@Girls - Facefarting wer macht es?

Betreibt ihr Facefarting?

  • Ja mache ich bei ihm

    Stimmen: 5 5,2%
  • Nein mache ich nicht

    Stimmen: 88 91,7%
  • Würde mich mal reitzen

    Stimmen: 3 3,1%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    96

Benutzer98976 

Sehr bekannt hier
Off-Topic:
Diese Umfrage erinnert mich an den 'Artikel' in einer 'Zeitschrift' über eine 150Kilo-Dame, die gegen gutes Geld Männern ins Gesicht pupste. Sie hat mehrere hundert pro Kunden damit gemacht und vorher immer noch ein pupsförderndes Essen mit dem jeweiligen Herr bekommen :grin: Mexikanisch war ihr heißer Tipp!
 
H

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Gast
Mal wieder ein Begriff, den ich noch nie gehört hatte. Jetzt bin ich aber im Bilde und kann sagen: Danke, kommt für uns nicht in Betracht...
 

Benutzer108177 

Verbringt hier viel Zeit
Vorab: Ich hätte aufgrund der 'Funkstille' zwischen dem letzten Beitrag und meiner Wiederbelebung des Themas nicht mit weiterer Teilnahme gerechnet; umso erfreulicher, dass es anscheinend immer noch kontrovers interessiert.

Deshalb:

@americangirl: Da stellt sich die Frage, was Du unter demütigen verstehst und welchen Zweck Du damit verfolgst. Möchtest Du den Mann durch Dein ihn demütigendes bzw. erniedrigendes Verhalten zufriedenstellen oder steht Dein Lustgewinn und/oder Amusement dabei im Vordergrund? Schliesslich: was machst Du, wenn Du während z.B. Facesittings so richtig 'in Fahrt' bist und dann spürst, dass Du pupsen musst. Brichst Du - aus Rücksicht auf Deinen Sklaven - ab und stehst auf? Die Rücksichtnahme widerspräche doch eigentlich der Machtverteilung zwischen Top und Bottom.

@GoodAsGold: Natürlich wird - je nach dessen 'Qualität' - ein Furz im Extremfalle auch eklig stinken können, aber das lässt sich ja schliesslich in gewissem Rahmen steuern(siehe unklar ). Ausserdem: Der Geruch eines Furzes verzieht sich mehr oder weniger schnell und bleibt immer folgenlos; beim Trinken von NS - was auch ich selbstverständlich mache - bleibt zumindest ein deutlicher Nachgeschmack und auch gesundheitliche Folgen, sprich Infektionsübertragungen, sind möglich. Aber abgesehen davon: Seit wann darf oder gar soll es dem Sub in einer Domme/Sub-Beziehung sehr gut schmecken :schuettel: ? Will Deine Freundin Dich nicht leiden sehen :zwinker:?

@unklar: Diese Dame gab's vor längerer Zeit auch schon mal im TV zu 'bewundern' und angesichts dieser Bilder wurde mir eindeutig klar, was ich schon immer vermutete: Es gibt auch in diesem Bereich Grenzwertiges !!:wuerg:
 
M

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Gast
Schliesslich: was machst Du, wenn Du während z.B. Facesittings so richtig 'in Fahrt' bist und dann spürst, dass Du pupsen musst. Brichst Du - aus Rücksicht auf Deinen Sklaven - ab und stehst auf? Die Rücksichtnahme widerspräche doch eigentlich der Machtverteilung zwischen Top und Bottom.

Wobei man hier beachtet sollte, dass Dominanz nicht gleich rücksichtslos bedeutet. Grade im Kontext von Dominanzspielen ist es wichtig, die Grenzen des Partner zu respektieren und diese nicht wahllos zu überschreiten.

Ich (Switch) schlüpfe auch gerne in die devote Rolle und Facesitting kommt dementsprechend so bei uns auch vor. In solchen Momenten ziehe ich meine Lust daraus, meinen Partner glücklich zu machen, ihm zu dienen, etc - aber wenn er mir dabei einfach ins Gesicht furzen würde, womöglich noch, ohne dass wir das Thema davor je angesprochen hätten, dann wäre bei mir jegliche Lust flöten und vor allem würde ich mich respektlos behandelt fühlen.

Und beim aktiven Facesitting, wenn ich spüre, dass ich pupsen muss (kam bisher auch schon 2 Mal vor), ja dann breche ich ab. Man kann da auch ganz elegant in andere Stellungen dominanter Natur wechseln, ohne große "Ich musste furzen"-Erklärungen :zwinker:
Nur weil ich meinen Partner ab und an als meinen Sklaven behandele bedeutet dies nicht, dass ich währenddessen keine Rücksicht auf ihn nehme. Soetwas gehört für mich zu gutem BDSM dazu.
 

Benutzer105121 

Benutzer gesperrt
Rimmdev;6111432 schrieb:
@GoodAsGold: Natürlich wird - je nach dessen 'Qualität' - ein Furz im Extremfalle auch eklig stinken können, aber das lässt sich ja schliesslich in gewissem Rahmen steuern(siehe unklar ). Ausserdem: Der Geruch eines Furzes verzieht sich mehr oder weniger schnell und bleibt immer folgenlos; beim Trinken von NS - was auch ich selbstverständlich mache - bleibt zumindest ein deutlicher Nachgeschmack und auch gesundheitliche Folgen, sprich Infektionsübertragungen, sind möglich. Aber abgesehen davon: Seit wann darf oder gar soll es dem Sub in einer Domme/Sub-Beziehung sehr gut schmecken :schuettel: ? Will Deine Freundin Dich nicht leiden sehen :zwinker:?

naja ich glaube nicht, dass sie mich wirklich leiden sehen will :zwinker:...und das NS trinken gesundheitliche Folgen hat stimmt ja so nicht, jedenfalls dann nicht wenn der Partner gesund ist! Mir würde es einfach "schlecht" werden von einem Furz. LOL irgendwie für mich nicht vorstellbar! :smile:
 

Benutzer108177 

Verbringt hier viel Zeit
@EnfantDuSang:
Wobei man hier beachtet sollte, dass Dominanz nicht gleich rücksichtslos bedeutet. Grade im Kontext von Dominanzspielen ist es wichtig, die Grenzen des Partner zu respektieren und diese nicht wahllos zu überschreiten.
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Nur weil ich meinen Partner ab und an als meinen Sklaven behandele bedeutet dies nicht, dass ich währenddessen keine Rücksicht auf ihn nehme. Soetwas gehört für mich zu gutem BDSM dazu.

Da stimme ich Dir natürlich uneingeschränkt zu; alles Andere wäre ein nicht zu verzeihender Vertrauensbruch.

... zu dienen, etc - aber wenn er mir dabei einfach ins Gesicht furzen würde, womöglich noch, ohne dass wir das Thema davor je angesprochen hätten, dann wäre bei mir jegliche Lust flöten und vor allem würde ich mich respektlos behandelt fühlen.

Auch hier hast Du vollkommen recht. Ohne, dass das Thema nicht nur angesprochen, sondern dier 'Spielregeln' auch eindeutig geklärt sind, geht natürlich Garnichts.

Worum es mir jedoch mit meinen Einlassungen ging, sind zwei Dinge:
  1. Facefarting unterscheidet sich hinsichtlich der Trennung zwischen rationaler und emotionaler Betrachtung nicht im Mindesten von nahezu allen anderen sexuellen Praktiken. Sie haben alle mit Körperkontakt und dem engen Kontakt zu Ausscheidungen des Körpers zu tun und sind - besonders angesichts unseres von Körperpflege- und Hygiene-Artikeln überschwemmten Alltages - objektiv gesehen per se 'schmutzig'. Trotzdem 'überwinden':zwinker: wir uns alle mehr oder weniger häufig und haben SEX, und zwar zunehmend mit oralen Komponenten, obwohl die Evolution unsere Geschmacks- und Geruchsnerven für völlig andere Zwecke vorgesehen hat und dementsprechend eine Menüfolge mit Urin, Sperma, ggf. Kv und Speichel in einem Ambiente aus Darmgasen nicht gerade einladend oder gar gesundheitsfördernd und appetitlich ist. Trotzdem sind entsprechende Praktiken und Gelüste schon sowohl aus der Antike, als auch von vielen alten überseeischen Kulturen überliefert. Und überall dort, wo sie gepflegt wurden bzw. werden, waren und sind sie eine Abbildung von Machthierarchien; der Reigen erstreckt sich von der Missionarsstellung über den AV und das Blasen bis hin zum Einsatz von Hilfsmitteln wie Gerten, Peitschen etc. . Überspitzt: Die sprichwörtliche 'brave Haus- bzw. Ehe-frau', die ihrem Ernährer allabendlich einen bläst, tut das i.d.R. nicht, weil's ihr schmeckt, sondern weil es ihm gefällt und er dieses Machtgefühl geniesst, während sie es aus entweder wirtschaftlichen und/oder 'handfesten' Gründen muß oder gar schon durch ihre Erziehung davon überzeugt wurde, 'das das gut ist'. Was wir - also ich und wahrscheinlich auch Du, wenn Du den devoten Part übernimmst - tun, unterscheidet sich davon nur in der Hinsicht, dass wir ohne (über-)lebensnotwendigen Zwang den untergebenen Par in einer Hierarchie einnehmen und es weitestgehend unserer 'Herrschaft' überlassen, wie sie uns zu ihrer Befriedigung und/oder Belustigung benutzt. Wenn also meiner jeweiligen Partnerin danach ist, die Umstände, unter denen sie mich für ihre Zwecke benutzt, für mich möglichst entwürdigend zu gestalten, so habe ich das - natürlich immer unter Berücksichtigung unserer Spielregeln und ggf. ohne selbst dabei befriedigt zu werden - hinzunehmen. Aber in aller Regel stellt sich meine Befriedigung durch den Orgasmus meiner Partnerin ein. Also ganz ohne bleibe auch ich nicht.:smile:

  2. Solange der Sub nur die Bereitschaft hat, Dinge zu tun bzw. geschehen zu lassen, die ihm 100%-ig gefallen und Lust bereiten, dominiert er quasi seine Domme und das ganze ist von vorne herein 'ein tot geborenes Kind'. Also fängt das Machtspielchen schon beim Interessenausgleich im Rahmen der Festlegung der Spielregeln an. Als Domme sollst Du ja schliesslich die Möglichkeit haben, Dich mittels des Wissens, Deinem Sub im jeweiligen Moment etwas ihm nicht gerade Angenehmes abzuverlangen, zu stimulieren. Also sollte schon dezidiert und abgestuft festgehalten werden, was der Sub - unabhängig von rational und objektiv bewertbaren Eigenschaften wie Schmerz, Beweglichkeit, Geschmack und Geruch - hinsichtlich der bestmöglichen Zufriedenstellung seiner Domme bereit ist, auf sich zu nehmen. Gerade der Bereich zwischen 'reizt mich nicht' und 'auf gar keinen Fall, Tabu' ist der für die Hingabe des Sub an seine Domme interessante, denn als Domme beziehst Du ja einen nicht unerhablichen Teil Deiner Lust gerade aus dem Umstand, dass Du über die Macht und die Mittel verfügst, Deinen Sub - natürlich im entsprechenden Rahmen - leiden zu lassen. Ausserdem lebt der Sub doch gerade durch die gespannte Ungewissheit, was ihm als Nächstes abverlangt wird. Um anhand besagter, aus Presse, Funk und Fernsehen bekannter Dame einmal platt (aua, welch 'unglückliche' Vokabel) darzustellen, was z.B. - auch aus Gründen der körperlichen Unversehrtheit - für mich nachvollziehbar wäre: ca. 50Kg weniger, kein mexikanisches oder vergleichbares Essen zuvor und es bereitet ihr für den unter ihrem Hintern befindlichen Sub deutlich erkennbar und spürbar Befriedigung.
 
M

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Nungut, ich würde da einfach sagen, wir leben die Dominanz-Aspekte einfach unterschiedlich aus. BDSM ist eh ein Thema, was sehr breit gefächert ist und wo jeder seine eigenen Spielregeln und Vorlieben finden muss.
 
A

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Gast
@Rimmdev: z.B. ihn fesseln, immer wieder kurz vor den Höhepunkt bringen und abbrechen, ihn einwenig verbal zu erniedrigen, mit Gesten und Taten, einfach so wies gerade kommt. Das primäre Ziel ist schon, ihn ein wenig leiden zu sehen, weil mir das gefällt, vor allem wenn ers verdient. Wenn ihm das auch noch gefallen sollte, na dann ist es eine Win-Win-Situation. Und ich habe keine Sklaven, bin keine Domina, nur so zur Info. Das werde ich auch NIE sein. Nicht dass wir und noch falsch verstehen.
 

Benutzer108177 

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@EnfantDuSang:

BDSM ist eh ein Thema, was sehr breit gefächert ist und wo jeder seine eigenen Spielregeln und Vorlieben finden muss.

Und welches - gerade angesichts seiner Vielschichtigkeit und des fliessenden Überganges zum als 'normal' angesehenen Sexualverhaltens - nicht unbedingt an dieser Stelle ausführlich behandelt werden muss.

@americangirl:

... bin keine Domina, nur so zur Info. ... Nicht dass wir und noch falsch verstehen.
Keine Angst; natürlich unterscheide ich sauber zwischen gelegentlichem, ggf. sogar angebrachtem
vor allem wenn ers verdient.
, dominantem Verhalten und dem was landläufig unter einer Domina verstanden wird; und so wenig, wie ich mir Dich als Domina, ausgestattet mit allen 'typischen' Accessoirs, vorstelle, bin ich der 'typische' Sklave, der auf allen Vieren nackt das Haus putzen muss, solange seine Herrin ihn nicht anderweitig benutzt:smile:. Allerdings ist es genau das
Das primäre Ziel ist schon, ihn ein wenig leiden zu sehen, weil mir das gefällt,... ... Wenn ihm das auch noch gefallen sollte, na dann ist es eine Win-Win-Situation.
, was ich zuvor mit meiner Frage meinte: Was wäre, wenn ihm das Eine oder Andere nicht gefallen würde bzw. wie weit ginge seine Bereitschaft, Dinge zuzulassen, welche ihm nicht 'passen' und wie weit würdest Du davon Gebrauch machen? Oder ganz allgemein, also weder auf Dich und Deinen Partner, noch auf irgendjemanden Anderen konkret bezogen: Wie weit geht die Eigene Bereitschaft, zugunsten der Zufriedenstellung des Partners auf die Verfolgung der eigenen Ziele zu verzichten? Oder mache ich es mir als eher devotem Partner sogar zum einzigen Ziel, der Befriedigung meiner Partnerin zu dienen? Aber diese Betrachtungen sollten wir - wie oben schon angeführt - an anderer Stelle fortsetzen.
Auf jeden Fall, um zum eigentlichen Thema zurückzukommen, ist für mich nichts 'anrüchiges' dabei, wenn mir - auch spontan - unter den Bedingungen, die sie jeweils für 'angemessen' hält, von meiner jeweiligen Partnerin in's Gesicht gefurzt wird, solange es ihrer Befriedigung und/oder ihrem Amusement dient. Denn was gibt es schöneres, als das Strahlen in den Augen einer Frau, kurz nachdem man(n) sie glücklich gemacht hat!:smile:
 

Benutzer105866 

Sorgt für Gesprächsstoff
Uaarggh, ne danke.

ohje ich hab aus versehen "Würde mich mal reitzen" angeklickt, dachte da steht "würde mich nicht reizen"
man bin ich heute neben der spur.. :what:
 
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