Gibt es einen bestimmten Typ Mann der "betrügt" oder sind alle Männer gleich?

Benutzer121281  (32)

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Naja, aber das ist doch gerade der Unterschied. Mir ist es auch FAST einmal passiert.

Ich für mich(!) sehe nicht wirklich einen moralischen Unterschied vor meinem Partner, ob ich fast fremdgehe oder komplett. Für mich sind auch allerdings die anderen Handlungen rundherum schlimmer, als der Sex an sich. Mein Partner war gleichermassen überrascht, schockiert und beeindruckt, wie gut meine ausgedachte Geschichte war, wie ich den Tag angeblich wirklich verbracht habe. Und mich hat es nicht minder verwundert, wie eiskalt und berechnend ich da sein kann.
Für ihn wäre es vermutlich aber wirklich ein Trennungsgrund gewesen, hätte ich dann auch Sex mit dieser Person oder mehrere Dates gehabt.

Eigentlich war meine Formulierung sogar unglücklich. Denn rechtzeitig habe ich die Notbremse nicht gezogen. Nur vorm Sex. "Rechtzeitig" wäre einige Wochen früher gewesen. :grin:
 

Benutzer68775  (36)

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@Starla: Ich sprach damit nicht primär von mir :zwinker: ich finde mich auch in keiner deiner Ausführungen wieder.
Weder hat Sex für mich kompensatorischen noch enorm hohen Stellenwert, noch reagiere ich unter Druck unberechenbar - eher im Gegenteil. Bei beidem.
Ich bin nie fremdgegangen, ich hatte nie Interesse an Sex mit jemand anderem, wenn ich in jemanden verliebt bin - aber ich hatte aus den unterschiedlichsten Perspektiven mit dem Thema zu tun, in Zusammenhängen, die ich mir nie ausgesucht hätte.
Aber grade, weil ich ziemlich mit mir im Reinen bin, und viel versuche ab von meiner Sicht rein empathisch aus dem Blickwinkel anderer zu sehen, weiß ich, wie wenig ich weiß :zwinker:
Für mich ist allerdings auch nicht erstrebenswert, mich immer und in jeder Situation einschätzen zu können - und ich will auch keinen Partner, den ich immer sofort einschätzen kann. Aber ich wünsche dir, dass du in deinen Erfahrungen Recht behältst - ich wollte niemandem suggerieren, er würde ja eh fremd gehen, wirklich nicht, das glaube ich nämlich gar nicht.
Eigentlich gings mir mehr darum, Gründe anzubringen, warum Menschen, die das nie von sich dachten und bei andern verabscheuen, trotzdem hineinrutschen können. Können, doch nicht müssen.
Ich hoffe damit sind alle zufrieden, die ihre persönliche Moral angegriffen fühlten :smile:
So wars nicht gedacht. Sollte nur ein differenzierter und mehrdimensionaler Blick auf ein komplexes Thema werden.
 
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Benutzer11002 

Verbringt hier viel Zeit
In einer Beziehung erwarte ich Treue und wenn man das nicht kann bzw. untreu ist erwarte ich Ehrlichkeit.
Ich bin noch nie fremdgegangen und würde eine Trennung bevorzugen. Gelegenheiten hatte ich schon öfter...aber ich bin treu geblieben in dem vielleicht "naiven" Gedanken, dass meine ehemaligen Partner auch so waren?

Es gibt ja so einen Spruch...Männer die treu sind haben keine Gelegenheit, sind häßlich oder impotent. Dies kann man auch auf Frauen übertragen.

Bei einer "geilen" Gelegenheit kann ich mir schon vorstellen, dass einige (M/W) schwach werden können...es gehört ein starker Wille dazu treu zu bleiben, aber: umgekehrt möchte man ja auch nicht enttäuscht werden. Dieser Gedanke hilft!
 

Benutzer130914  (36)

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Ich finde nicht dass da ein starker Wille dazugehört ... wenn ich glücklich bin in meiner Partnerschaft gibt es für mich keinen Grund den mir wichtigsten Menschen zu verletzen. Selbst wenn mal nicht alles rosig läuft käme ich nie auf den Gedanken. Wenn ich über so lange Zeit unzufrieden bin dann beende ich vorher die laufende Beziehung bevor ich eine neue Beziehung (ONS, Whatever) eingehe. Meiner Meinung nach ist das eine reine Charaktersache. Bin ich prinzipiell gegen eine monogame Beziehung dann sollte ich keine eingehen. Oder aber man will eine, und dennoch verschiedene Sexpartner haben - aber sowas sollte dann der Partner sowieso vorher wissen, dann ist es für beide auch kein Problem. Das ständige "Haben-Wollen-Was-Man-Nicht-Hat" geht halt bei manchen über das Warengeschäft hinaus :zwinker:

Treue ist für mich keine Frage von Stärke, Selbstbeherrschung oder Mut. Es ist genauso eine Charaktereigenschaft wie die eben genannten.

Aber wahrscheinlich bin ich auch nur hässlich, impotent und habe als Kellerkind keine Gelegenheit zum Seitensprung :tongue:
 
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Benutzer127397 

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Treue ist für mich keine Frage von Stärke, Selbstbeherrschung oder Mut. Es ist genauso eine Charaktereigenschaft wie die eben genannten.
Genau, mir geht es auch nicht darum "Der Versuchung die überall lauert zu widerstehen", denn für mich existiert diese Versuchung nicht ein mal... Wenn ich in einer Partnerschaft bin, gibt es nur meinen Partner, nicht weil ich mich in eine "monogame Welt" hineinzwinge*, nein weil ich so gerne lebe und wenn ich liebe, liebe ich nur diese eine Person. (*hier stand ja irgendwo, dass man eigentlich nicht monogam ist, sich nur ein Bild davon schafft und unbedingt danach leben will)
Darüberhinaus ist es bei mir auch so, dass ich Sex und Gefühle nicht trennen kann. Zu Single Zeiten habe ich auch sexuell attraktive Männer kennen gelernt, die sich für mich interessierten.. aber nur körperlich, das konnte ich nicht da kam es noch nicht mal zum Kuss.
(Damit ist nicht gesagt, dass sexuell aktive (in Hinsicht auf ONS/Affären) automatisch leichter fremd gehen, falls sich das jetzt so anhörte)
 

Benutzer91095 

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Treue ist für mich keine Frage von Stärke, Selbstbeherrschung oder Mut. Es ist genauso eine Charaktereigenschaft wie die eben genannten.

Das finde ich eine schöne Einstellung! Ich gebe dir auch Recht, allerdings denke ich, dass die Eigenschaft "Treue" genauso selten in der Population zu finden ist wie die Eigenschaften "Stärke", "Selbstbeherrschung" oder "Mut". Trotzdem verlangt der Großteil der Menschheit vom anderen Großteil der Menschheit Treue und denkt, sie auch selbst anbieten zu können. Das ist irgendwo dann einfach utopisch.
 

Benutzer130914  (36)

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Tja ... Ich betrachte mich auch selbst als eine aussterbende Art :grin:
Viele denken auch sie seien mutig nur weil sie keine Angst haben ... doch Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern zur Tat zu schreiten obwohl man Angst hat. Und dazu gehört auch an Problemen zu arbeiten, und nicht feige das Handtuch zu werfen und sich den/die Nächste(n) zu suchen.

Im übrigen finde ich den Vergleich auf der vorherigen Seite wirklich fürchterlich ... ich mein, ein Vergleich muss wohl hinken damit es ein Vergleich ist, aber der läuft ja schon nur noch auf einem Bein durch die Gegend.

Wie kann man "Fremdgehen" mit "Töten" vergleichen? Ich weiß, es war nur eine Aufzählung von anderen Dingen zu denen man niemals "nie" sagen sollte, aber trotzdem ...
Beim fremdgehen gibt es keine Ausnahmesituationen wie beim töten ... Wenn es um das eigene Leben geht ist es doch ein bisschen was anderes als wie wenn man seinen niederen Gelüsten nachgeht. Es gibt beim fremdgehen schlicht keine SHTF-Situationen. Wenn ich sage "Ich töte nicht" dann kann man das so stehen lassen. Dass ich vorher abdrücke bevor mich einer umlegt ist was gaaaaanz anderes. Man kann den Satz ja erweitern: "Ich töte nicht - aber ich werde mich Verteidigen wenn es darauf ankommt".

Was wäre denn die Ausnahmesituation bei Fremdgehern?
"Ey, icke musste die Alte bumsen wa - die menschliche Rasse wär sonst ausgestorben ... Ick schwör!"
Aber man kann mein vorher genanntes Prinzip ja genauso erweitern ... "Ich werde nicht fremdgehen - außer ein tödlicher Virus befällt die Bevölkerung dieser Erde und es ist meine Pflicht als Mensch für Nachkommen zu sorgen". :rolleyes: :zwinker: :grin:
 
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Benutzer127397 

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Wie kann man "Fremdgehen" mit "Töten" vergleichen?
Klar sind es 2 unterschiedliche Sachen, die man so nicht "gleichstellen" kann.
Die Aufzählung bei "Dingen von denen ich nicht denke, dass ich sie machen werde, aber nicht ausschließe" sind ja auch völlig unzusammenhängend (mit einer Frau rum zu machen oder Bungee Jumping..)
Ich kann's ja versuchen einzugrenzen "Ich könnte nicht mutwillig töten" also nicht im Sinne von Selbstverteidigung weil nichts anderes geht (was ich mir dennoch nicht vorstellen kann, aber da schaltet man nicht viel den Kopf ein sondern die Instinkte) sondern vonwegen "Ich geh auf die Straße und töte eine bestimmte Personengruppe / Ich bin sauer auf XY, er verdient zu sterben, ich töte ihn".
So in etwa war das gemeint. Ist mir klar, dass es etwas hinkt.
Denke wirklich vergleichen kann man das nicht, das kann man echt besser rüber bringen, wie du es im Beitrag zuvor beschrieben hast :zwinker:
 

Benutzer130914  (36)

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Wie oben geschrieben, ich weiß dass es nur eine Aufzählung war ... mich störte nur einfach dass es irgendwie im selben Kontext kam wie das Fremdgehen ...
Auch das Gesetz sieht ja einen Unterschied zwischen Töten und Selbstverteidigung. Ich würde niemals losziehen und jemanden mutwillig umlegen. Kommt aber jemand in meine Wohnung und droht mir oder meiner Frau Unheil an dann würde ich natürlich handeln. Nur da gibt es eben definitiv einen Unterschied.
Wäre das gleiche als würde man Fremdgehen mit einer Vergewaltigung gleichsetzen. Das eine passiert mutwillig, das andere weil man dazu genötigt wird. Aber auch der Vergleich hinkt wieder wie Sau :whistle:
Ich denke wir verstehen uns :zwinker:
 
S

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Gast
@Starla: Ich sprach damit nicht primär von mir :zwinker: ich finde mich auch in keiner deiner Ausführungen wieder.
Weder hat Sex für mich kompensatorischen noch enorm hohen Stellenwert, noch reagiere ich unter Druck unberechenbar - eher im Gegenteil. Bei beidem.

Hmm okay, das klang aber vorher anders :hmm:

Für mich ist allerdings auch nicht erstrebenswert, mich immer und in jeder Situation einschätzen zu können - und ich will auch keinen Partner, den ich immer sofort einschätzen kann. Aber ich wünsche dir, dass du in deinen Erfahrungen Recht behältst - ich wollte niemandem suggerieren, er würde ja eh fremd gehen, wirklich nicht, das glaube ich nämlich gar nicht.

Für mich ist das auch nicht erstrebenswert, darum ging es auch nicht. Es geht nicht um die Vorhersagbarkeit _jeder_ Situation und und _jedes_ Verhalten, das resultieren könnte. Ich wollte nur anmerken, dass Verhalten nicht sooo unvorhersehbar ist, wie manche vllt glauben. Dass man im Gegenzug annimmt, dass jegliches Verhalten vorhersehbar sein kann, ist natürlich auch nicht richtig. Das sind zwei verschiedene Dinge. (Mir fällt trotzdem kein Grund ein, warum ich auf beruflichen oder privaten Stress mit Fremdgehen reagieren sollte. Das passt für mich nicht zusammen.)

Mir hat auch nur sauer aufgestoßen, dass auf die Bemerkung "Ich würde nie fremdgehen" entgegnet wurde, dass solche Worte nur müdes Lächeln hervorzaubern. In der Tat geht nämlich nicht jeder Mensch fremd und deshalb sind solche Worte erstmal unangebracht. Woher soll ich wissen, was für ein Mensch sich hinter dieser Bemerkung verbirgt? Wenn jemand schreibt: "Ich würde mir nie ein Eigenheim finanzieren", wird er doch auch nicht "angegriffen".

Einstmals feste Vorstellungen können sich natürlich trotzdem im Laufe der Zeit wandeln, das wiederum zweifle ich auch nicht an, aber dazu im nächsten Abschnitt mehr.

Eigentlich gings mir mehr darum, Gründe anzubringen, warum Menschen, die das nie von sich dachten und bei andern verabscheuen, trotzdem hineinrutschen können. Können, doch nicht müssen.

Nee, und genau darum ging es mir ja die ganze Zeit: "Hineinrutschen" klingt so passiv, als hätte man das eigentlich gar nicht gewollt. Ich kann vielleicht auf einer Bananenschale ungewollt ausrutschen, aber wenn ich fremdgehe, dann handle ich aktiv (und zwar nicht "gegen eine Überzeugung", denn die hat sich spätestens in diesem Moment verabschiedet, wenn nicht schon viel früher). Mutwillig.

Soll heißen, solange jemand der festen Überzeugung ist, er würde niemals fremdgehen, kaufe ich ihm schon ab, dass er auch danach handelt (es liegt schließlich auch durchaus im Bereich des Machbaren. Äußert jemand, er möchte auf der Sonne spazieren gehen, würde ich vllt auch versuchen, ihm klarzumachen, dass das nicht möglich ist ). Kein Grund also, ihn eines "Besseren" zu belehren, nur weil man selbst entweder keine so starke Überzeugung hatte, oder sich diese Überzeugung im Laufe der Zeit verändert hat.
 

Benutzer68775  (36)

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Treue ist für mich keine Frage von Stärke, Selbstbeherrschung oder Mut. Es ist genauso eine Charaktereigenschaft wie die eben genannten.

Ich finde es ist eine Frage bewusster Entscheidung :smile: Bei dem einen mehr charakterlich angelegt, bei dem andern mit Werten anerzogen... aber im Endeffekt wie alles, ein Frage der immer neuen Entscheidung dafür oder dagegen.

Übrigens, keiner der von dir oben genannten Gründe spielte in den Fremdgeh-Problemen, die ich aus meinem Umfeld kenne, wirklich eine Rolle. Leute die ohne Druck und Unglück untreu sind, haben sich offenbar wirklich schlicht gegen das treu sein entschieden. Kenn ich auch, ist aber, zumindest in meinem Erfahrungskreis, nicht die Mehrheit.
Für die, von denen ich sprach, war es nie ein Frage, NATÜRLICH sind sie treu. Respektvoll, ehrlich, Menschen mit moralischen Prinzipien. Ehemänner/Frauen die Familie und Kinder lieben, die in einem sicheren geregelten Leben sind.
Bis... joa. Bis. Und plötzlich war alles anders.

Darum finde ich, ein "Typ Mann, von dem man sich fernhalten muss" ist höchstens der selbstherrliche Disco-Gockel, der das zur Schwanzverlängerung braucht.
Alles andere ist eine Frage persönlicher Hemmschwelle.[DOUBLEPOST=1368117790,1368117628][/DOUBLEPOST]
Kein Grund also, ihn eines "Besseren" zu belehren, nur weil man selbst entweder keine so starke Überzeugung hatte, oder sich diese Überzeugung im Laufe der Zeit verändert hat.
Ich sprach immer noch nicht von mir :zwinker:
Und die von denen ich sprach, haben keine Überzeugung geändert.
Sie haben ihr Selbstbild zerstört und haben ernste Probleme in den Spiegel zu sehen.
Sie haben ihre schwache Überzeugung nicht geändert, sie haben ihre feste Überzeugung verraten.
 

Benutzer72433 

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Um nochmal einen anderen Aspekt auf die Ausgangsfrage der TS einzubringen, wegen der Typfrage:
Es gibt schon ein Berufsbranche in der derzeit Fremdgehen deutlich häufiger vorkommt, das sind Selbständige und Freiberufler in der IT Branche.
Wobei ich nicht behauptrn will, dass all IT-ler fremd gehen, aber unter allen (männlichen) Fremdgehern führen sie mit Abstand, sehr großen Abstand die Hitlist an.:grin:
nur mal so aus neugier: wie kommst du darauf?
 

Benutzer122983  (36)

Sorgt für Gesprächsstoff
Ich bin anders. Ihr könnt also beruhigt zu mir kommen :tongue:.

Keine Ahnung, ich hatte mir auch mal überlegt, ob ich nicht während einer Beziehung auch Sex mit anderen Frauen haben sollte ("ist ja nur Sex"). Dann habe ich mir aber überlegt, dass ich das einem Menschen der mir vertraut, nicht antun würde. Ist vermutlich dumm, denn nur der rücksichtslose Egoist kommt in dieser Welt weiter, aber egal. Wenn mich meine Partnerin nicht mehr reizt, dann mache ich lieber Schluß.
 

Benutzer71335  (53)

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vermutlich weil sie ne menge ITler gefickt hat:grin:.
böser junge!:grin:
Weiß ich jetzt so gar nicht, da ist die endgültige Statistik noch nicht gemacht:tongue:, aber ja ich glaube auch bei mir (und meinen Mitspielerinnen) führt diese Branche ganz eindeutig, dicht gefolgt von Banken und Versicherungen (wobei die ihre Seitensprünge anscheinend auch im Büro exzessiv betreiben), eigentlich braucht man sich über die Finanzkrise auch nicht wundern, wenn das Blut bevorzugt im Außenhirn ist.:grin: Wobei das mit den Banken und Versicherungen, logischerweise hier auch regional bedingt ist, wem die Börse keinen ultimativen Kick mehr gibt braucht eben einen Ausgleich.:zwinker:


nur mal so aus neugier: wie kommst du darauf?
Nun ich habe in der Richtung reichlich recherchiert (eben in einschlägigen Internetportalen) , natürlich auch selbst meine Erfahrungen gemacht.
Tatsächlich fragt man schonmal wo, wie der Andere arbeitet, einfach um die logistischen Möglichkeiten (Organisation, Kommunikation, Zeitfenster usw.) abzuchecken, oftmals bekommt man das aber auch ungefragt gesagt, grade Männer sind da echte Plaudertaschen oder beginnen so ihren Höflichkeits-Smalltalk, man wundert sich auch immer warum manch Männer so extrem viel Zeit in die Sexsuche investieren können.
Da ja nun in unseren Tagen die meisten Seitensprünge übers Internet organisiert werden, ist es klar das Menschen mit einer Internetaffinität stärker vertreten sind und das nebenbei machen können und meist eben eben auch sehr gut gesichert, denen schaut keiner so genau auf den Rechner hab ich das gefühl, bzw. sagen sie eben auch.:zwinker: Admins schauen allen anderen auf den Rechner, aber ihnen schaut keiner ins Gewerke.:grin:
Dann sind da eben sehr viele Freiberufler und Selbstständige darunter, was die Sache natürlich auch sehr viel einfacher macht.
Homeoffice ist nahezu ein Synonym für "Ficken". (Das gilt aber für alle Branchen)
Bei vielen bleibt es da aber sicher nur bei CS, da sind auch sehr viele Verbalrotiker dabei.

Also auf den "Fremdgehportalen", man kann davon ausgehen das auf den einschlägigen, sehr lebendigen aktiven Sexportalen bekennend 80% Fremdgeher sind, der Rest hat eine offene Beziehung oder ist naiver Singel, der sich über Sex einen Partner/in erhofft oder vergeben getraut sich nicht hinzuschreiben, das er vergeben ist.
Samstags Abends und an Feiertagen ist da total tote Hose, nur einsam Singls dümpeln da frustiert und notgeil herum und vergessen, dass sie an diesen Abenden draussen in der realen Welt, die ganzen passenden Gegenstücke verpassen.:confused:
Fragt man auf Internetportalen oder auch auf Sexpartys (die ja auch online organisiert werden) oder einfach auch nur die Einzelmänner in Swingerclubs nach Job oder Branche ist die IT und Softwarebrache (also schon auch der Vertrieb) absolut führend, da enstehen auch kuriose Gespräche und Geschäftsanbahnungen:eek: , Diskretion lassen die da ganz schnell ausser acht, ich finds ehrlich gesagt erschreckend und sehr unpassend.
Vorallem wenn man regional eingegrenzt rumfickt, kennen die sich auch manchmal.:grin: Halten natürlich alle gegenseitig dicht.

Den Handwerkern und Handlungsreisenden haben sie auf jeden Fall den Rang abgelaufen.
Wer erst nach Feierabend an den Rechner kommt, der hat schon alle Chancen verspielt.
 

Benutzer48403  (51)

SenfdazuGeber
Ich finde es sehr interessant und frage mich andererseits ob es noch einen Glauben in die Männerwelt gibt.
Um mal zum Anfangspost zurückzukommen:
Es gibt auch die Gegenseite. Was meinst Du, wie oft ich schon Männern begegnet bin, welche sich mit der Frage auseinandersetzten, ob sie noch einen Glauben in die Frauenwelt investieren sollen? (Ich war auch schon mal so weit)

Fazit: Betrüger gibt es auf beiden Seiten - Männer wie Frauen.
 

Benutzer72433 

Planet-Liebe ist Startseite
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Homeoffice ist nahezu ein Synonym für "Ficken". (Das gilt aber für alle Branchen)
interessant, das entspricht so garnicht meiner persönlichen erfahrung, auch wenn ichs mir durchaus vorstellen kann (und nen paar sekunden mit aufkeimenden misstrauen meinem freund gegenüber zu kämpfen hatte :grin:) - aber er hat dann nichtmal mehr zeit zum zocken, weil selbstständigkeit eben doch nicht so nen chilliges leben bedeutet, und wenn ich daheim arbeite heisst das einfach nur "es gibt keinen feierabend bis ich totmüde ins bett falle" - während reguläre arbeitszeiten eben auch freie zeit am abend bedeutet, wo man theoretisch so ne möglichkeit hätte.

das einzige wo ich dir zustimme: wenn wir beide zu hause arbeiten gibts dann durchaus mal nen quickie zwischendrin. nen paar minuten pause, aber danach wird auch weitergearbeitet.
 
1 Monat(e) später

Benutzer132677  (40)

Meistens hier zu finden
Also, mal davon abgesehen das mich meine EX "betrogen" hat... bin ich absolut treu. Ich trinke nicht (hätte also nur sehr schwache ausreden, davon abgesehen kann ich nicht lügen und das schlechte Gewissen würde mich umbringen ). Klar könnte jetzt jemand schreien "aber sag niemals nie!"

Ich weiß nicht ob das jemand nachvollziehen kann, aber ich WEIß das ich eine Frau, wenn ich den mit einer zusammen wäre, niemlas betrügen würde. Das geht nicht, das ist so ne art Naturgesetz. Wenn ich in einer Beziehung bin, habe ich für andere Frauen überhaupt keinen Blick, sie sehen für mich dann aus wie formlose Klötze, sowohl in echt wie auch im TV.
 
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