Gewicht über 100kg?

Benutzer18889 

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Naja, so meinte ich das nun auch nicht *g*
ich bin lieber fürs nicht abnehmen, sondern für mehr "Reserven für schlechte Zeiten"

Ich würde mich ja gern zurückhalten, aber kann leider nicht.

Der TS bevorzugt eher die Gefährdung seiner Gesundheit statt gesundheitsbewusstes Gewicht und Ernährung. Dass dann auch noch stolz zu verkünden...

Naja, die schlechten Zeiten kommen in Form von Gelenkschäden, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes früh genug.

Nein, ich möchte hier nicht über Dicke lästern, sondern nur die "lockere Art" des TS kritisieren, mit der er die gesundheitliche Gefahr von Übergewicht als lächerlich abstempelt.
 

Benutzer56969  (34)

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Also, ich gehöre auch zu den etwas schwereren Menschen dieses Forums, aber wie kann man denn sagen, dass man von Diäten nichts hält?

Wenn man überhaupt nicht darauf achtet, was man zu sich nimmt, wird man nur dicker und dicker, irgendwann gehen die Knie kaputt und man hat Rückenprobleme. Niemand kann mir erzählen, dass er sich mit seinem Übergewicht hundertprozentig wohlfühlt. Klar, auch ich hab Phasen, in denen ich mich sexy und schön finde, aber die anderen überwiegen dann doch häufiger mal.

Es geht aber wirklich nicht nur um das äußerliche befinden, sondern auch um die Gesundheit, welche wirklich einen nicht zu vernachlässigenden Problempunkt darstellt.

Erschwerend kommt dazu leider noch, dass man als dicker Mensch wirklich mehr Probleme hat, Leute des anderen geschlechts kenen zu lernen, aber ich will nicht schon wieder mit dem allgemeinen Schönheitsideal anfangen.

also, wer von euch sagt denn, dass er sich mit deutlichem Übergewicht wohlfühlt und auch nichts daran ändern möchte?
 

Benutzer66580 

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Ich würde mich ja gern zurückhalten, aber kann leider nicht.

Der TS bevorzugt eher die Gefährdung seiner Gesundheit statt gesundheitsbewusstes Gewicht und Ernährung. Dass dann auch noch stolz zu verkünden...

Naja, die schlechten Zeiten kommen in Form von Gelenkschäden, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes früh genug.

Nein, ich möchte hier nicht über Dicke lästern, sondern nur die "lockere Art" des TS kritisieren, mit der er die gesundheitliche Gefahr von Übergewicht als lächerlich abstempelt.

Auch wenn ich ansonsten nur äußerst selten mit dir Meinung bin :tongue: , hier geb ich dir Recht.

Das ist nicht viel anders, als wenn eine Magersüchtige fröhlich verkünden würde, dass 37 kg auf 1,70m doch eigentlich ganz schick seien und sie von Essen wenig hält.

Ich weiß von dir, Maria88, dass du sehr viel Wert auf eine schlanke Figur legst, da also einen geringen Toleranzbereich hast. Das finde ich auch nicht richtig, da es durchaus eine ziemlich große Gewichtsspanne gibt, innerhalb derer Menschen gesund sein können. Ab einem gewissen Punkt (sowohl am unteren als auch oberen Spektrum) ist aber Schluss, ab da wird es tatsächlich gefährlich für die Gesundheit, und da sollte man dann auch gegensteuern. (Dieser Punkt ist natürlich bei jedem Menschen ein wenig anders, manch einer ist mit einem BMI von 18 schon klapperdürr und schwach, ein anderer ist da vollkommen fit; gleiches gilt für einen BMI von 28. Bei einem BMI von 15 oder 40 sollte aber klar sein, dass das beim besten Willen nicht mehr der Gesundheit förderlich sein kann, und man früher oder später mit heftigen gesundheitlichen Konsequenzen zu rechnen hat.

(Und jaja, ich weiß, BMI ist kein tolles Maß, das hier sind ja auch nur Beispiel- bzw. Orientierungswerte.)



Also, ich gehöre auch zu den etwas schwereren Menschen dieses Forums, aber wie kann man denn sagen, dass man von Diäten nichts hält?

Wenn man überhaupt nicht darauf achtet, was man zu sich nimmt, wird man nur dicker und dicker, irgendwann gehen die Knie kaputt und man hat Rückenprobleme. Niemand kann mir erzählen, dass er sich mit seinem Übergewicht hundertprozentig wohlfühlt. Klar, auch ich hab Phasen, in denen ich mich sexy und schön finde, aber die anderen überwiegen dann doch häufiger mal.

Es geht aber wirklich nicht nur um das äußerliche befinden, sondern auch um die Gesundheit, welche wirklich einen nicht zu vernachlässigenden Problempunkt darstellt.

Erschwerend kommt dazu leider noch, dass man als dicker Mensch wirklich mehr Probleme hat, Leute des anderen geschlechts kenen zu lernen, aber ich will nicht schon wieder mit dem allgemeinen Schönheitsideal anfangen.

also, wer von euch sagt denn, dass er sich mit deutlichem Übergewicht wohlfühlt und auch nichts daran ändern möchte?

Da stimm ich dir zu. Ich hab mal 10 kg mehr gewogen als jetzt, und ich kann wirklich nicht behaupten, dass ich mich da besonders wohl gefühlt habe. Ich hab jetzt nicht nur 9 cm weniger Bauchumfang (also in optischer Hinsicht eine Verbesserung), sondern merke auch einen Unterschied in Bezug auf körperliche Kondition etc.
Ich möchte auch noch ein wenig mehr abnehmen. Allerdings weiß ich, dass ich niemals richtig schlank oder gar "dünn" sein werde, weil das einfach nicht in meiner Natur liegt, langsamer Stoffwechsel, genetische Vorprägung, etc. pp. Dennoch muss ich kein Übergewicht haben. Einen BMI von 22-24 (um mal wieder mit diesem unzulänglichen Maß zu kommen) halte ich für ein gutes, gesundes und für mich auch durchaus erreichbares Ziel.
Generell halte ich es für wichtig, dass jeder darauf achtet, zumindest keinen BMI von über 30 zu haben, da das wirklich absolut erwiesenermaßen ungesund ist. Und jaja, Bodybuilder etc. sind hier mal wieder ausgenommen :tongue:
 

Benutzer21152 

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Es gibt keine "schlechte Zeiten", verhungern wird hier keiner und auch ein dicker Mensch wird wie ein dünner Mensch nach 1-2 Wochen ohne Nahrung nicht weiter leben können, wir sind doch keine Kamele. Wer nicht abnehmen WILL, ist selbst schuld. Kurze Diätphase sind genauso unsinnig wie nichts mehr zu essen.


Ich hatte schon in ICQ Gespräche mit TS, ich habe es auch schon gesagt das seine Gelenke und Knie ihn schon danken werden, nicht jetzt und nicht morgen aber in 10 Jahren bestimmt.
Wenn er meint er fühlt sich damit wohl, dann soll er so denken, denn er ist davon eh nicht abzubringen.

So jetzt gehe ich was ESSEN :tongue:
 
T

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Gast
Ich persönlich habe die Erfahrung gesagt, dass sowohl Gewicht, als auch BMI äußerst schlechte Anhaltspunkte für Gesundheit, Fitness und Attraktivität sind.
Ich wiege bei einer Größe von 1,70m 65kg und sehe wesentlich besser, schlanker und fitter aus, als vor 2 Jahren, dabei war mein Gewicht da ähnlich (66-67kg). Liegt hauptsächlich am Sport und der Ernährung.
Ich bin generell nicht zierlich, früher hatte ich bei meinem Gewicht aber nen ganz schönen Schwabbelbauch und so gut wie keine erkennbare Muskulatur. Jetzt habe ich endlich ein paar Muskeln (fällt vor allem an Armen und Beinen auf- im unangespannten Zustand sieht man die aber zum Glück nicht), einen flacheren Bauch und ne erkennbare Taille. :smile:
Würde mich immer eher für Sport als fürs Hungern entscheiden!!
 

Benutzer53463 

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Wenn er meint er fühlt sich damit wohl, dann soll er so denken, denn er ist davon eh nicht abzubringen.

Genau diese Einstellung vom TS finde ich jedoch höchst unsozial.

Wenn er einen wie auch immer gearteten Grund hätte weswegen er stark übergewichtig ist, ok, dann kann er nichts dazu.

Seinen Aussagen zu Folge ist ihm dies aber auf gut deutsch gesagt "schei$"-egal.

Gut damit schadet er zu aller erst seiner eigenen Gesundheit. Derartiges Übergewicht führt aller Wahrscheinlichkeit zum metabolischen Syndrom mit all seinen Folgen. Die Gelenke dürften auch irgendwann hinüber sein.

Da kann man jetzt denken ist sein Problem, er wollte es ja nicht anders. Was daran jedoch von seiner Seite her unsozial ist ist, dass dann die Allgemeinheit für die Diabetes-Therapie aufkommen darf. Genauso wird er die neue Hüfte kaum aus eigener Tasche finanzieren, genauso wenig wie die dazu gehörige Reha. Und wenn es dann durch die dauerhaft erhöhten Blutfette zu Arteriosklerose und danach zum Schlaganfall kommt kostet dass der Krankenkasse ein Vermögen. Zahlt natürlich auch wieder die Allgemeinheit genauso wie die anschließende Reha und Folgebehandlungen.

Das ganze soll jetzt nicht heißen dass die erwähnten Krankheiten nicht mehr von der Kasse bezahlt werden sollen, nein im Gegenteil. Ich möchte nur darstellen dass es sehr dreist ist vom TS, mit so einer gleichgültigen Haltung der Allgemeinheit zur Last zu fallen. Es gibt genug Leute die unverschuldet eine Hüfte brauchen die ohne große Risikofaktoren ausgelebt zu haben einen Schlaganfall bekommen. Genau diesen Leuten kann die Behandlung irgendwann nicht mehr bezahlt werden weil die Kosten durch Selbstverursacher ins Unermessliche steigen.

Um das Gesundheitssystem noch irgendwie zu retten muss jeder seinen Teil dazu beitragen. Und es würde viel einfacher sein, wenn jeder versuchen würde gewisse Risikofaktoren wie massives(!) Übergewicht, Rauchen, etc. zu vermeiden.
 
M

Benutzer

Gast
Ich wiege nicht über 100kg und will dieses Gewicht auch definitiv nicht erreichen.

Ganz ehrlich gesagt kann ich auch nicht verstehen, wie einem das Gewicht dermaßen egal sein kann. Klar, es gibt eben dickere und dünnere Menschen und die verschiedensten Gründe für (massives) Übergewicht.

Aber der Satz, dass man Diäten abschaffen sollte ist doch bedenklich.

Wenn man unter Übergewicht leidet ist man (in den meisten Fällen) in vielen Bereichen eingeschränkt. Ob es nun um Klamottenkauf oder sportliche Betätigung geht.

Meinetwegen kann jeder so sein wie er will, aber Übergewicht als unheimlich toll zu verkaufen ist der falsche Weg.
 

Benutzer20543 

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Habe mal 130kg gewogen bei eines Größe von 175cm.
Jetzt wiege ich 78kg bei der selben Größe.

Komisch ist nur, dass ich kein Selbstvertrauen erhalten habe. Glücklicher bin ich nicht geworden. Liegt vllt auch daran, dass ich es nicht als Erfolg ansehe über 50 Kilo abgenommen zu haben. Ich bin irgendwie nicht stolz drauf obwohl mein ganzen Umfeld mich dafür immer wieder lobt.
Es ist für mich leichter einen Zentner abzunehmen als eine Freundin zu finden. :flennen:
 

Benutzer6820 

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Ich persönlich habe die Erfahrung gesagt, dass sowohl Gewicht, als auch BMI äußerst schlechte Anhaltspunkte für Gesundheit, Fitness und Attraktivität sind.
Ich wiege bei einer Größe von 1,70m 65kg und sehe wesentlich besser, schlanker und fitter aus, als vor 2 Jahren, dabei war mein Gewicht da ähnlich (66-67kg). Liegt hauptsächlich am Sport und der Ernährung.
Ich bin generell nicht zierlich, früher hatte ich bei meinem Gewicht aber nen ganz schönen Schwabbelbauch und so gut wie keine erkennbare Muskulatur. Jetzt habe ich endlich ein paar Muskeln (fällt vor allem an Armen und Beinen auf- im unangespannten Zustand sieht man die aber zum Glück nicht), einen flacheren Bauch und ne erkennbare Taille. :smile:
Würde mich immer eher für Sport als fürs Hungern entscheiden!!

Du bringst hier einiges auf den Punkt!

Bei mir stehen fitte mollige (also schon mehr als Du hast) Damen höher im Kurs als schlanke nicht fitte!

Habe mal 130kg gewogen bei eines Größe von 175cm.
Jetzt wiege ich 78kg bei der selben Größe.

Komisch ist nur, dass ich kein Selbstvertrauen erhalten habe. Glücklicher bin ich nicht geworden. Liegt vllt auch daran, dass ich es nicht als Erfolg ansehe über 50 Kilo abgenommen zu haben. Ich bin irgendwie nicht stolz drauf obwohl mein ganzen Umfeld mich dafür immer wieder lobt.
Es ist für mich leichter einen Zentner abzunehmen als eine Freundin zu finden. :flennen:

Somit lernen wir daraus das es nicht wirklich etwas bringt,wäre auch wünschenswert wenn das hier auch mal von dem Lager der Damen bestätigt würde,denn da ist das bestimmt kein bisschen besser in dieser Hinsicht.
 

Benutzer18889 

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Somit lernen wir daraus das es nicht wirklich etwas bringt,wäre auch wünschenswert wenn das hier auch mal von dem Lager der Damen bestätigt würde,denn da ist das bestimmt kein bisschen besser in dieser Hinsicht.

Der User sagt doch selbst, dass sein Hauptproblem offenbar darin besteht, dass er trotz des Abnehmens keine Freundin findet. Diese Chance hat er sicher stark erhöht, aber das klappt eben nicht bei jedem gleich schnell.

In meinem Umfeld ist zu beobachten, dass besonders die Frauen nach jedem verlorenen Kilo selbstbewusster und glücklicher sind. Sie kaufen neue, figurbewusstere Kleidung, trauen sich seit Ewigkeiten in Schwimmbad/Sauna und sprechen z.T. in der Disco Männer an, was sie vorher unterlassen haben, da sie sich sowieso keine Chancen ausgerechnet haben.

Ich wog auch mal 5 Kilo mehr als momentan und fühlte mich damit unwohler als jetzt. Je mehr es gewesen wäre, desto schlimmer hätte ich mich gefühlt.
 

Benutzer15766 

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Und es hat überhaupt keinen Zusammenhang, dass man als dicke/r keinen Partner finden kann... kann man nämlich genau so gut / schlecht wie als dünne/r.
 

Benutzer48909 

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Und es hat überhaupt keinen Zusammenhang, dass man als dicke/r keinen Partner finden kann... kann man nämlich genau so gut / schlecht wie als dünne/r.

Das mag so sein.
Aber ich finde nicht, dass das ein gutes Argument dafür ist, dass man seinen Körper so quält. Zwischen dick und dick gibt es ja noch Unterschiede. Und zu dick ist einfach nicht mehr gut.
 

Benutzer15766 

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Das mag so sein.
Aber ich finde nicht, dass das ein gutes Argument dafür ist, dass man seinen Körper so quält. Zwischen dick und dick gibt es ja noch Unterschiede. Und zu dick ist einfach nicht mehr gut.

Und "zu dick" ist wohl Ansichtssache, die jeder für sich und nicht einer über andere zu entscheiden hat...
 

Benutzer48909 

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Und "zu dick" ist wohl Ansichtssache, die jeder für sich und nicht einer über andere zu entscheiden hat...

Ich denke, dass "zu dick" relativ einfach zu definieren ist. Zu dick ist spätestens in dem Moment erreicht, wo es auf die Gesundheit geht.

Grundsätzlich muss natürlich auch dann noch jeder für sich selbst entscheiden. Aber ich könnte mit so jemandem, der sich bewusst dafür entscheidet nichts gegen "zu dick" zu tun nicht zusammen sein.
 

Benutzer15766 

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Ich denke, dass "zu dick" relativ einfach zu definieren ist. Zu dick ist spätestens in dem Moment erreicht, wo es auf die Gesundheit geht.

Grundsätzlich muss natürlich auch dann noch jeder für sich selbst entscheiden. Aber ich könnte mit so jemandem, der sich bewusst dafür entscheidet nichts gegen "zu dick" zu tun nicht zusammen sein.

Verlangt ja keiner, ... aber ist doch genau so ein Mensch wie so dürre, regt sich ja auch keiner auf, dass es davon so viele gibt...
 

Benutzer18889 

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Verlangt ja keiner, ... aber ist doch genau so ein Mensch wie so dürre, regt sich ja auch keiner auf, dass es davon so viele gibt...

Im Verhältnis gibt es definitiv wesentlich mehr Dicke als "Dürre". Mit dürr kann man ja wahrscheinlich nur Essgestörte oder Erkrankte meinen, die nicht zunehmen können. Das ist sicherlich auch nicht gesund, aber eben wesentlich seltener.
 

Benutzer15766 

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Im Verhältnis gibt es definitiv wesentlich mehr Dicke als "Dürre". Mit dürr kann man ja wahrscheinlich nur Essgestörte oder Erkrankte meinen, die nicht zunehmen können. Das ist sicherlich auch nicht gesund, aber eben wesentlich seltener.

... vielleicht seltener, aber äußerst "ungesünder" als dicker zu sein.
Außerdem gibts dann noch die große Gruppe derer, die sich für unglaublich dick halten, aber es in wirklichkeit gar nicht sind... nur weil sie ein gestörtes bild von irgendwelchen Mager-Idolen haben...
 

Benutzer18889 

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... vielleicht seltener, aber äußerst "ungesünder" als dicker zu sein.
Außerdem gibts dann noch die große Gruppe derer, die sich für unglaublich dick halten, aber es in wirklichkeit gar nicht sind... nur weil sie ein gestörtes bild von irgendwelchen Mager-Idolen haben...

Ach komm, nicht schon wieder die Diskussion. Dass DU mit dick keine 70 Kilo auf 1,65 m meinst, das ist uns wohl allen klar. Das, was du als dick ansiehst, ist dick UND ungesund.
 
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