Gefühlskälte

Benutzer99777  (25)

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Wie Gefühlskalt seid ihr? Mich interessierts einfach wie andere Leute so ticken.

Viel spaß.
 

Benutzer49007  (33)

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ganz und gar nicht gefühls kalt. ich ersuchs zwar hin und wieder weils gesünder wäre aber ne klappt bei mir nicht weil das nicht ich bin
 

Benutzer90320 

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Ich denke, wirklich gefühlskalt sind nur wenige Leute. Die meisten handeln nach ihrer Natur.
Und für "wärmerere" Menschen sind die Handlungen "gefühlskalt".
 

Benutzer99777  (25)

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Schon mal ein Anfang. Ich z.B. trauere über nichts und niemanden außer diejenigen die in meiner Familie sind.
 

Benutzer90320 

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Schon mal ein Anfang. Ich z.B. trauere über nichts und niemanden außer diejenigen die in meiner Familie sind.

Hat mit Gefühlskälte für mich aber wenig zu tun. Ich bin auch so.
Man bricht eben nicht in Emotionen bei Fremden aus. Dazu fehlt einem die "Bindung".
Laß dich nicht verunsichern. Du bist eben so und fertig.
 

Benutzer6874  (35)

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Schon mal ein Anfang. Ich z.B. trauere über nichts und niemanden außer diejenigen die in meiner Familie sind.
Du bist noch sehr jung. Meinst du das wird so bleiben?
Ist Gefühlskälte nicht wie ein Schutzpanzer gegen die Gefühle?

Natürlich kann ich nicht einfach ein Thermometer an mein "Gefühl" anlegen und die Temperatur messen, ich kenne auch keine verbindliche Skala dafür. Aber ich halte mich eher für das Gegenteil von gefühlskalt. Mir geht sehr vieles sehr nahe, ich weiss dass ich in Zukunft "professioneller" mit traurigen Ereignissen umgehen muss.
 

Benutzer53338 

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So gefühlskalt, dass ich alleine bin. Ich kann keine Gefühle zeigen.
 

Benutzer36171 

Beiträge füllen Bücher
Überhaupt nicht gefühlskalt. Ich heule sogar bei Todesanzeigen völlig unbekannter Leute.
 

Benutzer10855 

Team-Alumni
Fragt sich, was du unter "Gefühlskälte" genau verstehst? Wenn es darum geht, anderen Menschen Mitgefühl entgegen zu bringen, sich für sie zu freuen, mit ihnen zu leiden etc. bin ich auch sehr schlecht darin. Ich bleibe bei vielen, auch recht emotionalen Schilderungen immer noch sehr rational und sachlich. Vielleicht ist das schlecht, wenn mal jemand in den Arm genommen und getröstet werden will. Sowas verpasse ich entweder vollständig oder kann es einfach nicht tun, da es nur geheuchelt wäre. Vielleicht ist das aber auch, gut, denn so bleibt wenigstens ein Kopf klar, wenn Emotionen anderswo die Kontrolle übernehmen.

Der Vorteil von - ich sage mal "sparsam emotionalen" Menschen ist darüberhinaus, dass ihre Gefühle, wenn sie dann einmal durchbrechen, auch besser wahrgenommen und für echt befunden werden. Ein überemotionaler Mensch hingegen wird in seinen Gefühlen nicht mehr sonderlich ernst genommen, wenn sie schon zur Normalität geworden sind.
 

Benutzer99916 

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Bei mir gibts solche und solche Phasen. Manchmal bringen mich Kleinigkeiten zum Weinen und dann widerum seh ich schlimme Sachen und es lässt mich völlig kalt.
 

Benutzer59943  (39)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Überhaupt nicht gefühlskalt. Ich heule sogar bei Todesanzeigen völlig unbekannter Leute.

Oh ja das mach ich auch regelmäßig.
Und wenn ich im Fernsehen irgendein Elefantenbaby seh, dann reicht das auch schon. :cry:

Gefühlskalt bin ich ganz und gar nicht!
 

Benutzer78109 

Sehr bekannt hier
Im Inneren bin ich überhaupt nicht gefühlskalt, ganz im Gegenteil. Nur nach außen hin zeige ich davon nicht sonderlich viel, weswegen mir schon mal gesagt wurde, ich hätte keine Gefühle.
Weinen vor anderen kommt für mich nicht infrage, aber zuhause heule ich auch ständig bei irgendwelchen Kleinigeiten im Fernsehen oder so.
 

Benutzer85637 

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Ich halte mich eher für das Gegenteil.

Auch wenn mich manchmal die Probleme anderer eher nerven :ashamed:
Mir geht es dann auch immer gleich mit schlecht, ich fange aus Wut und Trauer sehr häufig an zu heulen.
Manchmal weine ich vor anderen, aber das hasse ich und versuche ich so gut wie möglich zu vermeiden.
Meistens heißt es dann aber, dass ich vor Konflikten etc. weglaufe. Blöde Sache so.

Echte Freude und Dankbarkeit sowie Schuldgefühle kann ich nur sehr schwer ausdrücken. In dieser Hinsicht hat mich sogar mein Vater für gefühlskalt gehalten. Sehr seltsam.
 

Benutzer8458  (38)

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aussen: stein
innen: keine ahnung......jammerndes kätzchen? ^^

hält einem viele probleme vom hals, aber kann leicht als gleichgültigkeit missinterpretiert werden
 

Benutzer99146 

Benutzer gesperrt
nicht sehr. hab dauernd pipi in den augen, weil ich alles so emotional ergreifend finde :ashamed:
 

Benutzer89539 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Ich glaube, ich bin schon emotional. Allerdings bin ich kein Spielball meiner Gefühle, sondern achte sehr gut darauf, was ich fühle, bzw. wie ich mich fühle, und versuche, meine Gefühlslage bewusst zu beeinflussen. Gefühle, die mich glücklich machen, bzw. die ich "gut" finde, lebe ich voll aus, und habe auch kein Problem damit, sie zu zeigen. "Negative" Gefühle halte ich lieber an der kurzen Leine.

Gefühle können einen ganz schön reinreiten. Aber Gefühle sind letztlich auch das, was uns Menschen glücklich macht, und das, was uns mit anderen Menschen verbindet. Ich kann mit einem anderen Menschen gleicher Meinung sein - aber einen wirklichen Draht zu ihm baue ich immer auf emotionaler Ebene auf.
 

Benutzer41093 

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In mir drin brodeln schon sehr viele Gefühle - aber nur wenige davon schaffen es auch an die Oberfläche. Wurde mir halt so antrainiert, Gefühle zeigen ist schwach. Und wenn man das erstmal verinnerlicht hat ist es schwer, daran etwas zu ändern. Ich glaube, ich bin sehr emotional - aber ich habe eben einen Eispanzer und wer mir mit Wärme entgegenkommt, für den schmilzt dieser Panzer :zwinker:
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Auf andere Menschen wirke ich vermutlich schon eher gefühskalt, weil ich meine Gefühle und Emmotionen kaum zeige und immer eher nüchtern und sachlich wirke.
Auch in irgendwelchen Extremsituationen, in denen viele Leute panisch und hektisch werden, bleibe ich ruhig und sachlich - z.B. bei einem Unfall oder einem medizinischen Notfall kann ich ruhig beim Rettungsdienst anrufen und die Lage schildern, anstatt panisch irgendwelchen Schwachsinn zu erzählen oder wichtige Dinge zu vergessen.

Das heißt aber nicht, dass ich keine eigenen Gefühle habe und vor allem bin ich trotzdem ein ziemlich empathischer Mensch. Das geht sogar so weit, dass mir die Gefühle Anderer oft wichtiger sind als meine eigenen Gefühle.
So konnte ich z.B. den Tod meiner Oma und meines Opas ziemlich gut verkraften und war mehr erleichtert darüber, dass ihr Leiden endlcih vorbei ist, als traurig. Da war es für mich härter, mit einem guten Freund mit zu trauern, als dessen Vater nach langer, schwerer Krankheit gestorben ist.
Und genau so freue ich mich über irgendwelche Erfolge oder schöne Erlebnisse meiner Freunde mehr als über eigene Erfolge, die ich irgendwie immer als selbstverständlich oder als logische Folge meines Handelns ansehe.
 

Benutzer91095 

Team-Alumni
Ich kann zwar sehr kühl sein, aber gefühlskalt bin ich nicht. Ich hab nur meine Gefühle und das Zeigen von meinen Gefühlen recht gut unter Kontrolle.
 
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