"Genervt" von anderen Autofahrern und Radfahrern

Benutzer15875 

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Ich weiß nicht, ob nur mir das so geht aber ich muss mich recht häufig über andereVerkehrsteinehmer auf der Straße aufregen. Ich muss dazu sagen, dass ich ein recht regelkonformes und vor allem defensives Fahrverhalten habe.

So halte ich mich weitestgehend an die zulässige Höchstgeschwindigkeit, was nicht bedeutet dass ich genau auf Punkt fahre, aber auch nicht diese vorsätzlichen 10 bis 30 Sachen mehr, die für mein Empfinden viele Autofahrer an den Tag legen. Gerade Straße in Hamburg mit zwei Fahrstreifen je Richtung von denen einer stellenweise durch parkende Autos belegt ist, weshalb ich ab der vorherigen Kreuzung direkt auf der linken Spur bleibe weil die rechte eh nach ein paar hundert Metern endet. (--> unnötige Fahrstreifenwechsel vermeiden)

Nun gibt es viele Autofahrer die dieses Stück rechte Fahrspur unbedingt dazu zu nutzen, um zwei Autos überholen zu können, aber um dann vor der nächsten Ampel wieder zu stehen. Gleiches gilt für die ständigen links und rechts Überholer; also immer da wo es gerade freiere Bahn gibt, die in vielen Fällen dann entweder vor oder neben mir an der nächsten Ampel dtehen .

Ähnliches beobachte ich im Bereich von Kreuzungen. sobald links ein links und rechts ein Rechtsabbieger etwas abbremsen muss, müssen viele andere unbedingt ohne Rücksicht auf Verluste auf der jeweils freien Spur vorbei. ich kann nicht immer einsehen was vor den wartenden, abbiegen wollenden fahrzeugen ist, weswegen ich es für richtig, notwendig und erforderlich halte, in solchen Situationen das Tempo zu reduzieren oder halt zu warten, bis der Vordermann abgebogen ist.

Wie seht ihr das?
 

Benutzer101233  (39)

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich muss dazu sagen, dass ich ein recht regelkonformes und vor allem defensives Fahrverhalten habe.
Nimms nicht persönlich, aber genau die Leute regen mich auf. :zwinker:

... denn die fahren auf einer 50km/h Strecke nicht mehr als 45km/h, auf einer 80er nur noch 70 usw., die könnte ich dann immer von der Straße kippen. :grin:

So und jetzt dürfen deine Fürsprecher zu Wort kommen. :thumbsup:
 

Benutzer6428 

Doctor How
Man findet mich wohl eher in der Mitte...
Aber ums mal auf den Punkt zu bringen: Die Deutsche Sprache ist an dieser Stelle sehr gut. Es heißt "ich rege mich auf"...und so ist es ja auch. Egal welche Ansichten man hat, es wird immer viele Menschen geben, die sich nicht teilen und damit mehr oder weniger dafür sorgen, dass man sich (selbst) aufregt.

Was ich dagegen mache: Hörbücher. Klingt blöd, hilft aber ungemein. Seit dem bin ich sehr entspannt beim Auto fahren. :zwinker:
 

Benutzer36171 

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Ich fahre defensiv, aber zügig. Rumgedrängel nervt mich ebenso wie Rumgeschleiche. Wenn ich nicht gerade schlecht gelaunt bin, bringt mich aber normalerweise nichts so schnell aus der Ruhe. :smile:
 
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Benutzer91095 

Team-Alumni
Als Radfahrerin nerven mich natürlich viele Autofahrer (genau so wie umgekehrt). Das gehört einfach dazu :zwinker: Wirklich aufregen tu ich mich aber nur, wenn einer mit seinem Fahrstil meine Gesundheit gefährdet.
 
I

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Gast
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Benutzer76373 

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Was ich dagegen mache: Hörbücher. Klingt blöd, hilft aber ungemein. Seit dem bin ich sehr entspannt beim Auto fahren.
Ich mein das nicht böse oder so aber, dass klingt für mich nach: "Reiben sie die Wut in die Wüste....Wuuusssaa" :grin:

Ich fahre defensiv, aber zügig. Rumgedrängel nervt mich ebenso wie Rumgeschleiche. Wenn ich nicht gerade schlecht gelaunt bin, bringt mich aber normalerweise nichts so schnell aus der Ruhe.
Dito
 

Benutzer6428 

Doctor How
Ich mein das nicht böse oder so aber, dass klingt für mich nach: "Reiben sie die Wut in die Wüste....Wuuusssaa" :grin:

Nee..is mehr wie "scheiß welt..aber wenn ich mich ständig drüber aufrege, habe ich hohen Blutdruck und anschließend sterbe ich auch noch früher...nee..da hör ich lieber n nettes Hörbuch". Außerdem vergeht die Zeit dann subjektiv sehr viel schneller...
 

Benutzer76250 

Planet-Liebe Berühmtheit
Wie seht ihr das?
Ziemlich genauso.

Ich muss arbeitstäglich am Flughafen vorbei, sei es Alsterkrugchaussee/Langenhorner oder B433a. Am meisten regen mich in der Region diese beigen Vollhonks mit dem gelben Leuchtschild auf dem Dach auf: Mit 80/90 über Tarpenbekstraße bis zur Zeppelinstraße, jede kleinste Lücke nutzend - ob man, wenn er dann bremsen muss, hinten draufsitzt, ist diesen Idioten egal -, Sicherheitsabstände ignorierend... bei manchen ist es fast schade, dass der Mindestlohn nach unten die Entlohnung nach fahrerischer Qualität begrenzt...

An der Ecke Alsterkrugchaussee / Deelböge wird regelmäßig auch nach 2 Sekunden Rot noch rübergeballert...
Norderstedt ist auch nicht besser - vor der Einmündung Gutenbergring auf der Niendorfer, da geht die rechte Spur nur rechts rum, und alle quetschen sich noch links rüber, weil sie vor dem Spedi-Umschlag nach rechts gezogen sind und jede Sekunde zählt... 500 Meter weiter hinter der Ohechaussee das gleiche Spiel...
Osterfeldstraße/Julius-Vosseler-Straße/Sportplatzring ist auch so eine Strecke vor der Kieler Straße und dem Siemersplatz. Und natürlich der ganze Verlauf Kollaustraße/Lokstedter Steindamm/Hoheluftchaussee/Grindelallee. (Wie oft das da schon geknallt hat, weil Deppen über die Busspur wenden mussten, anstatt zum nächsten Linksabbieger zu fahren.)
Entweder fahren da NUR Idioten oder diese Straßen bringen den Idioten in jedem von uns hervor...
 

Benutzer152594  (41)

Verbringt hier viel Zeit
Ich fahre mit dem Auto (wenn ich mal eins zum Fahren bekomme) immer "normal". Schwimme im Verkehr mit aber fahre vorrausschauend und auch eher defensiv. Im Auto rege ich mich über andere Teilnehmer eher selten auf - höchsten auf der Autobahn, wenn sie versuchen in den Kofferraum zu fahren. Worauf ich im Auto immer achte ist, daß ich nicht "mal eben" auf nem Rad-/Fußweg oder in zweiter Reihe halte/parke. Sowas stört mich bei anderen immer sehr und da ich solche Leute gerne mal höflich darauf hinweise (wenn sich´s ergibt), halte ich mich dahingehend sehr rigoros an die Regeln.

Mit dem Rad bin ich dann eher krass drauf. Bremse erst im allerletzten Moment, bestehe auf meinem Vorfahrtsrecht und schreie auch mal richtig laut "Hey", damit ein Autofahrer mich wahrnimmt. Fahre auch immer 1,4m von der Straßenkante (wenn´s keinen Radweg gibt) entfernt, damit Autofahrer bei Gegenverkehr garnicht erst auf die Idee kommen, zu überholen bzw. ich in so einem Fall etwas nach rechts ausweichen kann nachdem ich dem Fahrer ne "nette" Geste gezeigt habe.

Ja ich bin böse und stehe dazu.
 

Benutzer137374  (49)

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Wie seht ihr das?
Besonders stoerend im Verkehr finde ich Radfahrer. Erstens darf jeder Radfahren (es gibt zwar Regeln, aber die werden sehr oft nicht eingehalten und zweitens hat der Fahrradfahrer nichts zu verlieren (ausser sein Leben, wenn er voellig idiotisch faehrt und das scheint auch vielen egal zu sein)). Aber selbst wenn sich Radfahrer halbwegs an die Verkehrsregeln halten, sind sie eine staendige Bedrohung. Sie duerfen durch Einbahnstrassen in der falschen Richtung fahren, auf Radwegen auf beiden Strassenseiten in beide Richtungen. Und dabei rasen sie oft so todesmutig als gaebe es kein Morgen. Und dann diese Arroganz und Braesigkeit bei vielen. Wenn man aus einer Einfahrt in eine viel befahrene Strasse einbiegen will und man muss leicht den Radweg ueberfahren, dann wird sich aufgeregt, als haette der Autofahrer Jesus ans Kreuz genagelt. Ein perfektes Beispiel einer Strecke, die ich taeglich fahren musste. Eine Einbahnstrasse mit angeschlossenem Radweg auf der Strasse (genug Platz), dann verengt sich die Strasse aufgrund einer Art Verkehrsinsel und der Radweg wird dann von der Strasse weg rechts an der Verkehrsinsel vorbeigefuehrt (sozusagen auf dem Buergersteig) und spaeter auf die Strasse zurueck. Faehrt da auch nur ein einziger Radfahrer in Wuerde und Anstand auf dem Radweg? Nein, natuerlich nicht, alle bleiben braesig auf der Strasse, die da natuerlich so eng ist, dass keine Auto ueberholen kann. Ganz toll sind auch die Radfahrer, die zu zweit oder in einer Gruppe unterwegs sind. Wie kommt man auf die Idee, auf einer Landstrasse nebeneinander statt hintereinander zu fahren? Auch nicht schlecht die Radfahrer nachts stockdunkel auf der Landstrasse ohne Licht. Und die kroenende Scheusslichkeit, die irren Raser auf Waldwegen (ich bin froh, dass meine Tochter das bis heute ueberlebt hat). Ich rede mich gerade warm, das reicht wohl :zwinker:
 

Benutzer141430  (36)

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früher hab ich immer gesagt wer seinen führerschein beim ersten mal vergeigt sollte ne 2 jährige sperre kriegen und wers beim zweiten mal immernoch nicht schafft sollte sein führerschein nie bekommen.
seh ich eigentlich fast immernoch so :grin:

außerdem sollten alte menschen höchstens noch kleine autos fahren dürfen.
heute sind mir wieder 2 renter vor dem wagen rumgegurkt mit ihren geländewagen.
unglaublich nervig.
 

Benutzer137374  (49)

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früher hab ich immer gesagt wer seinen führerschein beim ersten mal vergeigt sollte ne 2 jährige sperre kriegen und wers beim zweiten mal immernoch nicht schafft sollte sein führerschein nie bekommen.
seh ich eigentlich fast immernoch so :grin:
Ich halte diese Einstellung insofern fuer unsinnig, dass es ja eher "Glueckssache" ist, ob man die praktische Pruefung besteht oder nicht (es sei denn, man ist ein extrem begnadetes Naturtalent). Richtig Autofahren lernt man erst danach.
 

Benutzer141430  (36)

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das hat nichts mit glück zu tun.
entweder man kann es oder eben nicht.

es gibt so viele autofahrer die auch nach 10 jahren noch nicht fahren, gewschweige denn einparken können.
 

Benutzer138875 

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Ich bin ein entspannter Autofahrer. Eher der geduldige und duldsame Typ. Verhinderte Formel1-Piloten ernten von mir allenfalls ein Schulterzucken.

Das kann sich ändern, wenn ich in Eile bin. Dann bin ich leider nicht mehr so ausgeglichen und rege mich schneller auf und tendiere selbst dazu etwas forciert zu fahren. Da ich das aber eigentlich nicht gutheiße, versuche ich meine Autofahrten mit einem vernünftigen Zeitmanagement zu planen — und so gar nicht erst in vermeidbaren Stress zu geraten.
 

Benutzer137374  (49)

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das hat nichts mit glück zu tun.
entweder man kann es oder eben nicht.
Die meisten koennen es eher schlecht als recht und gerade die, die meinen, es besonders gut zu koennen, weil sie es tatsaechlich relativ gut koennen, sind die gefaehrlichen sich selbst ueberschaetzenden Raser.
es gibt so viele autofahrer die auch nach 10 jahren noch nicht fahren, gewschweige denn einparken können.
Ich kann auch nach 25 Jahren und 100000en Kilometern Fahrerfahrung noch nicht rueckwaerts einparken. Zum Glueck koennen moderne Autos das selbst (ich habe aber leider keins :zwinker:
 

Benutzer36171 

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das hat nichts mit glück zu tun.
entweder man kann es oder eben nicht.

es gibt so viele autofahrer die auch nach 10 jahren noch nicht fahren, gewschweige denn einparken können.
Das hat aber nichts mit einer Prüfung zu tun. Ich bin zweimal durch die praktische Prüfung gefallen und bin heute ein guter Autofahrer. Ich lerne motorische Sachen eben etwas langsamer als der Durchschnitt und habe zudem Prüfungsangst. Aber wenn ich es einmal kann, kann ich es richtig. :zwinker:
 
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Benutzer141430  (36)

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Die meisten koennen es eher schlecht als recht und gerade die, die meinen, es besonders gut zu koennen, weil sie es tatsaechlich relativ gut koennen, sind die gefaehrlichen sich selbst ueberschaetzenden Raser.
ich rase auch, wenn man es so nennen darf, aber ich hab trotzdem noch keinen einzigen slebst verschuldeten unfall.
ständig fahren mir irgendwelche amateure ins auto und da hab ich einfach keine lust drauf.
daher auch, 2 versuche und dann schicht im schacht.

Ich kann auch nach 25 Jahren und 100000en Kilometern Fahrerfahrung noch nicht rueckwaerts einparken. Zum Glueck koennen moderne Autos das selbst (ich habe aber leider keins :zwinker:
kann ich bei so viel erfahrung z.B. nicht nachvollziehen, finde es aber nicht wirklich schlimm weil du beim rückwärts einparken kaum jemandem großen schaden zufügen kannst. außer natürlich du würdest ein auto dabei beschädigen oder ähnliches. diese spezies ist ja dann auch nicht gerade selten und dann oft auch einfach mal weg damits keine strafe gibt.

Das hat aber nichts mit einer Prüfung zu tun. Ich bin zweimal durch die praktische Prüfung gefallen und bin heute ein ausgezeichneter Autofahrer. Ich lerne motorische Sachen eben etwas langsamer als der Durchschnitt und habe zudem Prüfungsangst. Aber wenn ich es einmal kann, kann ich es richtig. :zwinker:
deswegen bin ich auch dafür das man vorher mehr üben kann wie in den ami ländern.
mit dem dad oder sowas auf ne gesperrte strecke oder parkplatz oder sowas und dann üben bis man der meinung ist man kann die fahrprüfung machen.

und dann hat man eben 2 chancen.
wer dann nciht genug geübt hat oder einfach schlecht ist hat sich den schein nicht verdient und sollte nicht auf die straße gelassen werden wo andere gefährdet werden.
 

Benutzer36171 

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deswegen bin ich auch dafür das man vorher mehr üben kann wie in den ami ländern.
mit dem dad
Das hätte mir definitiv geholfen. Ich bin eben erst durch regelmäßiges Fahren dahinter gekommen. In der Fahrschule konnte sich einfach kein Gefühl für das Fahrzeug entwickeln.

und dann hat man eben 2 chancen.
wer dann nciht genug geübt hat oder einfach schlecht ist hat sich den schein nicht verdient und sollte nicht auf die straße gelassen werden wo andere gefährdet werden.
Aber das Bestehen einer Prüfung beim ersten Versuch sagt nichts darüber aus, ob derjenige vernünftig fährt. Von den ganzen Idioten, die auf Landstraßen mal schnell noch eine Autoreihe überholen, weil sie es eilig haben, sind bestimmt jede Menge beim ersten Mal durchgekommen.

So eine Regelung, wie du sie vorschlägst, muss doch bei ihrer Härte wenigstens eine deutliche Verbesserung der Sicherheit bringen, sonst ist sie einfach ungerechtfertigt. Und genau diese Verbesserung wird sich nicht einstellen, außer durch die Verringerung des Verkehrs.

Nun ja, in 100 Jahren läuft das Ganze sowieso automatisch. :thumbsup:
 
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Benutzer137374  (49)

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ich rase auch, wenn man es so nennen darf, aber ich hab trotzdem noch keinen einzigen slebst verschuldeten unfall.
ständig fahren mir irgendwelche amateure ins auto und da hab ich einfach keine lust drauf.
daher auch, 2 versuche und dann schicht im schacht.
Und woher weisst Du, dass die ihre Fuehrerscheine nicht alle mit Bravour beim ersten Mal bestanden haben? Und auch sowas ist verdaechtig. Ich hatte in 25 Jahren einen einzigen Unfall (unverschuldet), da hatte ich gerade meinen Fuehrerschein. Waere ich erfahrener gewesen, haette ich das Fehlverhalten des anderen Verkehrsteilnehmers vielleicht ausgleichen koennen. Wenn Du bei rechts vor links zB auf Dein Recht beharrst, darfst Du Dich nicht wundern, wenn Dir irgendwann ein Spinner reinfaehrt. Ich weiss gar nicht, wieviele Radfahrer ich schon ueberfahren haette, wenn ich meine Vorfahrt unaufmerksam genutzt haette zB. Erst kuerzlich. Ich fahre auf einer ganz normalen Vorfahrtsstrasse, und da schiesst von rechts ein Fahrradfahrer ohne auch nur zu gucken mitten auf die Strasse. Waere ich nur wenig zu schnell gefahren oder abgelenkt, haette der Typ auf meiner Motorhaube gelegen.
kann ich bei so viel erfahrung z.B. nicht nachvollziehen, finde es aber nicht wirklich schlimm weil du beim rückwärts einparken kaum jemandem großen schaden zufügen kannst. außer natürlich du würdest ein auto dabei beschädigen oder ähnliches. diese spezies ist ja dann auch nicht gerade selten und dann oft auch einfach mal weg damits keine strafe gibt.
Ich mache es schlicht nie. Ich lasse dann meine Frau rueckwaerts einparken, die kann das :zwinker:

und dann hat man eben 2 chancen.
wer dann nciht genug geübt hat oder einfach schlecht ist hat sich den schein nicht verdient und sollte nicht auf die straße gelassen werden wo andere gefährdet werden.
Das ist insofern unguenstig, weil man dann natuerlich das Nutzen der Chancen hinauszoegert und zusaetzlich voellig unnoetigen Pruefungsdruck aufbaut, der das Fahrverhalten in der Pruefungssituation negativ beeinflussen wuerde. Es muss ja nicht jeder die Kaltbluetigkeit eines Bombenentschaerfers besitzen, um den Fuehrerschein zu machen. Ausserdem gibt es das tendenziell schon. Zu meiner Zeit war das so, dass man drei Versuche hatte. Wer es dann nicht schaffte, musste erstmal einen psychologischen Eignungstest (Idiotentest) machen.
 
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