzen. Das sind keine binären Zusammenhänge a la "Alles oder nichts"...
Wo ging es denn jetzt bei dem Diskussionspunkt, den ich hier aufgegriffen hatte (steht eine Seite zurück) um Wissenschaft und Forschung?
 

Benutzer164526 

Verbringt hier viel Zeit
Glaubst Du denn, dass Du so etwas über Hormonstudien ermitteln wirst?
Du Hormonstudien sind zunächst einmal nur ein Anhaltspunkt dafür, dass die in bestimmten Kreisen beliebte Ansicht, die Gesellschaft sei grundsätzlich an allem schuld, fragwürdig ist.

Da wäre es doch viel sinnvoller zu vergleichen, welche Straftaten werden von Männern, welche von Frauen begangen, wer bekommt bei gleichen Taten mehr Bewährungsstrafen, wer wird häufiger rückfällig (und deshalb wird dann die Bewährungsstrafe vollzogen), etc.?
Inwiefern soll das zur Beantwortung der Frage beitragen, ob die Unterschiede nun das Ergebnis von Veranlagung oder Prägung sind? Das verlagert die Frage doch nur auf eine andere Ebene. Wenn nun Männer häufiger rückfällig würden als Frauen, dann stellte sich abermals die Frage, ob dieser Unterschied das Ergebnis von Veranlagung oder Prägung ist.

Ich glaube, dass das eher daran liegt, dass Männer für Frauen attraktiver oder unattraktiver werden durch Dinge, die nicht so einfach auf den ersten Blick zu "sehen" sind, dafür ist nicht unbedingt eine "längerfristige Beziehung" nötig, aber ein Blick reicht halt auch nicht für gewisse Attraktivitätspunkte.
Mit der dem Begriff "längerfristige Beziehung" war ich selbst nicht ganz zufrieden, habe es dann aber so stehen lassen, weil mir spontan nichts präziseres eingefallen ist.

Aber was sagst Du denn jetzt zu dem Unterschied, dass sich Männer im Mittel häufiger auf den ersten Blick von Frauen angezogen fühlen als umgekehrt? Stimmst Du mir da in der Tendenz zu?

Nein, eben nicht, denn Du schriebst "für Frauen ist es wesentlich einfacher, einen Partner für unverbindlichen Sex zu finden als für Männer" und nicht für schöne Frauen, meinetwegen auch durchschnittlich attraktive Frauen.
Bitte verzeih mir diese punktuelle Nachlässigkeit. Ich gebe mir schon wirklich Mühe, in jeden zweiten Satz ein "durchschnittlich", "im Mittel" oder "in der Tendenz" einzubauen, aber punktuell wage ich es auch mal aus Gründen der Sprachökonomie darauf zu verzichten.

DISCLAIMER: Es geht mir in diesem Thread immer nur um Durchschnittsbetrachtungen.

Wenn wir über das Thema Bezahlsex sprechen müssen wir schon auch die gar nicht so geringe Zahl von Frauen einbeziehen, die NICHT schön oder auch nur durchschnittlich attraktiv sind.
In Ordnung, auch wenn ich denke, dass die überwiegende Mehrheit der Frauen auf Männer attraktiv genug wirken, um sie nicht "von der Bettkannte" zu stoßen, wird es natürlich trotzdem auch Frauen geben, auf die das nicht zutrifft.

Und in punkto Optik behaupte ich mal, dass es Männer sogar leichter haben Benachteiligungen zu kompensieren, mit anderen Attraktivitätspunkten, bei Frauen ist die Attraktivität noch sehr viel mehr auf die Optik bezogen.
Ja, da stimme ich Dir zu.

Außerdem ist natürlich die Frage ob eben eine entsprechende Zurückhaltung ein "gewachsenes" und weitergegebenes Verhalten ist, das sich entwickelt hat, weil Frauen schon sehr lange vorsichtiger sein müssen und sind und nicht weil
Und warum müssen Frauen schon sehr lange vorsichtiger sein?
 

Benutzer165290  (25)

Ist noch neu hier
Wo ging es denn jetzt bei dem Diskussionspunkt, den ich hier aufgegriffen hatte (steht eine Seite zurück) um Wissenschaft und Forschung?
indirekt schon, denn ihr argumentiert mit "Ausnahmen" und "Individuen".

Eure Argumentation: "Nicht jeder ist so und statistische Tendenzen sind kein Beweis dafür!"

=>
Wissenschaft ist letztendlich nix anderes als eine statistische Tendenz.
 
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Gast
Inwiefern soll das zur Beantwortung der Frage beitragen, ob die Unterschiede nun das Ergebnis von Veranlagung oder Prägung sind? Das verlagert die Frage doch nur auf eine andere Ebene. Wenn nun Männer häufiger rückfällig würden als Frauen, dann stellte sich abermals die Frage, ob dieser Unterschied das Ergebnis von Veranlagung oder Prägung ist.
Das ist halt das Problem, weil Du die Frage ignoriert hast, als sie zur Gesamtdiskussion passte :smile:
Dabei ging es um diese Aussage
Das stimmt natürlich. Aber aus gesellschaftlicher Sicht stellt sich doch zum Beispiel die Frage, ob der hohe Männeranteil unter Gefängnisinsassen eh Beleg für Diskriminierung ist oder nicht.
und das finde ich schon, dass meine Vorgehensweise da ganz schön viel beitragen würde.
Aber was sagst Du denn jetzt zu dem Unterschied, dass sich Männer im Mittel häufiger auf den ersten Blick von Frauen angezogen fühlen als umgekehrt? Stimmst Du mir da in der Tendenz zu?
Nicht so richtig :smile:
Ich glaube (ohne es beweisen zu können), dass Frauen mit der Attraktion anders umgehen, zurückhaltender, abwartender, vorsichtiger, sich verschiedene Möglichkeiten offenhaltend, aber nicht, dass sie nicht angezogen werden.
ZUSÄTZLICH ist es so, dass Männer, wie gesagt, Optikmängel (sagen wir besser) kompensieren können und dann auf den 39. Blick attraktiv WERDEN.
Bitte verzeih mir diese punktuelle Nachlässigkeit. Ich gebe mir schon wirklich Mühe, in jeden zweiten Satz ein "durchschnittlich", "im Mittel" oder "in der Tendenz" einzubauen, aber punktuell wage ich es auch mal aus Gründen der Sprachökonomie darauf zu verzichten.
Ich glaube nicht, dass es punktuell ist, ich glaube das ist ein Bereich, in dem sich eine Mehrheit der Männer schwer tut mit der %-Rechnung :smile:
Eben auch hier
In Ordnung, auch wenn ich denke, dass die überwiegende Mehrheit der Frauen auf Männer attraktiv genug wirken, um sie nicht "von der Bettkannte" zu stoßen, wird es natürlich trotzdem auch Frauen geben, auf die das nicht zutrifft.
denke ich, dass nichtattraktive Frauen schlicht von vielen Männern nicht wahrgenommen werden und daher aus der Rechnung herausfallen, so ergibt sich ein falsches Bild (eine falsche Zahl). Es gibt doch eine Buchautorin(??), die irgendwann mal ein Buch (vielleicht auch nur Artikel?) geschrieben hat, dass es eben so furchtbar ist, dass ältere Frauen für Männer unsichtbar werden. Meiner Ansicht nach stimmt das (so) nicht. Unattraktive Frauen sind für die Mehrheit der Männer unsichtbar, da ältere und alte Frauen für die Mehrheit der Männer (wohl auch der Frauen) weniger attraktiv sind, werden dann auch Frauen, die früher für Männer gut sichtbar waren, unsichtbar. Unattraktive Frauen kennen das Gefühl für Männer unsichtbar zu sein, auch schon 30 Jahre vor dem Alter, in dem sich diese Buchautorin befindet. Auf PL kann man ja recht häufig vergleichbare Thesen lesen, ich würde mal zu gerne ein paar dieser User davon an die Hand nehmen und mit ihnen durch meine Stadt laufen und im Bus fahren und im Supermarkt einkaufen und fragen: möchtest Du mit dieser Frau ins Bett oder dieser oder dieser? Ich glaube ich finde weit mehr als eine
überwiegende Mehrheit klitzekleine Minderheit
an Frauen, die diese Männer
von der Bettkannte" stoßen
würden.
Und warum müssen Frauen schon sehr lange vorsichtiger sein?
Zum Unterschied biologische Unterschiede und geschlechtspezifische Verhaltensmuster hat Lotusknospe schon erschöpfend ausgeführt, ich könnte es nur sehr viel schlechter. Wir müssen doch hier nicht darüber sprechen, dass Männer sehr häufig körperlich überlegen sind, dass Frauen schwanger werden, etc.
[doublepost=1493249987,1493249180][/doublepost]
indirekt schon, denn ihr argumentiert mit "Ausnahmen" und "Individuen".

Eure Argumentation: "Nicht jeder ist so und statistische Tendenzen sind kein Beweis dafür!"

=>
Wissenschaft ist letztendlich nix anderes als eine statistische Tendenz.
Es tut mir leid, aber ich verstehe immer noch nicht wirklich den Zusammenhang, bzw. was Du meinst. Du könntest doch mal ausführlicher formulieren, was Du meinst ohne so viele Links usw. (sorry, ich lese die nicht, das dauert bei mir ewig), ich mag mich schon mit dem auseinander setzen, was Du meinst, aber nicht so gerne mit allen möglichen Links. Außerdem hattest Du Dich in eine Frage von mir eingeklinkt und auch wenn ich Deine Frage beantwortet habe, weiß ich noch nicht so genau, auf was Du hinaus möchtest. Btw. die Fotos, die Du verlinkt hast, haben aus meiner Sicht zwei Dinge gemeinsam, 1. das sind alles schöne Frauen, 2. diese sollten genauso wenig wie ich String tragen, die Hintern dieser Frauen sehen so unvorteilhafter aus. Mit einem gut sitzenden Slip wären die noch viel knackiger.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Benutzer164526 

Verbringt hier viel Zeit
Das ist halt das Problem, weil Du die Frage ignoriert hast, als sie zur Gesamtdiskussion passte :smile:
Dabei ging es um diese Aussage

"Aber aus gesellschaftlicher Sicht stellt sich doch zum Beispiel die Frage, ob der hohe Männeranteil unter Gefängnisinsassen eh Beleg für Diskriminierung ist oder nicht."

und das finde ich schon, dass meine Vorgehensweise da ganz schön viel beitragen würde.
Wie gesagt: Wenn z.B. die Rückfallquote bei Männern höher wäre, dann würde sich doch abermals die Frage nach den Ursachen stellen.
Gesellschaftliche Ursachen wie Diskriminierung nachzuweisen bzw. auszuschließen halte ich für ein mindestens ebenso schwieriges Unterfangen wie den Nachweis biologischer Ursachen.

Nicht so richtig :smile:
Ich glaube (ohne es beweisen zu können), dass Frauen mit der Attraktion anders umgehen, zurückhaltender, abwartender, vorsichtiger, sich verschiedene Möglichkeiten offenhaltend, aber nicht, dass sie nicht angezogen werden.
Ist das nicht nur eine freundliche Umschreibung dafür, dass eine flüchtige Begegnung bei den meisten Frauen eben gerade nicht oder nur selten unmittelbares sexuelles Verlangen verursacht?

Unattraktive Frauen sind für die Mehrheit der Männer unsichtbar, da ältere und alte Frauen für die Mehrheit der Männer (wohl auch der Frauen) weniger attraktiv sind, werden dann auch Frauen, die früher für Männer gut sichtbar waren, unsichtbar. Unattraktive Frauen wie ich kennen das Gefühl für Männer unsichtbar zu sein, auch schon 30 Jahre vor dem Alter, in dem sich diese Buchautorin befindet.
Es tut mir leid, dass Du das so empfindest, und ich habe ernsthaft darüber nachgedacht, ob Du recht haben könntest. Zu diesem Zweck bin ich im Geiste geschlossene Personengruppen durchgegangen, in denen ich quasi alle Frauen kannte (Schulklasse, Sportverein, Uni-Seminare, Arbeitgeber, etc. pp.). Aber wie ich es auch drehe und wende: Der Anteil der Frauen, die ich wirklich unattraktiv fand, war jeweils eher gering.
 

Benutzer89539 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Zu diesem Zweck bin ich im Geiste geschlossene Personengruppen durchgegangen, in denen ich quasi alle Frauen kannte (Schulklasse, Sportverein, Uni-Seminare, Arbeitgeber, etc. pp.). Aber wie ich es auch drehe und wende: Der Anteil der Frauen, die ich wirklich unattraktiv fand, war jeweils eher gering.
In zwei bis drei deiner Beispielgruppen hast du allerdings schon eine altersmäßige Verzerrung drin. Je weiter das Alter voran schreitet, desto schlechter stehen die Chancen der Frauen im Verhältnis zu gleichaltrigen Männern.
 
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