Gefährliche Berufe

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Am gefährlichsten halte ich Bürojobs, weil man da einfach den ganzen Tag nur sitzt und sich nicht bewegt.
 

Benutzer123832  (26)

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Am gefährlichsten halte ich Bürojobs, weil man da einfach den ganzen Tag nur sitzt und sich nicht bewegt.
Davon stirbt man aber nicht direkt, deshalb denke ich, dass viele andere Berufe gefährlicher sind. Denn gerade auch Handerwerker haben einen ziemlichen Verschleiß, was ihre Gesundheit betrifft.
 
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Ob man direkt stirbt oder indirekt. Man muss ja auch nicht sterben. Ein Schlaganfall durch Bewegungsmangel würde ich als wesentlich schlimmer ansehen als ein Streifschuss bei einem Polizisten oder ein Hundebiss bei einem Tierpfleger.
 

Benutzer121281  (32)

Planet-Liebe ist Startseite
Dem Bewegungsmangel kann man ja durch Sport in der Freizeit vorbeugen. Funktioniert bei Schüssen weniger gut. :grin:

Ob man direkt stirbt oder indirekt. Man muss ja auch nicht sterben. Ein Schlaganfall durch Bewegungsmangel würde ich als wesentlich schlimmer ansehen als ein Streifschuss bei einem Polizisten oder ein Hundebiss bei einem Tierpfleger.
 

Benutzer164330 

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Aber nicht jeder mit Bürojob hat einen Bewegungsmangel, das lässt sich in der Freizeit oft noch gut ausgleichen,wenn man denn will.
Polizist und Tierpfleger haben keine Chance, da irgendwas auszugleichen.

Edit: HarleyQuinn HarleyQuinn war schneller :pfff:
 

Benutzer97282  (39)

Meistens hier zu finden
Neben dem was hier so genannt wurde möchte ich noch Seefahrer, egal welchen Ranges dazu fügen. Fahren durch Piraterie Gebiete, gefährliche Ladung und selbst das Schiff am laufen halten kann schon gefährlich sein.
 

Benutzer150539 

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Hach, mal wieder ein Poldi-Post...

So Geschichten wie "auf der Ölbohr-Plattform" oder Hochsee-Fischerei, Ice-Trucker sind definitiv nicht ungefährlich. Und sonst einfach zum US-Militär, da ist die Füsse-voran-in-Einzelteilen-nach-Hause-Kommen-Rate doch relativ gross..
 

Benutzer22419 

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Tatsächlich sehr gefährlich finde ich heutzutage den Job des ganz normalen Streifenpolizisten. Gibt viele Bereiche bei der Polizei, in denen Bewegungsmangel und stickige Büroluft die größeren Gefahren sind. Aber der normale uniformierte Beamte in einer deutschen Großstadt setzt sich tagtäglich immer wieder schwer abschätzbaren Risiken aus - ohne Spezialausbildung oder -Ausrüstung. Der ist dadurch bei einer banalen Verkehrskontrolle u. U. gefährdeter als der SEK-Mann mit schwerem Gerät beim Sondereinsatz, der planvoll und überlegt an alles rangehen kann. Ich möchte das nicht machen :ashamed:

Wie gefährlich etwas ist, hat mMn viel mit der Frage zu tun, ob man die Risiken im Griff haben kann. Dachdecker oder Industriekletterer z.B. sind auch gefährliche Berufe, aber die müssen eigentlich nur gescheit aufpassen, dann ist das Risiko nicht mehr so groß.
 

Benutzer89539 

Planet-Liebe-Team
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Tatsächlich sehr gefährlich finde ich heutzutage den Job des ganz normalen Streifenpolizisten. Gibt viele Bereiche bei der Polizei, in denen Bewegungsmangel und stickige Büroluft die größeren Gefahren sind. Aber der normale uniformierte Beamte in einer deutschen Großstadt setzt sich tagtäglich immer wieder schwer abschätzbaren Risiken aus - ohne Spezialausbildung oder -Ausrüstung. Der ist dadurch bei einer banalen Verkehrskontrolle u. U. gefährdeter als der SEK-Mann mit schwerem Gerät beim Sondereinsatz, der planvoll und überlegt an alles rangehen kann. Ich möchte das nicht machen :ashamed:

Wie gefährlich etwas ist, hat mMn viel mit der Frage zu tun, ob man die Risiken im Griff haben kann. Dachdecker oder Industriekletterer z.B. sind auch gefährliche Berufe, aber die müssen eigentlich nur gescheit aufpassen, dann ist das Risiko nicht mehr so groß.
Auch Rettungssanitäter geraten oftmals ohne weiteren Schutz in brenzlige Situationen.
 
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Ich bezweifle aber, dass der Schreibtischhengst bei einer 40-Stunden Woche noch genug Freizeit hat um sich ausreichend zu bewegen.
 

Benutzer121281  (32)

Planet-Liebe ist Startseite
Ich bezweifle aber, dass der Schreibtischhengst bei einer 40-Stunden Woche noch genug Freizeit hat um sich ausreichend zu bewegen.

What? Ne 40h Woche ist doch super entspannt. Wer da nicht genug Freizeit hat, ist doch absolut selbst Schuld.
 

Benutzer164330 

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Ich bezweifle aber, dass der Schreibtischhengst bei einer 40-Stunden Woche noch genug Freizeit hat um sich ausreichend zu bewegen.
Das sind 8 Stunden am Tag, mit Pausen, hinfahren etc vielleicht 9,5.
Wenn man 8 Stunden schläft hat man noch über 6 Stunden Freizeit, das ist fast so viel, wie man arbeitet, und es ist ziemlich sicher möglich, sich davon nochmal 1,5 Stunden zum Sporteln abzuzwacken.
Wer mit weniger Schlaf klar kommt hat sogar noch mehr Zeit.
Klar muss man sich die Prioritäten dann entsprechend setzen, aber wer das nicht tut, ist selbst schuld.
 

Benutzer164664 

Verbringt hier viel Zeit
Aber nicht, wenn man sonst 8 Stunden am Schreibtisch sitzt.

Ach Quark, zum Einen sitzt man ja nicht 8 Stunden starr am Schreibtisch, zum Anderen machen die meisten Menschen (unabhängig vom Beruf) nicht jeden/jeden 2. Tag Sport. Wer das schafft (und das ist zeitlich kein großes Ding), hat schon was erreicht.
 

Benutzer150539 

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Off-Topic:
ch bezweifle aber, dass der Schreibtischhengst bei einer 40-Stunden Woche noch genug Freizeit hat um sich ausreichend zu bewegen.
Als Anhängerin der 65h-Woche kann ich dir sagen: DANN hast wenig Zeit. Aber mit 40h/Woche kann ich danaben noch fast nen 2. Job annehmen und hab immernoch Zeit für Hobbys und sonstigen Quark.

So ab 70h/Woche oder mit massivem Schichtdienst kanns dann nervig werden, dann ist das Leben nicht mehr vorhanden. Aufstehen, Arbeiten, Essen, Duschen, Schlafen, Repeat. Zum Glück hab ich genug Klamotten, dann muss man auch nur alle 2-3 Wochen waschen ...
 

Benutzer68775  (36)

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich persönlich beobachte, dass alle Jobs, in denen man mit Menschen in Ausnahmesituationen zu tun hat, zunehmend gefährlicher werden, weil irgendwie das Aggressionspotential steigt und die Hemmschwelle sinkt. In Wien haben sie vor ein paar Monaten wieder einen Fahrkartenkontrolleur verprügelt :ratlos:

Und was wir so nachts in der Großstadt in der Tierklinik erlebt haben war auch so, dass das Pfefferspray griffbereit blieb. Hundebisse sind echt das harmloseste, das einem so zustoßen kann.
Großtierarzt lebt noch sehr viel gefährlicher (so für eigen Leib und Leben), das hantieren mit allen möglichen Stoffen kommt noch dazu, Röntgenstrahlungen.
von den körperlichen Gebrechen gar nicht zu reden, wenn einen der 40 Kilo Köter anspringt und die Schulter auskugelt. Vom psychischen Druck und der einfachen Durchführbarkeit von Selbstmord ganz zu schweigen.

Die Gefährdung wars allerdings nicht, die mich aus der Praxis brachte :grin:
 

Benutzer139331 

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Am gefährlichsten halte ich Bürojobs, weil man da einfach den ganzen Tag nur sitzt und sich nicht bewegt.

Nein, definitiv nicht. Es sei denn man rutscht aus und fällt so unglücklich, dass man sich den Hals bricht.

Man muss ja auch nicht sterben.

Also rein biologisch gesehen muss man es. Das haltbarkeitsdatum ist irgendwann vorbei :zwinker:

Ein Schlaganfall durch Bewegungsmangel würde ich als wesentlich schlimmer ansehen als ein Streifschuss bei einem Polizisten oder ein Hundebiss bei einem Tierpfleger.

Ähm ja. Ein unbehandelter Biss kann zu bösen Infektionen führen und ein Streifschuss ist zwar nicht schön, aber es hinterlässt eine psychische Belastung. Denn immerhin hätte die Kugel auch unter die haut gehen können.

Neben dem was hier so genannt wurde möchte ich noch Seefahrer, egal welchen Ranges dazu fügen.

MOOOOOOOOOMENT! Ich muss hier mal als indirekt betroffener einschreiten. Die Zeiten haben sich inzwischen etwas geändert und nicht jeder Bereich der Seefahrt gleicht einem Abenteuer. Besonders in der Kreuzfahrt wird es nicht wirklich Lebensbedrohlich :zwinker:

Fahren durch Piraterie Gebiete [...]

Stimmt schon, jedoch gibt es da inzwischen bewaffnete Wachmannschaften, die sich aus ehemaligen Militärs und Polizisten zusammensetzen. Die Verbarrikadieren sich auf dem Dampfer und haben auch grünes Licht für den Einsatz ihres Werkzeugs.

[...] gefährliche Ladung [...]

Gut, das ist ein Argument. Jedoch gibt es da strenge Richtlininen und Auflagen. Klar ist es eine psychische Belastung aber man muss da differenzieren. Ein Containerschiff mit Feuerwerkskörpern oder Behältern mit Säure zu fahren ist etwas anderes als z.B. Schweißarbeiten auf einem Öltanker nach dem Löschen durchzuführen oder eben die Parcellen eines chemikalienTankers zu reinigen.

[...] und selbst das Schiff am laufen halten kann schon gefährlich sein.

Sorry aber das ist kompletter Schwachsinn. Was soll daran bitte gefährlich sein? Wenn man nicht gerade das Problem hat, dass man beim Kolbenziehen im Spülluftkanal der Hauptmaschine eingesperrt wird ist das eigentlich der entspanntesteTeil des ganzen.
 

Benutzer68775  (36)

Planet-Liebe Berühmtheit
Off-Topic:
M-Teddy M-Teddy :grin: ach das ist doch immer so, dass man selbst das jetzt nicht so wirklich gefährlich findet, und Außenstehende ohne die entsprechende Gewöhnung die Hände entsetzt über dem Kopf zusammen schlagen.
Also, beim großen Mittel zumindest, ich kenn auch Mediziner die panisch werden wenn sie im Röntgenstrahl stehen. Aber der Großteil zuckt sacht mit der Schulter wenn er sich versehentlich selbst impft. Wird schon vergehen :grin: sagt man da.
 
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