Gefühle, Ängste, Hemmungen

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Hallo an alle,

ich habe mich vor gut 3 Monaten in meine Freundin (18) schwer verliebt.
Eine kurze Beschreibung von mir: Männlich (22)
In dieser Zeit haben wir schon viel unternommen und schon viel Spaß gehabt.
Doch ein Punkt ist dort der mich (stört) und der mir Sorgen macht.
Es ist der Punkt Zärtlichkeit, Küssen und Sex.
Ich selber finde es nicht schlimm wenn Sie in dem Bereich noch kaum Erfahrung hat und
ich setzte Sie auch nicht unter Druck.
Es ist manchmal so das Sie eine kl. Abneigung hat wenn ich Sie umarme, einen kl.
Kuß geben möchte oder ich Sie zärtlich streichel.
Es gibt aber auch Momente da ist Sie genau das Gegenteil. Ich kann ja verstehen
wenn man mal schlecht drauf ist oder keinen Bock hat. Aber das ist in der letzten
Zeit sehr oft vorgekommen. Ich muß noch sagen das Sie sich es sich sehr wünscht wenn wir
zusammen schlafen. Das hat Sie mir gesagt.
Am Anfang hat Sie sich auch nicht getraut sich vor mir auszuziehen, aber das
geht jetzt.
Das ist ja auch nicht das Problem. Was mir so auf dem Wecker geht ist das Sie
von einem Moment auf den anderen Stimmungsschwankungen hat und diese
meistens wenn wir alleine sind. Mal küssen wir uns und dann genau das Gegenteil.
Heute hat Sie mir gesagt das Sie darüber nicht
sprechen möchte. Ich habe es Ihr angeboten. Ich habe es mir auch anmerken lassen
das ich diese Reaktionen nicht so gut finde. Ich tolleriere ein Gewisses Maß aber
nicht wenn es auf Dauer ist.
Denn es kann vorkommen das Sie sich
dann ins Bett legt und mir den Rücken kehrt und dann schläft oder einfach nur da liegt.
Sie sagt dann auch nichts. Und wenn ich frage was los ist, dann bekomme ich immer
nur ein "nichts" zu hören. Und das kann dann mit unter 3 Stunden gehen.
Ich bin wirklich ein geduldiger Mensch und auch nicht nachtragend, aber
das ist schon ziemlich komisch.
Ich bin ein Mensch der sehr gerne kuschelt (kein Sex) wenn er einen Menschen
liebt. Es gehört doch dazu, oder? Und wenn das auf Dauer ist.....???
Ich denke Sie hat noch nicht so das Vertrauen zu mir aufgebaut. Sie sagte mir mal
das Sie anderen Menschen schwer Vertrauen kann. Und Sie selber ärgert sich über sich
selbst wenn Sie so ist.

Habt Ihr änliche Erfahrungen gemacht?
Wie soll ich mich verhalten?
Habt Ihr Tips?
Wie kann ich Ihr helfen?

Gruß
Markus
 

Benutzer6441  (34)

Verbringt hier viel Zeit
ich bin keine psychologin und war auch selbst noch nicht in einer solchen situation! dennoch denke ich wäre es für euch, d.h. für sich und indirekt dann für dich das beste, wenn du möglichst verständnisvoll bist (ja, ich weiß, dass das schwer ist) und versuchst mir ihr zu reden. so kann sie auch mehr vertrauen aufbauen. gib ihr das gefühl, dass du hinter ihr stehst und sie unterstützt.
so, mehr weiß ich auch nicht, ich hoffe, du kannst damit was anfangen...
alles gute!
 
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