geht nichtmehr lange gut...

Benutzer28689 

Verbringt hier viel Zeit
@ Flowerlady: in den Fragen die zu diesen Ergebnissen führten wird oft vorausgesetzt, dass man sich in Gesellschaft befindet. Z.B. war eine Frage Ich versuche meine Fehler und Schwächen vor anderen zu verbergen.
Ich verberge mich nicht, aber nur aus dem einfachen Grund weil ich nie in Gesellschaft bin! Wäre ich in Gesellschaft würde ich mich wahrscheinlich schon verbergen. Was soll ich nun also antworten?

@MyMemory: es hat mir z.B. noch niemand geraten, ein entsprechendes Buch zu lesen. Und das ihr alle keine Ahnung vom Leben habt habe ich doch nie behauptet?
 

Benutzer21472 

Verbringt hier viel Zeit
du bist wie kirby damals als ich hier angefangen hab mitzulesen
gesellschaft ist auch deine familie und alle die "draussen" sind
du wirst nich drumrum kommen ohne das forum hier deinen weg weiterzugehen
 

Benutzer28689 

Verbringt hier viel Zeit
hirbel schrieb:
du bist wie kirby damals als ich hier angefangen hab mitzulesen
:confused: muss ich das jetzt verstehen?
hirbel schrieb:
du wirst nich drumrum kommen ohne das forum hier deinen weg weiterzugehen
tja, wollt' ich eigentlich, mittlerweile bin ich mir da aber nichtmehr so sicher :grrr:
 

Benutzer30807 

Verbringt hier viel Zeit
Und du hast dich immer noch nicht dazu geäußert, was deine langfristigen Ziele, Wünsche und Träume sind...
Soll ich daraus schließen, dass du gar keine hast???
 

Benutzer28689 

Verbringt hier viel Zeit
natürlich habe ich die und auch nicht erst seit gestern! Mir werden nur auf dem Weg dahin immer wieder Steine in den Weg gelegt, ich falle hin und niemand hilft mir beim Aufstehen...

achja: ich will endlich mein Diplom machen, dass ich endlich anfangen kann mit Arbeiten, dass schulische Lernen steht mir langsam bis hier. Ich will mir ne eigene Wohnung leisten können, dass ich nichtmehr im selben Arbeiten muss wo ich auch schlafe; ich will weg aus dieser Umgebung, dass ich gesellschaftlich "neu anfangen" kann; ich will selbst für mich verantwortlich sein (z.B. meine Wäsche selbst waschen (würde ich das heute schon, würde meine Mutter wieder klagen du bringst mir meinen ganzen Plan durcheinander, es bringt doch nichts, wenn du extra wäschst, lass mich doch deine mit unserer Wäsche zusammen waschen), selbst für mich (nach meinen Wünschen und Bedürfnissen) einkaufen und nicht immer meine Mutter bitten zu müssen, mir das oder jenes mitzubringen oder wenn ich mir selbst was kaufe, es in meinem Zimmer verstecken zu müssen); ich will endlich nichtmehr, dass mein Vater mitkriegt, wann ich aufstehe (Wasserleitung hört man ja, wenn Wasser fließt) oder abends immer wartet -wenn ich denn mal weg gehe- bis ich wieder daheim -ich bin kein kleines Kind mehr.
soll ich weitermachen oder reicht das erstmal? :eckig:
 

Benutzer27403 

Verbringt hier viel Zeit
wenn ich so einen scheiß hier lese, dreht sich bei mir echt alles im magen um...
was ist mit leuten die wirklich probleme haben??
und genau solche würden nämlich niemals ihren eltern solch eine schuldzuweisung aufzwängen.
boah, bist du ungerecht - bitte lass mich niemals ein kind wie dich bekommen. undankbar ist wohl kein begriff für dich...
wenn ich sowas lese wie "ich saß ja immer vor´m pc damals, meine eltern hätten mich fördern müssen... bla bla bla", muss ich mir einfach an den kopf greifen, denn ich habe das gemacht wozu ich lust hatte, aber meine eltern haben mich auch nirgends hingegeben, nur weil ich in etwas super besonders war. und es ist was gutes aus mir geworden.
du bist ungerecht und krank - aber wenn´s dir spaß bringt mach weiter so. dieses ständige rumgemotze geht auf den sack!! meckern aber nichts ändern wollen - das sind mir die liebsten.
melde dich wieder dazu wenn du bereit bist etwas zu ändern, dann kann man weitere hilfestellungen geben - aber so ist´s vergebene müh´.

haribob schrieb:
natürlich habe ich die und auch nicht erst seit gestern! Mir werden nur auf dem Weg dahin immer wieder Steine in den Weg gelegt, ich falle hin und niemand hilft mir beim Aufstehen...

achja: ich will endlich mein Diplom machen, dass ich endlich anfangen kann mit Arbeiten, dass schulische Lernen steht mir langsam bis hier. Ich will mir ne eigene Wohnung leisten können, dass ich nichtmehr im selben Arbeiten muss wo ich auch schlafe; ich will weg aus dieser Umgebung, dass ich gesellschaftlich "neu anfangen" kann; ich will selbst für mich verantwortlich sein (z.B. meine Wäsche selbst waschen (würde ich das heute schon, würde meine Mutter wieder klagen du bringst mir meinen ganzen Plan durcheinander, es bringt doch nichts, wenn du extra wäschst, lass mich doch deine mit unserer Wäsche zusammen waschen), selbst für mich (nach meinen Wünschen und Bedürfnissen) einkaufen und nicht immer meine Mutter bitten zu müssen, mir das oder jenes mitzubringen oder wenn ich mir selbst was kaufe, es in meinem Zimmer verstecken zu müssen); ich will endlich nichtmehr, dass mein Vater mitkriegt, wann ich aufstehe (Wasserleitung hört man ja, wenn Wasser fließt) oder abends immer wartet -wenn ich denn mal weg gehe- bis ich wieder daheim -ich bin kein kleines Kind mehr.
soll ich weitermachen oder reicht das erstmal? :eckig:

trozudem einfach traurig dass du das bisher nicht realisieren konntest.
und komm nicht mit deinem "aber, aber, aber" an, das haben schon ganz andere und viel jüngere geschafft.
trotzdem viel glück dabei, dass es in den nächsten jahren klappt.
 

Benutzer28689 

Verbringt hier viel Zeit
ich sag's ja: ich falle hin und niemand hilft mir aufstehen, im Gegenteil

schnittchen schrieb:
dass es in den nächsten jahren klappt.
wieso den Jahre? Ich mach das nurnoch 'n paar Monate mit
schnittchen schrieb:
eben, vor 15 Jahren war das noch recht ungewöhnlich und für einen Teenager erst recht.
 

Benutzer15667 

Verbringt hier viel Zeit
Hallo Haribob,

ich hab mir diesen Thread mal durchgelesen, kenne aber ansonsten keine anderen von dir, also auch keine weitere Vorgeschichte.

Ich hatte früher mal ein ähnliches Problem wie du, vielleicht nicht so stark, aber in manchen Zügen vergleichbar. Ich habs jedenfalls ganz gut hinbekommen, und ich lebe mein Leben jetzt selbstständig, ohne Abhängigkeit von jemand anderem und vorallem: Mit Freundin :smile:

Wie ich das hingekriegt habe: Ich war bei einem Psychotherapeuten, und das hat mir wirklich sehr, sehr stark weitergeholfen. Auch wenn es am Anfang teils schwer ist, alte Verhaltensmuster und Denkweisen über Bord zu werfen.
Es ist echt wichtig, dass du die Schuld nicht mehr so sehr in deinem Umfeld, in deiner Vergangenheit, bei deinen Eltern etc. suchst. Das ist völlig unproduktiv, wenn du versuchen willst, an deiner Lage etwas zu ändern. Das heisst ja jetzt nicht, dass deine Eltern die "Guten" sind und dass du selbst schuld bist! Aber was bringt es, ihnen den schwarzen Peter zuzuschieben? Du hast dein Leben wirklich selbst in der Hand, da haben die andern User schon recht!

Ich rate dir wirklich, vorallem aus eigener Erfahrung, zu einem Psychotherapeuten zu gehen (so heißen diese Menschen übrigens, und nicht "Psychologen"!). Das wird dir weiterhelfen, das verspreche ich dir, also geh diesen Schritt dir zu Liebe!

Alles Gute & Gruß Monty
 

Benutzer28689 

Verbringt hier viel Zeit
erstmal danke Monty

ich war ja auch schon bei Beratungsstellen: das erstemal nachdem ich daheim weggelaufen war mit dem Gedanken im Kopf mich umzubringen. (da war ich so 18/19) Ein Spaziergänger hat mich dann aufgegabelt und nach Hause gebracht; ich hatte es nichtnichtmal fertiggebracht auchnur zu ritzen. Meine Eltern haben mich daraufhin zur Caritas geschickt. Wie gessagt habe ich aber, als sie meine Eltern hinzuziehen wollte abgebrochen.
Das zweitemal (erst vor einem/eineinhalb Jahren) bin ich mehr oder weniger aus eigenem Antrieb zu einer anderen Beratungsstelle. Nach einigen Sitzungen hatte ich das Gefühl, dass sie nach Traumata in meiner Kindheit sucht und da kann man lange suchen -es gibt nämlich keine. Ich habe (resigniert) wieder abgebrochen.

Dann habe ich -noch kein halbes Jahr her- mir von der TK mal Adressen mit von ihr anerkannten (sprich: deren Kosten die TK übernommen hätte) Psychologen (nagut: psychologische Psychotherapeuten) schicken lassen; bei allen wo ich angerufen habe hätte ich ne Wartezeit von einigen Monaten gehabt. Das bringt mir nichts, erstens weiß ich nicht, wo ich in nem halben Jahr bin zweitens bräuchte ich jetzt jemanden, in nem halben Jahr könnte es entweder zu spät oder überflüssig sein.

Monty schrieb:
Du hast dein Leben wirklich selbst in der Hand, da haben die andern User schon recht!
nimms mir nicht übel, wenn ich schonwieder damit komme, aber das kann ich so einfach nicht stehen lassen. Im Moment habe ich es allenfalls nur zu einem sehr geringen Teil wirklich selbst in der Hand, weil ich ja von meinen Eltern abhängig bin.
 
G

Benutzer

Gast
eigenes geld = eigenständigkeit
sich auf dem geld von papi ausruhen und sich aufregen, wenn man 28 ein paar cent selber dazuverdienen soll = abhängigkeit

SELBER JOB U WOHNUNG SUCHEN -> KEINE ABHÄNGIGKEIT
wenn man sich finanzieren läßt ist abhängigkeit eben die konsequenz der eigenen unselbständigkeit

und wenn du jetzt mit dem mist kommst, dass du neben dem studium, dass du ja anscheinend ganz engagiert betreibst, nicht arbeiten kannst...
:kopf-wand
 

Benutzer28689 

Verbringt hier viel Zeit
nagut, weil das :kopf-wand will ich ja nicht
 

Benutzer13901  (45)

Grillkünstler
haribob schrieb:
natürlich habe ich die und auch nicht erst seit gestern! Mir werden nur auf dem Weg dahin immer wieder Steine in den Weg gelegt, ich falle hin und niemand hilft mir beim Aufstehen...

achja: ich will endlich mein Diplom machen, dass ich endlich anfangen kann mit Arbeiten, dass schulische Lernen steht mir langsam bis hier. Ich will mir ne eigene Wohnung leisten können, dass ich nichtmehr im selben Arbeiten muss wo ich auch schlafe; ich will weg aus dieser Umgebung, dass ich gesellschaftlich "neu anfangen" kann; ich will selbst für mich verantwortlich sein (z.B. meine Wäsche selbst waschen (würde ich das heute schon, würde meine Mutter wieder klagen du bringst mir meinen ganzen Plan durcheinander, es bringt doch nichts, wenn du extra wäschst, lass mich doch deine mit unserer Wäsche zusammen waschen), selbst für mich (nach meinen Wünschen und Bedürfnissen) einkaufen und nicht immer meine Mutter bitten zu müssen, mir das oder jenes mitzubringen oder wenn ich mir selbst was kaufe, es in meinem Zimmer verstecken zu müssen); ich will endlich nichtmehr, dass mein Vater mitkriegt, wann ich aufstehe (Wasserleitung hört man ja, wenn Wasser fließt) oder abends immer wartet -wenn ich denn mal weg gehe- bis ich wieder daheim -ich bin kein kleines Kind mehr.
soll ich weitermachen oder reicht das erstmal? :eckig:

Dan tue was dafür und lamentier nicht rum denn genau das ist es was du hier machst.
Und ich finde es schade das du auf jeden anderen beitrag eingehst aber meine Fragen aus meinem ersten post nicht beantwortet hast
 

Benutzer27403 

Verbringt hier viel Zeit
haribob schrieb:
ich sag's ja: ich falle hin und niemand hilft mir aufstehen, im Gegenteil


wieso den Jahre? Ich mach das nurnoch 'n paar Monate mit

eben, vor 15 Jahren war das noch recht ungewöhnlich und für einen Teenager erst recht.

ganz bewusst habe ich jahre geschrieben. denn solange dauert´s bestimmt noch.
bis du dich endlich mal durchgerungen hast. bist du endlich mal die füße auf den boden stellst. den mund aufmachst. wer das in deinem alter noch nicht geschafft hat, schhaft das sicherleich nicht innerhalb dieser "kurzen zeit".

den anderen teil musst du absolut daneben verstanden haben, da du völlig falsch drauf eingeganen bist. kann ja mal passieren, aber bei dir ist´s mir zu müßig das zu erklären. nur soviel: ich habe dir nicht zugestimmt!!



was ich nicht verstehe:
du verurteilst deine eltern! aber kannst nicht gegen sie angehen... das macht keinen sinn...
wenn ich jemanden und seine art und weise verurteiloen würde wie du es machst, wäre es mir scheißegal was die von mir denken.
du bist durch.
 
G

Benutzer

Gast
haribob schrieb:
nagut, weil das :kopf-wand will ich ja nicht

fast jeder student, den ich kenne, arbeitet wenigstens ein bißchen neben dem studium. ich auch. meine eltern würden sich auch so aufführen, würd ich noch zu hause wohnen. aber du studierst ja sicher viel engagierter als andere. deshalb bist du nach wenigstens 8 jahren noch nicht fertig :rolleyes2

du bist einfach unverschämt. du stellst an deine umgebung anforderungen, während du diese nicht erfüllst.
 

Benutzer28689 

Verbringt hier viel Zeit
@Stonic: habe ich nicht beantwortet, weil es mir ehrlich gesagt zuviel war -unterbricht mich nämlich dauernd beim Lernen.
aber kann ja ja kurz was nachholen:
Dein Papa hat dich heim geholt hat dich auf einer privaten FH angemeldet (die mehr kostet als eine normale FH denke ich mal) und dir somit aus der Lage heraus geholfen.
Stonic schrieb:
Dein Papa hat dich heim geholt hat dich auf einer privaten FH angemeldet (die mehr kostet als eine normale FH denke ich mal) und dir somit aus der Lage heraus geholfen.
Er hat mich nicht heimgeholt und mich da angemeldet, er hat es mir nur vorgeschlagen und weil ich damals ja nochnicht ahnen konnte, wohin das führen würde, habe ich mich halt angemeldet und nachdem die Firma bei der ich da grad war (übrigens habe ich da meine Wohnung selber gezahlt) mich nicht weiterbeschäftigen wollte bin ich notgedrungen wieder zu meinen Eltern. Und geholfen hat er mir dabei nicht, vielmehr war das ein "vom Regen in die Traufe".
Stonic schrieb:
daß deine Eltern sehr wohl es erkannt haben, aber dich nicht gefördert haben damit du keinem Druck ausgesetzt bist.
Nein, das haben sie nicht. Das erkenne ich heute: sie haben ja nicht die leiseste Ahnung von Informatik, ich habe damals aber in diese Richtung "geschaut"
Stonic schrieb:
deine Erwartungshaltung ist wohl eher in der Richtung das alle zu dir kommen müssen
so in etwa, für Alkoholkranke, Suchtkranke, Mißbrauchsopfer usw. gibts doch auch Anlaufstellen die public gemacht werden, um nicht zu sagen Werbung; das ist doch auch eine Art auf so jemanden zugehen" schau, du bist nicht allein, hier wird dir geholfen so eine Anlaufstelle gab es für meine Probleme nie und ich sehe auch heute noch keine.
Stonic schrieb:
Wie zwingt dich denn dein Vater dazu?
er nötigt mich: solange du deine füße unter meinen tisch streckst....
 

Benutzer30807 

Verbringt hier viel Zeit
haribob schrieb:
ich sag's ja: ich falle hin und niemand hilft mir aufstehen, im Gegenteil


Gott, bist du armselig. Stell dir vor, ein jeder von uns war schon ein- oder mehrmals in der Situation, am Boden zu liegen. Und manchmal wussten wir weder ein noch aus. Dann haben wir uns aufgerappelt und nach vorn geschaut. Soll heißen, wir haben selbst was dafür getan, aus dieser Situation wieder herauszukommen. Du sitzt da wie ein Kleinkind und erwartest, dass dir alle Welt die helfende Hand reicht und sich deiner annimmt. Das einzige, was du tust, sind Forderungen zu stellen und immer alles auf später und dann zu verschieben. Deine sogenannten Ziele sind keine, das sind nur Konsequenzen, die fast jeder zieht, wenn er die Schule, das Studium oder die Ausbildung abgeschlossen hat. Du hast kein Wort davon erwähnt, was du konkret in den nächsten Jahren erreichen willst, was du genau für einen Beruf ausüben willst, bei welchem Unternehmen du arbeiten willst. Und komm jetzt nicht wieder mit "Informatik", das ist so, wie wenn du dir schuhe kaufen willst und der Verkäuferin sagst, dass deine Füße groß sind. Damit kann sie genauso viel anfangen. Nämlich nichts.
Du beschwerst dich, dass dich niemand versteht. Die Wahrheit ist, dass du keine andere Meinung als die deinige zulässt. Unglaublich engstirnig von dir. Es ist unglaublich einfach und bequem, anderen die Schuld für deine jetzige Situation zu geben. Klar, du musst nicht darüber nachdenken, was du falsch gemacht hast und ändern musst, um deine Probleme zu lösen, sondern konzentrierst deine ganze Energie darauf, dich im Selbstmitleid zu suhlen und nach Bestätigung für das Versagen der anderen zu suchen. Falls es dir noch nicht aufgefallen ist: Keiner im Forum hat deine Sichtweise für richtig empfunden. Jeder normale Mensch würde da stutzig werden. Jeder würde sich fragen, warum ist das so? Was mache ich falsch? Und falls du eines auch noch nicht benmerkt hast: Deine Argumente sind immer die gleichen, du drehst dich im Kreis.
Du sagst, du wirst später (eines deiner Lieblingswörter, oder???) in deinem Beruf kommunikativ sein. Aus eigener Erfahrung sage ich dir: Wenn du es privat nicht bist, wirst du es beruflich auch nicht schaffen. Leg endlich deine Erwartungshaltung ab, dass sich ein jeder um dich kümmern und auf dich zukommen muss ab, sondern tu du doch mal den ersten Schritt. Ist eine gute Gelegenheit, Kommunikation zu üben. Im übrigen weiß ich, wovon ich spreche.
Und dann kommst du mit deinem immerwährenden Argument, dass dein Vater keine Ahnung hat, was Informatik ist. Hast du es ihm jemals in deinem Leben ausführlich erklärt? Hast du ihm mal Artikel zum Lesen gegeben oder ihm selbst was vorgelesen, was es für eine Branche ist, wie sie sich zukünftig weiterentwickeln wird? Ich denke, du hast dir diese Zeit nicht genommen. Also erwarte von ihm auch nicht, dass er es weiß. Und noch eine Sache: Die Generation deiner Eltern ist nicht mit der Art von Technik aufgewachsen wie wir, für sie ist das befremdlich!!!
Und zu noch nem anderen netten Argument: Du wirfst deinen Eltern vor, sie hätten dich nicht gefördert. Wer hat dann deinen PC gekauft? Wer unterstützt dein Studium? Wenn sie es wirklich für Schwachsinn halten, hätten sie dir bereits vor Jahren den Geldhahn zugedreht. Denk mal drüber nach. Und hätten sie dich gefördert, so wie du es jetzt im Nachhinein verlangst, wärst du bestimmt einer der ersten, der auf seine Eltern mit dem Finger zeigt und ruft: Ihr habt mir mein Leben versaut, ihr habt mich kaputtgemacht mit eurem Leistungsdruck.
Summa sumarum: Dir kann man es nicht recht machen und du wirst in ein paar Monaten auch keine eigene Wohnung haben und von deinen Eltern wegziehen, weil du den Schritt zur Selbständigkeit gar nicht machen kannst, weil du dich selbst daran hinderst.
P.S. Hast du überhaupt schon nach ner Firma gesucht, in der du deine Diplomarbeit schreiben wirst?
 

Benutzer28689 

Verbringt hier viel Zeit
maikind83 schrieb:
Du sagst, du wirst später (eines deiner Lieblingswörter, oder???) in deinem Beruf kommunikativ sein. Aus eigener Erfahrung sage ich dir: Wenn du es privat nicht bist, wirst du es beruflich auch nicht schaffen.
Und aus meiner beruflichen Praxiserfahrung sage ich dir, dass ich es kann! Kannst ja meine ehemaligen Kollegen fragen, ob ich kommunikativ war.
maikind83 schrieb:
Und dann kommst du mit deinem immerwährenden Argument, dass dein Vater keine Ahnung hat, was Informatik ist. Hast du es ihm jemals in deinem Leben ausführlich erklärt? Hast du ihm mal Artikel zum Lesen gegeben oder ihm selbst was vorgelesen, was es für eine Branche ist, wie sie sich zukünftig weiterentwickeln wird? Ich denke, du hast dir diese Zeit nicht genommen.
Habe ich auch nicht. Mein Vater ist Diplom-Ingenieur, Informatik ist eine Ingenieurswissenschaft -erkennst du die Parallelität? Informatik hat etwa vor 40 Jahren angefangen, da war mein Vater 23. Hätte er also (wie er es mir immerwieder beigebracht hat) "ein Ohr auf der Schiene gehabt", wüßte er heute, was da abgeht.
maikind83 schrieb:
Also erwarte von ihm auch nicht, dass er es weiß.
doch, dass erwarte ich von einem Akademiker, der dazu noch als Abteilungsleiter in der Qualitätssicherung arbeitet.
maikind83 schrieb:
Und noch eine Sache: Die Generation deiner Eltern ist nicht mit der Art von Technik aufgewachsen wie wir, für sie ist das befremdlich!!!
doch, ist sie, s.o. Sie hat sich nur verschlossen (ich hatte übrigens auch Professoren, die nur wenig älter sind als mein Vater).
maikind83 schrieb:
Wenn sie es wirklich für Schwachsinn halten,
Dazu müssten sie erstmal begreifen, was das ist
maikind83 schrieb:
du wirst in ein paar Monaten auch keine eigene Wohnung haben und von deinen Eltern wegziehen,
wetten, dass doch? ob ich dann aber hier davon berichte muss ich mir erst noch überlegen
maikind83 schrieb:
P.S. Hast du überhaupt schon nach ner Firma gesucht, in der du deine Diplomarbeit schreiben wirst?
In der Art: ich habe mich (schon vor Längerem) in mehrere Jobbörsen eingetragen und bekomme auch regelmäßig Stellenausschrebungen von da zugeschickt. Bisher wollte mich nur keine Firma einstellen.
 

Benutzer30807 

Verbringt hier viel Zeit
Merkst du was? Du bestätigst all das, was ich geschrieben habe, nämlich dass du von anderen forderst, dass sie auf dich zukommen müssen. Ich wette, dass du noch keine einzige Bewerbung an eine Firma zwecks Diplomarbeit geschickt hast.
Wann fängst du an, auf andere zuzugehen? und du hast die Frage nach den Wünschen und Zielen immer noch nicht beantwortet. Du weichst aus, merkst du das?
Da ich in Bezug auf deinen Vater auch richtig vermutet hatte, zeigt eigentlich nur, wie engstirnig du wirklich bist. Und da ist sie auch wieder, deine Erwartungshaltung. Du bist selbstüberzeugt, lebst in deiner eigenen Welt, mit deinen eigenen Ideologie und lässt dir von niemandem helfen. Ich lass es dann jetzt auch sein. Ich rede gegen eine Wand.
 
G

Benutzer

Gast
haribob schrieb:
so in etwa, für Alkoholkranke, Suchtkranke, Mißbrauchsopfer usw. gibts doch auch Anlaufstellen die public gemacht werden, um nicht zu sagen Werbung; das ist doch auch eine Art auf so jemanden zugehen" schau, du bist nicht allein, hier wird dir geholfen so eine Anlaufstelle gab es für meine Probleme nie und ich sehe auch heute noch keine.

weil selbstmitleid kein so ernsthaftes problem ist wie zum beispiel mißbrauch

mit 28 sollte man soviel sein und die verantwortung für sich selbst übernehmen und sich nicht noch immer bei jeder kleinigkeit darauf hinausreden, dass der eigene vater ja so furchtbar ist und an allem schuld
 
G

Benutzer

Gast
haribob schrieb:
so in etwa, für Alkoholkranke, Suchtkranke, Mißbrauchsopfer usw. gibts doch auch Anlaufstellen die public gemacht werden, um nicht zu sagen Werbung; das ist doch auch eine Art auf so jemanden zugehen" schau, du bist nicht allein, hier wird dir geholfen so eine Anlaufstelle gab es für meine Probleme nie und ich sehe auch heute noch keine.

weil selbstmitleid kein so ernsthaftes problem ist wie zum beispiel mißbrauch

mit 28 sollte man soviel sein und die verantwortung für sich selbst übernehmen und sich nicht noch immer bei jeder kleinigkeit darauf hinausreden, dass der eigene vater ja so furchtbar ist und an allem schuld
 
Oben
Heartbeat
Neue Beiträge
Anmelden
Registrieren